Posts by be-el

    Hallo mattes56


    vielen Dank für Ihre PN. Ich antworte absichtlich hier im Forum, um zu zeigen, dass man unterschiedliche Meinungen auch freundlich und entgegenkommend darlegen kann.
    Natürlich war Ihre Formel richtig. Mir fehlte es im Hinblick auf unsere Leserschaft etwas an Anschaulichkeit. Selbst als Physiker tue ich mich mit Begriffen wie dem magnetischen Fluss recht schwer. Da ist das Drehmoment schon eher eine greif- und begreifbare Größe, besonders dann, wenn man mal eine Motorachse bei voller Spannung festhalten wolle.
    Kommen wir noch mal zum Wirkungsgrad. Die in Ihrer PN angegebene Formel dafür gilt nur für den Maximalwert.


    Der Wirkungsgrad ist definiert als abgegebene Leistung/reingesteckte Leitung. Da wir nur den Motor betrachten, müssen wir jetzt noch eine Größe hinzunehmen, die man sonst bei "guten" Motoren vernachlässigen kann, nämlich das Reibmoment Mr, das die innere Reibung in den Motorlagern und im Kommutierungssystem beschreibt. Das heisst, wir müssen in der og Formel für den Motor statt M (M-Mr) setzen. Was nichts anderes bedeutet, als dass wir von der mechanischen Leistung an der Motorwelle noch die mechanische Leistung abziehen müssen, die der Motor für sich selbst verbraucht. Mr = km∙I₀ . I₀ ist der Leerlaufstrom.


    Also Wirkungsgrad = π/30 000∙n(M-Mr)/U∙I
    Zitat Maxon: "Man erkennt, dass bei konstanter Spannung U und wegen der Proportionalität von Drehmoment und Strom der Wirkungsgrad mit zunehmender
    Drehzahl (abnehmendem Drehmoment) linear zunimmt. Bei kleinen
    Drehmomenten werden die Reibverluste immer bedeutender und der
    Wirkungsgrad geht steil gegen Null."

    Umgekehrt geht er auch dann gegen Null, wenn mit abnehmender Drehzahl und zunehmendem Drehmoment die Drehzahl Null bei maximalem Drehmoment erreicht wird.
    In meinem Beispiel bin ich von einem Wirkungsgrad von 50% ausgegangen, was durchaus realistisch bei den angegeben Leistungen ist. Es Bedarf umfangreicher Überlegungen und exakter Motor - Getriebeabstimmungen im Hinblick auf die benötigte Leistung um bessere Werte zu erreichen. (Findet man bei Großserienmodellen so gut wie nie)
    Allerdings haben Sie, mattes 56, in dem Punkt recht, nämlich dass der Wirkungsgrad bei unterschiedlichen Strömen nicht gleich ist. Insofern habe ich in meinem Beispiel ein wenig gemogelt. Da aber die Stromabweichungen minimal sind und daher auch der Einfluss auf den Wirkungsgrad minimal ist, habe ich dies unter den Tisch fallen lassen, sonst wären die Formeln unnötig aufgebläht worden und die Anschaulichkeit hätte gelitten.


    Aber ich denke wir sind uns einig. Motoren darf man parallel schalten.


    Bernd Lenz

    Für alle interessierten,


    ich kann nicht umhin mich hier mal einzuschalten. Zu leicht setzen sich Dinge in den Köpfen fest, die durch weiteres zitieren irgend wann eine Gesetzmäßigkeit erlangen und dann noch schwieriger zu eliminieren sind.
    Werter mattes 56, ich setze mal voraus, dass Sie es mir nicht verübeln, wenn ich Ihre lange zurückliegenden Studienerinnerungen ein wenig korrigiere.


    Fangen wir mit dem Gleichstrommotor an. Es gilt ganz allgemein:


    Pel = Pmech + Pv d.h. die aufgewendete elektrische Leistung ist gleich der abgegebenen mechanischen Leistung plus der Verlustleistung. Einfach und trivial.


    oder


    U∙I = π/30000∙n∙M + I²∙R


    R = Wicklungswiderstand, n = Drehzahl, M = Drehmoment


    n∙M ist die mechanische Leistung, die Konstante davor ergibt sich hierbei durch die gewählten Dimensionen. Und zwar n in Umdrehungen/min und M in milliNewtonmeter. Im internationalen SI Maßsystem müsste es heißen: 2π∙n∙M. Durch milli (1/1000) und min = 60 sec ergibt sich ein Faktor von 60 000. Die 2 kürzt sich raus und wir haben π/30 000


    Mit dieser mechanischen Leistung zu arbeiten ist wesentlich anschaulicher und praxisbezogener als mit dem magnetischen Fluss, um die Motoreigenschaften zu beschreiben.


    Zwei falsche Annahmen sind nun gemacht worden. 1. Die Dekoder messen nicht den Strom zwecks Lastregelung sondern die EMK. Die EMK ist die Generatorspannung die jeder Motor liefert wenn er dreht (Dynamo). 2. Der Wirkungsgrad des Motors ist nicht konstant. Er hat den Höchsten Wert bei hohen Drehzahlen und sehr niedrigem Drehmoment und fällt stetig bis auf 0 bei maximalem Drehmoment und Drehzahl 0.


    Die EMK ist eindeutig mit der Drehzahl über die Drehzahlkonstante kn verknüpft: n = kn∙EMK


    und das Drehmoment mit dem Strom über die Drehmomentkonstante km: M = km∙I


    Sehr anschauliche Diagramme und Beschreibungen findet man auf den Webseiten von Faulhaber oder Maxon.


    Jetzt koppeln wir 2 Motoren mechanisch und elektrisch (parallel) zusammen. Das bedeutet, dass U und n gleich sind und daraus abgeleitet arbeiten beide auch mit dem gleichen Wirkungsgrad. Die einzige Größe die noch variieren kann ist der Strom. Der wird aber nicht aufgezwungen, der stellt sich automatisch ein. Wenn die Drehzahl höher ist (durch den anderen Motor) wird der Strom niedriger und umgekehrt. Wie in jeder Gesellschaft, der eine arbeitet weniger, der andere mehr.


    Beispiel: Die Maschine benötigt für eine bestimmte Geschwindigkeit und Last 10 Watt. Die Motoren sollen in diesem Fall beide 50% Wirkungsgrad haben. Im Idealfall liefern beide 5 Watt und haben beide eine Verlustleistung von je 5W, zusammen 10W. Jetzt teilen wir den Strom und die Leistung einmal anders auf. Der eine 4W und der andere 6W. Dann hat der 1. 4W Verlustleistung und der andere 6W, zusammen (Oh Wunder) wieder 10Watt. Die Gesamtbilanz bleibt also erhalten.
    Die Abweichungen - wenn überhaupt - sind wesentlich kleiner.


    Alo ohne Nachteile und ohne Probleme einfach parallelschalten.


    Bernd Lenz

    Einfach mal den Milchwagen der Firma Lenz ansehen, der hat sowohl die Dampf- als auch die elektrische Heizleitung vorbildgtreu montiert. Und der Oppeln ist sicher genau so ausgestattet. War nicht leicht Originalzeichnungen der (alten) elektrischen Heizleitung zu bekommen und zwar Stecker wie Steckdose.


    Bernd Lenz

    Hallo erst einmal,


    ich versteh ja nicht soviel davon :) :) , und hab mich deshalb ein wenig schlau gemacht.Die Schlusslichter digital zu schalten ist werkseitig erst einmal blockiert, um Verwirrung zu vermeiden.
    Zwar hätte man die Funktionen dafür gleich z.B. auf 20 und 21 legen können, damit Konflikte im Zugverband vermieden werden, aber nicht jeder hat ein Steuergerät, das so viele Funktionen zulässt.


    Die gute Nachricht, man kann das digitale Schalten jederzeit aktivieren. Und der Schlüssel dafür liegt wie immer bei den berühmt berüchtigten "mapping" Registern oder CV's.


    Also:


    Um das Schlusslicht beim Beiwagen digital schalten zu können, müssen in die CVs 33 und 34 die gewünschten Bedienfunktionen eingetragen werden, z. B. 12 für Funktion 12. Das Licht ist nur in der zugehörigen Fahrtrichtung eingeschaltet.


    Definition der Richtung:


    "Vorn" bedeutet "Fahrgastabteil-Seite",
    "hinten" bedeutet "Gepäckabteil-Seite".


    CV33 enthält die Nummer der Funktion, die das Licht vorn einschaltet. Dieses Licht leuchtet nur bei Rückwärtsfahrt.


    CV34 enthält die Nummer der Funktion, die das Licht hinten einschaltet. Dieses Licht leuchtet nur bei Vorwärtsfahrt.


    Fährt z.B. der Beiwagen als gewöhnlicher Wagen in einem Zug mit, sollte er eine eigene Adresse bekommen, man könnte in die o. a. CVs den selben Wert eintragen, und die Auswahl, auf welcher Seite das Schlusslicht leuchtet, wird über die zugehörige Fahrtrichtung (der Beiwagen-Adresse) getroffen.
    Auf diese Weise könnte man auch Kombinationen mit VT zusammenstellen, bei denen man alles selbst schaltet.


    Fährt EIN Beiwagen zusammen mit einem Triebwagen, kann man genauso verfahren, also dieselbe (im VT noch nicht verwendete) Funktion für beide Schlusslichter
    verwenden. Wenn die Adressen von VB und VT identisch sind, wechselt das Schlusslicht am Beiwagen dann automatisch passend, sofern "vorn" des VT und
    "vorn" des VB übereinstimmen Das innen liegende Licht des VT müsste dann aber trotzdem von Hand ausgeschaltet werden..


    Bei ZWEI Beiwagen an einem VT müssen unterschiedliche Funktionen für Licht vorn und Licht hinten ausgewählt und auch unterschiedliche Adressen verwendet
    werden. Wenn das Schlusslicht beim Umsetzen automatisch passend wechseln soll, müssten die Adressen alle Mitglieder einer MU (Multi Unit oder Mehrfachtraktion) sein.


    Ende der Beschreibung.


    Wenn Ihnen jetzt ein Licht aufgegangen ist, lassen Sie es leuchten (am Beiwagen versteht sich).
    Wenn Ihnen die Erleuchtung noch nicht gekommen ist, dürfen Sie dem Schreiber mal oderntlich heimleuchten.


    Gut Licht


    Bernd Lenz

    Hallo


    jetzt kommen wir der Sache näher. Üblicherweise werden bei Digitaldekodern die zusätzlichen Verbraucher neben dem Motor über separate Ausgänge bedient, damit man sie unabhängig vom Motor schalten kann. Wenn sie dann die Spannung wegnehmen, sieht der Motor keine Verbraucher mehr und wird nur noch durch Reibungskräfte gebremst, was bei einer guten Motor-Getriebe Konstruktion lange dauern kann.
    Abhilfe, aber aus der Sicht eines bekennenden Digitalanhängers entsetzlich :) , kann man schaffen, indem man die Dekoder "analog verschaltet". Das heisst, Dekodereingang wie gehabt ans Gleis, alle Verbraucher wie im Analogbetrieb üblich zusammenfassen und an den Motorausgang. Dann wird sich das gewünschte Verhalten wieder einstellen.
    Das lässt sich sogar automatisieren. Wenn der Dekoder im Digitalbetrieb ist und ein Funktionsausgang geschaltet wird, dann aktiviert man auch ein kleines Mehrfachrelais, das die zusätzlichen Funktionen, wie z.B. Licht, wieder auf die Funktionsausgänge des Decoders schaltet.


    Grüße in die Schweiz


    Bernd Lenz

    Hallo in die Schweiz,


    ein sehr interessantes Thema, das auch uns immer wieder beschäftigt.


    Dazu erst einmal eine Frage: Wie haben Sie im Analogbetrieb die Motoren geschaltet. Damit eine Bremswirkung zustande kommt. muss die induzierte Spannung und der daraus resultierende Strom "vernichtet" werden. Zum Beispiel kann man die Bremsenergie in Widerständen in Wärme umsetzen, wie dies früher auch beim Vorbild der Fall war (Bremswiderstände auf dem Dach). Heute speist man die Energie vorzugsweise ins Netz zurück.
    Im Digitalbetrieb kann man bei Fahrstufe 0 die Motoren kurzschliessen. Gute Bremswirkung. Ist aber normalerweise nicht gewünscht, da die Maschinen ja ausrollen sollen (meistens jedenfalls). Dazu ist keine Hardwareänderung notwendig, aber eine relativ einfache Softwareänderung.


    Bleibt aber ein Problem: Annahme Zug steht in einem Gefälle oder Steigung und die Spannung ist weg, da abgeschaltet oder Kontaktprobleme oder was auch immer. Dann wirkt die "digitale" Bremse nicht mehr und der Zug setzt sich in Bewegung.


    Mein Vorschlag: Kleine mechanische Bremse (z.B. ähnlich Scheibenbremse) am besten auf der Motorachse oder an der Schwungmasse. Die wird durch einen Magneten z.B. Relaisspule abgehoben immer wenn Spannung da ist und legt sich automatisch an, wenn keine Spannung vorhanden ist.


    Viel Glück bei jeder Art von Lösung


    Bernd Lenz

    Hallo,


    auch wenn es unglaublich scheint, aber die Kupplung in glasklaren Plastik sieht außerordentlich besch...eiden aus. Wir hatten diese Idee auch und haben die Kupplung auch entsprechend abspritzen lassen. Furchtbar. Der durchsichtigste Kunststoff - ebenso wie geschliffenes Glas - ist leider nicht unsichtbar. Lichtbrechungen und Reflexionen lassen einen absoluten Fremdkörper erscheinen, der an diese Stelle in auffälligster Weise nicht hingehört. Dagegen ist etwas Schwarzes, was im Fahrwerksbereich nichts ungewöhnliches ist, viel eher "unsichtbar".


    Mal sehen, vielleicht können wir noch mal den Versuch machen, dann können Sie sich selbst überzeugen. Es ist schwer vorstellbar, aber wahr.


    Bernd Lenz

    Hallo buybay,


    das kriegen wir wieder hin.
    Erst einmal prüfen, ob das Set 90 richtig arbeitet.
    Sie haben ja 2 Köf. Eine geht, die andere nicht. Nun geben Sie bitte der funktionierenden Köf die Adresse, die die nicht funktionierende hat. Und steuern sie diese. Wenn die mit der geänderten Adresse einwandfrei arbeitet, dann wissen wir, dass bei dem Steuerteil alles OK ist.


    Bitte mit dem Ergebnis melden.



    Übrigens vergessen sie die freundlichen Hinweise mit zusätzlichen Widerständen am Programmierausgang. Mag sein, dass es Geräte gibt, die das benötigen, unsere nicht. Im Gegenteil, das Programmieren wird dadurch eher erschwert.



    Bernd Lenz

    Hallo an alle


    wir haben bisher 12 Maschinen mit dem Hinweis auf Ruckeln zurückbekommen. Davon sind 7 wieder zurück gegangen, da wir beim besten Willen nichts feststellen konnten. Erklärungen dafür kann man weiter oben finden. Die restlichen 5 ( Fehlerrate weit unter 1% ) wurden korrigiert und an Ihre Besitzer zurückgeschickt.
    Eine allgemeine Anleitung ist nicht möglich, weil jedes mal eine andere Ursache verantwortlich war. Aber wir haben bisher immer eine Lösung gefunden.


    Damit darf ich mich aus diesem Forum verabschieden.


    MfG


    Bernd Lenz

    Hallo noch mal,


    "Ich lese jedenfalls in China weniger über Lebensmittelskandale usw. hier bei uns" bedeutet ins Deutsche übersetzt, dass man in China nichts über Skandale hier in Deutschland erfährt. Sorgfältig Lesen könnte da helfen.
    Gerade in Ländern mit Zensur stürzt man sich doch gerne auf Probleme außerhalb des eigenen Landes. Ich bin sicher, dass die chinesische Kultur nicht diesen missionarischen Eifer unserer Weltverbesserer kennt und auch nicht des Deutschen mittlerweile höchstes Gut, den Neid auf den Erfolg anderer.



    Dabei hätten wir allen Grund eher dankbar zu sein. Schließlich waren es die Verkäufe von (besonders großen) Autos nach China, die uns am schnellsten wieder aus der Wirtschaftskrise herausgeholt haben. Ich will damit keine Missstände klein reden, nicht in China, nicht im Rest von Asien und auch nicht im Rest der Welt einschließlich Europa.
    Aber ich bleibe dabei, vor der eigenen Haustür zu kehren, ist die vordringlichere Aufgabe, aber offensichtlich auch die schwierigere.



    Bernd Lenz

    Hallo,


    off topic oder nicht,


    ich bin gerne bereit jeden Interessierten ohne vorherige Anmeldung durch die Produktion in China zu führen. Warum eigentlich immer China? Haben wir nicht genügend Probleme im eigenen Land, wo es was zu verbessern gibt und wir uns engagieren können.
    Das wäre aber nicht so bequem, wie vom heimischen Sessel aus mit Fingern auf andere zu zeigen. Ich lese jedenfalls in China weniger über Lebensmittelskandale usw. hier bei uns.


