Posts by Peter Lehmann

    Hallo Geri


    So wie ich Dich verstanden habe hast Du einen 2020B verbraten, d.h. es sind

    jetzt nur noch 3 Stück, die Du für den Antrieb zur Verfügung hast.


    Aus meine Erfahrung würde ich aber behaupten, dass die 3 verbliebenen für den

    Antrieb dieser Lok mit den zu erwartenden, eher "vernünftigen" Anhängelasten

    vollkommen genügen würden.

    Und vielleicht bekommst Du ja mal von irgendwoher noch einen 4. Motor, den

    Du dann bei wirklichem Bedarf noch einbauen könntest.


    Viel Erfolg

    Peter

    Hallo Dietmar


    Wie hier bereits erwähnt wurde gibt es auch den Maxon Motor, den ich damals auch

    verwendet hatte, längst nicht mehr.


    Es bleibt zur Zeit nichts anderes übrig als entweder den kleinen, schwachen FH1512 zu verwenden

    oder dann ein kpl. anderes, wenn auch aufwendigeres, Antriebskonzept zu wählen:


    Projekt ÖBB 2143 - Fahrzeugbau - Spur Null Magazin Forum (spurnull-magazin.de)


    Gruss und viel Erfolg

    Peter Lehmann


    Der erste Versuch gelang dann nach längerem Üben und Fehlersuchen auch und ich
    konnte das Beleuchtungsteil irgendwie fixieren (geklebt)…aber leider nur so dass man
    es nicht mehr zu Servicezwecken entfernen konnte.

    Da Ferdinand bei den Rücklichtern 3D gedruckte „Lichtleitstäbe“ mit einer Art Linse
    und entsprechender, vorbildgetreuer Form vorgesehen hatte, mussten diese LED
    natürlich auch entsprechend weiter hinten plaziert werden wie die weissen LEDs.
    D.h. die LEDs liegen in verschiedenen Abstandspositionen von der Platine. Wegen

    der gegebenen Lochdurchmesser und den LED Grössen können diese auch nicht

    einfach auf Anschlag in die Öffnungen geschoben werden, sondern sie müssen

    "in Position" gehalten werden, denn es handelt sich ja hier nicht um ein Grossserien-
    Produkt. Diese 1042 ist wie schon erwähnt das erste Modell, das Ferdinand überhaupt
    gezeichnet und konstruiert hat und wir auf die Schienen stellen konnten. Alle hier

    von mir gezeigten Bilder zeigen noch den Prototypen.


    Ob bei den rot eingefärbten Rücklichtern eine weisse LED statt eine rote passender
    wäre, wird sich bei einem Feldversuch zeigen.


    Wie das ganze in Zukunft aber mit Hilfe einer Lehre einfacher zusammengebaut und verlötet
    werden kann, werde ich später noch zeigen.

    Aber vielleicht gibt’s ja in der Zwischenzeit noch Vorschläge und Ideen von Beleuchtungsspezialisten,
    die eventuell hilfreich sein könnten.


    Es ist noch anzumerken, dass ich jetzt zum Teil LEDs verwendet habe, die keinen separaten
    Vorwiderstand mehr benötigen. Diese LEDs habe ich von www.modelsector.com bezogen.


    Gruss

    Peter und Ferdinand


    Und es werde Licht…


    Nachdem diese ÖBB 1042 und die Diesellok ÖBB 2143 einige Fahr- und Testeinsätze
    mit schwersten Modellbahnzügen hinter sich haben und sich weitere Loktypen im
    Prototypstadium befinden, musste ich mich endlich mal um die Beleuchtung kümmern,
    wovon ich kaum Erfahrung hatte. Schliesslich sollte die Beleuchtung so gebaut werden,
    dass sie auch für Kleinstserien einfach zu bauen ist und möglicherweise defekte LEDs
    relativ einfach ausgetauscht werden können.


