Posts by arad

    @ Thomas - die (Press-) Kohlen sind für die Zugheizung. Diese erfolgte mittels des unter dem Umlauf sichtbaren Ofens (links neben dem Aufstieg unter dem Kohlekasten). Auf dem im Beitrag von Nick verlinkten Foto 65 009 sieht man auch sehr gut die Heizkupplung.


    Grüße,

    Andreas

    Hallo Andreas,


    das war ein tolles Fahrzeug und, was Du nicht erwähnt hast - es war auch ein toller Bausatz den Du in wenigen Exemplaren aufgelegt hast ! Ich weiss nicht mehr wieviele Exemplare es waren, ich glaube es war nur eine kleine, einstellige Zahl von Bau- bzw. Teilesätzen. Der Bausatz hat jedenfalls unglaublich viel Spass gemacht - es hat alles gut gepasst, die Dokumentation die Du zur Verfügung gestellt hast war beeindruckend (alle Zeichnungen als 2D bzw. 3D Grafik), viel und gut erklärender Text und bei Bedarf hast Du auch schnell für Ersatz gesorgt (Kühlergitter...).


    Ich erlaube mir ein paar Bilder von meinem VT165 zu zeigen, vor allem wo ich die Bauanleitung etwas 'frei' interpretiert habe !


    Die tollen Drehgestelle, jedes bestehend aus weit über 100 Teilen (hier noch ohne die Blattfedern) :



    Ich habe eine trennbare Kabelverbindung zwischen Drehgestell und Fahrzeugkasten gebaut, da ich der Lösung mittels der Kugelkontakte nicht so recht vertraut habe (ich habe immer Probleme mit dem Löten dieser Kontakte) :



    Die Elektrik/Elektronik habe ich unter einem Zwischenboden versteckt und die beiden Führerstände mittels eines Rohres verbunden :





    Und so fährt der Triebwagen jetzt in Bayern als Museumsfahrzeug :








    Danke, dass Du das Fahrzeug damals angeboten hast !


    Grüße,

    (auch) Andreas

    Hallo Thomas,


    ich wollte meinen ‚Senf’ auch dazugeben …


    Ich habe meine Hintergrundkulisse (einmal 8m und einmal 2,5m) auch selbst gestaltet. Dabei habe ich einen ‚hybriden‘ Ansatz gewählt und verschiedene Techniken kombiniert. Einmal eine ausgedruckte und am PC gestaltete Kulisse, diese vor einem gemalten Himmelshintergrund und das ganze auf der Basis einer 3mm Hartspanplatte.


    Von hinten nach vorne :

    Ähnlich wie Du, habe ich beim Bau der Anlage eine senkrechte Lattung an der Wand befestigt (gedübelt, unten werden damit die einzelnen Segmentkästen an der Wand befestigt), oben tragen die Latten die 3mm Hartspanplatte.



    Die Spanplatte (in den Ecken ausgerundet) habe ich dann mit einem ‚Himmel‘ bemalt, Grundfarbe (Wandfarbe) weiss, unten ein ganz kleines bisschen graue Abtönfarbe um ein lichtes Grau zu bekommen, nach oben etwas blau um den hellblauen Himmel zu bekommen. Das ganze ‚nass in nass‘ und immer wieder mit einer kleinen Rolle verstrichen um weiche Übergänge zu bekommen. Zum Schluss auf die noch feuchte Farbe etwas weisse Farbe ‚gekleckst‘ und diese dann mit einer kleinen Rolle in alle Richtungen verstrichen. Man bekommt damit eine Art ‚Schleierwolken‘ - mir hat es so gefallen. Der gemalte Himmel ist sozusagen das für die Kulisse gemeinsame Element - Du könntest das am Anfang für die ganze Anlage erledigen und hättest einen preiswerten Anfang vor dem Du dann im Laufe des Anlagenfortschritts die Bildelemente montieren kannst.




    Die gestaltete Kulisse besteht bei mir aus Elementen die ich mir von verschiedenen MZZ Blättern angefertigt habe. Die Zeichnungen von MZZ haben u.a. den Vorteil, dass der Schattenwurf auf allen Blättern zueinander passt und die Sonne nicht aus verschiedenen Winkeln auf die Anlage scheint.


