Posts by Haselbad

    Hallo Jay,

    bevor du jetzt die Entscheidung triffst, welche Art von Abspannung auf deiner Anlage gezeigt werden soll, mußt du eine zeitliche Einordnung des Betriebsgeschehen auf deiner NMoba vornehmen.

    Deine Aussage zum Radspannwerk ist richtig, es ist die modernste Bauform. Sie wurde erst von der DB in der EP 3 flächendeckend eingeführt und im Laufe der Zeit wurden mit dieser Konstruktion auch die Hebelspanner ausgetauscht. Dabei gibt es 2 Bauformen: bei RE 75 wird nur der Fahrdraht abgespannt, bei höheren Geschwindigkeiten wird sowohl der Fahrdraht als auch das Tragseil abgespannt. Auch da gibt es wieder 2 Möglichkeiten: Tragseil+Fahrdraht gemeinsam an einem Spanngewicht oder beide Drähte getrennt abgespannt, was heute eigentlich die Regel ist bei der DB. Aber das ist alles Theorie, denn mit deinem einfachen Fahrdraht bist du unter allen gängigen "Serienausführungen".

    Für mich stellt sich der Winkelmast in einen grassen Gegensatz zu den Holzmasten - also zu wuchtig . Besser gefällt mir der Flachmast, das wirkt irgendwie harmonischer. Bei diesem muß natürlich die Schrägabspannung mit Betonfundament im Boden vorhanden sein, was ja auch schon gesagt wurde.

    Ich habe noch einen weiteren Vorschlag: Bei uns im Wiesental war bei der alten "badischen" Oberleitung der Gleisabschluss mit einem Portal ausgeführt. Da wurden 2 normale Streckenmasten (also Flachmast) mit einem Joch verbunden und der Fahrdraht an dem Joch befestigt. Das wäre vor deiner Brücke sicher auch ein schöner Hingucker. In der Schweiz findest du diese Konstruktion noch an vielen Stellen bei SBB und Privatbahnen.

    Dies nur als kleine weitere Anregung, ich wünsche dir weiterhin viel Spaß mit der Wäscheleine,

    viele Grüße aus dem schwülen Wiesental,

    Dieter

    Hallo Jay,

    ich meine in Haagen gab es so eine Signalkombi, wo ein Werksanschluss vom Kreuzungsgleis direkt abging. Aber ich suche noch.

    Zur Abspannung kann ich noch beitragen, dass die verschiedenen Ausführungen (Abspannung an einem Ende oder an beiden Seiten der Fahrdrahtkette) auch von der Bauart der Fahrleitung abhing, also z.B. RE 160, RE 100 oder RE 75. Die Zahlen geben die gefahrene Höchstgeschwindigkeit auf dem Gleis an, bei der RE 75 ist nur die Abspannung auf einer Seite (und dort nur der Fahrdraht -nicht das Tragseil) notwendig. Aber das tangiert dein Elektrisierungsprogramm nicht, denn mit deiner Einfachfahrleitung bist du sowieso unter den Mindestanforderungen der RE 75. Zur Abspannung kannst du immer auch einen "normalen" Mast verwenden, wobei dieser ein

    schräges Abspannseil mit Bodenanker (Betonklotz) zur Aufnahme der Zugspannung benötigt. Ob die Einfachfahrleitungen überhaupt abgespannt wurden, entzieht sich meiner Kenntnis. Die gefahrene Geschwindigkeit unter solch einer Fahrleitung war nur gering und bei der DB waren das Rangiergleise.

    Weiterhin viel Erfolg mit dem Wäscheleinenprojekt,

    viele Grüße aus dem frühzeitig elektrifizierten Wiesental

    Dieter

    Hallo Jay,

    nach Bildern mit dem Kombisignal Weiche-El muß ich erst suchen. Bei uns wurde alles abgebaut, weil ja Güter auf die Bahn gehören.

    Zur Einfachfahrleitung kenne ich noch das Beispiel Gbf Murnau, dort war auch eine Fahrleitung ohne Trageseil verlegt, dies ist ebenfalls längst Geschichte.

    Bei der Planung deiner Stromversorgung kannst du ja gleich den erhöhten Leistungsbedarf der E 94 berücksichtigen, das wird der nächste Schlag der Firma Lenz sein. Und wenn nicht bei dir, wo sollte sonst diese Loktype schon unterwegs sein?

    Weiterhin viel Spaß mit der Elektrisierung,

    spannungsreiche Grüße aus dem Wiesental

    Dieter

    Hallo Jay,

    als kleine Anregung für die notwendigen Oberleitungssignale:

    Bei uns wurden die entsprechenden El-Tafeln an den Weichenlaternen befestigt, sodass automatisch der Fahrweg für E-Loks mit der Stellung der Weiche signalisiert wurde.

    Da hast du wieder ein tolles Projekt eröffnet.

    Viel Spaß und Erfolg,

    Grüße aus dem heute wieder sonnigen Wiesental

    Dieter

    Hallo Jay,

    vielen Dank für die Bereitstellung dieser interessanter Oberleitungsbilder! Ich selbst bin auch immer auf der Suche nach aussergewöhnlichen Oberleitungskonstruktionen. Bisher kenne ich so "kompakte" Quertragwerke nur aus Bayern (ehm. LAG-Strecken) und in Lindau gab es in der Verbindungskurve von Reutin zur Insel Querüberspannungen mit einfachen Flachmasten.

    Ich selbst habe auch nur eine kleine Nebenbahn im Bau und da ist ein Regelquertragwerk mit Turmmasten einfach nur "erschlagend". Deshalb sind so zierliche Lösungen genau für mich passend. Bis jetzt hatte ich immer die französischen Kollegen beneidet, die auf ihren Anlagen die einfachst-50 Hz--Fahrleitung anwenden können.

    Doch nun zurück zum Vorbild: Diese Elektrifizierung rund um Geislingen mit Holzmasten ist sicher der Kriegszeit geschuldet. Deshalb war es auch keine dauerhafte Lösung. In der Schweiz gab es ähnliche Konstruktionen mit Holzmasten von der SBB, als nach dem 1. Weltkrieg das Streckennetz auf Elektrobetriebumgestellt wurde.

    Ich wünsche dir viel Erfolg mit deiner Elektrisierung, viele Grüße aus dem Wiesental, wo schon seit 1913 elektrisch gefahren wird,

    Dieter

    Hallo Tankwarte,

    was über den Dieselvorrat der großen Maschinen geschrieben wurde, ist sicher richtig. Aber es gab z.B. für die V160-Familie bestimmte Tankvorschriften, die ein Volltanken auf bestimmten Strecken verbot, um die zulässige Achslast nicht zu überschreiten! Rüdiger, dieses Hintertürchen steht dir also mit deinem eher kleinen Dieselvorrat jederzeit offen, womit das Problem gebannt ist.

    Viele Grüße aus dem zwischensommerlichen Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Lokbehandler,

    zunächst möchte ich Rüdiger in seiner Haltung bestärken: Möglichst umständlich den Betriebsablauf gestalten! Ich hatte meine Anregung ohne Betrachtung des ganzen Gleisplans seines Bahnhofs geschrieben.

    Zur Ausschlackung kenne ich noch aus eigener Anschauung viele sehr einfach gehaltene "Anlagen" auf Lokstationen von Nebenbahnen. Dort hat man die Schlacke einfach auf das Gleis geworfen und nach dem Einrücken der Maschine dann auf die Seite auf eine seitlich neben den Schienen kleine Halde befindliche geschaufelt.

    Eine schon komfortablere Lösung war ein eingelegtes Blech oder gar niedrige Wanne zum Auffangen von Schlacke und Lösche. Eine eigens gebaute Grube für diese Rückstände gab es wohl in den wenigsten Fällen.

    Viel Spaß beim Ausbau deiner Loksrtation,und viele Grüße aus dem feuchtwarmen Schwarzwald

    Dieter

    Hallo Rüdiger,

    ein Gedanke zum Stellplatz des Wasserkrans von mir: Wäre es betrieblich gesehen eine Verbesserung, wenn du den Wasserkran so platzieren würdest, dass auch das Wasserfassen von dem Gleis Richtung Bogenweiche möglich wäre? Vielleicht gibt das eine Erleichterung, wenn die Lok sich die Sägefahrt zum Lokschuppengleis sparen könnte und einfach während der Umsetzfahrt einen Schluck aus dem Hahn nehmen könnte!

    Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß und natürlich Erfolg bei der Verbesserung der Infrastruktur auf deiner Anlage,

    viele Grüße aus dem gewitterigen Schwarzwald

    Dieter

    Hallo Christian,

    ich verfolge hier deine Planung mit großem Interesse. Ich selbst habe auch keinen "übergroßen" Mobaraum (4,2 x 3,5 m) und kämpfe ebenfalls um jeden Millimeter Höhe zwischen Schattenbahnhof und sichtbarem Teil der Anlage. Rein rechnerisch habe ich bei der Planung eine Höhendifferenz von 160mm erreichen können bei 3% Steigung. Jetzt gehen aber von diesen 16cm jede Menge an Millimetern verloren durch die Trassenstärke und die Tragkonstruktion des Obergeschosses, sodaß bei ehrlicher Rechnung noch stolze 12 cm an tatsächlicher lichter Höhe überig bleiben (auch die Ausrundungen an den Neigungswechseln fressen enorm Höhe). Selbstredend ist auch bei mir eine Fahrleitung Pflicht, schließlich fahren die Bahnen in unserem Tal schon seit 1913 mit diesem modernen elektrischen Kram. Wenn du in die NEM schaust, wirst du feststellen, daß diese 120mm gerade als Mindestmaß für die Fahrleitungshöhe angegeben werden.

    Zu den ganzen "schadanfälligen" Technikteilen: Eine Klappvorrichtung für das OG ist sicher eine gute Investition in die Zukunft. Abnehmbare Segmente sind auch möglich, aber dann bitte nicht zu groß, denn der 2. Mann (Frau) steht grantiert genau dann nicht zur Verfügung, wenn du eine Eisenbahnkatastrophe oder einen Defekt beseitigen mußt. Eine gute Entscheidung sind dann die ortsgestellten Weichen, da geht so schnell nichts kaputt und wenn du es geschickt anordnest, kannst du auch kleine Umschaltkontakte (betätigt über die Stellschwelle) oberirdisch einbauen, damit du leichten Zugang hast im Falle eines Falles.

    Schwieriger wird es im Kellergeschoss mit der Technik. Hier habe ich für mich die Lösung gefunden, daß ich die Weichenantriebe an der vorderen Anlagenkante platziere und mit Stellstangen/Bowdenzüge die Bewegung übertrage.

    Zugwendemöglichkeit: Eine automatische Steuerung ist technisch gesehen sicher kein Problem, aber die Sorgen dabei kommen aus einer anderen Ecke: Du hast alle Schattenbahnhofsgleise an den Enden im engen Bogen liegen, da wirst du mit dem An-und Abkuppeln keine Freude haben.

    Zum Schluß noch ein Tipp vielleicht für eine Wendevorrichtung - gesehen bei einem britischen Mobakollegen: Der hat an geeigneter Stelle seiner Ringstrecke eine Abzweigweiche eingebaut und ein 2-gleisiges Schwenkbrett daran angeschlossen. Ein kurzer Gleisstummel neben dieser Abzweigweiche vervollständigt diese Umsetzanlage. Der Betriebsablauf ist folgender: Das Schwenkbrett wird mit einem freien Gleis auf die Anschlussweiche gerichtet, der Zug fährt von der Ringstrecke ein, die Lok hält am Gleisende und kuppelt vom Zug ab. Jetzt wird das Schwenkbrett auf den Gleisstummel geschwenkt und eine dort wartende Lok setzt sich an den Zug. Im Anschluss kann jetzt das Schwenkbrett zurück zur Anschlussweiche gedreht werden und es kann der gewendete Zug zu einer neuen Fahrt auf die Ringstrecke starten. Zum Schluss wird die abgekuppelte Lok vom Schwenkbrett auf den Gleisstummel gefahren und die Wendeanlage ist für einen neuen Vorgang bereit! Das 2. Gleis dient zum Tausch der Zuggarnituren.

    Bei deinen Platzverhältnissen ist so ein Schwenkbrett wohl nur auf der "Streckenseite" möglich, aber diese Kröte mußt du leider schlucken.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß und Erfolg mit deiner Anlagenplanung und natürlich auch mit dem Bau!

    Viele Grüße aus dem leicht sommerlichen Schwarzwald

    Dieter

    Hallo Neumodulisten,

    zunächst vielen Dank für den aufschlussreichen Bericht. Ihr seid beide nicht mehr die jüngsten Modellbahner und so hoffe ich, dass sich im Materialfundus auch noch etwas längere Aluprofile (so möglichst zwischen 1000 und 1300mm) finden lassen als Ersatz für die doch arg kurzen Modulfüße.

    Einen weiteren Punkt, der euch die Freude am Modellbahnspiel arg verwässern kann, ist die Stromversorgung der Gleise. Für einen dauerhaften und zuverlässigen Betrieb führt kein Weg an einer soliden Kabelverbindung zwischen den Modulen vorbei. Hier im Forum findet ihr gute und bewährte Beispiele für solche Verbindungen.

    Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß mit der Moba,

    viele Grüße aus dem Feuchtbiotop Bodensee

    Dieter

    Hallo Ausstellungsmacher,

    die Idee mit der Ausdehnung auf den Freitag finde ich als Besucher nicht schlecht. Waren wir in den ersten Jahren in Buseck nur am Samstag in der Messe (einschließlich Hin-und Rückfahrt Nähe Basel), sind wir inzwischen bei 3 Tagen in Gießen angekommen (Anfahrt Freitag, Rückfahrt Sonntagnachmittag). Nicht nur die Aussteller werden älter, sondern auch die Besucher! Uns geht es ebenfalls so, daß man einige Dinge erst in der Berichterstattung hier im Forum sieht, in den Hallen waren uns die Teile schlicht entgangen. Bei der Ausdehnung der Öffnung z.B. auf den Freitagnachmittag hätte man doch mehr Zeit, um in Ruhe das Gebotene zu betrachten.

    Natürlich sehen wir auch den erhöhten Aufwand für die aktiven Messebeschicker, es wird eine schwierige Entscheidung.

    Ich selbst meide inzwischen einige Veranstaltungen im Südwesten, weil mir das Gedränge und Geschiebe einfach zuviel geworden ist, da bleibe ich lieber zu Hause. Es wäre schade, wenn diese Entwicklung sich auch in Gießen verfestigen würde.

    Viele Grüße aus dem Wechselwetter-Schwarzwald

    Dieter

    Hallo Frank,

    ein senkrechter Druckkessel in die Lücke zwischen den beiden Gebäuden wäre eine weitere Möglichkeit zur Füllung dieser Durchschauschneiße.

    Viele Grüße aus dem noch nicht ganz winterlichen Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Dierk,

    deine Feuerwache - besser Spritzenhaus - könnte auch bei uns im Dorf stehen. Die ist dir sehr gut gelungen! Bei uns gab es bei den kleinen Dorfwehen einen " Trockengalgen", bevor die Schläuche in zentralen Wehren gewaschen und gepflegt wurden. Das konnte ein einfacher Holzmmast sein, an dem ein Metallring hochgezogen wurde, welcher wiederum Halterungen zum Einhängen der Schläuche rundum hatte.

    Gab es in der Nachbarschaft einen ausreichend hohen Giebel, so wurde dort solch ein Trockenring mit einem Ausleger an die Wand montiert.

    Möge auch für deine Wehr der Spruch gelten: Stets bereit, doch nie gefragt!

    Viele Grüße aus dem trüben Schwarzwald,

    Dieter

    Ein Hallo an die Firma Lenz,

    bitte nicht nur die (langweilige) Version in schwarz-rot, sondern auch schön bunt in blau oder grün, wie das in Gießen bei einigen Spur-1-Modellen zu bewundern war. Natürlich ist der Markt auch immer für streng limitierte Sondermodelle offen, ich denke da an rot oder silber. Allerdings wird es da ein kleines Problem geben mit der Anpassung einer Vorbildmaschine an solch eine Wunschfarbgebung (wie es immer wieder in der halben Null praktiziert wird).

    Eine schöne Idee, weiter so - ich bin schon auf die Ankündigung zum nächsten April gespannt!

    Viele Restostergrüße

    Dieter

    Tunnelportale


    Hallo Uwe,

    in Gießen sah ich Tunnelportale bei Studio 95. Die erschienen mir vom Preis her recht günstig zu sein. Die Portale sind aus Resin gegossen.

    Viele Grüße aus dem jetzt wieder frühlingshaften Schwarzwald

    Dieter

    Hallo Hubert,

    bei deinem Bericht zum T 15 geht mir das Herz auf! Bin ich doch als junger Mensch mit diesem Fahrzeug im oberen Wiesental unterwegs gewesen und mußte auch das bittere Ende der Schmalspurbahn Zell-Todtnau 1967 miterleben. Seit Jahrzehnten steht ein Nachbau im Modell bei mir aus, ich bin mir nicht sicher, ob das in diesem Leben noch wirklich passieren wird.

    Ich finde eure Idee mit der Wiederbelebung der historischen Modulanlage einfach nur wunderbar.

    Viele Grüße aus dem Schwarzwald

    Dieter

    Hallo Hans,

    deine Modelle sind einfach nur super und dein Bahnhof wird ein richtiges Meisterstück!!!

    Vielen Dank fürs Zeigen, ich bin von jedem Bericht einfach begeistert!

    Viele Grüße aus dem Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Mark,

    so bestechend deine Idee mit der Klappvorrichtung nach vorne erscheinen mag, soviel Bauchschmerzen würde sie bei mir erzeugen. Wenn du die beiden Breiten ( Tiefe Schattenbhf und Tiefe Klappe) zusammenzählst, kommst du auf rund 1,4 m. Da hast du dann aber schon beträchtliche Schwierigkeiten mit den

    Händen in den hinteren Bereich zu gelangen, um dort sicher Arbeiten ausführen zu können. Man rechnet so mit 80cm bis max. 1m an Greiftiefe für ein sicheres Arbeiten an der Anlage. Wenn schon die Klappe, dann doch eher - wie zuerst von dir angedacht - nach hinten. Wenn du an der Wandseite von der Bahnhofsfläche einen Streifen fest stehen läßt, dann kannst du auch die "Bahnhofsplatte" nach oben klappen. Der feste Streifen muß nur so breit sein, daß die Gebäude im hochgeklappten Zustand nicht an die Rückwand anschlagen. Aber da kannst du auch eine Sicherung (Anschlag) anbringen. Damit können alle Gebäude und Zubehörteile auf der Anlage verbleiben.

    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo Sebastian,

    vielen Dank für die Berichtigung meiner Aussagen. Ich war ebenfalls dem Fehler verfallen, den gezeigten Bahnhof als Endbahnhof zu betrachten und meine Betrachtung zur H-Tafel am Bahnsteigende bezog sich auf einen einfahrenden Zug.

    Aber jetzt hast du das ja zum Glück richtig gestellt. Das ist ja das schöne an diesem Forum, daß immer wieder Fachleute da sind, die ihr Wissen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.

    Viele Grüße aus dem verzuckerten Schwarzwald,

    Dieter