    Für Ferdinand und mich stehen aber nicht alle möglichen Ausleuchtungsvarianten im
    Vordergrund, sondern es geht eher wie in analogen H0 Zeiten darum, dass man anhand
    des Lichts erkennen kann, ob die Lok bei all der Elektronik in Lok und Anlage überhaupt
    Strom bekommt. Vorne weiss und hinten rot genügt uns und mit dem eingesetzten
    Digitalbaustein ist auch nicht viel mehr möglich. Den einfachen Decoder verwenden
    wir einfach für ein Fahren im Digitalmodus und vorallem gleich auch als Beleuchtungsbaustein.


    Meine eigenen Loks werden immer den Umschalter besitzen für ein rein analoges Fahren,
    d.h. nicht über den Digitalbaustein. Damit kommen die Eigenschaften von Faulhabermotoren
    voll zur Geltung.

    Über den Baustein wird aber in beiden Modi immer die Beleuchtung gespeist.



    Da mir die Micro SMD LED etwas suspekt sind resp. ich ins Alter komme und mir die Dinger
    zu filigran sind, baue ich nach wie vor auf die guten alten LED die noch handhabbar sind.
    Wie gut die Beleuchtung dann mit den beiden Varianten aussieht, ist eine andere und vorallem
    auch Geschmacksache. Und auf Fotos wird sowieso alles wieder verfälscht.

    Die aktuell verwendeten LEDs können natürlich je nach Empfinden jederzeit auch durch
    andere ausgetauscht werden.


    Auf jeden Fall sollten die LEDs aber auf eine Platine gelötet und nicht einzeln verdrahtet werden.
    Dazu habe ich es mal mit einer einfachen Leiterplatine versucht, wobei sich aber wie erwartet
    gezeigt hatte, dass das Lochrastermass natürlich nicht mit den Lampenpositionen übereinstimmt.
    Aber mit genügend Länge der Anschlussfahnen lässt sich das erst mal korrigieren und extra
    irgendwo eine Platine machen zu lassen für ein paar Loks war mir auch zu aufwendig. Ausser
    man könnte sie fräsen lassen wie für meine Rivarossi V160. Aber sag niemals nie…

    Hallo Kollegen


    Wie bereits im Artikel über die ÖBB 1042 erwähnt bin ich gerade dabei, die klassische Gehäusebefestigung
    mittels div. Schrauben von unten auf eine Magnetbefestigung zu ändern.


    Hintergrund:
    Die diversen von mir bereits neumotorisierten Loks sind entweder mit den original Klippverschlüssen
    wieder zusammengebaut (Rivarossi, Lima) oder sie haben bis heute noch keine Gehäusebefestigung
    bekommen wie z.B. alle MTH und die blaue Deutz. Dies kam vorallem daher, dass ich die Loks resp.
    deren Innenleben immer wieder an Ausstellungen oder auch sonst wo zeigen wollte, weshalb es nie
    zu einer Verschraubung kam.


    Ein anderer Grund war natürlich auch, dass so ein Verschrauben vorallem bei E-Loks immer
    grosse Beschädigungsgefahren birgt, denn am besten stellt man eine Lok dazu ja auf den Kopf…
    d.h. ausgerechnet auf den empfindlichen Dachgarten mit seinen Isolatoren, Leitungen und teuren
    oder gar nicht mehr erhältlichen Pantographen (Kleinserienmodelle, MTH etc.) =O


    Oder dann legt man sie wenigstens halbschräg in eine Lokliege…upps, aber da waren doch noch
    die Aufstiege, Rangiertritte und Griffstangen…gewesen =O


    Aber da gabs doch noch die Fahrzeugdrehvorrichtung von www.spur0tuning.de für Fahrzeugbausätze…
    aber wie soll man da eine 3-teilige Lok (E94) oder einfach die ordentlich beschwerten Loks (2 kg)
    an den Puffern aufhängen? Aber dies war natürlich auch nicht im Sinne des Erfinders gewesen.


    Also hatte ich mir mal ein paar Gedanken gemacht, warum wir denn so ein Gehäuse überhaupt
    so fix verschrauben wollen, wenn es doch immer wieder mal was im Innern zu tun geben könnte,
    vorallem bei einer Digitalisierung.