    Ich habe mir zunächst alle Spur0 Blätter von MZZ gekauft und diese eingescannt. Mit Hilfe einer Freeware (GIMP) habe ich dann einzelne Häuser, Bäume, Arkadenteile freigestellt und einzeln gespeichert. Danach den Hintergrund zusammengestellt und dabei einzelne Häuser mehrfach, z.B. gespiegelt verwendet und übereinander gelegt. Wenn man damit fertig ist und die Kulisse den eigenen Vorstellungen entspricht, habe ich wiederum mit GIMP Farbdrucke angefertigt und diese provisorisch auf dem Himmelshintergrund befestigt. Man sieht dann sehr schön ob die Größe einigermaßen stimmt.




    Ganz wichtig war es mit der vorgesehenen Digitaldruck-Firma zu sprechen. Ich habe z.B. gelernt, dass der Betrieb mit einem Plotter arbeitet der auf Endlospapier von 1,20m Breite arbeitet. Mit dieser Information konnte ich sehr viel Geld sparen, da ich die Kulisse in der Mitte geteilt habe und die eine Hälfte auf dem Kopf stehend über die andere Hälfte anordnen konnte (klappt natürlich nur bei einer Kulissenhöhe von max. 60cm). Ausserdem hat mir mein ‚Digitaldrucker‘ angeboten einen 10mm breiten lichtgrauen Rand entlang der Kontur meiner Kulisse zu legen und die Kulisse dann sozusagen im letzten Schritt mit einem Schneidplotter maschinell auszuschneiden. Zwischen Druck und Schneidplotter wurde die Kulisse auf eine zweiseitig klebende Folie kaschiert, auf die Vorderseite kam eine transparente Schutzfolie.


    Danach kam die für mich vielleicht schwerste Arbeit - das aufbringen auf dem Himmel ohne Falten, Knicke usw. Mit Hilfe eines Rakels hat das aber auch funktioniert.


    Soweit mein ‚Erfahrungsbericht‘ …


    Grüße,

    Andreas

    Hallo aus Moosburg -


    ich habe am Wochenende meine Anlagenverkabelung etwas 'umgestrickt' - nein, nicht die Fahrstromversorgung oder die Steuerung der Fahrwege - nur die Verkabelung der Beleuchtung. Ich wollte alle Bahnsteigleuchten und alle Straßenlaternen an je einen zentralen Punkt zusammenführen um ggfs. mal eine kleine Lichtsteuerung (z.B. von TAMS) einbauen zu können.

    Beim 'Aufräumen' wurden auch ein paar meiner Beleuchtungsverteiler überflüssig und wurden daher 'rückgebaut'.



    Ich verwende dafür kleine Verteilerplatinen auf die die Lampenzuführungen gesteckt werden - ich kann mir damit einen Großteil der im Schattenbahnhof wegen der Enge oft genug schwierigen unterirdischen Lötarbeiten sparen.



    Nach Abschluss der Neuverkabelung, die Lampen funktionierten alle wieder, wollte ich einen Zug bewegen, musste aber feststellen, dass ich offensichtlich irgendwo in der Fahrstromversorgung einen 'Kurzen' hatte der die Steuerung immer sofort wieder ausgeschaltet hat.


    Um eine mehrstündige Suche kurz zusammenzufassen - ich habe alle Segmente trennen müssen um den Fehler einzukreisen, habe die Booster getauscht, alle Sicherung geprüft, den Schattenbahnhof mit 6 Garnituren komplett leergeräumt usw. usw. bis ich den Fehler gefunden hatte :



    Eine bei den Lichtverteilerplatinen benutzte Unterlegscheibe (M4) hat sich selbsttätig einen neuen Platz im Winkel zwischen dem geraden und dem abzweigenden Gleis einer Weiche im Schattenbahnhof gesucht und dort den Kurzschluss verursacht. Sie war weder von vorne noch sonst zu sehen und kam nur durch absaugen und gleichzeitigem Einsatz eines breiten Pinsels wieder aus ihrem Versteck.


    Die Freude über die Fehlerbeseitigung hat dann doch die in den Flüchen angedrohte Entsorgung der Anlage überwogen ...


    Grüße,

    Andreas


    PS : Liebe Administration, wenn der Beitrag woanders besser passt, bitte verschieben !

    Hallo Thomas,


    Warum denn nicht ? Ohne die ggfs. infrage kommenden Vorschriften zu kennen oder entsprechende ‚echte‘ Betriebserfahrung zu haben, ist für mich die Begründung einfach. In Moosberg kommen Züge an die geteilt werden und dann zu unterschiedlichen Zielen weiterfahren. Dazu müssen die neuen Zugteile mit Schlusslaternen versehen werden - auch wenn der Abzweig nicht wie bei mir direkt in Moosberg wäre, sondern zwischen zwei Stationen oder aus betrieblichen Gründen erst im nächsten Bahnhof.


