Posts by law_popens

    Hallo Fritz,


    Zu dieser Interessanten Lösung habe ich nach Lesen der Anleitung eine Frage:

    Benötige ich zusätzlich einen Arduino oder wird das von einem beliebigen Rechner mit Arduino-Ide und dem FTDI-USB Adapter aus erledigt?


    viele Grüße Andreas

    Für die schönste Lok habe ich über die Jahre diverse Kandidaten gehabt. Aber immer wenn ich in Celle am BW der OHE vorbeikomme, rückt die OHE 150002, MAK G 1202 BB, Fabrik-Nr. 1000788 wieder auf den Spitzenplatz.



    Celle Nord 27.06.2011

    Ich kenne mindestens 1 Forums-Mitglied, das diese Meinung teilt.


    Für mich eine der häßlichsten Loks kommt aus demselben Haus, die OHE 60025, MAK G 322, Fabrik-Nr. 220121.



    Aufnahme OHE-Werkstatt Uelzen am 10.05.2013 (Exkursion von der ARGE-JHV 2013)


    Gruß Andreas

    Hallo,


    Reinhold kein Problem, ich habe mich ja angesprochen gefühlt.


    Die Zugkraft ist trotz fehlender Haftreifen in Baugröße 0 kein Problem. Die D 221 (Orenstein & Koppel RL 11, Fabrik-Nr. 20683, 1936), die ich Ende des letzten Jahrtausends gebaut habe, zieht mit einem Reibungsgewicht von 480 g einen entsprechenden Regelspurzug ohne Probleme.



    Sie lief nach dem Krieg zunächst bei der LAW und wurde später an die Kleinbahn Ihrhove Westrhauderfehn verkauft. Auf dem Bild wird sie bereits umgezeichnet und frisch lackiert von Aurich nach Leer transportiert.


    Der T 47 wiegt ohne zusätzlichen Ballast 640 g und setzt ohne Probleme einen Zug mit 6 aufgebockten Regelspurgüterwagen in Bewegung. Rollbockzüge haben offensichtlich durch die doppelte Anzahl Achsen einen höheren Rollwiderstand als Regelspurzüge.


    Damit der T 47 den 8-Wagen-Zug in Bewegung setzt, musste ich die Schienen mit Waschbenzin von jeglichen Schmierstoffen befreien und noch 180 g Blei im Laderaum des T 47 auf den Milchkannen verstauen.


    Auch wenn die Rollböcke eigentlich recht leicht laufen, werde ich versuchen, einige Rollbockpaare mit Kugellagern zu bauen, wenn ich mal viel Zeit habe. Mal schauen wiewiet das den Rollwiderstand reduziert.


    Viele Grüße Andreas

    Hallo,


    möglicherweise steckt hier etwas anderes dahinter. Bei meiner letzten Bestellung im Mai 2022 wurde ich nach der geplanten Verwendung gefragt, da der Verstoß gegen Exportrichtlinien ausgeschlossen werden muß. Der Aufwand für diese Überprüfung ist bei Privatkunden mit vergleichsweise kleinen Bestellmengen wesentlich höher als bei Firmenkunden.


    Aber vielleicht eröffnet die weiterhin erfolgende Belieferung von "Bildungseinrichtungen" einen gangbaren Weg.


    Gruß Andreas

    Hallo zusammen,


    zum Abschluss dieses Bauberichtes kommen hier noch 2 Bilder vom T 47 vor einem Zug mit 8 Regelspurwagen auf Rollböcken. Ich finde, es hat schon was, wenn so ein Zug über die Drehbücke rollt. law_grossefehn und law_popens schauen sich das Ganze jedenfalls intessiert an.





    Demnächst geht es mit dem Baubericht des Fahrradwagens 28 weiter.


    Gruß Andreas

    Hallo,


    Für die Stromabnahme verwende ich bevorzugt die ehemaligen Günther-Stromabnehmer, die heute von Weinert vertrieben werden.



