Posts by BR96

    Hallo Christoph,


    bei Dir in der Nähe ist Spur-Null-mäßig richtig was los. Da ist der Weserbergland-Stammtisch um die Ecke und wenn Du etwas weiter fährst, unser Stammtisch in OWL. Wir sind reichlich Nuller, die auch hier aktiv vertreten sind.

    Hallo Martin,


    kleiner Tipp:


    sollte der Kompressor nach einiger Zeit häufiger anlaufen und/oder nicht auf den eingestellten Druck kommen, dann liegt das meist an der Luft-Zufuhr. Es gibt da eine Filter-Schraube. Die zieht Staub etc. an und setzt sich zu. Nicht verzagen, einfach abschrauben und reinigen. Dann ist alles wieder fix in Ordnung.


    Viel Spaß mit Deiner neuen Ausrüstung!

    Ja, wie gesagt, die Räder machen keinen guten Eindruck. Aber das ist ok, es ist schließlich die erste Lok von Lenz in Spur 0 und ich bin froh, dass ich sie habe.


    Und deshalb möchte ich eben das Beste aus dem Modell herausholen. Das fängt schon damit an, dass es nicht mehr die 413, sondern die 412 ist. Da gab es ein paar Unterschiede.


    Ich empfehle das EK Buch "Die Diesellokomotiven der Wehrmacht", auch wenn es sich bei der V36.4 um eine Nachkriegs-Entwicklung der V36.1 handelt.

    Die Räder haben keine Schwimmhäute, die Speichen und die Speichen-Tiefe kann man wesentlich feiner darstellen.


    Guck Dir die Räder der V20 von Lenz an, die sind schon wesentich schöner gemacht.

    Hallo,


    wie an diesem fast auf den Tag genau 8 Jahre alten Baubericht kann man mal sehen, dass man nie fertig wird bzw. sich ein Modell auch weiterentwickeln kann. Der erste Teil war die Superung mit den Teilen von Jürgen Wedekind (Buntmetaller) - danke für den schönen Teilesatz, Jürgen.


    Im letzten Jahr wurde dann endlich die Lenz-Kupplung entfernt und die Pufferbohlen wurden verschlossen. Dabei die Patinierung noch etwas angepasst. Außerdem gab es neue Tritte von Martin Krüger und eine neue Verglasung von Alfred Käsemann (Regelspur).


    In der Weihnachtszeit gab es dann einen neuen Decoder (ESU Loksound V5). Ich werde noch ein Video bei YouTube hochladen, der Umbau lohnt sich!


    Zunächst war geplant einen ElKo als Puffer einzubauen. Um diesen bei der Programmierung abklemmen zu können, habe ich einen kleinen Schalter außen angebracht, damit die Lok nicht demontiert werden muss (die Kabel sind inzwischen rot lackiert, aber eh nicht zu sehen):




    In diesem Fall sorgt der kleine Pufferspeicher (Nachbau aus UK) für eine Überbrückung von max. 8 Sekunden. Da sich die Spannung halbiert, bleiben leuchten die Lampen zwar weiter, aber eben nicht mehr so hell. ESU hat mir letztes Jahr bestätigt, dass das eben so ist und sich bisher noch kein Kunde beschwert hätte. Um dies zu vermeiden, habe ich einen Spannungsregler eingebaut, der konstant 5V liefert. Jetzt bleibt das Licht konstant hell.



    Hier endet der Bericht, es sei denn, ich kann meinen Freund Holger überzeugen, endlich korrekte Räder für die V36 anzubieten.

    Hauptschreibers BR86,

    Bitte beleidigen Sie den richtigen "Hauptschreiber".


    Wie gesagt, es gibt zig Vorrichtungen, weil man schon immer das Problem der Lokreinigung hatte. Sie haben wie viele Modlelbahner vor Ihnen eine tolle Vorrichtung gebaut, die ich gerne ebenso gebaut habe. Ist das nicht genug gewürdigt worden? Nun ist es aber so, dass eben so, dass man sich weiterentwickelt und z.B. Herr Petau das alte Prinzip die Lokräder von unten anzutreiben anders interpretiert und ich wie geschrieben eine ganz andere Vorrichtung und ein anderes Prinzip verfolge, dass mit "Ihrem" nun wirklich gar nichts zu tun hat und Ihre Vorrichtung auch deshalb nicht die "Vorlage" war. Es geht eben nicht immer um "Ihre Vorlage". So viel zur Unwahrheit. Da hört der Spaß auf.


    Wäre es nicht besser gewesen, sich #2 zu sparen und den Kollegen Schuster direkt anzuschreiben?


    Und ich gebe Ihnen Recht, leider gibt es immer weniger Bauberichte und dafür immer mehr User, die fast jedem Thread einfach nur kommentieren. Aber das Thema hatten wir ja bereits immer wieder.


    Allen ein schönes Wochenende!

    Andreas, da Dein Thread eh schon seit #2 zerschossen ist, darf ich mich in Deinem Thread sicher noch zum Thema äußern. Wir sollten morgen mal telefonieren. :S


    Die Idee zur Reinigung von Lok-Rädern extern Spannung an die Räder zu legen ist so alt wie die Modelleisenbahn selbst und sicher immer noch eine geeignete Methode. Ich setze verschiedene Vorrichtungen dafür ein, wobei die Reinigung bei Lokomotiven mit Freilauf-Getriebe von Natur aus einfacher ist.


