Posts by merzbahn

    Hallo Thomas,

    noch ein Nachtrag:

    Du setzt doch einen Booster zwischen der z21 und der Anlage ein, oder??

    Mache doch mal den Test, nur den Booster + z21 auf einem isoliertem Stück. Geht das einwandfrei? Oder war das bereist Dein Test?

    Grüße, Merc

    Hallo Thomas,


    (a) zu dem Vorschlag von Moldau: ein nicht richtig versorgtes Gleis (z.B. lockerer Schienenverbinder) ist es nicht, denn der Fehler tritt überall auf Deiner Anlage auf.

    (b) Zu dem Vorschlag von Hannes: Gute Idee, so wie ich Dich verstanden habe, kannst Du einzelne Teile Deiner Anlage nicht "abschalten".

    Diese Vorgehensweise ist so erst einmal nicht möglich. Als (wenn auch aufwendig) Idee für die Zukunft der Versorgung mit Fahrspannung Deiner Anlage: einzelne Teile abschaltbar machen, "isolierbar" machen. Wenn Du den geplanten Kopfbahnhof Bischofsheim baust, dies unbedingt so einplanen.

    (c) zu Johanns Vorschlag: was spricht dagegen: wenn Du den VT direkt an Deiner Zentrale betreibst, ist alles ok.

    (d) was scheint das aktuelle "Symptom" zu sein: der VT "verliert" sein Digitalsignal (Moldau sieht es ähnlich), die Frage ist nur warum.
    Es hat mit dem Signal an Deiner gesamten Anlage zu tun, also Zusammenspiel "Deine Anlage" + Zentrale.

    (e) Könntest Du ein Test mit einer anderen Zentrale machen (eventuell die von Matthias leihen)?


    Ich drücke Dir die Daumen, den Fehler bald zu finden.


    Grüße, Merc

    Hallo....

    aktuell baue ich den Bahnhof Weingarten von Stangel.

    Ich habe eine einfache Inneneinrichtung eingebaut, da ich auch u.a. die Räume / das Modell beleuchten möchte.


    Den Kanonenofen habe ich aus einer Mischpipette gebaut. "Ofenrohr" passend abgelängt, mit etwas Papier umwickelt und mit grauer Acrylfarbe bemalt. Aus Pappe habe ich noch einen Blechboden / einen Wandschutz gebaut und diesen mit Bleistift grau eingefärbt.


    Ein höherer Detaillierungsgrad ist für mich nicht notwendig, denn so viel erkennt man auch nicht durch die Fenster.


    Hier die Bilder dazu:


    Blick durchs Fenster:



    Von oben beim Einbau:



    Hier die Pipette als Ausgangsmaterial



    Grüße, Stefan / merzbahn

    Hallo Malte,

    Dein Gleisplan gefällt mir, viel Fahrmöglichkeiten, einfaches Grundkonzept.

    Zu der Kreuzung, links, die direkt in der „ Haupteinfahrtsstrasse“ liegt. Die würde ich unbedingt gegen zwei einzelne Weichen ersetzen, das wird die Betriebssicherheit erhöhen.

    Die Lenz „China“ Kreuzung finde ich nicht so dolle, ich hatte die auf verschiedenen Anlagen im Einsatz gesehen und dachte immer, lieber nicht.

    Schaue Dir also Deinen Teil der Planung mit der Kreuzung einfach nochmals kritisch an.

    Grüße, Stefan

    Hallo Herbert,

    auch Dir vielen Dank für Deine Bereitschaft mir zu helfen.

    Die Dateien habe ich in der Zwischenzeit per E-Mail erhalten.


    Du schreibst, Du kommst mit den PN‘s, bzw. wie es im „neuen“ Forum heißt, Konversation nicht klar.

    Unter dem Menüpunkt „Hilfe & Fragen“ gibt es den Abschnitt

    Konversationen (ehemals PNs) sind persönliche Nachrichten, Forumsmails“


    Hilft der vielleicht? Du kannst gerne mit mir eine Test-Konversation starten. Ok, ist alles beim ersten mal etwas hakelig, ich mußte auch zweimal hinschauen.

