Posts by kdkause

    Hallo Forum,


    ich schon wieder. Ich baue gerade eine Drehscheibe von Blackwoods Miniatures; die mit dem Lokrahmen als Drehscheibenbrücke, weil ich die Idee einfach nur genial finde und daher unbedingt haben muß. Da man vom Hersteller ausdrücklich zu Varianten aufgefordert wird, habe ich die Grubenwände mit Slater´s Ziegelsteinplatten verkleidet und den Grubenboden möchte ich mit Pflastersteinmatten von CH-Kreativ abdecken. Das funktioniert auch alles ganz gut, aber nun stehe ich vor der Frage, mit welchen Klebstoff ich die Pflastersteinmatten mit dem Grubenboden verkleben soll. Die Grube ist ein Kunststofftiefziehteil. Welcher Kunststoff entzieht sich meiner Kenntnis. Aber die Slater´s-Platten habe ich mit Revell Contacts Professionell verklebt. Klappt super und hält wie Hölle, will heißen, der Klebstoff hat beide Kunststoffe an den Oberflächen angelöst und beim Abbinden miteinander verschweißt. So was ähnlich dauerhaftes schwebt mir nun bei den Pflastersteinmatten vor.


    Welchen Kleber soll/kann ich dazu am Besten nehmen?


    Für Eure Vorschläge und Ideen im Voraus schon Mal vielen Dank.


    Gruß

    Klaus

    Hallo Ernst,


    Quote

    Falls Klaus hier noch mitliest: Mit welchem Mittel verhinderst Du das Austrocknen der Eisenpaste?

    (Wow, zitieren hat auf Anhieb geklappt!!!)


    jetzt ehrlich: bisher garnicht. Als ich das Maleur feststellte, war es bereits zu spät. Dann habe ich mich an den Hersteller gewandt, und eben zur Antwort bekommen, daß eine Reaktivierung nicht möglich ist. Nun kann es ja sein (ein Schlingel, wer jetzt Böses denkt), daß das eine Schutzbehauptung ist. Schließlich will der ja seine Produkte verkaufen. Weis man´s ? Wäre interessant, wenn hier jemand das Problem bereits gelöst hat.


    Gruß

    Klaus

    Hallo Thoralf,


    warum trennst Du die Profile mit einer Trennscheibe? Hast Du dafür einen Winkelvorsatz um näher und vor allen Dingen senkrecht an die Schnittstelle zu kommen? Was für eine Trennscheibe verwendest Du dabei? Meine Erfahrungen sind, daß die Schnittfuge zu breit werden. Ich nehme zum Trennen von Schienenprofilen an Modulübergängen die gute alte Roco-Gleissäge wegen dem dünnen Sägeblatts. Dauert sicherlich länger, aber die Fugen sind sehr schmal.


    Gruß

    Klaus

    ... und die Gänge wurden geschaltet wie der Soldat spricht: laut und deutlich. Das unsynchronisierte Getriebe war schon eine Herausforderung, wenn man die Dinger nicht täglich fuhr. Aber im Gelände erste Sahne.


    Gruß

    Klaus

    Hallo Ernst,


    den Instant Rost kann ich sehr empfehlen. Meiner Meinung nach das Beste, das auf dem Markt zum Verrosten von Teilen erhältlich ist. Hier mal ein Beispiel von der Waldbahn:





    Der Tank ist ein Kunststoffteil, die Rohre Messingrohre und die Armaturen wieder aus Kunststoff. Wenn es nicht zu stark verrostet sein soll, dann versiegle die Oberfläche mit Klarlack.Der Wasserbehälter war am Anfang deutlich weniger verrostet. Achte auch darauf, daß der Grundlack in der Flasche nicht eintrocknet. Den kann man laut Hersteller nicht mehr reaktivieren.


    Gute Gelingen.


    Gruß

    Klaus

    Hallo Ralf,


    was mir auffällt: die Messingdrahtenden sind sehr schön ohne Grat. Machst Du das mit einer watfreien Zange, oder feilst/schleifst Du die Enden? Wenn Zange, welche ist das? Meine erzeugen keine so schönen Schnittenden.


