Posts by krollhartmann

    Schienenreiniger


    Zum weichen Schleifen, ohne das feinste Riefen entstehen, eignet sich sehr gut ein (blauer) Edelstahl-schwamm aus der Haushaltswarenabteilung des Supermarketes. Preis um 2,-- EUR
    Vorzugsweise die härtere Seite verwenden. Schmutz kann auch noch wie bei einem normalen Schwamm mit Wasser ausgewaschen werden.


    Gruß von HPH

    Hallo alle Verdrahter und Verkabeler,
    das Klammern der Kabel ist, wie schon beschrieben, sicherlich nicht erste Wahl.
    Einzelne Leitungen können gut mit Heißkleber gesetzt werden.
    Bei unserer Jugendarbeit verwenden wir für die Verlegung dünner und dicker Kabelstränge Kabelschellen geeigneter Größe. Werden aber nicht genagelt, sondern gespaxt. Drahtverhau ist absolut verpöhnt.


    Angenehme Tage zum Fest wünscht
    H-P. aus Lübeck

    Hallo, warum so kompliziert?


    Leitlack ist schön und gut, ein Kurzschluß über die Achsen, und der Lack ist "verdampft".


    Einfache Lösung: Kugelkontakte, Klein, Art.8129, Von Fa. Schnellenkamp. Sehr einfach anzubauen.


    Je nach Örtlichkeit genügt im Prinzip ein Tropfen Sekundenkleber zur Fixierung der Kugelkontakte.


    Für Fragen: Ich bin ab Samstag in Hagen zu den Adventsfahrtagen (Siehe an anderer Stelle im Forum).


    Gruß von Hans-Peter

    Ja, eine funktionierende Schrankenanlage belebt eine Anlage ungemein.


    Für stabiles Garn sollte man bei Buchbinder nachfragen, die haben das in verschiedenen Stärken, sehr dünn, sehr fest, sehr weich. Vor dem Einpassen des Garn kann man es noch durch eine Wachskerze ziehen, das verringert Nochmal Verschleiß und Reibung.


    Gruß von HPH

    hallo,
    ich habe seinerzeit einen Faulheber Ein-achsantrieb verwendet. Eine angetriebene Achse genügt. Allerdings habe ich auch den Beiwagen motorisiert.
    Fa. / Herr Uhde liefert geeignete Schneckengetriebemotoren als leicht zu montierenden Bausatz, der unter den Triebwagen passt, ist auch preisgünstig.
    Viel Erfolg
    HPH

    Aufpressvorrichtung
    Die Vorrichtung von Teichmann ist super genau, mit etwas Geschick geht es auch ohne Zentrierbohrung. Herr Teichmann hat mir mal gesagt, er würde auch in zugeschickte Achsen die Zentrierbohrungen (kostenlos?) machen. Entscheidend ist eben, dass man für alle Achsen den absolut gleichen Versatz der Kurbelzapfen mit dieser Vorrichtung erreicht und die Räder absolut nicht torkeln.
    Die Vorrichtung ist aus Stahl und sehr massiv gebaut.
    Da ich die Vorrichtung nicht mehr brauche, kann ich sie verkaufen.
    Besteht Interesse?
    Gruß von H-P.

    Hallo zusammen,
    wenn ich die Beiträge eben richtig gelesen habe, fehlt ein Werkzeug: Der Glasradierpinsel. Kostengünstig z.B. in Zeichen- und Schreibwarengeschäften zu haben. Sehr universell verwendbar, zum Blankmachen, wegradieren von Farbteilen, Matt schleifen, u.s.w.
    Nachteil: Es brechen kleinste Glasfasern aus, die sich in die Hautoberfläche setzen können und "pieksen". Kleine Manikürpinzette und Vergrößerungsglas/ Arbeitslupe hilft. Ausserdem in kurzen Abständen den Arbeitsplatz reinigen.
    Arbeitslupe gehört wohl auch zur Standardausrüstung. Eine einfache, preisgünstige Standform gab es vor wenigen Wochen im Supermarkt und wird bestimmt bald wieder auf dem >Markt sein. Hat vielleicht die bessere "Hälfte" sowas im Manikürbereich?


    Gruß von H-P.

    Hallo, ein Problem, welches immer wieder auftreten kann. Toll, dass es so viele Vorschläge gibt.
    Grundsätzlich ist bei allen Arten Lösungsmittel vorsicht geboten, da das oft Mischungen aus mehreren Chemikalien sind.
    Die Freunde von Plastikbausätzen (Schiffe, Flugzeuge) verwenden Bremsflüssigkeit. Das habe ich sehr erfolgreich u.a. mit einer Riva-Diesellok gemacht. Das geht auch bei sehr alten, fabrikmäßig aufgetragenen Farben. Komplett eintauchen, die Einweichdauer kann bei Altfarben Tage dauern.
    Viel Erfolg.
    H-P.