    Wenn noch Fragen sind, kann ich Dir auch telephonische Hilfe anbieten.

    Grüße, Stefan

    Hallo ....

    die offizielle ESU Kittel Datei hatte ich schon versucht. Komplettes Fiasko, wenn man den Sound einschaltet... Hätte ich in meinem ersten Beitrag schreiben sollen.

    Bei dieser Projektdatei wird ESU als Hersteller angegeben. Bei der Datei für die BR98 die Fa. Kiss.

    Das macht mich auch schon ein wenig stutzig.

    Aufgrund dessen würde ich mich sehr freuen, wenn mir „Minicooper“ seine Projektdatei und Sounddatei schicken würde.

    An Minicooper, an Deinen Kittel Umbaubericht denke ich jetzt noch bewundernd.

    Ich schicke Dir per Konversation meine E-Mail Adresse.

    Schon jetzt einmal 1000 Dank.

    Grüße, Stefan

    Hallo...

    gestern Abend hatte ich seit längerem mit meinem ESU Programmer gearbeitet und dafür die neue LokProgrammer Software Version 5 heruntergeladen.

    Ich hatte dann meinen Kittel aufs Programmiergleis gesetzt und dort wurde gezeigt, dass ich nicht die neueste Decoder Firmware verwende.

    Ich habe dann per Menü die Firmware "upgedatet" und alle Einstellungen waren weg. So ein Ärger und ich hatte mir vorher keine Siicherung des Decoder Projektes gemacht.


    Auf den offiziellen ESU Seiten finde ich für KISS nur das Projekt für die BR98, das habe ich jetzt erst einmal verwendet.

    Gerne würde ich jedoch das "original" des Kittels wieder verwenden.


    Kann mir einer von Euch dies zur Verfügung stellen und mir per E-Mail schicken?


    Schon einmal vielen Dank für Eure Unterstützung in Voraus.


    Grüße, Stefan

    Hallo...

    ich habe meine Ausrundung der Ecke / meinen Hintergrund mittels Finnpappe gebaut.


    Hier das Prinzip anhand einer Skizze:


    (Anmerkung: Der Untergrund ist bei mir Sperrholz, keine MDF Platte, aber ich denke, das macht keinen Unterschied).

    So sieht es bei mir aus:

    Übersicht:


    Detail Ausrundung von oben:


    Detail:


    Ich habe über die Finnpappe, den gesamten Hintergrund 160gr Papier tapeziert, also als ein ganz langes Stück.

    Alles bemalt habe ich mit Acrylfarbe, nass in nass (mit Retarder).

    Im Nachgang denke ich, das Tapezieren ist für den Spalt zwischen den Finnpappen gar nicht nötig.

    Ich habe noch eine weitere Wand (mit Ecken).

    Dann würde ich es so machen:

    Einmal mit Acryl grundieren, dann eventuell Acrylfeinspachtel für feine Fugen, anschleifen, fertig sollte ein glatter, nahtfreier Untergrund sein.


    Grüße, Stefan

    Hallo Jay,

    wow, mir gefällt Dein Konzept sehr gut.

    Viele Kleinstanlagen haben rechts oder links einen "Schattenbahnhof" / Fiddelyard. Super, wie bei Dir die Lösung ist, gekonnt.

    Zudem gibt es bei Dir den Eindruck einer durchgehenden Strecke.

    Und es nicht einfach nur eine "Bühne", sondern ein offenes Konzept, von zwei Seiten einsehbar.


    Danke für das Vorstellen!!

    Grüße, Stefan

    Hallo Sandra,

    ich verwende auch die Resorbmatte von IMT Lenzen und den Flexkleber beim Verlegen der Gleise.

