Posts by OLIVER DR

    Hallo Sandra,


    unabhängig von den Gleisplandiskussionen könnte man die Grundrisse der gewünschten Gebäude mit auf die Anlage legen und schauen wie die Wirkung dann ist. Auch den Hausbahnsteig mal provisorisch anlegen und schauen wie der wirkt. Da reicht ein Stück Pappe zurecht geschnitten.


    Dann könnte man gegebenenfalls die Gleisabstände anpassen und auch Signale berücksichtigen, die vielleicht mal aufgebaut werden sollten, sowie auch die Gleisfeldleuchten, falls das gewünscht ist. Vielleicht wird das ein oder andere Gleis länger oder kürzer.


    Die Gleiswaage sollte auch einen Drehgestellwagen ( Flachwagen ) fassen können. Dabei sollte die Rangierlok nicht unbedingt bei dem Wiegevorgang auf der Weiche stehen oder ein anderes Gleis belegen. Ein SS 15 vom Herrn Schnellenkamp hat ca. 40 cm plus V20 / V60 und dann sind wahrscheinlich schon 80 cm weg. Das sollte unabhängig sein, an welchen Wagenende die Rangierlok angekuppelt ist. Gleiswaagen waren so angelegt, das diese Rangierverkehr nicht beeinflussen und auch Langwagen wiegen können, da diese Drehgestelle haben. Das Lademaß war auch so angelegt.


    Die DKW könnte man belassen. Eine EKW kann nur einseitig befahren werden und schränkt den Betrieb ein. Der Bahnhof ist nicht groß und daher sollte der Platz voll "ausgenutzt" werden. Bei den Mengen an Anschlüssen braucht es jeden cm.


    Eventuell auch mal eine KÖF nehmen, sowie mit vielen Güterwagen mal auf der Anlage rangieren. Dann merkt man schnell, ob das so sinnig ist und vor allem wo man mehrere Wagen abstellen kann, ohne das der restliche Betrieb darunter leidet. Das ist wichtig, denn irgendwann sollten die Wagen aus dem Bahnhof auch mal verschwinden mit einem Güterzug der ja irgendwo zusammengestellt und zerlegt werden soll. Wenn es da nicht ausreichend Platz gibt :wacko:


    Denke daß man da einen Eindruck bekommt, ob das Sinn macht und vor allem Spaß.
    Das viele Papier kann leider die Realität nicht ersetzen.


    Grüsse Oliver

    Servus Micha,


    da habe Ich richtig gedacht, mit dem Hamburger Hafen und dem Schiff. Das war noch klassische Seeschiffahrt und keine Boxen.
    Danke für den Tip mit den Hintergründen. Der Vertreiber hat ja eine schier unerschöpfliche Auswahl....
    Der Hintergrund verleiht dem Modul wirklich Tiefe und eine gute Illusion.


    Ja so Megabauten sind wirklich faszierend und bisjetzt nirgends groß in Erscheinung getreten.
    Der RWSG-Speicher im Innenhafen Duisburg vor dem Umbau aus dem Jahr 1936 ist auch so ein Monster.
    Alles mit Klinker und das in schwindelerregende Höhen.


    Grüsse Oliver

    Servus Micha,


    der Getreidespeicher ist ja wirklich ein gewaltiges Bauwerk für die Modellbahnanlage.
    Wenn das mal fertig ist, würde mich gerne mal ein Photo aus der Ferne mit draufsicht auf diese Anlageszene interessieren.
    Wenn das gut authentisch rüber kommt, davon gehe Ich jetzt mal aus was man so sieht, dann würde das bedeuten, daß man viel größere Bauten in Angriff nehmen kann und damit der Anlage eine andere Dimension gibt.


    Bei dem Silo kann man 30 Selbstentladewagen hinstellen. Das sprengt ja jede Ortsgüteranlage, die Ich bisjetzt in 0 gesehen habe 8o
    Da reicht ein Silo und die 4 m Anlage ist voll. Alleine die leeren Wagen und vollen Wagen samt Abstellanlagen :!:


    Der Hintergrund ist doch der Hamburger Hafen mit der Cap San Diego oder nicht ?
    Ist der Hintergrund selbst gemacht ? Wenn ja, haste bitte ein paar Tips für einen Laien bei gegebener Zeit ? Photographieren und auf gutes Papier bringen ist klar, aber das Ganze muß ja im richtigen "Maßstab" passieren und nicht verzerrt wirken. Der sieht nämlich gut aus und hat auch die richtige Größe / Dimension wie Ich finde.


    Grüsse Oliver

    Servus,


    bei der Messe im März 2019 in Gießen war bei Lenz schon eine fahrbare BR 38 auf der Testanlage.
    Daher könnte das Modellschon in absehbarer Zeit erscheinen.


    Die BR 55 und die BR 56.2 sind davon noch weit entfernt.


