Posts by Lutz Friedrich

    Hallo Dietmar,
    deine Fotos belegen ja auch meine Ausführungen zu den Domen.
    Danke auch für die beiden Bilder der 644 und 653 … , allerdings passen die nicht zu der von dir angesprochenen 99 715 aus 2003 …?
    Wie sah denn diese Maschine zu der Zeit aus: vor RAW, im RAW und nach erfolgter Schadgruppe? Hast du davon keine Bilder?
    Beste Grüße!

    Hallo Rollo,


    das mit den Domen war nicht immer so ideal wie von dir beschrieben.
    In den 60-er und 70-er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden in Schlauroth die Dome mangels Kapazitäten reihum getauscht, wenn eine Maschine fertig werden musste. Bildlich ist das für 99 678 innerhalb eines halben Jahres belegt. Der gute Altmeister R. Scheffler aus Oschatz hatte mich mal darauf hingewiesen.


    Hallo Dietmar,


    zu den andren Proportionen kann ich leider nichts zielführend mitteilen.


    Beste Grüße!

    Hallo Stephan,
    ich finde gut, dass du dein Probemodul "Lohsdorf" nun zum Üben weitergebaut hast.
    Den Gleise für Oybin selbst zu bauen, ist eine gute Entscheidung. Wenn du nicht das Wenz-Gleis nageln willst, besorge dir doch die wirklich guten Henke-0e-Schwellen und ziehe dann das Code 100 Profil in die angegossenen Kleineisen ein. Geht recht passabel - wobei auch Übung und Erfahrung den "Meister" machen. Ich habe mir dafür eine Lehre gebaut.
    Zum Weichenbau habe ich dir ja meine Erfahrungen mitgeteilt … Nur keine Scheu! Auch das geht mit umgenagelten Peco-H0-Weichen zügig von der Hand.
    Ich wünsche dir jedenfalls ein gute Hand bei der Entscheidung zum "Was und Wie" und dann natürlich eine glückliche Hand beim bauen.
    Bitte berichte weiter von deinen Fortschritten.


    Beste Grüße!

    Hallo Thomas,


    freut mich sehr, von dir zu lesen - Prosit Neujahr!


    Ein wirklich interessantes Thema. besonders für mich.
    Für die weitere Recherche empfehle ich dir die Neuauflage von "Kleinbahnreise durch die Prignitz" aus dem Kenning-Verlag.


    Leider werden mir deine interessanten Fotos nicht angezeigt.


    Beste Grüße aus Berlin.

    Hallo Dirk,
    ich hoffe, dass die fehlenden Teile dann auch bald kommen, damit es mit dem Bericht weiter geht.
    Was das Holz und insbesondere dessen Be- und Verarbeitung angeht, gab es schon ähnliche Probleme oder Fragen in den 80-er Jahren d.v.Jhd.:
    Prüfungsfrage Klasse 10 POS, Fach Geografie: "Wo steht das größte Messingbergwerk der DDR?"; Antwort des Schülers: "Gleich neben der größten Holzgießerei!"
    Der Prüfer gab dem Schüler dann auch wegen der Schlagfertigkeit und der nachgeschobenen Erklärung, dass ja Messing eine Legierung sei und in der Natur so nicht vorkommt, eine Note 1. Was lehrt uns das: In der POS konnte man durchaus auch mit Humor lernen … fürs Leben!
    Grüße aus Berlin.

    Hallo Dirk,


    das hast du sehr schön beschrieben, dokumentiert und bisher auch fein umgesetzt. Gratulation! Und danke für die Fotos und den Beitrag.
    Einen Satz von dir würde ich aber so nicht generell unterschreiben wollen: " Der DR Aufsatz ist geschweißt …"
    Ich denke mal, dass sich diese Aussage nur auf das Vorbild der 64 317 deines nun neuen Modells bezieht. Es gab bei der DR sehr wohl auch erhöhte Kohlekastenaufbauten aus Holz und die waren dann logischerweise nicht geschweißt.
    Bitte weiter berichten.
    Spätherbstliche Grüße aus Berlin.

    Hallo Dietmar,


    dann frag doch den Hersteller mal, ob er nicht deine notwendigen Maße umsetzen kann?
    Er bietet das jedenfalls im Begleittext an.


    Nur Mut - das wird schon. Und wenn ich dran denke, was du gegenüber eine (3-Wege?) Weiche für Platz sparen kannst … !


    Grüße in die Bastelstube.

    Hallo Tobias,


    das macht mir große Freude zu sehen, wie du diesen Bausatz umsetzt ... einfach nur GENIAL!
    Ich finde deine Vorbildwahl und diesen Beitrag große Klasse.
    War am letzten WE für 3 Tage in Jonsdorf und konnte bei meinen Wanderungen mal wieder ´zig Umgebindehäuser im Original anschauen ... du bist da wirklich sehr nah dran. Und wenn man den Baubericht so verfolgt, dann ist mir aufgefallen, dass du entgegen deiner Ankündigung im ersten Teil noch keine so gravierenden Änderungen vornehmen musstest. Das spricht doch aus meiner Sicht auch für die sehr gute Qualität dieses Erzeugnisses "Made in Germany" - oder?
    Bitte weiter so - ich freue mich schon auf die weiteren Berichte.


    Herzliche Grüße an alle Modellbauer.

    Hallo Oliver,


    ja klar. Vom Siegellack wusste ich ja auch nichts ...
    Muss aber wohl so sein, sonst hätte ich ja brauchbare Ergebnisse erhalten.
    Trotzdem Danke.
    Und allen anderen viel Spaß beim "Re-Decaliseren"!


    Sonnige Grüße!

    Hallo Fahrzeugbauer,


    nein, auch der Tipp von Oliver führte bisher nicht zum gewünschen Ergebnis: auch nach ca. bis zu 60 min mit Micro Sol feucht gehaltener Beschriftung geht diese nicht ab.
    Meine Vermutungen:
    1. der Lackierer, der das Modell vor über 20 Jahren lackiert hatte, verstand sehr wohl sein Handwerk!
    2. die Decals wurden farblos überlackiert ... damit sie besser halten, man die Trägerfolie nicht mehr sieht und ... damit ich das nicht abbekomme.


    Fazit: es wird wohl auf eine mechanische Entfernung mit anschließender Neulackierung hinauslaufen.


    Trotzdem vielen Dank für die gut gemeinten Hinweise.


    Grüße ans Forum.

    Hallo Tom und Oliver,


    vielen Dank für eure Tipps. Ich werde das für mich testen ...
    Micro Sol ist also ein Weichmacher - dann teste ich zuerst mit dem Weichmacher, den ich noch hier habe und kann dann gerne berichten.


    Grüße ins Wochenende!

    Hallo Heiner und Hendrik,


    vielen Dank für eure sehr hilfreichen Tipps.
    Ich gestehe, dass ich es genau so berechnet habe ..., aber ich habe meinem Ergebnis nicht getraut! Deshalb war ich verunsichert, weil das Vorbild des Modells aus meinem Beispiel ja eine Vorbild-Vmax von 120 km/h hat. Und da dachte ich, dass ich einem Denk- bzw. Rechenfehler aufgesessen bin. Ich überlege nun, ob und wie ich das Modell schneller machen soll und ob das überhaupt was bringt? Das wären dann nämlich immerhin rund 44 m je Minute im Modell ... und das kommt mir wahnsinnig schnell vor!


    Grüße ins Wochenende!

    Hallo Forumsmitglieder,


    wie kann ich schnell und unkompliziert die Decals von Fahrzeugen vor einer Umbeschriftung entfernen?
    Nach Möglichkeit sollte bei der Methode die Lackierung nicht angegriffen werden. Reicht hier schon ein Weichmacher, wenn die Decals nicht überlackiert wurden?


    Die suche im Forum führte leider nicht zu einem brauchbaren Ergebnis.


    Vielen Dank für eure Tipps.


    Frühlingshafte Grüße!