    Ich stimme BahnBoss Beitrag zu (nur eine konkrete Vergleichserfahrung wie er, habe ich nicht, da ich bisher immer das Resorb-Material verwendet habe). Ich habe als Test mal einen Bahnhof auf 4cm dicke Styrodurplatten aufgebaut, das Gleis mit Doppelklebeband zum Teil verklebt, uff, das war sehr laut, u.a. auch weil die freien Platten ohne Holzrahmen super Resonanzflächen waren (und das, obwohl ein Teil auf einer großen Granitplatte auflag).


    Bei einigen im Forum sehe ich, dass diese die Resorbmatten großflächig verwenden. Ich schneide meine Unterlage immer passend zum Gleis zurecht, um Gewicht und Kosten zu sparen. Ich achte beim Verlegen auf keine festen Schallbrücken zum Untergrund.

    Ich hatte zuerst beim Einschottern mit "festem" Kleber gearbeitet (Ponal + Wasser). Dabei ist mir aufgefallen, dass die so entstandene Schotterschicht wieder ein Resonanzkörper wurde und somit nach dem Einschottern das Rollgeräusch wieder lauter war. Ab dann habe ich immer Flex Schotterkleber verwendet. Das Ergebnis: So schön leise wie zuvor.


    Wenn Du sicher sein möchtest, was Dir hilft, so baue doch zwei Testgleise in Deiner "Hütte", direkt auf Holz mit Doppelklebeband, dann ein Stück mit Resorbmaterial. Dann kannst Du Dich immert noch entscheiden und hast auch den Akustikeindruck Deines Raumes.


    Die Wahrnehmung und das "Gefühl" für Rollgeräusche sind sehr subjektiv und die Geschmacksrichtungen sind da sehr verschieden.

    Ich denke, ich gehöre mehr zu den "Flüsterbahnern", Sound bei Loks ist nicht so meins, werden doch dann die feinen Rollgeräusche übertönt (ok, mal ein Pfiff oder eine Glocke finde ich super).


    Grüße, Stefan

    Hallo....

    was denn nun diese "Kronkorken" bedeuten, bzw. was dazu alles geschrieben worden ist, siehe im folgenden Thema, ab Beitrag 40, da kam die Frage auf:

    Hakenplatte ...


    Aus meiner Sicht war die klärende Antwort in Beittrag 54:

    RE: preuss. Oberbau Form 8a


    So wie ich alles gemäß den Beiträgen aus dem zitierten Thema verstehe, gibt es drei Arten von "Schwellennägeln":

    1. kleine Runde, mit Jahreszahl (zwei Ziffern = Jahr der Tränkung), können überall Schwellen kennzeichnen

    2. eckige, etwas größere bei Weichen, es ist einfach die Schwellennummer (Lage der Schwelle).

    Ich denke, dass ist die Antwort zu Arnolds Bild /Frage.
    Siehe dazu auch Beitrag 11 in diesem Thema, Jürgen erklärt es ganz genau (super!!)

    3. dreieckige Nägel, für eine Spurerweiterung (auch im Bereich der Weichen)


    Jetzt bin ich mal neugierig, ob noch weitere Erkenntnisse hinzukommen.

    Und Achtung, könnte ein "Aufreger" Thema werden, wenn man die Beiträge im oben genannten Thema so verfolgt - smile -


    Grüeß, Stefan

    Hallo Djordje,

    mir ist bei einer Peco Weiche ein ähnliches Mißgeschick passiert, ich habe das Kabel "von oben" angelötet.

    Du siehst, was ich meine im ersten Bild meines Beitrages Einbau einer Peco Weiche / Isolierverbinder / Verkabelung

    Dadurch, dass ich das Kabel seitlich von oben an die Schiene geführt hatte, hatte ich nicht solche "Überhitzungsprobleme".

    Ich hatte auch länger den Fehler gemacht, die Löttemperatur zu hoch zu haben (ca. 450 Grad), mittlerweile nutze ich bei Lötzinn mit Flußkern 380 Grad und es geht sehr gut. Wenn die Temperatur zu heiß ist, dann verdampfen die Flußverbesserer zu schnell.

