Posts by jmdampf

    Hallo zusammen,

    und wenn wir schon bei den Griffstangen sind:

    Die Griffstangen an den Führerstandstüren sind bei den Lenzmodellen alle zu lang.

    Was vermutlich daran liegt, das die Türklinken zu hoch montiert sind.

    In den Versionen der Epoche 3 enden die Griffstanden in Höhe des DB Kekses.

    Wer also sein Modell neu lackieren will, kann hier noch ein bisschen Feintuning vornehmen...


    Viel Spaß beim V100 supern


    Gruß Jörg

    Hallo zusammen,

    die Zeit rennt, am kommenden Mittwoch, 08.09.21, ist wieder Stammtischzeit.

    Ich habe wieder draußen Plätze reserviert.

    So können wir bei bestem Wetter die kühlen Getränke, das gute Essen und die Neuigkeiten der

    Berlin/ Brandenburger Spur 0 genießen.

    Und wie immer gilt:


    Jeder ist willkommen, egal ob Regelspur oder Schmalspur, Messing oder Kunststoff, Lenz- oder Originalkupplungsfahrer.

    Auch sind Berlin-Besucher gern gesehen.

    Wo treffen wir uns?

    Restaurant Biertempel 2

    Boelckestraße 28

    12101 Berlin Tempelhof

    ab 18:00 Uhr


    Dann bis Mittwoch


    Gruß Jörg

    Hallo zusammen,

    ich habe für kommenden Mittwoch, 11.08.21, wieder draußen Plätze reserviert.

    So können wir bei bestem Wetter die kühlen Getränke, das gute Essen und die Neuigkeiten der Berlin/ Brandenburger Spur 0 genießen.

    Und wie immer gilt:

    Jeder ist willkommen, egal ob Regelspur oder Schmalspur, Messing oder Kunststoff, Lenz- oder Originalkupplungsfahrer.
    Auch sind Berlin-Besucher gern gesehen.
    Wo treffen wir uns?
    Restaurant Biertempel 2
    Boelckestraße 28
    12101 Berlin Tempelhof
    ab 18:00 Uhr


    Bis Mittwoch


    Gruß Jörg

    Hallo zusammen,

    da sich die 7 Tage Inzidenz mittlerweile stabil im einstelligen Bereich befindet, und viele Spur 0 Kollegen bereits geimpft sind,

    findet der Stammtisch am Mittwoch, 14.07.21, an gewohnter Stelle statt.

    Ich habe einen Tisch für 8 Personen im Außenbereich reserviert. Wenn es mehr werden sollten, wird sich sicherlich eine Möglichkeit finden.

    Und wie in alten Zeiten gilt:


    Hier wird gefachsimpelt, geplant, neue oder gesuperte Modelle sowie Um- oder Eigenbauten vorgestellt.
    Jeder ist willkommen, egal ob Regelspur oder Schmalspur, Messing oder Kunststoff, Lenz- oder Originalkupplungsfahrer.
    Auch sind Berlin-Besucher gern gesehen.
    Wo treffen wir uns?
    Restaurant Biertempel 2
    Boelckestraße 28
    12101 Berlin Tempelhof
    ab 18:00 Uhr
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    Viel Spaß dabei

    Gruß Jörg

    Hallo Freunde des Berliner Spur 0 Stammtisches,

    obwohl aller Orten die Restaurants wieder öffnen, gelten doch überall die 3G Regeln (geimpft, genesen, getestet).

    Nach einer internen Umfrage waren die meisten Rückmeldungen der Kollegen negativ, da fast alle noch keine zweite Impfung hatten, oder noch gar nicht geimpft sind. Daher findet der Stammtisch im Juni nicht statt.

    Hoffen wir also auf ein Treffen im Juli.

    Bis dahin alles Gute, bleibt gesund


    Gruß Jörg

    Quote

    Ich wüsste auch ehrlich gesagt nicht, warum jeder Modellhersteller eigene Difital-Komponenten entwickeln sollte? Schuster bleib bei deinen Leisten! :)

    Hallo, Gott sei Dank haben unsere Urväter nicht auch so gedacht. Sonst würden wir hier nicht Online im Forum schreiben, sondern den Text in Stein meißeln.. Das Bessere ist des guten Feind.

    Schönes Wochenende,


    Gruß Jörg

    Hallo Peter,

    du schriebst "So ähnlich sah es mir der eigentlich sehr gut passenden Märklin Kupplung aus,

    die ebenfalls nicht richtig kurzkupplungstauglich war" ("weil sich keine starre Kupplungsverbindung ergibt").

