Posts by vauhundert

    "...det Janze imma nur „Empfangsgebäude“ zu schimpfen, eenfach zu lang… "


    Aha! Dafür gibt es ja die Abk., damit das leichter zu nennen ist;-)


    Hier im Forum hatte ich tatsächlich die Seiten schon einmal eingestellt:


    Hier



    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo Mark,


    wenn ich das richtig verstehe, dann ist der Raum ausschließlich für die Moba vorgesehen?


    Du bist 1,90 groß und auf welche Höhe, soll der Bahnhof hinkommen?

    Wenn Du das Segment vor dem Fenster in absolutem Leichtbau ausführst, könntest Du doch mit der Höhe 0 der Anlage auch gut etwas nach oben ausweichen, um die Fiddleschublade unter den Bahnhof zu legen. Der möglicherweise stattfindende Geländeverlust an der Stirnseite wird durch das mehr an Gelände auf der Gegenseite mehr als ausgeglichen und es wäre Dir dort möglich eine kleine Haltestelle mit einem passenden Versender/Empfänger zu installieren.


    Das die Türe vom Vermieter bestimmt nicht gedreht werden wird, nehme ich mal an, aber auch vor der Türe eine rollbare Brückenkonstruktion in Richtung FY, sollte da nicht das Problem darstellen. Wenn die Unterkonstruktion flexibel genung gestaltet wird, wäre diese Sache auch später noch möglich, sodass Du den Plan auf die oben von Dir gezeigte Version bauen könntest.


    Beste Grüße und Dank aus dem für die fundierte Planung


    Michael

    Berlin Lichtenberg und der Tiefladewagen Berlin 702 450 oder 40-50-941 5156-1 am 26.01.2023


    Der Wagen ist mir definitiv zu modern 😉


    Aber manchmal spielt das Leben mit den passenden Zufällen.


    In der letzten Woche durfte ich in Berlin und nach JWD ein paar Strecken mit dem Gleismesstriebzug messen und der GMTZ benötigt dafür ab und an etwas Diesel, weswegen ich in Berlin Lichtenberg die Tankstelle aufsuchte. Unmittelbar darauf folgte aber ein planmäßiger VT, dem ich netterweise Platz gemacht habe. Beim Vorziehen in Richtung Drehscheibe konnte ich ein paar Warnwesten nebst Inhalt an einem dort abgestellten Wagen sehen, der mir irgendwie bekannt vorkam.


    Da ich nun einige Minuten eingesperrt war, bin ich also flugs dorthin und traf den Besitzer des Wagens mit einigen Helfern, welche den Wagen für eine anstehende Überführung vom Gestrüpp befreiten. Also kurz um die Erlaubnis gebeten ein paar Bilder anzufertigen und dann wieder zum GMTZ, wobei ich vergessen habe nach dem Zielort des Wagens zu fragen. Aber der nette Herr erwähnte, das ein zweiter baugleicher Wagen vorhanden gewesen sein soll, welcher wohl schon vor längerer Zeit verschrottet wurde. Damit wäre eventuell auch die zweite Baujahr-Angabe 1927 zu erklären.


    Hier nun also die Bilder, welche vielleicht für den Nachbau von Interesse sein könnten.

    Meine Kamera macht langsam Schwierigkeiten 🙁


    Da ich das Forum nicht mit allen Bildern fluten möchte und bestimmt Nachfragen nach mehr Bildern kommen, habe ich alle Fotos auf eine Unterseite meiner Heimseite hochgeladen, wo man sie auch in GROSS betrachten kann.


    Mit besten Grüßen aus dem Bergischen


    Michael Peplies


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    Weitere Bilder siehe Hier.

    Hallo zusammen,


    in der fast zurückliegenden Woche bin ich ein paar Schritte weitergekommen und möchte auch nicht Rolands Faden kapern, aber kurz erwähnen, was ich entgegen der hervorragenden Beschreibung anders gemacht habe.


    Bei mir trage ich wasserlösliche Farben von Oelsing mit dem Pinsel auf. Diese sind sehr gut, aber man sollte zum Trocknen aufpassen und z.B. die Frischhaltefolie der Bausatzverpackung dazu nutzen, die Einzelteile nach dem ersten Antrocknen der Farbe, entsprechend beschwert, flach ausgelegt weiter trocknen lassen, um eine Wölbung zu vermeiden. Da ich ein KPEV-Modell baue, sind die Innenwändeund Dach schon grau, die Böden jedoch braun gestrichen.

