Posts by BwLoehne1

    Hallo Rainer!
    Sorry wg der späten Antwort - die Arbeit...
    1. Das Bw Düren wurde lt Buch Ende 1983 vom Bw zur Einsatzstelle herabgestuft, die Lok wurden idR ab da vom Bw Aachen geführt.
    2. Euskirchen - kein Eintrag(oder überlesen...)
    3. Bw Köln1: Bis 1989, danach Bw Köln2
    Liste für den Stichtag 5.12.1991:
    360: 169,346,385,404,412,571,589,608,610,612,791,932,933,934
    361: 197,661,663
    364: 566,611
    365: 137,167,176,210,211,224,437,660,668
    Fotos im Buch 1989/90 für 360 610, 360 589 und 360 404 in Blau-Beige
    Ich hoffe, Du kannst mit diesen Infos was anfangen...
    Viele Grüße
    Thomas/BwLoehne1

    Hallo Rainer
    Ich habe mal in mein schlaues Buch geschaut und habe da folgendes gefunden:
    Bh (für Betriebshof...) Köln-Deutzerfeld
    364er mit den Betriebsnummern 447, 520, 566, 597, 611, 746, 807
    Das war der Bestand am Stichtag 31.12.1996
    Leider war in dem Buch kein Foto von wegen Farbgebung oder Ausrüstung zu finden, ich denke aber, das Umnummern auf 360 (Kleinlok ohne Fernsteuerung) wäre einfacher und war im Original sicherlich ziemlich oft anzutreffen - auch mit der RK 900...
    Nachtrag: Im Nov. 1991 waren folgende Lok im Bw Köln 2(Dem sp. Deutzerfeld) beheimatet: 364 566 und 364 611
    Dies waren die ersten 364, da das Bw Köln 1 erst Ende Sept. 1988 die 1. 365 zugeteilt bekam und im Zuge der Neuordnung ab 1991 eben Deutzerfeld bzw vor 1994 das Bw Köln2 für die 360 ff zuständig war.
    Viele Grüße
    Thomas/BwLoehne1
    (Quelle: Bretschneider/Traube: Die BR V60 Ek-Verlag 1997)

    Hallo Stefan
    Danke für diesen Testbericht. Wenn man das so liest, wäre eine zeitgemäße Version prima gewesen...
    Schade eigentlich...
    Viele Grüße und ein schönes Wochenende
    Thomas/BwLoehne1
    Ps: Vielleicht kommt ja der "eckige" Nachfolger(Fals183?) doch noch...

    Hallo Zusammen
    Also, in der Regel wurden die Bw so gebaut, das die Dampfer möglichst schnell restauriert werden konnten. Wenn Platzgründe dem entgegenstanden( Lehrte zB lag im Gleisdreieck) musste halt zweckmäßig gebaut werden...
    Am Beispiel Han Ost lief das dann so ab(Anfang der 90er): Bei den E-Lok (Diese standen meist in den ehem. Bekohlungsgleisen) rüstete der Tf die Lok auf und meldete die Lok beim Bw-Stellwerk an. Dieser leitete die Lok dann als Rangierfahrt zum Pferdeturm oder zum Hbf, um dort den betr. Zug zu bespannen. Bei den planmäßigen Diesellokgestellungen lief es ähnlich, nur dass die Lok aus dem Schuppen kam. Der Drehscheibenwärter wusste idR von der Lokleitung, wann welche Lok "rausmusste". Bei den zahlreichen Rangierloks lief das gleiche ab,nur das der Tf den Drehscheibenwärter kurz "anpfiff", um die Scheibe gelegt zu bekommen.
    Beim Einrücken meldete der Tf beim Stellwerk Hpo oder Pferdeturm sich für das Bw ab und die Lokleitung regelte mit dem Bw-Stellwerk den Abstellplatz der Lok.
    Diesellok wurden fast immer erst zur Tankstelle gelassen,um nach dem Tanken über die Drehscheibe in den Schuppen zu fahren.
    Schönes Wochenende
    Thomas/BwLoehne1
    PS: Beim BwLöhne wurde zum Schluß nur noch über die Drehscheibe auf einer der 5 Schuppenstände gedreht, und zwar auf den, der gerade Frei war...

    Hallo Pat
    Der 4 achsige SNCF - Waggon ist vermutlich(!!!) "Strandgut" aus dem 2.WK. Die Amerikaner haben Loks und Waggons "daheim" gebaut und diese bei bzw nach der Invasion mitgebracht.Nach dem Krieg wurden die Waggons in der Regel dort, wo sie gerade waren, in den Betriebspark eingereiht. Bei der DB war es so, dass diese Wagen mehr oder weniger "zwangsverkauft" wurden; speziell der 4 achsige Niederbordwagen mit den so charakteristischen Diamond - Drehgestellen (Wie bei Deinem Wagen) hielt sich m. W. bis etwa Ende der 50er Jahre im Bestand.
    Viel Freude an den "Neuen"!!!
    Thomas/BwLoehne1

    Hallo Stephan.
    Ist eigentlich ganz einfach: Der Rangierleiter war gewöhnlich der Chef der Rangierabteilung. Ihm unterstanden auch andere Rangierer und eben auch der Kleinlokbediener bzw. der Lokführer. Beim Ablaufbetrieb (Über den Berg war gewöhnlich der Bergmeister der Boss.)
    Im Zuge der weiteren Umbauten der V60 und auch V90 auf Funkfernsteuerung entstand dann bei der DB erst das neue Berufsbild des Lokrangierführers, welcher im Prinzip die Funktion des Rangierleiters und des Lokführers in sich vereinigte.
    Bei der DB AG ging man dann noch weiter: So um das Jahr 2000 herum war dann auf einmal der Lokführer der Chef der Rangierabteilung. nur in großen Bahnhöfen wurde und wird die Aufgabe des Chefs der Rangierabteilung an einen besonders ausgebildeten Mitarbeiter delegiert, wenn nicht beim hauptsächlichen Rangieren i.d.R. eine "Funklok" zum Einsatz kommt.
    Viele Grüße
    Thomas/BwLoehne1

    Hallo Zusammen, Hi Nafets
    Zusammenfassend, stimmt schon. Allerdings möchte ich noch ein Letztes dazu ergänzen: Das, was in den Vorschriften steht und das, was "draußen" passiert können durchaus 2 verschiedene Paar Schuhe sein: Damals in meiner Tf - Ausbildungszeit hießen vor Ort eben alle Züge, welche auf Strecke gingen und in der näheren Umgebung Wagen zustellten oder abholten, Übergaben
    Bestes Beispiel war damals Hannover - Linden: Da gab es Übergaben nach Seelze, Linden- Hafen,Lehrte(Mit unterwegs rangieren), Hannover Hbf, Hannover Hgbf, Hannover Nordhafen VW und fallweise nach Barsinghausen (Mit Anschlußbedienung Vi****roy und Boch) eine der interessantesten Touren, welche man mit der V60 (Mo V90) fahren durfte. Alle diese Züge wurden vom Personal vor Ort kurz und bündig als Übergaben zusammengefasst. Auch war bei der Tour nach Barsinghausen ein 2. Rangierer dabei, der eben in Ronnenberg auch und gerade Sicherungsaufgaben wahrnehmen musste...
    Dann gab es in Hannover einen regelrechten Kreisverkehr, welcher trotz Postwagen auch als Übergabenrunde bekannt war: Das ging dann folgendermaßen:
    E40 im Bw Ost annehmen, rausfahren in den Pbf um in der Herschelstr. die Postwagen annehmen für Han. Hgbf
    In Han Hgbf die Übergabe Vom Nordhafen annehmen, den sog. Transporter - Zug(Zug machte "Kopf" im Hgbf) nach Seelze
    Von Seelze ging der nächste Zug dann nach Han. - Linden(Stückgut für den Süden)
    Und zum guten Schluß ging es dann mit den gesammelten Postexpresswagen zurück nach Han. Hbf
    Bei dieser Tour war man mehr mit Kuppeln und den Papieren beschäftigt als mit dem Fahren - aber als Frischling warst Du richtig froh, mal von der V60 runterzukommen und mal eine "richtige" Lok fahren zu dürfen...
    Auch wenn das jetzt ein wenig "off topic" war, es gab und gibt bei der Eisenbahn "nichts, was es nicht gibt"
    Viel Freude weiterhin beim rangieren und viele Grüße
    Thomas/BwLoehne1

