Posts by Günther B.

    Hallo in die Runde,


    ich habe mich mal mit prima Unterstützung eines Modellbahnkollegen an eine Umlackierung eines Lieferwagens gewagt, weil ich ein Modell in der Epoche III mit regionalem Bezug haben wollte. Die Firma wurde angeschrieben, ich habe Fotos von den Originalen bekommen. So ausgerüstet, habe ich Andreas Nothaft beauftragt, mir entsprechende Beschriftungen herzustellen. Hier mein Erstlingswerk:





    Der Wagen ist noch nicht ganz fertig, insbesondere fehlen mir noch die rückwärtigen Blinker und die Rückleuchten. Die sind leider bei der Vorbereitung zur Lackierung "zu Bruch" gegangen. Mal sehen, ob mir was als Ersatz einfällt...


    Gruß Günther

    Hallo Joachim,


    vom Eisenbahn-Journal ist ein Heft erschienen "Autos für die Anlage", Auto-Kult für die Modellbahn. Vielfach für 1:87, aber das läßt sich ja umsetzen. Ansonsten neu: Laden und Liefern vom gleichen Verlag. Hier geht es um die epochale Zuordnung der Modelle, Umbauten etc. Beide Hefte sind für mich ein Fundus an Ideen.


    Freundliche Grüße

    Günther

    Moin in die Runde,
    und herzlichen Dank für das Feedback!
    @ Reinhard: Grundsätzlich ja, ich hätte gerne so eine "Schrauberscheune", deswegen kam wohl auch der Gedanke mit Kalles Capri, aber der Porsche ist zu neu...
    Gruß
    Günther

    Natürlich sind die Teile für die Inneneinrichtung schon lange da, sie sind auch schon eingebaut. Auch bei den restlichen Arbeiten am Schuppen ist es weiter gegangen. Die Torflügel sind fertiggestellt und eingebaut. Leisten dazu fielen mir aus meinem Bastelkisten-Fundus zu, wurden passend abgelängt und zusammen geklebt. Die Scharnier-Bänder sind von Hofmanns Modellbau. Anschließend wurde das Tor entsprechend der Fachwerkbalken eingefärbt. Als nächstes war die Innenbeleuchtung einzubauen und ein Schweißlicht… Als das auch erledigt war, kam das Dach dran. Es besteht aus ganz normaler Pappe (Reste vom T-Shirt-Kauf), die dann mit einem Bogen feinem Schmirgelpapier belegt wurde. Farbe kam dann von Pan-Pastel und anschließender Fixierung. Das Gebäude muss abnehmbar bleiben, daher sind die elektrischen Verbindungen nach hinter durchgeführt und verschwinden in einem Anbau wie Walter es bei der Scheesseler Mühle gemacht hat. Walter hat es genau beschrieben, ich habe es nur abgeguckt und nachgebaut. Der Boden abseits der Untersuchungsgrube wurde noch etwas verschmutzt und die Inneneinrichtung vervollständigt.






    Die Bilder geben hoffentlich einen brauchbaren Überblick, obwohl sie nicht so toll geworden sind. Als nächstes ist der Bereich vor dem Schuppen dran, damit Kalle endlich seinen Capri pflegen kann… Davon demnächst mehr…Günther

    Hallo Heiner und andere Interessierte,
    ich habe für mein Raiffeisengebäude Holzspachtel für innen aus der Tube ausprobiert. Flach auf die Fläche geputzt und anschließend mit einem trockenen Pinsel betupft. Wenn der Pinsel dann zwischendurch mal "voll" ist, ausspülenb und trockentupfen und weiter geht es.


    Hier ein Ausschnitt vom Raiffeisengebäude:

    Viel Erflog!
    gruß Günther

    Hallo in die Forums-Runde!
    Erst einmal ganz herzlichen Dank für das Feedback und die "Grünen"! Ich habe eben nochmal den Beitrag aktualisiert, weil ein Bild doppelt war (hab ich gestern nicht gemerkt!) und dementsprechend ein anderes fehlte. Abgesehen von dem Anbau für die Bahnhofs-Gaststätte ist das mein erstes Selbstbau-Projekt, und es scheint doch gut geworden zu sein, ich bin bis jetzt jedenfalls zufrieden.


