Posts by Sh0wtime

    Danke für Eure Antworten!

    Das zeigt mir, daß die reine Herstellung eines Objekts dieser Größe aus Kostensicht bei der Einzelerstellung durch 3D-Drucker durchaus mithalten kann mit dem Einzelpreis aus größerer Serienherstellung (bei welcher der Formenbau, Rüstaufwand für die Spritzanlage, usw. mit einfließt).


    Bislang nahm ich an, der Vorteil der Individualfertigung würde durch deutlich höhere Erstellungskosten bezahlt.

    Es ging mir nicht konkret um Figuren sondern um Objekte in beispielsweise dieser Größe. Arbeit und Aufwand für das Design des Objekts fällt bei beiden Fertigungsweisen vorher an und wird wohl oft in beiden Fällen digital erstellt. Ein digitales Objekt kann dann eben zu einem Druck oder einer Spritzform führen. Offenbar muß die Menge der gewünschten gleichen Teile heute sehr viel größer sein, damit die Massenfertigung wirtschaftlich attraktiver ist - bei Teilen dieser Größe.


    Gruß,

    Ralf

    Moin!


    Was sind denn eigentlich am Ende die Gesamtkosten für eine selbst gedruckte Figur? Also Material, Stromverbrauch, was noch? Ich berücksichtige mal nicht den Drucker, das ist zu schwer zu kalkulieren und man hat ihn ja auch für andere Sachen angeschafft. Es sei denn, die Abnutzung pro Meter Druckmaterial wäre bekannt, also wieviel Meter von dem Material ein Drucker verarbeiten kann bevor er kaputt geht.


    Wäre einfach mal interessant, einen Vergleich zu haben.

    24 unbemalte Preiserlein kosten unter 30 EUR, also einen guten Euro pro Figur.


    Gruß,

    Ralf

    Moin!


    Also, ursprünglich war die standardisierte digitale Schnittstelle ja mal eingeführt worden, damit Decoder nachgerüstet oder auch getauscht werden können. Das fand ich gut, denn die Elektronik wandelt sich schneller, während die Mechanik der Lok für viele Jahre gut ist.

    Das erfordert allerdings, das die Lok auch gut auseinander geschraubt werden kann - das gehört auch zum Thema Nachhaltigkeit, das leider keine Aufmerksamkeit mehr bekommt.


    Dann kam der Sound und damit ein Lautsprecher dazu. Dafür könnte ein Lokmodell einen Einbauplatz vorhalten, und so könnte man nachrüsten, wenn man will.


    Für dieses Rauchgelumpe ist noch keine irgendwie geartete mechanische/elektrische Schnittstelle entworfen worden, und das wird auch immer komplizierter, wenn Zylinder, Pfeife oder Überdruckventil auch noch rauchen sollen. Da sind Ideen gefragt.


    Gruß,

    Ralf

    Hallo,


    Eriswil gefällt mir ausnehmend gut, danke für den Hinweis!

    Vor'm Krieg wurde dort mit Dampftriebwagen gefahren, da könnte man im Modell auch das Modell von Kiss nehmen. Das hätte schon was.


    Was ist das Rechteck im Gleis vor der Remise? Da steht senkrecht eine Anschrift dran, die ich nicht so recht entziffern kann.


    Gruß,

    Ralf

    Congrats Okke,

    the engine looks marvellous!


    Now with the paint applied the fine details are clearly visible, in particular I like the fine air grills. Which material did you choose from Shapeways?


    Thanks for showing!

    Ralf

    Aus der Bedienungsanleitung erschließt sich mir noch nicht, ob nur das "Gleis" also die Bühne sich dreht oder ob sich die ganze schwarze Kreisfläche mitdreht. In letzterem Fall könnte man ja Holzleistchen auf die Kreisfläche kleben und hätte dann eine gedeckte Drehscheibe, die auch im sichtbaren Bereich verwendbar wäre.


    Gruß,

    Ralf

    Das läßt sich noch steigern. 8 Loks mit ungefähr 180 Waggons mitten durch die Innenstadt in bevorzugter Wohnlage. Das passiert durchaus auch nachts und immer mit vielfacher Betätigung des Horns.

    Dabei sollte man bedenken, daß die Bahn zuerst lag, und danach die Stadtbebauung immer näher heranrückte.


    Etreme Street Running in Ft. Collins


    Gruß,

    Ralf

    Für eine Diesel-Besandungsanlage, die optisch ordentlich was hergeben soll, empfehle ich die Vorstellung mit Zeichnung der Besandung des BW Nürnberg Hbf in der MIBA 11/80 und 1/81.


    Gruß,

    Ralf

    Moin!


    Sehr schön, den Triebwagen nun auch als Modell aus Messing zu sehen. Peter Harden hatte den gleichen Tw vor mehr als 30 Jahren in Kunststoff gebaut. Der zierte auch das Titelbild der ersten MIBA mit einem Spur 0 Schwerpunkt - in der Ausgabe 03/1989!


    Hallo Detlev,


    das Einfahrsignal steht viel zu dicht am Bahnhof. So könnte keine Rangierfahrt, nicht mal das Umsetzen auch nur eines Waggons stattfinden, ohne den Sicherungsbereich der Strecke zu verletzen. Das Einfahrsignal sollte an der unteren Ecke im Plan, also vor der Brücke über den Fluß stehen.


    Gruß,

    Ralf

    Moin!


    Hab ein paar Videos von der Veranstaltung gefunden. Bemerkenswert viele Güterzüge, sonst sieht man meist nur Personenzüge:


    Güterzug mit Regelspurwagen auf Rollböcken:
    https://www.youtube.com/watch?v=2JP1RJTULX8


    Diverse Zugbegegnungen in Heiligenberg, Teil 1:
    https://www.youtube.com/watch?v=3f17AOtWkMA


    Diverse Zugbegegnungen in Heiligenberg, Teil 2:
    https://www.youtube.com/watch?v=ZQFk280lAAk


    Gruß,

    Ralf

    Danke für die Links, Andreas.

    Sie bestätigen, daß der AB4ü-28 für viele F-Züge aber gerade für den Blauen Enzian eben nicht verwendbar ist.

    Die Anmerkung in dem Link zur Liste der blauen Wagen bezieht sich immer nur auf genau die Zeile, in welcher der Blaue Enzian angemerkt ist, nicht auf die anderen Wagen. Und das gilt daher für genau einen AB4ü-30, einen AB4ü-29 sowie die Sonderwagen aus der Reihe der Schürzenwagen: einen ehemaligen SalonPresse und einen Umbau zum Kanzelwagen. Aber kein AB4ü-28 wie Lenz ihn erstellt. Für viele andere F-Züge ist der dagegen gut einsetzbar, eben auch gleich mehrere davon.

    Nur kein blauer Enzian.


    Gruß,

    Ralf

    Hallo Andreas,


    Könntest Du mit uns den Link, wo Du das im Internet gefunden hast, teilen? Für den Blauen Enzian kann das ja nur ein Jahr lang von 1952 bis 1953 gegolten haben, denn ab 1953 hatte gerade dieser Zug ja seine besonderen Garnituren, die ehemalige Wegmann-Garnitur und den extra erstellten Gegenzug mit dem markanten Kanzelwagen. Gab in der MIBA mal eine Serie, in der alle Wagen des Gegenzuges genau vorgestellt wurden.

    Und 1952 bis 1953 war da noch keine V200 davor.


    Gruß,

    Ralf

    darauf spekuliere, daß es von Lenz vielleicht in Epoche II eine schöne Bedruckungsvariante des Leichtbaukesselwagens Deutzer Bauart geben wird.

    Die Leichtbaukesselwagen, sowohl Deutzer wie Uerdinger Bauart, wurden ab 1941 gebaut! Ja, das zählt zwar zur Epoche II, aber entspricht das dem Zeitraum, den Du modellieren willst?


    Gruß,

    Ralf