Posts by H3x

    Hi,


    Unter der niedrigeren Brücke ist Schatten, da will zwischen dem Kies des Bachs nichts recht wachsen. ;)

    Als ob die Welt überall gleich aussieht :rolleyes:


    Grüße

    H3x

    Hallo Jürgen,


    Mit dem Neigungswinkel der Weiche hat das nichts zu tun.

    Wenn das Rad zu weit in die Herzstücklücke fällt ist entweder die Rille zu breit, das Rad zu schmal oder die Herzstückspitze zu kurz. Aus meiner Weichenbauerfahrung ist es letzteres.

    Ein leichtes Einsinken ist normal, da der Kontaktpunkt am Rad springt und die Rollradien der konischen Lauffläche sich unterscheiden.


    Grüße

    H3x

    Hallo,


    wie man einfach auf der Seite nachlesen kann:

    Echte französische Modelle, keine einfache Neudekoration von Waggons deutscher Herkunft am 1/45, sondern typisch französische Waggons im Maßstab 0 und tatsächlich im Maßstab 1 / 43,5, Reduktionsrate in unseren schönen Regionen!

    Die maschinelle Übersetzung ist etwas speziell, aber es wird klar, dass man auf jeden Fall 1:43,5 haben möchte, weil man sich davon wohl den besseren Absatz verspricht und man etwas für die französische Zielgruppe bringen möchte.

    Es gibt eben in Frankreich keine Firma Lenz mit einem breiten Produktspektrum in 1:45. Vermutlich gäbe es heute in Deutschland ohne Lenz auch mehr neue 1:43,5 Modelle. Derzeit möchte ich keine 1:43,5 Epoche 4 Modelle kaufen, weil beides nicht zu meinem restlichen Material passt, eine gewisse Konsequenz schützt nebenbei den Geldbeutel und Stauraum.


    Schöne Grüße


    H3x

    Hallo zusammen,


    zu der Farbe von Taxis gibt es eine schöne Geschichte (Quelle Weser Kurier):
    "Nur an einer weißen Linie war das Auto als Taxi zu erkennen. Ein Schild auf dem Dach gab es nicht.

    Taxen waren zu dieser Zeit schwarz. Das änderte sich erst 1970 auf Wunsch des Gewerbes, weil die schwarzen Autos sich schnell erhitzten. Doch welche Farbe sollte es sein? Buchholz zufolge trafen sich damals Mercedes und der Bundesverband der Taxifahrer in Stuttgart auf dem Fernsehturm, um sich für eine der damals 26 angebotenen Farben des Autobauers zu entscheiden. Und nach „Feuerwehrrot“ sei „Hellelfenbein“ eben die prägnanteste Farbe bei allen Lichtschattierungen gewesen. Mercedes fuhren zu dieser Zeit die meisten Taxifahrer"


    https://www.weser-kurier.de/br…abella-_arid,1874003.html


    Der restliche Artikel ist auch interessant.


    Grüße

    H3x

    Hallo Jan,


    du kannst auch bei den diversen Möbelhäusern im Internet schauen, da sind meistens Abmessungen angegeben.

    Du wirst auch in der Bauentwurfslehre von Neufert fündig, da sind die Maße von der Kinderwiege bis zum Schweinekoben aufgeführt. Inhalt

    Alte Ausgaben bekommst du antiquarisch in deiner gewünschten Epoche für kleines Geld: ZVAB


    Wenn du dich dem Thema theoretisch nähern möchtest:

    http://runde0.de/der-modulor/


    Grüße


    H3x

    Hallo Jan,


    Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber hast du in deiner Wohnung keine Möbel?

    Falls ja: Wie wäre es diese abzumessen und die Längen durch 45 zu teilen?


    Beim durchschnittlichen Erwachsenen gibt es einen gewissen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Ich würde sagen 1,50 bis 2 Meter?


    Liebe Grüße

    H3x

    Hallo zusammen,


    unabhängig ob Messing oder Kunststoff: Das Triebfahrzeug muss den Fahrwiderstand des Zugs überwinden, das ist beim Vorbild und Modell gleich.

    Bei Vorbild setzt sich der Fahrwiderstand aus dem Luftwiderstand, der Hangabtriebskraft, der Trägheit der Zugmasse und der rotierenden Massen, dem Rollwiderstand und ein paar exotischen Sachen wie dem Impuls der Klimaanlagenströmung und so.

    Im Modell spielt der Luftwiderstand und die rotatorische Trägheit keine besondere Rolle. Die exotischen Sachen kann man auch vergessen. Bleibt noch Rollwiderstand (Reibung der Radsatzlager, Rad-Schiene-Kontakt, Stromabnehmer usw.), Trägheit der Zugmasse und die Hangabtriebskraft.

    Wenn die Rollwiderstände sich nicht bedeutend unterscheiden - z.B. schlechte Lager - bleibt nur träge Masse (des Zugs, nicht meine) und Hangabtriebkraft. Beides kann man einfach ausrechnen, da braucht es keine Glaubenskämpfe um das Material, aus dem die Fahrzeuge sind.


    Grüße


    H3x

    Hallo,


    Das hat prima funktioniert.

    Ich habe einen Ätzrahmen gefunden mit kleinen Stegen:

    Ein passender Bohrer war die Biegelehre.

    In Null ist alles so groß :)

    Den Tropfen Kleber habe ich erst auf dem Foto gesehen. Ist schon weggewischt.


    Danke für die Tipps


    Grüße

    H3x

    Hallo Frank,


    natürlich kann man versuchen sich das gesamte Wissen eines Fachmanns anzueignen. Das dauert dann fast so lange wie eine Ausbildung oder Studium.

    Außerdem steckt in Fachbüchern auch viel Information, die im Modell später nicht sichtbar ist, wie der Holzschutz durch Gift, verkleidete Konstruktionen usw.

    Eigentlich geht es aber bei allen Gebäuden um die Standsicherheit, es müssen alle auf die Konstruktion einwirkenden Kräfte in das Fundament geleitet werden. Also Eigengewicht, Nutzgewicht (Menschen, Tiere, Möbel, Fahrzeuge, Maschinen usw.), Schneelast, Wind mit Auftrieb. Die Konstruktionen hat man seit dem Auszug aus Höhlen immer weiter durch Nachdenken, Probieren und Irrtum verbessert. Im Ergebnis sehen Tragwerke je nach Material immer sehr ähnlich aus. Nur Modellbahnzeichner lassen aus künstlerischer Freiheit gern mal wichtige Details weg. ;)


    Ich würde mir ein passendes Gebäude im Original oder auf einem Foto suchen, die Abmessungen schätzen und eine Skizze machen. Die Dimension von Balken ergeben sich aus den üblichen Maßen (sind im von mir verlinkten Buch enthalten) und lassen sich durch Vorbildvergleich gut schätzen.

    Die Zeichnung hier einstellen und von dem versammelten Sachverstand prüfen lassen.


    Noch was zu den Balkendicken: Je nach Baujahr und geplanter Nutzungsdauer hat man auch gern auf dünneres Material als heute zurück gegriffen. Wenn ich sehe, wie viel Holz heute in einem Dachstuhl steckt und wie viel man vor 70 oder 120 Jahren eingebaut hat, komme ich schnell auf den Faktor 2 :huh: Da biegt sich in 100 Jahren nichts, dafür schimmelt das Haus unter der reichlich schlampig verarbeiteten Dämmung ohne elektrische Zwangslüftung in 20 Jahren weg. :wacko:


    Grüße


    H3x

    Hallo Tom,


    sieht für mich als Laien stimmig aus. Nur an den Auflagen an den Wänden würde ich eine Säule drunter stellen, der Sims würde sonst die Wand durch das Moment nach Außen beulen. Ich glaube, das mochte damals die Baupolizei nicht.


    Grüße


    H3x

    Hallo Selbstbauer,


    einen Güterwagen habe ich mit einem Bremserhaus aus Blech ausgestattet.


    Beim Vorbild ist die Büchse mit dem Bühnengeländer durch zwei kleine Schellen verbunden. Die Schellen sind verschraubt.

    Meine Versuche die Schellen aus Blech zu biegen waren nicht besonders erfolgreich. Drucken klappt auch nicht, das ist zu dünn und brüchig.

    Hat jemand eine Idee?


    Danke und Grüße

    H3x

    Hallo zusammen,


    ich habe etwa 1,5 m² Pflaster in Depron geritzt. Ist unschlagbar preisgünstig, aber ich würde es nicht noch mal machen. Mit der Erfahrung würde ich auch nicht mit einzelnen Steinen mauern, das würde bei mir garantiert krumm und schief. Da müsste ich mir erst Lehren und Schablonen bauen und das ganze auch noch richtig verfugen können. Geht alles, aber mit welchem Aufwand?


    Die Methode von modalohr finde ich für Quadermauerwerk interessant.

    Nur bei sehr kleinen, verfallenen Gebäuden, könnte ich mir einzelne Ziegel vorstellen.


    Mauerwerk aus Ziegeln würde ich heute nur noch lasern, in kleineren Maßstäben eventuell 3D-Drucken.

    Auch beim Lasern kann man unregelmäßiges Mauerwerk herstellen und die Steine/Fugen werden maßstäblich.

    Der Rest ist Farbgebung.


    Grüße


    H3x