Posts by Günther B.

    Hallo Nils,


    auch von mir ein herzliches Willkommen! Zuwachs im Norden, gerne gesehen, so wie Zuwachs überhaupt!! Das ausgewählte Thema ist sehr interessant, im Forum bist Du gut aufgehoben, Für Fragen findest Du hier immer das eine oder andere offene Ohr, und Tipps in jeder Richtung findest Du hier auch!! Ich freue mich schon auf weitere Beschreibungen, die sicher im Thread Anlagenbau richtig aufgehoben sind.


    Viele Grüße

    Günther

    Hallo Jay,


    ich verfolge Deine Alterungsbestrebungen mit höchstem Interesse. Mein Gedanke zu den Fugen: Wie wäre es, die Fugen mit einem simplen Bleistift nachzuziehen? Das würde fein genug sein, um die Fuge zu betonen, gerade bei hellen oder weißen Wagen. Ich bin aber noch lange nicht soweit... und wollte nur mal eben den Gedanken dazugeben.


    Viele Grüße

    Günther

    Moin Uwe,


    ich habe diverse Brawa-Wagen und die Erfahrungen gemacht, dass sie zwar untereinander gut kuppeln, in Verbindung mit Lenz-Wagen und deren Kupplungen manchmal etwas "widerspenstig" sind. Kurz, ich tausche die Brawa-Köpfe gegen Lenz-Köpfe aus und bin damit sehr zufrieden. Daraus ergibt sich, dass ich einige Brawa-Köpfe übrig hätte...


    Viele Grüße

    Günther aus OHZ

    Ein freundliches Hallo an die geneigte Leserschaft,


    ich hatte ja angekündigt, dass ich schon auf dem nächsten Segment tätig bin. In der Fortsetzung nach links von der Verwaltung der Maschinenfabrik ist die Ladestraße von Piepenhagen entstanden. Untergrund ist eine 3 mm Polystyrol-Platte aus dem Baumarkt, auf der ich mittels Alleskleber das Kopfsteinpflaster von Hofmann-Modellbau verarbeitet habe. Zuerst hatte ich keine Einfärbung der Steine vorgenommen, von Herrn Hofmann kam der Tipp, die Steine vorher in verschiedenen Bädern aus Wasserfarbe zu tauchen, was sehr gut funktioniert hat. Mit gesiebtem Vogelsand verfugt und mit Tiefgrund verklebt, anschließend nach dem Durchtrocknen mit Pan Pad Farben Gebrauchsspuren aufgebracht und mit Fixierspray gesichert. Anschließend an den Randbereichen Wiese gepflanzt. Der Übergang wird noch bearbeitet, auch zur Fabrik hin…

    Als Schmankerl kommt dann noch ein Behelfs-Lagerschuppen aus einem G10-Aufbau von Pola.


    Übersicht



    Der Lagerschuppen









    Zeitsprung rückwärts bei der Maschinenfabrik, der zuerst verwendete Name war mir bei längerer Betrachtung (auch durch meine beste Ehefrau) zu neu und so wurde die Zeit etwas zurück gedreht.



    So, nun ist mit der Bastelei erst mal Pause, ich möchte ja auch mal wieder Betrieb machen…


    Viele Grüße

    Günther

    Hallo in die Runde,


    die Detailarbeiten an der Kohlenhandlung müssen noch etwas warten, ich wollte erst einmal die Fabrik weiter bearbeiten, vor allem die Verbindung zwischen der Verwaltung/Warenein- und ausgang und der Produktionshalle. Es ist ein neuerer Gebäudeteil, komplett aus Pappe entstanden, das Fensterband kommt von Zapf, das Oberlicht war mal als Frühbeet aus einer SNM-Beigabe gedacht, macht sich aber auch so recht gut.





    Einen Namen hat die Firma jetzt auch bekommen. Fehlt noch die Umzäunung (oder als Mauer) sowie ein kleiner Ladekran über dem Tor. Bis dahin werden nur Aufträge für kleinere Maschinenteile angenommen :) !



    Eigentlich bin ich auch schon wieder runter vom Hof und tobe mich auf dem nächsten Segment aus, mal sehen, wann es da was zu zeigen gibt...

    Die Fabrikhalle schreit förmlich nach einer Innenausstattung, ist auch geplant, aber erst später!


    Viele Grüße

    Günther

    Hallo in die Runde,


    heute mal ein Bild von der anderen Seite der Kohlenhandlung, die sonst (zumindest auf meiner Anlage) nicht so zu sehen sein wird. Die verschiedenen Kohlehaufen wurden gestaltet, der Heizöltank ist eingebaut, der Firmen-LKW ist umgebaut. Er hat jetzt eine neue Lackierung bekommen, eingeschlagene Vorderräder und Detlef als Fahrer. Kennzeichen folgen noch.




