Posts by Werk 2

    Hallo Eddie, die 55er ist sehr wohl noch in der Epoche 4 gefahren. Schau´ mal alte Filme von Wedau an.


    Herzliche Grüße und schöne Ostertage

    Hans

    Hallo Andreas, danke für Deine schnelle Antwort. Im Filmchen "Thalrodach" bei Stefans Spur-Null-Tagen kannst Du übrigens meine Köf. mit Deiner Kupplung arbeiten sehen. Besonderes Kennzeichen der Maschine: Die Birne im vorderen Spitzenlicht brennt nicht. Beimann mit Hammer: Wolli. Er will die Birne wieder zum Leuchten bringen.


    Herzliche Grüße, frohe Ostern und bleibe fit

    Hans

    Moin Thoralf, wenn Du noch die "Aufstiegshilfen" für das Personal anbringst, könnte es direkt was werden. Übrigens, eine T 3 ist auch auf dem Weg nach Thalrodach!


    Gruß Hans, Werk 2

    Moin Marc, für mich hat sich beim Einfärben von Lasercut-Modellen als materialschonendste Technik das Arbeiten mit der Airbrush erwiesen, weil man so mit ihrer Oberfläche nicht unmittelbar in Berührung kommt. Man kann problemlos größere Flächen grundieren, sie bei Bedarf umfärben und mit dem Baufortschritt schattieren. Eine Mischung aus braun und schwarz ist für mich dabei optimal. Bei meinem Arbeiten verwende ich die einfache Revell-Airbrush. Mit dieser sprühe ich mit Waschbenzin stark verdünnte Revell-Enamelfarben aus den kleinen Metalldöschen, weil bei uns in der letzten Ecke des Frankenwaldes diese noch relativ einfach zu bekommen sind. Grundieren kann man genau so, allerdings sollte das gefühlvoll geschehen, mit matten Farbspraydosen aus dem Baumarkt. Am Schluss kann man noch als Schutz einen matten Klarlack, ebenfalls aus der Dose, aufbringen. Für mich gilt, dass alles sein kann und nix muss. Es darf das Material, welches man "bearbeitet", nur nicht zu Schaden kommen. Natürlich sollte man bei Bedarf auch alle anderen bekannten Techniken einsetzen und aufpassen ,dass Licht und Schatten an den richtigen Stellen sind. Dieser Mix kann es erst so richtig bringen!


    Viele Grüße

    Hans, Werk 2

    Hallo Thoralf, das, was Du geschrieben hast, ist richtig! Die Gesteinsart des Schotters ist für die Färbung nach einem Fixieren entscheidend. Jaques Timmermans wird das bestimmt bestätigen können. Schotter kann, wie fast alles andere auch, jedoch mit einem gefühlvollen Nachbehandeln mit Farbe (z. B .mit Airbrush) für die Modellbahn glaubhaft gemacht werden. Glaubhaftigkeit ist das Zauberwort, lass die Millimeter- und RAL-Fetischisten ruhig dozieren. Schau´, was uns unsere Modellbahnfreunde aus Amerika oder Britannien uns vormachen und wie sie über unser deutsches Modellbahn-Niveau schmunzeln. Orientiere Dich nach Eckhard, dann liegst Du auf Kurs. In diesem Sinne


    Gruß Hans, Werk 2

    Moin miteinander, es gibt einen Film, da wird im Bahnhof Klütz mit einer 91er Betrieb gemacht. Der Titel: Dampfromantik in Mecklenburg. Sehenswert!


    Gruß Hans, Werk 2

    Guten Morgen jan99, die Ladung besteht aus einem Holzkern. Auf diesen wurde dunkel eingefärbter Leim gepinselt. Da hinein sind grobe dunkelgrüne Schaumgummiflocken gestreut worden (Fa. Auhagen). Seitlich rundum habe ich kleine Aststückchen von einem Gartenstrauch als Stamm der Bäume eingeleimt. Den oberen Abschluss bilden einige aus dem bereits genannten Material hergestellte Bäumchen, deren "Äste" mit Garn an den Stamm gebunden wurden. Das war´s dann schon. Der Wagen ist ein R 20 von Lenz, die Figuren sind von Kalle Stümpfle, selbst bemalt, der Mann mit dem Bauhelm ist von Preiser. Die Fotos sind auf meinem Bahnhof Thalrodach entstanden.


    Gruß Hans, Werk 2