    Und wie stellt man eigentlich so ein Modell auf die Geleise? Bestimmt nicht wie in H0, wo
    man es einfach mit einer Hand am Gehäuse packt. Dafür sind 2 kg nun mal zuviel und es
    braucht mindestens 2 Hände.

    Unsere 3D Loks greife ich jeweils mit 2 Händen von beiden Stirnfronten her am Lokrahmen
    und stelle sie so aufs Gleis. Und ich denke, dass man das auch mit den meisten anderen Loks
    so macht.


    Fazit:

    Ein Gehäuse muss doch gar nicht so fest mit dem Lokrahmen verbunden sein und hat ja sowieso
    vorallem „dekorativen“ und keinen mechanischen Charakter, d.h. es hat nichts mit der Festigkeit
    eines Modells zu tun. Diese Dinge sind meistens im Unterbau platziert.

    Also muss ein Gehäuse doch nur so fest wie nötig und nicht so fest wie möglich mit dem
    Lokrahmen verbunden sein.


    Lösung:

    Deshalb habe ich meine Prototyp ÖBB 2143 mal auf Magnete und Inbus Stiftschrauben M3 anstelle
    der vorgesehenen Verschraubung umgebaut. Die Magnete sind im Rahmen eingeklebt und mit den
    Stiftschrauben kann ich den gewünschten Abstand oder auch die Magnetkraft einstellen.


    Somit kann ein Gehäuse jederzeit problemlos abgenommen werden. Dabei ist nur noch auf eine
    Verkabelung vom Unterteil ins Gehäuse zu achten.

    Aber ob man diese für die Beleuchtung, bei mir sind es ja jeweils nur 3 Pole, nicht auch über
    die Magnete nehmen könnte? Bei den kleinen Strömen für die LEDs sollte das doch ohne
    Beschädigung des Magneten möglich sein.

    Und PEHO macht das bei seinen H0 Kupplungen ja auch vor.

    Wieviele Verbindungen wären denn nötig, wenn noch weitere elektrischen Elemente im Gehäuse

    verbaut wären? Also bei unseren Loks sind standardmässig schon mal 8 Verschraubungen verbaut.

    Also wäre der nächste Schritt noch die Verkabelung so zu integrieren, damit man ein Gehäuse
    jederzeit ohne Beschädigungen abnehmen kann.
    Für die 2143 habe ich die Lösung bereits im Kopfe bereitliegen und sie wartet nur noch auf die

    Ausführung resp. die freie Zeit... :huh:

    Gruss

    Peter und Ferdinand

    Hallo Klaus-Jürgen


    Danke für Deine Rückmeldung.


    Dann müsste man davon ausgehen, dass die Drehgestelle ev. durch die

    Verschmutzung grau erscheinen oder dass es doch solche in grau gab?


    Oder waren es womöglich einfach Kundenwünsche für ihr eigenes Modell gewesen?

    Beiliegend ein Bild einer solchen E120, ich meinte es könnte ein KISS Werbebild sein.


    Gruss

    Peter Lehmann

    Hallo Kollegen


    Nachdem ich das umlackierte Gehäuse meiner KISS E120 von DEMKO in der aktuellen Farbgebung erhalten habe,

    muss ich den Drehgestellbereich der neumotorisierten Antriebe noch neu lackieren.


    Welcher RAL-Farbton wurde denn dafür beim Vorbild gewählt?

    Gemäss Fotos ist das Fahrwerksgrau dunkler als das am Gehäuse.


    Kann mir da jemand weiterhelfen?


    Danke.

    Gruss

    Peter Lehmann

    ÖBB Pantograph Bauart VI


    Wie hiess es doch mal im berühmten Anlassjodler von Fredl Fesel:

    „Ein Auto das nicht fährt, ist sein Geld nicht währt/wert…“

    Und ähnlich sieht es für eine E-Lok ohne Pantograph aus.

    Aber was lange währt/wert, wird endlich gut ^^


    Was Ferdinand zeichnerisch und technisch wieder perfekt entworfen hatte, brauchte dann
    doch noch ordentlich Zeit und Aufwand für die Realisierung. Mit noch schönen 3D Zeichnungen
    allein ist ein Modell noch lange nicht gebaut.

    Die Umsetzung hat aber auch finanziell einiges bedeutet wegen den 3D Urmodelldrucken
    und der Umsetzung in Messinggüsse. Dafür hätte man eine nette LENZ Lok mit allen
    Schikanen kaufen können…wie sie fast alle anderen auch bereits haben.

    Vorallem ist man auch gusstechnisch an Grenzen gestossen, wofür man Lösungen suchen
    musste.


    Der Aufwand für ein komplett neues Modell in Kleinstserie ist eben enorm, vorallem wenn es

    sich noch um eine E-Lok handelt.


    Aber eben, ohne Panto ist die ÖBB 1042 auch nichts wert und die weiteren E-Loks könnten
    nicht realisiert werden. Schliesslich befindet sich ein weiteres Prototyp Modell bereits in der
    Lackierphase und der Lokkasten des nächsten Streichs wird demnächst in 3D gedruckt.


    Deshalb stellen wir hier einfach mal ein paar Fotos der Entwicklungsphase sowie das jetzt
    tadellos funktionstüchtige Fertigmodell ein.

    Im Einsatz wird es dann aber wie gebräuchlich mit einer feinen Kupferlitze in der richtigen
    Höhe gehalten, da die Loks kaum jemals unter echtem, hauchdünnen Modell-Fahrdraht
    fahren werden. Dies ist ja bekanntlich recht heikel und birgt grosse Gefahren betreffend
    möglicher Beschädigungen sowohl des Fahrdrahts als auch des Pantos.

    Da man den Fahrdraht selber beim Vorbild aber auch kaum sieht, würden wir uns ebenfalls
    mit den entsprechenden Fahrleitungsmasten und Auslegern begnügen.


    Aktuell testen wir auch noch eine andere Variante für den Dachgarten, d.h. die dünnen
    elektrischen Leitungen auf dem Lokdach, deren Umsetzung in 3D Druck sehr fragil ist.
    Gleiches gilt für die Umlaufgriffstangen an der Lokfront.

    Die Griffstangen an den Aufstiegen können hingegen einfach mit der Biegelehre von
    Wolfgang Müllner alias www.spur0tuning.de hergestellt werden.


    Für die Fenster inklusive der gebogenen Eckfenster haben wir in der Zwischenzeit auch perfekte
    Lösungen und passende Lieferanten gefunden, sodass sie demnächst eingebaut werden können.


    Ich selber sollte jetzt endlich auch die einfache Beleuchtung einbauen, wofür ich kaum Erfahrung
    habe. Aber wie sagte schon eine bekannte Dame aus Europa: „Wir schaffen das…“


    Nach dem Anbringen der vorbereiteten Beschriftungen werden zum Schluss noch die
    Aufstiegsleitern und Rangiertritte in 3D Druck folgen. Klar sind diese etwas bruchgefährdet, aber
    sie können durch den 3D Druck jederzeit problemlos ersetzt werden, sodass sich teure Messinggüsse
    erübrigen. Bei diesen sind die durchbrochenen Trittbretter auch kaum möglich, sie müssten
    geschlossen ausgeführt werden. Möglich ist es nur mit einem Direktguss, der sehr teuer ist, weil
    für jedes Teil jedesmal ein Urmodell in 3D Wachsdruck erstellt werden muss.


    Und dann sollte die Prototyp Lok endlich mal ganz fertig sein und auf hoffentlich bald wieder
    stattfindenden Ausstellungen im Einsatz gezeigt werden können.

    Ihre Schwesterloks warten auch auf die Fertigstellung, d.h. dafür muss ich ebenfalls noch
    die Antriebe bauen…man hat ja sonst nichts zu tun, muss eine Brötchen verdienen und es
    gibt eben auch genug andere Baustellen in meinem Hobbywirken.


    Es darf aber nicht übersehen werden, dass dies plus die ÖBB 2060 die allerersten Lokentwicklungen
    von vorallem Ferdinand sind und sie doch einiges an Lehrgeld gekostet haben.

    Aber bereits in den Bau der ÖBB 2143 sind viele Verbesserungen und Optimierungen
    eingeflossen, so auch die mögliche Gehäusebefestigung mittels Magneten.

    D.h. die Baugrundlagen und Lösungen für technische Probleme sind jetzt vorhanden, sodass
    der Bau weiterer Baureihen jetzt problemloser vonstatten gehen kann, denn Ferdinand ist da
    kaum zu bremsen…


    Gruss

    Peter und Ferdinand


    Und hier nun ein paar weitere Gedanken zu meiner Scharfenbergkupplung:


    Im Prinzip gibt es 2 Ausführungen:

    • Für den Einbau im Originalkupplungsschacht anstelle der Schraubenkupplung, wobei die Montage gleich sein wird.

    • Für die Verwendung im NEM Schacht, d.h. anstelle einer LENZ oder ähnlichen Kupplung.


    Die Kupplungsmechanik und gewisse Punkte bleiben funktionsbedingt immer gleich, aber z.B. die
    Aussenkonturen sowie der Kupplungsbügel können ja nach Bedarf angepasst werden.

    Während es bei den Aussenkonturen vorallem um die Optik und vorbildnahe Ausführung geht,
    spielt beim Kupplungsbügel die geplante Anwendung eine Rolle. Da dieser gelasert ist sind alle
    möglichen Formen machbar.

    • Will man die Kupplung von Hand mittels eines Holzstäbchens oder ähnlichem trennen?
      Dann kann das Unterteil möglichst kurz, schmal und unauffällig gehalten werden. Dabei darf
      aber das nötige Gewicht für einen guten Verschluss nicht vernachlässigt werden.
    • Will man die Kupplung mittels einem bestehenden, ortsfesten Entkuppler lösen? Marke? Entkupplungshöhe?
    • Will man den Bügel noch nach hinten oder vorne biegen?
    • Will man ihm generell eine andere Form geben? (sowohl Herzform als auch der Anfangsbuchstabe
      des Namens der Schwiegermutter wären möglich)
    • Will man die Kupplung mal zur 2-poligen Stromübertragung nutzen?
      Die Vorarbeiten sind geleistet, aber in nächster Zeit werde ich da wegen fehlendem Bedürfnis nicht weitermachen.
    • Der Kupplungsbügel kann sowohl in Messing (brüniert?) oder in Neusilber ausgeführt werden.


    Bei den Aussenkonturen könnte man z.B. Teile einer vorbildlichen elektrischen Verbindung darstellen
    oder auch einen anderen Kupplungstyp, so wie sie jetzt ja gerade wieder einmal in der Erprobung stehen etc.



    Natürlich kann man die Kupplung aber auch für die Schmalspur anpassen, wobei falls nötig auch
    ein Verkleinern der ganzen Konstruktion möglich wäre in Beibehaltung der Funktion.


    Vielleicht gibt’s da ja noch Ideen von Leserseite.



    Ich werde später noch berichten, wie ich die Verwendung der Kupplung für meine eigenen Bedürfnisse
    vorgesehen habe und was für weitere Adapter möglich wären zur Verbindung mit anderen Kupplungssystemen.
    Jedenfalls werde ich meinen ganzen Fuhrpark umrüsten, sodass ich endlich mal alle Modelle auch
    wirklich fahren lassen kann... :D



    Gruss

    Peter Lehmann

    Schaku Adapter an Schraubenkupplung


    Hallo Kollegen


    Leider kann ich Klaus Müller nicht erreichen und ihn um sein Einverständnis für

    die Veröffentlichung seiner Bilder von 2013 fragen. Aber ich nehme an dass das

    bestimmt in seinem Sinne wäre und stelle sie hier mal ein.


    Ich glaube diese Fotos brauchen keiner weiteren Erklärung.

