Posts by BR96

    Ich setze das komplette Gehäuse kontrolliert auf. Sonst kannst Du die FH-Beleuchtung ja nicht einstecken...


    Ich würde einfach 8 Schrauben bei Lenz ordern. Kann ja nicht sein, dass wegen dieser Lappalie die ganze Lok hin und her geschickt werden muss.


    Einen Kreuzschraubendreher hast Du? 8o

    Du liebe Güte!

    Die Lok ist natürlich verschraubt. Es sind 8 Schrauben.

    Wichtig:


    Du muss das Gehäuse extrem vorsichtig und parallel zum Fahrwerk aufsetzen. Denn wenn Du das kippelst kann es sein, dass Du die SMD-LED des jeweils mittleren Spitzenlichts von der Platine brichst!!! Das ist nicht gut und wenn Du Pech hast ist das bereits beim Abnehmen des Gehäuses passiert.


    Dann das Gehäuse bis auf einen Zentimeter auf den Rahmen aufsetzen und mit einer Pinzette prüfen, dass auch alle Kabel richtig unter den Ecken des FH eingefädelt sind, denn sonst quetscht Du die und das Gehäuse rastet nicht sauber ein.

    Admin Hinweis: Jörg hat einen gealterten Wagen zugunsten der Aktion versteigert, hier als eine Kopie zur Dokumentation das Ergebnisses. Großartige Aktion von Jörg, dafür herzlichen Dank! Auch an alle, die sich beteiligt haben!



    Der Wagen geht für 500 EUR nach Hamburg. Der Betrag ist bereits auf meinem Kto eingegangen und soeben auf das Spendenkonto weitertransferiert worden.


    Der Käufer des Wagens holt diesen Anfang August persönlich bei mir ab, das freut mich!


    Und die Spendenaktion scheint ein Erfolg zu werden, ich hoffe sehr, dass alles gut wird.



    Lenz 56. Wie immer dezent aber trotzdem überall gealtert. Leider sind die unterschiedlichen Glanzgrade auf den Bildern nicht wirklich zu sehen. Muss man bei Messing-Lokomotiven ob der geringen Wandstärke einfach eine Scheibe Glas von hinten anbringen, ist das Problem bei Loks in Kunststoff/Mischbauweise immer, dass das bisher zu den bekannten "Glasbausteinen" führte.


    Das hat Lenz bei dieser Lok geändert, das FH sieht so viel gefälliger aus! :thumbup:










    Bei der V20 machen die lackierten Achsen immer den Unterschied.







    Hallo Rainer,


    die Sache mit dem "Schnitt durch die Szene" und dem Wahlplakat habe ich Dir wohl eingebrockt (siehe #39). Jetzt muss ich das wohl auch nochmal überdenken... =O


    Ich stimme Martin da auch zu und würde den Unterschied etwas mildern. Aber grundsätzlich gefällt mir der Ocker-Ton beinahe besser, als mein Einheits-Grau. Auch da werde ich nachbessern. Und auf die Idee mit den Geländern bin ich auch noch nicht gekommen.


    Trotzdem bist Du auf einem richtig guten Weg! Du wirst sehen, wenn man schon keine Tunnel hat, so kann man dank der Brücke trotzdem "unter etwas durchfahren" und das hat was!

    Kurzer Zwischenbericht der kleinen Küchentisch-Bastelei:


    Die Beschriftung ist fertig. Damit das Neusilber nicht im Laufe der Zeit anläuft, würde ich die Schilder nun mit Klarlack versiegeln. Da die Lok aber eh (wer hätte das gedacht?) noch patiniert wird und dann alles mit Klarlack versiegelt wird, kann ich diesen Schritt an dieser Stelle überspringen.




    Die vorderen Kunststoff-Lampen von Lenz stecken im Umlauf. Da ich die Lampen wie oben beschrieben durch Lampen von Paul Petau ersetze und diese eine vorbildgerechte Form haben, klaffen nun zwei Löcher im Umlauf, die ich durch ein Riffelblech aufgefüllt habe. Passt nicht 100%ig, fällt aber nicht wirklich auf. Schwarze Farbe folgt noch.





    Die Räder sind einbaufertig lackiert, gealtert, mit seidenmatten Klarlack versiegelt und gereinigt. Links sind Scheibenräder für die Köf II zu sehen.