    Sie arbeiten mit sehr geringem Federdruck und erzeugen dementsprechend nur geringe Reibung.

    Sie wurden in die Achsgetriebe integriert.



    Die häufig verwendeten ehemaligen AMZ-Stromabnehmer können wegen der Einbautiefe bei Meterspurmodellen nur verwendet werden, wenn sie versetzt eingebaut werden können wie hier im Drehgestell des T 65.



    Das Aussehen des T 47 wurde mitbetimmt durch weiße Pufferringe. Damit sie schön gleichmäßig rund ausfielen, habe ich einen feinen mit weißer Farbe getränkten Pinsel in den Werkzeughalter meiner Drehbank eingeklemmt, den Pufferteller im Dreibackenfutter eingespannt, den Pinsel von außen an den Puffer herangeführt und das Dreibackenfutter mit der Hand gedreht. Der Pinsel wurde dann langsam weiter nach innen geführt, bis die gewünschte Breite des Ringes erreicht war.




    Im Vergleich mit Vorbildfotos wirkten die Puffer zu groß, ganz offensichtlich hatte der T 47 Puffer mit 370 mm Tellerdurchmesser. Also wurden die Puffer von 10 auf 8,2 mm Durchmesser abgedreht.



    Die Scheinwerfer sind mit bedrahteten SMD-Leds 0201 beleuchtet.



    In der grünen Lackierung war der T 47 sehr sparsam beschriftet. Es gibt ein Bild, auf dem sie komplett lesbar ist. Weil ich den Autor nicht kenne, veröffentliche es hier nicht, um keine Urheberrechtsverletzung zu begehen. Auf diesem Bild ist zumindest die Plazierung auf der Seitenwand gut zu erkennen.

    Die Beschriftung für das Modell hat Frau Simrock geliefert.



    Zum Abschluss die Ansicht der beiden unterschiedlichen Seiten des Triebwagens.




    Hier findet Ihr einige Bilder des T 47 im Einsatz.


    Gruß Andreas

    Hallo zusammen,


    mich interessiert wegen meiner Drehbrücke Popens naturgemäß besonders der Ems-Jade-Kanal. Er verläuft von Emden über Aurich nach Wilhelmshaven. Die Größe der Schleusen und die Durchfahrtsbreite der Brücken beschränkt die zulässige Schiffsgröße auf 33 x 6,2 x 1,7 m (LxBxT).

    Heute wird er deshalb fast nur noch touristisch genutzt, aber in Epoche III verkehrten häufig kleinere Frachtschiffe (weshalb im Winter die Eisfläche leider durch Eissschollen sehr holperig war :( ).


    So habe ich 1960 oder 1961 an der Doppeldrehbücke Sanderbusch (Bahnlinie Sande – Jever – Norden – Emden und Landstraße Sande Jever) die Durchfahrt einer eisernen motorgetriebenen Tjalk mit Faschinenladung beobachtet und mit meiner Perfekta Bakelite auf 6 x 6 cm Rollfilm festgehalten.




    Aus der Höhe des Geländers kann man auf meine damalige Augenhöhe schließen :) .

    Auch wenn die Bildqualität nicht die beste ist, zeigen die beiden Bilder doch einige interessante Details wie die überhängende Faschinenladung und ihre Sicherung und die harte körperliche Arbeit der Schiffsbesatzung.


    Das 3. leider unscharfe Bild zeigt, wie hoch das Schiff trotz der Ladung aus dem Wasser ragt, offensichtlich sind die Faschinen verhältnismäßig leicht.



    Leider kann man nicht erkennen, wie der hinten stehende Schiffsführer trotz der hoch aufragenden Ladung seinen Weg gefunden hat.


