Posts by Bahnschwelle

    Hallo Joachim,


    kommst ja sehr gut voran.


    Die Schienenprofile habe ich auch so befestigt wie Du es vor hast, allerdings habe ich den Schraubenkopf mit dem Schlitz in Höhe der Schienenstühle abgeflext damit er nicht so unter dem Schienenfuß hervor schaut. Dann beide Seiten der zu lötenden Teile verzinnt, bei der Montage beide nochmals erhizt und dann zusammengefügt. Hat bis jetzt schon einen mehrfachen Transport überlebt, ist eine saubere und sichere und kostengünstige Sache.


    Gruß
    Achim

    Hallo,


    es geht so ganz langsam Stück für Stück weiter.


    Habe den heutigen Sonntag mal genutzt um an meinem Güterschuppen und der dazu gehörenden Laderampe zu basteln.
    Heraus gekommen sind dabei der Mauerabschluß unterhalb der Rampe mit kleinen Öffnungen die zu Wartungs- und Reparaturarbeiten vom Bahnpersonal und den Handwerkern genutzt werden können. Der Untergrund auf dem die Mauerteile stehen habe ich mit Extruderschaumplatten erstellt. Damit konnte der Höhenunterschied zum Gleisunterbau ausgeglichen werden.
    Die Mauer- bzw. Betonteile sind alle aus einer H0 Spörle Form entstanden.

    Im Vordergrund ist auch mittlerweile die Sperrholzplatte für den Gleisbau aufgebracht. Hier werden aus Wenzmaterial die Gleise entstehen. Allerdings mache ich die Schwellen selber, da ich ziemlich viel Restholz aus Abachi habe.



    Für die Öffnungen habe ich Furnierstreifen aus Fichtenholz genommen, die demnächst noch Scharniere und ein Vorhängeschloß bekommen. Es fehlen jetzt noch die Fundamente die später die Betonplatte der Rampe tragen.


    Habe hier mal eine Stellprobe mit diversen Güterwagen gemacht.


    Leider nur ein kurzer Baubericht, irgendwie geht das Sommerloch (das man mit basteleien ausfüllen könnte) an mir vorbei.


    Einen schönen Abend


    Achim

    Hallo Forum.


    In den letzten Tagen habe ich mir mal Gedanken über den Güterumschlag auf meiner Anlage gemacht
    Ein großer Lagerschuppen für die Waren die per Bahn angeliefert werden und dort für ein gewissen Zeitraum bis zur Abholung z.B. durch einen Spediteur.
    Fündig bin ich bei mir in der Nähe geworden.


    Hierbei handelt es sich um einen alten Güterschuppen an der Köln - Mindener Strecke.
    Er steht im Bahnhof Rheda und ist schon ziemlich heruntergekommen.

    habe hier mal drei Fotos gemacht damit man sich mal einen Eindruck verschaffen kann.


    Um den Nachbau einigermaßen hin zubekommen habe ich eine Zeichnung mit meinem Abbundprogramm angefertigt.
    Das hat einige Zeit in Anspruch genommen. Die Maße habe ich in 1:1 in die Zeichnung übernommen und den Ausdruck dann in den Maßstab 1:45 verkleinert. Den Ausdruck habe ich dann als Schablone genommen um die Längen der Hölzer
    zu ermitteln und als Klebevorlage für den Zusammenbau.
    Nach den Vorlagen habe ich mit Herrn Proxxon sämtliche Hölzer angefertigt und anschließend verbaut.

    Auf diesem Foto wird gerade die Schreibstube für den Lademeister gewerkelt, der in dem Schuppen auch ein eigenes
    Plätzchen bekommt.

    Hier ist schon ein Teil der Stube mit Brettern verkleidet.
    Auf diesem Foto sieht man auch das der Schuppen einen Holzboden erhalten hat. Er ist aus einzelnen Furnierstreifen entstanden, die mir Herr Proxxon zuvor besäumt hatte.

    Der Güterschuppen besteht aus mehreren hunderten Einzelteieln und hat, wenn er mal fertig wird eine Länge
    von ca. 70 cm.

    Habe das alte Foto durch dieses mal ersetzt.


    So das war es erst mal für Heute.

    Hallo Hein,


    da hast Du ja angefangen ein schönes Gebäude zu bauen, das auf keiner Moba fehlen darf. Die Kombination mit Fachwerk und Putz gefällt mir gut, auch das mit der Ziegeleindeckung von Heki. Auch wenn es sich dabei um eine H0-Ziegelplatte handelt passen die Proportionen ganz gut, da die Biberschwanzdeckung für H0 meiner Meinung nach zu gross geraten ist.
    Bin gespannt wie es nachher fertig aussieht.