    Der Zaun der Kohlenhandlung wird auch ausgebessert. Vor dem Kohlenunterstand bezahlt Oma Erna die Ladung Eierkohlen, mit denen der Enkel schon mal auf dem Weg nach Hause ist (der Handwagen von Addie ist noch nicht fertig).


    Soweit erstmal!

    Viele Grüße

    Günther

    Moin in die Forumsrunde!


    Zuerst einmal ein großes Dankeschön in die Forumsgemeinde für das anerkennende Feedback! Das motiviert ungemein! Die momentane Situation und Jahreszeit bringt es mit sich, dass auch etwas mehr Zeit für das Hobby da ist, die ich nutzen möchte, auch um dann von den Fortschritten zu berichten! So geht es jetzt auf dem Kohlenhandlungs-Segment weiter, wenn es was zu zeigen gibt, melde ich mich wieder! Bis dahin:


    Bleibt gesund ( oder werdet es ganz schnell!)

    Günther

    Hallo in die Forumsrunde!


    Vor einiger Zeit habe ich einen Opel Blitz Lastwagen bekommen, der sehr gut zu meiner Kohlenhandlung passen könnte. Ich wollte ihn gerne altern, mit einer Fahrerfigur ausstatten und die Räder etwas "einschlagen". Einiges geht so, aber für den Fahrer muss ich das Fahrzeug aufschrauben und da fängt das Dilemma an: Von unten betrachtet sind zwei Schrauben zu sehen, die aber weder zu Schlitz noch Kreuz oder eine andere mir bekannte Art von Schraubendrehern passt. Der Opel Blitz ist aus der Opel -historische Fahrzeuge- von Deagostini, wenn ich mich nicht irre. Hat jemand einen Tipp für mich? Vielen Dank schon mal im Voraus...


    Grübelnde Grüße

    Günther

    Hallo in die Forumsrunde!


    Ist das schon wieder fast ein Jahr her? Unglaublich! Na ja, berichten wollte ich schon lange, also wird’s jetzt Zeit!

    Die Gleise von Piepenhagen liegen schon lange, der Bahnhof hat auch seine Feuerprobe bei einem Vereinsaufbau bestanden, es konnte also weitergebaut werden. Der Grundeinstieg steht hier. Ab #18 ist der aktuelle Streckenverlauf zu sehen. Die Weichensteuerung wurde entschieden und es wurde eine Schiebestangensteuerung. Mir erscheint das immer noch am einfachsten, auch wenn andere Vereinsmitglieder den Bahnhof betreuen. Es funktioniert ohne große Erklärung und durch Verwendung von Gewindestangen habe ich auch eine gewisse Stellsicherheit erreicht, die Weichen behalten ihre Stellung ziemlich gut bei. Mittlerweile hat sich die Zahnradfabrik in eine Maschinenfabrik gewandelt. Aus dem ursprünglich angedachten Fabrikgebäude ( dem Reliefgebäude aus England ) wurde nach leichter Abwandlung der Verwaltungsbereich mit Warenanlieferung und Warenausgang. Ich habe dazu bei der Front einen Mauerbereich zwischen Tür und dem Benachbarten Fenster herausgeschnitten und dann die Tür verbreitert. Den herausgeschnittenen Teil der Mauer habe ich dann links versetzt wieder eingeklebt. Dann wurde das Gebäude für die Ladekante der noch zu bauenden Rampe angepasst und verputzt. Das Tor entstand durch Rührstäbchen, dass Dach wird noch eingedeckt, nach der gleichen Methode wie das Mehrfamilienhaus für das Modul.






    Die eigentliche Fabrikation wurde angebaut.

    Die Fabrikhalle ist um die Fenster (von Zapf) herum konstruiert und besteht aus 2mm Graupappe. Der Sims und die senkrechten Mauervorsprünge sind aus einer weiteren Lage Graupappe entstanden. Die Ziegelsteinnachbildung ist von Noch und eigentlich für H0/TT ! Von der Größe her passt es meiner Meinung nach aber sehr gut zu 0, wie so manches aus dem H0-Bereich. Die Ziegelnachbildung ist auf Papier gedruckt und etwas strukturiert, allerdings glänzt sie auch etwas, da half Mattlack-Spray. Die Fenstereinfassungen wurden mit einer weiteren Lage Graupappe „gedoppelt“, dahinter die Fenster mit Fensterfolie eingeklebt und von der Innenseite mit einer Kappa-Platte vervollständigt. Durch die großen Fenster schreit es hier förmlich nach einer Inneneinrichtung und Beleuchtung. Das kommt, aber getreu meiner Prioritäten erst später.





    Eigentlich war die Fabrik mit ihren Gebäuden noch gar nicht „dran“. Ich taste mich bei Piepenhagen von der Hauptanlagenseite rechts (ebenfalls noch nicht gestaltet) Segment für Segment vor und so ist erstmal das Segment mit der Kohlenhandlung dran. Aber die sich über die zwei rechten Segmente von Piepenhagen erstreckende Fabrik musste im Groben erstellt werden, um die Geländegestaltung in Angriff nehmen zu können.

