Posts by vauhundert

    Hallo Johann,


    da das ganze ja im "Off" stattfindet, sollte das doch kein Problem darstellen.


    Wenn man den Worten meines Vorschreibers folgen sollte, dann wären auch jede Form von anderen "Zugspeichern" in der Art von Segmentscheiben, Schiebebühnen, Aufzügen und dgl. eine Todsünde, welche ewiges Fegefeuer nebst unbeschreiblichen "Quallen" nach sich ziehen würden.


    Wenn die Weiche draufpasst auf den Drehteller, einfach mal ausprobieren, würde ich sagen.


    "Auf den Poden, ihr Pösen!"


    Mit besten Grüßen aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo zusammen,


    zu später Stunde noch einen Nachtrag, wobei ich ehrlich erstaunt über die Pokale bin, da es nur eine Seite aus einem Notizbuch ist?!


    Die dort zu lesende Fußbreite von 1,6mm will mir aus der Erinnerung auch nicht so recht einleuchten und ich hätte ebenfalls auf die 2,5mm getippt. Da die Notizen etwa aus dem Jahre 1989 sind, mag ich für etwaige "hintergründige Überlegungen des damaligen Schreibers" auch nicht mehr die Hand ins Feuer legen. Er war jung und brauchte das Geld... :D


    Wichtiger ist jedoch noch einmal herauszustellen, dass die damals festgestellte Qualitätsstreuung der zwar gleich geformten, aber sich anders verhaltene Profile, schon enorm war.

    Da mag es sein, das man das eine Stück löten konnte und am nächsten Teil hielt das Lot nur mit Spucke. :P


    Jedenfalls schied dieses Produkt aus, wenn man Gleise nebst Weichen mit ihren Herzstücken selbst bauen wollte.

    Daraufhin habe ich mich damals mit ausreichend Stücklisten von Raimo eingedeckt und die Profile herausgerissen und gerade gerichtet.


    Beste Grüße aus Bamberg


    Michael


    Und damit das nicht Bilderlos ist.

    Vorhin habe ich per Zufall einen Zug in Bad Rodach gesehen und schnell geknipst:


    Hallo Jan,


    bei den Rivarossi-Produkten waren "komische" Legierungen dazwischen, die sich mindestens so "gut" wie Alu löten ließen.


    Hier mal eine Seite aus meinem Notizbuch:



    Ist schon "etwas" älter, aber wenn das so stimmt, ist der Fuß 1,6mm und der Kopf 1,3mm stark.


    Ich habe mich damals dann lieber für die Raimo-Schienen entschieden, weil die Qualität stabiler war.


    Beste Grüße


    Michael

    Hallo Armin,


    ganz herzlichen Dank für das Erneuern der Beiträge dieser Modellbaukunst!


    Nun habe ich mir die Sache direkt mal abgespeichert, damit ich im Fall der Fälle mal loslegen kann.

    Die "Bauteilesätze" sind ja zumindest was die Platinen angeht, wohl wieder am Markt und die Gußteile für die Achlager kann man ja dazu beschaffen.

    Leider habe ich bei der zweiten Runde durch die Halle wieder nur eine lange Schlange vor der Modellbauwerkstatt Halle gehabt und konnte meine Fragen nicht anbringen.


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo Stephan,


    die Schachtabdeckung kann man doch erstmal so lassen, bis man passenden Ersatz auftreiben kann und nur weil einer darüber gestolpert ist, wird das schon nicht so schlimm sein.


    Allein, ich bekenne mich schuldig, werde ich jetzt wohl ein Sandkorn in die Auster gesetzt haben... =O


    Sonntäglich unschuldige Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo Stephan,


    vorab sei erwähnt, dass ich wünschte auch nur halb so guten Modellbau und insbesonder solch eine harmonische Farbgebung zu erreichen!


    Wie Martin fiel mein Blick auch auf die hervorragend gealterte Schachtabdeckung, wobei ich allerdings eher darüber gestolpert bin, denn mir ist diese Bauform eher als Nachkriegsprodukt aufgefallen. Wenn ich aber recht informiert bin, liegt Dein zeitlicher Anlagenhorizont doch erheblich früher?


    Wie dem auch sei, habe ich nun versucht ein wenig über die Geschichte von Schachtabdeckungen zu finden, was hier am heimischen PC etwas besser gelingt, als am Handy unterwegs auf Dienstreise ;)


    Leider ist es immer etwas schwierig über alte Varianten der DIN zu recherchieren (Wikipedia) und dort erste Ausgaben, Veränderungen und dergleichen zeitlich festzumachen, aber im oben verlinkten Wikipedia-Beitrag steht ebenfalls, dass die Betonform eine Nachkriegsvariante sei. Deine hervorragend gealterte Schachtabdeckung hat eindeutig die vierstellige DIN 4271 und die fünfstellige DIN 19596 auf dem Rand stehen, was wohl ziemlich neu ist.

    Erst letzthin habe ich in meinem Altpapier einen Ordner mit alten DIN-Blättern über die Bahntechnik wieder hervorgekramt und dort waren tatsächlich auch noch bis in die siebziger Jahre gütige Normblätter aus den Dreißigern zu finden. Ein fast uferloses Thema.


    Um an Zerberus vorbeizukommen und die Eingänge zur Unterwelt zu finden, bin ich auf die umfangreichen "Drainspotter Plattform" gestoßen.

    Alles in allem eine vergnügliche Stunde dank Deiner tollen Gestaltung!


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo Johannes,


    die Gleisfrage ist in der Tat nicht so einfach.

    Ich habe ähnliche räumliche Verhältnisse und auch nur eine Klein- bzw. Industriebahn und dann auch noch eine Nummer älter als Dein Wunsch ausgewählt.


    Die Pecoweichen sind maßlich nicht sehr weit von einer pr. EW 140 1:7 entfernt und wenn wir mal den Umstand igonrieren, dass es eigentlich nur eine Weichen für Rangierbereiche ist, auf den keinen Züge verkehren dürfen, dann passt das schon recht gut.

    Wenn man ein wenig Kosmetik betreibt und für Herzstück und Zungen die passenden Platten zurechtzuschnitzen, die Stellmechanik gegen das Druckprodukt vom MEC Niederrhein austauscht, dann fällt das mit den Kleineisen schon nicht mehr so auf. Außerdem könnte man noch ein wenig mit dem Schotter nachhelfen, dass der Blick den "Kleineisen" entzogen wird.


    Fürs Herzstück sieht das so aus:


    Und ich bin auch total langsam im Modellbau, weil der Beruf das nicht zulässt. X/


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo Stefan,


    Johannes hatte darauf schon geantwortet, denn dass mit der Bogenweiche war eine Fehlinterpretation von Bernd H.

    Hallo Bernd,

    ....

    An Stelle der Bogenweiche und anschließenden Linksweiche hatte ich eine DKW vorgesehen und auch schon mal provisorisch

    eingebaut - der Bereich klappt und ist dadurch sehr entschärft.

    ...

    Johannes

    Allerdings würde ich die Anlage doch auch mit den richtigen Peco-Weichen bauen, da die Radien doch um einiges angenehmer sind als bei Lenz.

    Der Selbstbau oder auch die Bestellung bei Fremdanbietern ist bei diesen überschaubaren Anlagentypen auch einer intensiven Beurteilung wert!


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Tschulligung, aaaber . . .


    Das Ne1, die Trapeztafel, kennzeichnet die Stelle, wo bestimmte Züge vor einer Betriebststelle zu halten haben.


    Diese Bestimmheit erfahren sie, die Züge und deren Lokführer, aus dem (Buch-)Fahrplan des Zuges.

    Insofern ist der Satz "Die Züge müssen an einer Trapeztafel anhalten und dürfen erst nach einem akustischen oder telefonischen Signal aus dem Bahnhof einfahren.", nicht ganz falsch, aber eben auch nicht ganz richtig.


    Die Verwendung von Ne1 war bei der Bundesbahn so geregelt, dass es nur auf Nebenbahnen vor Bahnhöfen ohne Einfahrsignal und auf Strecken mit Zugleitbetrieb auch vor anderen Zuglaufstellen stand.


    Nur so mal auf die Schnelle, nebst besten Grüßen


    Michael


    ups...die Schnelle war zu langsam

    Hallo Herr Wohlfart,


    da es als Stimmungsumfrage gilt, möchte ich auch mein Desinteresse bekunden.

    Einmal, weil es für mich unpassende Zeiträume sind und auch aus prinzipiellen Erwägungen, weil es nicht in meine kleine heile Welt noch vor dem (ersten) "Weltenbrande" passt.


    Beste Grüße und Wünsche für ein friedvolle Jahr 2024


    Michael Peplies

    Hallo Bernd,


    schön das ich helfen konnte.


    Der Skl-Schuppen (eigentlich Kleinlokschuppen, hier als Süddeutscheklassenlotterie bezeichnet), sowie das kleine Gebäude (Waage-Gebäude) neben dem Lagerschuppen waren damalige Bausätze von "0mnibus", welche auf Entwürfe von Jürgen Kröner zurück gehen und auf dem Teil hätten präsentiert werden können.

    Damals waren wir noch voller Elan, nach der ArGe-JHV in Solingen 2001. 8)



    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo Bernd,



    wie Jörg schon schrieb, spielt Stefan nun wohl hoffentlich anders mit der Modellbahn und man kann nur hoffen, dass die dort auch Spur 0 haben :saint:


    Nach Deiner Beschreibung klingt das eher nach einem Entwurf für und nicht von Stefan. Allerdings ging es um eine Bw-Ast mit einer Bm, also einer Bahnbetriebswerk-Außenstelle mit einer Bahnmeisterei.


    Könnte es dieser Vorschlag gewesen sein? Dann war das meiner.


    Ein geflügelter Witz zwischen Stefan und mir ist auch mit eingezeichnet, weil wir uns immer über die fehlerhafte und dadurch missverständliche Verwendung von Abkürzungen amüsiert haben.


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael


    P.S.: Tante Edith fiel noch etwas ein:


    Hallo Wolfgang,


    generell ein guter Gedanke sich einen Ausschnitt aus einem Bahnhofsbereich herauszupicken!


    Allerdings sehe ich da erhebliche Glaubwürdigkeitsprobleme bei den Bw-Betriebsgleisen welche unmittelbar in Deine Streckengleise münden.

    Bei dem Gleisplan ohne angedachte Schutzweichen zähle ich auf die Schnelle allein 5 nötige Gleissperren. So wird das einfach nicht angelegt.


    Damit ich auch mit einem konstruktiven Vorschlag komme . . .


    Entkoppel den Rundkurs vom Bw-Bereich, indem Du die Strecke auf Arkaden im Hintergrund laufen lässt und nur eine, in dem Fall auch sehr steile Zufahrt in das Bw aus dem im "Off" gedachten Bahnhof vorsiehst.


    P.S.: Diese Arkaden "bekräftigen gleich auch die räumliche Enge der Betriebswerksanlagen.


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo zusammen, hallo Klaus,


    das links von mir kann ich natürlich nicht ebendort liegen lassen, sondern liefere pflichtschuldig links davon:


    Außerdem füge ich dann noch eine etwas neuere Version mit Stand vom 23.05.1985 bei, in der aus der Anlage 1 vom Bahnhofsbuch auch die Gleisanlagen etwas besser zu erkennen sind:



    Einer meiner schwarzen Flecken der Lichtbildnerkarriere sind die unterbliebenen Bilder von dort unten. Die Bedienung oblag zu meiner der Lok 1 (V60) im Tagesdienst und ich hatte damals schon eher den Hang zu Spät- und Nachtdiensten, sodass ich eher die zweit und/oder dritte Zustellung der Kohlen fürs Kraftwerk zu tätigen hatte. Die Abholfahrten im Spätdienst verliefen dann meist etwas "eilig", sodass ich wohl keine Zeit zum verbotenen Fotografieren gefunden habe.


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael