Posts by bramloch

    Tach Forum,

    die heutige Episode aus der Schlepperwerkstatt- oder: von der Gefahr Vorbildfotos zu wälzen.....

    Auf der Suche nach etwas anderem bemerkt: der Sitzplatz auf dem Kotflügel ist bei den R 40 eine Seltenheit- hab ihn nur bei einem gefunden, und das war ein restaurierter... Auf den Originalen- Fehlanzeige....


    runter damit- glücklicherweise sind die Zapfen im Kotflügel abgebrochen, also nur etwas die Spuren verfeilen- Denkste...



    Beim Halten ist mir ein Rad weggebrochen, also die Gelegenheit beim Rad gepackt und das zweite auch noch weggebrochen.

    Versäubert, die Aufnahmen an den Achstrichtern "entklebert", gelöste Stellen repariert, die Reifen richtig herum angeklebt, Farbe erneuert.....


    Hat den Eindruck mal wieder massiv verbessert- keine unförmigen Teile mehr, die Ackerstolle richtig herum- so gefällts. Mittlerweile trau ichs mich auch hier zu sagen: Modellbau- hart an der Realität längs...


    Grüße zum Tage


    Thomas

    Tach Forum,

    weiter mit der grünen (inzwischen...) Schönheit:

    zur Erinnerung: der Stand von gestern Abend:

    Was noch nicht wirklich überzeugt sind die Reste Dachbefestigung du die nur aufgedruckten Reflektoren. Die Dachbefestigung war recht einfach: beidseitig auf Kotflügelstärke runterfeilen, rechts das kleine Löchlein mit Spänen und einem Tropfen Kleber gefüllt, dann auch beigefeilt- Kein Bildchen von gemacht....

    Die Rückstrahler:

    Aus meinen HO Bausatzzeiten waren noch zwei Weinert LKW-Rückspiegel da, der Durchmesser passt ganz gut....

    Aufgeklebt und gefärbt passt jetzt auch hier der Eindruck angesetzter Teile... Auch die Kotflügel sehen doch erheblich besser Aus- so ohne Löcher... Mal sehen ob ich dem Drucker am Arbeitsplatz über die Woche mal zwei Kennzeichen entlocken kann....


    Irgendwie Sieht der Schlepper ungewohnt aus- ich konnt mir nicht helfen (bis heute..)- bemerkt?

    die Stollen auf den Hinterrädern sind verkehrt herum drauf, bei mir waren sie aber nicht runter also verkehrt herum montiert ab Werk... Auf dem Roten R 40 ists richtig. Umziehen wäre wohl mit massiven Kollateralschäden verbunden - jetzt bleibts so...


    Grüße zum Tage


    Thomas

    Tach Forum,


    die Bergstütze mal "rund" gemacht...



    Die Fangketten an der Seite- der innere Punkt ist eigentlich am Rahmen oder der Ackerschiene fest- wär mir dann doch etwas zu fummelig- ist auch hinterher nur auf der Grube zu sehen...


    Zwei Ketten gefertigt, brünniert und:

    Zwei "kleine" Stücken Winkelprofil abgesägt und ebenfalls brünniert. Diese halten die Bergstütze bei Nichtgebrauch an der Ackerschiene fest und sind auf guten Vorbildfotos zu sehen


    das Ganze zusammengebaut: Die Bergstütze liegt also nicht direkt unter der Ackerschiene sondern im Befestigungswinkel- so solls sein...


    Gesamteindruck der Maschine- so sieht ein Schlepper aus... nix mehr gemeinsam mit dem "zugealterten" Teil von früher...



    Die Partie nochmal. Kolossal veränderter Eindruck. Der Fahrer hat de Schlepper eben Stehen lassen und ist mal kurz im Gebäude verschwunden- jetzt glaubt der geneigte Betrachter der Szene auch....Einige Kleinigkeiten stören mich noch- es bleibt noch was zu tun...


