Posts by BR96

    Heute sind wir richtig modern in Epoche IV unterwegs. Mal mit den typischen "Waschkanten" auf dem Dach, mal mit einem frisch ausgesserten Dach.









    Huch, ein Kühlwagen wollte auch noch mit auf's Bild. Die Sonne ist fast untergegangen...Hinterhof-Atmosphäre.


    Also wenn Du hier ein Modell zeigen würdest und jemand behauptet öffentlich (!) dass Du das Forum täuschen würdest, weil Du angeblich eine Lok eines anderen Herstellers und vor allem in einem anderen Maßstab zeigen würdest, dann würdest auch Du das sicher öffentlich klarstellen wollen, oder?


    Aber der Herr aus Werk 2 hatte ja sehr viele "Ziehväter"...puuhhh...die hätten ihn vielleicht warnen sollen...

    "Werk 2" schau Dir mal eine KM1 V100 richtig an und finde den (die) Fehler!


    V100


    Kleine Hilfestellung: guck Dir den Rahmen der Tür bei KM1 und bei dem Modell von Christoph an. Hat Christioph die bei KM1 gesetzten Niete abgefräst? Der Flansch des vorderen Luftbehälters ist bei KM1 richtigerweise ein Sechskant. Das hat Christoph nicht dargestellt, sondern das Original von Lenz so belassen. Usw.....


    Weit aus dem Fenster gelehnt...

    Liebe Forumbenutzer, auf den Umbaubericht der V 100 bin ich heute schon gespannt, den der Charlie Oscar bei Stefan bringen will. So, jetzt sag´ich nix mehr.


    Gruß Hans, Werk 2


    Hier schon mal zum Einstieg:


    V100


    Sowas habe ich in den ganzen Jahren hier und auch schon im Vorgänger-Forum noch nicht erlebt. Unglaublich. Kein Wunder, dass hier immer weniger Bauberichte gepostet werden.


    So, ich bin hier jetzt auch raus. Und die Maßstabsdiskussion kam ja hier nicht von CharlieOscar oder mir. Wir haben lediglich auf einen völlig unnötigen und provozierenden Post reagiert.

    Ich frage mich, warum Charly Oscar die 1:32er Maschine von KM 1 zeigt, wenn es im 1:45er Maßstab genug tolle Fahrzeuge gibt, die man außerdem durch Zurüsten noch toppen kann. Was soll das?


    OMG.


    Das ist eine zugerüstete V100 von Lenz...eben weil man aus den tollen Fahrzeugen immer noch etwas herausholen kann. Vielleicht schaust Du Dir mal die Beiträge von CharlieOscar an, dann findest Du auch mehr Informationen darüber.

    Auf dem ersten Bild ist nicht das zu sehen, was ich erreichen wollte. Punkt. Deswegen ist das für mich ein misslungener Versuch mit einem teuren Kaufgerät. An der Stelle gibt es weder Ameisen noch Kuhscheisse, denn dort werden alte Fässer gelagert und es ist eine Diesellok-Tankstelle in der Nähe.


    Wir haben 4 Kinder, 2 Hunde, 3 Pferde, 12 Hühner und 2 Schafe. Wir wohnen sehr ländlich und ich muss ganz sicher nicht umdenken...


    Ich habe ein für mich perfekt funktonierendes Gerät vorgestellt mit dem ich jegliche Form von Gras darstellen kann und wenn Du lieber Rainer meinst, dass ich mir "Museumsqualtät" irgendwo anschauen soll, dann kann ich Dir nur herzlich für diesen "Tipp" danken. Ich habe hier lediglich ein paar misslungene Quadratzentimeter gezeigt, woher willst Du wissen...ach lassen wir das.


    Da zeigt man auf vielfache Nachfrage ein Selbstbau-Gerät und der Thread endet mit


    Damenwelt

    Influencer

    Kuhscheisse

    Museumsqualität

    Wer hat die schönsten, längsten, gradesten Halme.......


    Armselig.

    Hallo,

    obwohl schon bei einigen früheren Artikeln abgeklungen war, das es auch mit weniger Spannung gut geht.


    Das verstehe ich nicht, ich hatte ja genau das geschrieben.


    Naja vielleicht sind da auch die bei anderen Sachen - vor allem in der Damenwelt - schon tätigen "Influencer" am Werke mit Werbung für die neuensten und stärksten Geräte.


    Das will ich nicht verstehen.




    Nur um das klarzustellen, natürlich sollte man sich so ein Gerät nicht selber bauen. Ich habe ja geschrieben, dass ich mich mit solchen Dingen auskenne und weiß was ich tue. Aber auch bei Kaufgeräten sollte man vorsichtig sein.


