Posts by BR96

    Hallo,


    ein Kollege baut gerade mal wieder eine Serie seiner Lok Transportkoffer. Normalerweise baut er Holzfenster und ist somit ein ausgewiesener Holzwurm. Ich kenne keine besseren Koffer.


    Es gibt sie in 4 Größen (395, 495, 595 und 695mm Außenmaß) aus Birke Multiplex. Sie sind sehr hochwertig, keine Billig-Kisten und trotzdem sehr preiswert und eine Anschaffung für's Leben! Man kann sie stapeln und entweder in geölter Version (Bilder unten) oder schwarz (9005) lackiert mit roten Griffen (3002) - also in Dampflokfarbe - bekommen. Bei Interesse stelle ich gerne den Kontakt her. Sogar meine Frau ist begeistert...!







    Preußen-Treffen in der Morgensonne.


    Kaum ist der Schnee weg, wirken die Modelle in der Sonne ganz anders, obwohl sie bewußt ein ähnlich dezentes Finish haben, wie die 50er im letzten Beitrag.


    Bei der T3 ist es immer erstaunlich, was eine Airbrush-Lackierung Lackierung der Räder für einen Unterschied macht. Man vergleiche auch die Fahrwerke der T16, einmal patiniert, einmal nicht.















    Harter Wintereinsatz einer 50er.


    Die 50 519 des BW Osnabrück war ein Exot, weil sie ihre Wagner-Bleche behalten hat. Eine urige Maschine, die weger ihrer alten Bleche und vorderen unteren Lampen alt daherkam, aber trotzdem einen "modernen" Kabinentender gekuppelt hatte. Ich kenne nur zwei 50er in dieser Kombination.


    Sie hat zwar ein dreckiges Fahrwerk, sieht aber insgesamt noch sehr gepflegt aus, denn ihr Personal wusste die Maschine auch im harten Wintereinsatz zu schätzen!


    Ich "musste" als Kind 10 Jahre lang mit der LGB spielen, irgendwie scheint es noch immer in mir zu stecken, mit meiner Modellbahn in den Garten zu gehen...






    Und auf dem Weg zurück ins BW:








    Blöd ist immer, wenn man selbst die Latte sehr hoch gelegt hat, um dann später immer wieder drunter her zu springen.


    3 Beispiele:


    - gekuppelte Diesellok: V36 läuft super, Jahre später ruckeln lauter V60 (meine "alte" V60 ist so umgebaut, dass sie super läuft, später hat Lenz selbst nachgebessert)

    - rahmenlose Fenster: DoBüs sauber eingesetzt, Schnellzugwagen haben teilweise Klebspuren

    - Fußboden von Inneneinrichtungen...


    Ich mag meine 3 Schnellzugwagen trotzdem, obwohl ich NIETEZÄHLER bin (Nieten gibt es nur an der Losbude), ich habe die 3 Wagen lediglich tiefergelegt, weil sie 2mm zu hoch stehen. Schon interessant, was hier so von Leuten über Nietezähler geschrieben wird, die hier relativ neu sind.

    Der blaue 1. Klasse Wagen hat das auch, was mir bisher nicht aufgefallen ist. Aber es stört mich nicht.


    Diese Einzüge gibt es bei sehr vielen Modellen an den Stellen, wo sich der Kunststoff quasi in eine andere Richtung beim Abkühlen zieht. Die Wagen von Dora und auch die Ssy von Schnellenkamp haben das Problem an den Pufferbohlen und seitlich am Rahmen.

    Hallo Ihr beiden,


    vielen Dank!


    Rainer: tolles Angebot! Da ich aber noch kein Gefühl dafür habe, wie viele Niete ich versemmeln werde, habe ich mir mal besser einen Bogen bestellt.


    Ok, Nieten gibt es nur an der Losbude, aber meine Modellbau-Niete sind schon alle durchgezählt, mit dem Bogen habe ich wieder etwas zum Zählen zuhause... 8o

    Hallo,


    ich möchte bei einem Güterwagen eine Achse versetzen. Also muss ich an der alten Stelle am (Guss-) Rahmen die Niete entfernen, was kein Problem ist. Die Niete an der neuen Position muss ich Niet für Niet anbringen. Das ist bei einem Guss-Rahmen eine leidige Arbeit und wird so manchen Bohrer kosten.


    Ich meine irgendwann mal irgendwo gelesen zu haben, dass es einfacher mit Klebe-Niete geht. Gibt es so etwas oder habe ich das nur geträumt?


    Ich bin für jeden Tipp dankbar!