    Das 0SM-Fahrwerk hatte ich noch als nacktes Umbauteil aus den ersten Jahren hier liegen. Die Achsen sind von Petau und sowohl bei den Puffern als auch bei den Zughaken (die eigentlich passenden Sicherheitskupplungen sind mir doch zu fummlig), weiß ich nach über zwanzig Schubladierungsjahren den Hersteller nicht mehr.


    Der mittigen Zughakenfeder habe ich eine soweit wie möglich durchgehende Zugstange verpasst. Wegen des "Unterflurviehkasten" eher unnötig, da nicht zu sehen. ;)



    Für unten herum wird es noch ein dickes Rohr geben, aber ich bin mir noch nicht schlüssig, ob es eine dauerhaft verbaute Luftleitung geben wird oder eine der zum Pwg gehörenden provisorischen "Ansteck-Versionen". Die gab es bis weit nach dem ersten Weltkrieg.


    Der Wagen soll dann eine Ladung Gänse aus der Direktion Bromberg ins Marscheider Tal bringen, bevor er in der Viehwagen-Reinigungsanstalt in Elberfeld-Steinbeck gereinigt werden soll. Bei der inneren Verschmutzung bin ich noch nicht am Ende. Unter anderem aus dem Grund, da meine Hekidur-Sammlung aus 1999, also noch zu DM-Zeiten gekauft, nicht mehr zu gebrauchen ist. :D



    Das Zwischenfazit lautet auf jeden Fall, dass der Teilesatz Spaß macht und wenn man der ausführlichen Anleitung folgt, nichts falsch zu machen ist!

    Mir fehlt da im Anschluss auf jeden Fall ein G 01 nach Musterblatt II b 1, vorzugsweise mit Fahrgestell ala Jaffa, von dem auch mehr als nur einer auf der MIB benötigt würde. ;)



    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael, der ab morgen erst Mal in Berlin die S-Bahn messen wird, statt in den nächsten drei Wochen weiter basteln zu können.

    Hallo Jörg,


    das ist ja mal ein interessanter Gedanke!


    Insbeondere wo das mit Deinem Fabrikhof eine sehr historische Anspielung auf die Keimzelle des Ruhrreviers darstellen mag.


    Friedrich Harkort hatte 1818 in Wetter an der Ruhr die dortige Burg genauer deren Ruine dazu ausersehen seine Mechanischen Werkstätten anzusiedeln.


    Eine ähnlich anmutende Anlage habe ich auch für die Marscheider Industriebahn vorgesehen, wobei derartige Bruchsteingebäude zumindest in der Frühzeit der Industrialisierung vorsugsweise südlich und westlich der Ruhr, mithin im Rheinschen Schiefergebirge recht häufig vorkamen.


    Beste Grüße von ebenda


    Michael

    Hallo Jürgen,


    letztes Wochenende habe ich mir die Teile angesehen und dabei ist mir aufgefallen, das der untere Boden falsch herum "verbrettert" ist. Ich habe mir damit beholfen, die glatte Seite mit einer quer zur Fahrzeuglängsachse Verbretterung zu versehen.


    Ich fand das eigentlich gar nicht schlimm, weil ich dadurch auch dazu gekommen bin, mich dem Kraftplex anzunähern und mal zu schauen, wie es auf Schleifpapier reagiert. Auch um einen belasteten/stark benutzten Boden darzustellen.

    Da die Bodenunterseite vom Fahrzeug durch den Unterkasten ohnehin kaum zu sehen ist, das Ding soll fahren und nicht auf dem Dach liegen, ist mir das doch noch leicht zu erkennende Karomuster der Unterseite egal. ;)


    Auf dem PC zuhause hatte ich auch schon einen Auszug aus dem Musterblatt gemacht und eine Mail begonnen. Ein Bild vom bearbeiteten Boden kann ich auch erst am Wochenende machen, weil ich wieder mit einem Messzug unterwegs bin.


    Sobald es geht, füge ich hier noch Bilder bei.



    P.S.: Herzlichen Dank an die Gattin zuhause, welche mir soeben ein Bild zusandte, das ich hier beifügen kann.

