Posts by lok-schrauber

    Hallo,


    ich bin gerade am Sondieren von Gestaltungsmöglichkeiten auf meiner Anlage. Dazu habe ich mal eine Frage in die Runde, da Google mich da nicht wirklich weiterbringt:


    Gibt es einzelne Modellmotoren im Massstab 1:43-1:50 für europäische PKW und/oder LKW, Epoche II - IV (ggf. auch V8 für alte US-Schlitten) zu kaufen?


    Vielen Dank für zweckdienliche Hinweise.


    Gruß Ralf

    Hallo,


    endlich ist die Dorfstrasse fertig. Die hat mich schon ziemlich Nerven gekostet und ein zwischenzeitliches Abschleifen und teilweises neu-ritzen am vorderen Anlagenrand erfordert (Deckfarbe hat alles zugekleistert). Ich hatte größte Schwierigkeiten mit den Farben gehabt, da jede Farbe (hellgrau wollte ich haben) beim Auftragen auf die Spachtelmasse total ins blau driftete und sehr dunkel erschien.


    Ich weiß nicht, wie oft ich mit verschiedenen Farben und Pulver d'rüber gegangen bin, damit es für mich halbwegs ansehnlich geworden ist.


    Gleich vorweg: Auf den Bildern ist immer noch die Fahrbahn sehr bläulich und der Kontrast zwischen Teer und Pflasterung sehr stark. Das liegt aber am Handy (hab keinen extra Fotoapparat). Das verfälscht einfach die Farben bei Kunstlicht. In Wirklichkeit ist die Fahrbahn viel mehr grau (so wie die Pflasterung) und der Kontrast somit bei weitem nicht so stark. Ich zeige die Fotos aber trotzdem:





    Hier ein stillgelegtes Gleis:




    Gullys sind von Engel:




    Jetzt fehlen noch Moos und sonstiges dezentes Unkraut. Das kommt aber erst, wenn die unmittelbare Umgebung angelegt wird, damit es aus 'einem Guß' wird.


    Gruß Ralf

    Hallo,


    ich hatte gerade das Problem, über einen Segmentübergang eine Ladestrasse zu modellieren. Das Problem dabei ist ja, dass zum einen die 'Landschaft' über den Übergang hinwegmodelliert werden muss, aber bei Klebungen keine Verbindung zwischen den Teilen bestehen darf.


    Nach etwas Überlegung habe ich es folgendermaßen gelöst (ich hoffe, es klappt auch wirklich):
    Zuerst 3 cm-Polystrolstreifen von 0,5mm Stärke geschnitten und diese dann zwischen die Segmente eingeklemmt. Diese Streifen wurden nun dünn mit Öl bestrichen, damit bei der Schotterverklebung nix an den Streifen festklebt.
    Nun kann die Landschaft modelliert werden, indem der Streifen einfach mit dem Stanleymesser an die Landschaft angepasst wird und somit stufenfrei gearbeitet werden kann (auch bei komplizierteren Geländeformen).


    Hier die 0,5er Polystrolstreifen ...



    ... eingeklemmt zwischen den Segmenten ...



    Die Schotterfläche wurde von der einen Seite grob vormodelliert und der Streifen an die Geländeform angepasst:



    Nun konnte die andere Seite der Geländeform angepasst werden (Polystrolstreifen wurde immer wieder nachgearbeitet).
    Geklebt wurde der Schotter mit Tiefengrund:



    Hier noch mal eine andere Ansicht:



    Ich hoffe, dass wirklich nix an dem Polystrolstreifen verklebt ist ;(


    bis dann...


    Gruß Ralf

    Hallo,


    es hat mich gefreut, dass euch die Laderampe soweit gefällt. Aber wie schon schon viele angemerkt haben, sieht sie doch recht steril aus. Also habe ich mal etwas rumgespielt.