    Hallo Markus,


    wir haben in Gütersloh seit über 10 Jahren einen Stammtisch. Bald sollte es auch wieder losgehen. Dann bist Du herzlich eingeladen!


    Gruß aus BI/HF - Jörg

    Wer mehr will, kommt um die Anschaffung eines Dompteurs pro Tier in seinem Zoo nicht herum


    Gute Zusammenfassung von Johann!


    Ergänzend muss man diejenigen warnen, die sich noch nicht so sehr mit der Materie befasst haben, dass man mit so einem Programmer auch richtig was kaputtmachen kann. Trotz richtigem Dompteur hat man dann sozusagen den "Siegfried und Roy-Effekt".


    Wenn man nämlich die nicht wirklich intuitive Update-Funktion des Lenz-Programmers nutzt und ein falsches Update (die übrigens lokal auf dem Rechner in einem speziellem Verzeichnis liegen müssen) durchführt, dann kann man schon mal das DHL-Label Richtung Gießen drucken. Ist mir auch schon passiert.


    Bei ESU ist das anders, da "telefoniert der Programmer mit zuhause" und bietet Firmware-Updates - wenn verfügbar - automatisch an, wenn der Rechner online ist.


    Und natürlich kann man seinen Decoder grundsätzlich ordentlich verfrickeln, aber bei ESU hat man ja eh immer ein Backup verfügbar und wenn sich die Lieblings-Dampflok etwas seltsam anhört, weil man das Sound-Projekt einer V200 auf den Decoder gespielt hat, dann ist das kein Beinbruch.


    Überhaupt finde ich das bei FHZ mit einem ESU-Decoder sehr schön, wenn man unter Kollegen nach Erscheinen eines neuen Modells die CV-Dateien tauscht und die Einstellungen der anderen einfach mal eben so ausprobieren kann.

    Der Wagen macht auch gekuppelt einen guten Eindruck. Was ich nicht wusste ist, dass man das Licht in den Abteilen einzeln schalten kann.







    Ich habe gerade meine Wagen abgeholt. Den Blauen musste ich einfach mit ins Büro nehmen, der ist wirklich wunderschön geworden! Einen Kritikpunkt habe ich auch, aber der wird mich heute nicht weiter stören.


    Respekt, Fa. Lenz!


    Da möchte man am liebsten "blau" machen...



    Koffer für Fernmelder

    ...perfekt!


    Ich war Fernmelde EloKa, aber immer im Bunker und nie unterwegs. Wir haben über Parabol-Antennen gelauscht, was hinterm Zaun so los war. Ich fand das mobile Equipment der Kollegen mit den langen Antennen immer beeindruckend.


    So kommt man dann Jahrzehnte später doch noch an so ein FHZ. :)

    Hallo Christoph,


    eine gute Nachricht, danke für die Vorstellung des Modells!


    Da ich gerne patiniere möchte ich mir ein paar Kettenfahrzeuge vornehmen. So entsteht gerade ein kleiner Militär-Transport-Zug mt verschiedenen Flach- und Schwerlastwagen. BW-FHZ aus der Epoche III (wenn man mal die US-Panzer weglässt) sind tatsächlich relativ selten und so habe ich bisher nur


    - Unimog DoKa

    - Unimog Mannschaftswagen

    - Leo A1

    - Marder (von der Zeit eher grenzwärtig)

    - Jagdpanzer Kanone


    Da kommt mir der MAN 630 gerade recht, Christoph! :)


    Ich habe mich seinerzeit auch mit der Farbgebung beschäftigt und erst dann gelesen, dass es zwei RAL 6014 gibt. Das zeigen ja auch die links von Arnold.


    Das "alte" RAL 6014 ist eher grün-braun. Ich habe diese Farbe nur bei AK gefunden (RAL 6014 "initial"). Mir scheint, dass der MAN korrekt in 6014 "neu" lackiert daherkommt.


    Hier mal ein Foto von der "alten" Version der Farbe. Der Unimog ist schon in der neuen Version lackiert und dezent gealtert.


    ich habe aromatenfreies Waschbenzin für die Pulverfarben hier stehen

    Hallo zusammen,


    das darf man nicht uneingeschränkt empfehlen! :!::!::!:


    Die damals im SNM beschriebene aromatenfreie Verdünnung von LÖSIN löst z.B. Nitro-Farben von Weinert an. Und wenn man sein FHZ vorher lackiert oder umbeschriftet hat, dann kommt das böse Erwachen...passiert einem aber höchstens einmal... ;(