Posts by Frank Paul

    Hallo zusammen
    Ich spiele mit dem Gedanken, mir das Set 101 von Lenz zu kaufen. Als jemand, der keine Erfahrung mit Lenz Zentralen und Handreglern hat, sondern nur mit der Roco Multimaus, stellt sich mir aber noch die eine oder andere Frage:


    1. Wie genau funktioniert das Regeln der Geschwindigkeit mit dem Endlos-Drehregler? Kann man beim Handregler erkennen, auf welche Geschwindigkeit man die Lok abbremsen oder auf welche Geschwindigkeit man die Lok beschleunigen lassen möchte? Wird die jeweils erreichte Fahrstufe auf dem Display angezeigt? Und: Kann man erkennen, wo man mit der Geschwindigkeit hin will, um dann der Lok beim Beschleunigen oder Abbremsen ganz entspannt zusehen zu können? Oder beobachtet man, wie schnell die Lok gerade fährt und steuert dann gegen, wenn sie zu langsam wird? Bei der Multimaus kann ich mich daran orientieren, wo der Drehregler steht. Welche Vorteile hat ein Endlos Drehregler?
    2. Ich fand es hilfreich, Lokomotiven oder Waggons als "Köf", "Pwg", "V 60" oder "Bay" abzuspeichern und diese Bezeichnungen auf dem Display zu sehen. Habe ich es richtig verstanden, dass das mit dem LH 101 nicht geht? Und wenn nicht: Wie handhabt Ihr das dann? Baureihe 89 fände ich ja relativ einfach, aber für Donnerbüchsen oder bayerische Lokalbahnwagen fehlt mir im Augenblick die Fantasie... :S


    Das war´s erst mal. Ich hoffe die Fragen sind jetzt nicht zu doof für dieses Forum und freue mich auf Eure Erklärungen "für Doofe".
    Viele Grüße
    Frank

    Hallo Jörg


    Ich habe mir mal meine Bogenweiche angeschaut und vermute, dass die Zungenschienen doch einfach fest mit der Stellschwelle verbunden sind. Die Stellschwelle hat zwischen den Holzschwellen ausreichend Spiel und bewegt sich beim Umstellen der Weiche nicht ganz parallel zu den beiden Holzschwellen. Vielleicht mal probehalber mit einem winzigen Tropfen Sekundenkleber anheften und probieren? Ansonsten fällt mir nur ein, mal direkt bei Lenz anzufragen...


    Viel Erfolg. Vielleicht kannst Du ja mal berichten, wenn Du eine Lösung gefunden und das Problem behoben hast.


    Frank

    Hallo Markus


    Ich habe "nur" die Roco multiMaus und den Trafo 10725 (laut Datenblatt Roco 2,5 Ampere) und bisher hat keine meiner 3 kleinen Lenz Loks den Trafo an seine Grenzen gebracht, auch nicht die V 60.


    Dafür scheint bei meiner V 60 (Neuauflage, gerade erhalten) der Lautsprecher defekt zu sein: Schon bei langsamer Fahrt hört man neben dem Motorgeräusch ein nerviges Rauschen oder Knistern. So klingen alte Lautsprecher, bei denen die Membrane kaputt ist.


    Eine Frage an die Experten im Forum: Weiß jemand, wie hoch die Anfangs-Stromaufnahme der V 60 ist? Ich gehe nicht davon aus dass sie ähnlich hoch ist wie die der 94 oder 50???



    Viele Grüße
    Frank

    Der Bausatz für die Drehscheibe von Kitwood Hill ist eingetroffen, bin gespannt, ein feines Projekt für die Weihnachtstage.


    Hallo Konstantin
    Vielen Dank für das Einstellen der interessanten Drehscheibe von Kitwood Hill.
    Würdest Du verraten, wo Du die bezogen hast und wie viel so eine Drehscheibe kostet?
    Viele Grüße
    Frank

    Hallo Martin
    Ja, ich habe Ferkel gestern auf einigen Deiner Videos gesehen und bewundert, wie trittsicher er sich durch Deine Landschaft bewegt, ohne etwas zu beschädigen. :)

    Bleibt für mich nur noch die Frage, wie Du darauf gekommen bist, Eure Katze ausgerechnet "Ferkel" zu nennen. Lag ich falsch mit Pu?
    Liebe Grüße
    Frank

    Hallo Martin
    Vielen Dank für Deine schönen Fotos und den Tip mit der Spiritusbeize. So etwas suche ich schon länger! Ich bin gespannt auf das Resultat.
    Ich habe mich derweil mit einer Mischung verschiedener Holzbeizen auf Wasserbasis von Clou beholfen (grau-bräunlich und ein bißchen schwarz), und es ist das bisher beste Ergebnis, dass ich erzielt habe, aber noch nicht ganz das richtige.


    Du hast natürlich Recht, dass mit dieser Bekohlungsbühne nur kleine Loks mit niedrigem Kohlenkasten mit Kohlen versorgt werden können. Für die T 3 ist es hoch genug. Spätestens wenn hoffentlich bald die 70 dazu kommen sollte, muss ich wohl einen Teil aufstocken.
    Ich habe übrigens nur die kurze Ausführung mit 4 Ständern zusammengebaut, ich denke das ist lang genug.
    Hier noch ein paar Fotos, leider ohne Ferkel (oder Pu???)




    Bei den Weidenkörben werde ich wohl noch etwas Kohlenstaub auftragen müssen...
    Viele Grüße aus Norddeutschland und Dir sowie allen Mitlesern schöne Weihnachtstage wünscht
    Frank

    Hallo Martin


    Vielen Dank für die schnelle Antwort, die schönen Fotos und Deine Anmerkungen zum Thema Bekohlungsbühne. Schön, das Modell mal aufgebaut zu sehen! Und ja, auch ich finde die Bühne schon ohne Verlängerung ganz schön lang.
    Die Farbe der Bohlen auf Deiner Bühne gefällt mir sehr gut. Wie hast Du diesen silbrig-grau-braunen Farbton hinbekommen?


    Viele Grüße
    Frank

    Moin zusammen
    Heute habe ich einen Weißmetallbausatz einer kleinen Bekohlungsbühne der "Wiener Modellbau Kompanie" (WMK) erhalten.



    Enthalten sind diese abgebildeten Bauteile, 4 Weidenkörbe sowie eine breite Treppe, auf der die Preisers dann wohl die schweren, mit Kohlen beladenen Körbe nach oben schleppen müssen ;(, was muss das für eine elende Schinderei gewesen sein! Ich weiß gar nicht, wie viele dieser mit Kohlen gefüllten Weidenkörbe nötig waren, um die Kohlenvorräte in der Lok wieder aufzufüllen...



    Hier mal ein lose zusammengestecktes Element (über Kopf) neben einer T3, um mal die Größenverhältnisse zu zeigen. Ich meine die Höhe der Bühne passt ganz gut zu der kleinen Lok. Die Kohlen könnten relativ einfach in den Kohlenkasten eingefüllt werden, egal ob per Schaufel oder durch Auskippen der vorher gefüllten Weidenkörbe.


    Fertig zusammengebaut ergäbe sich mit dem Grundbausatz eine Länge der Bühne von 25 cm, mit der beiliegenden Verlängerung von 45 cm!!!
    Im Eisenbahn Journal Special "Lokstationen" finden sich einige Abbildungen dieser kleinen "Bekohlungspodeste", wie sie Herr Rittig nennt, aber keine exakt wie das Modell von WMK.
    Jetzt meine Frage: Hat jemand aus diesem Forum eventuell ein Foto einer solchen kleinen Bekohlungsbühne? Mich würde vor allem das "Drumherum" interessieren:

    • Wurden die losen Kohlen auch oben auf dem Podest gelagert, um sie dann in den Kohlenkasten der Lok zu schaufeln? Waren die Kohlen dann gegen Regen abgedeckt?
    • Lagerte die Kohle auch unter der Bühne? War dann die Rückseite immer mit Bohlen geschlossen? Wie sah das aus?
    • Wurden die vollen Körbe auch durch einen einfachen "Galgen" nach oben gezogen?


    Außerdem würde mich interessieren, ob jemand mehr über den Hersteller weiß? Anscheinend existiert die Firma nicht mehr. Aber vielleicht hat ja jemand noch einen alten Katalog, in dem auch diese Bühne abgegildet ist? Über sachdienliche Hinweise würde ich mich sehr freuen
    Und zum Schluss noch eine Frage zum Zusammenbau: Erzielt man gute haltbare Ergebnisse, wenn die Bauteile nicht verlötet werden (das bekäme ich bestimmt nicht hin), sondern mit, ja was für welchem, Sekundenkleber vielleicht (??) verklebt werden?
    Viele Grüße
    Frank

    Hallo zusammen
    Ich kann die Kritik daran, dass der SWR nach Österreich fährt, um über ein Treffen des "Freundeskreises europäischer Modellbahner" zu berichten, nicht teilen.


    Ist doch schön, dass Fremo-Treffen europaweit und nicht nur in Deutschland stattfinden. Und diese Gruppe traf sich, so habe ich es dem Bericht entnommen, jetzt zum 10. Mal, und die Jubiläumsveranstaltung fand nun mal bei teilnehmenden Modellbahnern in Österreich statt. Ich finde es gut, dass eine deutsche Rundfunkanstalt Modellbahner aus Deutschland, Ungarn und Österreich bei ihren Vorbereitungen für das Treffen besucht, während des Treffens begleitet und in einem sehenswerten Beitrag professionell darüber berichtet. Ein schöner Beitrag der Modellbahner wie auch der Leute vom Fernsehen, den europäischen Gedanken mit Leben zu füllen. Und so weit (und teuer) wird die Anreise auch nicht gewesen sein...


    Ich erfreue mich auch an Berichten über die Ontrax! in Belgien und würde gerne mal einen Bericht über Modellbahnerei in England sehen. Für solche Berichterstattung bin ich gerne bereit, meinen Obolus an den Rundfunk- und Fernsehgebühren zu leisten.


    Viele Grüße
    Frank

    Hallo Paul
    Ein schöner Schuppen, den Du da gebaut hast.
    Mir gefällt vor allem die lange Rampe aus Holz auf der Straßenseite und der Farbton der Holzwände. Wie hast Du den hingekriegt?
    Hast Du ein konkretes Bauwerk als Vorbild genommen?
    Ich bin gespannt auf Deine Fortschritte.
    Viele Grüße
    Frank

    Hallo
    Wenn ich weiter oben geschrieben habe, dass ich wohl nicht darauf zu hoffen bräuchte, dass sich mal ein Hersteller der Baureihe 98.11 annehmen würde, hätte ich natürlich präziser "Großserienhersteller" schreiben sollen.


    Auch ich bin schon über das kleine Selbst(um)baumodell von Kunstmichi gestolpert und habe es bewundert, und auch die Bausätze von M&F, ModelLoco oder Reitz kannte ich aus Modellbahnzeitschriften. Aufgrund fehlender feinmechanischer Kenntnisse und Fertigkeiten wäre es für mich allerdings keine Option gewesen, mir einen dieser Bau- oder Umbausätze zuzulegen, ich wäre kläglich gescheitert.



    Zurück zur "Null":
    Ja, von den deutschlandweit ganzen zwei Modellen in Spur Null habe ich auch schon des Öfteren aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen gehört :D und das eine oder andere schöne Bild in diesem Forum bewundern dürfen - und ich war jedesmal immer wieder begeistert von dieser schönen Lokomotive. Ach ja, das wär mal was ...
    Ich teile den Beitrag von Stefan, der schreibt, dass diese kleinen Lokomotiven sich gerade wegen des relativ geringen Platzbedarfs sehr gut für die Spur 0 eignen, oder zumindest für Modellbahner mit meinen räumlichen Möglichkeiten. Aus diesem Grund freue ich mich wie schon geschrieben riesig auf die angekündigte Baureihe 70 von Lenz.


    Gruß
    Frank

    Hallo zusammen


    Auch ich möchte an diesem Thema beteiligen:


    Interessant für mich wäre ein kleiner, kurzer offener Güterwagen wie der O 10 (Omk; O Halle), am liebsten ohne Bremserhaus, und einer der langen bayerischen Lokalbahnwagen, der zu den kurzen Lokalbahnwagen von Lenz passt.


    Es wäre schön, nicht noch einige Jahre auf die BR 70 von Lenz warten zu müssen.


    Darauf, dass ein Hersteller mal eine Baureihe 98.11 auf den Markt bringt, brauche ich wahrscheinlich nicht zu hoffen, das hat in den letzten 40 Jahren auch in H0 niemand geschafft. Vielleicht gibt es dafür gute Gründe, die ich nicht kenne, aber trotzdem gefällt mir diese Lok ganz besonders.


    Ansonsten wäre ich mit dem jetzigen Angebot an Lokomotiven und Waggons vollkommen zufrieden, wenn sie denn alle erhältlich und nicht schon vergriffen wären (V 36, BR 64, V 100, Drehschemelwagen, ...). Zufrieden bin ich übrigens auch in Punkto Detaillierung: Mir gefallen G10, Om12 und der Niederbordwagen aus dem ersten Startset von Lenz noch heute so wie sie sind, und wenn ich die Wahl hätte zwischen diesen Waggons der ersten Generation zu einem Preis um die 100 Euro und noch detaillierteren Wagen zum 1,5 oder 2-fachen Preis, würde ich mich wahrscheinlich immer für Erstere entscheiden.


    Der "Sound" ist glaube ich eine Baustelle, auf der noch einiges passieren könnte und wahrscheinlich auch passieren wird. Ob es möglich und finanziell lohnend sein könnte, die Umrüstung beispielsweise der Köf von Lenz mit einem besseren Lautsprecher (mehr Bässe) und besserem Sound anzubieten, kann ich nicht beurteilen, begrüßen würde ich es aber allemal. Oder gibt es jemanden, der eine solche "Operation" schon heute anbietet?


    Bei der BR 89 von Lenz fehlt mir manchmal die Möglichkeit, per Funktionstaste in den Leerlauf schalten zu können (bei Brawa in H0 heißt das "Leerlauf erzwingen"). Schön, wenn ich diese Möglichkeit bei der BR 70 hätte.


    Soweit meine Gedanken zum Thema Wunschmodelle
    Frank

    Hallo zusammen
    Kann mir eventuell irgendjemand aus diesem Forum beschreiben, was genau bei der Neuauflage der V 60 im Vergleich zur ersten Ausführung verändert wurde?
    Und: Ich habe immer nur gelesen, dass bei der ersten Version häufig ein "Ruckeln" zu beobachten war. Weiß irgendjemand, was genau die Ursache für dieses "Ruckeln" war und ob (und wenn ja: wie) diese Ursache behoben wurde?
    Viele Grüße
    Frank

    Moin zusammen
    Woher weiß man das...

    Lenz hat vorsichterweise den Brexit vorzeitig mitkalkulier, daher 199,- und die Preise gehen schon Richtung 170,- runter.


    ... und wo gehen die Preise Richung 170 runter???
    Viele Grüße
    Frank

    Jürgen:
    Vielen Dank für Deine Tips. Ich bin gerade dabei, meine "Baureihen-Bücher" nach Schilderungen von Eisenbahnern durchzuforsten, mal sehen was ich da finde. Und die Geschichte über den Schienenzeppelin klingt spannend...
    Jörg:
    Deine Tipps sind tatsächlich neu für mich, vielen Dank dafür. Das Buch "Erzählte Eisenbahn" kann man antiquarisch für 10 bis 15 € bekommen. "Der mühevolle Weg zu einem einigermaßen brauchbaren Dampflokheizer" ist ja schon mal ein sehr gelungener Buchtitel und klingt in der Tat nach Geschichten zum Schmunzeln, ich bin gespannt.
    Beim "Forschen im Internet bin ich übrigens auf folgenden Artikel gestoßen:
    https://www.allianz-pro-schien…r-mario-meier-noah-katic/
    Eine schöne Geschichte, finde ich.
    Viele Grüße
    Frank

    Moin zusammen
    Heute erhielt ich mit der Post ein antiquarisches Buch aus dem Eisenbahn-Kurier-Verlag über "Die Baureihe 93". Es ist noch die alte kleinformatige Ausgabe (Moll, Gerhard u. Hansjürgen Wenzel: Die Baureihe 93, Freiburg 1979) und war wohl nur darum so günstig zu bekommen, ganz im Gegensatz zu den großformatigen Neuausgaben, für die gerne mal 120 bis 170 € verlangt werden. (Ob die Verkäufer diesen Preis wirklich erhalten werden?)
    Der "Mitverfasser" Gerhard Moll hat die 93 "...jahrelang beim BW Erndtebrück als Heizer und als Lokomotivführer" (Seite 5) gefahren. Ich schätze es war auch Moll, der auf den Seiten 148 bis 158 sehr eindrucksvoll vom anstrengenden Schiebedienst im Sommer 1955 auf der 93 682 erzählt. Er berichtet von bis zu 14 Stunden langen Dienstschichten, von Fahrten im Schrittempo, von Tunneldurchfahrten, bei denen die Hitze im Führerhaus unerträglich wird und der Qualm nur auf dem Boden liegend und mit einem nassen Lappen vor dem Gesicht ertragen werden kann. Trotz aller Romantik, die es für den Autor und Lokführer gegeben hat, schreibt er: "Aber die Lokpersonale, die sich auf dieser Steilrampe abgequält haben, wünschen sich den Dampfbetrieb nicht mehr zurück. In der vorgenannten Form wäre er auch gar nicht mehr durchführbar. Es sei nur an die Tunneldurchfahrten erinnert, die heute aus Gesundheitsgründen vielleicht verboten würden, von der Rauch- und Lärmbelästigung ganz zu schweigen." S. 158
    Interessant auch der ganz unromantische Blick auf die offensichtlich vielen Unzulänglichkeiten und Mängel der 93:

    • "Von der Gewichtsverteilung her war die Lok mißlungen." S. 18
    • "Grundsätzlich ist zu bemerken, daß ... Lagerschalen und der Treibzapfen für die Leistung, die man von der Lokomotive forderte, zu schwach gehalten waren" S. 19
    • "Der Massenausgleich an beiden Bauarten war schlecht. Der Betrieb ergab, dass die Lokomotiven im höheren Geschwindigkeitsbereich stark zuckten." (S. 21) Zur Ehrenrettung ist auf der gleichen Seite zu lesen, dass die 93 bei 50 bis 65 km/h ausgesprochen ruhig lief.
    • "Alle nicht größerem Verschleiß unterliegenden Teile wurden mit Öl aus Schmiergefäßen mit Dochten versorgt. An der T 14.1 gab es über 50 Schmierstellen dieser Art, die teilweise so unzugänglich waren, dass man sie gerne 'vergaß'. ... die nicht sonderlich beliebte 93 1000 (verbrauchte) auf 1000 km 24,12 kg Maschinenöl und 1,8 kg Zylinderöl." S. 22


    Trotzdem zieht der Autor am Ende folgendes Reümee: "Aber trotz allem: es war doch schön. Eine gewisse Romantik lag über allem." S. 158


    Schade, dass derartigen Schilderungen aus dem Arbeitsalltag auf einer Dampflokomotive nicht noch mehr Raum gegeben wurde, man möchte viel mehr darüber erfahren.


    Falls jemand entsprechende Bücher kennt: Ich bin für jeden Hinweis und jede Empfehlung dankbar.
    Frank

    Hallo
    Heute kam direkt aus München der
    Zwillingsbruder des schon bekannten Mitarbeiters im Güterschuppen mit seinem schönen
    kleinen Auto "Made in Bremen" (NEO Scale Models) zu Besuch, um die in einem preußischen
    Güterzuggepäckwagen gelieferte Miele-Waschmaschine direkt am
    Agenturgebäude abzuholen. Das passt doch nie!!!
    Ich bin beeindruckt von der feinen Detaillierung des kleinen grünen Lloyds,
    hoffe aber, dass mir nie wieder einer dieser winzigen Scheibenwischer
    abfällt!




    Apropos hochdetaillierte Automodelle: Könnte mir jemand verraten, wie die Automodelle von Gollwitzer im Vergleich zu neueren (und günstigeren) Modellen zum Beispiel von Minichamps oder Schuco abschneiden? Ist ein fast doppelt so hoher Preis gerechtfertigt oder wäre das ein reiner Sammlerpreis?
    Viele Grüße
    Frank