    Moos zwischen den Pflasterfugen besteht aus ganz feinem Turf, je nach Wuchsstärke mehrmals aufgebracht. Fugensand ist Material < 0,3 mm aus meiner Schotterproduktion, jedoch mehrmals mit 'Dreckbrühe' nachgedunkelt, da es sonst mit den Moosstellen zu scheckig aussah (Grundton zu hellbeige wegen hohen Staubanteil). Bewuchs besteht aus verschiedenen Moosen aus dem Garten, welche Büschelweise in matten Klarlack getaucht wurden und somit hoffentlich ewig haltbar gemacht sind.
    Pulverfarbe hier und da und weg waren etwa 20 Stunden...










    Ich denke, die Rampe konnte durch diese Maßnahmen ein klitze kleines bischen aufgewertet werden...


    Gruß Ralf

    Hallo Dietmar,


    ich habe bei meiner Anlage Zwängle Revell ' Rost' verwendet. Musste aber noch kräftig mit Pulverfarben nachdunkeln.
    Würde inzwischen Revell 'Lederbraun' verwenden. Entspricht schönem alten Rost.


    Gruß Ralf

    Hallo Bernd,


    ich finde zwei Kassetten nicht schlecht. Bei meiner Anlage Zwängle habe ich vor, sogar drei Kassetten über eine 3-Wegweiche einzubinden.


    Hintergrund meiner Gedanken dazu ist die 'Faulheit'. Zug fährt aus der Anlage -> Kassettenwechsel; Zug wieder rein und raus -> wieder Kassettenwechsel. Also lieber gleich zwei, drei Züge zusammenstellen und die Fahrten genießen...


    Oder ein Zug wird während der Session mehrmals benötigt. Dieser kann gleich in seiner Kassette im FiddelYard bleiben.


    Gruß Ralf

    Hallo,


    die Tage des Ritzens sind vorerst gezählt :thumbsup: !
    Somit mussten nun Probestücke herhalten, um die Farbgebung zu testen. Nach ca. 20 Versuchen hat mich leider keine Vorgehensweise vollkommen überzeugt, da nicht 100%ig reproduzierbar. Am sichersten war immernoch die Methode mit stark verdünnter Acrylfarbe.


    Also hab ich mich mit Bammel direkt an die Laderampe gesetzt und einfach mal angefangen mit verdünnter dunkelgrauer Farbe die Oberfläche unregelmäßig stark 'einzusauen'. Dazu erst alles mit Wasser eingenässt und dann nass in nass verschieden stark einfärben. Immer wieder ganz leicht antrocknen lassen und weiter unterschiedlich stark verschiedene Stellen bearbeitet.
    Über Nacht ist dann alles getrocknet und heute wurde dann mit einem Schleifpad die Oberfläche verschieden stark bearbeitet.


    So ist nun das Ergebnis:









    Dies ist jetzt nur mal die Farbgebung der Pflasterung und Betonwände.
    Feintuning der Rampe folgt natürlich noch.


    Kritik ist gerne erwünscht!


    Gruß Ralf

    Hallo Bernd,


    erst mal muss ich dir Respekt zollen für die super Idee mit der Stromübertragung über Magnete!!!


    Kurzschluss gibt es keinen, wenn beide Kassetten angehängt sind, da die Kassetten ja elektrisch nicht weiter verbunden sind. Sie haben halt lediglich unterschiedliche Polarität an den Schienen.


    Eine Kassette ist halt immer verpolt. Da gibt es Kurzschluss beim Überfahren der Trennstelle mit einem Fahrzeug. Dieses Problem kannst Du ja umgehen, wenn nur die Kontakte Strom bekommen, welche zur jeweiligen Weichenstellung passen.


    Aber ein anderes Problem tut sich hier auf: Weiche z.B. auf links - rechte Kassette hat dann immernoch Strom am linken Gleis (Gleis Richtung Herzstück wäre ja immer unter Strom). Gibt es da Seiteneffekte je nach Dekoder???? Wäre ja mit verschmutzten Gleis gleich zu setzen.


    Vieleicht wären getrennte Kontakte doch besser zur betrieblichen Sicherheit...


    Soweit meine Gedanken zum Thema.


    Gruß Ralf

    Hallo Stefan,


    ich noch mal - schau mal hier.


