Posts by Haselbad

    Hallo Mark,

    so bestechend deine Idee mit der Klappvorrichtung nach vorne erscheinen mag, soviel Bauchschmerzen würde sie bei mir erzeugen. Wenn du die beiden Breiten ( Tiefe Schattenbhf und Tiefe Klappe) zusammenzählst, kommst du auf rund 1,4 m. Da hast du dann aber schon beträchtliche Schwierigkeiten mit den

    Händen in den hinteren Bereich zu gelangen, um dort sicher Arbeiten ausführen zu können. Man rechnet so mit 80cm bis max. 1m an Greiftiefe für ein sicheres Arbeiten an der Anlage. Wenn schon die Klappe, dann doch eher - wie zuerst von dir angedacht - nach hinten. Wenn du an der Wandseite von der Bahnhofsfläche einen Streifen fest stehen läßt, dann kannst du auch die "Bahnhofsplatte" nach oben klappen. Der feste Streifen muß nur so breit sein, daß die Gebäude im hochgeklappten Zustand nicht an die Rückwand anschlagen. Aber da kannst du auch eine Sicherung (Anschlag) anbringen. Damit können alle Gebäude und Zubehörteile auf der Anlage verbleiben.

    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo Sebastian,

    vielen Dank für die Berichtigung meiner Aussagen. Ich war ebenfalls dem Fehler verfallen, den gezeigten Bahnhof als Endbahnhof zu betrachten und meine Betrachtung zur H-Tafel am Bahnsteigende bezog sich auf einen einfahrenden Zug.

    Aber jetzt hast du das ja zum Glück richtig gestellt. Das ist ja das schöne an diesem Forum, daß immer wieder Fachleute da sind, die ihr Wissen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.

    Viele Grüße aus dem verzuckerten Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Signalisierungsfachleute,

    vielleicht sollte man für alle die nicht so bewandert sind mit der Thematik, erklären, daß die Funktion einer H-Tafel darin besteht, daß bis zu ihrem Standpunkt eine Zugfahrt stattfinde kann. Mit dem Halt ist die Zugfahrt abgeschlossen und es kann betrieblich gesehen der nächste Schritt zur Fahrwegnutzung eingeleitet werden (Rangierfahrt zum Lokumsetzen usw.). Der kurze Abstand einer H-Tafel zu einer nachfolgenden Weiche hat seine Ursache in der Höchstgeschwindigkeit, mit der die Einfahrt in dieses Gleis gestattet ist. Je kleiner die Geschwindigkeit, um so kürzer der Durchrutschweg zum Gefahrenpunkt (Weiche).

    Eine Spitzfindigkeit ist die Aufstellung eines Hauptsignals vor einem Prellbock eines Srtumpfgleises. Dabei kann das Signal nur den Begriff HP 0 (rot) zeigen. Diese Anordnung erlaubt eine größere Einfahrtsgeschwindigkleit gegenüber der H-Tafel, was besonders von der "neuen Bahn" im S-Bahnverkehr genutzt wird. Aber mit dem erörterten Nebenbahnthema hat das eher weniger zu tun.

    Ich hoffe, ich konnte euch jetzt endgültig verwirren,

    viele Grüße aus dem Traktor-durchfluteten Wiesental

    Dieter

    Hallo Kollegen,

    auch für mich kommt ein Panzer als Ladegut nicht in Frage. Es gibt doch genügend "zivile" Möglichkeiten der Beladung. Für mich wäre da das Modell eines Seilbaggers auf Raupenfahrwerk wesentlich attraktiver.

    Ich selbst habe ein Exemplar des Wagens bei meinem Mobahaendlers bestellt und werde sicher kein Problem mit einer passenden Beladung haben. Übrigens gibt es auch einige Fotos im Netz, die solche Wagen mit Fahrzeugen der DB-Schwerlastgruppe auf Überführungsfahrt zeigen, vielleicht auch eine Anregung für Herrn Wohlfahrt.

    Einen guten Rutsch und viele Grüße aus dem windigen Schwarzwald

    Dieter

    Hallo Rollo,

    vielen Dank für deine erschöpfende Antwort. Die Geschichte um die Triebwagenbeiwagen ist sehr komplex und es gibt noch ettliche Lücken. Deshalb taucht das Thema auch immer wieder im Hifo auf, wo die kleinen Mosaiksteinchen der Wagengeschichte immer ein wenig weiter geordnet werden. Für mich als Laien ist das sehr spannend. Mein Horizont reicht da nur bis zu den ETs der BR E 25 -Familie, dem ET 65, sowie den ET85-Anhängseln.

    Nochmals vielen Dank und viele Grüße aus dem frostigen Schwarzwald

    Dieter

    Hallo Rollo,

    eine Frage an dich als Kenner der Schlesischen Eisenbahngeschichte: Waren auch einmal die Beiwagen für die ET 89 in den Reichsbahnfarben für TW (rot/beige) lackiert, oder fuhren sie im "gewöhnlichen " Farbkleid der Reisezugwagen?

    Diese Frage fiel mir ein, als ich deinen wunderbaren Packwagen betrachtet habe. Bei der DR nach 1945 wurden ja zahlreiche Wagen, die dem TW-Dienst zugeordnet waren, in der attraktiven zweifarbigen Ausführung lackiert. Dies ist mir bekannt, aber wie es in der Zeit davor aussah, weiss ich nicht genau.

    Vielen Dank und weiterhin viel Spaß mit dem Wagenbau,

    viele Grüße,

    Dieter

    Hallo Roland,

    ein interessantes Projekt hast du da in Arbeit. Vielleicht sollte man kurz noch erklären, was es für einen Hintergrund gibt für die auf dem Kontinent doch etwas ungewöhnliche Bremsausrüstung. Auf der Insel war lange Zeit das Saugluftsystem als Zugsbremse Standard. Bei Güterwagen sogar oft nur die Handbremse, eine durchgehende Zugbremse gab es nicht. Deshalb waren die Züge auch zwingend mit min. einem Bremswagen unterwegs.

    Ursache für für diese "Bremsphilosophie" waren die Gewinnerwartungen der Aktionäre, eine Saugbremse ist technisch einfacher und daher billiger in der Beschaffung und dem Unterhalt.

    Für die Fährbootwagen war es daher notwendig, beide Bremssysteme einzubauen. Äusseres Kennzeichen sind die langen Rangierbremshebel (ohne angeschlossene Saugbremse konnte der Wagen nur mit Muskelkraft abgebremst werden) und die "Saugrüssel" an den Stirnseiten der Fahrzeuge.

    Die hochgezogenen Bremsleitungen sollten ein Einsaugen von Schmutz verhindern, was wiederum zu einer Störung im Bremssystem geführt hätte.

    In Deuschland hatte man zunächst auch aus Kostengründen die Saugluftbremse eingeführt, aber schnell gemerkt, daß die Betriebssicherheit mit der Druckluftbremse doch wesentlich höher war und deshalb wurden die größeren Unkosten in Kauf genommen. In Österreich waren dagegen Saugluftbremsen bis weit in die EP 3 noch in der Anwendung, was zur Folge hatte, daß dort ebenfalls viele Fahrzeuge mit beiden Bremsausrüstungen versehen waren.

    Gehalten hat sich die Saugluftbremse bei zahlreichen Schmalspurbahnen, wobei ein langjähriger Verfechter dieser Technik, die RhB in der Schweiz, inzwischen ihre Neubaufahrzeuge alle mit Druckluftbremsen ausstattet, nachdem dort die Loks schon seit vielen Jahren über die Drucklufttechnik als Lokbremse verfügen.

    Ich hoffe, ich habe jetzt nicht für zu große Verwirrung gesorgt mit meinen Ausführungen.