    Viel Spaß beim Basteln :)


    Gruß Achim

    Hallo Jörg,


    Der sieht ja richtig gut aus, da muss ich doch heute mal los und meinen bestellten abholen. :)
    Es ist schön, das es immer wieder mal Händler-Initiativen gibt, die so etwas tolles auf den Markt bringen.
    Das bringt Abwechselung auf die Anlage und bei so manchen in der Vitrine.



    Gruß
    Achim

    Hallo,


    bin dabei meine Untergestelle etwas aufzurüsten, um mir das Auflegen der Segmente zu erleichtern.


    Um in die Gestelle etwas Stabilität rein zu bekommen habe ich noch Querstücke dazwischen gesetzt. Das Ganze ist wieder zerlegbar, bis auf die Rahmengestelle.


    Die Querstücke sind aus Multiplexplatten und 2,5 x 12,0 cm groß. Die Länge ist auf die Segmente abgestimmt. An den Enden habe ich zwei 10 mm Holzdübel eingeleimt und in der Mitte eine Rampamuffe für eine 8 mm Flügelschraube eingedreht.

    An dem Rahmenstück habe ich dann die Löcher für die Aufnahme der Dübel und der Flügelschraube gebohrt.


    Zusammengesteckt sieht es dann so aus,...


    ...und im Ganzen dann so!


    In die Ausklinkungen an den Rahmen kann man dann ganz leicht die Segmente auflegen, ohne dass sie seitlich verrutschen.



    Hier ist auch schon das nächste Segment an dem ich mit dem Unterbau für den Gleiskörper angefangen habe.

    Auf der rechten Seite entsteht gerade der Unterbau für die Güterrampe des Güterschuppens.
    Der Gleisverlauf ist auch schon auf ein seperates 4 mm Sperrholzstück aufgezeichnet und zum Teil mit Holzschwellen versehen. Aber dazu demnächst mehr.


    Gruß Achim ;)

    Hallo Jörg,


    das sieht ja schon wieder mal richtig gut aus.
    Irgendwie hast Du auch immer Super Wetter zum fotografieren, die Bilder draußen sehen einfach Klasse aus.
    Der Übergang von der Holzrampe zur gemauerten Rampe (tolle Idee) hat was, könnte man etwas abgewandelt nachbauen.


    Da kommt dann ja einiges auf mich zu mit Ausgestaltung des Anschlußstückes bis zum nächsten Fahrtreffen.


    Gruß
    Achim

    Hallo zusammen,


    nach langer Pause habe ich mal ein paar Bilder von meiner Bauphase und dem jetzigen Zustand meiner Segmente
    gemacht.



    An der Weiche habe ich die Stellmöglichkeit der Weichenzungen geändert, da mir die Wenz-Variante zu fummelig
    war. Ein Stück von einer alten Platine genommen und zurecht gesägt, dann den leitenden Teil in der Mitte weggeschliffen und anschließend eingelötet. Da das Ganze nachher mit einer Platte abgedeckt wird ist davon nichts
    mehr zu sehen.




    Diese Weiche ist mittlerweile auch komplett fertig gestellt, bis halt auf den Antrieb den hab ich mir in Buseck
    besorgt.


    Meine V160 hat die Weiche dann schon mal getestet, läuft alles gut.
    Den Härtetest hat sie zuvor schon mit drei gewichtigen Kiss-Loks überstanden, die auch alle sauber darüber
    gerollt sind. Hier noch mal ein Danke an den netten Kollegen der mit seinen Loks vorbei kam und mir die Möglichkeit
    gab, die Weiche mal mit schweren Dampfloks zu testen.




    Auf dem nächsten Foto ist der Abzweig zum Sägewerk zusehen, wo auch schon die nächste Weiche in arbeit ist.
    Ich muss sagen, nach der ersten dachte ich erst warum tue ich mir das nur an dieses gefummel mit den ganzen
    Kleinteilen, aber mittlerweile macht es sogar Spaß und geht viel schneller von der Hand.


    Auf der linken Seite geht es dann Richtung Bahnhof und Güterverladung.






    Hier ein Blick aus Richtung vom Bahnhof, wo mittlerweile auch schon einige Schienen verlegt sind und die nächste
    Weiche sich im Bau befindet.






    leider sind Fotos nicht immer ganz scharf geworden, aber ich hoffe man kann etwas erkennen.


    Das war es erst mal für Heute


    Achim

    Hallo,


    hier mal ein paar Fotos wie die Holzstapel auf meinem Rungenwagen aussehen.