    Problem mit dieser Digitalzentrale und Spur0 wurde dort schon mal behandelt. Scheint an der zu geringen Ausgangsleistung/-spannung zu liegen...


    Gruß Ralf

    Hallo,


    hab gerade gegoogelt: die Digitrax dcs51 hat anscheinend nur 13 V Ausgangsspannung. Ist das nicht zu wenig?
    Was meinen die Digitalexperten dazu?


    Gruß Ralf

    Hallo Dieter,


    die Frage habe ich mir vor ein paar Tagen auch gestellt. Der Ladeplatz am Bahnhof ist schon sehr groß und da dürften Spannungsrisse sicherlich auftreten.
    Ich hab mir aber gedacht, dass diese Risse mit Sicherheit durch die Plasterfugen gehen werden und somit kaum oder gar nicht auffallen werden.


    Ich werde aber auf jeden Fall unter der Anlage bei den Gipsflächen noch zusätzliche Verstrebungen einbauen. Dadurch werden senkrechte Belastungen besser abgefangen. Gegen auftretenden Verzug durch wechselnde Luftfeuchtigkeit und Temperatur bin ich 'eh machtlos.
    Mal sehen - vielleicht passiert auch gar nix.


    Gruß Ralf

    Hallo,


    außerdem gibt es noch diejenigen, welche eine filigrane Oberleitung bauen und der Stromabnehmer so arretiert wird, das er knapp unterhalb der Leitung bleibt (also ohne Kontakt). Sonst würde die Oberleitung abreißen. Hier muss man sich auch keinerlei Sorgen um die Federung der Stromabnehmer machen.


    Ich würde jedenfalls einen Oberleitungsbetrieb so realisieren.


    Gruß Ralf

    Hallo Hendrik,


    Da zeigst du uns aber mal in echt, wie du mit einem Hubwagen über die obere Kante kommst.


    Aber das sehen wir nicht so eng ... die Gebrauchsspuren sehen echt gut aus!!!
    Schöne Szene.


    Gruß Ralf

    Hallo Doppelnull,


    auch dir noch ein herzliches Dankeschön.
    Dies bedeutet, da alle Gleissperren bei mir ortsgestellt sind, dass diese alle Stellböcke benötigen (und Signalböcke).


    Wichtig scheint auch, dass eine Abhängigkeit zur Weiche bestehen muss, da ansonsten zwei Signalböcke (einer auf jeder Seite) pro Sperre benötigt werden.


    Gruß Ralf

    Hallo Georg,


    danke für diese Info (auch dir Stefan)!
    D.h. für mich: Mist!


    Also geht kein Weg an den Laternen vorbei. Wenigstens gehen auch Reflektorbleche. Also gibt es, wo kein Platzmangel besteht Stellhebel mit Laterne und wo Platz eine Rolle spielt gibt's nur die Laterne, die dann vom beweglichen Teil der Gleissperre angesteuert wird. Mal grübeln...


    Vielen Dank!


    Gruß Ralf

    Hallo Jungs,


    Danke mal soweit für eure Hilfestellung. Leider tappen wir aber weiterhin im Dunkeln.


    Ich denke anhand der prozentualen Verteilung der Bilder zum Thema im Internet ist ein Stellhebel, fernbedienter Seilzug oder elektr. Antrieb Standard.
    Eigentlich fast immer ist auch eine Laterne montiert. Bei den ganz wenigen Bildern, wo nur die Gleissperre alleine sichtbar (Bedienung der Sperre direkt von Hand) ist, ist allerdings fraglich, von wo die Aufnahme ist. Also ob DB-Einflussgebiet, Privatanschluss, etc..
    Also folgere ich daraus, dass eine Laterne bei der DB Pflicht ist/war.


    Was ich jetzt bräuchte, ist der Nachweis, dass es damals in der Epoche 3 auch Ausnahmegenehmigungen gegeben hat / haben könnte (also Gleissperre ohne Laterne).
    Das würde mir schon reichen ... und ich wäre glücklich.


    Gruß Ralf