    Grüße, Andreas

    Ein Lampenwärter ist jetzt auch in Moosberg aktiv ! Allerdings muss ein Tisch neben der Kleinbekohlung ausreichen um ein paar Schlusslaternen zu putzen und mit Petroleum zu versorgen. Es sind es nur vier Laternen für die beiden Nebenbahnzüge die im Dunklen unterwegs sind.



    Entgegen der Empfehlung die Laternen mit 12-16 Volt zu betreiben, habe ich mir einen kleinen Spannungsregler gebastelt der meine 'Beleuchtungsspannung' für die Lampen von 12 Volt auf 6,5 Volt herunterregelt damit die Lampen nicht hell strahlen sondern nur leuchten. Auf dem Bild kommt das leider nicht so richtig rüber, da die Kamera immer versucht die Helligkeit nachzuregeln.


    Grüße,

    Andreas

    Hallo Thomas,


    ‚Der Geduldige wird am Ende belohnt‘ - oder so ähnlich … eine tolle Brücke ist das geworden! Schöne Farbe, tolle Steine, gutes Mauerwerk, die Brücke sieht klasse aus und wird immer ein Highlight in Bischofsheim sein!


    Glückwunsch!

    Andreas

    Hallo Michael,


    das Fahrwerk ist 'selbstgestrickt' auf Basis eines Fahrwerks von Herrn Moog. Das Gehäuse ist eigentlich für die Verwendung eines Lenz Kö2 Fahrwerk konstruiert und 'gedruckt'. Da ich ein solches nicht habe, mir auch deswegen keine Kö2 anschaffen und zerlegen wollte, habe ich mir einen Fahrwerksträger aus einem Stück Messing so eingepasst, dass das Fahrwerk die richtige Höhe bei Verwendung der Teile von Herrn Moog bekommen hat.

    Der Schönheitsfehler ist, dass der Antrieb nur auf eine Achse erfolgt. Mittels einiger Reifen-Auswuchtgewichte habe ich die Masse etwas erhöht (nicht auf dem Bild sichtbar) - für meine Zwecke ausreichend, da nur Rangieraufgaben und Übergaben in der Ebene in meinem Lastenheft stehen.




    Grüße,

    Andreas

    Hallo Vladimir,


    Vielen Dank für Dein Lob ! Eine Beschreibung meiner Anlage mit Bildern findest Du hier im Forum unter dem Thema ‚Moosberg in Moosburg‘ . Hier ist der Link zum ersten Beitrag in diesem Beitragsfaden :


    Grüße,

    Andreas

    Hallo aus Moosburg,


    seit langem habe ich davon geträumt das Modell einer Orenstein & Koppel MV9 in Spur 0 zu finden. Der Grund dafür ist, dass eIne Lok dieses Typs viele Jahre den Anschluss der ehemaligen Süd-Chemie (heute Clariant) in Moosburg bedient hat und entsprechend oft zu sehen war. Zusätzlich wurden auch Wagen für die Firma Steinbock (heute Jungheinrich) befördert.


    Informationen zur Süd-Chemie in Moosburg finden sich hier http://www.alt-moosburg.de/industrie_index.htm


    Wegen der vielen gerundeten Flächen und Kanten habe ich den Gedanken an einen Bau dieser kleinen Lok in Messing immer wieder verworfen, zu aufwendig erschien es mir ein befriedigendes Ergebnis zu erreichen.


    Aufgrund eines Berichtes in der MIBA Heft (5/2021) in dem Bernd Linnemann sein tolles Modell einer Henschel Industrielok (DH 120B) vorgestellt hat, schien der Bau mit Hilfe der 3D-Drucktechnik doch wieder möglich. Bernd hat mir dann den Kontakt zu Achim Starke vermittelt der mir das Gehäuse der O&K Lok gezeichnet und ausgedruckt hat.




    Als Antrieb wird ein Einachsantrieb von Herrn Moog verwendet, nicht ganz vorbildgerecht da das Vorbild auf beide Achsen angetrieben wurde. Der Decoder ist ein LENZ Gold, der Soundbaustein ist bestellt (Uhlenbrock) aber leider noch nicht geliefert. Herr Müllner hat die Fenster auf Basis der 3D Daten gefräst. Die Beleuchtung ist mit Hilfe von SMD LEDs realisiert die auf zwei senkrechten Platinen hinter den Lampen verschaltet wurden. Die Lampen bestehen aus Messinghülsen in denen kurze Lichtleiter die Verbindung zu den LEDs herstellen.




