Posts by Günther B.

    Moin Wolfgang,
    ich habe auch einen Schienenwagen von Schnellenkamp, eine Kupplung zeigte die gleichen von Dir beschriebenen Probleme. Abhilfe fand auf gleiche Weise statt. Einen Tropfen Öl habe ich beiden Kupplungen spendiert. Durch meine relativ kleinen Radien (Lenz R2) ergab sich aber auch noch ein Hinterpuffern sowohl im Schiebebetrieb als auch bei normaler Fahrt. Das habe ich gelöst, indem ich den Kupplungskopf weiter heraus gezogen habe. Ist zwar hier kein Puffer-an-Puffer-Betrieb mehr, aber die Entgleisungen sind Geschichte.
    Freundliche Grüße
    Günther

    Hallo Micha,
    Nieten richtig oder nicht, heute nein oder früher ja, völlig egal! Deine Basteilei (O-Ton Micha) ist rattenscharf! Eben ein heißes Blechdach... Bitte berichte auch hier über die Herstellung, wenn es geht, auch in den einzelnen Schritten, solche detailierten Anleitungen in Schritt-für-Schritt Beschreibungen sind das Salz in der Suppe! Jeder kann während der Bauphase dann für sich entscheiden, ob er eine Darstellung mit Nieten haben möchte oder nicht. Ich habe mir die Nieten mal "weggedacht" und dann sieht das Dach immer noch genau so toll aus!
    Freundliche Grüße
    Günther

    Hallo Detlev,
    ich bin nicht der Erste, dem Deine pauschale und nicht fundierte Kritik etwas "sauer aufstößt" und ich werde auch nicht der Letzte sein. Ich sehe es auch so wie meine Vorredner, es ist eine Basis für die Kreativität des Einzelnen. Mach was daraus! Bis zum letzten Blumentopf am Fenster durchzugestalten und vorzugeben ist weder im Sinne des Herausgebers noch in meinem Sinne als kreativer Modellbahner. Einzig das Modul von Stefan mit den Beispielbauten ist mir etwas zu eintönig, aber ich kann es ja anders machen! Vielleicht will ich etwas ganz anderes darstellen, ich habe jedenfalls in Gießen die Gelegenheit genutzt und zwei weitere Bausätze gekauft. Ich habe reichlich Ideen, was ich daraus machen will und werde zu gegebener Zeit auch darüber berichten (was leider noch etwas dauern wird...). Im Übrigen kenne ich kein Fertigmenü, dessen Inhalt so aussieht wie der "Serviervorschlag" auf der Verpackung!
    In diesem Sinne: Basteln und geniessen!
    Kopfschüttelnd
    Günther

    Hallo Roland,
    ich würde der Alternative von Gärtrnerei Busch den Vorzug geben. Der Busch ist toll gewachsen und steht so schön in der Blüte. Damit das so bleibt, darfst Du nur das Wässern nicht vernachläßigen, wenn es gerade mal nicht genug regnet... Ich bin von Deiner Bauweise und Detailierung total fasziniert.
    Gruß Günther

    Hallo in die Runde,
    auch ich war heute bei den Bremern auf eine "Stippvisite". Bei mir war es das erste, aber bestimmt nicht das letzte Mal. Danke, dass ich kommen durfte. Ich habe viele Ideen und Eindrücke mit nach Hause genommen. Bis zum nächsten Mal!
    Günther

    Hallo Jonny,
    willkommen im Club! Lass Dich ruhig durch den einen oder anderen Beitrag hier inspirieren, auch Tipps und Ratschläge gibt es hier. Wie war das noch? "Hier werden Sie geholfen" Notfalls einfach mal fragen, das kostet nichts!
    Gruß Günther

    ach ja, beim Bahnhofsgebäude ist in der einen Stirnseite ein großes Loch eingearbeitet. Hier wird die Bahnhofsgaststätte ihren Platz finden. Da sich zur Straßenseite hin die Küche befindet, wäre so für die Gaststube nur ein Fenster und eine Tür gewesen. Eine solch "dunkle Spelunke" wollte aber keiner der Dingenskirchener. Also gibt es hier einen Anbau, Fachwerk mit recht großen Fenstern. Doch darüber später mehr...
    Grüße in die Runde
    Günther

    aber langsam und bedächtig...
    Hallo ins Forum,
    die bestellten Farben sind längst getrocknet, vor dem Schottern mussten aber noch die Seilzugkanäle eingebaut werden.


    Das Bahnhofsgebäude ist etwas "tiefer gelegt", der Hausbahnsteig wartet noch auf seine Endbearbeitung. Vorher sollte ich mir aber Gedanken zur Bahnsteigbeleuchtung machen...



    Das Dummy-Stellwerk hat noch ein Update erfahren, das gibt eine Mischung aus dem alten Stellwerk in Osterholz-Scharmbeck und einem pit-peg-Vorschlag und ein paar eigenen Ideen



    Hier ist dann ein kleines bischen von der Abschlusskante der zukünftigen Ladestraße zu sehen (rechts unten), außerdem kann man noch sehen, dass hier noch die Fortsetzung des Hausbahnsteigs fehlt.