    Hallo Zusammen
    Hi Nafets
    Das mit dem Rangierbegleiter will ich nicht in Abrede stellen - vielleicht gab es, punktuell intern den Begriff des Rangierbegleiters bei der DB. Wenn meine Erinnerungen mich nicht täuschen, gab es z.B. In Hannover auch Rangierbegleiter. Diese Kollegen sind dann extra mitgefahren bei Übergaben, um z. B. Bahnübergänge mitzusichern usw.
    Nur(!) mit der Klingelanlage zu rangieren, war m. W. allerdings nicht erlaubt, soweit ich weiß, war auch schon damals entweder laufender Sichtkontakt oder eben eine Wechselsprechanlage (Funk)vorgeschrieben! Nicht umsonst war und ist das Rangieren eine der unfallträchtigsten Tätigkeiten bei der Bahn...
    Zum rangieren mit oder ohne VB: Das kommt auf den Zeitaufwand an - oberster Grundsatz: Wenn möglich (und erlaubt...) will man so schnell wie möglich fertig werden. Die besten Rangierleiter waren (und sind) diejenigen, wo man keinen Weg 2x machen muß, wenn 1 reicht...
    Also Stephan, je nach deiner Situation auf deiner Anlage: Einfach kurz überlegen, inwieweit es am besten und am schnellsten geht, dann bist Du sicher auf der richtigen Seite! Viel Spaß beim knobeln!
    Viele Grüße
    Thomas/BwLoehne1

    Hallo Stephan
    Beim gewöhnlichen "Kopfmachen" im Bahnhof (Den Motorwagen auf die andere Seite fahren) reicht der Triebwagenführer aus, da er auf beiden Seiten ein Fahrpult hat. Beim rangieren von zusätzlichen Waggons gab es dann wahrscheinlich einen sog. Rangierbegleiter, der dann in der offenen Tür stand und die Rangiersignale vom Rangierleiter dem Triebwagenführer weitergab.
    Oder bei best. Bahnhöfen gab es schon Rangierfunk - in dem Fall kam der Rangierleiter zum Triebwagenführer, gab Ihm ein tragbares Funkgerät und sprach vor Rangierbeginn den Ablauf kurz durch.
    (Beispiel: Rangierleiter: Wir nehmen alles mit,ziehen vor, drücken die beiden G-Wagen in das Schuppengleis, zurück nach 2, ich hänge ab. Dann fährst Du drumrum, ich hänge wieder an, machen Bremsprobe. Dann kannst Du wieder abfahren.)
    Ich hoffe, das hilft dir ersteinmal weiter.
    Bis denn
    Thomas/BwLoehne1

    Hallo Zusammen
    Ich wollte gestern auch meinen SSy abholen. Da ich nun schon öfter bei meinem Händler Pech hatte, habe ich das Modell auspacken und kontrollieren lassen...
    Und siehe da; eine Feder für die Kulissenführung und ein Achslagerdeckel fehlte...
    Auf ein Neues...
    Viele Grüße
    Thomas/BwLoehne1

    Hallo Zusammen
    Ich wollte doch einfach nur wissen, ob ein Bausatz von den in der Überschrift genannten Firmen grundsätzlich eine Möglichkeit wären oder eben nicht.
    Dankenswerterweise hat sich zumindest Frank Elze von MBW dazu so geäußert, das es von MBW keine Bausätze geben wird. Danke!!!
    Wenn man sich den Thread hier mal anschaut, dann merkt man, das ab Antwort 15/16 das Thema so langsam abdriftet,bis hier zum Schluß (sicherlich gut gemeint...) hier was von Hübner Rungenwagen steht - was aber mit dem o. g. Thema so gar nichts mehr zu tun hat...
    Sei es drum...
    Viele Grüße
    Thomas/BwLoehne1
    @ 0m Jura :
    Danke für die Nominierung zum grottigsten Thread 2013(Bewertung Antwort 57) - lies mal in Ruhe eine Antwort nach der Anderen hier...

