Posts by jmdampf

    Hallo Oliver,

    danke für deinen Beitrag. Nur gehe ich davon aus, das weder der Brawa Omm52 noch die Lenz V100 1133 nach dem Tampondruck nochmal lackiert wurde.

    Also hätte sich ja der Druck anlösen müssen, zumindest nach zwei Stunden..

    Aber wie es aussieht bin ich, zumindest bei den von mir genannten Fahrzeugen, der erste der die Beschriftung mit Microsol entfernen will.

    Tom: Wie lange hat denn ungefähr die "kurze Einweichzeit" gedauert, bis sich der Aufdruck auf der Marion gelöst hat, so das du ihn abbürsten konntest?


    Danke für eure Unterstützung,


    Gruß Jörg

    Hallo,

    ich hatte mir vor einigen Wochen auch das Microsol besorgt, um endlich meine restlichen Fahrzeuge auf Epoche IV zu beschriften.

    Angefangen mit einem Biemo Omm52, dort ging die Aufreibebeschriftung nach rund einer halben Stunde ab. Allerdings auch nicht so problemlos wie gedacht. An zwei Stellen wollte sich die Beschriftung nach gut 45 Minuten Einwirkzeit auch nicht richtig lösen. Durch erhöhten Druck mit dem Qtip löste sich dann die Beschriftung, aber man sieht nun die Stellen auf dem Gehäuse.

    Als nächstes der Brawa Omm52: Nach ca. 2 Stunden, in denen ich permanent Mircosol mit dem Qtip auf die Stellen aufgebracht habe, um die Stelle feucht zu halten, löste sich dann die Beschriftung, zu erst am Rahmen, später wenn auch widerwillig am Gehäuse. Auf der anderen Gehäuseseite habe ich dann am nächsten Tag weiter gemacht. Hier habe ich dünne Streifen aus einem Taschentuch auf die benetzten Stellen gelegt und diese Feuchtgehalten. Das ging besser, da das Microsol jetzt nicht mehr sofort verdunstet ist. Nach gut 2,5 Stunden war auch der Brawawagen von der alten Beschriftung befreit. Aber auch nicht von allein, sondern an einigen Stellen durch intensives "massieren" mit dem Qtip, das sich dann leider im veränderten Glanzgrad des Lackes zeigte. Eigentlich sollten die Wagen nur die Fingerübung für meine Lenz V100 1133 sein.

    Aber auch hier das gleiche Ergebniss. Auch nach einer Stunde des Auftragens vom Microsol auf dem Rahmen der V100 zum Entfernen des Rastererfeldes (mit dem Revisionsdatum) zeigte sich der Druck absolut abriebfest. Ich habe dann erst einmal die Sache abgebrochen.

    Entweder ist in meiner Flasche das Zeug gestreckt worden oder nur noch Wasser drin, oder es gibt je nach Fahrzeug/ Herstellungsjahr bei Lenz/ Brawa unterschiedliche Druckfarben beim Tampondruck.

    Oder es liegt an mir..

    Warum schreibe ich das? Hat jemand von euch an den von mir genannten Fahrzeugen andere Erfahrungen als ich mit Microsol machen können?

    Oder das Microsol anders aufgebracht oder einmassiert?

    So wie das Oliver alias NullProblemo beschrieben hat, sollte sich nach einer halben Stunde der Druck ja "abwischen" lassen.

    Aber da bin ich gaanz weit weg von..


    Gruß Jörg

    Hallo,

    am kommenden Mittwoch ist eigentlich wieder unser Treffen im Biertempel 2.

    Aber aufgrund der stark gestiegenen Infektionszahlen haben schon mehrere Kollegen signalisiert, das sie nicht erscheinen werden.

    Nach Rücksprache mit dem Restaurant kann man weiterhin draußen sitzen. Wer also mag, sollte sich eine Decke mitnehmen, oder dann gleich drinnen einen Platz suchen. Allerdings habe ich dafür nichts reserviert, da die Teilnehmerzahl mangels Rückmeldung mehr als unklar ist.

    Allen die zum Stammtisch kommen viel Spaß, und bleibt gesund.

    Dann bis zum nächsten Mal, wann auch immer.


    Gruß Jörg

    Hallo liebe Spur 0er aus BBB,

    für kommenden Mittwoch habe ich für draußen unter der Markise Tische reserviert,

    denn die Wettervorhersage kündigt sonniges Wetter bei 24° an...

    Wie immer gelten die heute allgemein üblichen Hygiene-Regeln.

    Dann bis Mittwoch


    Gruß Jörg

    Hallo liebe Freunde der Spur 0,

    am kommenden Mittwoch ist es wieder soweit.

    Bei bestem Biergartenwetter treffen wir uns in unserem Biertempel.

    Ich habe draußen unter der Markise Tische reserviert.

    Wie immer gelten die heute allgemein üblichen Hygiene-Regeln.

    Ich freue mich auf euch,

    bis Mittwoch


    Gruß Jörg

    Hallo liebe Spur 0er aus dem Raum Berlin und Brandenburg sowie Berlin-Besucher,


    nach Rücksprache mit unserem Biertempel ist ein Treffen am kommenden Mittwoch, 10.06.20 wieder möglich.
    Allerdings müssen auch hier die allgemeinen Hygiene-Regeln eingehalten werden.
    D.h. an den Tischen einen Abstand untereinander von 1,5m einhalten (Tische werden auseinander gezogen),
    und wenn der Tisch verlassen wird ist ein Mundschutz notwendig. Aber ich denke, das ist alles machbar.

    Wir haben ja lange genug geübt.. ;)


    Dann bleibt weiter gesund und bis Mittwoch


    Gruß Jörg

    Hallo Freunde des gepflegten Getränkes in geselliger Spur 0 Runde,
    aus den bekannten Gründen entfällt der April Stammtisch am 08.04.20
    Hoffen wir auf den Mai.


    Wer möchte kann ja am Mittwoch seine Projekte im Konferenzraum präsentieren, oder man trifft sich dort zum virtuellen Austausch.


    Bleibt gesund,


    Gruß Jörg

    Hallo,
    ich bin wirklich überrascht über die positive Resonanz, vielen Dank.
    Der Bullibus ist natürlich ein Museumsfahrzeug, und von findigen Bastlern und Eisenbahn Enthusiasten zusammengeschweißt worden.
    Als Spachtelmasse wurde dabei Feinspachtel von AutoK verwendet (Norbert fragte danach).
    Die beiden Heckmotoren sind natürlich tiefer eingebaut worden, so das im Fahrgastraum die Sitzbänke montiert werden konnten.
    Als Kupplung wurde die ZT-Trichterkupplung eingebaut, wobei der Haken mit einem kleinen Metallstreifen versehen wurde, um das ungewollte entkuppeln zu reduzieren.
    Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, nun mit einem kleinen Magneten am Holzspieß die Kupplung von oben zu entriegeln.
    Aber wozu braucht der Bullibus überhaupt eine Kupplung?
    Nun, zum einen könnte er so auch mal einen Güterwagen mitführen. Zum anderen ist die Anzahl der Sitzplätze im Bus, trotz der beiden Sitzbänke,
    doch eher begrenzt. Durch die Kupplung kann der Bulli aber den Museums-Ausflugswagen mitführen. Und die Plätze sind bei schönem Wetter sehr begehrt.. ;)





    Im Endbahnhof muss der Schienenbulli dann den Ausflugswagen umfahren, so ist auch hier ein kleines Rangiermanöver nötig.



    So, der erste April neigt sich dem Ende, und jetzt wird es wieder Zeit für den ernsten Modellbau.. :rolleyes:


    In diesem Sinne viel Spaß beim Bauen, und bleibt weiter gesund


    Gruß Jörg

    Hallo,
    passend zum 1. April hier mal ein besonderes Fahrzeug, welches mancher für einen schlechten Scherz halten könnte.
    Aber egal, Spaß muss sein, und das hat der Bau auf jeden Fall gemacht.
    Meine "schmalspurigen" Hobbykollegen drängten mich vor längerer Zeit, mir auch ein Schmalspurmodell zuzulegen.
    So kam ich nicht umhin, hier auch aktiv zu werden. Jedoch auf eine andere Art als von den Kollegen gedacht.
    Denn noch eine gepimpte Magic Train Lok war mir zu langweilig, so ein Messingdampfer von Henke o.ä. viel zu teuer. Also musste etwas Besonderes her.
    Als eingefleischter Bundesbahner der Epoche IV sind meine Favoriten die V200 (BR220), Schienenbus usw.
    Es galt also meine Vorlieben an Fahrzeugen und 0e zu verbinden..
    Also erst einmal die Grundmodelle besorgt


    Das Heck wird abgetrennt, und die beiden verbliebenen Teile mittels Kleber zusammengefügt.


    Die Radausschnitte wurden mittels Polystyrol Platten verschlossen und alles schön verspachtelt, genauso wie der Übergang der beiden Fahrzeughälften.
    Als Antrieb habe ich einen H0 Antriebssatz für den VT135 von pmt verwendet. Hier sieht man die Hauptkomponenten des neuen Fahrzeugs.


    Karosserie-Meister Krause kontrolliert, ob auch alles passt.


    Um den Antrieb einbauen zu können, musste ich einen neuen Rahmen aus Polystyrol anfertigen. Als Teilespender für die Achshalter diente ein alter H0 Wagen.
    Die Stoßstangen, das Armaturenbrett und die Vordersitze samt Trennwand stammen aus den Bullis.



    Ich wollte den Aufwand in Grenzen halten, jedoch ganz flach sollte das Fahrwerk nicht sein. Daher auf jeder Seite noch ein schnell einen Tank eingebaut.


    Da der Schienenbulli meinen anderen Fahrzeugen in nichts nachstehen sollte, musste natürlich eine LED Beleuchtung eingebaut werden.
    Dazu werden die SMD LED innen auf die Gläser der Scheinwerfer geklebt. Später wird dieser Bereich mehrmals mit schwarzer Farbe übermalt, so dass nichts nach hinten durchscheinen kann.


    Dann erfolgt die Lackierung innen und außen. Auch das Armaturenbrett ist natürlich rot, mit Tacho. Aber etwas fehlt: das Lenkrad. Aber das wird ja auch nicht mehr gebraucht...


    Das erste mal an der frischen Luft der Modulanlage, noch ohne eigenen Antrieb:


    Und hier bereits im Museums-Regelverkehr. Um auch Gepäck mitnehmen zu können, gibt es einen stilechten Dachgepäckträger.


    Die Trittgitter stammen aus einem Satz der eigentlich für die 3 achsigen Umbauwagen gedacht ist.
    Die filigranen Scheibenwischer sind ein Eigenbau aus Draht.
    Noch etwas zur Technik: Der ESU Micro-Decoder, Speicherbaustein und Lautsprecher sitzen im Dach, sowie die LED für den Fahrgastraum und Fahrerkabinen
    (die erlöschen, wenn der Bus losfährt). Der Sound stammt natürlich vom Käfer.
    Die Verbindung zu den Frontleuchten, Stromabnehmer und Motor erfolgt über eine kleine Steckverbindung im Dach.
    Beim genauen Hinsehen kann man die Leitungen, die zum Dach gehen, sehen. But nobody is perfect…


    Soviel zu meiner "kleinen" Bastelei, vorgestellt passend zum 1. April.
    So ein Fahrzeug gab es nicht, gibt es nicht, und wird es nie beim Vorbild geben, das ist schon klar.
    Aber mit meinen T1 habe ich ein Schmalspur-Unikum geschaffen, das es so noch nicht gibt. Und darum ging es mir.


    Bleibt gesund


    Gruß Jörg

    Hallo Peter,
    die von dir gezeigte Lok müsste dem Regelanstrich ab 1987 entsprechen:
    Dach und Lüfterband graubraun RAL 8019, Lokkasten orientrot RAL 3031,
    Drehgestelle, Räder, Brennstoffbehälter und Pufferbohlen ebenfalls in graubraun RAL 8019.
    Quelle: Wolfgang Diener, Anstrich und Bezeichnung von Lokomotiven.


    Ich hoffe das hilft dir.
    Gruß aus Berlin


    Jörg

    Hallo,
    hier möchte ich auf unseren Stammtisch für Spur 0er aus dem Raum Berlin/ Brandenburg hinweisen.
    Alle vier Wochen treffen sich jeden zweiten Mittwoch im Monat Spur 0 Begeisterte aus Berlin und Brandenburg zum Austausch.
    Hier wird gefachsimpelt, geplant, neue oder gesuperte Modelle sowie Um- oder Eigenbauten vorgestellt.
    Jeder ist willkommen, egal ob Regelspur oder Schmalspur, Messing oder Kunststoff, Lenz- oder Originalkupplungsfahrer.
    Auch sind Berlin-Besucher gern gesehen.


