Posts by vauhundert

    Hallo Espe,


    das ist mir glatt nicht aufgefallen!


    Wenn ich nach Erklärungen suchen müsste, würde ich vielleicht den Handy bildschirm im ärztlichen Wartezimmer anfügen, aber jetzt am großen Bildschirm, lässt sich da nichts deuteln.


    Geh jetzt in den Keller zum Schämen. rotwerd


    Aber die Alterung ist sehr gut geworden.

    Nicht meine, sondern die vom Eifelbahner

    Hallo Reinhold,


    ein höchst interessantes Thema und klasse aufgearbeitet.

    Bei früheren Recherchen bin ich aber auch über detailierte Informationen über die hydraulischen Waggonkipperanlagen im Duisburg Ruhrorter Hafen gestolpert. Insofern muss man nicht unbedingt über den Kanal, sondern es reicht der Rhein;-)



    Hier ein Bild aus dem Werk: Der Ruhrorter Hafen, seine Entwicklung und Bedeutung 1902


    In der Zeitschrift für Bauwesen Jahrgang 36 von 1886 finden sich auch passende Skizzen und weiterführende Daten zu den

    "Die selbstthätigen Kohlenkipper und ihre Anlage"


    Viel Spaß beim Schmökern.


    Beste Grüße aus dem Keller


    Michael

    Da gefällt mir der Maschinenschraubstock von vauhundert schon besser. Nur denke ich dass, wie Null Problemo es gemacht hat, die Rollen so gedreht sein sollten, dass sie dem Gleisprofil entsprechen und bei Drehteilen habe ich das nächste Problem. Man könnte höchstens versuchen sich etwas aus verschiedenen Beilagscheiben, so man sie passend findet, zu basteln.

    Hallo Uli,


    genau das mit den Unterlegscheiben mit unterliedlichen Durchmessern hatte ich in Post 11 gemeint und das reicht völlig aus, um die Schienen freigängig durch die Rollen ziehen zu können. Die Idee mit dem Schraubstock ist auch nicht auf meinem Mist gewachsen! Ist nur entfallen woher das kommt.


    Ich hatte den Schraubstock eben noch hier herumliegen und dann vor ein paar Jahren entsprechend aufgewertet.

    Aus Spaß gerade mal im Altpapier gekramt. Zeichnungen siehe Blid und laut Berichtsheft am 17.09.1987 damit angefangen. Also hat der bald eine halbrunden Geburtstag.


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Hallo zusammen,


    solche eine Biegemaschi_e_ne kann man leicht selbst erstellen.




    Und dazu muss man nicht einmal, wie hier geschehen, den Maschinenschraubstock mehr oder weniger von Hand aus dem Vollen schnitzen. ;)

    Auch sind die Kugellager als Rollen reines Angebertum, denn ein paar passende Unterlegscheiben reichen völlig aus.


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo Bob Ross von Dawerkusen,


    tatsächlich ist der Hang auf dieser Seite nicht ganz so häufig auf Bildern zu sehen. Ein paar Links aus der Bildergalerie der Eisenbahnstiftung:


    https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/29307.jpg


    https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/29308.jpg


    https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/31034.jpg


    https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/5379.jpg


    Vielleicht könnte man ja auch im unmittelbaren Bereich vor der Wand eine Stützmauer darstellen?


    Etwas eilige Grüße aus dem Kellerloch


    M.

    Hallo Burghard und Lokwilli,


    entschuldigt bitte meine Einlassungen!


    Wenn Ihr den einzigen Punkt mit der notwendigen Breite als Maß für für das gesamte Gleis nehemen wollt, dann soll das so sein.

    Wintrak trügt da meiner Meinung nach, aber wie schon erwähnt ist die Ansicht hier nicht relevant.

    Da Burghard das 1:1 testen will, wird sich das "stimmige" PC-Bild im Original sicher von ganz alleine ergeben.


    Weiterhin viel Spaß beim Planen und ausführen und beendende Grüße


    Michael

    Hallo zusammen,


    normalerweise versuche ich bei solchen Fäden die Finger von der Tastatur zu lassen, weil meine Ansichten zumeist nicht das gewünschte hervorbringen, da ich mich zu sehr an Pararmeter der richtigen Eisenbahn halte.


    Die Favorisierung des auch für mich durchaus ansprechenden Plan von Lokwilli, lockt mich doch aus der Reserve, weil es in der explizit als "Vorabvorschlag" bezeichneten Version doch ein paar Fehler hat, die sich aus der Verwendung der Lenzgeometrie ergeben. Außerdem ist dies ein oftmals wiederkehrender Fehler den ich zumeist bei der Verwendung von Wintrak als Planungswerkzeug finde.