    Bei uns im Tal gab es überigens eine Spedition, die mit dem Kauf eines von der DB ausgemusterten Fährbootwagens ihr Lagerfläche vergrößerte. Der Wagen wurde am Ende des Anschlußgleises an der Speditionslagerhalle abgestellt. Die Wahl für solch einen Wagen begründete sich mit den beiden Schiebetüren auf jeder Wagenseite. Gegenüber der schmalen Türen der älteren DB-G-Wagen konnte man da uneingeschränkt mit den Staplern den Lagerwagen befahren.

    Der Wagen erhielt einen Neuanstrich in den Farben der LKWs dieser Spedition, also auch eine Anregung für die Modellbahn.

    Ich wünsche dir und allen interessierten Fährbootwagenanhängern viel Spaß und gutes Gelingen mit diesem Projekt.

    viele Grüße aus dem winterlichen Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Kühlwagenfreunde,

    das ist jetzt aber eine ganz schlechte Nachricht. Auch ich bin der Meinung, daß da zu wenig Werbung betrieben wurde und die Varianten im Bild vorgestellt gehören, damit sich jeder Interessent informieren kann, was konkret im Angebot ist. Varianten gibt es ja von diesem Wagen wirklich genug, von den Fantasieschöpfungen für die Brauereisammler mal ganz abgesehen.

    Damit kann ich meine Hoffnung wohl auch auf einen Spitzdachkühlwagen aus dem italienischen Wagenpark beerdigen. Die waren in der EP 3 und 4 in ganz Europa zu beobachten.

    Es ist wirklich schade mit dieser getroffenen Entscheidung,

    viele Grüße aus dem Wildwasserschwarzwald

    Dieter

    Hallo Rollo,

    wenn dein toller Packwagen als Beiwagen in einem ET-Verband eingestellt ist, müßte er doch auch über die zusätzliche Hauptbehälterluftleitung verfügen, um den Wendezugbetrieb zu ermöglichen.

    Ich bin wieder ganz von deinen Bastelkünsten begeistert!

    Viele Grüße aus dem nassen Schwarzwald

    Dieter

    Hallo Markus,

    die firma Roco will bis zum Jahresende eine Anfangspackung als Weihnachtszug aus den alten MT-Formen in den Verkauf bringen. Du mußt in der Preisliste unter H0-Startpackungen schauen (wer sich das hat einfallen lassen?) . Natürlich hat das nichts mit "Modellbahn" zu tun, die MT-Fahrzeuge sind aber eine gute Basis für Umbauten und Verbesserungen und es bringt eine Menge Bastelspaß, der auch am Küchentisch erfolgreich wird. Diese neue Packung schützt dich vor den Mondpreisen, die in der Bucht+Co von den gierigen Verkäufern verlangt werden. Und wer weiss, wenn das ein großer Verkaufserfolg wird, erinnert sich die Firma Roco auch noch an die anderen Formen, die in den Regalen lagern.....

    Viel Erfolg und viele Grüße aus dem sehr warmen Schwarzwald

    Dieter

    Hallo Michi,

    wenn bei der DB die H-Tafel auf einem Bahnsteig aufgestellt werden muß, dann wird die Tafel in das obere "Stockwerk" verpflanzt. Das kann auf einem Mast sein (meist Beton) oder die Tafel hängt an einem Bahnsteigdach/Gebäude. Gerne werden auch Ausleger benutzt, die auf einem zentralen Mast in Bahnsteigmitte verankert sind und auch noch über Lautsprecher und/oder Bremsprobesignale verfügen, ebenfalls ZP-Signale sind da zu finden. Man faßt gerne die Technik an einem Punkt zusammen.

    Weiterhin viel Spaß beim Bau der tollen Anlage,

    viele Grüße aus dem Wiesental

    Dieter

    Hallo Jürgen und Interessierte Antriebsverbauer,

    zu den Tortoise-Antrieben sind schon genügend Infos von den Kollegen hier eingestellt worden. Was vielleicht für alle, die den Antrieb "live" nicht kennen, einen Hinweis wert ist, ist die doch beträchtliche Bauhöhe, die diese Antriebe benötigen. In einem Modul spielt das keine Rolle, da ist ja immer Luft nach unten durch den Modulrahmen, aber sobald eine 2. Gleisebene auf einer Anlage hinzu kommt, muß man die notwendigen Zentimeter bei der Unterfahrung dieses Antriebes genau berücksichtigen. Vom Platzbedarf her ist da natürlich ein Antrieb in der Art der MP-Teile wesentlich günstiger.

    Viele Grüße aus dem spätsommerlichen Schwarzwald

    Dieter

    Hallo umgekehrte Rollwagenfreunde,

    es gab auch Anwendungen von solchen in der Tat sehr seltenen Wagen ausserhalb von innerdienstlichen Einsätzen (Werkstattzu-und Abfuhr usw.) !

    In Kehl hatte die Schmalspurbahn nur einen ungenügenden Zugang zum Rheinhafen. Das war geschichtlich bedingt, verlor doch die spätere MEG ihre Wurzeln auf der linksrheinischen Seite 1918 mit der Abtrennung des Elsasses von Deutschland. Die Verknüpfung mit den nassen Transportkollegen fand bis dahin ihr ausgedehntes Betätigungsfeld in den Strassburger Häfen. Daher mußte man eine andere Lösung finden, um mit den Meterspurwagen an die Kaikante in Kehl zu kommen. Man baute Normalspurwagen zu Transportwagen um, auf welche die Schmalspurwagen aufgerollt wurden, um die letzten Meter bis ans Wasser zu bewältigen.

    Ein sicher reizvolles und aussergewöhnliches Anlagenthema wartet da auf seine Umsetzung!

    Viele Grüße aus dem frostgefährdeten Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Armin,

    mit Spannung verfolge ich deinen Baubericht vom ET 85. Dieser Triebwagen ist eines meiner Lieblingsfahrzeuge und als junger Mensch verbrachte ich einige Stunden im Führerstand auf der Wehratalstrecke Schopfheim-Bad Säckingen. Da bin ich auch gleich beim Thema: Du schreibst von deinem Druckprojekt "alle 4 Führerstände" -was beim Vorbild aber so nicht der Fall war. Der ES 85 hatte nur an einer Stirnseite ein Steuerabteil, das andere Ende war bei uns meist ein 1. Klasseabteil mit völlig durchgesessenen Plüschsitzgelegenheiten- ein Museumsstück auch im Inneren. Wenige Wagen hatten sogar noch handgeknüpfte Gepäcknetze, was dann schon die absolute Krönung des Reisekomforts darstellte.

    Bedingt durch das hohe Dienstalter gibt es viele Geschichten um diese Triebwagen, die darauf diensttuenden Lokführer waren wahre Improvisationskünstler.

    Die DB konnte aber lange nicht auf die ET 85 in Südbaden verzichten, weil die Wehrabrücke in Wehr ebenfalls in die Jahre gekommen war und keine hohen Achslasten mehr vertrug!

    Viel Erfolg und danke für deine beeindruckenden Berichte,

    viele Grüße aus dem Sommerschwarzwald

    Dieter

    Hallo Thomas,

    wenn du für den Antrieb der Schutzweiche keinen freien Decoderplatz mehr hast, könntest du doch die beiden Weichen auch mechanisch koppeln, Das wäre fast wie beim Vorbild die Schlüsselabhängikeit. Eine weitere Möglichkeit bestünde in der Belegung des Weichendecoders mit 2 Antrieben, allerdings habe ich kleine Erfahrung mit der Belastbarkeit eines solchen Bauteiles.

    Deine Berichte gefallen mir sehr,

    vielen Dank und weiter viel Spaß beim Bau deiner Anlage,

    viele Grüße aus dem Sommer-Schwarzwald

    Dieter

    Hallo Spätgeborene,

    jahrzehnte lang fuhren uns die Einheitsloks vor der Nase herum und keiner hätte die Idee gehabt, bei ihnen unterschiedliche Breiten und Höhen an den Lokkästen zu vermuten. Denn sie waren ja als "Einheitslok" konstruiert, was auch eine wesentliche Erleichterung für den Werkstättendienst bedeutete.

    Heute sind solche Gesichtspunkte nicht mehr wichtig, jede Lok besteht aus unterschiedlichsten Teilen, als Beispiel möchte ich nur die Fenstergläser anführen.

    Einzige Ausnahme in dieser ganzen Lokgeneration waren die Mehrsystemlokomotiven, z.B. E 310 und E 320, die einen abweichenden Lokkasten hatten. Da das Lichtraumprofil in Frankreich noch etwas kleiner ist als das der Schweiz, welches auch einem UIC-Profil als Vorbild dient. Die Einheitsloks wurden bewußt so konstruiert, daß sie nach Wechsel der Stromabnehmer auch auf Schweizer Strecken einsetzbar waren.

    Ich hoffe damit die Verwirrung endgültig herbeigeführt zu haben,

    viele Grüße aus dem endlich wieder nassen Schwarzwald

    Dieter

    Hallo Elektrolokfans,

    auch ich habe in der vergangenen Woche meine E 41 erhalten. Am Wochenende konnte ich gleich die ersten Probefahrten bei unserem Modultreffen der Modulfreunde Südwest durchführen. Ich bin beeindruckt von der Geräuschkulisse dieses Models. Leider hatte ein Kollege seine neue Lok mit gehobenem Stromabnehmer über die Anlage fahren lassen. Dabei blieb der Stromabnehmer an einem Brückenüberbau hängen und wurde zerstört. Also immer genau den Fahrweg kontrollieren, bevor mit erhobenen Stromabnehmern gefahren wird!

    Einen anderen positiven Aspekt möchte ich noch herausheben: Die neue Verpackung gefällt mir sehr gut! Sie ist leicht zu bedienen und hat ein angenehm handliches Volumen. Wenn ich da an die T3-Verpackung denke.... Ich hoffe, die Firma Lenz wird diesen Weg weiter beschreiten.

    Viele Grüße aus dem spätsommerlichen Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Jacques,

    wie Meinhard schon schrieb, macht das Signal an der Schwenkbühne keinen Sinn. Fragwürdig wäre der Standort auch bei einer Weichenverbindung auf dieser Ausfahrtsseite, denn das Gleis 1 ist ja das Ladegleis am Güterschuppen, da finden bei solch einem Bahnhof keine Zugfahrten statt. Selbst wenn durch die Streckentrennung dies jetzt der Fall sein sollte, genügt da eine Haltetafel. Damit ist die evtl. vorhandene Fahrstrasse abgeschlossen.

    Deine Situation ist betrieblich nicht ganz einfach und deshalb auch ungewöhnlich. Das Hauptsignal ist sehr schön, da musst du einen anderen Aufstellungsort für dieses Prachtstück suchen!

    Weiterhin viel Spaß beim Anlagenbau,

    Viele Grüße aus dem sehr schwülen Schwarzwald,

    Dieter

    Hallo Jaques,

    ich habe ebenfalls ein wenig Bauchschmerzen bei deinem nun schon 2. Versuch mit der Gestaltung der Stützmauer neben dem Tunnelportal. Meine Idee wäre ein Stützpfeiler auf die Trennstelle der beiden unterschiedlichen Mauerwerke zu setzten. Dabei könnte dieser ruhig etwas kräftigere Stützpfeiler bewußt aus einem anderen (3.) Material bestehen. Die Ausführung in Beton würde dem Betrachter zeigen, daß hier eine Verstärkung/Reparatur nachträglich erfolgt ist.

    Viele Grüße aus dem staubigen Schwarzwald

    Dieter

    Hallo Vladimir,

    herzlichen Dank für deinen Gruß! Für mich sind deine Bauberichte immer sehr spannend und ich bewundere deine Modellbaukunst!

    Viele Grüße aus dem staubtrockenen Schwarzwald,

    Dieter