Posts by peschersurfer

    Moin liebes Forum,


    ich möchte gerne zwei Stumpfgleise jeweils mit einem kurzen Licht-Gleissperrsignal (Schnellenkamp) absichern.

    Gleisplan anbei.


    Wo ist die richtige Position der Signale und in welche Richtung zeigen die Signale?


    a) wenn ins Stumpfgleis eingefahren wird?


    b) wenn das Stumpfgleis verlassen wird?


    Hinweis: auf der Gleisseite auf denen die Pfeile auf das Gleis zeigen, ist eine lange Ladestrasse.


    Danke für sachdienliche Hinweise. Wünsche allen noch einen schönen warmen Rest-Sonntag. :)


    Gruß Stefan

    Hallo Reinhold,


    ich hatte vor ca. vier Monaten hier eins im Forum von einem MoBa Kollegen käuflich für 20 Euro erworben (zzgl. 4,50 Euro Versand).
    Ggfs. musst Du ein wenig auf ein (preislich) passendes Angebot warten.


    Z.Zt wird eines inkl. Versandkosten bei Ebay angeboten für 35 Euro.
    Ebay


    Gruß Stefan

    Hallo Reinhold,


    Du hast auf deine Nachfrage eine Menge Tipps erhalten. Vielleicht kannst Du dem Forum einmal den genauen Verwendungszweck (neben drehen von Loks) aufzeigen (Anlagenplan, etc).


    Ich bin etwas ratlos aufgrund deiner weiteren Anforderungen. Letztendlich kann ich nur nochmal dein Einsatz eines Kehrschleifenmoduls empfehlen (siehe #3).
    Ich finde Kosten von 20 bis 25 Euro für z.B. ein gebrauchtes LK 100 mehr als vertretbar und das bei einfachstem Anschluss von selbigem.
    Selbst bei einem Fahrtreffen (mit vielen Teilnehmern) kommen wir bei meiner Drehscheibe problemlos ohne Verriegelung aus, selbst bei Schlepptenderloks.


    Gruß Stefan

    Hallo Reinhold,


    ich nutze bei meiner Eigenbau-Drehscheibe ein Lenz LK 100. Hier im Forum gebraucht für 25 Euro erworben. Funktioniert einwandfrei. :thumbsup:


    Die Loks können mit Licht, Sound und unter Dampf gedreht werden.
    Die Drehscheibe ist schon viele Male bei großen Fahrtreffen eingesetzt worden mit Loks unterschiedlichster Hersteller und Decoder.


    Gruß Stefan

    Moin,


    ich habe mit einem passenden Maßstabs-Mix überhaupt kein Problem.
    Ich wollte nur mal Rat von jemandem einholen, der sich damit schon ausgiebig beschäftigt hat.


    Bekehren oder missionieren möchte ich erst recht niemanden. Das steht mir nicht zu.


    Danke und frohe Ostern.


    Stefan

    Moin Herr Waigel,


    eine Frage zu ihrer folgenden Aussage: „Gleichzeitig beschäftigte ich mich eingehend mit der Frage von Maßstab und Maßstäblichkeit und deren Bedeutung. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich für mich daraus die Frage, in wie weit sich verschiedene, nicht weit auseinander liegende Maßstäbe, mit einander verbinden lassen um damit z. B. Dioramen und anderes zu gestalten.“


    Passen ihrer Meinung z.B. 1:50 Baumaschinen (Bagger) zur Spur Null?
    Konkret geht es um die Verladung von Massegütern auf O-Wagen.


    Gruß Stefan Lotter

    Moin liebe Forumianer,


    gab es von Biller einen Bausatz der BR 55 und wenn ja, hat einer eine Idee, was ein noch nicht gebauter vollständiger kosten darf?


    Danke für Hinweise.


    Gruß Stefan_L

    Guten Morgen Zusammen,


    wie angekündigt nun die Erfahrungen aus den ganzen, im Faden genannten Tipps.


    CV 315 wurde entsprechend auf "0" eingestellt, die CV 113 auf 150.
    Das Ergebnis kann sich meiner Meinung nach sehen lassen, die BR 80 fährt mit halber Geschwindigkeit (entspricht beim Original ca. "Vollgas") ohne Sound gute 20 cm in einem stromlosen Abschnitt.
    Alle nicht polarisierten Herzstücke werden problemlos in beide Richtungen mit Sound und Licht durchfahren, auch bei sehr geringer Geschwindigkeit.


