Posts by koefschrauber

    Hier noch ein Link zur T3 und unter der Rubrik Betriebsnummern findet man auch T3 ähnliche Loks als "Nachbauten" deklariert. Viel Spaß beim stöbern.



    Tröger T3


    @ Jürgen: die Bezeichnung Cn2t bedeutet lediglich C = 3- achsige (3 - gekuppelte, also angetriebene Radsätze) Dampflok, n = naßdampf, 2 = 2 zylindrig, t = Tenderlok, das ist also keine Aussage über die Herkunft oder den genauen Bautyp.




    Gruß Chris

    Hallo zusammen,
    50 975 (Rainer) und ich (Chris) wollen uns mal wieder zum quatschen in Köln Porz beim 0ec Köln treffen.
    Wer Lust hat in einer lockeren Runde, ohne konkrete Pläne einen Verein zu gründen oder sonstige Verpflichtungen einzugehen, ein wenig über die Spur 0 zu reden, der kann sich gerne anschließen.
    Wir planen uns am Dezember-Fahrtag zu treffen, das wäre der 20.12.2013, so ab 18 Uhr ( ich bin der mit dem Hund, einfach ansprechen, entweder mich oder meinen Hund :D )
    Über rege Teilnahme würden wir uns freuen!
    Gruß Chris

    Hallo Rainer (50975) und Torsten F,




    Die Wiehltalbahn hat einen, wenn ich nicht ganz falsch liege. Aber dazu könnte "koefschrauber" Auskunft geben.


    Hallo Jürgen,
    ja die Wiehltalbahn hat einen und die benachbarte RSE in BN-Beuel hat vier Stück, wovon drei laufen. Der frisch gegründete Verein KBW e.V. hat in Dieringhausen einen Esslinger in Arbeit, der im Design des ehemaligen T33 erscheinen soll. Du hat also alles in "griffweite" ;)


    Gruß'Chris (der auch noch Zeichnungen von KBW Lokschuppen hat)

    ...


    Man beachte auch den Wasserstandsanzeiger, die Krümmung ist dem Foto geschultet
    ...
    Schöne Grüße Günter


    Hallo Günther,
    sehr schöne Ausführung aber ein blauer Wasserstand? Bin ja schon hier und da mal Dampflok mitgefahren aber Frostschutzmittel hatten die alle nicht im Kessel! :D
    Ich kenne den Wasserstand im Glas mehr farblos, bei starken Bremsungen schwappt bisweilen schonmal rostrot vorbei aber blau ist mir noch nicht begegnet.
    VG Chris

    Hallo Thomas,
    leider fehlen die von Dir genannte Bauteile immer, die gabs wohl nur als Zurüstsatz. Ich hab meine Zurüstsätze von Gebauer erworben, der hatte die mal in Ebay, Du solltest ihn vielleicht mal anrufen.
    Verzogene Teile der Hübnerbausätze lassen sich prima in heißem Wasser einlegen und richten, nur so als Anmerkung.


    Gruß Chris

    Okay, bei so schönen Loks, versuch ich es auch mal.
    Einigen hier wahrscheinlich schon bekannt:


    Mein Eigenbau Deutz A3M220, leider hab ich seit Jahren (wie schnell die Zeit verfliegt :wacko: ) keine Zeit gefunden die fertig zu machen. Im Schnellenkamp Forum gabs auch den Baubericht dazu:



    Dann noch mein Umbau aus der Roco/Fama/Utz Meterspurdiesellok. Schoema Industrielok, mit Wedekind Zurüstteilen, sowie eigenem Fahrwerkrahmen und Antrieb.
    (War auch schon Kurzzeitig bei der IHB in Hagen im Einsatz :D )




    Hoffe es gefällt.


    Gruß Chris

    Dank an alle die sich die Mühe gemacht haben mir zu Antworten.
    Wenn ich einen entsprechenden Eintrag im Forum gefunden hätte, wäre die Frage von mir nicht gestellt worden.
    Das einige so empfindlich reagieren kann ich leider nicht nachvollziehen.
    Spur 0 Neulinge sind anscheinend nicht willkommen. Schade.



    Hallo Bensberger,
    das hat mit Dir nichts zu tun und auch nicht damit, daß Du Neuling bist, jeder ist hier willkommen. Diese Diskussion hat nur in der Vergangenheit viele Konflikte nach sich gezogen, da einige "IHREN" Maßstab als den einzig Wahren angesehen haben. Ich persönlich denke, daß die meisten heute "leben und leben lassen" ohne eine absolute Entscheidung zu treffen was nun richtig ist oder falsch. In der Vergangenheit sah das leider anders aus und auch ich zucke heute erstmal wieder zusammen, wenn diese Frage auf den Plan tritt, also nichts für ungut, wenn hier die "Älteren" bei dieser Frage leichten Ausschlag bekommen :D
    Gruß aus Oberberg
    Chris

    Hallo Tom,
    in einer Ausgabe des 012 Express hat jemand auch eine Schotterverladung gebaut. Um den Druck durch das Eigengewicht des Schotters im Vorratsbehälter zu verringern hat er sich einen Druckminderer eingebaut. Das war eine Art Spitzdach über der Austrittsöffnung des Vorratsbehälters, die die Last des Schottervorrats aufnimmt und durch kleine Öffnungen an den Seiten in die Austrittsöffnung weiterleitet. Der Schieber hats dann auch nicht so schwer bei der Arbeit denn es ruht weniger Last auf ihm.
    Gruß aus GM Chris

    Hallo Willi,


    ein Glaskasten in NRW? Warum nicht!
    Herzlich willkommen im Forum, hier wirst DU sicher fündig, wenn Du mal ein Problem hast.


    Gruß
    Thomas


    Hallo Thomas,
    etwas off-topic aber ich muß es loswerden. Es hab zwei preussische Glaskästen, einer lief hier in meiner Gegend auf der Strecke Brüchermühle - Wildbergerhütte, wo der andere lief weiß ich leider nicht!
    Du siehst, es gibt "fast" nichts, was es nicht gibt pder gab! ;)


    Gruß Chris

    Hallo Arnold,
    danke für das Kompliment.
    Zu Deinen Fragen: Für die Drehgestelle habe ich aus Polystyrol ein Urmodell gebaut und dann davon eine Silikonform erstellt. Damit konnte ich dann aus Resin mehrere Abgüsse gießen.
    Die Fensterrahmen sind ebenfalls aus 0,3mm Messing geätzt, für eine zweite Lok hab ich die dann aus 0,2mm Neusilber ätzen lassen.
    Angetrieben wird die Lok von Roco V100 Getrieben und einem Faulhaber Motor.
    Die Nieten habe ich mit einem Körner duruchgedrückt, das Blech lag dabei auf einem Pappelsperrholzbrettchen.
    Ich bin sehr gespannt auf Dein Werk, denn bei mir steht noch eine vierachsige Elok des AEG Typs Gummersbach auf dem Plan!
    Gruß Chris

    Irgendwie lässt mich der Gedanke nicht los, die ganze Lok aus Messing zu bauen, die Frage ist nur wie dick sollte das Messing sein, damit es stabil ist. Auch Leisten und Nieten könnte man leicht anlöten. Und die Rundungen könnte man auch schöner formen als mit Polystyrol...


    Hallo Arnold,
    ich habe diese E-Lok in 0f auf 0,3mm Messing ätzen lassen. Die Nieten sind von hinten angeätzt und dann nach vorne durchgedrückt. Alles bombenstabil.