    Hallo Rainer,


    ich finde es gut, dass der Router nicht in der Z21 verbaut ist. Denn der eine freut sich, dass er damit seine Vorstellungen umsetzen kann, andere sind froh, das Heimnetz zu nutzen und den Router nicht zu nutzen. Ich habe oben beschrieben, dass ich eine Hybrid-Lösung konfiguriert habe.


    Ich kann Roco sehr gut verstehen, dass die sich irgendwo schützen wollen, denn sie geben dem Kunden durchaus komplexe Technik an die Hand. Um uns Endkunden dennoch diese Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen, muss man als Hersteller ein Plug&Play (Pray) Produkt an die Hand geben, an dem der User möglichst wenig "verstellen" kann. Deshalb wirst Du auch hier und da auf eine entsprechende Warnung seitens Roco stoßen, bloß nicht die Standard-Konfiguration zu verändern. Macht Sinn wenn man sich nicht auskennt, denn eventuell "sperrt" man sich dann aus, wie wir Netzwerker früher immer gesagt haben und kann sich dann nicht mehr an dem Gerät anmelden bzw. erreicht es netzwerktechnisch gar nicht mehr. IP-Adressen, Netzwerk-Masken, Router, Firewalls, Switche, Default-Gateways etc. waren früher Begriffe, die ich nur aus meinem Job kannte, da ist die Hardware zwar groß wie ein Auto (auch heute noch), aber im kleinen hat das heute jeder in seinem Haus. Und ein paar Dinge findet man sogar in der WLAN-Maus wieder...


    Es macht Sinn sich zwei Sätze Akkus zu besorgen.


    Die Helligkeit etc. des Displays und vor allem die Zeit bis sich die Maus selbstständig abschaltet lassen sich einstellen. Und wenn man die FHZ sauber in einer Reihenfolge (z.B. V60, V80, V100, etc.) einspeichern möchte, kann man mit der Shift-Taste und den Pfeiltasten jederzeit sortieren und ein neues FHZ an die richtige Stelle schieben.


    Die eingespeicherten FHZ lassen sich zudem auch auf weitere Mäuse exportieren.


    Solltest Du Probleme haben, einfach hier melden.

    Hallo,


    ich habe seinerzeit meine LENZ-Hardware gegen Z21 und Multi-Maus getauscht und bin froh, diesen Schritt gegangen zu sein.


    Ich betreibe die weiße Z21 mit einem 6A Netzteil (20 EUR) statt mit dem beiliegenden 1,8A Steckernetzteil und kann so die vollen 3A nutzen, die die weiße Z21 bietet. Bei meiner kleinen Modulanlage völlig ausreichend. Mein Bärenzähler zeigt mir, dass ich die 3A praktisch nie ausnutze.


    Wie oben beschrieben, sollte man sich spezielle AAA Akkus kaufen. Diese werden auch als "PHONE" Akkus beschrieben. Gibt es von Varta etc.


    Ich finde den beiliegenden 10 EUR Router durchaus hilfreich, wenn man die "Modellbahn-SSID" nicht mit dem Heimnetz koppeln möchte. Ich habe einen Bereich von 20 Adressen im Heimnetz für die Modellbahn reserviert und arbeite nur mit statischen IP-Adressenund habe DHCP komplett disabled. Die Z21 und der Router haben dabei ein Interface im Heimnetz und ich kann jederzeit von allen Rechnern im Netz auf diese zugreifen um z.B. Updates zu machen. Die Maus connected sich mit der "Modellbahn-SSID" und lässt sich so ebenfalls updaten. Die neue Firmware 1.09 hat z.B. die neue Funktion, dass man die Fahrtrichtung des Decoders mit der Maus ändern kann, ohne dass die Lok anfährt. Sehr hilfreich für mich um nach Umbauten Licht, Pantografen bei E-Loks oder die Umsteuerung bei MBVV Loks einzustellen.


    Das Anlegen und Sortieren der einzelnen FHZ mit Klartext und Adresse ist mit der Maus viel komfortabler als bei LENZ.


    Wenn jemand zum Mitspielen kommt, kann er über die Z21 App auf seinem Handy direkt loslegen, weil er vom Router über einen kleinen DHCP-Bereich eine IP bekommt. So muss der Besuch nicht mal in mein Heimnetz.