    Für mich steht fest, Schiff und Ladung müssen als Dekoration für meine Drehbrücke nachgebaut werden. Eine Zeichnung mit allen erforderlichen Rissen habe ich bei Manfred Sievers gefunden. Die dort gezeichnete Tjalk hat mit einer Vorbildlänge von 18 m eine noch zur Modulbreite von 60 cm passende Größe. Eine detaillierte Beschreibung des Baus einer Tjalk findet sich in dem Standardwerk


    Horst Menzel: Die Tjalk, Kiel 1987


    das antiquarisch immer wieder angeboten wird.


    Gruß Andreas

    Hallo,


    der T 47 braucht noch Führerstände. Auf den veröffentlichen Bildern ist davon wenig erkennbar. Lediglich Bremsventile sind durch alle 4 Eckfenster zu sehen. Damit ist zumindest sicher, dass der T 47 von beiden Führerständen auf beiden Fahrzeugseiten gesteuert werden konnte.

    Bei der Umsetzung habe ich mich am Führerstand der V 230 41 der OHE orientiert, die ich mit einem befreundeten Modellbauer 2011 im BW der OHE in Celle vermessen habe.




    Die Bedienelemente habe ich im 3D-CAD gezeichnet und von Martin Zeunert drucken lassen. Nach dem Einfärben wurden sie auf dem Fahrpult montiert.



    Erstaunlich, wieviel davon zu erkennen ist, wenn das Fahrpult im Fahrzeug eingebaut ist:




    Gruß Andreas

    Hallo derMaggi,

    vielen Dank für Deinen Tip. Das Buch liegt mir vor, das Bild war für mich der Auslöser, den Fahrradwagen zu bauen. Ich habe mehrere Anfragen an den Verlag gerichtet, die allesamt nicht beantwortet wurden.

    Die Bilder sind aber nicht das Problem. Mir liegen einige Bilder vor, aus denen ich Breite, Länge und Achsstand des Fahrzeugs ausreichend genau ableiten konnte. Das Problem sind die unbekannten Hauptmaße, sodass die von mir angenommenen Maße in einem gewissen Rahmen von den tatsächlichen Maßen abweichen können. Die Gesamtlänge des Fahrzeugs kann durchaus 20 -30 cm größer sein, deshalb mein Vorbehalt.

    Da es aber unwahrscheinlich ist, dass irgendwo noch die exakten Maße vorhanden sind, und der Gesamteindruck zu den Bildern passt, bin ich mit meinen Maßen zufrieden und fräse bereits die Teile für den Wagen.


    viele Grüße Andreas

    Kleinbahn Leer Aurich Wittmund: Fahrradwagen 28


    Die LAW hatte mehrere Fahrradwagen, die an die Personenzüge angehängt wurden. Es handelte sich um Flachwagen mit einem aus Rohren zusammengeschweißten Geländer, auf denen Fahrräder vor allem von Pendlern mitgenommen werden konnten. Hier eins der wenigen überlieferten Bilder:

    Maße der Wagen sind nicht bekannt, sie können lediglich aus den Fotos abgeleitet werden. Die Breite des Wagens 28 entspricht nach den Fotos ziemlich genau der Pufferbohlenbreite des T 65. Das passt auch zur Länge der darauf abgestellten Fahrräder. Die von mir angenommenen Maße stehen also unter Vorbehalt:


    Die Rohre des Geländers hätten im Modell einen Durchmesser von 0,5 mm. Aus Stabilitätsgründen wollte ich die waagerechten Streben aus 0,5 mm Ms-Draht nachbilden und die Pfosten aus 1 mm Recheckprofilen fräsen. Im 3D-Cad gezeichnet wirken die Pfosten aber viel zu kräftig.



    Alternativ könnte man Pfosten aus 1 mm MS-Rohr vorsehen.



    Nach meinem Empfinden sehen die runden Pfosten deutlich realistischer aus.


    Nach dem Buch über die Kleinbahn sollen auf der Ladefläche Blechtaschen zur Aufnahme der Fahrräder montiert gewesen sein. Das lässt sich aus Bildern nicht nachvollziehen. Dort wo die Details der Ladefläche zu erkennen sind, sieht man vielmehr solche Lattengestelle wie im 3D-Cad dargestellt, auf denen Fahrräder abgestellt werden konnten.