    Da fehlt jetzt noch eine Lage Holzstapel, muss ich allerdings noch bauen.



    Da mir leider die Zeit fehlt, die zweite Lage anzufertigen, habe ich die ersten vier Stapel schon mal verladen.
    Um später mal die Ladung wechseln zu können, bekommen die Stapel noch einen Holzboden auf dem sie verklebt werden.


    @ Thomas
    Wenn ich die Zeit und die anderen Stapel fertig habe, wäre so eine T-Aktion auf jeden Fall machbar.


    Gruß
    Achim

    Hallo zusammen,


    Mein Sägewerk hatte mal wieder zuviel Hölzer für meinen Lokschuppen gefertigt, da kam mir die Idee aus dem Rest Schnittholzstapel für meinen Rungenwagen zu basteln.


    Als erstes baute ich mir eine Stapelvorlage für die Hölzer aus einem Stück beschichteter Spanplatte und Alu-Winkelprofilen. Die Vorlage hat eine Breite von ca. 1,20 m und eine Länge von 5,00 m umgerechnet in 1:45 ca. 2,6 cm x 11,1 cm. Dort habe ich dann meine zuvor abgelängten Hölzer rein gelegt und mit Stapelleisten aus Furnierresten gepackt.


    das Ganze habe ich mit Alleskleber verklebt. Damit ich für Stapelleisten den selben Abstand hinbekam, sind Markierungen mit dem Bleistift auf dem Alu gemacht worden.
    Nach dem Stapeln kann man die Schrauben an einer Seite der Vorlage lösen und den fertigen Stapel ohne ihn zu beschädigen entnehmen.



    An der Unterseite habe ich dann noch dickere Furnierstreifen als Lagerhölzer aufgeklebt, und damit das Ganze nicht beim Transport verrutscht sind dann noch Bandeisen angeracht worden.



    Diese habe ich aus einer Werbezeitschrift die einen passenden schwarzen Rand hatte geschnitten. Um die Stahlklammer darzustellen benötigte ich noch etwas silberfarbenes das ich bei meiner Frau in der Bastelkiste fand.
    Ein Klebebogen mit selbstklebenden Weihnachtsmotiven.



    Angebracht sieht das dann so aus.




    Die Enden der Hölzer habe ich bewust nicht ganz scharfkantig geschnitten, da beim Original auch noch Teilweise die Fällschnitte verhanden sind.


    Wenn ich dann alle Stapel fertig habe gibt es dann noch ein Bild vom fertig geladenen R 20.


    Einen schönen Abend


    Achim

    Ja, so schön kann Eisenbahn sein. Das hebt auf jeden Fall die Stimmung bei dem trüben Wetter wenn man
    den glänzenden Dampflokkessel und die Räder im Sonnenschein sieht und das noch bei voller Fahrt.
    Schöne Aufnahmen!!!!!
    Da freut man sich schon auf die nächste Plandampfveranstaltung im Werratal mit 44igern.


    Gruß
    Achim

    Hallo,


    bei mir werden gerade die Rahmen für die Lokschuppentore angefertigt.




    erst mal dünne Streifen schneiden, dann ablängen, verleimen, abbinden lassen und fertig.
    Naja, hat schon eine gewisse Zeit gedauert.



    jetzt fehlen nur noch die Bretter, die Beschläge und ein wenig Farbe.


    Schönen Abend noch
    Achim

    Hallo Frank,


    habe bei meiner Gleisverlegung die NEM 122, die Bernd Dir genannt hat, verwendet.


    Das Ganze sieht dann etwa so aus




    Nach dem einschottern



    Die Böschungswinkel der Sperrholztrassen habe ich unter 45°angeschnitten.
    Beim anschliessenden verteilen des Schotters ergibt sich automatisch eine etwas flachere Neigung des Schotterbettes.
    Das einzige was ich nicht mit eingeplant habe sind die Seitengräben, da ich erst die Bahnhofssegmente gebaut habe. Wird aber bei der Streckenplanung demnächst mit berücksichtigt.



    Gruß
    Achim

    Hallo Stephan,


    ja mit dem Ritzen das ist so eine Sache, das nimmt manchmal kein Ende. Wenn Du damit durch bist, sehe ich, das bei Dir dann einige Zeit mit dem Einschottern drauf geht. Hab mir selber mal ne Ritzpause gegönnt und mich mit dem Schottern versucht, das kann auch ganz schön laaaange dauern.


    Tolle Arbeit, bin schon gespannt auf deine nächsten Bauprojekte.