    Der Router und die Z21 sind unter meinen Modulen verbaut und wenn ich mit ihnen unterwegs bin (und mein Heimnetz dann ja nicht mitnehmen kann...), habe ich die Ports so konfiguriert, dass ich Z21 und Router einfach mit einem Patchkabel verbinde und alles wie gewohnt läuft.

    Hallo Jürgen,


    Andreas Schuster hat auf seinem Kanal das Thema ebenfalls vorgestellt. Da kann man auch die Steuerung sehen (weiteres Video).


    Figuren


    Er hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und ganz Szenen dargestellt.

    Hallo,


    da die Lenz Schnellzugwagen ca. 2mm zu hoch auf den Drehgestellen stehen, habe ich meine 3 Wagen tiefergelegt. Nun passt nicht nur der Gesamteindruck von der Seite optimal, sie stehen jetzt auch passend zu anderen FHZ im Gleis.


    Dazu habe ich die Schrauben, die die Drehgestelle halten durch neue Schrauben ersetzt, die jetzt das Drehgestell mit dem Ansatz führen. Der Kunststoff-Ansatz unter dem Wagenkasten muss dabei runtergefräst werden. Dazu habe ich eine Schablone genutzt. Eine weitere Hülse diente als Maß für das Kürzen der Kunststoff-Stifte.


    Das alles funktiniert nur, wenn man auch die Spurkränze etwas abdreht, weil die Wagen sonst nicht mehr betriebstauglich sind. Die soll nur als Beispiel dienen, wie man es machen kann.


    Wirklich schöne Wagen, der fehlende Boden im Innenraum stört mich selbst als Niete(n)zähler noch immer nicht...








    Hier sieht man den Vergleich, der grüne Wagen rechts ist bereits bearbeitet worden:


    Ich ergänze noch diesen Stift, der sich für Kreideanschriften eignet. Ist nicht wie ein Bleistift, sondern eher wie ein "spitzer" Edding.


    Das hatten wir doch alles schon mal hier.


    Daniel hat es auf den Punkt gebracht. Warum noch einen neuen Decoder(-Hersteller)? Zumal man mit einem KM1 Decoder niemals ESU Decoder updaten können wird (und umgekehrt auch nicht). Deshalb erscheinen mir die Ankündigungen seitens KM1 diesbzgl. etwas zu vollmundig.


    Stand heute hat noch niemand eine Spur Null Lok von KM1. Ich habe ein paar FHZ bei KM1 vorbestellt und würde mir wünschen, dass in diese ESU-Decoder verbaut würden. Das Verhältnis zwischen Lenz und ESU Decodern in Triebfahrzeugen steht bei mir derzeit bei 17:7 für ESU, Tendenz steigend pro ESU. Es häufen sich ja hier im Forum nicht ohne Grund die Berichte, wo Lenz durch ESU ersetzt wurde.


    Möchte man einen zukünftigen Decoder von KM1 vollends konfigurieren (inkl. Firmware-Updates) können, muss man sich einen KM1 Programmer kaufen.

    Hallo,


    hier ein kleiner Zwischenbericht.


    Die T3 ist inzwischen komplett zerlegt und die ersten Teile sind in Vorbereitung. Die Lok bekommt nicht nur neue Laternen, sondern auch neue LEDs. Die Beschriftung und die Bremsschläuche von Andreas Schuster sind auch eingetroffen. Die Räder sind schon frisch grundiert und lackiert. Am Luftbehälter steckt jetzt das alte Lenz Ablassventil.





    Hallo Söhnke,


    ich habe vor 11 Jahren im Vorgänger-Forum selber diese Fragen gestellt.


    Ich weiß die BIEMO-Bausätze sehr zu schätzen, sie lassen sich mit Teilen von Petau, Moog, DCC4U, etc. nach belieben weiter verfeinern und sind meiner Meinung nach hochwertiger als z.B. die alten WMK-Bausätze (O02, K06), die Schnellenkamp später vertrieben hat.


    Hier liegen noch 2 Bausätze von Wagen, die es bisher noch nicht in Großserie gegeben hat und warten auf ihre Vollendung.


    Viel Spaß damit, vielleicht zeigst Du hier Bilder der fertigen Wagen?