    Lackiert wurde das Modell mit Farben von Vallejo, die Beschriftung hat ein Freund von mir gefertigt.




    Die Lok war das erste Projekt das ich auf Basis eines ‚gedruckten‘ Gehäuses gebaut habe. Ich habe dabei einiges gelernt - z.B. das man mit dem hier verwendeten Material sehr vorsichtig umgehen muss, damit keine Abbrüche verursacht werden. Das Material ist spröde und bricht sehr schnell aus. Als mir das Gehäuseunterteil kurz vor der Fertigstellung runtergefallen ist, waren alle Ecken beschädigt und der Rahmen an zwei Stellen gerissen. Da man das Material mit Sekundenkleber gut kleben kann, konnten die Schäden repariert werden …


    Grüße,

    Andreas

    Hallo Markus,


    Lubos Domalip in Prag bietet einige Lokbausätze, vorwiegend Modelle der DR, in 1:45 an die ‚größtenteils‘ aus Messing bestehen. Aus dem 3D-Drucker kommen die Drehgestellblenden und die Führerstandseinrichtung. Mir hat der Bau einer Epoche V BR229 der DB viel Spaß gemacht. Die Lok kann man natürlich auch als DR BR119 Bauen und lackieren. Lubos liefert die Loks entweder als Rohbau, als ‚Bausatz‘ oder als Fertigmodell.


    Info (in Englisch) gibt es hier : https://www.domalip-modely.cz/ceny/br-119/


    Bilder von meinem Modell findest Du hier : RE: Lockdown Spezial Ausgabe 43 – Beiträge


    Grüße,

    Andreas


    Hier werden Sie geholfen … zumindest ein bisschen !


    Ich habe die Fahrstufen-Einstellung von 128 auf 28 geändert und bilde mir eine Reduzierung des ‚Knurren‘ ein. Es tritt beim beschleunigen kürzer und leiser auf, es ist aber noch da. Wenn die Decoderbeschreibung die Interna des Decoders verrät, werde ich (wenn möglich) mal mit den Parametern ‚spielen‘.

    Mit 14 Fahrstufen ist das Geräusch wieder deutlicher und über einen größeren Geschwindigkeitsbereich zu hören.


    Ich nutze eine einfache Z21 mit nachgeschaltetem Lenz LV200 Booster zum Fahren.


    Danke und Grüße!

    Andreas

    Hallo,


    die BR56.2 ist ein tolles Modell, Detaillierung, Farbe alles sehr schön ... bis auf die Kohle im Tender (wie in verschiedenen Beiträgen bereits beschrieben). Abhilfe lässt sich recht einfach schaffen, auch wenn man den Kohlenvorrat nicht zu hoch auftürmen möchte. Man kann nach öffnen des Tenders (4 Schrauben von unten) die 'Lavasuppe' mittels weiterer vier Schrauben vom Tenderoberteil lösen und dann leicht entfernen.



    Ich habe mich darauf beschränkt eine Polistyrolplatte entsprechend der Kontur der entfernten Kohleladung anzufertigen und diese zu schwärzen. Danach habe ich mit Alleskleber eine kleine Kohlenschicht (als Klebeanker) in die Mitte der Platte platziert und nach abbinden des Klebers weitere Kohle in der gewünschten Form aufgebracht. Das ganze dann mit verdünntem Weissleim benetzt und trocknen lassen.




    Das ganze sieht dann m.M. nach schon besser aus. Da die im Tender verbaute Elektronik noch etwas Luft nach oben hat, könnte man u.U. auch 'in die Tiefe' bauen und einen nicht mehr so gut gefüllten Tender darstellen. Da man dann aber den Tender mechanisch bearbeiten muss, habe ich davon abgesehen.



    Grüße,

    Andreas


    PS : Meine BR56.2 'knurrt' bei geringen Geschwindigkeiten in beide Fahrtrichtungen etwas. Kennt das jemand und hat schon herausgefunden, was man dagegen tun kann? Das Geräusch verschwindet bei etwas höherer Geschwindigkeit wieder und tritt auf dem Rollenprüfstand überhaupt nicht auf. Wenn es eine Decoderbeschreibung gibt (die der BR38 passt nicht, die wenigen aus der Bedienungsanleitung der BR56.2 bekannten CVs stimmen nicht überein) werde ich mal versuchen etwas mit den Regelungsparametern 'zu spielen'.

