Posts by Frank Paul

    Hallo Christian


    Was für ein tolles Foto, und was für ein Knochenjob, den die Jungs da leisten mussten.. Würdest Du mir veraten, wo Du das Foto gefunden hast?


    Viele Grüße

    Frank

    Hallo Sarah


    Ein schöner Baum ist Dir da gelungen, gefällt mir sehr gut.

    Wie groß ist das gute Stück?

    Hast Du die begrünten Äste und Zweige wieder mit Seemoos und Turf vorgefertigt und dann an den "Rohling" geklebt? Hast Du auch hier die Übergänge geglättet wie bei den Blumendrahtbäumen, oder welche Methode hast Du hier angewandt?


    Viele Grüße

    Frank

    Hallo Jay


    Mir hat Dein gezeichneter Entwurf in #1006 am besten gefallen: Oben auf der Seite zu den Gleisen 3 Fenster, an den beiden Schmalseiten jeweils ein kleines Fenster, die den Blick auf die Gleise "in Längsrichtung" ermöglichen, ohne mit der Stirn an den Scheiben kleben zu müssen. Und das untere Geschoß gefällt mir so wie auf Deiner Zeichnung sehr gut: Links Raum für ein Bahnhofsschild, rechts 3 kleine Fenster.


    Oben nur 2 Fenster sieht nach meinem Geschmack nicht gut aus...


    Viele Grüße

    Frank

    Moin


    Was für eine schöne Lok, die Lenz da produziert hat. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich mit meinen beengten Platzverhältnissen mal auf die Idee kommen könnte, mir eine Dampflok mit Schlepptender kaufen zu wollen, aber bei der 56 werde ich wohl über kurz oder lang schwach werden....


    Was mir neben vielem anderen gut gefällt ist, dass jetzt auch eine Lenz Dampflokomotive die Möglichkeit bietet, mit der Taste F9 in den Leerlauf umzuschalten, so wie es Brawa und Leo Soundlab schon länger machen.


    Könnte nicht einer der stolzen Besitzer einer 56 mal ein kurzes Filmchen einstellen, in dem die Lok vielleicht mit ein paar Dampfschlägen anfährt und dann in den Leerlauf wechselt und weiterfährt? Oder auch mal nur im Leerlauf fährt...?


    Ich jedenfalls würde mich darüber freuen.


    Viele Grüße

    Frank

    Hallo Micha


    Vielen Dank für diese tollen Aufnahmen. Einfach nur großartig. So lange Zeit auf gleicher Höhe neben einer so großen Dampflok in voller Fahrt - das ist wirklich ganz großes Kino. Ich kann mich nicht daran erinnern, vergleichbare Aufnahmen gesehen zu haben...


    Viele Grüße

    Frank

    Hallo Tom


    Vielen Dank für die schnellen Antworten.

    Mir gefällt der beigefarbene Ton sehr gut, er passt gut zur Farbe des Fachwerks. Ich habe nicht gewußt das Quarzsand an sich oder als mit Leim angerührte Mischung schon diese schöne Farbe hat, deswegen die Frage nach einer eventuellen Einfärbung (mit Abtönfarbe?) Aber wie gesagt: Ich finde den Farbton schön so wie er ist, und wenn man dafür noch nicht mal mit Farben rumexperimentieren muss - umso besser.

    Das mit der Stabilität kann ich mir gut vorstellen, das ist ja auch ganz schön massiv. Wie dick ist deine Putzschicht? Und bestimmt bringt der Schuppen einiges auf die Waage...

    Bei meinen Bauversuchen mit Gips in H0 habe ich das Facherk auf Graupappe aufgeklebt und die Gefache dann mit Gips gefüllt. Ich war damals erstaunt, dass sich die Pappe nicht geworfen hat. Mit den von Dir verwendeten Kapaline-Platten oder auch mit Pappelsperrholz scheint das ja auch kein Problem zu sein...


    Ich bin gespannt, wie es mit Deinem schönen Lokschuppen weitergeht.


