Posts by kdkause

    Hallo Michi,


    blöde Autokorrektur, das sollte "Durchläufe" heißen. Damit meinte ich Umläufe von Dampflokomotiven, die planmäßig Züge befördern. Die müssen regelmäßig ihre Betriebsstoffvorräte ergänzen. Entweder wartet dazu eine neue, frisch versorgte Lok auf den Zug und es wird ein Lokwechsel durchgeführt, oder die Lok wird abgekuppelt, zieht zur Bekohlung vor, ergänzt dort ihre Kohlevorräte und kehrt zu ihrem Zug zurück. Wenn da aber schon eine Lok steht und bekohlt wird, muß die Zweite warten, bis sie an der Reihe ist. Oder, und das war mein Vorschlag, es gibt einen zweiten Bekohlungskran.


    Gearbeitet habe ich als Grenzgänger in Aesch/BL. War eine schöne Zeit. Da wurde gerade das neue Halbtax-Abo eingeführt. Da gab´s kein Halten mehr.



    Gruß

    Klaus

    Hallo Michi,


    habe ich das richtig gelesen, daß Dein Ringlokschuppen dreiständig ist? Es sind also eher wenige Loks dort beheimatet? Dann sollte ein Bekohlungskran in etwa reichen. Aber was ist mit den Durchlaufen, die ihre Kohle- und Wasservorräte ergänzen müssen? Da wäre ein zweiter Bekohlungskran sehr hilfreich. Verorten würde ich den am anderen Ende des Kohlenbunkers. Sollte dieser Halt erst im nächsten Bahnhof notwendig und eingeplant sein, dann reicht auch Deine Ausführung.


    Im übrigen verfolge ich Deinen Anlagenbau von Anfang an. Auch weil Du an einer meiner ehemaligen Wirkungsstätten bist. Lebst Du auf der deutschen oder der schweizerischen Seite. Wobei, die französische (Elsaß) ginge ja auch noch.


    Gruß

    Klaus

    ... und dann gab es da noch PitPeg, der eine Skizze zu einem kleinen Bergwerk erstellte. Ich meine, die war in einem der MIBA Sonderhefte zu PitPeg. Als Vorschlag zur Gestaltung einer Anlagenecke in H0, mit allen Haupt- und Nebengebäuden. Er soll sich da an einem existierenden Bergwerk im süddeutschen Bereich orientiert haben.


    Vielleicht hilft´s.


    Gruß

    klaus

    Quote

    Da werde ich wohl heute noch etwas mutiger sein müssen...

    Hallo Thomas,


    ich wäre da an Deiner Stelle vorsichtiger. Wenn Du im zweiten Durchgang mit kräftigeren Farben oder Washes arbeitest, kann das schnell zu viel sein. Mache lieber mit den bisherigen Verdünnungen weiter. dann werden es halt ein paar Durchgänge mehr, aber Du hast die Möglichkeit rechtzeitig aufzuhören.


    Ich bewittere auch mit diesen extremen Verdünnungen und nehme mir halt die Zeit, die es braucht. Du wirst mit dem besseren Ergebnis belohnt werden.


    Gruß

    Klaus

    Der Fachmann nennt sowas eine Rückfallweiche. Prinzipiell auch im Modell machbar, aber eine Herzstückpolarisation geht dann nicht mehr (Kurzschluss). Kennt jeder, der schon mal versucht hat im Anlagenbetrieb eine Weiche mit dem Tfz aufzuschneiden.


    Die Federkraft zur Rückstellung der Weichenzungen muß dann auch so ausgelegt werden, daß auch das leichteste Fahrzeug die Zungen zuverlässig aufschneidet.


    Gruß

    klaus

    Hallo Thomas,


    kleiner Tipp, bzw. Vorschlag von mir: den Bruch, wie im vorletzten und letzten Bild zu sehen, sammeln und als Schutt am Fuße der Felsen wieder anhäufeln. Das sieht mit den scharfen Kanten wie der Abbruch beim Fördern aus. Manchmal wird der Fehler gemacht und Kies angehäufelt, der ist aber rund und das kann in dieser Situation nicht sein.


    Ansonsten bin ich schon gespannt, wie der Steinbruch so wird.


    Gruß

    Klaus

    Welchen Schotterkleber würdet ihr denn verwenden, wenn Gleise auf Modulen geschottert werden sollen? Die handelsüblichen Kleber, die ich, zugegebenermaßen, vor etlichen jähren verwendet habe, waren da nicht sehr standhaft oder -fest. Nach mehreren Einsätzen war so immer wieder Nachschottern angesagt. Deshalb bin ich so erstmal zur Wasser-Weißleim-Spülmittel-Lösung zurückgekehrt. Mit allen Vor- und Nachteilen.