    So, das war es erstmal zu meinem eigenen Saisonabschluss, was aber nicht heißt, dass nichts mehr passiert. Wenn das Wetter mich in die Modellbahnecke treibt, mal sehen...
    Grüße aus Dingenskirchen
    Günther

    Hallo Walter,
    bei der Original-Scheesseler Mühle handelt es sich wahrscheinlich nicht um Zinkpest ( die kam aus dem Zinkgruckgußverfahren ), hier dürfte es sich um Aluminium-Verkleidungen handeln, ähnlich wie bei Siloanlagen im Bereich des Landhandels. Hier findet man neue Silos, die in der Sonne durchaus "blenden", so blank sind sie, ähnlich wie die neue Verkleidung der Mühle in Scheessel. Mit einiger Zeit und den Witterungseinflüssen wird die Oberfläche stumpf und rauh. Die Silos sehen dann hell- bis mittelgrau aus. Wenn sie dann eine teilweise braune Oberfläche bekommen haben, kann das so etwas wie Flugrost sein, eingebrannte Teilchen aus der Luft oder aber die eingebrannte Oberfläche aus jahrelanger Sonneneinstrahlung. Ich freue mich sehr, dass Du das Projekt weiter betreibst!
    Grüße aus Osterholz-Scharmbeck
    Günther

    Hallo Rainer,
    das ist spitzenmäßiger Gleisbau, den Du uns da zeigst. Bei der Straßenpflasterung kommen mir aber Zweifel! Die Segmente von CH-Kreativ konnte ich schon "live" in Augenschein nehmen, sie sehen echt gut aus, aber die Pflasterung des Kurvensegmentes halte ich für nicht vorbildgetreu. Mir ist so eine Anordnung der Steine im Original nicht bekannt und sie wirken "falsch" auf mich. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, wenn Straßen früher in anderen Gegenden so gepflastert wurden, ich kann es mir aber nicht denken. Es wäre schade, wenn so exellent gebaute Gleise auf diese falsche Straße treffen würden, meint
    Günther

    Hallo Walter,
    das ist doch auch eine Möglichkeit (und das läßt hoffen...) Zwischendurch mal etwas anderes machen, oder auch mal alles beiseite legen und eine Pause machen. Ich habe auf meiner Anlage auch eine Menge Baustellen, sonst wäre ich wohl noch bei der berühmten Sperrholzwüste (na ja, seehr viel weiter bin ich ja auch so noch nicht...) Gleise einfärben steht an, es soll geschottert werden, Gebäudebausätze warten auf ihre Vollendung oder auch Beginn, von Figuren bemalen mal ganz abgesehen.


    Also bitte Walter, nicht aufgeben, mal durchatmen, eine kleine Pause, und dann... weitermachen!
    Gruß
    Günther

    Hallo Walter,
    diese Frage ist nicht ernst gemeint, oder? Warum hast Du einen so spitzenmäßigen Modellbau gezeigt, wenn Du überlegst, die zweite Hälfte nicht zu bauen? Aber ja doch, Du solltest weitermachen, auch mit dem Fenster! Du wirst Dich ärgern, wenn Du daran denkst, dass Du es nicht gemacht hast. Und wenn es nur zum Vorschein kommt, wenn Du einmal den Hintergrund abnimmst, vielleicht um von dieser Seite die Anlage zu zeigen...
    Bitte, mache Dir (und uns!) den Gefallen und baue weiter!
    Günther

    Hallo Reinhard,
    ein tolles Projekt. Das wird ein absolutes Top-Bahnhofgebäude! Wenn ich mir die Ausführungen und Detailgetreue Deiner bisherigen Projekte so ansehe, besteht da gar kein Zweifel. 80 Fenster, immer zu Vierer-Blöcken gefasst, sind natürlich schon eine Hausnummer. Viel Erfolg!
    Gruß
    Günther

    In Dingenskirchen hat sich auch was getan…



    … wenn auch nicht so viel wie anderen Orts, aber Dingenskirchen ist ja auch nur ein verschlafenens „Nest“.


    Liebe Forumsrunde!


    Da wäre zum Einen das Bahnhofsgebäude, das ich im Groben erst einmal zusammen gebaut habe, außerdem habe ich begonnen, eine Inneneinrichtung zu bauen. Hier davon mal ein Foto aus dem Anfangsstadium:




    Die Inneneinrichtung wird nach und nach weitergebaut und Licht kommt auch noch in den Bahnhof. Ich will aber immer wieder einmal sehen, wie es von außen wirkt und was mich bei der Ansicht stört oder was noch zu verbessern wäre. Es gibt viele Beispiele von hervorragend gestalteten Inneneinrichtungen, von denen man nachher nichts sieht. Also werde ich nicht an der Seifenschale im Badezimmer feilen, wenn nachher im Bad die Vorhänge zugezogen sind!

    Viel wichtiger fand ich, dass ich gerade noch rechtzeitig bemerkt habe, dass der Hintergrund gar kein solcher ist, vor allem habe ich die Ecken ausgerundet und etwas Farbe ins Spiel gebracht. Auch wenn es auf den Bildern zum Teil nicht so rüberkommt, hat der „Himmel“ jetzt einen hellen Blauton, wolkenlos, aber leicht diesig, quasi als Basis.
    Die Gleisführung im Bahnhof Dingenskirchen ist auch geklärt, rechts hinten etabliert sich eine kleine Fabrik mit Gleisanschluss, was dort hergestellt wird, steht noch nicht abschließend fest, eine Kistenfabrik (wie seinerzeit im MIBA-Vorschlag) kann es werden oder ein Apparatebau, eine kleine Maschinenfabrik ist auch möglich, mal sehen. Das andere Gleis ist jetzt der Köf vorbehalten, sie bekommt eine Bleibe! Das Platzhaltermodell aus Pappe ist schon mal gebaut. Für weitere Lok-Behandlungsanlagen ist der Bahnhof zu klein und unbedeutend.




    Der Bahnhof hat seinen endgültigen Platz bekommen und der Hausbahnsteig hat schon einen Abschluss. Wenn jetzt auch noch die Farben kommen, wird die Gestaltung der Gleise in Angriff genommen. Dann gibt es auch wieder neue Bilder…
    Günther