    Grüsse Oliver

    Servus,


    hoffentlich tauchen im Netz von der Weiche von oben und von unten Photos auf, wie die stromtechnisch verkabelt ist.


    Ist der Weichenstellhebel hoffentlich gut positioniert und hat auf Dauer genug festigkeit, um die lange Zunge zu arretieren.
    Die ersten Ebay Photos zeigen leider die Weiche nicht komplett.


    Wenn die Weiche schon 199 Euro kostet, was kostet da erst die DKW ? ;(
    Hoffentlich dauert das auch nicht noch Jahre bis die kommt.


    Vielleicht macht sich wirklich langsam der Brexit bemerkbar :S


    Grüsse Oliver

    Servus Zusammen,


    stimmt schon, das die Kulisse störend ist bei Problemen.
    Man könnte Sie aber zum herausnehmen vom Anlagenteil bauen, das die komplett abnehmbar ist.
    Da kann man schon etwas machen. Zur Not halt die Kulisse weglassen und als Hafen - Abstellbahnhof nutzen und in den Hafen integrieren.


    Der neue Plan eröffnet aber eine andere Möglichkeit. Den Güterschuppen versetzen inkl. Kopf und Seitenrampe. Das andere rot markierte Gleis begradigen oder wie das Umsetzgleis nach oben verlegen durch ein Kurvenstück . Dann mal ausmessen was für ein Platz ist. Dann mußte zumindest eine kleine Straße möglich sein. Das neue Gleis als Abstellgleis nutzen oder als Ladestrasse oder für den Güterschuppen...
    Muß man halt gedanklich durchspielen. Anbei ein Gedankengang im Photo.


    Grüsse Oliver

    Hallo Sandra,


    der Unterbau Alu Steckrahmen ist wirklich eine gute Wahl, filigran und doch stabil.
    Das sieht wirklich klasse aus und man ist auf den Fortschritt gespannt, wie es weiter geht.
    Glückwunsch !


    Das Umsetzgleis mit einem G1 könnte kritisch werden, aber an dem Photo kann man schlecht das Maß schätzen.
    Eine Schlepptenderlok wie die BR 50 hat ca. 55 cm Länge. Vielleicht mal mit dem Zollstock prüfen.
    Mir ist aufgefallen, daß im Bahnhofsgleis und in dem Ausziehgleis ein G2 verbaut ist. ( Wenn das ein G2 ist ) Wenn man das weglässt in beiden Gleisen und die Gleisenden dann verlängert, könnte man nochmals knapp 20 cm rausholen an den Gleisenden. An den Gleisenden ist sowieso nocht Luft. Habe mir erlaubt bei 2 Photos die Stellen mal rot zu markieren. Dann ist vielleicht das eine Problem gelöst. Der Rest des Gleisplans rutscht zwar mit, aber die Bahnhofseinfahrt bleibt davon unberührt. Das ist das wichtigste.


    Das Ausziehgleis zu verlängern ist nie verkehrt, wird aber eventuell den Gleisplan in Frage stellen. Schätze das Gleis auf 1,20 m was noch vertretbar wäre.


    Viele Grüsse Oliver

    Servus Nick,


    danke für Deine Rückmeldung.


    Das hat mit Lehrbuch nichts zu tun, sondern macht das Sinn oder anderst gesagt, möchte man so arbeiten ?


    A) Deinen Schilderungen zur Folge, kann dann im oberen Bahnhofsteil ( Ladestrasse / Brauerei ) nicht mehr rangiert werden. Warum muß der Bahnsteig mitten im Bahnhof sein ? Das erschließt sich mir nicht. Zumal der Personenverkehr auf der Anlage eine untergeordnete Rolle spielt dem Augenschein nach.


    B) Wenn es nur 4 Wagen sind, dann fällt die Köf II sowieso weg, weil dann macht das die Güterzuglok oder was auch immer den Güterzug ziehen soll.


    C+D) Das mag sein, daß Personenzüge auch auf Weichen zum stehen kommen können. Aber wenn es sich bautechnisch vermeiden lässt,
    hat man das auch so gemacht. Die Ladestraße ist überflüssig am Bahnhof. Der Platz ist dann eigentlich da und es könnte hier der Bahnhof anderst arrangiert werden. Dann hat sich das erledigt.


    E) Bei 3 Wagen könnte das gehen, aber trotzdem knapp, da hinten der "Speicher" mit Laderampe ist.


    F) Siehe A. Sobald ein Personzug da ist, geht nichts mehr. Für Lademaß und Gleiswaage auf 7b müßte der halbe Bahnhof gequert werden.


    G) Die Ladestraße ist doppelt, denn wenn der Hafen gepflastert ist für LKW Verkehr, kann man dort die Ladestrasse einbringen.
    Die Kaianlagen samt Hafenkran (!) dafür zu nutzen bietet sich ja gerade zu an.
    Gleis 7 b ist ja sehr lang für LKW Entladungen direkt in den Güterwagen und der Kran für Kisten auf Rungenwagen zum Beispiel.
    So oft wird da auch kein Schiff liegen, daß man das brach liegen lässt. Der Kran sollte nicht anfangen zu rosten.