    Bei meinen eigenen FHZ führe ich seit Jahren zwei unauffällige Kontakte aus der Lok, wo sich kleine Krokodilklemmen anschließen lassen. Besser und einfacher geht es nicht. Ich reinige Lokomotivräder nicht nur von normalem Dreck, sondern durchaus auch von Farbe, die nach einer Patinierung auf den Laufflächen und Spurkränzen ist.


    Wir haben das mal mit einem Hersteller diskutiert, diese Methode wäre einfach umsetzbar und eine Norm sogar wünschenswert.


    Die Idee von Paul Petau scheint auf jeden Fall ein Fortschritt zu sein, denn obwohl man auf den üblichen Vorrichtungen Gewichte einsetzt, drehen sich diese gerne mal und die Kontakte kommen an Stellen, wo man sie nicht haben möchte. Bei Dampflokfahrwerken aus Messing kann das schon mal ins Auge gehen.


    Bei der Vorrichtung von Petau scheint die Chance eine Hand mehr frei zuhaben eher gegeben.

    Da hattest Du ja eine gute Vorlage

    Ja? Ich denke nicht.


    Die Vorrichtung von Paul Petau liegt nicht nur auf dem Fahrzeug, sondern wird zusätzlich außerhalb von Lokliege etc. abgestützt. Was das mit Konstantin zutun hat, der wie viele andere vorher auch eine Vorrichtung gebaut hat, weiß ich nicht.


    Was aber gar nicht geht ist, dass der Kollege Andreas, der schon so manche Sache ausgeheckt hat (einige Produkte kann man über Petau beziehen) auch noch darum bittet, das vorgestellte Produkt eben NICHT mit den eigenen Lösungen zu kommentieren.


    Aber nein...

    ...also ich habe mir so einen "Stromgeber" schon gebaut und hier vorgestellt, da hat Konstantin noch in 1:87 gebaut.


    Ich finde, dass die Vorrichtung von Paul Petau einen etwas anderen Ansatz verfolgt.


    Andreas, wie Du schon geschrieben hast, es war ja klar...we know our chicken.... :wacko: :wacko: :wacko:


    Lass uns beim nächsten Stammtisch ein Weizen darauf trinken. ;)

    Noch als Info zu den Reifen von Juweela: es handelt sich bei der Größe offensichtlich um LKW Reifen. In dem Om12 befinden sich 180 Gramm, also zwei Packungen. Wenn man einen Unterbau aus Styrodur baut, kommt man mit einer 90 Gramm Packung pro Wagen sicher gut aus.


    Ich werde die Reifen wieder etwas "Rück-Patinieren" (das Bild zeigt den patinierten Auslieferungszustand) und ihnen wieder einen eher gummifarbenen Look spendieren.


    Hallo,


    danke für Eure Hinweise. Ich bin auch davon ausgegangen, wollte nur nochmal sehr sicher sein, dass ich zum Kran, G10 und X05 einen Wagen in der richtig (und auch von Lenz so) gewählten Farbe einreihe.


    Weinert RAL 6020 steht schon bereit.


    Alles Weitere dann Ende Januar "schriftlich"... :)


    Danke und Gruß!

    Hallo,


    ich baue gerade eine Erweiterung für den "Kranzug".


    Da ich es nicht auf die Schnelle finden kann (auch nicht auf der Seite von Lenz): der Wyhlen Kran nebst G10 und X05 sind allesamt in Chromdioxidgrün RAL 6020 lackiert, oder?

    Hallo,


    danke für die Maße.


    Das ist wirklich eine Überlegung wert und kommt zur rechten Zeit. Hier liegen schon einige andere Teile bereit, z.B. komplett neue und feinere Griffstangen, Federn, Sandfallrohre, feine Scheibenwischer, Schienenräumer, der besagte Tank, etc. Den Tank, den man ja angeblich nicht sieht, sieht man natürlich doch, dazu reicht ein Blick von der Seite...


    2014 habe ich mal einen kleinen Bericht zur Superung (Räder etc.) verfasst, mit den hier gezeigten Teilen geht die Verfeinerung des Modells jetzt weiter.


    V80



    Hallo zusammen,


    Kreidepulver oder andere Pulver-Pigmente lassen sich mit Klarlack fixieren. Dabei wird der vorher erzielte Effekt wieder geschwächt. Man sollte seine Pigmente also kennen. Sind die Pulver eher fettig wie z.B. die Pigmente von MIG haften sie vorher schon sehr gut. Extremes Beispiel sind die Pigmente von Pan Pastel. Kreidepulver ist genau das Gegenteil und staubtrocken. Man kann die Haftung auch durch eine vorherige Lackierung mit mattem Klarlack unterstützen.


    Auf jeden Fall sollte man seine Farben gut kennen um keine Überraschungen zu erleben. Kennt man sie sehr gut, kann man mit den unterschiedlichen Eigenschaften spielen.

    Hallo Thoralf,


    sehr schön!


    Ich habe auch 4 Stück hier liegen, die ich bauen möchte.


    Nun die entscheidene Frage: stellst Du die Weiche über den Stellbock oder den Stellbock über die Weiche???


    Hintergrund: ich habe hier 4 per Servo (MBTronic) angetriebene Weichen und muss den Stellbock über die 3-4mm Stellweg der Weiche "schmeissen" und gleichzeitig soll sich die Laterne drehen. Angeblich ist das möglich, wenn man die Servo-Geschwindigkeit maximiert.


    Wie funktioniert das bei Dir? Wenn die Weichen per Hand gestellt werden, hat sich die Frage natürlich schon erübrigt.