    Wenn man meinen Bericht aufmerksam liest könnte einem auffallen, dass ich genau die gegenteilige Meinung von "viel hilft viel" vertrete bzw. diese Erfahrung gemacht habe. Denn für mich ist völlig klar, dass es darauf ankommt, WIE man mit dem erzeugten elektrischen Feld umgeht. Der NIG liefert 15kV. Der "Vorteil" ist, dass das Feld sehr nah an der Wiese ist. :-) Nur deshalb funktioniert ja auch die Fliegenklatsche mit 3mm Fasern bei vergleichbar geringer Spannung.

    Hallo,


    ich wiederhole einen anderen Beitrag von mir heute mal losgelöst von den anderen Beiträgen. Es macht einfach keinen Sinn, mich an einen anderen Beitrag zu hängen.


    Ich ergänze dabei aufgrund von Nachfragen mal die Details von dem Gerät, mit dem ich die für mich besten Ergebnisse erzielt habe.


    Da ich hier und da ein paar Stellen auf meinen Modulen neu begrasen möchte, habe ich mir zig Videos dazu im Netz angeschaut. Dabei habe ich mir die in meinen Augen besten Ideen abgeschaut und zu meinem Begrasungsgerät zusammengeführt.


    Ich habe Erfahrungen mit folgenden Geräten:


    - Fliegenklatsche/Eigenbau

    - Grasmaster NOCH (erste Version)

    - RTS Greenkeeper 55kV


    Das Ergebnis einer Begrasung hängt von vielen Faktoren wie Gerät, Spannung (elektrisches Feld), Fasern, Kleber und Handhabung ab.


    Hier (mit einem Markengerät, ich schreibe bewußt nicht welches) habe ich wohl so ziemlich alles falsch gemacht:




    Man kann zu diesem Thema zig Videos zu Eigenbaugeräten und zu Vergleichstests finden. Dabei haben sich zwei Fragen aufgetan:


    - wieso erzielen manche Kollegen bessere Ergebnisse mit dem (alten) Grasmaster, wenn der Becher (und somit der Abstand der Pole) zueinander verkürzt wird?

    - wieso bringt NOCH gerade eine neue Version des Grasmasters heraus, der mit 16kV noch immer weit unter den Spannung von anderen Herstellen liegt?


    Wenn man sich manche Eigenbauten anschaut, dann stehen einem die FasernHaare zu Berge, zum einem wegen der teilweisen fürchterlichen Ergebnisse und zum anderen, wegen der Gefahren, denen man sich bei einigen Geräten aussetzt. Übrigens sollte man solche Bauanleitungen nicht publizieren, ohne auf die Gefahren hinzuweisen. Ich habe mich im Studium in den Fächern Hochspannungstechnik oder auch Messtechnik mit diesen Themen beschäftigt und in den 90er Jahren taten 20kV genauso weh wie heute. :-) Ich weiß also, was ich tue.


    Um meine Fragen zu beantworten habe ich mir ein elektrisches Feld mit 15-20kV aufgebaut. Grundlage waren ein Brett und Weißleim. Angefangen habe ich mit sehr kurzen Fasern (keine Ahnung, warum ich die in der Bastelkiste hatte).




    Das Ergebnis war erwartungsgemäß optimal. Man erkennt schon ein paar längere Fasern, die sich im übernächsten Test hier noch "gepflanzt" hatten.


    Den nächsten Test habe ich mit 6mm Fasern gemacht. Auch hier haben sind ein paar lange Fasern unter das Volk gemischt.





    Gespannt war ich auf das Ergebnis mit den 12mm Fasern. Auch hier ist das Ergebnis optimal.





    Dann habe ich 12mm Fasern auf die vorhandenen 12mm Fasern gebracht und diese mit einer anderen Farbe verlängert.



    Auch dies war kein Problem.


    Ich habe diese Ergebnisse mit einem Gerät für unter 6 EUR (Negative Ionen Generator, 12V Eingangsspannung) erzielt und mir dabei keine Gedanken über den "richtigen" Kleber oder Untergrund gemacht. Ich kann nicht mal sagen, von welchem Hersteller die Fasern sind.



    Subjektives (!) Fazit:


    - der Abstand und somit die Lage des elektrischen Feldes sind maßgebend

    - auch die 12mm Fasern müssen keine Herausforderung sein

    - da man die Fasern "verlängern" kann, ist es nicht kriegsentscheidend, welche Länge das jeweilige Gerät "schafft"

    - ich habe zwar die Möglichkeit die Siebe zu wechseln berücksichtigt, aber diese Option hätte ich mir sparen können, denn ich habe die 6 und 12mm Fasern mit ein und dem selben Sieb (2,5mm Maschenweite, 0,7mm Drahtdurchmesser) aufgebracht.

    - der Vorteil von Wechselgläsern, den einer der bekannten Hersteller bietet, ist für mich nicht wirklich wichtig. Bei mir sammeln sich zwar nach dem Begrasen ein paar Fasern im Becher ab, aber die kann ich einfach entfernen oder eben drinlassen, denn ich baue keinen Golfplatz und bei einer Wildgras-Bepflanzung sind unterschiedliche Fasern ja willkommen

    - elektrische Fliegenklatschen sollen man zum Klatschen und nicht zum Begrasen verwenden

    - ein Begrasungsgerät liefert nur die Technik für das Begrasen und garantiert keine perfekten Ergebnisse, denn es braucht noch das Auge für guten Landschaftsbau


    So sieht das ganze Gerät aus:



    Basis sind PE Rohre, in denen der NIG untergebracht ist. Den einen Pol habe ich bewusst außerhalb des Bechers geführt. Beide Pole werden mit Labor-Sicherheits-4mm-Bananenstecker angeschlossen. Die Kabel sind hochflexibel. Die Stromversorgung erfolgt über ein 12V Netzteil, das mit einem Hohlstecker am Gerät angeschlossen wird. Ich finde das zusätzliche Kabel nicht lästig, denn beim Bau an den Modulen hat man ja meist eh ein paar kabelgebundene Geräte wie Lötkolben, Mini-Bohrmaschine etc. am Start. Außerdem muss man sich dann nicht über frische Batterien Gedanken machen, wenn mal fix begrast werden soll. Die Leistung ist immer bei 100%.


    Das Gerät wird über den Kippschalter mit Kontroll-Leute eingeschaltet und funktioniert erst, wenn auch der seitliche Taster gedrückt wird.


    Das Sieb ist wie gesagt für alle Fasern geeignet, die Idee Wechselsiebe zu verwenden konnte verworfen werden.




    Hier mal alle Bauteile im Überblick:



    Mein Fazit:


    Da ich nur hochwerte Bauteile verwendet habe, lag der Preis der Teile bei ca. 35 EUR. Allein der Becher mit dem Wechseldeckel kostet mit Porto fast 10 EUR. Es gibt günstigere, aber bei diesem passen die 50er PE-Rohre exakt in den Fuß des Bechers. Wir haben ein paar Geräte gebaut. Ich habe pro Gerät einen Abend und 2 Weizen benötigt.


    Ich habe mit dem Gerät Ergebnisse erzielt, die alle meine Anforderungen (XXL Fasern) bestens erfüllt.

    Scheinbar scheint es eine große Streuung zu geben. Man sollte doch davon ausgehen können, dass Lenz so ein Funktionsmodell in dem Preissegment ordentlich auf Herz und Nieren prüft.


    @Jan: Ich habe eine Odyssee über zig Monate (!) mit einer 94, die ein paar Mal "repariert" wurde, hinter mir. Selbst eine neue Ersatz-Lok hatte dann ein Elektronik-Problem und musste auch getauscht werden. Neben der Tatsache, dass ich ein paar Mal für dumm verkauft wurde, mein Equipment sei Schuld etc. habe ich ca. 50 EUR für Porto in den Sand gesetzt. Fazit: in der Zwischenzeit die komplette Lenz-Zentrale verbannt und zum Entschluss gekommen, in Zukunft maximal noch Waggons von Lenz zu kaufen.

    Hallo Rainer,


    hier (nochmal) die beiden Bilder als Ergänzung. Den vorderen Hohlraum der Brücke habe ich mit einer Platte geschlossen und verziert, denn in eine hohle Brücke zu schauen, trübt den Eindruck. So sieht es etwas weniger wie das Ender der Welt aus.


    Und der eigentliche Grund für mein Posting war, dass ich Dir sagen wollte, dass auch ich mein Modul durch ein kleines Brett vergrößert habe, damit die Brücke auch auf's Modul passt.



    Hallo,


    danke Andreas und alle Interessierte.


    Ich zeige meine Modelle hier gerne und wenn man das tut, muss man auch mit Kritik rechnen. Der (mein) Thread ist jetzt über 7 Jahre alt und ich habe meine erste negative Bewertung bekommen. Von einem User, der hier noch nie wirklich etwas Eigenes gezeigt hat. Interessant, man lernt nie aus.


    Ich hoffe, wir können das Thema Bekohlung jetzt hier beenden, bevor in meinem Thread eine Diskussion darüber losgetreten wird. Mir (und ein ganz paar Anderen...) gefallen die hier gezeigten Modelle, sonst hätte ich sie nicht zu dem gemacht, wie sie hier gezeigt wurden und werden.


    Andreas, wie hast Du Dich neulich so schön in einem Deiner Threads ausgedrückt? -> "Alle anderen können gerne weiterblättern..."

    Hallo Rainer,


    das ist doch eine schöne Aufgabe bei der Du Dir Zeit nehmen solltest.


    Die Brücke von Waller habe ich auch und ich genieße es immer noch, unter etwas durch zu fahren. Ich habe noch ein paar von den passenden Stützmauern angebaut und somit einen Fensterrahmen kaschiert.


    Ich bin gespannt, wie es weitergeht!

    Ja, stimmt, da ist es so gelistet. Verwirrend sind die Bezeichnungen in der Betriebsanleitung. Da findet sich nicht die exakte Bezeichnung sondern so etwas wie "Lokpilot FX H0".


    Danke für Eure Hilfe!