    Viel Spass bei Deiner weiteren Gestaltung der Anlage.


    Gruss


    Achim

    Hallo Forum,


    die Handwerker waren mal wieder da und haben ein wenig gebaut.



    Diesmal handelt es sich um Bauer Heinrich vom nahegelegenem Meierhof. Er hat seinen Kumpel Norbert angerufen,
    das er ihm bei der Arbeit hilft. Norbert arbeitet auf dem Güterbahnhof in der in der Abfertigung.


    Die Beiden haben sich dann sofort ans Werk gemacht und angefangen einen Weidezaun zu setzen. Dort sollen demnächst die Rinder von Bauer Heinrich auf Nahrungssuche gehen.


    Als erstes haben sie Hölzer gespalten und in die Erde gerammt, danach wurden sofort die Halterungen für das Gatter an den Pfählen montiert. Die Halterungen sind aus Resten von einem Wenz-Weichenbausatz entstanden.



    Nachdem die Pfähle alle gesetzt waren haben die Beiden sofort den Draht daran entlang gespannt.
    Da sie keine Krampen hatten, sind in zuvor gebohrte Löcher Neusilber-Reste von einem Bausatz geschlagen worden.
    Dort ist der Draht dann mit Lot befestigt worden.



    Zum Schluß haben sie nach der Mittagspause noch ein Gatter zusammen gebaut. Das Holz hatten sie sich zuvor vom nahegelegenem Sägewerk besorgt.




    Nach Abschluss der Arbeiten am Weidezaun schauen die beiden sich nochmal Ihr Werk an, ob auch alles fest genug
    ist, wenn demnächst die Rinder auf die Weide kommen.




    Bauer Heinrich ist erst einmal zufrieden, er fragt Norbert ob er den jetzt Lust auf ein Feierabend Bier hat. Norbert nickt, ich habe auch schon einen grooooßen Durst. Die Beiden machen sich auf den Weg.



    In der Zwischenzeit hat der Straßenbauer an der Güterrampe auch schon einen Gulli eingepast, den er zuvor bei der Firma Petau erstanden hat.




    Das war es erst einmal wieder für Heute.


    Einen Schönen 2. Advent wünscht euch


    Achim

    Hallo Thomas,


    das geht ja schon gut vorwärts mit Deiner Arbeit.


    Bin auch erstaunt über den besagten Schnitt mit der "Kettensäge" :thumbup: , die muss ja ganz schön scharf gewesen sein. ;) Kann man die mal ausleihen?? :rolleyes:


    Weiter so Thomas, finde Deine Beiträge immer wieder gut.


    Gruß


    Achim

    Hallo,


    ich verwende PU-Leim, der hält je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit schon nach einer halben Stunde, auch zwischen den einzelnen Lagen. Allerdings löst er das Material etwas an, was aber durch die aufschäumende Wirkung des Klebers keinen Nachteil ergibt. Den Kleber trage ich auch nur streifen- oder punktweise auf.


    Ganz Wichtig bei der Verwendung: Man sollte die Gefahrenhinweise auf der Tube bzw. Flasche beachten, da er bei falscher Anwendung Gesundheitsschädlich sein kann.

    Gruß Achim

    Hallo Thomas,


    die Kantensteine im Bogen sind gerade Stücke, aber nur halb so lang wie die, die in der Geraden verlegt sind.
    Die Langen sind ca. 2,3 cm und die Kurzen ca. 1,2 cm von den Abmessungen her.


    @ Hein,
    ja die Pflasterer waren schwer zu bekommen, und haben so Ihre eigene Meinung zu den Arbeitszeiten.
    da muss man schon mal ziemlich lange warten.


    Gruß
    Achim

    Hallo zusammen,


    Heute waren die Pflasterer wieder da und haben Kantensteine und die Regenwasserrinne gesetzt.
    Allerdings haben sie die Gully vergessen einzubauen, wollen das aber das in den nächsten Tagen nachholen.



    und da sich der Landschaftsgärtner auch in der Nähe befand hat er gleich den Raum hinter den Randsteinen mit Erde, ä Gips aufgefüllt


    Die Fläche vor den Rinnsteinen wird noch mit Asphalt aufgefüllt, bzw. gestrichen.



    Zu den Randsteinen: Die habe ich aus Holz gemacht, sind ca. 3 x 4 mm gross und an einer Seite leicht abgeschrägt,
    dann auf passende Längen geschnitten und mit wasserfestem Leim verklebt, da ja beim Gipsen
    noch ziemlich viel Feuchtigkeit auftritt.



    Einen schönen Abend noch
    Achim