    Hallo Unbekannter


    Erst mal danke fürs Kompliment.


    Deine Vorschlag mag zwar gut sein, hängt aber vorallem von den verbauten Radien und eingesetzten

    Fahrzeugen ab, d.h. nur kurze 2-Achser oder eben wie ich auch massstäblich lange D-Zugwagen. Je nachdem kann es eben vorallem bei geschobenen Zügen zur bekannten Überpufferung führen, was eben beim richtigen Einsatz der Scharfenbergkupplung verhindert würde.


    Deshalb muss es ein Schaku Adapter sein, der an der Schraubenkupplung resp am Zughaken befestigt werden kann. So wurde es bereits von einem Kollegen praktiziert und ich werde noch Fotos einstellen, sofern er einverstanden ist.


    Gruss

    Peter Lehmann

    Hallo Kollegen


    Nachdem ich jetzt ziemlich ausführlich aufgezeigt habe wie lange die Entwicklungsgeschichte
    meiner Scharfenbergkupplung gedauert hat, wieviele Prototypen und Rückschläge es gab vorallem
    wegen fehlender Möglichkeiten für eine einfache Herstellung und den anschliessenden Zusammenbau.


    Dank 3D Druck und Lasertechnik ist es mir nun endlich gelungen eine funktionsfähige und einfach
    herzustellende Kupplung zu bauen, die noch fast beliebig ausbaufähig ist.
    Der Belastungstest mit 11 kg Zug am Haken in einer Wendel mit 22 °/°° Steigung war sehr erfolgreich gewesen.


    Ich stelle jetzt einfach mal ein paar Fotos ein, mehr folgt später. Leider weiss ich nicht wie ich kurze
    Videos ins Forum stellen kann.


    Gruss

    Peter Lehmann

    Aber ich war eben wie schon gesagt immer noch auf der Suche nach einer einfacher herzustellenden

    und vorallem zusammenzubauenden Konstruktion. Und da war ich einmal mehr zurück auf die

    Kupplung von Ha&We (heute Biemo) gekommen, die bei mir ursprünglich mal den Auslöser gegeben hatte.

    Ha&We hatte ja in seinen Modellen bereits eine Kinematik eingebaut gehabt, einfach noch ohne den

    in der Zwischenzeit kreierten Normschacht.


    Aber es gab 2 Punkte die mich immer noch hatten zögern lassen:

    a) Der kleine Haken vorne an der Kupplung, in die der Kupplungsbügel einhängt und an dem dann

    die ganze Zuglast hängt. Und auf Schweizer Clubanlagen ergibt das recht ordentliche Zugkräfte.


    b) Mit dem Kupplungsbügel, der beide "Pole" resp. Bolzen miteinander verbindet, wird ein elektrische
    Verbindung, sollte sie eines Tages mal gefragt sein, schlichtweg nicht möglich sein.


    Aber das Prinzip selber mit dem doch ordentlich grossen Kupplungsbügel, der anstelle des "Handstocks"
    etwas mehr Gewicht und dadurch eine sicherere Verbindung und zudem eine bessere Mechanik bietet,

    gefiel mir immer noch sehr gut.


    Aber auch dass man den Kupplungsbügel doch vorallem im unteren Bereich nach Belieben gestalten

    könnte, sodass dieser Teil dem Vorbild noch näher käme.

    Oder je nach verwendetem automatischem Entkupplungssystem (z.B. Lenz) optimieren könnte.


    Aber das WIE blieb immer noch lange offen, bis eben Ende Januar dieses Jahres...


    Gruss

    Peter Lehmann

    Bei den nächsten Versuchen bestand die Idee in der weiteren Reduzierung der Bauweise mit
    dem "Handstock" als Kupplungshaken auf das absolut Notwendige, sodass sie möglichst unauffällig
    werden sollte.
    Die Aussenmasse von 5x10 mm, was recht gut dem Vorbild entspricht, waren aber immer noch
    geblieben und sie sind es heute noch.


    Gruss

    Peter Lehmann