    Bernd Lenz (mit vollem echten Vor- und Zunamen)

    Hallo,


    kurze Frage dazu: sind die Achsen miteinander verzahnt? Wenn ja, existieren 2 getrennte Getriebe (ja auch die Kuppelstange ist ein Getriebe) und das Problem ist selbst mit der besten Justierung an den Rädern nicht in den Griff zu bekommen. Entweder den Antrieb über Zahnräder oder über Kuppelstangen, aber nicht beides.


    Zur Prüfung Zahnrad rausnehmen. Läuft vermutlich so gut wie ohne Kuppelstangen oder Löcher an den Kuppelstangen tatsächlich aufbohren. Macht das Parallelgetriebe unwirksam.


    Viel Erfolg


    Bernd Lenz

    Auslesen:


    auch dies wird nur mit den obengenannten Stromimpulsen gemacht. Es kommt kein Wert von dem Dekodier zurück. Der kürzeste Vorgang sieht so aus.


    Bitabfrage: ist erstes Bit = 0, Stromimpuls heißt ja, sonst ist es 1. Nacheinander alle 8 Bits. Dann hat man das komplette Byte und kann dies noch mal verifizieren. Also gefundenes Byte senden, Stromimpuls heißt Byte ist richtig. Im DCC Standard wird daher auch von Bit oder Byte Verifizierung gesprochen und nicht von Auslesen.


    Kenne Ihre Zentrale nicht, aber statt CV ändern sollte sie auch über die Funktion CV schreiben verfügen ohne vorheriges Verifizieren (Auslesen).


    Weitere Frage: kann man das Licht über die Adresse 99 schalten, dann wäre der Dekoder eigentlich in Ordnung. Die Meldung Kurzschluss ist nur dann verwertbar, wenn der Dekoder auch auf Adresse 99 nicht reagiert. Dann bitte einsenden.


    Gutes Gelingen.


    Bernd Lenz

    Hallo Bodenbahner,


    die Rückmeldung findet durch einen Stromimpuls, den der Dekodier liefern muss, statt. Bei Lokdekodern ist dies sehr einfach, der Dekodier schaltet mal kurz (5-10 ms) den Motor ein. Bei Wagen schalten wir einen Widerstand als Verbraucher ein. Könnte sein, dass dieser Strom Ihrer Zentrale nicht ausreicht (! keine Wertung).


    Macht aber nichts. Die Stromrückmeldung ist generell nur eine Bestätigung, sagt aber nichts darüber, ob die Programmierung erfolgt ist oder nicht...
    Empfehlung: neue Adresse programmieren, den Wagen mit der neuen Adresse aufrufen und sehen, ob er reagiert. Geht in den meisten Fällen.


    Viel Glück


    Bernd Lenz


    P.S.: geht auch bei Adressen über 99, der Dekoder macht da keinen Unterschied. Aber in diesem Fall CV 29 beachten. manche Zentralen machen dies und die spezielle Kodierung automatisch andere halt nicht.

    Hallo Leute


    ganz ruhig bleiben.


    Man hat uns diesmal erwischt, in Zukunft werden wir unseren Konstrukteur verpflichten, sich eine Lok mal im Original anzusehen und nicht nur die H0 oder N Modelle ab zu kupfern. Mal sehen wie wir die Reisekosten unterbringen.
    Alles in allem ein guter Vorschlag.


    Auch die Anregung mit der Luft nach oben finde ich echt gut. Bei 499 € ist tatsächlich noch eine Menge Luft nach oben. Danke für den Hinweis, hätten wir auch selber drauf kommen können.


    Wir freuen uns immer über konstruktive Vorschläge, also bitte weiter so.
    Übrigens Ironie ist immer der Teil, den die anderen nicht verstehen, schau'n wir mal.


    In diesem Sinne friedliche, entspannte und rundum angenehme Feiertage und ein echt gutes neues Jahr.


    Bernd Lenz


    P.S. Besonders auch denen, die noch keine V60 (ist es überhaupt eine?!) bekommen haben. Die Entscheidung ,ob wir mit der Auslieferung schon beginnen, Ist uns wirklich schwer gefallen.