    (Ich halte die Verwendung der stilsierten Gleissymbole als falsch, weiß aber nicht, ob Wintrak auch Gleismittenlinien "kann".)


    Insbesondere die Umsetzlänge und noch schwerwiegender die Gleismittenabstände sind so nicht händelbar und bedürfen mehr Platz.

    Auf die vorbildmäßigen Maße in Bahnhofsgleisen von zumeist 4500mm oder die der freien Strecke von teilweise 3500mm möchte ich garnicht herumreiten, weil man sich hier sonst wieder Schelte einhandelt. Allerdings sei der Hinweis auf die NEM oder zumindest auf die Dicke der eigenen Finger erlaubt.



    Das Bild oben zeigt die Abstände für die geraden Verlängerungen und berücksichtigt nicht die in den sogenannten Gleisen 11-12 vorhandenen engen Gleisbogenhalbmesser. So wie "verlegt" kommt man da kaum noch mit den Fingern dazwischen.

    Der Parallelgleisabstand von 114mm der sich aus der Lenzgeometire ergibt, ist viel zu groß, aber die Maße aus der NEM 112  

    sollte man halbwegs beachten, wenn man seine Fahrzeuge nicht beschädigen will und keinen Ärger mit der Haftpflicht riskieren möchte ;)

    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael





    Hall Nils und die anderen (Gleis-)Strangliebhaber,


    in der Hoffnung mich nun völlig unbeliebt zu machen, würde ich sagen, nimm Deine ramponierten Holzschwellen mit Reichsbahn-Oberbau K für Breiche in denen die Reichsbahn oder die sehr frühe Bundesbahn etwas ausgebessert haben könnte.


    Hätte die KPEV die Strecke gebaut, dann wären dort zu dieser Zeit pr. S8 mit 16 Stahlschwellen je 12m Schienenlänge für 8t Radlast verlegt worden. Das wurde auch locker noch bis 1915 so gehandhabt und schwächte sich erst danach kriegsbedingt ab. Selbst als Nebenbahn wären entweder altbrauchbare S6e oder neue S10a (gleicher Fuß) auf 13-16 Stahlschwellen (Stk. je nach Radlast zw. 6 und 7t) bei 12m Schienenlänge verlegt worden. Sicherlich wäre es im weiteren Verlauf des Weltenbrandes zu mehr Holzschwellen gekommen, aber der Oberbau K, war noch nicht erfunden. ;)


    Prgamatisch kann man natürlich trotzdem das Lenzgleis verwenden und dann wie bei Sebastian erwähnt, eine entsprechende Geschichte drumherum erfinden. So zum Beispiel keine Stahlschwellen und die beim Bau verwendeten Holzschwellen waren allesamt schlecht getränkt und somit bis zum Ende ihrer Liegezeit alle extrem durch, sodass die Reichsbahn etwa 1939 gezwungen war alles zu erneuern, wobei dann das Zeuchs zu Deiner dargestellten Zeit auch schon ziemlich durch sein würde und die Bundesbahn, so es denn bei Staatbahn bleiben sollte, in der Überlegung ist, zu erneuern oder stillzulegen.


    Und gebogen wirkt unbedingt gefälliger. Die Sache mit dem Vorbild im Geraden ist Seitens der Bahnen auch recht pragmatisch gehandhabt worden.


    Für meine MIB mit den frühen Baujahren der Erweiterung sind eben selbst die oben erwähnten preußischen Bauarten teils unpasend bzw. zu modern. Ich laboriere gerade an einem Oberbau aus pr. S10 mit Holzschwellen, was schon weiter wäre, wenn mir der Geschäftsbereich Netz mehr von meiner Freizeit lassen würde.



    Hier mal ein Beispiel aus meiner Sammlung für gefällige Halbmesser im Stationsbereich. Katzhütte werde ich mir morgen mal wieder ansehen. Der Bahnhof war eine gewisse Zeit lange mein Favorit, da Thüringen mit seinen Schiefergebäuden und der Landschaft viele Ähnlichkeiten mit dem Bergischen aufweist.


    Blick von der Ladestraße Richtung EG.



    Bahnsteigseite des EG.




    Das vormalige Übernachtungsgebäude.


    Der einzige Nachteil ist eigentlich, das der Bogen "anderesherum" sein müsste, denn hinter der Landstraße ist der bewaldete Abhang recht Steil und könnte wunderbar als Kulissenabschluss dastehen.