    Was die Untersuchungsgruben-Abdeckung angeht: "Normalerweise" gibt es Grubenabdeckungen in Schuppen wohl eher nicht, jedenfalls nicht bei den großen Schuppen. Hier aber, in Dingenskirchen, ist auch dies anders, wie so vieles. Der Köf-Lokführer und -Schrauber, Kalle Castendiek, darf nämlich am Wochenende, wenn es keinen Rangierbetrieb gibt, den Köfschuppen auch selber nutzen, da läßt ihm der Bahnhofsvorstand freie Hand, und so hat Kalle kurzerhand die Grube mit Bohlen abgedeckt (so oft muss er sowieso nicht unter die Köf krabbeln), damit er am Wochenende an seinem ganzen Stolz, einem Ford Capri, schrauben und polieren kann. Wenn ich ihn mal dabei "erwische", gibt es ein Foto, versprochen!
    Grüße und Gesund-bleiben
    Günther

    Hallo in die Runde,


    die Gleisverlegung ist so gut wie abgeschlossen, deswegen in diesem Pfad die Ausgestaltung in Form einzelner Projekte. Als erstes wartete der Schuppen für die ortsansässige Köf auf den Bau. Als „Pappkamerad“ war er ja schon lange im Bahnhof, jetzt sollte dieses Projekt angegangen werden.
    Als erstes habe ich auf Millimeterpapier eine Schablone für das Fachwerk gezeichnet, unter die Glasplatte gelegt und „Fachwerk“ zugeschnitten. Hier kommt gut abgelagertes Kantholz in 4 x 4 mm (Zuckerwattestäbchen) zum Einsatz. Um mir den Magen nicht zu verderben, habe ich mir entsprechende Mengen im Internet bestellt und nicht mengenweise Zuckerwatte gegessen.





    Es wurde quasi um die Fenster herum geplant und gebaut. Nach einer ersten Stellprobe des Fachwerk-Gerippes habe ich etwas Farbe ins Spiel gebracht und das Fachwerk gestrichen.




    Anschließend wurden die Umrisse auf „Tedox“-Platten übertragen und ausgeschnitten. Dies bildet dann die Innenwand. Die Gefache des Fachwerks wurden mit Kappa-Fit (3 mm) ausgefüllt und mit Faller-Papp-Mauerwerk beklebt. Dies ist nicht ganz 1 mm stark, sodass noch eine geringe Vertiefung zum Fachwerk bleibt.





    Die Fenster (Zapf) wurden mit Klarlack auf Klarsichtfolie geklebt und recht großzügig ausgeschnitten. Die so vorbereiteten Fenster wurden von hinten ans Fachwerk geklebt, dann kam die Innenwand dazu. Die rückwärtige Tür wurde auf gleiche Art und Weise eingebaut. Nach Durchtrocknen der einzelnen Wände wurde Alterung mittels Pulverfarben aufgetragen und fixiert. Ist auch dies getrocknet, habe ich die Wände zusammen geklebt und eine weitere Stellprobe gemacht.



    Die Untersuchungsgrube ist aus Sicherheitsgründen abgedeckt, hier kamen Rührstäbchen zum Einsatz, die vorher auf Pappe mittels doppelseitigem Klebeband fixiert wurden. Dann kam dunkle Möbelpolitur zum Einsatz, schön ungleichmäßig fleckig, nach dem Einziehen und Trocken dann in anderer Reihenfolge auf ein Stück „Untergrund“ aufgeklebt und wieder mit verschiedenen Pulverfarben „verdreckt“, anschließend mit Fixierspray gesichert.



    Für die Innenausstattung habe ich heute diverse Teile bestellt, bis die dann da sind, ist erst einmal Pause. Den Betonboden rund um die Grube muss ich farblich noch etwas anpassen. Auch das kommt später.(Fortsetzung folgt…)


    Schönes Wochenende...
    Günther

    Der Gleisverlauf hat sich gefestigt und bei Probefahrten bewährt. Ich habe im Ausfahrtbereich eine Rechtsweiche gegen eine Linksweiche getauscht. Dadurch habe ich zum Einen zwischen den beiden gegenseitigen Bogengleisen eine Zwischengerade bekommen, also eine gefälligere Gleisführung beim Überhol- oder Gegengleis, zum Anderen mehr Platz für einen Zwischenbahnsteig.

    Auch beim Bahnhofsgebäude ist mir die Wahl erst einmal abgenommen worden. Ich finde, das im Gleisvorschlag gezeichnete Gebäude passt perfekt und so werde ich es wohl auch umsetzen. Jetzt steht erst einmal wieder ein „Dummy“ an dem entsprechenden Platz. Allein die Ausführung ist noch offen, ob es ein gemauertes, verputztes oder Fachwerkgebäude wird.



    Ach ja, apropos Platzhalter, die Zahnradfabrik ist mal provisorisch platziert…

    Soweit erstmal wieder!
    Grüße
    Günther

    Ein sonntägliches Hallo in die Runde,
    Gestern ist das bestellte Reliefgebäude aus England angekommen. Zunächst einmal ist es mit 33,00 € doch teurer als erwartet, die Versandkosten waren wahrscheinlich für GB- Inland angegeben, aber egal. Der Bausatz ist gut verarbeitet Fix mal eben „trocken“ zusammengestellt, ergibt sich folgendes Bild:



    Sehr schön sind die aus mehreren Schichten bestehenden Fenster und die Tür mit Beschlägen sowie die Fensterstürze. Eine Folie „Glas“ liegt dabei.

