Posts by Frank Wäsche

    Moin Johannes,


    ich habe mal Deinen Ansatz genommen, um ihn "Schraubenkupplung-tauglich" zu machen. Da ich ebenfalls mit Schraubenkupplung fahre und somit auf den Einbau von Lenz-Bogenweichen wegen der engen Radien verzichten musste, habe ich mich lange mit diesem Problem beschäftigt. Ergebnis: Es geht auch ohne Bogenweichen. Bei der Breite (ca. 3,60 m) Deines Raumes wirst Du vermutlich Kompromisse eingehen müssen. Ich habe die linke Seite mal in R10 gemacht und die Zufahrt zum Schattenbahnhof (rechts) aus einer Mischung von R10 und R2. Das gibt ungefähr einen Radius von 130 - 135 cm. Diesen Radius verwende ich auch bei meiner Zufahrt zum Fiddleyard. Meine längsten Güterwagen sind ca. 53 cm lang und schaffen die Kurve ohne zu überpuffern.


    Vielleicht kannst Du mit meinen Überlegungen etwas anfangen.


    Beste Grüße


    Frank


    Moin zusammen,

    "Die Wirkung der Farben ist sehr stark von der Art und dem Lichteinfall der Beleuchtung abhängig.

    Ich werde, wenn irgendwann mal wieder Sonne in mein derzeit finsteres Modellbahnzimmer scheinen sollte, nochmal Fotos mit natürlichem Licht machen."

    das kann ich nur bestätigen. Was drinnen vielleicht noch ziemlich "nüchtern" aussieht, wirkt bei Sonnenlicht ganz anders. Ich habe auch schon probiert, die Fahrzeuge draußen im Tageslicht zu altern, aber -da ich größtenteils mit Pulver arbeite- sollte es ziemlich windstill sein. ;)


    Gruß


    Frank


    Hallo Marc,

    hallo zusammen,


    Nörgeln, nörgeln, nörgeln. Warte doch mal ab was da noch kommt. Gibt noch nicht mal ein Lieferdatum.

    das ist kein „Nörgeln“. Ich denke, dass wir (die Spur 0er und die Fa. Lenz) uns in einem Zielfindungsprozess befinden. Die Fa. Lenz macht ein Angebot, die Spur 0er reagieren darauf und die Fa. Lenz wird daraus ihre Schlüsse ziehen. Dann werden als Ergebnis -vermutlich- diverse Modelle angeboten. Ist doch viel besser, als final Modelle zu präsentieren, die u.U. wenig Anklang finden. Dabei gewinnen dann letztlich alle Beteiligten.


    findet


    Frank

    Hallo zusammen,


    die Farb-Formgebung der beiden gezeigten Muster lädt förmlich zum Kauf ein. So sollten sie final angeboten werden. Gerne in den Farben rot, dunkelgrün; "gelb-orange" und blau; alle mit einem dunkelgrauen oder schwarzem Fahrwerk. So könnte sich jeder "seine" Deutz herrichten, die zu seinem Anlagenthema passt. Da können es dann vermutlich bei einigen Interessenten auch mal zwei werden....


    Natürlich ist es löblich, dass Lenz so viele spezielle Varianten auf den Markt bringen möchte, aber aus meiner Sicht treffen die geplanten Modelle den Geschmack von nur wenigen potenziellen Käufern. Wer möchte z.B. eine Werkslok von BASF oder Ford haben, die vermutlich nie in der "freien Wildbahn" unterwegs war?


    meint


    Frank

    Hallo zusammen,

    Hallo in die Runde!

    Hier mal eine Frage zum vorbildgerechten Einsatz :)

    Wieviel Tonnen bzw. wie viele 4-achsige Wagen kann so eine Lok (beim Vorbild) in der Ebene bewegen?

    VG, Moritz

    in dem Youtube-Filmchen (YouTube | Mehr Chancen durch die Schiene), das Ingo Blok eingestellt hat, sieht man -wenn ich mich nicht irre- ab Min. 1:53 eine kurze Sequenz einer Doppeltraktion der Deutz KG230B (oder KG275B) beim Verschub von Fad/Fal-Wagen. Vielleicht gibt das ja einen ersten Eindruck über die Leistung. Ansonsten findet sich bei "rangierdiesel" bestimmt der ein oder andere Hinweis.


    Gruß


    Frank

    Moin Jay,

    Wandertag im Sauerland


    ist ein Beispiel dafür. In meinem Fall könnte z.B. eine Schule in Aalen einen Ausflug zur Winterwanderung auf die Schwäbische Alb machen. Das Problem ist die beschränkte Kapazität meines Schattenbahnhofs, ich habe kein freies Gleis für eine weitern Zug.

    auch wenn Du kein Gleis frei hast, stellst Du den "Sonderzug zur Winterwanderung" eben nur einmal im Jahr (praktischerweise im Winter ;) ) aufs Gleis; die Schule wird vermutlich auch nur einmal im Jahr gefahren sein. 🤷‍♂️ Und wenn Du ihn öfter einsetzen willst, dann ist es eben der Betriebsausflug der Stadtwerke Aalen, Maschinenfabrik Seydelmann etc.. In der Zwischenzeit "pflegst" Du ihn und bereitest ihn auf seinen nächsten Einsatz vor, denn die wenigsten von uns haben ausreichend Abstellraum für den vorhandenen Fahrzeug- und Wagenpark. Mir geht es ebenso; manchmal bin ich erstaunt, welche "Schätzchen" sich in meinen Transportkisten wiederfinden. :saint:


    Beste Grüße


    Frank

    Hallo Leute,


    mal ganz im Ernst, es wird doch langsam langweilig, wenn immer erwartet wird, dass es z.B. zum "Stuardi- oder Lenz-Preis" eine Gautschi- oder model rail-Qualität gibt. Für die Vitrine, Nietenzähler oder "High-End-Liebhaber" waren und sind die Modelle von Stuardi nie gedacht. Sein Credo waren variantenreiche Messing-Fahrmodelle zum bezahlbaren Preis. Und natürlich kann es sein, dass man evtl. ein wenig "Nacharbeiten" muss/kann/darf. Und das weiß eigentlich jeder nicht mehr ganz "jungfräuliche" Modellbahner. Wer das nicht akzeptiert, der kauft eben nicht.


    Und jetzt werde ich mal meinem Stuardi-Eaos einige "Streicheleinheiten" geben....... ;)


    sagt


    Frank

    Moin zusammen,


    es gibt doch immer wieder "WünschDirwas"-Beiträge, wenn eine aktuelle Info oder ein Sachstandsbericht über eine Neuheit hier auftaucht. Das kennen wir doch schon. ;) Aber dem Gedanken der "epocheverbindenden Fahrzeugvarainten" sollte von den Herstellern mehr Beachtung geschenkt werden. Hierbei ist es vielleicht nicht primär die Verbindung zwischen Epoche III und IV (da ist ja jetzt bereits viel möglich) sondern -wie Lenz bereits bei Lokmodellen gezeigt hat- auch die Verbindung der Epochen IVb (gibt es die eigentlich?), V und VI. Hier läßt sich auch im Güterwagenbereich durch Bedruckungs- (und sei es nur ein roter DB- oder DB AG-Keks) oder Farbvarianten einiger Bestandsmodelle diese Verbindung recht einfach durchführen. Natürlich kann man(n) das alles selber machen, aber nicht jeder kann das......


    Ich bin jedenfalls gespannt auf die DR V100 und die entsprechenden Varianten.


    So, die Sonne scheint, jetzt ruft die "Spraydose"!


    Frank

    Moin Jay,

    Deine Schwellen gefallen mir auch sehr gut. So kann ich es mir für meine auch vorstellen.


    Eine kleine Anmerkung möchte doch machen. Vielleicht solltest Du überlegen, ob evtl. ein "Hauch" rötlicher Pigmente das Bild noch realistischer aussehen läßt, da Du ja "rotes" Erz transportierst und gerade im Bereich der Verladung mal was daneben geht bzw. sich rötlicher Staub/Schmutz und "Schnodder" absetzt (z.B. von den Wagen, die abgefahrenen oder bereitgestellt werden oder bei Regen).


    Beste Grüße


    Frank

    Moin zusammen,


    ich habe mein "Kühlwagen-Paket" gerade eben auch mal geöffnet. Da es sich um eine Epoche IV-Variante handelt, brauchte ich mich -zum Glück- nicht um falsch angebrachte Schriftzüge zu sorgen.

    Mein Wagen ist sauber bedruckt, die Farbe gefällt mir gut und er sieht auf den ersten Blick auch vollständig aus. Auf den zweiten Blick habe ich jedoch festgestellt, dass zwischen den Blechen der Seitenwände und den Diagonal- u . Längestreben "unschöne" Lücken bestehen (Bild 2). Vermutlich liegt es an der Art des Aufbaus des Wagenkastens.

    Das gefällt mir "irgendwie" nicht so gut. Oder bin ich zu kleinlich?


    Gruß


    Frank

    Moin zusammen,


    viele haben schon die Radsätze von Hübner in der Hand gehabt, wenn sie ihren Eaos, Rmms, Remms oder Fad´s das "Laufen" beigebracht haben. Schon beim Ausbau aus den Drehgestellen hat sich manchesmal der Radreifen von der Radscheibe gelöst oder die "Klammer" ließ sich nur schwer von der Achse lösen. Peter Lehmann hat dazu vorlängerer Zeit mal im Zuge der Vorstellung seiner Achslager (die Wagen laufen übrigens vorzüglich damit) für die genannten Waggons berichtet. Vermutlich bin ich nicht der einzige, der (weil er seinen Waggons was "Gutes" tun wollte) auch mal andere Achsen ausprobiert hat. Die alten Hübner-Achsen lagen dann gut verpackt in einer Kiste und wurden aufgehoben (für was auch immer).

    Irgendwann habe ich begonnen, mit der Ausrüstung von Y25-Drehgestellen mit Kugellagern zu experimentieren. Da die Radsatzkiste nichts passendes bot, habe ich mir die alten "Hübner-Radsätze" vorgenommen, um sie dafür zu verwenden. Ich musste jedoch feststellen, dass die Achsen mit ca. 41mm Länge etwas zu kurz waren. Natürlich hätte ich mir neue Achsen bzw. "Silberstahl" in Meterlänge kaufen können, aber Geduld ist nicht jedem gegeben. Also einfach die Achsen ausbauen, ein Stück herausschneiden und ein neues Stück (2mm Messing-Rundstab) in passender Länge einsetzen, damit die erforderlichen 44 mm Achslänge erreicht werden können. Noch ein Kunststoffröhrchen (ASA Rundrohr 5mm außen/4 innen) drüber und fertig. Hört sich einfach an und erstaunlicherweise war es auch recht einfach. Getestet und funktioniert. So werden meine Hübner-Radsätze doch noch ein zweites Leben haben.



    Arbeitsschritte:


    1. Ausbau der Achse



    2. Auseinanderschneiden der Achse; die beiden "Außenstücke" haben bei mir jeweils 14 mm Länge



    3. Ablängen des neuen "Mittelteils" und prüfen der Länge (44mm) der neuen dreiteiligen Achse



    4. Ablängen des Kunststoffrohrs; aufgrund der Form der Radscheiben-Innenseite sind das 27mm



    5. Zusammenbau, Vermessen und Reinigung der neuen Achse



    6. Einbau in das vorbereiteten Drehgestell



    Fazit: Kleine -quasi- Küchentischbastelei mit minimalem Werkzeugeinsatz, die man(n) mal am Abend zum Entspannen machen kann.


    Beste Grüße


    Frank


    PS: Natürlich kommt noch Farbe auf die Achsen bzw. Drehgestelle ;)