    Wo treffen wir uns?


    Restaurant Biertempel 2


    Boelckestraße 28
    12101 Berlin Tempelhof
    ab 18:00 Uhr


    Hier die Termine für 2020:


    08.01.2020


    12.02.2020


    11.03.2020


    08.04.2020


    13.05.2020


    10.06.2020


    08.07.2020


    12.08.2020


    09.09.2020


    14.10.2020


    11.11.2020


    09.12.2020


    Mehr unter
    Spur 0 Stammtisch in Berlin


    Gruß Jörg

    Hallo liebe Freunde der Spur 0,
    am kommenden Mittwoch treffen sich die bekannten Berlin/ Brandenburger Spur 0 Enthusiasten bei Gänsekeule und mehr zum Jahresausklang ab 18:00 Uhr an bekannter Stelle.
    Ich hoffe auf rege Teilnahme und freue mich schon auf eure mitgebrachten Exponate.
    Bis Mittwoch,


    Gruß Jörg

    Hallo Otto,
    zum Entnehmen der Ladung schriebst du "Sie sind so geformt, dass sie beim auf-den-Kopf-Drehen des Wagens herausfallen".
    Einfacher geht es, wenn du kleine Neodym-Magnete in die Ladung integrierst. Dann kannst du die Ladung bequem mittels eines weiteren
    Magneten (ggf. an einem Griff) nach oben entnehmen, ohne den Wagen umzudrehen. Und du sparst dir den Nagel ;)
    Nur so als Tip,


    Gruß Jörg

    Hallo,
    ich habe mir auch zwei von den Tang Band Lautsprechern beschafft.
    Bevor ich jedoch meine BR 64 auseinander nehme, wollte ich diesen erst einmal an meiner Eigenbau V100 testen.
    Ich habe hier bereits einen relativ großen Lautsprecher eingebaut, aber ich finde denn Sound nicht so doll. Keine Tiefen, ziemlich verwaschen.
    Hier ein Bild vom original Zustand:


    Dadurch, das die ganze Technik des Lok-Oberteils mittels Steckverbindung auf das Unterteil gesetzt wird, konnte ich den Tang Band leicht in die Steckverbindung des Unterteils, also Fahrwerk, stecken.
    Sound an- und es gab leider die große Enttäuschung. Der Sound ist nur ca. halb so laut wie vorher. Also Sound aufgedreht (CV902 auf 220), jetzt war etwas zu hören,
    aber kein Bass, kein toller Sound, sondern genauso verwaschen wie mit dem alten Lautsprecher. Dazu noch ein schnarren/ quarzen aus dem Lautsprecher (das auch nicht durch Tauschen der Anschlußleitungen verschwand..), was auch nicht durch verschieden harte Unterlagen verschwand.
    Ich habe in meine V100 vor Jahren einen Lenz Gold und einen Uhlenbrock Intellisound (über die Susi-Schnittstelle) eingebaut.
    Mein Fazit: Der kleine Tang Band ist kein Allheilmittel, er bringt nur etwas, wenn die Sounddatei auch gut ist, so wie jemand weiter oben zur Lenz V100 schon geschrieben hat.
    Ich habe hier einen ESU Sound V5 und Programmiertgerät zum rumprobieren liegen. Den werde ich mal mit verschiedenen Sounds bespielen und dann sehen wie der Tang Band klingt.
    Werden dann berichten.
    So viel von mir von der Tang Band Front,


    Gruß Jörg

    Hallo Berliner Stammtischler,
    kommenden Mittwoch ist es wieder soweit.


    Die gepflegten Gastronomie mit Gleisanschluss hat wieder den Raum für uns reserviert,
    um uns mit kulinarischen Köstlichkeiten, kühlen Getränken und charmanter Bedienung zu verwöhnen. :rolleyes:
    Ich werde die (magnetischen) Puzzleteile für unser Modultreffen mitbringen, so können wir gemeinsam die Module im kleinen schon mal hin und her schieben..


    Für interessierte Erstbesucher unseres Stammtisches hier nochmal die Adresse:
    Restaurant Biertempel 2
    Boelckestr. 28
    12101 Berlin


    Dann bis Mittwoch,


    Gruß Jörg