    Als Erstes habe ich versucht, die Pfosten mit den erforderlichen Bohrungen zu versehen.

    Zunächst wurde eine Schablone gefräst, in der grob abgelängte Stücke Ms-Rohr sicher fixiert werden können, um sie mit der CNC-Fräse auf exakte Länge zu bringen und zu bohren. Besonders herausfordernd sind die Eckpfosten, die mit um 90º versetzten Bohrungen versehen werden müssen.



    grob abgelängte Pfosten eingelegt



    sicherheitshalber mit Malerkrepp fixiert und gebohrt.

    Die 4 Eckpfosten und die 4 Pfosten neben den Einstiegen werden nur einseitig, die übrigen durchgebohrt.



    abgelängt



    Die Eckpfosten müssen jetzt für die 2. Bohrung um 90º gedreht werden. Sie werden aus der Schablone entnommen. In eine Bohrung wird ein Stück 0,5 mm Ms-Draht eingesteckt und beide zusammen in die Schablone eingelegt. Für den Ms-Draht sind Rinnen gefräst. Dadurch liegt der Pfosten wieder in derselben Y-Position. Die Rinnen für den Draht sind um die Materialstärke der Pfosten weniger tief als die der Pfosten, damit der Draht exakt waagerecht liegt und der Pfosten um 90º gedreht ist.



    gebohrt



    1 Satz Pfosten ist fertig, rechts unten liegen die 4 Eckpfosten:



    An 2en sind die um 90º versetzten Bohrungen gut zu erkennen.

    Damit scheint das Geländer mit Pfosten aus 1 mm Rundmaterial realisierbar. Morgen werde ich die Teile für den Rahmen fräsen.


    Gruß Andreas

    Hallo,


    nachdem mir ein Freund die passenden Radsätze geliefert hatte, ging es an den Antrieb.

    Motor und Getriebe laufen sehr ruhig und leise. Der Antrieb wurde an der vorgesehenen Stelle auf der Bodenplatte montiert.



    Eingebaut ins Modell freute er sich über den Resonanzboden in Form der 1,5 mm Bodenplatte und machte ordentlich Rabbatz. Der Einbau von Schwingungsdämpfern aus Gummi schaffte hier Abhilfe.




    Und hier die gesamte Mimik von unten:




    Eigentlich wollte ich die guten alten H0-Kardangelenke von Günther verwenden. Weinert hat dieses Programm seinerzeit übernommen. Mittlerweile sind die Teile sind aus Kunststoff.



    Ich hatte Zweifel an der Stabilität und habe deshalb eigene Teile angefertigt.


    Wegen der 7 mm hohen Gummipuffer stand das Getriebe jetzt 7 mm höher und Getriebe mußte noch einmal angepasst werden.




    Die Zahnradachsen liegen jetzt in einer Linie, sodass das Getriebe die für diese Zahnradkombination maximale Länge erreicht. Das reichte aus, um die höhere Lage des Getriebes aus zu gleichen.


    Bereits ohne weiteren Ballast schiebt das Fahrgestell einen Zug mit 8 2-Achsern auf Rollböcken, was der beim Vorbild zulässigen Zuglast von 200 t nahe kommen dürfte.


    Unter der Bodenplatte ist links neben der Motorattrappe noch eine leere Stelle. Dort müssen sich beim Vorbild das Diwabus-Getriebe und die Bremsanlage befunden haben. Über einen Freund aus der Arge habe ich einen Prospekt mit vermaßter Skizze des Diwabus-Getriebes erhalten, dass wahrscheinlich im T 47 eingebaut war. Nach der Skizze und den Abbildungen habe ich dieses 3D-Modell gezeichnet.





    und ein Modell im 3D-Druck herstellen lassen.