    ät Matthias: etwas wird's noch weitergehen- entspricht ja den üblichen Bramloger Philosophien- wird wohl auch ne Philosophien- Folge über den kleinen Schlepper geben. Wenn ich mittlerweile sehe, was die Details an Wirkung ausmachen- ein Schlepper reicht vollkommen aber wie der Rest eben auch am besten etwas überarbeitet- so wird Bramloge durchaus zum Lebensprojekt denn ein "Ankommen" gibt's hier auch nicht wirklich- wie im richtigen Leben....


    Grüße zum Tage


    Thomas

    Tach Forum,

    weiter mit der Auffrischung:

    die Bergstütze (Abstützung bei Windenbetrieb):


    Zur Erinnerung: der Profilrahmen geht in Ordnung, die beiden Pratzen sind jedoch "etwas" massiv. Das Hierfür angedachte Bildchen ist leider so unscharf, deshalb dieses.. Ist aber nur Kunststoff, lässt sich gut mit dem Skalpell amputieren. die Grundplatten mit den Schrauben sollten stehenbleiben...


    gemacht (links) aus MS Resten etwas passendes zurechntgechnitten (mitte). daneben der Lötzinnkrümel dafür und rechts verlötet. nicht wirklich handlich (aber auch nicht so schwer wie in echt...)


    Beide Verlötet, auf Maß gebracht und versäubert- doch etwas feiner als das rechte Orginal. einen durfte ich im Teppich suchen- toll...



    Und beide angeklebt an die Stütze. jetzt passt der Eindruck- in echt etwa 10 mm stark

    und jetzt freu ich mich auf Sande...


    Grüße


    Thomas

    Tach Forum,

    gestern schon "angedacht"

    Thema des Tages: "Rockinger"...

    Im Keller liegt noch eine vom Unimog- mit 22 kg doch etwas zu heftig, also:


    Das eigentliche Zugmaul neu aus Messing geformt, der Rest der Kupplung bleibt dann so

    Das Plastikteil abgesägt,



    und das Messingteil montiert- Schon besser...



    Das ganze noch etwas gefärbt, den Schlepper zusammengesteckt. Hat sich gelohnt, die Arbeit...

    Ach ja: den Bedienungshebel an der Seite (schwach sichtbar) in oberer Stellung ergänzt, dann darf der Bolzen nicht zu sehen sein.


    Grüße zum Tage, Kuppelt schön


    Thomas

    Tach Forum,

    noch etwas weiter aus der Schlepperwerkstatt:


    mal wieder zur Erinnerung- es war definitiv zu viel, damals den Möglichkeiten erlegen.


    Vorbildvergleich- mal abgefegt kommt der Gegensatz deutlich zu Tage. Das trittblech an der Kupplungsseite des Deutzers- im Abstellbereich der Füße sind die Noppen soweit weggetreten das nur noch Löcher da sind. Hinter dem Radkasten (wo selten einer hintritt) ist noch die Farbe auf dem Blech- wahrscheinlich seit 1964...


    Umgesetzt:


    Die Hütte mal ausgefegt(…), die Winde geputzt und den Getriebedeckel gereinigt (wahrscheinlich ist unserer unter dem Dreck noch Grün). hinter dem Radkasten wieder etwas grün aufgetragen- schon eher...



    Bei der Gelegenheit gleich die Recht massiven Sockel für die Dachstreben abgedreht- für das Löchlein fällt mir noch was ein...

    Herz was willst Du mehr? Bei die Rockinger muss ich wohl noch mal bei und den Pratzen der Bergstütze auch- dann fällt mir auch nicht mehr viel ein...


    Grüße zum Tage


    Thomas

    Tach Forum,

    nach dem Komfort nun wieder die Optik,

    zur Erinnerung:


    Die etwas Verdeckung war ja schon abgewaschen, die Vorderräder eingeschlagen, gestört hat mich noch die etwas heftige Kupplung, also:


    abgenommen und etwas Messing vorbereitet,


    verlötet,


    brünniert, gemalt und angeschraubt- schon eher...