    Wunderbar, der kleine Powerbaustein erfüllt seinen Zweck, ich bin zufrieden.


    Nochmals vielen Dank für alle Tipps.
    Nur wirklich ärgerlich, dass es weder in der Decoderbeschreibung noch in der Powerbausteinbeschreibung keinerlei Hinweis hierzu gibt.


    Firma ESU, das ist :thumbdown: (großer Mist).


    Gruß Stefan

    Hallo Günter,


    nach meinem Verständnis reicht es doch, wenn die Lok bei natürlich bestehender Gleisspannung auf dem Gleis steht. Fahren scheint mir nicht notwendig, oder doch?
    Das der Kondensator sich bis zu 2 Minuten aufladen soll, habe ich schon gelesen.


    Leider ist die Skizze zum Anschluss des Power Packs für mich als Laien ziemlich schlecht. Deshalb hatte ich meinen Sohnemann gebeten (Elektroniker), diesen fachmännisch und mit ruhiger, "zerstörungsfreier" Hand anzulöten.
    Das sieht auch entsprechend gut aus.


    Am kommenden WE haben wir ein größeres Fahrtreffen, da werde ich das nochmal probieren.
    Sollte es aber noch weitere Tipps geben, wäre ich dafür dankbar.


    Für den kleinen Power pack habe ich mich entschieden, da dieser problemlos in den Kohlenkasten passt. Da hier noch die original Lichtleitermimik drin steckt, wird das große Power Pack nicht passen.


    Kann ein neuer und nicht genutzter Power Pack beim Händler "altern" und an Speicherkapazität oder gar an Funktionalität verlieren bzw. kaputt gehen?


    Gruß Stefan

    Moin liebe Forumsteilnehmer,


    ich habe eine Rivarossi BR 80 mit einem ESU LokSound V4.0 digitalisiert.
    Gleichzeitig habe ich die Lok mit einem neuen zeitgemäßen Motor von sb-modellbau (https://www.sb-modellbau.com/i…p?page=details&path=50001) ausgestattet.


    Soweit so gut. Der Decoder wurde dann mit dem ESU Programmer entsprechend eingestellt, Sound, Geschwindigkeit, etc. Alles bestens, die Lok fährt prima.
    Da ich aber auf meinen Modulen Roco Weichen ohne polarisierte Herzstücke verbaut habe, wollte ich der Lok noch einen Powerbaustein gönnen.


    Beim Händler meines Vertrauens fand sich noch ein ESU Power Pack Artikelnummer 54670, das ist die kleine Version.
    Erst beim Auspacken habe ich auf der Einbau- und Betriebsanleitung gesehen, das es sich um die 3. Auflage, Februar 2012 handelt. Dies nur als Randbemerkung.


    Über den ESU Programmer haben wir (Moba-Kollege, dem die Hardware gehört und ich) dann in die CV 113 den Wert 50 eingetragen und dem Decoder so mitgeteilt, dass er über zusätzliche Power verfügen kann (lt. Information aus der Betriebsanleitung des Decoders).
    Allerdings passiert "gefühlt" und sichtbar nichts.


    Ein provoziertes Stromabschalten auf einem Gleisabschnitt führt zum sofortigen Stillstand der Lok (die ohne Sound und nur mit Spitzenbeleuchtung gefahren ist).


    Kann mir bitte jemand einen Tipp geben woran das liegt? ?(


    Angaben zum verbauten Digitalequipment:
    ESU Decoder LokSound V4.0, 6. Auflage, November 2013 (ab Firmware 4.6.)
    54670 ESU PowerPack, 3. Auflage, Februar 2012


    Danke.


    Gruß Stefan

    Moin moin,


    wer kann mir bitte Fotomaterial von Rübenverladeanlagen (stationär oder auch fahrbar) zukommen lassen?


    Ich möchte das Thema "Rübenverladung" (Epoche III / IV) gerne auf Modulen darstellen, finde allerdings keine Abbildungen für den Bau selbiger Anlagen/Geräte im Netz.
    Das was man findet sind i.d.R. "nur" Szeneaufnahmen, bei denen die Gerätschaft nur von weitem oder unvollständig zu erkennen ist. Von der Fotoauflösung ganz zu schweigen ;( .
    Das System "Hochrampe" spielt bei meinen Vorstellungen allerdings keine Rolle, kommt deshalb nicht in Frage.


    Danke für Eure Hilfe/Unterstützung.


    Gruß Stefan