    H) Im Bahnhof kann aber nie ein kompletter Zug aufgestellt werden, weil dieses Gleis 2 regelmäßig befahren wird.
    Das heißt, das 1 Personenzug und 1 Güterzug im Bahnhof nicht gleichzeitig stehen können.
    Der Güterzug kann nicht zerlegt oder zusammengestellt werden und die Personzuglok nie umsetzen.
    Die Rampe kann nicht angefahren werden. Leere/Volle Wagen können dort nie abgestellt werden.
    Aber genau das ist das Problem. Für die Menge an Güterstellen zuwenig Aufstellgleise für leere und volle Wagen.
    Von Schadwagen oder Sonderverladungen mal abgesehen.


    Der Banhof wird irgendwann automatisch zum erliegen kommen. Es geht gar nicht anderst.


    Wie kommen eigentlich die Fahrgäste auf die Fähre ? Oder ist das nur eine reine Güterfähre ?


    Das Hauptanliegen ist der Hafen samt Güterverkehr und das zugehörige rangieren, so wie Ich das verstanden habe.
    Daher der Personenverkehr ist bestimmt am Rand anzusiedeln, weil der auf dieser Anlage nur Beiwerk ist und schon gibt es mehr Platz für das eigentliche. Der Gleisplan ist echt gut, nur gewisse Sachen könnten verlagert werden. Aber jeder wie er mag.


    Grüsse Oliver

    Servus Sandra,


    bitte nur als Gedächtnisstütze verstehen.


    A)


    Die gesamten Anlagen für den Frachtgutverkehr sollten auf der Seite des Bahnhofes zusammen gefasst werden, von der der Hauptzugverkehr zu erwarten ist. Die Güteranlagen sind inkl. der Aufstellgleisen für Güterzüge und der Güterwagen so zu verbinden, daß die Nutzung und Kreuzung der Personenzuggleise durch Rangierfahrten möglichst tunlichst vermieden wird.


    B)


    Die KÖF I oder KÖF II ist bei dem Frachtverkehr und Hafenverkehr untermotorisiert. Die kannste ersetzen durch ein kräftigeres Modell. Ab 200 PS aufwärts. Dadurch entfällt der KÖF Schuppen.


    C)


    Die Passagiere zu Deinem Kurort würden sich bedanken, wenn sich der Bahnsteig nicht zwischen Ladestrasse und Gütergleise befindet, um alleine die Dieselabgase oder Dampfschwaden nicht abzubekommen. Vom Laderampen Lärm mal abgesehen und dem ständigen verschieben von Wagen. Eisenbahnfreunde freuts aber den Kurgast ?
    Was die Bäderverwaltung dazu sagen würde ? :cursing:


    D)


    Personenzüge sollten nicht auf Weichen zum stehen kommen. Die Hälfte des Bahnsteiges kannste nicht nutzen, da die Weiche als Gefahrenpunkt angesehen wird. ( Flankenfahrt ) Gleis 2 kannst Du nicht als Aufstellgleis nutzen, da die Personenzuglok das Gleis ständig benutzen muss zum umsetzen. Schade um das Gleis, weil es liegt strategisch gut ;(


    E)


    Der Fähranleger ist zu klein, denn der Zug, der von der Fähre kommt, kann nirgends abgestellt werden und der neue Zug für den Fähranleger hat auch kein Aufstellgleis. Das muß mindestens 2-gleisig sein. 1 Zug rauf und 1 Zug runter und dafür braucht es 2 Gleise. Im Bahnhof ist dafür kein Platz. Schattenbahnhof ein Gleis wegnehmen :?:


    F)


    Gleiswaage und Lademaß einkalkulieren. Im Hafen unerlässlich. Sich auf den Kranführer verlassen und Augenmaß walten lassen wird wahrscheinlich gefährlich werden. Wenn der einen sitzen hat... :D


    G)


    Der Hafenkran braucht Aufstellfläche für die Schiffsladung und auch eine Zufahrt für den LKW.


    H)


    Es fehlen Gleise zum aufstellen der vollen und leeren Wagen. Bei Vollast fliegt der Bahnhof rangiertechnisch dem Fahrdienstleiter um die Ohren. :wacko:


    Die paar Kleinigkeiten sollen den Gleisplan nicht schmälern, denn der ist gut. :thumbup:


    Grüsse Oliver

    Hallo Alfred,


    das ist ja schön, daß andere Anbieter schon die Bleche walzen :D, um den Fauxpas zu beheben, aber jetzt kommt aber der Einwurf.


