Posts by Haselbad

    Hallo Kranfahrer,

    ich finde den Wyhlenkran als Modell von Lenz einfach nur großartig! Als junger Bahnfan hatte ich diesen Kran immer wieder bei uns bei der Arbeit beobachten können. Damals gab es noch keinen SKL mit Ladekran und so mußte der Kranwagen aus dem BW-Haltingen immer ran, wenn der Bahnmeister mit seiner Rotte etwas schweres zu heben oder zu versetzen hatte. Der Kranwagen war mit seinem Schutzwagen ( auf dem eine riesige Kiste zur Aufnahme von Anschlagmitteln und Werkzeug stand) , sowie einem Niederbordwagen je nach Bedarf als Arbeiszug auf der Strecke unterwegs. In Güterzügen eingereiht konnte ich ihn bei uns nie beobachten. Der Ausleger konnte unter Last nicht verstellt werden, wie hier auch schon richtig beschrieben wurde. Bei dem Haltinger Kran war es so, dass der bis zum Schluss nur in reiner Handarbeit bedient wurde, es waren also kräftige Arme zu beiden Seiten des Oberwagens notwendig. Das Personal fuhr sitzend auf dem Schutzwagen mit, eine Praxis, die auch bei Baustellenlastwagen zur damaligen Zeit so üblich war.

    Zum Nachspielen von solchen selbsterlebten Szenen warte ich auf die Auslieferung dieses Funktionsmodells schon voller Vorfreude.

    Viele Grüße aus dem kurzzeitig sommerlichen Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Thomas,

    bei dieser Konstellation würde ich über ein Kassettensystem nachdenken. Das würde dir die Einsatzmöglichkeiten von unterschiedlichen Fahrzeugen enorm erweitern.

    Weiterhin viel Spaß und Erfolg mit deinem neuen Projekt,

    viele Grüße aus dem Augustvorwinter im Schwarzwald

    Dieter

    Hallo Hafenbaumeister.

    ich habe noch einen Tipp zu einem relativ überschaubaren Vorbild. Der Hafen Groß Neuendorf lag an der Oder und wurde von der Oderbruchbahn bedient. Mit der Wende war dann Schluß für den Güterverkehr Schiene-Wasser. Aber auch heute ist die Anlage sehr sehenswert, wurde doch auf unkonventionelle Weise die vorhandene Infrastruktur einer neuen Nutzung zugeführt. Ein Besuch lohnt sich immer!

    Die im Netz zu findenen alten Fotos und der Gleisplan sind leider in keiner guten Qualität.

    Trotzdem wünsche ich allen Interessenten gute Anregungen zu diesem Thema,

    viele Grüße aus dem Waschküchenschwarzwald

    Dieter


    https://www.verladeturm.de/hafenhistorie-frueher.html#anker


    https://www.verladeturm.de/verladeturm-fotos.html#anker

    Hallo Lars,

    wir sind doch für jede Anregung dankbar!

    Bei mir hat Corona dazu geführt, meine modellbahnerischen Aktivitäten ausschließlich ins eigene Heim zu verlagern,. Dazu baue ich eine neue Anlage, damit ich meinen Fahrzeugen etwas Auslauf gewähren kann. Bevor es soweit ist, findet aber eine ausgedehnte Kellersanierung mitsamt einer sehr kritischen Räumung statt. In über 50 Jahren hat sich einfach viel zu viel angesammelt!

    Viele Grüße aus dem heute sommerlichen Schwarzwald,.

    Dieter

    Hallo Roland,

    mit Spannung verfolge ich deinen Baubericht zum Rübezahl. Diesen Triebwagen habe ich leider nicht mehr aktiv gesehen, obgleich auf meiner Heimatstrecke im Wiesental sehr viele "alte" Fahrzeuge unterwegs waren. Wir waren ein rollendes Freilandmuseum für die DB!

    Jetzt habe ich aber noch eine Bitte an dich: Könntest du die Bezugsquelle zu den LKW-Lampen uns nennen?

    Vielen Dank und viel Spaß beim weiteren Basteln am Rübezahl,

    viele Grüße aus dem Waschküchenschwarzwald

    Dieter

    Hallo Thomas,

    eine spannende Reise beginnst du! Bei deinen"Schwerpunkten" des Betriebes und der Gestaltung fallen mir sofort die Bahnen im bergischen Land ein. Was gab es da nicht alles ; nur Platz hatten die Betriebsstellen nie so richtig. Eine andere Geschichte wäre der Schwarzwald, meine "Hausstrecke" Zell-Todtnau hätte da auch einig san Motiven zu bieten. Kennst du die beiden Bücher aus dem Kenningverlag? Ich kann dir jede Menge Bilder und Unterlagen dazu schicken, deine Mailadresse an mich genügt.

    Ich bin gespannt, was du alles auf deinem zukünftigen Projekt uns zeigen wirst, spannend bleibt es auf jeden Fall!!!

    Vielen Dank und viele Grüße aus dem hochsommerlichen Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Jörn,

    wie schon Hubert schrieb, ist deine Lok eine ursprüngliche Pola-Maxi-Konstruktion, die aber sehr viele Jahre auch unter anderen Namen angeboten wurde. Siehe nach Einzelheiten beim EMA-Beitrag in diesem Forum. Die Idee mit der Schmalspurlok hast du nicht alleine, andere Kollegen hatten das auch schon in die Tat u,mgesetzt. Dabei wurde schon öfter das Gehäuse verschmälert, indem das mittelere Fenster im Führerhaus herausgesägt wurde, um die Maschine in der Breite zu "verschlanken".

    Ich wünsche dir viel Spaß bei und mit deinem Umbau,

    viele Grüße aus dem jetzt wieder herbstlichen Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Modellgeschichtsinteressierte,

    nach all den Beiträgen zu der Geschichte des Werdegangs von Pola zu EMA sind auch bei mir einige Erinnerungen wieder "ans Tageslicht" gespült worden. Es ist schwierig zu beurteilen, ob das eine oder andere Modell in diesen ganzen Verflechtungen von Firmenzusammenbrüchen-Übernahmen und Neuaufstellungen wirklich realisiert und in den Verkauf gekommen ist. Die BR 24 hatte ich nie als Modell gesehen, genauso erinnere ich mich an die Entwicklungsprozesse bei der genannten Firma Müller aus Bonn, die wohl an einer V 100 und den Vierachsumbauwagen dran war. Diese Fahrzeuge sollten schon bei Pola als weitere Ergänzungen des Sortiments erscheinen, was dann sich aber mit der Aufgabe der 0-Aktivitäten erledigt hatte. Auch bei diesen genannten Fahrzeugen glaube ich nicht, dass sie noch in der Nach-Pola-Ähra realisiert wurden.

    Viele Grüße aus dem nun wieder sommerlichen Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Dietmar,

    vielen Dank für die schönen Bilder deiner Schmalspurerweiterung und alles Gute für deine Behandlung,

    Viele Grüße aus dem herbstlichen Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Gregor,

    da hast du dir aber eine schöne Fahranlage auf relativ bescheidenem Grundstück ( in Spur 0) ausgedacht. Auch ich würde für eine anständige Ortsgüteranlage sprechen und dafür das Betriebswerk eindampfen. Im Grunde bräuchtest du ja nur einen Wasserkran, etwas Kohle und eine Ausschlackmöglichkeit. Das alles ergänzt mit einem einständigen Lokschuppen, in dem die Nebenbahnlok übernachten kann. Da könnte ich mir als Standort einer der beiden "hinteren" Anlagenecken vorstellen, da hättest du noch den Vorteil, daß die Behandlungsanlage gleich am richtigen Bahnhofsgleis (Nebenstrecke) angebunden wäre. Auf dem vorderen Bahnhofsgelände hättest du dann schön Platz für die Ortsgüteranlage.

    Eine weitere Überlegung wäre, die Lokbehandlung für die Nebenbahn in den Endbahnhof zu verlegen, was beim Vorbild ja sehr oft der Fall war. Neben dem betrieblichen Aspekt (Übernachtung der Lok für den Frühzug Richtung Stadt) kommen da noch Überlegungen bezüglich des Personals hinzu. Auf dem Land gab es immer arbeitswillige Kräfte und die Löhne konnten niedriger als in einer Stadt sein.

    Ich bin gespannt auf deine Bauberichte, viel Spaß und viele Grüße aus dem wieder einmal frühlingshaften Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Christoph,

    dein Wasserturm gefällt mir sehr gut. Überrascht war ich zu sehen, daß dein Vorbild in Weil/Rh steht. Das ist fast in meinem Vorgarten.

    Einen Hinweis habe ich für dich wegen der Füllstandsanzeiger. Auf dem von dir verlinkten Vorbildfoto siehst du ganz links eine dünne, fast freistehende senkrechte Stange. Das ist die Skala der Anzeige. Auf der Vorderseite ist eine Markierung aufgemalt (meist schwarz-weisse Felder), über diese Fläche streicht ein Zeiger, der über Umlenkrollen mittels einem Seil mit einem Schwimmer im Wasserbehälter verbunden ist. Je nach Wasserstand bewegt sich der Zeiger auf der Skala auf und ab.

    Vielen Dank auch an Klaus für das schöne Bild der alten Schusterinsel. Diese Fabrik gehörte zu den größten Textilerzeugern in unserem "Webland", wie die Südwestecke Baden-Württembergs früher auch gerne genannt wurde.

    Viele Güße und schöne Ostern aus dem sonnigen Schwarzwald

    Dieter

    Hallo Stromfans,

    ich habe noch eine Ausrede für den Einsatz von Elloks ohne den notwendigen Bindfaden. Bei uns im Tal fuhr man schon ab 1913 mit elektrischen Lokomotiven. Die Fahrleitungsanlagen waren von den beiden großen Elektrofirmen AEG und Siemens gebaut worden. Die badische Staatsbahn wollte in der Praxis Erfahrungen mit beiden Systemen sammeln. Nach dem 2. Weltkrieg war die Fahrleitung am Ende ihrer Nutzungszeit angelangt und die DB wollte die beiden Strecken in Südbaden auf die Einheitsfahrleistung umbauen. Dies geschah in mehreren Etappen bei laufendem Betrieb (wie machten die das damals denn nur?).

    Die Züge hatten ihre normale Regelbespannung mit den Elloksn(damals E 32, E44 und einige ET ). Kamen die Züge in einen Streckenabschnitt mit abgeschalteter oder gar fehlender Fahrleitung, dann wurde abgebügelt bis in den nächsten Bahnhof mit Schwung gerollt. Dort standen Dampfloks bereit ( 50, 57), welche dem Zug Schubhilfe bei der Ausfahrt bis unter eine stromführende Fahrleitung gaben. Dort angelangt wurde aufgebügelt und mit der Ellok weiter gefahren. Die Umbauarbeiten zogen sich bis 1967 hin, danach stand die DB-Einheitsoberleitung an den Strecken.

    Im Modell ist so eine Situation doch ein guter Anlass, auch die Dampftraktion zum Einsatz zu bringen.

    Viele Grüße aus dem frühsommerlichen Schwarzwald

    Dieter

    Hallo Messeteam,

    Ich möchte mich ebenfalls ganz herzlich für diese Veranstaltung bedanken. Es war für mich mehr als ein "Ersatz", alleine schon die Vielzahl der Informationen in den beiden Interviews hätte man in Gießen in den Messehallen nie erhalten können! Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön!!! Einzig das Abendessen mit einer"Grünen Soß" habe ich an diesem Wochenende wirklich vermisst!

    Viele Grüße aus dem winterlichen Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Günther,

    Danke für deine Rechnung! Ich habe meinen Kanal leicht schräg auf meinem Modul gegraben, da paßt das Schiff bequem auf das Modul!

    Vielleicht sehen wir uns ja in Gießen, auf jeden Fall viel Spass auf der Messe,

    Dieter

    Hallo Klaus, hallo Binnenschiffer,

    vielen Dank für deine Schilderung. Das Problem bei mir sind die kompakten Abmessungen meiner Normalspurmoidule mit 1m x 0,6m. Bei einem Bogenmodul wird eine typisch französische Betonbogenbrücke über einen Kanal geführt, die der Bahnstrecke die Überquerung dieser Wasserstraße ermöglicht. Wenn ich von dem gebräuchlichen französischen Kanalschiff ausgehe, dann erhalte ich in 0 eine Länge von rund 84,5 cm und eine Breite von 11 cm, so wie du es auch für dein Schiff festgelegt hattest. Eine "Rettung" für mich sehe ich in den Booten, die für den Midi-Kanal gebaut wurden. Dort sind die Schleußen so kurz gebaut, daß nur Schiffe mit 28m Länge diesen Kanal befahren können. Diese Länge bedeuten dann 74 cm in 0. Damit kann ich schon fast mein Modul "befahren". Ich werde auch ein paar Zentimeter in der Länge wegnehmen, dann "paßt das schon". Dieser Weg gleicht dann deiner Lösung. Ich finde halt, man sollte die Dimensionen einigermaßen einhalten. Wenn ich ein Schiff habe, dessen Laderaum mit 2 Güterwagenfüllungen bis zur Bordwandoberkante gefüllt ist, dann wirkt das sehr desillusionierend auf den Betrachter. Es ist halt eine Gradwanderung!

    Ich wünsche allen viel Erfolg beim Betrieb eurer Wasserstraßen,

    Viele Grüße aus dem winterlichen Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Nullbahner,

    vielen Dank für das Einstellen der Zeichnung. Die Übersichtszeichnung zeigt ein standartisiertes Binnenschiff in der ehemaligen DDR. Unterlagen hierzu finden sich auch in der Literatur. Auch für mich ist die Schnittstelle Wasser-Landverkehr immer ein faszinierendes Thema. Leider braucht es halt relativ viel Platz in Spur 0 für dieses Thema. Ich war schon erschrocken, als ich ein französisches Kanalschiff auf einem meiner Module platzieren wollte - die Länge ist schlicht zu groß, und das bei 38m Schiffslänge!

    Weiter viel Spaß und immer 2 handbreit Wasser unter dem Kiel,

    viele Grüße aus dem Schwarzwald

    Dieter

    Hallo Dietmar,

    auch ich bedauere deine Ankündigung. Ich finde deine Berichte immer sehr bereichernd. Gerade für Modellbahnkollegen mit nicht so üppigen Platzverhältnissen sind deine Ansätze doch sehr inspirierend. Und bei deiner Anlage sieht man auch immer den Fachmann, der hinter den ganzen Bastelprojekten steht. Ich schätze und bewundere auch deine Qualitäten als Fahrzeugbauer. Bei diesen Übungen hast du ein Niveau, welches ich nie erreichen werde! Ich würde es schade finden, keine Beiträge mehr von dir zu sehen. Es ist halt leider so, daß die positiv gestimmten Kollegen nicht auf jeden Beitrag ein entsprechendes Echo abgeben, die jedoch, die immer etwas negatives finden wollen, um so lauter auftreten. Laß dich nicht von solchen Knechten unterkriegen. In der heutigen Zeit müssen wir uns doch über jede positive Bereicherung freuen und das zählt doch nur in der ganz persönlichen Bilanz.

    Viele Grüße aus dem stürmischen und wieder winterlichen Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Dirk,

    beim ersten Blick würde ich auch sagen, daß der Aufbau des Wagens aus einem Langenschwalbacher von Billerbahn entstanden ist. Die etwas zu tiefe Fensterlinie und das stark gewölbte Dach deuten darauf hin. Beim Blick auf die von den Vorschreibern eingestellten Links war ich dann überrascht, daß einige wenige Wagen der Bauart PwPosti-34 tatsächlich eine "Dachsanierung" erhalten hatten mit einem Runddach statt des Oberlichtes.

    Ganz ähnliche Wagen gab es aber bei den Privatbahnen. Westfälische Landesbahnen wurden schon genannt, Bentheimer Bahn war auch ein Kandidat und es gab sicher noch mehr Bahnen mit dieser Wagenbauart, da müßte ich aber erst die Literatur wälzen.

    Viel Spaß mit deinem neuen Wagen und viele Grüße aus dem frühlingshaften Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Thomas,

    ich habe mir Gedanken um die Lösung deines "Durchbruchgleises" gemacht. Eine Abmilderung könntest du erreichen, wenn du den ganzen"Tunnelmund" mit Grünzeug schön einwachsen läßt. So nach dem Motto des Architektentrostes, mit dessen Hilfe so manche misslungene Fassade hinter Efeu und Co versteckt wird. Ich selbst habe ganz ähnliche Probleme mit meiner neusten Modulbaustelle. In einer Kurve befindet sich eine Vorstadthaltestelle. Dort zweigt ein Anschlussgleis ab, welches eine Weinhandlung mit G-Wagen versorgt. Beide Gleise sollen durch die Abschlußkulisse in den dahinterliegenden Schattenbhf führen. Das Anschlußgleis verstecke ich in einer angeschnittenen Halle der Weinhandlung, aber für das Streckengleis habe ich keine einfache Lösung gefunden. Ich habe deshalb ein relativ hohes landwirtschaftliches Lagerhaus (oder Getreidesilo) zwischen Modulrand und Streckengleis postiert. Dieser hohe Bau verdeckt dann ganz gut die Kulissendurchfahrt in den Schattenbahnhof. Man sieht das Loch nur, wenn man seinen Kopf über das Modul streckt und dann im rechten Winkel (in der Gleisachse) auf die Abschlusskulisse schaut. Manche Kollegen montieren an solchen Durchfahrten noch elastische Plastikbänder an, welche wie ein Streifenvorhang die Öffnung verdeckt, was bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen auf der Anlage und dem anschließenden Schattenbahnhof eine gute Wirkung erzielt.

    Bei deiner Kulissendurchfahrt könntest du die Öffnung auch verstecken mit einem Vordach über das Gleis, unter welchem die Getreideverladung sich befindet. Allerdings müßte dann der Trockenturm oder das Silo ganz in der Ecke stehen und die an für sich schöne Tiefenwirkung wäre leider weg.

    Ich wollte hiermit konstruktiv einige Anregungen skizzieren, damit ich nicht nur als Buhmann in die Reihe der bramlocher Bewunderer eingehe.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Spass mit deiner Anlage,

    Viele Grüße aus dem saharagelben Schwarzwald,

    Dieter