    Ansonsten, ein wunderbares 3D-Puzzel. Weiter so.


    Gruß

    Klaus

    Ein toller Film. Die Fahrzeuge wie aus dem Ei gepellt, hochglanzlackiert, keine Betriebsspuren. Als Modell frisch "out of the box".


    Jetzt aber ernsthaft: Ich finde, die Beteiligten haben eine tolle Arbeit gemacht. Ein Eisenbahndenkmal wieder in den Betrieb gebracht. Ich hoffe, das wenigstens am Furka noch öfters solche schönen Winter stattfinden, um die Dampfschneeschleuder noch öfters in Betrieb zu sehen.


    Meint

    Klaus

    ... es war länger ruhig hier. Das hing damit zusammen, daß der Gehäusebau, bzw. -korrektur doch mehr Zeit erforderte als gedacht. Jetzt sind auch die letzten Teile von Drucken gekommen und die Loks konnten von außen vervollständigt werden.


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    Der Führerstand ist bereits lackiert worden, da ich da nachher nicht mehr dran komme.


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    Innen fehlen "nur noch" die Sonnenschutzblenden. Um es mit einem bekannten Modelleisenbahner zu sagen: "Warum tue ich mir das nur an?


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    ... und das ist nur einer. Davon brauche ich acht Stück.


    Ach ja, die Lautsprecherkalotten habe ich mit einem Edding geschwärzt. Zusammen mit dem Lamellenelement ist dann nichts mehr zu sehen. Danke für Eure Tipps.


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    Jetzt stehen die Grundierungs- und Lackierarbeiten an. Dazu will mir ein Eisenbahnkollege helfen, da ich noch nie mit der Airbrush gearbeitet habe. Mal sehen, wann das passieren kann.

    Ich werde weiter berichten.

    Grüße

    Klaus

    Hallo zusammen,


    ich hatte am Freitag mit dem Versand telefoniert. Mir wurde eine MIBA unaufgefordert zugeschickt zusammen mit einem Schreiben. Aus dem geht hervor, daß die HP1 nicht mehr fortgesetzt wird und ich stattdessen die MIBA weiter erhalten soll. Da ich die MIBA nicht haben wollte, habe ich mein Abo telefonisch gekündigt. Die sehr nette Dame vom Versand hat mir die Kündigung bestätigt und die Rücküberweisung des Restbetrages zugesichert. Insoweit für mich erstmal alles in Ordnung.


    Gruß

    Klaus

    Inzwischen ist es hier weiter gegangen. Die Fahrwerksrahmen sind bis auf die Schraubkupplungen fertig. Als nächstes ist die Grundierung und Lackierung geplant. Dann kann ich die Lampen bestücken und die Kupplungen vervollständigen.





    Sorgen machte ich mir wegen der verzogenen Gehäuse. Aber ich habe jetzt eine gute Lösung gefunden. Erstmal habe ich die Spannungen in den Wänden reduziert, indem ich mit einer Schruppfeile die Wandstärken erheblich minimiert habe. Durch den groben Hub der Feile ging das relativ schnell. Dann habe ich mit einer Vierkantfeile die Ecken dünner gefeilt. Jetzt konnte ich die Wände soweit zurückbiegen, daß die Spannung nahezu weg war. Ich mußte nur vorsichtig sein, daß die Ecken nicht brechen. Dann habe ich anhand von Fotos des Inneren des Führerstandes aus 1,5 mm Vierkant-MS-Profilen einen Käfig gelötet, der dann in den Führerstand hineingeschoben wurde und mit Sekundenkleber verklebt wurde. Jetzt ist das Ganze sehr stabil geworden. Jetzt kann ich mit der Innenausstattung weiter machen.








    Ich brauche einen Rat: Mit welchen Farben (natürluch Mattschwarz) kann ich die Lautsprecherkallotte einfärben? Da die Lüftungsgitter geöffnet dargestellt werden (Schallaustritt), blitzen die Kallotten schon sehr durch.



    Wir fortgesetzt.


    Gruß

    Klaus