    Persönlich finde Ich das toll, das Du Dich mit der Firma Lenz auseinandergesetzt und deren Lösungansatz uns mitgeteilt hast. Ob das jetzt für uns Spur 0 Kollegen befriedigend ist oder nicht, sei mal dahingestellt. Das muß jeder mit sich selbt klar machen. Es tut sich aber anscheinend was. Das kostet Zeit von Dir und interessiert mich persönlich auch erstmal mal mehr, als das, was aktuell hier besprochen wird. Das wäre bei mir die Ultima Ratio bzw. der zweitplatzierte Lösungsansatz, wenn gar nichts mehr geht von Seiten des Herstellers. Sprich Hand anlegen. Sorry, wenn sich da jemand auf den Schlips getreten fühlt und deren Mühen möchte Ich auch nicht schlecht reden / machen diesen Fauxpas zu lösen. Nur ist das der Sinn ? Modellbahnmanufakturen walzen Bleche für den Marktführer ?


    Der entscheidende Punkt ist aber der, das ist meine Meinung, daß unser "Haus- und Hoflieferrant" Lenz hier etwas mehr an die "Öffentlichkeit" hätte gehen können. Das schlägt ja Wellen und darauf könnte man reagieren. Das ist ja kein Modell aus dem H0 Bereich, wo man eine Auge zudrücken kann/muß weil 198 Euro uvP, sondern hier geht es um 1400 Euro und viele Kollegen sparen sich das im wahrsten Sinne des Wortes vom Mund ab.


    Da tut es noch mehr weh, wenn das Modell Mängel hat, die Ich so erstmal nicht nachvollziehen kann.
    Es ist ja auch nicht nur ein Beschriftungsfehler, wie bei der BR 24 DR Ost Version, der mit einem Blechschild überklebt werden kann, sonden ein Konstruktionsfehler.


    Was die Konkurrenz macht interessiert mich auch erstmal nicht, weil mich die Firma Lenz überzeugt hat in Spur 0 zu wechseln, gerade weil man alles handwerklich und modellbahntechnisch gut im Griff hat. Dazu noch mit fairen Preisen. Die lange Lieferzeiten waren auch nachrangig. Da ist es mir auch egal, wenn das Modell 1 Jahr länger in der Konstruktionshalle liegt und es danach für den angebotenen Preis stimmig ist. Es war das Gesamtpaket.


    Das Ganze war modellbahntechnisch auf einem sehr guten Niveau und der Preis rundete die Sache ab.


    Es geht auch um Vertrauen und auch darum, daß es nicht um schnelles konsumieren von Modellen gehen sollte, sondern auch darum, etwas in den Händen zu haben, das es das Geld wert ist und frei von groben Schnitzereien.


    Jetzt beginnt nämlich der Punkt, den ein Mitforist ( Regelspur ) schon angesprochen hat, ob diese Tugenden der guten Handhabe entschwinden. ;(


    Als ex Kleinbahner bin Ich das gewöhnt gewesen. Aber in der großen Spur 0 ? Das sollte bitte bitte kein Maßstab werden.


    Gut Ding hat Weile und weniger ist mehr


    Grüsse Oliver

    Hallo Sandra,


    das markierte Gleis am Kai ist der Radius 2 auf dem Bild.
    R1 ist nur oben in der Ecke in der Umfahrung, weil da geht es nicht anderst. Das sind die 2 Stück aus der Liste.


    Anbei die Liste für den Fährhafen :


    Nummer Name Hersteller Stk. Anmerkung
    1 45010 G1 Lenz 23
    2 45011 G2 Lenz 6
    3 45012 G10 Lenz 19
    4 45021 R1 Lenz 2
    5 45022 R2 Lenz 6
    6 45023 R2/7,5 Lenz 4
    7 45025 R10 Lenz 2
    8 45036 HDWW Lenz 1
    9 45041 WL Lenz 2
    10 45042 WR Lenz 1
    11 45045 BWR Lenz 1


    Grüsse Oliver

    Hallo Sandra,


    der einzigste Bahnhof, der mir persönlich einfällt, welcher nur einen ( 1 ) Bahnsteig hat und direkt an der Nordsee liegt,
    ist Norddeich Mole ( Ostfriesland ), um an Deinen Fährhafen dranzukommen.


    Es geht nicht um Norddeich Mole in Spur 0, sondern den Gleisplan für Dich zu übernehmen und anzupassen.
    Der ist nämlich ziemlich einfach. Etwas "zusammengestaucht" und angepasst für Deinen Raum ist alles vorhanden.


    1 Bahnsteig ( Nutzlänge in 0 ca. 2,3 m ) also für 4 x 4yg und eine Dampflok BR 24 bis BR 38 reicht es definitiv.
    Der Bahnhof hatte sogar mal eine Bahnsteighalle und man kann sogar mal eine BR 01 da auftauchen lassen.
    Gut der Zug wäre sehr kurz, aber für eine BR 01 und 3 D Zugwagen könnte es sehr knapp reichen ( z.B. Kiss )
    Wenn man eine Dreiwegweiche einbaut, könnte es sogar sehr gut klappen und der Bahnsteig wird länger.
    1 Hafenkran auf eigenen Kranschienen ist möglich ( ! )
    3 Kaianlagen für Güterumschlag Bahn/Schiff ( Längste Kaimauer wäre 4,4 m )
    3 Hafengütergleise ( Nutzlängen von 1,5 m bis 2,3 m )
    Übergang in den Garten
    Breite des Modules ca. 80 - 90 cm, je nach Ausgestaltung
    Radius 2


    Ich habe mich an den Gleisplan von Norddeich Mole erstellt im September 1926 orientiert.
    Habe mir erlaubt mal etwas zu zeichnen. Etwas modifiziert und ein um ein Hafengleis verlängert, um auf knapp 4,4 m zu kommen und die länsgte Kaimauer abzudecken. Wenn man die 4,4 m umrechnet in echt, wären das 200 m Kaimauer. Das reicht.


    Von der Hauswand bis zum Hafengleis sind es 20 cm breite. Also für ein "Stück Nordsee an der Wand" und ein Halbrelief Schiff reichts es bestimt für die Wand. Im Innenraum kannste die Nordsee "breit" machen wie Du willst. ( Habe das mal von einem H0er gesehen, der sich die Hafenbahn Altona nachgebaut hat und sogar mit Schiffsphotos gearbeitet hatte. Genial ! ) Link in das H0 Forum -> https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=50462


    Einfach mal sacken lassen.


    Grüsse Oliver

    Hallo Sandra,


    da eine neue Diskussion aufgekommen ist, ein zwei Informationen aus dem Off.


    A) Ein Ziehgleis sollte eigentlich nicht unter 50 cm fallen. Weil von den 50 cm muß noch ein Prellbock darauf und ein kleiner Durchrutschweg. Das dient der Unfallverhütung. Eine BR 50 geht da schon nicht mehr drauf. Das war aber die klassische Nebenbahnlok. Also eine BR 50 könnte auf dem Bahnhof nicht mehr umsetzen. Eine BR 94 würde wegen der Achslast einer Nebenbahn ausscheiden, außer der Oberbau wurde erneuert. 50 cm für einen Dresden und eine KÖF II wird auch schon eng. Ein SS15 geht schon gar nicht mehr. Dient nur als Richtungsinformation.


    B)


    Der Bahnhof wäre für ein Hafenbecken für Fährbetrieb samt Umschlagstechik, hier einen Hafenkran zu klein dimensioniert. Ein Binnenschiff aus dieser Zeit trägt 300-600 t Ladungsgewicht je nach Bauart und eventuell mit Schubverband noch mehr. ( Heutige Schiffe weitaus mehr ! ) Das wären bei einem Kohlenschiff / Schubverband mit einem Ladungsgewicht zum Beispiel von 500 t folgende Berechnung. Man nehme 500 t und teile das 20 t Ladekapazität eines offen Wagens = 25 Stück. Wenn dann noch alte offene Wagen wie der O Halle dazu kommen, die tragen nur 15 t.


    Der Bahnhof wäre betriebstechnisch platt wenn die Ladung da gelöscht werden soll :wacko:


    Wegen 3 Wagen fährt kein Binnenschiff dort hin. Der Binnenschiffer hätte einen im Tee, wenn der das machen würde :D
    Außer einer Charterfahrt vielleicht. Nur wegen 3 Wagen einen Chartervertrag schliessen ?


    Ein reines Fährterminal wäre auch nichts, weil wenn ein Zug auf die Fähre rauf fährt, muß ein anderer Zug runter. Der hätte schon kein Richtungsgleis mehr. Dazu fehlt der Rangierbahnhof. Der Fährbetreiber könnte gar nicht kalkulieren.


    Eine KÖF II fällt bei den Zuggewichten sowieso ins Hafenbecken. Die V20 wird auf Dauer auch verbraucht.
    Eine BR 94 könnt es richten nur die braucht Kohle und Wasser.


    -


    Der Bahnhof ist gut, nur es fällt an einem tragfähigen Konzept :


    Folgende Fragen könnte man sich stellen ?(


    Für was und für wen ist der da gebaut worden ?
    Was hat der für einen betrieblichen Zweck und was ist das Geschäftsziel der Bahngesellschaft, hier DB vor Ort ?
    Der Hafenbetreiber braucht leistungsfähige Eisenbahn Infrastruktur. Gibt es die dort ?
    Kann man da auch andere Ladung löschen lassen und die Wagen einzeln wiegen lassen ?
    ( Maschinen, Baumaterial etc. pp. )
    Lohnt es sich, den Hafen offen zu lassen, bei der Infrastruktur ?


    Da wird man leider nochmals komplett über das Anlagenthema in sich gehen müssen :S


    Grüsse Oliver

    Hallo Dirk,


    danke für Deine Rückmeldung.


    Im Prinzip hast Du recht, das in einer Modellbahn Wirtschaftlichkeit keine Rolle spielt oder spielen sollte. Mir ging es hauptsächlich um Sinnhaftigkeit. Macht das Sinn was man darstellt auch von der Logistik Seite her aus gesehen ? Das schließt den Aspekt der Wirtschaftlichkeit „leider“ mit ein und des Vorbildes.


    Die Brauerei zum Beispiel. Viele stellen dort einen Bierwagen hin, ja macht Spaß, aber wo z.B. kommen die Rohstoffe / Leergut her zum brauen / produzieren ? Wenn die von der Straße kommen, braucht es den einen Wagen am Tag auch nicht mehr, da logischerweise schon 90% über die Straße abgewickelt werden. Der Anschluß könnte weg.


    Je größer und zahlreicher die Ladestellen sind, desto schneller potenzieren sich die Anzahl der Gütergleise.

    Klassiker auf Anlagen :


    1 Güterboden
    1 Ladestraße
    1 Kopf- / Seitenrampe
    1 Landhandel
    1 Fabrik/Hafen mit irgend etwas


    2-4 volle Wagen die an den Ladestellen bereit stehen zur Abholung zum neuen Empfänger
    2-4 leere Wagen die zu den Ladestellen hinsollen zur neuen Beladung durch den Verlader
    2-4 volle Wagen die dort hinsollen zur Entladung zu den Empfängern im ansässigen Ort
    2-4 leere Wagen die dort wegsollen zum Abstellbahnhof, weil keine Verwendung mehr oder keine Ladung, zum Beispiel Spezialwagen. ( Kühlwagen / Selbstentladewagen. )


    Sind schon 8-16 Wagen, die im Bahnhof umherstehen für 5 Anschlüsse.
    Dies ohne Sonderfahrten oder andere Verladungen, sowie Schadwagen.


    Der abfahrende Zug hat schon 1,8 m ( mit 8 x G10 grob gerechnet ) und wenn die Lok dran kommt sind wir bei 2,4 m samt kleinen Signalabstand. Das ist der Zug, der aus dem Bahnhof wegfährt. Wo steht der Zug, der in den Bahnhof einfährt mit neuen leeren / neuen vollen Wagen ? Wenn es ein Lumpensammler ist, der paßt schon gar nicht mehr rein in den Bahnhof, weil die sind richtig lang.


    Es wird wahrscheinlich nicht jeden Tag so ein aufkommen sein, aber wenn es nur ein einziger Tag ist in der Woche sind schon 1 Aufstell- / Ausziehgleis und 1 Richtungsgleis für komplette Züge notwendig mit
    2,5 - 3 m Nutzlänge. Also 2 Gütergleise mindestens ohne Abstellgleise / Gleiswaage ! Das in Spur 0 ? Tja selten gesehen. Klar der Platz fehlt, daher Dein Satz -> Weniger ist mehr.


    Viele Gleispläne berücksichtigen dies leider nicht immer.


    Ich glaube es ist alles gesagt und Ich bin auch raus ! :thumbup:
    Sandra hat genug auf den Weg mitbekommen. :thumbup:


    Grüsse Oliver

    Servus Sandra,


    das erinnert mich an HO mit R1 von der Nordsee bis an die Alpen :D


    Das Hobby Modelleisenbahn ist immer ein Kompromiß und der Anspruch könnte sein, dem Vorbild nahe zukommen.
    Andere möchten lieber den Anspruch haben, viele Details zu bauen oder Loks zu tunen.


    Der entscheidende Punkt ist doch eigentlich der Gleisplan. Ist der Bahn- und Kostentechnisch gut aufgebaut und betrieblich richtig strukturiert, dann ist das dem Vorbild näher, als R10 mit einem Gleisplan ohne bahntechnischen Sinn. Kommt dazu noch die richtige Signalisierung, dann ist das das Sahnehäubchen. Der Kompromiß dafür ist vielleicht R1/R2 im Gartenhaus aber mit viel Auslauf und Betrieb. Wenn dazu noch die richigen sinnvollen multi purpose Güterverkehrsstellen dabei sind, dann ist doch alles gut.


    Man kann die U Anlage im Gartenhaus mit R1/R2 bauen und draußen im Garten dann R10 nutzen, aber innen drin
    wird man leider einen Tod sterben müssen.


    Der angedachte Gleisplan ist vielleicht vorbildgerecht unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit einer Bahnlinie inkl. der Berücksichtigung der Bauvorschriften für Bahnanlagen eher Liebhaberei eines Privatiers. Glaube nicht, das diese Konstellation in echt Epoche 3 überlebt hätte. Die gesamten Güteranlagen fehlen = Pleite. ;(


    Aber ein Fährhafen, was bei der geplanten Größe eher ein Trajekthafen wäre, ist doch eigentlich fragwürdig.
    Wenn die Brauerei einen Wagen pro Tag belädt, ist auch die -> Pleite. Extra einen Diesel für einen Wagen ?(
    Woher kommen die Rohstoffe zum brauen ? So etwas hat in echt den schnellen Tod der Bahn eingeläutet. :wacko:


    Wichtig ist immer, die Bahn mußte Geld verdienen.
    Das ist der Maßstab und leider geht das in der Eisenbahnromantik etwas unter.


    Was eine Spielbahn ist oder nicht, liegt ja im Auge des Betrachters. Du
    wirst wahrscheinlich der einzige Betrachter sein außer Freunde /
    Familie. Fremde bestimmt nicht, weil ansonsten ist eventuell die Hütte
    leer :cursing:


    Letztendlich Du mußt glücklich werden mit dem Spur 0 Material und sonst niemand.


    Die Entscheidung kann Dir leider keiner abnehmen. Grüsse Oliver

    Servus Sandra,


    unabhängig von den Vorschlägen ein paar Basics / Grundsätze des Vorbildes :


    * Die nutzbare Gleislänge der Ein- und Ausfahrgleise, sowie der Aufstellgleise
    für geschlossene Züge sollte so berechnet werden, daß der längste
    darin aufzustellendende Zug ausreichend Platz findet. Für die Berechnung
    der kompletten Zuglänge ist der Gedanken zu ziehen, welche Wagengattungen bzw. Güterwagen in den
    Zügen vorherrschen bzw. was vor Ort für Güterwagen benötigt werden oder umgeschlagen wird.


    A) Steilweichen
    und Doppelweichen sollte man nur nutzen, wenn der gleiche Betrieb mit Regelweichen
    nicht annähernd zu erreichen ist; in durchgehenden Hauptgleisen sind
    diese Weichen zu vermeiden. Die Anzahl der Weichen oder Weichenverbindungen ist auf das für
    einen sinnvollen Betrieb unbedingt auf das notwendige Maß zu
    einzuschränken. Wichtig ist vor allem die Zahl der angedachten Weichen in den durchgehenden
    Hauptgleisen möglichst niedrig zu halten. Doppelte Gleisverbindungen
    (Weichenkreuze) sind tunlichst zu vermeiden. Wenn das nicht möglich sein sollte, sind
    die Neigungen, sowie die Gleisabstände so zu wählen, daß die Herzstückspitzen
    sich nicht gegenüberliegen.



    B) Sind Gleiswaagen zum Wiegen von Langholzsendungen oder
    anderen langen Ladungen angedacht, so muß sich an die Waage beiderseits
    je eine gerade anschließen. Im Original waren das 20m. Also in Spur 0
    mit halben SS15 mit KÖF sollte reichen...


    C) Das durchgehendende Hauptgleis durch den Bahnhof sollte mit der gleichen Geschwindigkeit befahren werden
    können wie die beiderseits anschließende Strecke. Kaum umsetzbar im Modell...aber mal als Hinweis.


    D) In Hauptgleisen sind Weichen an Stellen, wo Züge im regelmäßigen
    Betrieb anhalten, möglichst zu vermeiden.


    E) Ist auf einem Bahnhof an einer ein- oder zweigleisigen Strecke nur
    ein Überholungsgleis vorgesehen, so sollte es in der Regel auf der Seite
    der Bahnanlagen anzulegen, auf der sich die Güterverkehrsanlagen befinden.


    F) Aufstellgeise für zu- und abgehende Wagen auf den Zwischenbahnhöfen
    sind tunlichst in der Nähe der Ladegleise anzuordnen.


    G) Falls
    auf Bahnhöfen besondere Güterzuggleise für Güterzüge erforderlich sind,
    sollten diese Gleise entweder völlig getrennt vom Bahnhof
    oder auf der Außenseite des Personenbahnhofs anzulegen, sie aber
    nicht in der Mitte zwischen den Bahnsteiggleisen angedacht sein.


    Der
    Platz der Anlagen für den Ortsgüterverkehr, wie z B Freiladeanlagen,
    Güterschuppen,
    Rampen, Verlade-, Wiegeeinrichtungen
    müssen der Zahl und Art der täglich abzufertigem Wagen inkl. der
    Häufigkeit der Bedienung dieser Güterstellen und soweit Züge zu
    bilden und aufzulösen sind dem Fahrplan anzupassen für Güterzüge (
    Lumpensammler), sowie Berücksichtigung der möglichen Betriebskosten und
    der zu erwartenden Einnahmen gegenüberzustellen. :!:


    Die gesamten Anlagen für den Frachtgutverkehr sollten
    auf der Seite des Bahnhofes zusammen gefasst werden, von der der Hauptzugverkehr
    zu erwarten ist.
    Die Güteranlagen sind inkl. der Aufstellgleisen für Güterzüge
    und der Güterwagen so zu verbinden, daß die Nutzung und Kreuzung
    der Personenzuggleise durch Rangierfahrten möglichst tunlichst vermieden wird.
    Auf Zwischenbahnhöfen ist zwischen dem Hauptgleis und dem Ladegleis
    mindestens ein Aufstellgleis für Güterwagen einzuplanen oder Platz dafür freizuhalten.
    Ich glaube das reicht erstmal und bei Berücksichtigung des Vorgaben der Bahn automatisch den Gleisplan vorgeben.
    Grüsse Oliver

    Hallo Sandra,


    das mit der U Anlage ist eine gute Idee. Aber......


    Ich habe trotzdem das mal mit einem Gleisplanungsprogramm nachgebaut für diese
    Raumgröße für eine Rundumanlage.
    Die Nutzlänge bei Radius 1 und Bogenweichennutzung wären bei dem äußeren Hausbahnsteiggleis ca. 2,4 - 2,5 m. Das ist ernorm für 3 Umbauwagen und eine V100.


    Ich finde aber Roland's Plan ein Richtungswink. Er hat das Durchfahrtsgleis mittig und den Bahnhof oben angesetzt. Den Bahnsteig schätze Ich auf 1,8 - 2 m Länge. Das wäre doch völlig ausreichend. Es soll ja kein TEE dort anhalten oder etwa doch ? :rolleyes:


    Den Güterschuppen hat er neben den Bahnhof angedacht und die Zufahrt dazu in die Ecke gesetzt und somit den "toten" Raum / Winkel ausgenutzt.
    In die andere Ecke kann man KÖF Schuppen setzen und die Zufahrt über den Bahnhof ist doch kein Thema.


    Unten hat er die Gütergleise und die Aufstellgleise eingezeichnet und man kann die Strecke nutzen zum ausziehen ins andere Gleis, was das Original vorsieht und ins Durchfahrtsgleis reindrücken, wo eventuell schon der Lumpensammler steht.


    Modelleisenbahn ist ein Kompromiß und der Fun Faktor sollte nicht vergessen werden, gerade bei den Summen die bei Spur 0 versenkt werden, soll das eingesetzte Material dafür auch den Kopf hinhalten. 8)


    Es wäre nochmals eine Überlegung wert.....


    Grüsse Oliver

    Hallo themack,


    der Plan ist schon interessant, aber Ich glaube
    eine 2te Bogenweiche z.B. würde die Zufahrt beiderseits des Bahnhofes
    ermöglichen.
    Für einen Durchgangsbahnhof fehlt im Bahnhof ein Überholgleis oder Kreuzungsleis, da die Strecke eingleisig ist.
    Das könnte man auch als Auszieh- und Richtungsgleis nutzen. Daher macht die 2te Zufahrt im Bahnhof Sinn.
    Außer man macht das auf freier Strecke, dann kann das im Bhf. wegbleiben, aber dann kann man den Bahnhof nur einseitig anfahren.
    Aber für eine Strecke mit Fährhafenanschluß ein muß, da ansonsten kaum ein geregelter Zu- und Ablauf zum Hafen möglich wäre.


    Für die Anzahl der Anschlüsse sind die Anzahl der Gütergleise zu wenig und zu kurz.
    Volle und leere Wagen kommen sich irgendwann ins Gehege.
    Gleiswaage und Lademaß sind hier nicht mit einkalkuliert, falls gewünscht.


    Die DWW im Hauptgleis hätte man bei der echten DB auf jeden Fall wenn möglich vermieden aus Sicherungstechnischengründen.
    Zwei
    Herzstücke hintereinander können zu einem unruhigen Fahrzeuglauf
    führen. Außerdem sind diese Weichen teuer im Unterhalt und auch bei der
    Beamtenbahn hat man auf die Kosten geschaut. :D Die Signalanlagen für die Sicherung der Gleise inkl. DWW wären hier auch enorm
    gewesen und hätten zu keinem wirtschaftlichen Verhältnis für den kleinen Bahnhof
    gestanden.Wenn die raus kommt, muß der Plan sowieso komplett überabeitet werden. Sorry :whistling:


    Ich möchte das nicht alles zerreden, aber das Anlagenthema klingt interessant und es soll nur brainstorming anregen.


    Gibt es eigentlich Fährbootwagen in Spur 0 für UK Lichtraumprofil ?(
    Die Wagen kenne Ich nur aus HO von Roco. Wäre vielleicht auch interessantes Modell.


    Grüsse Oliver

    Servus Kollegen,


    um die Wagen im Angebot dürfte es sich um


    Offene
    Kohlewagen nach Musterblatt A6

    Gattungsbezirk Nürnberg


    sowie um


    Kalkwagen
    nach Musterblatt A7

    Gattungsbezirk Elberfeld
    (ab 1930: Gattungsbezirk Wuppertal)


    handeln.


    Die Beschriftung ist in der Tat zu hinterfragen für die DR Wagen Epoche III.
    Für DRG Versionen könnten die Wagen sogar noch mit Speicherrädern und Stangenpuffern versehen werden.
    Es werden sicherlich wieder tolle Modelle werden.


    Grüsse


    Oliver