    Für Vorschläge von Modulbauern wäre ich daher sehr dankbar.


    Gruß

    Klaus


    PS: Wäre vielleicht besser daraus einen eigenen Themenstrang zu machen, bevor dieser Strang zu sehr zerfleddert?

    Hallo Meinhard,


    ich habe für diverse 0e-Brücken mich schamlos im H0-Sektor bedient. Brücken mit oben liegenden Fahrbahnen gehen da ganz gut. Bei Gitterträgerbrücken muß man die Fahrbahn in der Länge durchtrennen und verbreitern.


    Gruß

    Klaus

    Sooo, ich habe mal meine Videoschnipsel vom Smartphone zusammen gefaßt. Nicht wundern, das Video hat keinen Ton. Das Hintergrundgebrasel war mir dann doch zu nervig.


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    Trotzdem viel Spaß beim Schauen.


    Gruß

    Klaus

    Also, wenn ich mir das Bild heranzoome, tippe ich auf eine H0-DKW, der jede zweite Schwelle entfernt wurde. Auf Grund der Knubbel an den Stellschwellen, tippe ich mal auf Peco-H0. Richtig geraten?


    Übrigends, die Weiche links daneben scheint auf die gleiche Weise "umgewidmet" worden zu sein. Diese Idee ist aber nicht wirklich neu.


    Gruß

    Klaus

    Hallo Micha,


    die Papierschablone ist ja genial! Dazu eine Oberleitungsanfängerfrage: Wo gibt es diese Schablone? Da Deine ja für einen bestimmten Mast bestimmt ist (steht zumindestens so unten an der Schablone), gibt es die auch für andere Anwendungsfälle?


    Ansonsten: es ist schon erstaunlich, wie unauffällig die Fahrdrähte auf den Bildern sind.


    Gruß

    Klaus

    Hallo Matthias,


    dann ein herzliches Willkommen aus der Nachbarschaft. Du wohnst gerade drei S-Bahnhaltestellen von mir entfernt. Dein Interesse an Klein- und Industriebahnen kommt mir auch entgegen. Ich hoffe, ich lese von Dir in Zukunft mehr. Und das wir uns mal auf den einschlägigen Treffen, Ausstellungen und Fahrtreffen persönlich kennen lernen.


    Unser Stammtisch findet ja monatlich statt, so daß die Chancen, auch die anderen Spur0´er aus Berlin und Brandenburg zu treffen, sehr groß sind.


    In diesem Sinne


    Gruß

    Klaus

    Hallo Djordje,


    im Prinzip hast Du recht. Wollte ich anfangs auch so machen. Aber das Gleis beschreibt einen Bogen und damit sind die Profile unter Spannung. Anfänglich dachte ich, daß ein Radius von 2.500 mm bezüglich der Rückstellkräfte unkritisch sei. Ist aber nicht so. Da ich keine Biegevorrichtung habe, habe ich daher die Schienenstöße eben nur durch einsägen dargestellt.


    Auf meiner To do-Liste steht jetzt eine Biegevorrichtung ganz weit oben.


    Gruß

    Klaus

    Hallo Marco und alle anderen Interessierte,


    vielen Dank, Marco´s Tip war schon sehr zielführend. Wenn man allerdings die Bremszylinderbaugruppe noch abzieht (keine Angst, die ist nur gesteckt), dann entdeckt man die sechste Schraube, die nach entfernen der Selben das Fahrgestell leicht vom oberen Teil abziehen läßt. Dann braucht man nur noch den Deckel der Kupplungskulisse öffnen und man ist am Ziel.


    Paßt da eventuell das Lenzteil (für Güterwagen, nicht für Donnerbüchsen) rein, oder muß ich auf Lieferung des Herstellers warten?


    Gruß

    Klaus

    Hallo Albert,


    Schienenprofile und Schwellen sind von Obst und die Schienenlaschen von RST.



    Hallo Sebastian,


    ja, wenn man die Maße des Originals exakt auf 1:45 umrechnet, dann sind viele Dinge eigentlich nicht mehr darstellbar. Nur deswegen weglassen geht auch nicht, weil die dann eben nicht da sind und so fehlen. Ich hoffe, ich konnte mich verständlich ausdrücken. Der dargestellte Schienenstoß entspräche so etwa einen saukalten Wintertag. Aber jeder sieht den Spalt und zieht daher daraus die richtigen Schlüsse.


    Und ja , Du hast recht, es sind nicht 17m, sondern 15m. Wobei auf dem Modul die Joche leicht zu lang sind, weil ich die vorhandene Gleislänge durch drei geteilt habe. Dadurch werden die Modulstöße ebenfalls zu Gleisstöße.


    Ansonsten vielen dank für Eure Anmerkungen. Ich werde die Stöße so lassen wie sie sind.



    Gruß

    Klaus