    Ich bin mir noch nicht sicher, inwieweit ich den Bausatz abwandeln werde, klar ist hier nur, dass auch dieser Bausatz nicht einfach zusammengeklebt wird. Die Fassaden sind schon noch zu behandeln. Mal sehen, was wird…
    Gruß Günther

    Moin in die Runde,
    das Gebäude sieht recht gut aus und ich denke, dass sich damit auch unter Abwandlung sicher etwas machen läßt. Ich habe mir jedenfalls erstmal eins bestellt, es soll um den 10.03. geliefert werden und kostet mit Versand unter 25,00 €
    Gruß
    Günther

    Guten Morgen in die Runde,
    ich habe für mich die letzten Male festgestellt, dass ich immer dann doch zu wenig Bargeld mithatte. Eine Variante ist es, sich etwas nachzubestellen oder Cash-Nachschub zu holen. Da ich schlecht warten kann, wenn ich das Objekt der Begierde schon in den Fingern hatte, weiß ich, wo ich in Giessen Nachschub in Form von buntbedrucktem Papier bekomme (GA in der Innenstadt, kann man zu Fuß erreichen). Ich freue mich aber auch über die spontanen Äußerungen hier, dass doch einige ihre Kartenlesegeräte dabei haben werden.
    Auch die Idee von Stefan ist klasse!
    Freundliche Grüße
    Günther

    Hallo Georg,
    nach meiner (absolut subjektiven) Meinung hält sich das Geld versenken in Grenzen, wenn Du einiges beachtest. Die T3 von Lenz ist eine schöne Lok, liegt unter 1000,00 € und kann evtl. in Giessen entweder auf der Messe oder im Fabrikverkauf bei Lenz (am Samstag) auch als 2. Wahl (kleine optische Mängel, genau ansehen) deutlich günstiger erworden werden. Manchmal hat nur die OVP eine Macke. Was gerade bei Lenz im Fabrikverkauf steht, kannst Du auf der Website von Lenz sehen (Fählerliste). Beim eventuellen Wiederverkauf gibst Du sicher etwas bei, aber es sollte sich in Grenzen halten. Bei den Gleisen sehe ich eigentlich kein Problem mit einem evtl. Wiederverkauf, wenn Du die Finger von dem Radius R1 lässt. Der ist in den Startpackungen und wird häufig angeboten. Oder Du nimmst zum Ausprobieren dieses günstige Angebot wahr und bleibst im schlimmsten Fall auf den gebogenen Gleisen sitzen. Zu den Unterschieden bei den Steuergeräten kann ich keine Meinung abgeben (mangels Ahnung)
    Ich hoffe, etwas weiter geholfen zu haben.
    Grüße
    in die Runde
    Günther

    Erst einmal Danke für die rege Teilnahme am Werden von Dingenskirchen und „umzu“ und Danke für die „Grünen“ und sonstige positive Rückmeldungen!


    Ich kann mir eigentlich nicht vorwerfen, keine Ideen zur Umsetzung eines Betriebskonzeptes zu haben, auch wenn es dem Anschein nach anders aussieht. Schließlich habe ich eine Anlagenplanung aus der MIBA fast 1:1 übernommen, aber wenn der Plan passt, muss man daran auch nicht „rumstreichen“. Vielleicht gibt es ja ein paar eigene Ideen bei der Gestaltung von Piepenhagen, dachte ich mir…


    … und dann kam das SNM 39 aus dem Briefkasten… Bis dahin war an der Planung von meinem kleinen Endbahnhof nichts Besonderes dran, aber die Darstellung von Herrn Lomnicky kurz vor Ende des Heftes ließ mich nicht mehr los! Genau das war es! Somit ist der Platz mit Rangierkonzept ausgereizt, alles bestens, so wird´s gemacht!


    Hier die Einfahrt von Piepenhagen (Ihr wisst, da, wo es bisher nicht weiterging),

    dann der Überblick

    und das andere Ende.


    Die Segmente basieren auf den neuen NSOW-Kopfstücken, für den Einsatz bei Spieltreffen kommt auf jeder Seite noch ein Segment dazu, links als Ausziehgleis oder zur Fortführung der Strecke, und rechts der Übergang zu einem Normkopfbrett. Die Segmente sind alle einheitlich knapp einen Meter lang und 60 cm breit.


    Bei Betrieb im Rahmen der häuslichen Anlage wird ein kurzes Ausziehgleis angebaut, das an den dort später im Bogen verlaufenden Hintergrund trifft.


