Posts by Werk 2

    Hallo liebe Freunde vom Formenbau, füllt diese doch mal mit Gießkeramik. Kann sein, dass ihr dann nie wieder mit Gips arbeitet. Man bekommt diese Keramik in einschlägigen Bastelgeschäften. Sie wird verarbeitet wie Gips. Das Ergebnis ist erstaunlich. Da werden keine Kanten beim Bearbeiten rund. Die Bemalung ist auch wie beim Gips. Man kann mit Lackspray oder mit dünner Dispersionsfarbe versiegeln, Einfärben ist ebenfalls mit der Airbrush möglich und so weiter. Bei Bedarf kann man mit einem neutralen Anstrich das Vorherige überdecken und von vorne anfangen. Wichtig ist nur, die Farbe nicht zu dick zu halten, damit man nicht feine Gravuren "zumacht". Versucht es doch mal!


    Gruß und schöne Pfingsten

    Hans

    Moin Drehscheibler mit Kitwood-Hill-Models-Scheibe. Die, welche im Bahnhof Thalrodach in einem kleinen Film auf you tube zu sehen ist, kam mir beim Kauf auf etwas über 90 Euro. Sie arbeitet das fünfte Jahr tadellos. Ich kann z. B. die 64er, die V 80 und auch den VT 98 drehen. Sie ist auch als Wagendrehscheibe bestens geeignet.


    Gruß Hans

    Moin Frank, ich empfehle Dir das Buch von Konrad Bedal von der Oberfränkischen Verlagsanstalt und Druckerei GmbH, Fachwerk in Franken, ISBN-Nummer 3-921615-34-8. Darin steht alles in Wort und Bild, was man braucht. Genau so gut ist das Buch "Haus und Hof in Fichtelgebirge und Frankenwald" von Karl Bedal, dem Vater von Konrad Bedal, vom Hoermann-Verlag Hof. Bei dem Buch ist leider keine ISBN-Nummer angegeben. Meiner Meinung nach sind diese beiden Bücher nicht zu toppen.


    Viele Grüße aus dem Frankenwald

    Hans

    Hallo Eddie, die 55er ist sehr wohl noch in der Epoche 4 gefahren. Schau´ mal alte Filme von Wedau an.


    Herzliche Grüße und schöne Ostertage

    Hans

    Hallo Andreas, danke für Deine schnelle Antwort. Im Filmchen "Thalrodach" bei Stefans Spur-Null-Tagen kannst Du übrigens meine Köf. mit Deiner Kupplung arbeiten sehen. Besonderes Kennzeichen der Maschine: Die Birne im vorderen Spitzenlicht brennt nicht. Beimann mit Hammer: Wolli. Er will die Birne wieder zum Leuchten bringen.


    Herzliche Grüße, frohe Ostern und bleibe fit

    Hans

    Moin Thoralf, wenn Du noch die "Aufstiegshilfen" für das Personal anbringst, könnte es direkt was werden. Übrigens, eine T 3 ist auch auf dem Weg nach Thalrodach!


    Gruß Hans, Werk 2

    Moin Marc, für mich hat sich beim Einfärben von Lasercut-Modellen als materialschonendste Technik das Arbeiten mit der Airbrush erwiesen, weil man so mit ihrer Oberfläche nicht unmittelbar in Berührung kommt. Man kann problemlos größere Flächen grundieren, sie bei Bedarf umfärben und mit dem Baufortschritt schattieren. Eine Mischung aus braun und schwarz ist für mich dabei optimal. Bei meinem Arbeiten verwende ich die einfache Revell-Airbrush. Mit dieser sprühe ich mit Waschbenzin stark verdünnte Revell-Enamelfarben aus den kleinen Metalldöschen, weil bei uns in der letzten Ecke des Frankenwaldes diese noch relativ einfach zu bekommen sind. Grundieren kann man genau so, allerdings sollte das gefühlvoll geschehen, mit matten Farbspraydosen aus dem Baumarkt. Am Schluss kann man noch als Schutz einen matten Klarlack, ebenfalls aus der Dose, aufbringen. Für mich gilt, dass alles sein kann und nix muss. Es darf das Material, welches man "bearbeitet", nur nicht zu Schaden kommen. Natürlich sollte man bei Bedarf auch alle anderen bekannten Techniken einsetzen und aufpassen ,dass Licht und Schatten an den richtigen Stellen sind. Dieser Mix kann es erst so richtig bringen!


    Viele Grüße

    Hans, Werk 2

    Hallo Thoralf, das, was Du geschrieben hast, ist richtig! Die Gesteinsart des Schotters ist für die Färbung nach einem Fixieren entscheidend. Jaques Timmermans wird das bestimmt bestätigen können. Schotter kann, wie fast alles andere auch, jedoch mit einem gefühlvollen Nachbehandeln mit Farbe (z. B .mit Airbrush) für die Modellbahn glaubhaft gemacht werden. Glaubhaftigkeit ist das Zauberwort, lass die Millimeter- und RAL-Fetischisten ruhig dozieren. Schau´, was uns unsere Modellbahnfreunde aus Amerika oder Britannien uns vormachen und wie sie über unser deutsches Modellbahn-Niveau schmunzeln. Orientiere Dich nach Eckhard, dann liegst Du auf Kurs. In diesem Sinne


    Gruß Hans, Werk 2

    Moin miteinander, es gibt einen Film, da wird im Bahnhof Klütz mit einer 91er Betrieb gemacht. Der Titel: Dampfromantik in Mecklenburg. Sehenswert!


    Gruß Hans, Werk 2

    Guten Morgen jan99, die Ladung besteht aus einem Holzkern. Auf diesen wurde dunkel eingefärbter Leim gepinselt. Da hinein sind grobe dunkelgrüne Schaumgummiflocken gestreut worden (Fa. Auhagen). Seitlich rundum habe ich kleine Aststückchen von einem Gartenstrauch als Stamm der Bäume eingeleimt. Den oberen Abschluss bilden einige aus dem bereits genannten Material hergestellte Bäumchen, deren "Äste" mit Garn an den Stamm gebunden wurden. Das war´s dann schon. Der Wagen ist ein R 20 von Lenz, die Figuren sind von Kalle Stümpfle, selbst bemalt, der Mann mit dem Bauhelm ist von Preiser. Die Fotos sind auf meinem Bahnhof Thalrodach entstanden.


    Gruß Hans, Werk 2