    Ich bin bestimmt kein Fan von H0 Kupplungen für die Spur 0 (Ausnahme siehe oben Piko-I), da m.E. das Einkuppeln aufgrund des seitlichen Spiels der Fahrzeuge nicht richtig funktioniert. Aber warum soll die Märklin Kupplung nicht steif genug sein?

    Die Brawa Spur 0 Kupplung hat mindestens genauso viel Bewegung, also "unsteifheit", wie die Märklin Kupplung. Einfach mal testen.


    Gruß Jörg

    Hallo Peter,

    mit den H0 Kupplungen hatte ich auch bereits vor einigen Jahren experimentiert.
    Mit dem gleichen Ergebnis wie du. Funktioniert nicht wirklich.

    Mit einer Ausnahme. Siehe Foto.


    Das ist die Piko-I-Kupplung. Auch für H0, aber damals seiner Zeit weit voraus. Sehr zierlich, weiches einkuppeln, auch im Bogen.

    Aber das Beste ist die Möglichkeit der Vorentkupplung im Ziehen oder Schieben.

    Die Bilder zeigen die Kupplungen an meinen alten Spur 0 Lima Wagen.

      


    Die Kupplungen werden immer wieder bei Ebay angeboten.

    Für mich zur Zeit der beste Kompromiss aus Optik und Funktion.

    Mit ein klein wenig Aufwand kann man die Kupplungen anpassen, so das diese in die original Kupplungsaufnahme passen.

    Also eine Alternative zur "Fummelei" mir der Originalkupplung.

    Aber natürlich nichts für die Kurzkupplungskulisse, da hier keine starre Verbindung vorhanden ist.


    Gruß Jörg

    Hallo Peter,

    das Projekt der SL- Kupplung konnte ich leider nicht zu Ende bringen, da der Konstrukteur mittendrin das Interesse an dem Projekt verloren hatte.

    Es gab eine Version für den Normschacht (SL-N), und eine mit beweglichem Kopf (SL-B).

    Beide Versionen hatten das leichte Einkuppeln und die Vorentkupplungsmöglichkeit gemeinsam.

    Die Version mit dem Normschacht hatte den Vorteil, das sie leicht austauschbar war, und Puffer an Puffer fahren ermöglichte.
    Aber Einkuppeln im Bogen geht auf Grund der Kupplungskinematik grundsätzlich nicht.

    Die SL-B war aufwendiger im Einbau, da die Kurzkupplungskinematik beim Einbau zu fixieren war.

    Vorteil: Butterweiches Einkuppeln im Bogen bis hinunter zum R1. Allerdings auf Kosten des Puffer an Puffer Fahrens.

    Je kleiner der Minimalradius , je größer der Pufferabstand in der Geraden.

    Also alles kompromissbehaftet.

    Was man immer bedenken muss:

    Kurzkupplungskulissen bedingen eine halbwegs starre Kupplungsverbindung. Somit ist ein weiches Einkuppeln selbst im leichten Bogen nicht möglich.

    Wenn die Verbindung nicht starr ist, schwenken die Kulissen schon bei geringer Belastung nach außen.

    Bewegliche Kupplungsköpfe, die sich beim Einkuppeln entsprechend ausrichten, benötigen einen entsprechenden Pufferabstand, der in der geraden dann ggf. negativ auffällt. Ich habe zwar bereits gedankliche Lösungsansätze, aber weder die Zeit noch die Mittel daran zu arbeiten.


    Btw: Interessant finde ich immer wieder die Aussagen, das man mit der Lenzkupplung gut kuppeln kann. Mir gelingt es so gut wie nie, selbst mit den Lenzwagen neuester Bauart, auf einem geraden Gleis zwei Wagen auf der zweiten Nase, also eng, zu kuppeln. Die Achsen haben Spiel in den Lagern, die Räder im Gleis, so das man die Wagen mehrere Millimeter quer verschieben kann. Und wenn die Kupplung nicht exakt gegenüberstehen, wird das nichts.

    Jedenfalls bei mir, was wohl auch daran liegt, das ich vorbildlich langsam an den stehenden Wagen heranfahre. Wenn man natürlich mit umgerechnet 30 km/h auf den stehenden Wagen aufbrettert, diesen dann noch zwei- drei Wagenlängen weiterschiebt, dann geht das auch bei mir.. :D

    Aber das ist nicht mein Ding.

    Aber die meisten sind damit (Lenzkupplung) zufrieden. Der Bedarf für eine neue Kupplung ist m.E. gering. Wenn die Eierlegendewollmichsaukupplung entwickelt würde, dann dürfte sie auch nicht viel mehr kosten als die Lenzkupplungen.

    Soviel in Kürze zu den jmdampf Kupplungen.


    Gruß Jörg

    Hallo,

    der letzte Stammtisch ist nun bereits 7 Monate her. Und wann wir uns wieder treffen können, ist noch offen.

    Leider muss ich euch mitteilen, das unser Spur 0 Kollege Markus Müller nie wieder zum Spur 0 Stammtisch kommen wird.

    Markus ist leider völlig unerwartet am 11.04.2021 an einer Corona-Infektion verstorben.


    Mit Markus verlieren wir einen Aktivposten, der die Details liebte. Bemerkenswert war seine Eigenschaft, immer das maximal mögliche auszuloten und umzusetzen. So auch zuletzt bei seinen 3D Drucken zu sehen. Auch mit seinen Elektronikkenntnissen und technischen Möglichkeiten Stand er den Kollegen bei Fragen und Problemen stets zur Seite.

    Die Lücke, die er hinterlässt, ist auf jeden Fall groß.


    Markus hat es nicht geschafft, obwohl er sicherlich zu den vorsichtigen Menschen im Lande zählte.

    Aber es zeigt uns, das niemand sicher vor Corona sein kann.

    Also seit weiter vorsichtig und bleibt gesund


    Gruß Jörg

    Hallo,

    ich kenne die 56 nicht im Detail, aber sie sieht stimmig und schön detailliert aus.
    Allerdings sollte Fa. Lenz den chinesischen Kollegen Mal Fotos von echter Kohle im Tender zusenden.

    Das sieht aus wie Lava-Suppe, aber nicht wie Kohlestücke im Tender. Aber dagegen kann man ja zum Glück leicht etwas unternehmen.

    Allen viel Spaß mit der Lokomotive und schon einmal schöne Ostern


    Gruß Jörg

    Hallo Ciccio,

    also mein alter Steuerwagen (links) an dem neuen Motorwagen ist bei mir kein Problem:




    Wie man auf den Fotos sieht, ist ein minimaler Versatz vorhanden. Der alte Steuerwagen am alten Motorwagen passt dagegen exakt.


    Also würde ich sagen, dass an deinem Fahrzeug etwas nicht stimmt.

    Denn der Höhenunterschied ist ja gewaltig.

    Sorry das ich keine besseren Nachrichten für dich habe.


    Gruß Jörg

    Hallo,

    da heute der erste wirklich sonnige Tag seit einer gefühlten Ewigkeit war, noch Tageslichtfotos der beiden Busse gemacht.

    Somit sollte der Farbunterschied erkennbar sein. Zumindest auf meinen Monitor ist der Unterschied gut zu sehen.

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    image.jpg


    Gruß Jörg

    Hallo Günter,

    da ich auch einen alten Steuerwagen habe kann ich deine Frage beantworten.

    Der Unterschied ist vorhanden, aber vermutlich wäre es vielen gar nicht aufgefallen, wenn ich es nicht geschrieben hätte...
    Ich werde meinen alten Steuerwagen behalten. Schienenbusse im Einsatz hatten doch eh alle unterschiedliche Farben. Und wie geschrieben ist der Unterschied nicht so groß.

    Ich hoffe ich konnte dich beruhigen,


    Gruß zur Nacht

    Jörg.

    Lenz Schienenbus: Neuauflage vs. Bestandsmodell

    Hallo,

    da immer wieder die Frage auftauchte wie er denn nun fährt, der neue Schienenbus der Firma Lenz, habe ich hier einen kleinen Vergleichstest erstellt.

    Dieser ist natürlich sehr subjektiv und gibt nur meine persönliche Meinung wieder.

    Wer den alten VT98/ BR798 sein eigen nennt, kennt das Knarzen beim Anfahren und die gut hörbaren Getriebegeräusche. Allerdings muss fairerweise auch gesagt werden, dass dies nur unangenehm auffällt, wenn der Sound abgeschaltet ist und man schon dichter als ein Meter am Modell ist. Bei eingeschaltetem Sound und der CV902 größer als 100 ist das Getriebegeräusch nicht mehr zu hören.

    Blöd nur, wer eine kleine Rangieranlage hat, und den Sound nicht so laut mag..

    Daher steht jetzt die Neuauflage auf meinem Tisch. Ich habe beide Versionen in der Ausführung der Epoche IV, also BR 798. Als erstes fällt auf, das die Neuauflage keine weißen Pufferringe hat.

    Sehr gut, dachte ich, denn meine musste ich beim alten Modell noch mühselig entfernen. Auffällig ist auch die unterschiedliche Gehäusefarbe. Das Rot des neuen Modells ist ein Tick heller. Welcher Farbton ist nun richtig? Keine Ahnung, beide wirken stimmig.

    Anschließend beide erst einmal auf den Rücken gelegt zur Begutachtung des Antriebs. Man kann dabei gut die Änderung sehen. Oben die Neuauflage mit der kurzen Messingwelle, unten die alte Ausführung mit der langen Antriebswelle.

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    Die Achslast der beiden Busse ist durch die Antriebsänderung unterschiedlich.

    Der alte Bus wiegt 1026 g, der neue Bus nur noch 1002 g. Leichtbau auch hier, das schont die Dieselkasse..;)


    Nun aber genug der Vorrede und die Schienenbusse aufs Gleis gesetzt- zuerst den alten:

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    Dann die neue Ausführung:

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    Und hier die Langsamfahrt im direkten Vergleich bei Fahrstufe 1, bei beiden Bussen habe ich die CV2 (Mindestgeschwindigkeit) auf den kleinsten Wert =0 eingestellt:

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    Fazit Antriebstest: Klarer Vorteil bei der neuen Version, kaum hörbarer Antrieb, nur ein leises fiepen.

    Beim Sound konnte ich keine Unterschiede feststellen. Die neue Version knattert genauso wenig wie die alte. Wer einen neuen Sound erwartet hat, wird wohl enttäuscht werden. Was mir aber auffiel war die Lautstärkeeinstellung. Um eine für meine Verhältnisse angenehme Lautstärke einzustellen, stellte ich im alten Bus die CV902 auf 80 ein. Beim neuen Bus genügte 28. Ob die Lautstärke bei einer Einstellung von 255 beim neuen Bus entsprechend lauter als beim alten Bus ist, habe ich nicht getestet.


    Sonst alles wie gehabt sollte man glauben- dem ist aber nicht so. Beim genaueren Hinschauen stellt man auch andere Unterschiede fest. Die fehlenden Pufferringe bei der Epoche 4 Ausführung hatte ich oben ja schon angeführt. Aber auch bei den Bedienpulten an den Enden hat es eine Veränderung gegeben. War die erste Serie noch oben dunkelgrau und das Steuerpult hellgrau, ist nun alles einheitlich plastikbeige.

    image.jpg


    Bei den Nahaufnahmen fällt auch auf, das der transparente Steg zwischen den beiden Frontfenstern beim neuen Modell breiter ist als beim alten Modell:

    image.jpg

    image.jpg


    Was mir bei meinem neuen Modell noch auffiel:
    Bei den Handläufen an den Sitzbänken sieht man die Trennstelle vom Spritzling.

    image.jpg


    Beim alten Modell habe ich gesucht aber nichts Vergleichbares gefunden. Aber der echte Schienenbusliebhaber wird hier eh mit etwas silberner Farbe das Modell verschönern wollen.

    Beim Blick in den Innenraum der Neuauflage blitzt das silberne Gehäuse des Lautsprechers hervor, genauso wie ein rotes Anschlußkabel.

    image.jpg


    Beim alten Model war der Lautsprecher schwarz lackiert, und kein Kabel lugte irgendwo farbenfroh hervor.

    image.jpg



    Was mir bei meiner Neuauflage nicht gefiel:


    Mein neuer Bus fuhr anfangs nicht besonders gut. Er lief unruhig, und fiepte unzyklisch. Der Fehler war schnell gefunden. Die beiden Pilskontakte einer Achse lagen nicht an. Die angeschlossenen Kabel verhinderten dies.

    image.jpg


    Nachdem ich die Kabel anders verlegt hatte und die Pilzkontakte somit dauerhaft Kontakt hatten, war es besser, aber immer noch nicht gut. Erst die Reinigung der Räder (Lauffläche und innere Kontaktfläche für die Pilzkontakte) mit Q-Tipp (8 Stück) und Feuerzeugbenzin zeigte Wirkung.

    Da sind anscheinend noch eine Menge Fertigungsrückstände auf den Radsätzen, denn die ersten Q-Tipp waren schwarz.


    Außerdem ist die schwarze Leitung eines Entkupplers zu kurz, die Kupplung kann dadurch nicht ganz ausschwenken.

    image.jpg


    Die Leitung ein Stück weiter herausziehen geht so einfach nicht, dazu muss das Gehäuse geöffnet werden.
    Jedenfalls wollte ich nicht mit Kraft daran ziehen…


    Mein Fazit:


    Die Antriebsüberarbeitung ist gelungen, das Modell fährt erheblich leiser. Aber es scheint als wäre die Liebe zum Detail, auch hinsichtlich der Qualität, etwas auf der Strecke geblieben- vielleicht auch wegen des Kostendrucks.

    Meines Erachtens gehört der alte Bus noch lange nicht zum alten Eisen. Der neue ist gut, aber auch nicht perfekt. Beide bieten genügend Raum für Verbesserungen, innen wie außen.


    Wer das nicht mag, wird mit den kleinen Mängeln gut leben können.


    Soviel von mir zu dem Thema, ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen eine Entscheidungshilfe bieten.


    Gruß Jörg.

    Hallo,

    so kurz vor der Forumspause noch ein kurzes Update von mir zum Thema Beschriftungen entfernen mit Microsol.

    Auf dem Gehäuse der V100 ging dies wirklich Problemlos, nach knapp 30 Minuten lies sich die Beschriftung mit einem nicht zu harten Borstenpinsel leicht entfernen. Am Rahmen zeigten sich nach 2,5h des Auftragens und Feuchthalten erste Erfolge bei der Entfernung des Lackes durch den Pinsel.

    Nach drei Stunden war die Beschriftung entfernt..

    Also es geht mit Microsol, aber nicht an jeder Stelle gleich gut..


    Schöne Feiertage, und viel Spaß beim Basteln in der Forumspause.

    Gruß Jörg

    Hallo Oliver,

    danke für deinen Beitrag. Nur gehe ich davon aus, das weder der Brawa Omm52 noch die Lenz V100 1133 nach dem Tampondruck nochmal lackiert wurde.

    Also hätte sich ja der Druck anlösen müssen, zumindest nach zwei Stunden..

    Aber wie es aussieht bin ich, zumindest bei den von mir genannten Fahrzeugen, der erste der die Beschriftung mit Microsol entfernen will.

    Tom: Wie lange hat denn ungefähr die "kurze Einweichzeit" gedauert, bis sich der Aufdruck auf der Marion gelöst hat, so das du ihn abbürsten konntest?


    Danke für eure Unterstützung,


    Gruß Jörg

    Hallo,

    ich hatte mir vor einigen Wochen auch das Microsol besorgt, um endlich meine restlichen Fahrzeuge auf Epoche IV zu beschriften.

    Angefangen mit einem Biemo Omm52, dort ging die Aufreibebeschriftung nach rund einer halben Stunde ab. Allerdings auch nicht so problemlos wie gedacht. An zwei Stellen wollte sich die Beschriftung nach gut 45 Minuten Einwirkzeit auch nicht richtig lösen. Durch erhöhten Druck mit dem Qtip löste sich dann die Beschriftung, aber man sieht nun die Stellen auf dem Gehäuse.

    Als nächstes der Brawa Omm52: Nach ca. 2 Stunden, in denen ich permanent Mircosol mit dem Qtip auf die Stellen aufgebracht habe, um die Stelle feucht zu halten, löste sich dann die Beschriftung, zu erst am Rahmen, später wenn auch widerwillig am Gehäuse. Auf der anderen Gehäuseseite habe ich dann am nächsten Tag weiter gemacht. Hier habe ich dünne Streifen aus einem Taschentuch auf die benetzten Stellen gelegt und diese Feuchtgehalten. Das ging besser, da das Microsol jetzt nicht mehr sofort verdunstet ist. Nach gut 2,5 Stunden war auch der Brawawagen von der alten Beschriftung befreit. Aber auch nicht von allein, sondern an einigen Stellen durch intensives "massieren" mit dem Qtip, das sich dann leider im veränderten Glanzgrad des Lackes zeigte. Eigentlich sollten die Wagen nur die Fingerübung für meine Lenz V100 1133 sein.

    Aber auch hier das gleiche Ergebniss. Auch nach einer Stunde des Auftragens vom Microsol auf dem Rahmen der V100 zum Entfernen des Rastererfeldes (mit dem Revisionsdatum) zeigte sich der Druck absolut abriebfest. Ich habe dann erst einmal die Sache abgebrochen.

    Entweder ist in meiner Flasche das Zeug gestreckt worden oder nur noch Wasser drin, oder es gibt je nach Fahrzeug/ Herstellungsjahr bei Lenz/ Brawa unterschiedliche Druckfarben beim Tampondruck.

    Oder es liegt an mir..

    Warum schreibe ich das? Hat jemand von euch an den von mir genannten Fahrzeugen andere Erfahrungen als ich mit Microsol machen können?

    Oder das Microsol anders aufgebracht oder einmassiert?

    So wie das Oliver alias NullProblemo beschrieben hat, sollte sich nach einer halben Stunde der Druck ja "abwischen" lassen.

    Aber da bin ich gaanz weit weg von..


    Gruß Jörg