    Bei einigen (wenigen ) R 40 hatte ich die rot abgesetzten Leisten gesehen, also noch etwas Farbe investiert. Die meisten hatte ein rotes Kühlergitter hinter grünen Streben- dann wäre deren Tiefe aber stark aufgefallen- lieber so...

    Damit wäre dann die Front so, das ich sie erstmal in Frieden lass....


    Grüße zum Tage


    Thomas

    Tach Forum,

    heute mal ne Kleinigkeit- für den Komfort...

    Vorbildstudie:


    Unser Bahnplaner- Schlepper Deutz D 40 (Bj 64)- was hat er außer den 40 PS mit dem R 40 gemeinsam?



    Richtig- Das extrem komfortable Sitzmöbel.... Solch ein Sitzkissen sollte der R 40 auch haben- ohne macht echt keinen Spaß (kann jeder nach Absprache gern ausprobieren...)


    also den Sitz demontiert:


    Aus einem Streifen Handtuchpapier - wichtig ohne Prägung- ein Stück geschnitten, mehrfach gefaltet,

    Mit verdünntem Leim getränkt, so fixiert das die Sitzform nachgebildet wird, die Falte bestmöglich rausgedrückt...

    nach dem trocknen etwas eingefärbt,


    Nach dem trocknen noch etwas (!) grau granniert. Fertig, bereit zum Einbau.


    Eine kleine Bastelei die jedem Blechsitz-Schlepper zuteil werden sollte, muss ja nicht solche ein Maß Sitzkissen sein, aber ein Kissen oder zumindest eine gefaltete Decke hat wohl jeder Traktorist mitgenommen- Der Phantasie sind dort wenige Grenzen gesetzt.

    Wenn ich dagegen nen heutigen Schleppersitz sehe- früher war echt nicht alles besser...


    Grüße zum Tage


    Thomas

    Tach Forum,

    heute der eigentliche Auslöser des Beitragsbaumes- gut äh- ist etwas mehr draus geworden. Wenn, dann richtig...

    Die eingeschlagenen Vorderräder:


    Die Vorderachse ausbauen war kein Großes Problem- in Echt etwas mehr Arbeit, geht auch schlecht am Schreibtisch...

    Bestandsaufnahme: Das Bauteil besteht aus Zinkdruckguss, nicht grade optimale Voraussetzungen.

    Idee: Einsägen an derRadnabe/dem eigentlichen Gelenk- etwa halb durch und möglichst Gerade….


    eine Seite von vorn, andere Seite von hinten. Mutig die Sägeschnitte zusammengedrückt und SOFORT mit etwas Kleber aussteifen. Super- genau wie erwartet- kleiner Lenkeinschlag, weitgehend gleichmäßig, super um dem Modell dem Statischen Eindruck zu nehmen.....

    Achtung: durch das Zusammendrücken brechen die Räder faktisch ab, bleiben aber irgendwie am Platz (wenn man sie nicht weiter bewegt. durch etwas Kleber bekommt das ganze wieder ne ausreichende Festigkeit



    Das Lenkgestänge wieder eingeklebt- die Gelenkansätze steifen das ganze weiter aus...


    Das ganze wieder zusammengesteckt die Radnaben noch abgesetzt (habe ich bei den allermeisten R 40 so gesehen). Durch die eingeschlagenen Räder an beiden Fahrzeugenbekommt die ganze Szene ungeahnte Lebendigkeit, wohl auch weil ich am liebsten

    2 Achs Hänger (zum rangieren) selber in die Vordere Kupplung nehme. Der Traktorist ist wohl eben runter um den Bolzen aus der Kupplung zu ziehen. Und ja: so stell ich mir meine Modellbahn vor....


    grüße zum Tage


    Thomas

    Tach Forum,

    zum heutigen Tage nur ne Kleinigkeit aus der Schlepperwerkstatt:


    Die Reifen stehen flächig auf, hier etwa sechs Tonnen Schleppergewicht, im Modell reicht das Gewicht nicht, um die Reifen etwas zusammenzudrücken, also stehen Modelle meist auf den Profilspitzen. (M) Eine Lösung:



    Die Profilspitzen etwas abfeilen, so steht das Fahrzeug flächig(er) auf



    Minimal aber sichtbarer Effekt: der rote Schlepper steht auf dem Profil, der Grüne steht wie in der Realität. Nebenbei: der Verschmutzungsgrad der Felgen kommt schon ganz ordentlich hin...


    Grüße zum Tage


    Thomas

    Tach Forum,

    die angekündigte Überarbeitung des Hanomag- Schleppers wird dann doch wohl nicht un- umfangreich. Da Die Basteleien sind vielleicht auch für andere von Nutzen- deshalb hier ein eigener Baum- so wird's nicht auseinandergerissen.

    Also Trakortunig Bramloger Art-in altbekannter Art. Verkaufsanfragen für die Oiginale sind übrigens zweckfrei- wir geben sie nicht her...


    Der Protagonist dieses Beitrages:


    Vor Jahren schonmal gemacht, eigentlich zu stark gealtert (in einigen Punkten) Überarbeiten, vergleichen und den veränderten Ansprüchen an das Altern anpassen- auch beim Traktor....


    Das Vergleichs- Maschinchen: Case 955, Bj 78, eigentlich ein typischer Ep IV Schlepper aber vom Einsatz- und damit von den Spuren mit dem R 40 auf meiner kleinen Anlage vergleichbar. Wer mich kennt erkennt mich (…) das Foto hat unsere Weidewartin vor zwei Jahren gemacht als wir den Mulcher (gebraucht) neu hatten. der Pflegezustand hat sich bis heute eher verbessert- die Maschine wird nicht "Wild" gefahren- zwei Leute, nicht mehr.... Hatte heute Morgen ne Totalaufnahme vergessen- deshalb was aus der Konserve...



    Vorderachse und Lenkung- da hab ichs einfach zu gut gemeint, grade für einen Transport oder Grünland- Schlepper. Der matte und ausgeblichene Lack kommt hingegen schon hin.

    Vergleichsbild:


    Zwar in Rot und mit Allrad, die Verschmutzung hält sich in Grenzen, die Partie wird gelegentlich abgefegt- nicht gewaschen... Da hab ichs echt zu gut gemeint....


    Rückansicht:


    Massiv zu viel, grade auf der Winde, die Ackerschiene kommt schon hin, die unteren Laufbleche auch, auf den Kotflügen Könnt es etwas weniger sein- mal sehen was geht. Klar erkennbar: Maschine hat kein Dreipunkthydraule und keine Zapfwelle, also Transportschlepper, maximal etwas Forsteinsatz mit der Wind. Zum Zeitpunkt der Aufnahme ist er ja auch maximal 10 Jahre alt...


    Hinterm Case:


    Diese Ansicht (ich seh das öfter...) hat mich drauf gebracht das ichs zu gut gemeint habe: Kabine und Kotflügel sind vor etwa 10 Jahren mal gemalt worden, alles darunter ist original 1978. Von einigen Neuteilen und Hydraulikergänzungen mal abgesehen.Zuletzt vor zwei Jahren gewaschen... Die letzten 15 Jahre ist er bei uns im Verein Grünland und Laderarbeiten und Transporte, deshalb verleichbar zum R 40 und seinem Zustand. Ach ja der Case war übrigens die meiste Zeit seines Vorlebens in den Händen seines Erstbeitzers der ihn Pfleglich behandelt hat....


    Grüße zum Tage, ackert schön...


    Thomas

    Tach Forum,

    die letzten größeren Bauten gehen ja nun der Zielgrade entgegen- auf zu neuen Ufern (Waldrändern)….



    Diese Situation auf dem kurzen Anlagenschenkel habe ich vor einiger Zeit gestaltet, gefällt mir im wesentlichen nicht schlecht. Der Übergang zur Kulisse könnte mal Überarbeitet werden, das Gras stammt aus meiner Elektrostaten Zeit- wirkt mir heute einfach zu gleichmäßig.


    Auch hier: Übergang zur Kulisse. mit den Erfahrungen der letzten Wochen können die Filigranbüsche einigen "Kopfbäumen" weichen. Neue Erkenntnis hier: diese Kopfbäume waren- Zu Buschhecken- angesammelt zur Zeit von Bramloge eine durchaus geläufige Einfriedung von Geländen und auch Weideflächen. Etwas aus der Mode gekommen gibt es wohl aktuell ein Förderprogram zum Ersatz von Zäunen durch Buschhecken. Auch hier: weg vom Plastik... Hat mir übrigens ein Kollege ebenfalls mit Pferdehaltung aber auf eigenem Gelände erklärt- für mich wars neu. Rohlinge hab ich schonmal gedreht und verlötet....


    Auch der Schlepper könnte nochmal eine (kleine) Überarbeitung erfahren:



    Hanomag's "Lokomotive auf dem Acker"- was mich hier etwas stört wäre ein leichter Einschlag der Vorderräder, Kennzeichen, Staubwischen und minimal farblich überarbeiten- mehr wohl nicht um einen gepflegten aber eben im Betrieb stehenden Schlepper nachzubilden..

    Mal schaun was so bei rauskommt- ich freu mich schon drauf


    Grüße zum Tage


    Thomas

    Nabend Forum,

    noch was aus der RIPOLI Ecke, schon fast 25 Jahre alt (!)- der eigentliche Urvater der Bramloger Güterwagen...

    Vorbild ist hier ein Saar Om 12 aus dem Carstens mit den charakteristischen Verstärkungsstreben


    Basis war hier der Pola Om 21, komplett glattgefeilt, nur die Türe sind noch echt, aber von allen angespritzten Teilen befreit...

    Zur damaligen Zeit hatte ich noch nicht das richtige Gespür für Profildimensionen, etliches ist auch etwas zu "gewaltig" geworden. Von den gesammelten Erfahrungen profitiere ich heute noch... Trotz alledem: mein erster Umbau mit derart weitgehender Detallierung Ein weiteres absolutes Novum war damals die komplett selbst gesetzte Schiebebild Beschriftung- bei dem Anbieter habe ich dann fast zwei Jahrzehnte drucken lassen.


    Das Fahrwerk damals aus einem OSM Fahrgestell gebaut, einige Messingträger, überarbeitete Kkg Bremse. Zu seiner Zeit war das Fahrwerk absolut "State of the Art", an den Kauf von Petau Modellen war damals nicht ansatzweise zu denken....


    So hält der Wage dann heute in der Vitrine die Erinnerung an eine tolle Zeit wach, viel wurde experimentiert, einiges übernommen anderes wieder verworfen.....


    Grüße zum Tage

    Thomas

    Tach Forum,

    gern bedankt für Dankeschöns und liebe Worte..... Das sorgt dann doch etwas für Freude beim derzeitige Dauerregen- Sande zum Wiederholten Male ins Wasser gefallen- warum regnets immer Donnerstags?


    Die Woche war nicht geprägt vom Modellbau: Live- Dendrologie: Hagebutten und Weissdorne geerntet für die Viecher und für Likör- nun ist alles verarbeitet und es kann weitergehen in der Wehde:


    der aufbereitet Ahorn soll seinen Platz bekommen:



    Hier wär dann noch etwas Platz (zu schaffen)


    geschaffen....



    Neben die Erle gesetzt- sollte eigentlich andersrum sein, aber durch den falsch gebogenen Ast- so gefällts mir auch wesentlich besser...



    Den Zwischenraum etwas aufgehübscht...


    Die Trauerweide wieder davorgesetzt- jawoll- so gefällts (mir...) Waldeindruck auf wenigen Zentimetern Tiefe...


    Jay und Matte: gern bedankt- schön wenn's animiert zum Nachbauen...


    Stefan: die Nissenbude ist wirklich nach Schmitz- Esser "Tiefenkomprimiert" gebaut. Die Wirkung dieser kleinen "Scheibe" Gebäude ist doch frappierend...


    Grüße zum Tage

    Thomas

    Tach Forum,

    Baumrecycling die nächste (neudeutsch: Upcycling....)


    Dieser Kandidat ist ja schon aus der vorherigen Berichterstattung bekannt:


    zuwenige Äste zu lang, die Fehlstellen mit dazwischengeklebter Belaubung geschlossen- nee irgendwie nicht mehr...



    Der Schreibtisch war schon für vieles ein hoffnungsfroher Neubeginn,



    Den Baum mal grob in Form gekniffen- gefällt schon besser...



    Das kam ab- das sollte wieder rein



    Wieder eingeklebt, die Zwischenräume mit abgekniffenen Ästen aufgefüllt, Kneifstellen nachbelaubt, Stamm nachgemalt. Upcycling gelungen, wegwerfen wäre ne Sünde gewesen. Auch hier: das meiste lässt sich retten, auch wenn es anfangs nicht immer so aussieht...


    Grüße zum Tage


    Thomas

    Tach Forum,

    weiter im Enstehungsprozess meiner kleinen Erle:



    Die erste Hälfte der Drahtäste belaubt, ergibt- Soweit erkennbar- den Eindruck den Ich mir versprochen hatte. Die hinterher sichtbaren Stammpartien nachgemalt mit Abtönfarbe, noch nicht granniert. Übrigens- beim drehen hatte ich den Seitenast auf die falsche Seite gedreht und erst nach dem Verlöten bemerkt...- Hinterher herausbekommen- war gut so.


    fertig belaubt- gefällt mir… wohin damit?


    Der Ahorn neben der Nissenhütte ist irgendwie nix halbes und nix ganzes- Ein Werk aus meiner Frühzeit eben- der falsch gedrehte Seitenast könnte passen...



    Mal alles rausgenommen- sehr leer


    Die Erle reingesetzt- echt in Ordnung, daneben noch mit etwas Filigranbusch aufgeforstet. so geht's erstmal...



    nochmal von Dichte bei: wie der Eindruck vom Vorbild und schön: man kann (durch den Baum) den Hintergrund sehen- muss aber nicht- wie beim richtigen Baum... Schönes Resultat.


    Grüße zum Tage


    Thomas

    Tach Forum,

    Baumbau die nächste.....

    mir fiel etwas an der Erle an unserem Paddock auf


    Von der Seite, nochmal aus anderem Blick:


    Fast nur grade Äste, kaum Seitenverzweigungen- müsste sich also mit reinem Draht lösen lassen...



    zu unseren Elektrikern, etwas Nym Reste erfragt, abisoliertund zum Büschel verdeht, den erkennbaren Seitentrieb dargestellt und den Stamm verlötet- diesmal schon mit der Lötlampe- der Lötkolben kommt hier massiv an seine Grenzen. auf einer Senkkopfschraube verlötet (lag grad so rum..) De Stamm mehrfach mit eingedicktem Ponal bestrichen, so verschwindet das Drahtmuster, passt dann ganz gut zur glatten Silbererle.



    Das Gebilde in die Form gekniffen, die Ästchen hingebogen und etwas gefärbt- hier übrigens Restfarbe vom Großenbroder Portal...

    Soweit erstmal für heute, morge geht's dann wohl weiter. Übrigens: wieder Halbrelief...


    Grüße zum Tage


    Thomas