    Bis jetzt sind die Gleise erstmal nur ausgelegt und ich lasse sie auf mich wirken. Dann werden sie wohl „versuchsweise“ angepasst und eingebaut, Strom drauf und (wieder nur versuchsweise) Rangierbetrieb ausprobiert. Mal sehen, was geht! Ach so, Industriegleis, eine Zuckerverarbeitende Industrie wird es nicht geben, vielleicht eine Zahnrad-Fertigung oder so etwas…


    Bei Neuigkeiten melde ich mich gerne wieder!
    Günther

    ... ich hätte da noch ein Bild vom Raiffeisen-Lagerhaus:

    Im Hintergrund entsteht die geplante Möbelfabrik, die Platzhalter sind weder in der Ausdehnung noch in der Art und Weise ein Hinweis auf die zukünftige Firma.
    Mit freundlichen Grüßen
    aus Dingenskirchen
    Günther

    Liebe Forumgemeinde,
    kurz bevor der letzte Eintrag aus Dingenskirchen Jahrestag-Status erreicht, möchte ich von den Fortschritten in und um Dingenskirchen berichten.
    Ist das schon wieder so lange her?


    Beim letzten Mal hatten sich die Dingenskirchener beschwert, dass die Bahnhofsgaststätte zu einem dunklen „Loch“ werden könne. Dem wurde Abhilfe geschaffen. Hier die Stellprobe





    Das vorläufige Endergebnis:

    Der Hausbahnsteig wurde weitergebaut:

    Hier mal eine Luftaufnahme bei zugegeben diesigem Wetter (freigegeben vom Luftfahrtbundesamt zu Dingenskirchen)

    Das im Hintergrund schwach zu erkennende Gebäude ist die örtliche Raiffeisen-Genossenschaft (im Rohbau befindlich). Basis ist das Lagerhaus und der Siloturm von Zapf, allerdings habe ich den Turm im Weiteren anders gestaltet. Die endgültige Farbgebung fehlt noch, ebenso die Beschilderung am Turm und eben die Details.
    Apropos Details, hier mal eine Detailaufnahme des Lagerhausbereichs.



    Zur Streckenführung:
    Hinter dem Raiffeisengebäude liegt die Bahnhofsausfahrt in einer Kurve, die Strecke ist mittlerweile weitergeführt und verläuft im Bogen zum kleinen Schattenbahnhof an der Wand, die dem Bahnhof gegenüber liegt. Dieser Bereich wird später nicht mehr zu sehen sein. Insoweit hat sich der Streckenplan nicht geändert. Hier ist dann auch ein Neuankömmling zu begrüßen, die V 100.20 als Vertreterin der Dieselfraktion hat den Weg ins Dingenskirchener Land gefunden.




    Ein kleines Kuriosum am Rande:
    Der in der Kurve liegende Abzweig zu meinem bisher namenlosen Kopfbahnhof (der geneigte Leser möge bitte den Gleisplan zuhilfe nehmen) führt bisher noch ins „Nichts“ Bei einem Abnahmetermin durch die beste aller (meiner) Ehefrauen kam die Frage „und wo geht’s dahin?“ Ich war etwas genervt, warum weiß ich nicht mehr, jedenfalls war meine Antwort „zum anderen Bahnhof, aber das ist jetzt doch Piepenhagen!“ – „Schöner Name“ okay, der Bahnhof heißt also Piepenhagen, alles klar!


    Bleibt noch kurz zu erwähnen, dass jetzt feststeht, welche Firma sich in Dingenskirchen ansiedeln wird: Es wird eine Möbelfirma!


    Fortsetzung folgt nach nennenswerten Neuigkeiten,
    bis dahin grüsst
    Günther

    Moin in die Runde!
    Ich freue mich schon sehr auf Sonntag und die Ausstellung... Nee, eigentlich falsch - ich fiebere ihr entgegen! Wobei ich nicht sagen kann, ob ich mich mehr auf die Ausstellungsanlagen oder auf ein Wiedersehen mit den Ausstellern freue! Auf alle Fälle gibt es viel zu sehen! Und... über den Tellerrand der Spurweite zu schauen und anderswo Ideen mit den Augen aufzusaugen kann nicht schaden!


    Beim ersten Modellbahntag vor fünf Jahren habe ich gedacht, das wird eine einmalige Sache, ob das Bestand haben kann? Es kann, und wie! Es ist absolut sehenswert und verdient uneingeschränkte Bewunderung, was der doch recht kleine Club aus OHZ hier auf die Beine gestellt hat.


    Ich habe jetzt schon von mehreren Forumslesern gehört, dass sie dabei sein wollen, sehr schön! Vielleicht könnte man ja auch ein Namensschild tragen, das einen Hinweis auf das Forum gibt, ähnlich wie in Giessen. Es erleichtert die Fachsimpelei, macht sie manchmal überhaupt erst möglich!
    Noch viermal schlafen.... ich freue mich schon..
    Wir sehen uns
    Günther