    Den Tipp hatte ich von einem Lötprofi bekommen und er hat mir geholfen.

    Grüße, Stefan

    ich habe die Schwellen vor dem Farben bearbeite mit einer Feile. Denn die Schwellen sind seh "scharf".

    Hallo Walter,

    danke für Deinen Hinweis, ich versuche mich zur Zeit auch an den Lenz Schwellen (Hersteller Peco). Bisher hatte ich dies nur mit einem Cutter und Drahtbürsten durchgeführt (zum Teil auch Dremel mit Messingbürste). Das Brechen der Kanten mit einer Feile geht mir gut von der Hand, danke.


    An alle anderen:

    Danke für Eure Anregungen bezüglich der Farbgebung, was ich so entnehme, dass oft von Dunkel ins Hell gearbeitet wird. Bei meinen Peco Gleisen (englisches Schwellenbett) hatte ich dies immer anderes herum gemacht, Hell grundiert, und dann die "erhabene" Gravur mit dunkleren Farben "gebrusht".

    Mal sehen, wenn ich so weit mit dem Lenz Gleis bin ....

    Aktuell habe ich 20 Schwellen bearbeitet, ca. 40 warten noch...


    Grüße, Stefan_merzbahn

    Hallo Dojordje,
    sieht doch schon gut aus.
    Ein Tipp zum Verlegen der Schwellen. Bei meinen ersten Peco Gleisen hatte ich es wie Du gemacht, die Schwellen schräg abgeschnitten. Aber dann habe ich in anderen Beiträgen im Forum gesehen, dass die Schwellen immer ganz bleiben. Macht ja auch Sinn, denn die müssen die Gleislast aufnehmen.
    Hier zwei Bilder als Anregung:


    Bei den Peco Gleissen müsstest Du die Schwellen trennen, so dass diese einzeln sind. Ohne Schiene versetzt einlegen und dann die Schiene in die Schwellen einfädeln. Etwas pfrimelig, aber das Ergebnis sieht gut aus.


    Grüße, Stefan

    Hallo Djordje,


    ich mache es genau so wie es Utz in seinem Beitrag 101 beschrieben hat.

    Für mich ist der Vorteil, dass ich immer wirklich fluchtende, absolut genaue Übergänge habe, dank der Schienenverbinder.

    Gut, die Gefahr besteht, dass bei einer falschen Handhabung des Moduls die Schienenenden ausreißen. Da ist natürlich ein Festlöten a la Rollo robuster.

    Vielleicht machst Du mit den Schienenverbindern einen Versuch. Wenn es für Dich nicht passt, kannst Du die Gleise immer noch festlöten.


    Hier ein Bild, wie es bei mir aussieht:


    Ich nutze auch die Doppelschwelle am Übergang. Wenn ich die Segmente trenne, schiebe ich den Schienenverbinder mit einem kleinen Schraubenzieher zurück.

    Klaro, oben fehlt noch der Schotter, etc., ist halt noch in Bau.


    Grüße, Stefan

    Hallo Djordje,

    wie soll der "Antrieb" der Peco Weichen sein? Per Hand an der Weiche? Oder ein elektrischer Antrieb? Oder per Hand mittels Stellstange von der Seite (also auch per Hand, jedoch aufwendiger zu bauen).

    Wenn per Hand und direkt an der Weiche (vermute ich mal, da "Spielbahn" und einfach günstiger) ist es günstiger, dass die Herzstückpolarisierung über die Zungen erfolgt. Dann sollte aber auch der Peco Verschluß inkl. der kleinen Stellfeder drin bleiben.

    Weiterführende Infos: Einbau einer Peco Weiche / Isolierverbinder / Verkabelung


    Mein Tipp, bevor Du die Weichen in Serie umbaust, bau eine so komplett ein, wie Du es haben möchtest und teste damit.


    Grüße, Stefan_merzbahn