    Hallo Jacques,


    Sind Sie ganz sicher, dass es kein mechanisches Geräusch ist ? Bei meinem VT135 trat ein dem von Ihnen beschriebenen ‚Rattern‘ ähnliches Geräusch auf. Die Lösung war letztlich das Fahrzeug zu J&P zu schicken wo verhärtete Gummis in den Lagern der Antriebe ausgetauscht wurden. Danach lief der Triebwagen wieder ‚leise‘.


    Grüße,

    Andreas

    Hallo Achim,


    es gibt seit längerem eine Hardware und Software die nahezu alle auf dem Markt befindlichen Decoder lesen und schreiben kann. Das notwendige Programm (Teil einer ganzen Sammlung von Programmen) läuft auf den verschiedensten Rechnern/Betriebssystemen (Windows, Macs, Linus, Raspberry, Arduino etc.), es existieren Schnittstellen (Hardware und Software) zu fast allen DCC Systemen und es gibt eine universell einsetzbare Hardwareschnittstelle zwischen Rechner und Lokdecoder.


    Diese Lösung stammt von einer Nutzergruppe die alle Programme als 'Open Source' gestaltet hat und im Internet kostenfrei zur Verfügung stellt. Die Hardwareschnittstelle (bei mir ein SPROG3 aus England) muss man kaufen (z.Zt. ca. Euro 120).


    Der wohl größte Haken an der Sachen ist, dass die Gruppe wie auch die gesamte Dokumentation in Englisch ist. Man sollte des Englischen halbwegs mächtig sein um sich zurecht zu finden. Das Angebot an Lösungen ist gigantisch.


    Information findet sich im Netz unter https://www.jmri.org, wobei JMRI für 'Java Model Railroad Interface' steht, die vorstehend beschriebene Hardwareschnittstelle findet man in Deutschland z.B. unter https://www.rd-hobby.de/Catalog/Detail/94103.


    Ich benutze hauptsächlich das Programm DecoderPro seit einigen Jahren und habe damit u.A. eine Decodertabelle für meine Fahrzeuge erstellt. Ein anderes häufig genutztes Werkzeug ist ein ganz einfacher CV-Editor mit dem sich einzelne CVs lesen und schreiben lassen und das bei mir immer dann zum Einsatz kommt, wenn ich mit der Decoderbeschreibung des gerade zu bearbeitenden Decoders (z.B. integriert in ein Servo...) alleine nicht weiter komme.


    Ausser DecoderPro finden sich bei JMRI viele andere Werkzeuge mit denen man die Anlage steuern, automatisieren usw. kann - vor allem aber auch Schnittstellen zu den auf dem Markt befindlichen Zentralen (Lenz, ZIMO, Z21 etc. etc.).


    Sollte es Probleme geben, kann man das (englischsprachige) Forum nutzen in dem auch einige deutsche Nutzer unterwegs sind.


    Grüße,

    Andreas

    Die 'Unpassende'


    Hallo,


    mich hat beim letzten Regensburger Stammtisch ein Modell der BR119 (bei der DB dann 229) fasziniert und ich habe mich mit einem (Teil-) Bausatz dieser für meine Anlage und Epoche 'unpassenden' Lok beschäftigt.


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    Grüße,

    Andreas

    Hallo,


    ergänzend zu der weiter vorn stehenden Tabelle - Herr Hehl hat sowohl Fertigmodelle als auch Bausätze der BR70 angeboten. Herr Gebauer hat meiner Erinnerung nach auch die Bausätze der T3 exklusiv (?) für Herrn Hehl gefertigt. Die BR70 habe ich damals (ca. 2008) gebaut, der Bausatz der T3 ist noch 'schubladiert'.


    Hier ein paar Bilder :






    Grüße,

    Andreas

    Hallo nochmal,


    ich verwende Schaumstoffeinsätze die es z.B. in der Bucht gibt. Diese passen sehr gut für die 17ml Fläschchen, aber auch die etwas größeren kann man damit aufbewahren. Bei eBay nach Feldherr Half-Size Schaumstoff 50 mm (37 runde Fächer) suchen.


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    Die Einsätze liegen in einer Conrad 'Transportbox'.


    Grüße,

    Andreas