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo Nils und die anderen Sülz-Interessierten,


    zur Zeit der Recherche über Wipperfürth hatte ich leider keine Zeit da näher einzusteigen. Aus anderen Projekten würde ich aber vermuten wollen, dass die Gleispläne, sofern in den Unterlagen überhaupt schon vorhanden, eher einen gewissen Platzhalterstatus gehabt hätten.


    In früheren Plänen anderer ähnlicher Bahnen sind mir da drei Gleise mit jeweils einer Doppelweiche am Beginn und Ende der Station in Erinnerung, sowie den Schulgrundsätzen entsprechende Nebenanlagen.


    Insofern kannst Du dem freelancing halbwegs freien Lauf lassen. Allerdings würde ich den Ausführungen der anderen folgen, was die Güteranlagen in Deinem ersten Entwurf angeht.


    Tante Edith sacht noch:


    Das ist übrigens auch ein Grund warum ich lange nach einem Tal im Bergischen ohne Eisenbahn gesucht habe, in dem aber die anderen Punkte wie Bachlauf, Hämmer, Kotten und dergleichen zu solch einer Gesamtgeschichte verwoben werden konnten, damit man/ich mit exemplarischen Beispielen die geschichtliche Entwicklung prägnant darstellen kann/könnte/können wird.


    Hier mal ein Beispiel aus dem überlieferten Notizbuch des damaligen Betriebsdirektors der Marscheider Industriebahn, welche die Entwicklungsschritte der Station Laake veranschaulicht.


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    Die Station Laake erfuhr in meheren Schritten, den enorm gestiegenen Anforderungen entsprechende, Erweiterungen, die sich durch geänderte Betriebsführungen ergaben. Der Betrieb wurde nach der Eröffnung zum 1.April 1896 durch die KPEV durchgeführt und erst ab 1897 durch eine gebraucht erworbene Lok durch die Klb selbst übernommen, weil die Direkton Elberfeld die umfangreicher werdende Verkehre nicht durch den ganztägigen Einsatz einer Lok aufrecht erhalten konnte und wollte.


    Man beachte die Veränderungen in den Gleisen 3 Güterschuppen u. Seitenrampe und 4, Ladestraße, Seiten- und Kopframpe.


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    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo Nils,


    willkommen im Bergischen Land der Spur 0!


    Ein interessantes Projekt hast Du Dir da ausgesucht.

    Als wir das Buch über Lennep - Marienheide geschrieben haben, hatte ich mich auch ein wenig mit der Materie dort unten beschäftigt.

    Es gibt ein Messtischblatt (1:25000) aus dem Jahre 1912 in dem die projektierte Strecke recht genau trassiert und eingezeichnet ist und aus dem man ein paar Angaben entnehmen kann, die vielleicht auch für Deine betrieblichen Überlegungen von Interesse sein können. Das sind nur ungefähre Daten aus den topographischen Karten der Gegend entnommen, aber sie treffen die Punkte dieser Linie recht genau.


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    Es gab aber durchaus alternative Überlegungen was die Streckenführung in diesem Bereich angeht, wie man einer Akte aus dem Stadtarchiv Wipperfürth entnehmen kann.


    image.jpg


    Wie bei "Jagd auf Roter Oktober" gilt hier die die "rote Route 1" als die wahrscheinlichere. ;)


    Bei der Staatsbahnversion in der Form einer Stichbahn wäre ziemlich sicher auf die Lokbehandlungsanlagen verzichtet worden, denn in Wipperfürth war beim Bahnhofsumbau zur Eröffnung der Strecke nach Anschlag (1910) eine kleine Lokstation mit zweiständigem Lokschuppen, einer 13m Drehscheibe, nebst Wasserturm und Kohlenbühne errichtet worden, welche durchaus schnell und kostengünstig hätte erweitert werden können. Die Pläne der Strecke via Kürten nach Lindlar spielten da schon eine Rolle.


    image.jpg

    32_1_DRB_P_Wipperfürth_Bf-Plan 1932.10.01_1zu1000_Auszug Lokstation_Slg.EHEH


    Was den für die Gegend typischen Fahrzeugeinsatz angeht, wäre zur "Bauzeit" kurz vor , bzw. im 1. Weltkrieg Lok der Reihen T9³, T12 und G3 zu nennen, die sich auf solch einer Stichbahn sicher noch länger gehalten hätten und zumindest in der BR74.5 bis kurz nach dem 2. Weltkrieg eingesetzt waren. Bei angenommenem stärkeren Güterverkehr wären dort sicher auch die G10 sowie die Dieringhausener BR 56², BR 86 und natürlich die BR 50 aufgetaucht. Alle diese Lok wurden zur Bundesbahnzeit dann durch die V100.10 und V100.20 (211/212) und V60 ersetzt. Auch Steinbecker V36.1-2 wären für den Zweck denkbar. Der Personenverkehr wäre sicher fest in den Händen der üblichen VT95 und 98 gewesen.


    In Wipperfürth war auch über lange Zeit eine Kleinlok stationiert und dort recht stark beschäftigt war ( beheimatet in den Bw Lennep, Wt.-Langerfeld bzw. Wt.-Steinbeck). Eine zusätzliche Strecke von 16km Länge wäre sicher nicht auch noch zu schaffen gewesen, zumal das Streckenprofil der projektierten Linie nicht ganz ohne gewesen wäre!


    Deine Gedanken mit der Privatbahn machen diese Angaben natürlich obsolet, aber ich wollte sie mal mit anführen.

    Eigentlich hätte ich schon eher geantwortet, aber in den letzten beiden Wochen habe ich mich viel herumgetrieben.

    Zumindest werde ich den weiteren Planungen gerne folgen.


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo Heiko,


    die Aussagen von Jürgen kann ich bestätigen, denn auch ich konnte die Bilder von Anfang an nicht sehen.

    Sowohl via Handy - Android/Firefox, als auch PC - Windows/Firefox.


    Ganz nebenbei interessiert mich der Gleisselbstbau ebenso wie Jürgen.


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Einen Wasserturm habe ich heute noch versteckt. ;)


    Die als Obermoselstrecke bekannte Bahnlinie Thionville - Trier  wurde zum 15.05.1878 eröffnet und erlebte durch die Spannungen zwischen Frankreich und Deutschland turbulente Zeiten.



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    Im Jahre 1997 konnte ich bei einer kleinen Rast auf dem Weg von Luxembourg heim in Bergische, dieses wohl auch heute noch existente Schmuckstück von Wasserturm in Nennig ablichten. Nennig, ist ein kleiner Bahnhof mit einem Ausweichgleis und die Einwohnerzahl des zu Perl gehörenden Ortsteil liegt bei etwas über 1400 Personen.


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    Seit der Elektrifizierung der Strecke zwischen Apach und Karthaus sind die Lok der Baureihe 181 hier heimisch und damit die ganze Türmerei auch mal etwas Abwechslung hat, hier bei der Durchfahrt in Nennig die 181 208-0 nebst einer Baureihenschwester.

    19970720_249115_Nennig_181 208-0 und eine weitere 181.jpg


    Vier weitere Ansichten des Wasserturm mögen folgen.


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    Eigentlich wirkt das wie aus einem Musketier-Film. ;)


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    19970720_249116 bis 119_Nennig_Wasserturm.jpg


    Für die Bildern in groß: Wassertürme, nass und trocken


    So und nun wünsche ich ein schönes angenehmes Fest zu Oktern


    Michael

    Hallo Jörg,


    in Falkenberg war ich auch schon ein paar Mal, aber für das Museum hat es nicht gereicht, da stets nur zum Dienst anwesend.


    Versteckt in Falkenberg hinter 140 848-3 und 866-5 fand ich den Wasserturm vom Bw, in dem auch ein sehr nettes Eisenbahnmuseum untergebracht ist.


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    20191217_142521_Falkenberg_Wasserturm_140 848-3 u. 866-5_evb


    Als ich annähernd ein Jahr später, am 25.11.2020 wieder in Falkenberg vorbeikam und dort meinen Zug auch abgestellt hatte, war etwas besseres Wetter und neben einigen anderen Bildern konnten diese Turm- und Kranbilder abgelichtet werden.


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    20201125_141748_Falkenberg_Wasserturm


    In Falkenberg kann man immerhin auch noch einen passenden "Wasserturmausgang" finden ;)


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    20201125_142034_Falkenberg_Wasserkran


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    20201125_142104_Falkenberg_Wasserkran


    Für die Bildern in groß: Wassertürme, nass und trocken


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael

    Hallo zusammen,


    ein weiteres Schmuckstück habe ich 2005 in Malchin geknipst.


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    Tatsächlich hat mich dann der von der Familie gewünschte Urlaub im Jahre 2007 auf die durchaus mit vielen positiven Reizen ausgestattete Insel Mallorca gebracht, wo ich in der Station Palma der Ferrocarril diese Reste fotografieren konnte.


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    Die Fotos gibt es unter Wassertürme, nass und trocken auch zum größer anklicken.


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael