Posts by Benderfhd

    Noch als Ergänzung: Falls der Wunsch der Wartung daher rührt, dass die Lok „schaukelt“. Das Schaukeln hängt mit dem ursprünglichen Antriebskonzept über Federwelle zusammen. Um das abzustellen gibt es einen einfachen Trick: Vor und hinter dem Getriebe je einen Winkel verschrauben, so dass das Getriebe nicht mehr hin und her wackeln kann und die Federwelle durch eine starre Welle ersetzen. Ich hatte das damals wie auf dem folgenden Bild gemacht. Auf dem Bild fehlen noch die Winkel und die neue Motorhalterung (davon habe ich leider kein Bild gemacht) aber für die Idee sollte es reichen...

    Viele Grüße

    Andreas

    Hi Sven,

    auf dem Bild das Loch ganz rechts in der Mitte und die beiden ganz links außen, sind die Löcher für die Vorbauten. Die 4 Löcher in der Mitte sind für die Motorhalterung. In zwei davon greifen Nasen auf der Halterung in den anderen beiden sind Schrauben.

    Wie Olaf schon schrieb: Achtung der Aufbau sind 3 einzelne Teile!

    Hoffe das hilft.

    Gruß

    Andreas

    Hallo zusammen,

    kurze Frage an die Getriebe-Selbstbauer: Woher bezieht ihr eure Zahnräder?

    Ich suche aktuell ein Stirnrad ohne Nabe für eine 4mm Achse, Modul 0,5, max. Breite 4mm, max. Durchmesser 14mm, Material und Anzahl Zähne sind erstmal egal, solange es in den Schacht paßt.

    Bei den mir bekannten Quellen (GHW Modellbau und Fechtner) bin ich nicht fündig geworden.

    Kann mir evtl. jemand noch einen anderen Anbieter empfehlen?

    Vorab vielen Dank.

    Andreas

    Hallo zusammen,


    lange habe ich drauf gewartet, jetzt habe ich endlich die Teile zusammen um an meinem Lieblings-Langzeitprojekt weitermachen zu können. Wie man am Grad der Oxidation erkennt hat es etwas länger gedauert...

    Heute auf dem Arbeitstisch: Ein preussischer Kastentender, zu großen Teilen gebaut aus Teilen von Manfred Bauer, mit zusätzlichen Teilen von Petau und Spur0Tuning und einem selbst gebauten Rahmen. Der Zwischenstand sieht nun so aus:



    ...obligatorischer Stellprobe mit zugehöriger P8:


    Kleiner Hinweis dazu: Bei dem Umbau fällt die Feder an der Stellschwelle weg. Man muss deshalb einen Weichenantrieb vorsehen der leichten Druck in Richtung Herstück aufbringen kann, ansonsten rutschen die Zungenschienen aus den „Gelenken“. Mit einem mtb MP1 unterflur geht das ganz gut.


    ;)


    Ich plane gerade einen neuen Modulbahnhof und will aus Kostengründen Peco Gleismaterial benutzen. Da mir der Kasten an der Weiche nicht gefällt, habe ich ausprobiert ob man ihn einfach entfernen kann.

    Ich habe die Schwellen mit dem Kasten entfernt und die Schwellen aus den Weichenschwellen und Weichenkleineisen von Peco neugebaut. Danach habe ich noch die Stellschwelle etwas „unauffälliger“ gemacht.

    Fazit: Macht die Schwellenlage nicht „deutscher“ aber reicht mir für meine Module.

    Hallo zusammen,


    nach einer sehr fordernden Zeit bin ich endlich mal wieder zum Modellbau gekommen.

    Der Kranschutzwagen hat weiter Form angenommen. Die Bordwände sind angebracht, die Nietenreihen in den Profilen sind gesetzt und Zurrösen hat er auch bekommen. Im Moment sieht das ganze so aus:



    Eine kleine Stellprobe mußte einfach sein...


    Weiter geht's mit den Kastenstützen und dem Rest der Bremsanlage. Ich hoffe diesmal dauert es nicht so lange.


    Viele Grüße

    Andreas

    Hallo zusammen,
    der Postmann war endlich da und hatte einige Teile für das Wägelchen im Gepäck.
    Los ging’s mit der Bremse. Ich war doch etwas verwundert aus wievielen Teile der Zylinder und das Gestänge zusammengebaut werden musste.



    Parallel dazu hat das Gestell Festpunktblöcke und eine Zugfeder bekommen. Das Gestänge ist erstmal nur zum Test eingelegt.



    Nun ging’s mit dem Längsträger, einem weiteren Festpunktblock und den Zylinderhebelbügelträgern weiter.



    Und alles zusammen mit dem Lösezug.




    Und weil man auch irgendwann von der schönsten Bremse genug hat, habe ich mal Testweise mit dem Aufbau begonnen. Ich weiß nicht was mich geritten hat die Bretterfugen selbst in die Messingprofile zu gravieren, aber nach einigem anreißen, feilen und prägen, haben die 8mm Streifen eine Fuge.






    Nach noch mehr sägen, feilen, usw., gibt es eine erste Stirnwand.



    Als nächstes kommen die Seitenwände und die 2. Stirnwand. Dann heißt es erstmal wieder Teile Suchen. Es fehlen noch die Bremsscheren, Hängeeisen und die passenden Radsätze mit 20mm Durchmesser. Dann der Lastwechsel, die Druckluftleitung und ...wird wohl wieder etwas dauern...
    Bleibt gesund!

    Hallo zusammen,


    gestern hatte ich mal wieder etwas Zeit um an meinem Wägelchen weiter zu basteln. Eine Arbeit, die mich beim Kranwagen auf eine harte Geduldsprobe gestellt hatte, war das Löten der Federpakete. Dementsprechend war ich nicht all zu scharf darauf das jetzt wieder zu tun. Dieses Mal hat es allerdings erstaunlich schmerzfrei funktioniert (naja, nicht ganz, ich habe es geschafft mich an zwei Stelle gleichzeitig mit dem Lötkolben zu verbrennen :cursing: ...). Ausgangsmaterial waren die Pwg 14 Federpakete von Petau. Die einzelnen Arbeitsschritte sahen dann so aus:












    Ein paar Teile für das Fahrwerk hatte ich auch noch, deshalb hat das Fahwerk direkt noch die Schakenböcke und die Federfangböcke erhalten.



    Ein Test ob die Feder passt.


    Und hätte ich bei der letzten Bestellung nicht die Gleitlager vergessen, hätte der Wagen schon auf eigenen Rädern stehen können. So hatte ich nur ein Lager zum testen. Sieht aber schonmal brauchbar aus.


    Soviel für heute. Sobald die nächsten Teile kommen wird es mit der Kunze-Knorr Bremse weiter gehen.
    Falls übrigens jemand Detailbilder zu einem Pwg pr 14 sucht kann ich diesen Link empfehlen: https://www.scalenews.de/guete…pwg-pr-14-walkaround-131/


    Bleibt Gesund!

    Hallo nochmal,


    da morgen der Wahnsinn wieder über mich hereinbrechen wird, habe ich die Zeit heute nochmal genutzt etwas weiter zu bauen.


    Michael: Danke für die Blumen, die gekröpften Profile haben mich einiges an Nerven gekostet, aber ich dachte mir, wenn ich mir schon die Mühe mache und alles selbst baue, kann ich es auch richtig machen.


    Heute habe ich zuerst die Achshalter (Moog) zusammengelötet und dann in den Rahmen eingebaut.





    Danach habe ich noch mit den Pufferbohlen begonnen. Für den Anfang die Pufferplatten (Petau) mit den Pufferhülsen (sind noch im Schrank rumgeflogen). Das ging noch ganz gut. Danach ging es an die Haltegriffe. Ich hatte noch vorgebogene Griffe aus 0,6er Messingdraht. Die habe ich dann zusammen mit den Schraubenimitationen von Petau an die Pufferbohle gelötet. Die Größe der Teile war schon eine Herausforderung, aber nach ein paar nicht jugendfreien Aussagen in gehobener Lautstärke sah es dann so aus.




    und hier noch der aktuelle Stand.



    Das nächste Update wird jetzt wahrscheinlich etwas dauern, da ich unter der Woche nicht zum bauen kommen werde und mir außerdem noch ein paar Teile fehlen.


    So viel für heute.

    Hallo zusammen,


    da mich die aktuelle Corona Situation sowohl privat als auch beruflich mehr als herausfordert, mußte dringend etwas her um die Seele baumeln lassen zu können und was eignet sich dazu mehr als eine Bastelei?


    Mein 10t Kranwagen (Link) ist mittlerweile fertig und wartet auf einen Schutzwagen um fit für den Einsatz zu sein. Nun gibt es zwar von Lenz den Kranschutzwagen auf Basis des X05, aber irgendwie fand ich die Idee, einfach ein Fertigmodell zu kaufen, zu langweilig.

    Nach etwas Recherche bin ich auf den Schutzwagen des Whylen Kranwagens in Neuenmarkt-Wirsberg gestoßen. Das spannende an dem Wagen ist, dass er in einem früheren Leben mal ein Pwg pr 014 war (zu sehen z.B. hier). Da das Fahrgestell mit den langen Federn und den asymetrischen Kastenstützen ein bißchen Abwechslung auf die Anlage bringt und ein Pwg pr 014 alle möglichen Freiheiten läßt (Kunze-Knorr-Bremse, Westinghousebremse, ...) habe ich mich dazu entschieden, meinem Kran diesen Schutzwagen zu spendieren.


    So viel Vorweg: Es wird ein Wagen wie er gewesen sein könnte, also nicht reine Phantasie, aber auch kein exakter Nachbau. So werde ich den Wagen z.B. mit einer Bremsanlage bauen (das Original hat keine Bremse mehr), damit der Wagen etwas mehr Gewicht bekommt und besser auf den Gleisen liegt.
    Aber genug der Worte, die Messingprofile auf den Arbeitstisch und losgedengelt.


    Und so war am Anfang ein Messingblech



    Mit den ersten Trägern und den Pufferbohlen kann man schonmal erahnen was es werden könnte.




    Wenn man eine Weile nicht mehr gebaut hat, dauert es etwas bis man sich an ein paar Details erinnert, z.B. dass sich 0,5er Blech unter genug Hitze sehr gerne verzieht...



    Und das ist das Ergebnis nach 2 Tagen Messingprofilen sägen, feilen, messen, feilen, messen, feilen, ...



    Und der kleine Berg daneben wartet noch auf seinen Einsatz.





    So viel für heute.


    Bleibt Gesund!