    Mal sehen, ob da via transportabler Fernsprecheinheit auch och mit dem Musterblatt funktioniert. Sic est!


    Manchmal vergesse ich auch von außerhalb an meine Daten zu kommen. Das ist zwar jetzt nicht ganz das richtige Musterblatt, sollte aber das Prinzip zeigen (bevor ich das Handy jetzt aus dem geschlossenen Hotel-Windows befördere).



    (Das sind immer beide Böden in einer Draufsicht als Schnitt gezeichnet.)


    Vielleicht lässt sich das ja noch für die neue Serie verändern? Möglicherweise den unteren Boden auch beidseitig lasern?


    Ich würde mich auf jeden Fall freuen, wenn es noch einen kurzen G-Wagen geben würde. :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    Beste Grüße aus Altona


    Michael

    Hallo Robert,

    warum "wünsch dir was"? Bei einem gewerblich angebotenen Bausatz sollte m.E. ein Beschriftungssatz selbstverständlich im Lieferumfang enthalten sein.

    Schönen Gruß, Jürgen

    Hallo Jürgen,


    generell würde ich Dir zustimmen, aber in diesem Fall ist es eben kein vollständiger Bausatz, sondern "nur" ein Teilesatz der angeboten wird, um den Selbstbau zu unterstützen, was auch so beworben wird!

    In dem Fall finde ich es gerade gut, dass der Beschriftungssatz "fehlt", denn ich würde den mit Sicherheit nicht gebrauchen können (wer interessiert sich schon für irgendeine komische Zeit um 1950 bis 1960, wenn man auch die Zeit der KPEV dartsellen kann ;) ^^ ) und somit für etwas bezahlen müssen, was ich nicht haben will.


    Also: Beide Seiten der Medaille haben ihre Berechtigung.


    Mit besten grüßen aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo Ihr Kreuzzügler,


    die Einlassung von EsPe:

    Also die Lenz-Kreuzung hat schon ein Vorbild, wenn auch die Neigungen/Winkel beim Vorbild anders sind, die Lenz-Kreuzung ist eben an die Lenz-Weichengeometrie angepasst.

    hat mich doch mal auf die Suche gehen lassen.


    Bekanntermaßen hat die Kreuzung von Lenz in deren naturgemäß sehr festgefügter Geometrie einen Abzweigwinkel von 22,5°.


    In einer älteren Unterlage konnte ich nun ermitteln, dass die beiden Kreuzungen, wie im Gockelzitat vom Altenauer gut zu sehen, wie folgt bezeichnet sind:

    -Kr 54 - 1:3,224-


    Das heißt eine Kr_euzung in mit Schiene S54 und einem Abzweigverhältnis von 1:3,224. In dem Fall handelt es sich um sogenannte Steilkreuzungen mit doppeltem Weichenwinkel. Wer sich zum Thema ein paar Informationen anlesen möchte, sei auf die Internetseite Drahtkupplung verwiesen.


    Die Kreuzung beim Vorbild am Schmiedekamp hat also bei einem Verhältnis von 1:3,224 einen Winkelgrad 17,2325°


    Soweit zu Vorbild und Modell.


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo zusammen,


    Quote
    Zitat von EsPe Abzw Schmiedekamp bei Braunschweig, alle Strecken sind DB AG-Strecken

    Nur so am Rande angemerkt, auf dieser Strecke verkehren ICEs. ;) Ein FREMO Kollege hat viele Bilder von dieser Kreuzung mit Zügen geschossen. :)


    Gruß

    Djordje



    das ist ein Paradebeispiel von Kreuzung, auf das EsPe hinweist!

    Und die ICE-Erwähnung von Djordje ändert auch nichts an der Tatsache, dass alle Züge die dortige Vmax von 70km/h tunlichst nicht überschreiten sollten.


    Wenn man dort entlangfährt, sollte der Kaffeebecher besser schon leer sein, sonst erübrigt sich jeder weitere Gedanke ans wärmende Nass, denn das ist eine Stelle an der ich jedesmal an die hier öfters zu lesenden Hilferufe wegen "hoppelnder" Köfs und ähnlichem Kleingetier denken muss.


