Posts by hfauer

    Der Erste Österreichische Eisenbahn - Modellbau - Klub (EÖEMK) öffnet wieder seine Tore und lädt zu einem Fahrtag ein -

    zur Verfügung steht die Spur 0e-Anlage



    wie auch auf die Spur-Null-Rundum-Anlage:



    Gefahren wird nach Belieben analog oder digital; Gastfahrzeuge sind hoch willkommen!


    Wo: 1140 Wien, Ecke Leyserstraße/Dampierrestraße

    Wann: Sonntag 27.9.2020 von 13:00 bis 18:00 Uhr


    * Bei unserem Flohmarkt sind Raritäten zu entdecken: Bücher, Pläne, Loks, Wagen etc.

    * In unserer Kantine gibts wie immer Erfrischungen.


    :( Covid-Vorschriften werden zu beachten sein!


    Wir freuen uns auf euren Besuch!

    Helmut

    Hi,

    das Foto kann täuschen, aber mir fehlt der Platz, um die Bremsspindel drehen zu können. Bremserhäuser haben ja deswegen eine Ausbuchtung; hier müsste eine Einbuchtung gegeben sein.


    Mit freundlichen Grüßen

    Helmut

    Hallo Dirk!


    Eine naive Frage: Wozu benötigen die Räder der Segmentdrehscheibe einen bzw. zwei Spurkränze? Diese Räder müssen nichts führen und können dank Königsstuhl (Kingpin) seitlich nicht vor der Schiene rutschen. Es müsste daher eine einfache Rolle, etwas breiter als der Schienenkopf, genügen.


    - Außer (natürlich) das konkrete (!) Vorbild vewendet Räder mit Spurkränzen.


    Mit freundlichen Grüßen aus Wien
    Helmut


    PS: Ich habe nach entsprechenden Bildern im Internet gesucht, aber keine gefunden, die die Räder genau zeigen.

    Hi Werner,


    Visit the EÖEMK. I can show you some examples. PN me for a date.


    Besuch uns doch im EÖEMK. Ich kann Dir einige Beispiele zeigen. Terminvereinbarung bitte über PN.


    Beste Grüße
    Helmut

    Hallo,


    1. Für diejenigen, die die im Beitrag 1 angeführten Anlagen noch nicht kennen: Diese sind im Maßstab 1 : 87 (H0, H0e) gebaut. Sie sind sicher trotzdem sehr interessant und sehenswert.
    2. Der Erste Österreichische Eisenbahn-Modellbau-Klub verfügt über Anlagen in Spur Null (Vollspur und Schmalspur) und öffnet im November wieder seine Türen für das Publikum.


    Mit freundlichen Grüßen aus Wien
    Helmut

    Der Erste Östereichische Eisenbahnmodell-Bauklub veranstaltet den nächsten Stammtisch am
    24. September 2018
    von 16 bis 20 Uhr
    in unserem Klublokal Wien 1140 Ecke Leiserstrasse/Dampierrestrasse.


    Neues zu sehen gibt es immer wieder - vielleicht ein umgebautes Keiser-Krokodil.


    Grüße aus Wien
    Helmut

    Der Erste Österreichische Eisenbahn-Modellbau-Klub lädt wieder zu einem Stammtisch ein:


    Wann: Montag, 23. April 2018, 16:00 bis ca. 20:00 Uhr
    Wo: Clublokal in Wien 1140, Ecke Leiserstrasse/Dampierrestrasse


    Willkommen sind Alle, die sich gerne über Spur 0 im Allgemeinen oder den Klub im Speziellen informieren wollen oder Fragen technischer/künstlerischer Natur haben.


    Im Unterschied zu unseren schon bekannten "Tagen der offenen Tür" wollen wir mit diesem Stammtisch insbesondere die "Nuller" aus Wien und Umgebung erreichen, die Interesse an Austausch mit anderen "Nullern" suchen und/oder ihre Fahrzeuge einmal auf einer Großanlage einsetzen wollen.


    Freundliche Grüße aus Wien
    Helmut

    Der Erste Österreichische Eisenbahnmodellbau-Klub lädt zu den Frühjahrsfahrtagen 2018 ein.


    Ort: Wien 1140, Ecke Leyserstraße/Dampierrestraße


    Termine:
    6. April 2018, 14 - 18 Uhr
    7. April 2018, 10 - 18 Uhr
    8. April 2018, 10 - 18 Uhr

    Was ist los:
    Betrieb auf der Spur 0 Anlage.
    Spur 0e Rangierrätsel (Inglenook) für Kinder.
    0e Modulanlage nach österreichischem Vorbild
    (es darf aber auch Anderes fahren, wie US-Amerikaner oder Märklin-Minex 2L-Modelle).
    Gastfahrzeuge sind willkommen.

    Buffet und kleinen Flohmarkt gibt es wie immer.
    Wir freuen uns auf Euren Besuch (Und auf neue Mitglieder auch!).


    Schauen sie auch auf unsere Home-Page: "members.aon.at/eoemk" oder
    Sie finden uns auch auf Facebook: "www.facebook.com/EOeEMK/"


    Mit freundlichen Grüßen
    Helmut

    Dem Teppich-Bahning kann man übrigens sehr leicht entfliehen. Es gibt zahlreiche Vereine und Modulgruppen, denen man sich leicht anschliessen kann. Dazu muss man nur die eigenen vier Wänden verlassen.....
    Happy Railroading!


    Null-Problemo kann ich voll zustimmen, suchen wir d.h. der Erste Österreichische Eisenbahnmodellbau-Klub in Wien doch Mitglieder zum Aufbau einer H0-Anlage und zum Ausbau unserer 0-Anlage. Viele Angesprochene wollen aber ihre vier Wände nicht verlassen .....


    Freundliche Grüße
    Helmut

    Hallo!


    Angeregt durch diese Beiträge und einen anderen – den Link dorthin finde ich nicht -, in dem vorgeschlagen wird, die Seitenverschieblichkeit durch Beilagscheiben, die auf die Achse aufgefädelt werden, einzuschränken, habe ich meine MTH-Drehgestelle (Eanos und GATX) ebenfalls überarbeitet.


    Ich wollte aber nicht obigen Aufwand betreiben; und die Beilagscheiben verbessern die Lagerung nicht wirklich.


    Nach vielen fehlgeschlagenen Überlegungen habe ich folgende einfache Lösung gefunden:
    POM-Lager den Wangen entnehmen, mit 2,3 mm Bohrer durchbohren; passende Beilagscheiben auf 3,8 mm aufbohren; durch diese die Lager stecken; dann die Lager wieder in die Wangen stecken; Drehgestell zusammenschrauben.


    Als Ergebnis ist die Seitenverschieblichkeit eingeschränkt, die Achsen laufen aber in den Lagern gut.


    Vor dieser Änderung sind die MTH-Wagen auf meiner Testgefällestrecke von 25 Promille stehen geblieben (auch nach leichtem Anschieben), nun laufen sie von allein los und auch in der Ebene noch ein gutes Stück (ca. 40 cm). Allerdings natürlich nicht zu vergleichen mit einer Kugellagerlösung oder auch einer echten Spitzenlagerung, wie in den Athearn-Drehgestellen (Die damit ausgestatteten Wagen laufen noch ca. 2 m in der Ebene!).


    Grüße
    Helmut

    Ich habe als Käufer einer der ersten Sätze des Coil-Transporters am 17.4.2017 per PN Jaffa - pardon Herrn Jürgen Hans um Nachlieferung der Verbesserungen ersucht und diese Stücke heute kostenlos erhalten, obwohl meine Lieferadresse nicht in Deutschland liegt sondern in Wien. Die Teile passen und lösen die Probleme, die ich bisher beim Zusammenstecken und Ausprobieren hatte. Vielen Dank.


    Helmut

    Hallo


    Wunderbar!


    Als sich beim Ersten Österreichischen Eisenbahnmodellbauklub die Notwendigkeit ergab, auf der Spur-0-Anlage einen Bahnhof *) hinsichtlich der Steuerung der Weichen neu zu gestalten, war die erste Frage „wie mach’s man denn“.


    Gewünscht war ein Drucktastenstellpult mit Start/Ziel-Eingabe. Als Lösungsoptionen standen herkömmlich mit Diodenmatrix, eigener DCC-Bereich oder eigenständiger Mikroprozessor zur Diskussion. Gegen DCC sprachen die hohen Kosten und das Fehlen einer Stellpult-Lösung (wir fahren grundsätzlich analog, können aber auch digital, wenn jemand das Equipment anschließt); gegen die Diodenmatrix die fehlende Flexibilität und das Problem, später eine fahrstrassenabhängige Signalsteuerung dazuzubauen.


    So habe ich eine Mikroprozessorsteuerung aufgebaut, allerdings nicht mit einem Arduino oder Atmel, sondern ich bin einige Zeit vorher auf das britische Schul/Fortbildungssystem „PICAXE“ (http://www.picaxe.com/) gestoßen, aufgebaut auf die PIC-Prozessorfamilie, sehr simpel, programmiert wird in einem BASIC-Dialekt – und das System muss selbst zusammengelötet werden.


    Einziger Nachteil: Es gab keinen Chip mit genügend Ein/Ausgängen. Die Lösung war zwei Chips zu verwenden: der erste fragt die Stellpulttasten ab, stellt die Fahrstrasse fest und gibt diese als Zahl an den zweiten weiter, der dann die Weichenrelais **) steuert. Für die Signalsteuerung wird ein dritter Chip dazukommen, dem ebenfalls die Fahrstrasse mitgeteilt wird und der danach bei Eingabe zB von „Ausfahrt SÜD auf Frei stellen“ das der eingestellten Fahrstrasse entsprechende Signal stellt.


    Die folgenden Bilder zeigen das Schaltungsschema und das Aussehen der Schaltung (mit eingezeichneten Verbindungen und zur deutlicheren Darstellung noch ohne eingesteckte Chips).




    Kosten dieser Schaltung etwa € 20,-


    Mit freundlichen Grüßen aus Wien
    Helmut


    *) Unsere Anlage wird auf der ARGE-Hauptversammlung in Baden zu sehen sein, jedoch ohne diesen Bahnhof, der leider nicht transportabel ist.
    **) Zur Erklärung „Weichenrelais“: Dieses Relais schaltet den Weichenmotor, die Herzstückpolarisation und den Stromfluss in der Fahrstrasse und ist unter der Weiche/DKW montiert.

    Ich muss wieder einmal feststellen, dass Fotos Fehler viel auffälliger machen - so auch hier im Beitrag # 43: Auch die Eisenbahner haben es offensichtlich entdeckt - in der Beschreibung "Heimatbahnhof Ahlen/Westf." fehlt ein "t". Da ich aber kein Meckerer (auch nicht Nietenzähler) bin, nehme ich an, dass dieser Buchstabe bereits am Vorbild gefehlt hat.
    Als Besitzer des MTH'schen Maggi-Wagens ("Nahrungsmitten") leicht amüsiert mit freundlichen Grüßen
    Helmut

    Hallo PASSAT66!


    Das letzte Bild in Posting 7 (IMG_0695.jpg) läßt mich verschiedene Pufferhöhen zwischen dem USATC-Wagen und dem schwarz lackierten Flachwagen erkennen. Irre ich mich da?


    Freundliche Grüße aus Wien
    Helmut

    Ich konnte bei Schnellenkamp noch einen ELK in „Bausatzform“ erwerben und stellte fest, dass das gelieferte Material einiges an
    Verbesserungspotenzial aufweist, wenn man nicht mit Lenz-Kupplung und R1 fahren will/muss.


    Um einerseits Platz für die Kupplungsmechanik, andrerseits auch Platz für die Wangen der Preßblechdrehgestelle bei engen Radien zu schaffen, sind die
    gelieferten Drehgestelle nämlich ausgeschnitten, wie das folgende Bild zeigt:



    Ich hatte – zufällig – identische Preßblechdrehgestelle bei der Hand (aus der früheren Produktion von WMK/Felkl); die ausgeschnittenen
    wandern jetzt unter einen SSy45 (wo man die Beschneidung nicht sieht). Dabei konnte ich auch feststellen, dass Felkl’s Radsätze dem Vorbild von 940 mm
    entsprechen (die freigewordenen benötige ich aber sowieso zum Upgrade von RIPOLI).


    Der ELK soll als ÖMV-Kesselwagen laufen. Eine Zeichnung dieses Wagens (Dank an Martin Zeilinger) zeigt, dass die Drehgestellzapfen symmetrisch
    zum Kessel angeordnet sind, und nicht wie bei Schnellenkamp symmetrisch zur LÜP. Der Unterschied ergibt sich aus der Handbremsbühne, die weiter hinaus gebaut ist. Ich habe daher auf der anderen Seite den Drehgestellzapfen um ca. 4mm nach außen verlegt und entsprechend auch die Seitenträger gekürzt. Außerdem habe ich in den (doch dicken) Seitenträgern Platz für die Preßblechwangen gefräst. Auch wurden die Auflager beim versetzten Drehgestell abgeschnitten, sodass eine Dreipunktlagerung entstanden ist. Mit dieser Anordnung fährt der ELK ohne Probleme über Peco- und Roco-Weichen.



    Die To-Do-Liste umfasst noch folgendes:
    - Druckluftleitung
    - Handbremsgestänge
    - Verfeinerung der Bremserbühne, Anpassung der Tritte
    - Verfeinerung des Verschlusses des Fülldeckels
    - Laufstege laut Vorbild ÖMV (die mitgelieferten sind etwas deplaziert, lassen Montage von Fülldeckel und Entlüftungsdeckel
    nicht zu; siehe Bild).



    Freundliche Grüße aus Wien
    Helmut

    Der Erste Österreichische Eisenbahnmodellbau-Klub lädt zu den Frühjahrsfahrtagen 2014 ein.


    Ort: Wien 1140, Ecke Leyserstraße/Dampierrestraße


    Termine:
    Freitag 4. April 2014 von 14:00 - 18:00 Uhr
    Samstag 5. April 2014 von 10:00 - 18:00 Uhr
    Sonntag 6. April 2014 von 10:00 - 18:00 Uhr


    Samstag: Epoche III Betrieb in HO; kkStb-Betrieb in Spur 0.
    Sonntag: Zeitweise Digitalbetrieb in Spur 0.


    Auf der Spur 0-Anlage können Gäste mitgebrachte Modelle fahren lassen, wenn diese den Anforderungen der Anlage entsprechen: Fine-Scale, Gleichstrom Zweileiter, analoge, zeitweise auch digitale Steuerung.


    Wie immer stehen ein kleiner Flohmarkt und diesmal auch ein Buchmarkt (BH Mauritz) sowie unser "reichhaltiges" Buffet für Groß und Klein bereit.


    Schauen sie auch auf unsere Home-Page: "members.aon.at/eoemk"


    Mit freundlichen Grüßen
    Helmut

    Hi,


    Auf der Spur-0-Anlage des Ersten Österreichischen Eisenbahnmodellbau-Klubs (EÖEMK) war es ebenfalls notwendig, einen Zugang durch eine Klappbrücke zu ermöglichen. Wir haben keine Mikroschalter verwendet, sondern Reste von normalen 230-V-Steckdosen und - Steckern: Die Steckdosenteile sind im Widerlager, die Stecker in der Brücke eingebaut. Die Kabel werden in der Brücke durchgeschliffen. Ergebnis: Ist die Brücke offen, sind ungefähr 1 Meter Schiene vor und nach der Brücke stromlos. Zur Sicherheit wird bei offener Brücke in das Widerlager, von dem die Brücke beim Öffnen abgehoben wird, per Hand noch ein massives Signal Sh2 gesteckt. Auf der anderen Seite verhindert die hochgeklappte Brücke den Absturz von rollendem Material.


    Grüße aus Wien
    Helmut