    Bei der Gelegenheit wurden auch die Bedienelemente für den Führerstand mitgedruckt, dazu später mehr.

    Um Getriebe und Bremsanlage an der Stelle unterzubringen, fehlten wenige Millimeter. Also wurde ein modifiziertes Modell mit kürzerer Verbindung zwischen Motor und Getriebe gedruckt. Hier die Stellprobe:



    Jetzt scheint die Westinghouse-Bremse von Petau dahin zu passen.


    Bis demnächst Andreas

    Hallo,


    Der T47 war zunächst rot mit weißem Fensterband lackiert. Mitte der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde er hellgrün mit rotem Fahrgestell lackiert. Die Fronten wurden später noch mit einem weißen V verziert. Auf den schwarz-weiß Bildern wirkt er in dieser Lackierung relativ dunkel, die wenigen erhaltenen Farbbilder zeigen aber das gleiche helle Grün wie bei den übrigen damals noch im Betrieb befindlichen Dieselloks.


    Für die V‘s habe ich mir eine Schablone gefräst, die durch die Puffer in den Pufferbohrungen in exakter Position gehalten wird:



    Durch die Ausschnitte kann die Schablone überall nahe des V mit Klebeband auf der Gehäuseoberfläche festgeklebt werden.

    Für die umlaufende Deckleiste wurde ein Nut eingefräst.




    Deutlich erkennbar: die Schablone liegt nicht sauber auf der Gehäuseoberfläche auf. Wird das nicht erkannt und korrigiert, sieht das Ergenbis so aus:




    und muss aufwendig nachgearbeitet werden.


    Hier liegt die Schablone überall sauber auf. Zusätzlich ist das gesamte Gehäuse eingepackt. Man staunt, wo sich der Sprühnebel in der Spritzkabine mit Absaugung alles niederschlägt:



    Ergebnis:



    an der unteren Gehäusekante war die Abklebung undicht. Das ließ sich einfach mit dem Pinsel korrigieren genauso wie die Begradigung der fräserbedingten Rundungen an den oberen Enden des V:



    Und jetzt mal alles, was bis jetzt fertig ist, zusammengesetzt:



    Der Grund für die Lücke zwischen Fahrgestell und linker vorderer Gehäuseecke ist gefunden und eliminiert. Das Gehäuse sitzt jetzt lückenlos auf dem Fahrgestell.



    Eigentlich wollte ich die kleinen Scheinwerfer verwenden, die ich mir für den VT 165 (das ist der T 65 der LAW nach Rückbau auf Regelspur) habe gießen lassen:



    Aber selbst der obere kleinere ist mit 4,3 mm Durchmesser zu groß. Die Scheinwerfer des T 47 hatten offensichtlich lediglich ca. 130 mm Durchmesser und entsprechen damit den Halogen-Fernscheinwerfern, die ich 1969 an mein erstes Auto angebaut habe. In 1 : 45 sind das nur knapp 3mm. Also habe ich mir entsprechende Scheinwerfer im 3D-Druck herstellen lassen.



    Geplant war, die Scheinwerfer wie die des VT 165 mit SMD-LEDs zu beleuchten. Nach dem Einsetzen der Scheinwerfer in die Sockel habe ich aber Zweifel, ob mir das gelingt. 3mm sind doch wesentlich kleiner als 4,3mm und auch mit einer hochwertigen Pinzette nur schwer zu fassen (zumindest für mich).



    Ich würde aber eher auf die Beleuchtung verzichten als größere Scheinwerfer verwenden. Das Bild des T 47 wird doch sehr stark von
    den kleinen Scheinwerfern beeinflusst. (Hier könnt Ihr sehen, dass mir die Beleuchtung der Scheinwerfer doch gelungen ist, dazu später mehr.)


    Der in den Kuhfänger
    gesteckte Bremsschlauch ist durch Vorbildfotos belegt:).


    Bis demnächst

    Andreas