Posts by Sh0wtime

    Hallo Norbert,


    eine tolle Arbeit! Danke für's Zeigen!

    ...und die im Bogen:

    Radius 3500 mm.

    Die Abgüsse müssen natürlich dem Bogen angepasst werden. Innenbogen und Außenbogen.

    Heißt das nicht, daß das äußere Bogenelement etwas breiter sein muß als das innere?

    Selbst das Geländer scheint in der Draufsicht einem leichten Bogen zu folgen.

    Das ganze scheint mir aufwändiger als nötig.


    Gibt es ein Vorbild?

    Ich habe bisher außer bei Faller noch keinen bogenförmigen Viadukt gesehen.

    Stattdessen sind die einzelnen Viaduktelemente in der Regel gerade Elemente, welche in leichtem Winkel (Knick) zueinander stehen. So kannst Du die gleichen Wände für Innen- und Außenwand nehmen, nur für die schmalen senkrechten überlappenden Elemente an den Pfeilern brauchst Du eine innere Ausführung und eine minimal breitere Ausführung für die Außenseite. Auch die Geländerrohre sind dann gerade mit leichtem Knick an manchen Pfosten.


    Nur als Anregung, so daß Dein Ergebnis dann noch realistischer aussieht.

    Soll Deine handwerkliche Leistung nicht schmälern.


    Gruß,

    Ralf

    Moin!


    Nach der Einfahrt-Bogenweiche kommen eine linke und eine rechte Weiche. Wenn die in der anderen Reihenfolge lägen, also erst die rechte Weiche zum Umfahrgleis und dann die linke zum Landhandel, wäre die längst mögliche Umfahrung länger, sprich der eingefahrene Zug könnte einen Wagen länger sein.


    Gruß,

    Ralf

    Moin!


    Stört eigentlich niemanden die etwas flache "zweidimensionale" Ausführung der Stützen?

    Im Original werden doch eher quadratische Hölzer verwendet. Der Laser schafft wohl nicht dickeres Material.

    Vermutlich braucht man zwei Bausätze, dann kann man immer zwei von den Teilen aufeinander kleben, dann paßt die Stärke vielleicht besser.


    Auch deswegen sehe ich den Vorzug dieser Busch-Bausätze im Vergleich zum Selbstbau aus Holzleisten (dieses Jahr gibt's ja vielleicht wieder Raketenhölzer nach Silvester...) etwas begrenzt.


    Gruß,

    Ralf

    Die Idee von Sh0wtime mit dem weißen Wagen ist bei dem Modell gar nicht schlecht. Ist notiert!

    Das müßte wohl noch weiter gedacht werden. Um den Wagenkasten vernünftig lackieren zu können, sollten wohl die Fenster noch nicht eingesetzt sein, eventuell auch noch nicht manche Anbauteile wie Scheibenwischer, Außenspiegel oder ähnliches, die Bruch gefährdet sind.


    Gruß,

    Ralf

    nur dann ein MAN-Schienenbus, wenn er rot ist ;)

    Nun ja, die AKN MAN VTs waren ja auch lange orange-gelb...

    Und vergiß mir bitte nicht den MAN der Uetersener, dessen blau-beige recht attraktiv war.


    So viele Bahnen, so viele Farben, am besten bringt LKM das Modell in neutral weiß heraus zum Selbstlackieren und -beschriften.


    Gruß,

    Ralf

    Hallo Martin,


    ganz tolle Lokmodelle!

    Danke für's zeigen.


    Mich interessieren die Personenzüge auf Nebenbahnen mit diesen kleinen Loks wie Du sie auf dem Modellfoto zeigst..

    Hatten die Wagen selbst Heizungen, konnte die Lok sie beheizen oder fuhren die nur im Sommer?


    Gruß,

    Ralf

    Ich weiß nicht wie die Funktionen der Lollo laut Beschreibung sein sollen aber ich wundere mich über folgendes:


    - Beim Rangieren wird der Lokführer wohl kaum bei jedem Fahrtrichtungswechsel durch die Lok laufen zum anderen Führerstand. Er wird wohl aus dem Fenster schauen und auf Anweisungen des Rangierers achten.

    - Wenn die Lok fährt, wäre die Beleuchtung des Führerstands wohl hinderlich weil sie die Sicht durchs Fenster beeinträchtigen kann. Macht Ihr beim Autofahren im Dunkeln die Innenbeleuchtung an?


    Gruß,

    Ralf

    Von Biemo gibt es seit Jahren Güterwagenmodelle, die es als Fertigmodelle nicht zu kaufen gibt.

    Schlimmer noch! Erinnern wir uns mal ruhig zurück ins Jahr bevor Brawa seinen Kurzauftritt hatte. Erst wurde in diesem Forum (oder war es noch das "alte"?) bei Wunschmodellen ein Omm52 gefordert. Auf den Hinweis, daß es den doch schon Jahre geben würde, kamen dann viele Stimmen "wir wollen aber nicht bauen".

    Dann erschien der Omm52 von Brawa zum vergleichbaren Preis. Da wollte erst recht keiner mehr einen Bausatz montieren.


    Der Markt für Güterwagen ist durch die China-Importe während des Zeitraums des schamlosen Tiefstlohndumpings nachhaltig geschädigt worden.

    Leider.


    Gruß,

    Ralf

    In dem Bereich welcher hier genannt wird wurde dieser schwarz lackiert. Dazu gibt es auch Farbaufnahmen die dies belegen.

    Nee, die verlinkten Aufnahmen aus den letzten Betriebsjahren bei der DB zeigen nur wie sehr der Bereich vorne verdreckt war, nicht dagegen wie die Lok frisch aus dem AW lackiert war.

    Das ist das generelle Problem, gute Farbaufnahmen gibt es meistens nur aus den letzten Jahren als sich keiner mehr so recht um die Pflege der Lok gekümmert hat. Als die Loks vor dem Krieg noch festen Personalen zugeordnet waren, hätte man eventuell das Rot noch gesehen, aber aus der Zeit gibt's halt keine Farbfotos.


    Im schon oben von mir zitierten EJ Sonderjournal sind Farbaufnahmen enthalten, welche belegen, daß die Unterkante frisch ab Werk mal rot lackiert gewesen sein muß, es aber schon bald nicht mehr zu sehen war bzw. nur wenn man mit der Nase dicht heranging.

    Also theoretisch - und nach Lackiervorschrift - rot aber im Einsatz nicht mehr zu sehen mangels Pflege.


    Wer eine vorbildliche Farbgebung seines Modells möchte, der sollte die ganze Lok entsprechend farblich "altern". Dann stimmt's.


    Gruß,

    Ralf

    Moin!


    In der EJ Sonderausgabe III/1990 wurden die Baureihen 55 und 56.2 vorgestellt.

    Auf den Farbfotos darin kann man erkennen, daß eigentlich die Kante unter dem Umlauf bis vorne rot war, außer im Bereich der Zylinder bzw. dort verdeckt das Verkleidungsblech die Kante unter dem Umlaufblech.


    Das gilt nicht für das senkrechte Blech unter der Rauchkammertür, welches keine rote Kante hatte, aber die davor liegende Stufe mit dem Riffelblech auf dem die Laternen stehen eigentlich schon.

    "Eigentlich" deshalb weil dieser Bereich vorne offenbar besonders von Schmutz bedeckt war, so daß man die rote Farbe wirklich nur schwach erahnen kann, eigentlich sieht der Umlauf vor den Zylindern auf allen Bildern sehr schwarz aus - nicht nur bei der 56.2 sondern auch bei der 55, im Gegensatz zur Pufferbohle, welche deutlich rot ist.


    Gruß,

    Ralf

    Selbst ohne Bogenweichen kann doch jedes R10 Gleis gegen eine einfache Weiche getauscht werden, so daß der Gerade Strang außen liegt und an diesen direkt wieder gebogene Gleise anschließen. Dadurch kommt die Weiche weiter raus im Bogen.


    Auch könnte ein "krummer" Bahnhof in einer Ecke statt mittig an der Wand liegen. Die einfachen Weichen liegen dann 90 Grad zu einander und dazwischen zwei Kurven. Beides kombiniert könnte die Einfahrt links unten, wo Jürgens Gleisplan aufhört senkrecht von unten kommend beginnen und dann der Bahnhof rechts enden wie er es jetzt gezeichnet hat. Schon würde der D-Zug reinpassen.

    Das wäre dann ähnlich der Vogelsberger Westbahn, falls hier jemand damals schon die MIBA gelesen hat....


    Gleisplan Vogelsberger Westbahn


    Gruß,

    Ralf