    Hallo zusammen,


    die von Wolli vorgeschlagenen Kleber sind für fast alle Materialien gut bis sehr gut geeignet. Es gibt aber besonders exponierte Kleinteile, bei welchen immer wieder erhöhte Abbruchgefahr besteht.


    Diese Teile sollten nach Möglichkeit mit einem "Dübel" zusätzlich befestigt werden. An geeigneter Stelle des abgebrochenen Teils wird ein 0,5 mm großes Loch möglichst tief gebort. 0,5 mm Ms-Draht einkleben und ablängen für die Gegenbohrung. Gegenbohrung ebenfall 0,5 mm bohren. Anpassen und anschließend alles zusammenkleben. Das Teil wird so schnell nicht mehr abbrechen .



    Viel Erfolg
    Hans-Peter

    Sehr gut gemacht.


    Die Dachunterseite sollte verspiegelt sein, wie zuvor schon erwähnt. Generell sollten zur gleichmässigen Ausleuchtung alle Personenwagen entsprechend ausgerüstet sein. Im Baumarkt (KfZabteilung) gibt es selbstklebende Alufolie (Tape).


    Alu-Frischhaltefolie aus der Küche tut es auch. Mit Schre (besser nicht mit Messer) auf Maß schneiden und z.B.mit Pattex-kompakt punktuell festkleben. Evtl. entstehende Knitterfalten beeinträchtigen nicht die Lichtreflexion.


    H-P.H.

    Hallo Freunde,


    ein erfahrener Nuller hat mal vor längerer Zeit einen T3-Tender zur Schienenreinigung umgebaut. Die mittlere Achse wurde durch eine senkrecht bewegliche "Flausch"-Rolle ersetzt. Die Idee scheint nicht schlecht, ein kleines Behältnis mit Docht für Flüssigkeit sollte noch eingebaut sein. Der Docht sollte auf der Rolle schleifen und den Flausch benetzen.


    Siehe www.br56.de


    Gruß aus der Marzipanstadt von H-P.

    Hallo,


    laut allgemeiner Regel soll ein Fahrzeug ca 10 Gramm pro cm Wagenlänge wiegen.


    Es gibt bei den Reifenhändlern seit einigen Jahren selbstklebende Wuchtgewichte (aus Bleilegierung) mit unterschiedlichen Gewichten. Der Händler hat diese vom lfd. Meter von der Rolle. Ich zahle dafür einen fernünftigen Betrag in die Kaffeekasse. Der Einbau hängt ab vom Wagentyp oder Beladung. Die Haftung ist enorm. (sonst würden die Wuchtgewichte von den Felgen fliegen.


    Gruß von H-P.

    Hallo,


    je nach Motortyp und Fabrikat müssen für gutes Laufverhalten einige CVs geändert werden. Bei ESU gibt es im Internet entsprechende Hinweise in der Rubrik "Häufig gestellte Fragen". Wenn ich recht gesehen habe, gibt es in den neuen ESU-anleitungen auch entsprechende Daten. Nach Änderung laufen die Antriebe wunderbar. Ich vermute, dass es bei anderen Decoderherstellern ähnlich ist.


    H-P.

    Hallo,


    Spüli enthält bekanntlich sogenannte Rückfetter. Das soll Glanz auf dem Geschirr bringen und die Spülhände der Hausfrau pflegen.


    Wenn schon derartige Reinigung, z.B. auch im Geschirrspüler, muß hinterher entfettet werden.


    Ein Reinigung mit "Spüli" kann durchaus sinnvoll sein, da nicht alle Lösungsmittel auch wasserlöslichen Schmutz lösen.


    Reinigungsbenzin oder Isopropanol (aus der Apotheke für ca. 5,00EUR für 500ml) sind u.a. geeignet.


    Im Bauhaus, in der Farbenabteilung, gibt es einen flüssigen Pinselreiniger. Der ist bei Metallen zum Entfetten


    bestens geeignet. Mit reichlich klarem Wasser nachspülen.


    Wenn möglich, Klebestellen mit Glaspinsel als letzes nachreinigen und aufrauhen. Z.B. bei Weißmetall sehr wichtig um die Oxidatinsschicht vor dem Kleben zu entfernen. Erhöht sehr stark die Festigkeit der Klebsstelle.


    Viel Erfolg


    H-P.

    Hallo,


    nur zur Info: Es gibt noch Steine im Abstand von 100 Meter. Jüngst gesehen auf Usedom bei der USB/DB. Das ist nun wirklich keine vergessene Nebenbahn. Da es 3-stellige Kilometer sind ( z.B.220km) bis Wolgast, ist km0 wohl in Berlin zu suchen. Stammt damit wohl noch aus den Glanzzeiten von der DRG.


    Gruß HP.

    Kupplungspinzette mit Schrumpfschlauch
    Die einfachen Ideen sind meistens die Besten. Frage an einen selbst: Wieso kommt man nicht selber drauf?
    Das soll Mut machen, gerade diese kleinen Ideen in unserem Forum zu veröffentlichen.
    H-P.