    Aber nun zur besagten Kohlenhandlung:




    Das Herzstück besteht aus der Kohlenhandlung von Stangel, die es als Jahresmodell vor einiger Zeit bei Schnellenkamp gab. Das überdachte Kohlenlager, die Mauer mit den Einfahrten und die Toilette stammen aus diesem Bausatz, das Bürogebäude ist ein Kunststoffmodell von mir unbekannter Herkunft (ist mir durch einen Freund zugetragen) und wurde farblich etwas angepasst und mit einem neuen Dach versehen. Das Kohlenlager, von Stangel eigentlich rückwärtig offen vorgesehen, wurde mit einer Bretterwand abgedichtet (Rührstäbchen) und mit Pan Pastell Farben gealtert. Das dem Bausatz beiliegende Dach war zwar unterseitig schön gestaltet, aber auf der Oberseite mit schwarzen Klebestreifen als Teerpappenbahnen vorgesehen. Auch auf die beiliegende Tüte mit Glaspuder habe ich verzichtet. Mit Querleisten als Dachunterkonstruktion und Wellblech-Imitate von Auhagen (für H0!) auf Pappbasis wurde das Dach hergestellt und gealtert. Hier habe ich die wasserlöslichen Farben von Revell genommen.




    Noch sind nicht alle Kohlehaufen vorbildlich eingearbeitet, das kommt auch noch. Der Fuchsbagger von Wespe-Modell ist gerade angeliefert und hat noch nicht eine Schaufel Kohle verladen. Jetzt geht es dann erst einmal mit der restlichen Landschaftsgestaltung auf diesem Segment weiter, bevor ich mich dem nächsten Segment zuwende…




    Bis dahin: vor allem gesund bleiben!

    Günther

    Moin Walter,


    in Kölln-Reisiek und ich glaube, auch in Kisdorf, werden die NSOW-Kopfstücke verwendet, die auch Willi Winsen gefräst hat. Der ist aber zur Zeit nicht "auffindbar", soll heißen, er reagiert weder auf Mail noch auf Telefonanrufe. Die Kopfstücke der NSOW-Norm wurden kürzlich im SNM nochmal vorgestellt, die Ausgabe müsste ich noch raussuchen, der Vorteil ist, dass bei diesen Kopfstücken auch Verwender anderer Modulnormen "andocken" können, da sie durch mehrere Schraublöcher vielfach nutzbar sind.


    Viele Grüße

    Günther (aus Osterholz-Scharmbeck)

    Moin Jan,


    ich habe eine V160 Epoche III mit der Bestellnummer 40160. Ich meine, früher, also um 2011 herum, konnte man anhand der Bestellnummer die "Basisversion" erkennen, hier 160, weitere Varianten bekamen die nächste lfd. Nr. (161 usw.) geht aber nur mit bis zu 9 Versionen, deswegen hat Lenz wohl später ein anderes Nummernschema verwendet. Meine Meinung tut aber nichts zur Sache, es kann auch anders sein, dann freue ich mich mit Dir über die richtige Lösung.


    Viele Grüße

    Günther

    Hallo Benjamin,


    herzlich willkommen im Forum und bei der Spur 0! Du wirst es nicht bereuen! Danke auch für Deine ausführliche Vorstellung, Du hast ja schon sehr gründliche Vorstellung, von dem , was mal Dein Eisenbahnraum füllen soll. Es ist nicht zu klein, ein wenig Beschränkung ist angesagt und schon geht es. Schau mal auf meinen Gleisplan von Dingenskirchen ("Dingenskirchen liegt in Norddeutschland"). Ich habe eine ähnliche Raumgröße und fahre auch "rundrum". Was die Beschaffung angeht, habe ich gelernt: Geduld, Geduld und nochmal Geduld! Angekündigte Artikel verschieben sich aus verschiedensten Gründen in der Auslieferung. Aber auch abwarten und hier unter Verkäufe nachsehen. Immer mal wieder wird etwas angeboten, was eigentlich nicht mehr zu haben ist. Umbau mit geringen Mitteln für einen Epochenwechsel ist auch möglich. Das Forum ist voll von Fachleuten und Künstlern, die auf Anfrage sicher gern weiterhelfen.

    Aber erst einmal viel Spaß mit diesem schönen Hobby!


    Viele Grüße aus Norddeutschland

    Günther

    Hallo Guido,


    auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum und bei der Spur 0! Du wirst es nicht bereuen!

    Viel Spaß weiterhin und bei den nächsten Schritten in der tollen Spur!


    Viele Grüße aus Norddeutschland

    Günther

    Hallo,


    mein Drucker, also nicht der Drucker selbst, sondern der, der den 3D-Druck fertigt, ist gerade für zwei Wochen in den wohlverdienten Urlaub gefahren. Die noch offenen Bestellungen werden also in der zweiten Augusthälfte erledigt. Das nur so als Zwischenstand.


    Viele Grüße

    Günther