    Hallo Zusammen
    Zu den ganzen Farbkombis:
    Im Prinzip geht beides, als meine Kollegen und ich Anfang der 90er Ausbildung auf der V60 erhalten haben, gab es beide Versionen, allerdings waren nur noch die Radsterne rötlich, beim Felgenrad war es so, dass spätestens durch die Neubereifung die Farbe durch die Hitze abplatzte bzw verbrannte. Und das Öl aus den Stangenlagern verlieh der Lok "untenrum" ein Aussehen wie bei einer Dampflok...
    PS: Falls das Untersuchungsdatum 1974 oder später sein sollte - dann fehlt etwas sehr Markantes an der Lok:
    Der Wasserstandsanzeiger motorseitig vorn vor dem Einfüllstutzen.
    (Siehe wwwuli-bahnpunktde - Das Foto der 260 311 der Efw)
    Viele Grüße
    Thomas/BwLoehne1

    Hallo Zusammen
    (@ stefan_k)
    Sorry Stefan, ich wollte einfach erst einmal nur wissen, ob es überhaupt für die Nuller interessant wäre oder nicht, ob es eben auch von den "großen 3" Bausätze gibt oder nicht. Dabei war es für mich sehr interessant zu lesen, was für Argumente es für - aber eben auch dagegen gibt.
    (Danke DRG - Sehr gut und sehr schlüssig argumentiert!)
    Das es von anderen Herstellern gute Bausätze gibt - klar!
    Nur Stefan, dies sollte eigentlich hier in diesem Thread kein Thema werden...(siehe Überschrift)
    Trotzdem Danke für die Hinweise bez. für Anfänger geeignet!!!
    Aber das mit dem selber Bauen kommt noch - und wenn es nur eine Ansammlung von dem wird, was alles schief laufen kann :pinch::wacko::whistling::!:
    Schönes Wochenende
    Thomas/BwLoehne1

    Hallo Zusammen
    Danke erst einmal für Eure Antworten.
    Das mit dem "Plug and play" trifft es eigentlich genau, worauf ich hinaus wollte.
    Nicht jeder kann oder will mit Lack arbeiten; auch das Anbringen von den Nassschiebepiktogrammen hat es in sich.
    Auch wäre eine Art "Startkit" nicht schlecht, wo man schlicht ausprobieren kann, ob Selbstbau etwas "für Einen" ist oder eben nicht...
    Viele Grüße
    Thomas/BwLoehne
    PS: Die oben erwähnten Bausätze von Biemo oder Schnellenkamp - sind diese für "Anfänger" geeignet???

    Hallo Zusammen
    Angeregt durch den Zuspruch in einem anderen Thread, möchte ich gerne von Euch wissen, wie Ihr über die Sache denkt:
    Hypothetischer Fall:
    Die Firma MBW (oder eben Lenz oder Brawa) nimmt einen Güterwagen in ihr Programm auf, welchen der Käufer selber zusammenbauen muss.
    Die Teile sind fertig lackiert und beschriftet, so das auch einer wie ich (anderthalb linke Hände) den Wagen bauen kann!
    Dieser Wagen würde mit Kulissenführung, aber ohne Kurzkupplung angeboten werden.
    Neben der Freude am Bauen würde es auch etwas günstiger werden als das fertige Modell...
    Wie seht Ihr die Sache?
    (Besonders freuen würde ich mich über ein Statement von einer der Firmen bez. Kosten und Machbarkeit! ! !)
    Viele Grüße
    Thomas/BwLoehne1

    Hallo Zusammen
    Oliver, Vielleicht hast Du ja recht mit Deiner Vermutung(Stichwort mangelnde Wartung), aber eines sollte man da doch bedenken:
    Viele schimpfen auf den Göppinger H0 Hersteller, aber der hatte eben auch eine vernünftige Anleitung; da stand unter anderem auch drin, wie oft und wo z. B. geschmiert werden sollte.
    Bei den Spur0 Herstellern ist nur eine Auspackanleitung beigefügt - das war es !!!
    Da wäre es doch nicht schlecht, eine kurze Anleitung beizulegen mit den Hinweisen, wo denn etwas Öl oder Fett die Freude am Modell erhält ;-)
    Zur Montage in Fernost eine Anregung:
    Wie wäre es denn, wenn einer der "großen" Hersteller versuchsweise einen Waggonbausatz herausbringt, welchen man zuhause "nur" noch zusammenbauen muss.
    Viele Grüße
    Thomas/BwLoehne1