    Viele Grüße

    Frank

    Hallo Tom


    Ich bin begeistert von Deinen Gebäudeselbstbauten, die ich erst heute entdeckt habe. Ich habe vor langer Zeit mal bei einem Fachwerkgebäude die Gefache mit Gips ausgefüllt, aber Deine Methode mit Quarzsand finde ich für Spur Null viel überzeugender. Außerdem ist die Farbe Deiner "Mischung" viel überzeugender. Ist es richtig, dass dieser Farbton von ganz alleine kommt, oder musstest Du Farbe beimischen? Hast Du beim Kauf vom Quarzsand auf eine spezielle Körnung geachtet?

    Und noch eine Frage: Du hast an anderer Stelle beim Bau eines kleinen Lokschuppens nach der gleichen Methode geschrieben, dass Du als Basis 4mm starkes Pappelsperrholz verwendet hast. Hast Du das bei Deinem großen Lokschuppen auch wieder so gemacht?


    Viele Grüße

    Frank

    Moin zusammen


    Vielen Dank für die hilfreichen Beiträge und Hinweise.


    H3x

    Ich bin schon dabei, nach einem passenden Originalgebäude Ausschau zu halten, ganz egal ob Bild oder Original. Ich denke das ist tatsächlich ein guter Weg - wenn ich denn was finde. Bisher fand ich verschiedene Umladehallen am passendsten, ...mal seh´n.


    Werk 2

    Vielen Dank für die Literaturtips.


    Franke

    Freilandmuseum ist ein guter Tip, vielen Dank dafür.


    C_h_o_p_i_n

    Die aufwändigen Ständerwerke in Ringlokschuppen fand ich auch immer sehr beeindruckend, und auch wenn mir das im Vergleich zu einem einfachen Schuppen schon gehobenes Zimmereihandwerk zu sein scheint, sowohl wegen der Dimensionen aber auch wegen der aufwändigen Ausführung - man kann sich bestimmt die eine oder andere konstruktive Maßnahme abgucken. Und gut aussehen tut es allemal.


    Reinhold

    Dank für Deine hilfreichen Ausführungen und Erklärungen.


    Mal sehen ob ich bei meiner Suche fündig werde. Wenn ja, werde ich das hier einstellen...


    Viele Grüße

    Frank

    Hallo

    Du musst nicht gleich die Flinte ins Korn werfen

    Nein, das habe ich auch noch nicht vor. Es gibt halt einfach nicht die schnelle und einfache Lösung, auf die ich vielleicht gehofft hatte...


    Zwischenzeitlich bin ich bei Pit-Peg fündig geworden:







    Pit-Pegs Plan zeigt einen zweiständigen Lokschuppen mit offener Hälfte zum Unterstellen einer Ellok. Alle Maßangaben sind im Maßstab H0.


    Vielleicht könnte man diesen Entwurf dahingehend verändern, dass man die geschlossene Wand in der Mitte des Schuppens weglässt und eine lange sowie eine kurze Seite als geschlossne Wände ausführt ...??? Gab oder gibt es sowas überhaupt?

    Tatsächlich hat auch Pit-Peg Ständer (er spricht von Säulen) verwendet, die im Original einen Querschnitt von ca 35 x 35 cm hätten, die Betonsockel entsprechend größer.

    Die Ständer oder Säulen der beiden geschlossenen Außenwände könnten wie von Pit-Peg vorgeschlagen auf durchgehenden Sockelmauern stehen.


    Was heißt das konkret für eine Umsetzung:

    • Müssten es auch bei offener Bauweise zwingend drei Reihen Ständer sein, oder dürfte die mittlere Reihe wegfallen?
    • Wieviele Ständer müssen bei einer angenommenen Gesamtlänge des Gebäudes von 15 bis 18 Meter in jeder Reihe stehen, bzw. in welchem Abstand?
    • Die Ständer an den Giebelseiten sind durch Diagonalstreben versteift. Muss das Gebäude auch in Längsrichtung entsprechend gesichert oder stabilisiert werden? Wenn ja: Wie würde das aussehen?

    Viele Grüße

    Frank

    Hallo zusammen


    Vielen Dank für die vielen Antworten, Tipps und Literaturhinweise.

    Du stellst Fragen, für deren Beantwortung manche Leute jahrelang studieren!

    Ja, dessen bin ich mir inzwischen auch bewußt geworden, und es war wahrscheinlich tatsächlich naiv, mir eine einfache oder schnelle Antwort zu erhoffen.

    musst Du Dir darüber im Klaren sein, dass z. B. der Becasse-Schuppen weder ein konkretes Vorbild hat (oder es wurde nicht richtig nachgebaut) noch in statischer Hinsicht ausreichend standsicher ist.

    Genau das war mein Gefühl beim Betrachten des Schuppens, ohne dass ich hätte sagen können wie es richtig wäre.


    So ist z. B. die Schlankheit des mehrfach genannten Querschnittes 18cm x 18cm (4mm x 4mm in M.1:45) als 8m hohe Stütze jenseits aller Bauregeln und Vorschriften; kommen nun noch Querbelastungen, z. B. in Form von Windlasten hinzu, wäre ein doppelt so starker Querschnitt nicht ungewöhnlich.

    Oha, das hätte ich nicht erwartet. Und nach dem, was ich mir jetzt in nur kurzer Zeit angelesen und angesehen habe, fürchte ich, dass es nicht damit getan wäre, jetzt einfach Ständer mit diesem riesigen Querschnitt zu verwenden, sondern dass da dann ein ganzer Ratenschwanz an weiteren statischen Maßnahmen zu beachten wäre. Also doch studieren...

    Aus der Nummer kommt man nur heraus, in dem man sich ein konkretes Vorbild heraussucht, von dem im günstigen Fall noch Pläne zu bekommen sind.

    Das ist bestimmt ein guter Weg, um zu einem Ergebnis zu kommen, dass nicht völlig falsch ist oder allen Regeln der Statik widerspricht. Deswegen auch vielen Dank an Arnold für seinen Hinweis auf Hallenbausätze bei ebay. Wer hätte das gedacht, dass man bei ebay sowas finden kann... Mal schauen, was ich mir da abgucken kann.


    Robby, Günter und Michael:

    Vielen Dank für den Buchtipp. Ich habe einen anderen Band von Günter Fromm aus dem Jahr 1962: "Bauten auf Modellbahnanlagen" aus dem Verlag Transpress VEB Verlag für Verkehrswesen. BNei diesem Buch sind hinten noch diverse Anlagen in losen gefalteten Blättern enthalten, auf denen Bauzeichnungen zu finden sind...


    Stefan:

    Die Umladehalle habe ich auch schon mal bewundert, vielen Dank für den Tip.

    Ich denke es liefe doch auf ein Studium hinaus, wenn ich mich jetzt mit Los- und Festlagern beschäftigen wollte. Ein kurzer Lehrfilm zum Thema aus dem Netz hat mir doch ganz schnell meine Grenzen aufgezeigt, das ginge nicht mal eben so nebenbei... Deswegen werde ich mir wohl doch das eine oder andere bei bestehenden Konstruktionen abschauen, wie Du empfiehlst, auch wenn ich nicht bei jeder Verstrebung werde genau sagen können, warum sie gerade hier und nicht woanders eingebaut wurde...


    H3x:

    Was für ein umfagreiches Werk, das Du mir da empfohlen hast. Schön dass man es im Netz anschauen kann. Man findet bestimmt viele Anregungen, aber wahrscheinlich gilt auch hier das, was Reinhold an anderer Stelle über den Stade geschrieben hat: Bei größeren Gebäuden sind bei allen einzuhaltenden generellen statischen Bauregeln wohl doch auch individuelle statische Berechnungen vorzunehmen, und die wären dann auf ein konkretes Bauwerk bezogen. Und das dann in einem allgemeinen Lehrbuch zu finden, wäre schon ein großer Zufall.


    So, jetzt bin ich ehrlich gesagt mit meinem Latein am Ende und etwas ratlos. Ich werde mir all die erhaltenen Informationen mal zu Gemüte führen, mit offenen Augen nach Vorbildern Ausschau halten und versuchen, ein Gebäude zu konstruieren...


    Viele Grüße

    Frank

    Hallo Robby


    Vielen Dank für den Tip. Ich glaube 4 x 4 mm kommt für die Ständer ganz gut hin, das wären im Original 18 x 18 cm.


    Sind die Zuckerwatteleisten immer aus Kiefer? Auf jeden Fall sind sie sehr günstig: 100 Stück 29 cm lang kosten nur 6,99 Euro...


    VG

    Frank

    ... also mit anderen Worten ... Kurz das Know-how erwerben, dass auch einen Meisterbrief im Zimmermannshandwerk ermöglichen würde ... und einfach machen.

    Hallo Stefan


    Genau, so sieht´s aus... und dann vielleicht noch den Statiker hinterher...


    Den "Stade" habe ich eben gerade bei Recherchen auch gefunden. Da findet man bestimmt auch Hinweise darauf, wie und wo man durch welche Diagonalverstrebungen ein Umkippen des Schuppens verhindern kann usw...???


    VG

    Frank

    Moin zusammen


    Auf der Homepage von Becasse Weathering kann man ein Rangierdiorama in der Baugröße Spur 1 bewundern, wenn man nach "Gebr. Vierling Anlage" sucht:


    http://becasse-weathering.blog…ng-steht-zum-verkauf.html


    Am linken Anlagenrand steht ein großer Schuppen.

    Dieser halboffene große Schuppen in Holzbauweise ermöglicht zum einen das Abstellen einer Köf und/oder eines Waggons im relativ Trocknen, zum anderen tarnt das Gebäude am linken Anlagenende die Ausfahrt aus dem Diorama in die gedachte weite Welt, vielleicht in Form eines Fiddleyards.


    Im Original wäre so ein Schuppen vielleicht 18 Meter lang und ca. 7 bis 8 Meter hoch, wenn ich mich nicht verrechnet habe.

    Das wären dann umgerechnet in Spur Null ca 400 mm Länge und 160 bis 170 mm Höhe.


    Jetzt meine Frage: Wer kann mir sagen, wie so ein Gebäude in Holzbauweise in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts fachgerecht errichtet wurde, damit es Wind und Wetter trotzen konnte und nicht gleich zusammenbrach?

    • Welchen Querschnitt müssen die Ständer und sonstigen Balken haben
    • Wie muss so ein Gebäude konstruiert sein?
    • Standen die Balken auf Betonfundamenten?
    • usw.


    Wer kann mir weiterhelfen, entweder mit konkreten Tipps und Hinweisen, gerne aber auch mit Hinweisen zu entsprechenden Fachbüchern.


    Über sachdienliche Hinweise und Antworten würde ich mich freuen.


    Viele Grüße

    Frank

    Hallo zusammen


    Mensch, ihr müsst doch nicht immer gleich auf die armen Grünen einhacken oder auf den Umweltschutz, kaum dass mal einer ein Stichwort gibt und wir kindisch gebliebenen alten Männer, die noch mit Eisenbahnen spielen, befürchten, dass jemand unserem Heiligsten an den Kragen will...


    Wahrscheinlich hat es sich sowieso bald erledigt mit den Fledermäusen, weil es gar keine Insekten mehr als Futter für die gibt (also für die Fledermäuse) dank einer (nicht von Grünen gemachten) Landwirtschaftspolitik, also Geduld. Das Artensterben arbeitet für uns, Männer. Die paar Jahre werden wir doch auch noch warten können. Wir warten doch schon so lange darauf, dass all die von den bösen Grünen in den 50er, 60er und 70er Jahren aus welchen Gründen auch immer geschlossenen, stillgelegten und abgerissenen Bahnstrecken wieder eröffnet werden.


    Und sollten wir nicht wissen, wen wir in der Zwischenzeit bashen können oder sollen, hier noch ein paar Vorschläge für den nächsten Stammtisch:

    • Karl Lauterbach (beliebt als Opfer auch bei Fußballern)
    • Virologen
    • Betriebsräte
    • Leute die Ausdrücke wie "bashen", "RTFM" oder "a.k.a" in ihren Forumsbeiträgen benutzen
    • Frauen (Es sei denn sie stehen als miniberocktes Dummchen von Preiser auf Bahnsteigen und fragen kluge Bahnbeamten um Rat oder nach dem Weg zum nächsten Fledermaustunnel: "Ja wo schlafen Sie denn?")
    • Die Firma Lenz
    • ... (hier könnte Ihr Vorschlag stehen)
    • ...

    In diesem Sinne: Raufhauen


    Frank

    Hallo zusammen


    Einige Monate, nachdem Lenz bekannt gegeben hat, eine Neuauflage der Baureihe 64 zu bringen, ist es inzwischen kein Problem mehr, eine 64er aus der ersten Auflage zu bekommen. Für lange Zeit schien das fast unmöglich zu sein oder aber nur um den Preis eines (sehr oder zu) hohen Preises. 850 Euro war das Minimum.

    Dass das so war lag bestimmt auch daran, dass es immer hieß, es könne keine Neuauflage der 64 geben, da die Formen für die 24 umgebaut worden seien und dieser Umbau auch nicht rückgängig gemacht werden könne.

    Weiß irgendjemand in diesem Forum, ob die Firma Lenz jetzt ein völlig neues Modell entwickelt bzw. schon entwickelt hat, ob sie komplett neue Formen erstellt oder ob es noch eine ganz andere Erklärung gibt?


    Viele Grüße

    Moin zusammen


    Als Otto Waalkes vor vielen Jahren in seiner Musikbox herumblätterte, stieß er auf folgende Zeile: "Theo, wir fahr´n nach Lodz":

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.


    Wir bleiben in Ostfriesland:

    Als ich heute in meiner "Eisenbahnbibliothek" herumstöberte, stieß ich auf ein MIBA-Heft mit dem Titel "Minimax-Anlagen" von Herbert Fackeldey und in diesem Heft auf einen Beitrag über die Kleinbahn Emden-Pewsum-Greetsiel in Ostfriesland mit tollen Fotos von Fahrzeugen und Zügen der Kleinbahn und der ostfriesichen Landschaft, durch die die Züge fuhren.

    Die Kreisbahn Emden–Pewsum–Greetsiel war eine 23 Kilometer lange, meterspurige Kleinbahn.

    In dem Beitrag ist ein Anlagenvorschlag nebst Gleisplan des in einem Bogen liegenden Endbahnhofes "Greetsiel" enthalten, der als L-Anlage in der Baugröße H0m ca. 98 x 86 cm, in 0m entsprechend ca 2 x 1,70 Meter Platz benötigt. Dazu kommen dann noch ein 114 bzw 220 cm langer Fiddleyard, und mit ihm wird das L komplett.


    Nicht immer findet man im Netz oder in gedruckter Form weiterführende Informationen zu interessanten Strecken aus alten Zeiten. Anders bei der Kleinbahn "Jan Klein":

    Gleich 4 Filme habe ich über diese Bahn gefunden, und einer ist besser als der andere.


    Hier die links:


    Teil 1: Geschichte


    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.



    Teil 2: Schwarzweissfilm


    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.



    Teil 3: Farbfilm


    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.



    Ein Folge SWR Eisenbahn-Romantik mit dem Titel: Kleinbahnerinnerungen aus Ostfriesland, "Jan Klein auf der Spur":


    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.



    Ein (humoristischer) Höhepunkt, und da sind wir wieder beim ostfriesischen Humor, ist in der Folge der Eisenbahn-Romantik für mich das Interview mit einem Zeitzeugen , der erzählt, wie ruhig es damals zuging, ab 18:50 geht es los...

    Und richtig klasse das Fazit dieses Zeitzeugen: "Das war eigentlich ganz schön, da war hier gewaltig was los".


    Darauf habe ich mir, passend zur Jahreszeit und zum Film, erst mal einen Grog gemacht und beim Wegsüffeln diesen Beitrag geschrieben.


    Viel Spaß beim Ansehen.

    Frank