    ManN darf allerdings ebenfalls erwähnen, das die Abfederung von Lok aus phso...physi...technischen Gründen nicht unbedingt mit denen der Reisezugwagen zu vergleichen sind, sonst würde vermutlich jeder dritte Fahrgast mulmige Gefühle bekommen ;)


    Beste Grüße aus dem völlig ruhig dastehnden Kellerloch


    Michael

    Hallo Roland,


    ganz herzlichen Dank für das "Bohren" bei Jaffa und natürlich besonders für den Baubericht! :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    Auf meinen bereits bestellten Bausatz freue ich mich schon und wie schon oben bei #12 einmal erwähnt, wäre auch ein "Brot- und Butter-Modell" wie der Gw 01 / Magdeburg ein schönes Einsteigermodell zum Üben. Eventuell auch mal mit passendem Fahrgestell, so aufgebaut wie bei den tollen 0m-Güterwagen.


    Ich wäre dabei! :)


    beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo Vladimir,


    auch von mir herzlichen Dank für das hervorholen von Erinnerungen.


    Allerdings sind mir diese "Schienenanlagen" ehr im Gebiet der Habsburger (in Wien, Budapest und Zagreb) in Erinnerung. In Preußischen Gegenden habe ich die zumindest selbst oder in den vielen zeitgenössischen Aufnahmen selten bis nie entdecken können. Oder ich war zu blind dazu :/ ;)


    Beste Grüße und ebensolchen Dank aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo Thoralf,


    das sieht doch schon mal nach einem richtigen Güterschuppen aus! ;)


    Wenn Du nun bei der Rampe die notwendigen zusätzlichen Hölzer in "Neu" lässt, dann sieht das bestimmt auch gut aus, so als wäre dieser Bereich vorzeitig gerade erneuert worden.


    Ich finde, dass Du da auf einem sehr guten Weg bist.


    Best Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo Thoralf,


    das sieht doch richtig imposant aus, ein Schuppen dieser Länge!


    Wirkt wie bei der richtigen Eisenbahn und keinesfalls irgendwie gedrängt, weil die Lage im Bahnhof und die Fläche das glaubhaft hergibt. Bin sehr auf das reale und nicht nur virtuelle Endergebnis gespannt!


    Beste Grüße von Unterwegs, wo manN das Leben Freitags in "vollen Zügen" genießen kann.

    Hallo Roland, hallo Jürgen,


    bestellt hab ich schon und da wird sicher noch ein zweiter hinzukommen.


    Wenn Ihr nach diesem Teil noch an den Gw01 nach Blatt IIb2 oder Musterblatt 8, vorzugsweise mit dem Fahrgestell "Bauart Jaffa" herangehen solltet, dann werde ich zum Großkunden ;) :)


    Beste Grüße aus Neumünster und weiter gespannt zuschauen,


    Michael

    Hallo Thoralf,


    weil ich mich gerade von etwas anderem ablenken musste, habe ich mal den elektronischen Pinsel geschwungen und das ist dabei rausgekommen:



    Dein Weg ist schon super und ich versuche Dich nicht zu überreden, sondern wollte nur meine Idee von gestern bildlich besser unterstreichen.


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    tokiner

    Da habe ich mich nicht ausreichend präzise ausgedrückt, denn ich meinte durchaus die Teilung der Giebelfronten wie jetzt, aber eben mit der doppelten Seitenwand.


    Mit dem tragbaren Fernsprecher ist eine Zeichnung nicht so klar, aber ein Versuch:


    |_ _| quasi in dieser Schnittteilung.


    Durch die verputzten Bossensteine (?) bekommst Du die Schnitte ja gut getarnt.


    Grüße von Unterwegs


    Michael

    Hallo Thoralf,


    mal eine etwas naive Frage sei mal gestellt, denn ein kurzer Blick auf ein paar Übersichtsbilder des Bahngeländes hat mir zumindest gezeigt, dass der Güterschuppen auch die doppelte Länge "vertragen" hätte und dadurch stattlicher aussehen würde.


    Was bzw. welche Überlegung hindert Dich daran?

    Oder habe ich bei den Bildern einen flaschen falschen Überblick bekommen?


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo zusammen,


    glücklicherweise ist die Wupper (und der Marscheider Bach erst recht) nicht schiffbar, sodass ich da keine neue Baustelle aufmachen muss. Jedoch ist mir im Laufe der Jahre die ein oder andere Fundstelle im Netz aufgefallen, welche mehr oder weniger maritimen Charakter aufwies, wie zum Beispiel, ganz eindeutig und unverkennbar, das Architekturmuseum an der TU Berlin, wo sich etwa diese sehr "handliche" Geschichte findet:


    Kohlenprahm von 100 t Tragfähigkeit, Wasserprahm von 25 cbm


    oder


    Oder-Spree-Kanal. Verbreiterung, Prahm, Pfahlramme,


    oder

    Kaiser-Wilhelm-Kanal (Nord-Ostsee-Kanal). Bagger und Prahm

    Jetzt weiß ich warum mir das so bekannt vorkommt.

    Ein Abschnitt auf meiner Heimseite, dessen Links ich mal reparieren müsste, wies noch diese Liste zum Architekturmuseum auf, nach der man mal suchen könnte:


    Nachtrag vom 29.07.2012

    Eine weitere höchst interessante Quelle ist eine mir schon länger bekannten Seite des Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin.


    Der dortige Bestand wird bereits seid einiger Zeit nach und nach digitalisiert und so schonend der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Neben einigen Planseiten welche zum Teil auf den bereits hier dargestellten Quellen stammen,finden sich auch eine fülle von Fotografien, Plänen und dergleichen über eine große Bandbreite von Architektur, Technik, Kunst und Wirtschaft.Sinnvoll ist hier eine völlig Kosten und Werbefreie Registrierung durchzuführen, um an bessere Auflösungen der Pläne heranzukommen, bzw. eine erweiterte Suchfunktion nutzen zu können. Pläne von älteren, meist kleineren Wasserfahrzeugen sind eine durchaus gesuchte Sache. Dort kann man sie finden;-)


    Eine Auswahl von Schiffs und Bootsbauplänen habe ich hier unten mal beigefügt. Sie ist allerdings nicht vollständig, sodass der Interessierte sich die Zeit nehmen sollte, die Liste noch einmal zu durchsuchen oder die Suchfunktion mit Wortteilen dampfer, bagger, boot, schiff, prahm und dergleichen zu bemühen.

    Benzin-Motorboot »Anny«


    Benzin-Motorboot »Karl«


    Benzinmotorboot »Schwan«


    Bereisungs- und Schleppdampfer »Graf Zedlitz«


    Bereisungsdampfer »Ems«


    Bereisungsdampfer »Westfalen«


    Ein sehr umfangreiches Gebiet ist unter dem Stichwort Dampfbagger oder weitere Wasserfahrzeuge unter dem Stichwort Dampfbarkassen.


    Kohlenprahm von 100 t Tragfähigkeit, Wasserprahm von 25 cbm Ladefähigkeit


    Radbagger »Ente«


    Raddampfer »Baurath Gerssdorf«


    Raddampfer »Dronte«


    S.D. »Adler« der Wasserbauinspektion, Frankfurt/Main


    S.R.D. »Graf-Bismarck« der Hafenbauinspektion, Memel


    Schlepp- und Bereisungsdampfer »Dollart«


    Schlepp- und Eisbrechdampfer »Aurich«


    Schlepp-, Eisbrech- und Bereisungsdampfer »Moewe« der Wasserbauinspektion, Verden


    Schleppdampfer »Malapane«


    Schleppdampfer »Petkum« der Wasserbauinspektion, Emden


    Schleppdampfer »Wilgum« für die Hafenerweiterung, Emden


    Schlickprahm


    Schraubendampfer »Culm«


    Schraubendampfer »Prinz Adalbert«


    Schraubendampfer »Reiher«


    Schraubendampfer »Schwalbe«


    Schraubendampfer »Schwan«


    Schraubendampfer »Sperber«


    Schraubendampfer »Tamino«


    Seezeichendampfer »Bussard«


    Seitenraddampfer »Breitenbach«


    Seitenraddampfer »Kermusa«


    Strommeisterbarkassen »Möwe« und »Habicht« der Elbstrombauverwaltung, Magdeburg


    Strompolizei-Boot Strompolizeibarkasse »Geheimrath Just«


    Strompolizeibarkasse »Harburg«


    Strompolizeiboote


    Werkstättenschiff


    Was es da noch alles Schönes zu entdecken gibt? Schaut lieber selbst mal....;-)


    Oder auch (bitte selbst nach Stichworten suchen)


    Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)


    So, Schluß jetzt die Heimschreibstubenpause ist vorbei, daher beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael