Posts by UtzRK

    Hallo Thomas,


    hohe Bäume sind toll (realistisch hohe Gebäude auch :)),

    aber wenn dein Wald jetzt auf der Hintergrundkulisse weitergehen würde und du (z.B. durch eine Beleuchtung des HG von oben) die Schatten der Bäume auf dem HG vermeiden könntest, wäre es (auch auf Fotos) perfekt.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Andreas,


    ich denke auch, dass kleinste Decoder in eine Feldbahnlok passen - das mit dem Lautsprecher wäre dann schon ein Problem (ganz abgesehen vom eigentlichen Geräusch -> tiefe Töne).

    Möglich wäre ein Fahrdecoder in der Lok und parallel dazu (mit selber Adresse) ein (reiner) Sounddecoder extern am Gleis, der dann Lautsprecher und am Besten noch einen Subwoofer ansteuert (wenn dann die Nachbarn nicht aus dem Fenster springen :)).

    Ein ähnliches "Sounderlebnis" wie "wandernde" Lautsprecher wäre auch mit einem Kopfhörer statt Lautsprechern möglich. Oder mit diesen Ohrstöpseln mit Bluetooth, wenn einen große Kopfhörer stören.

    Ein Subwoofer wäre auch zu empfehlen, wenn ein Sounddecoder und (winziger) Lautsprecher in der Lok sitzt, um ein "richtiges" Diesel- oder Dampfgeräusch zu hören.


    Nur so ein paar Ideen, die meist nicht auf meinem Mist gewachsen sind, sondern z.B. von dem schon öfter erwähnte Lance Mindheim stammen.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Marc,


    du MUSST ja nicht so lange rangieren. Mach dir am Anfang einfach eine Rangierliste (oder lass sie dir von einem der vorhandenen Programme machen) und dann spielst du so lange, wie du Lust hast. Beim nächsten Mal machst du mit deiner Rangierliste einfach da weiter, wo du vorher aufgehört hast.

    Oder du bestimmst im Vorhinein, wie viele Waggons du rangieren möchtest (= wie lange du spielen willst) und machst die Rangierliste eben entsprechend.

    Der Vorteil einer etwas rangierintensiveren Anlage ist, dass du halt auch die Möglichkeit hast, mal länger an einem Stück zu rangieren, und dass das Spiel nicht so schnell langweilig wird wie vielleicht mit einer ganz einfachen Anlage.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Marc,


    ich frage mich bei so kleinen reinen Industrieanlagen immer, ob man da wirklich ein platzfressendes Umfahrgleis braucht oder ob man nicht gleich den "Zug" im Fiddleyard so zusammenstellen könnte, dass sich die Waggons - abhängig von der Orientierung der Zielgleise - auf beiden Seiten der Lok befinden. Ich habe so etwas jedenfalls schon im Neusser Hafen (Hafenbahn) gesehen und man könnte so ein paar zusätzliche Anschlussgleise oder mehr Platz für Industrie-"Landschaft" haben.

    Wer jetzt meint, durch den Wegfall der Umfahrmöglichkeit würde viel vom Spielspaß verloren gehen, dem muss ich widersprechen: Wenn ich mir genau überlegen muss, wo ich die vor der Lok befindlichen Waggons zwischendurch abstellen kann, wenn ich z.B. aus dem über die DKW angeschlossenen Gleis oben rechts einen abgefertigten Waggon abholen oder auch einen neuen zustellen will, dann kann das ganz schön Köpfchen verlangen.


    Tschüß

    Utz

    würde min 1200 nehmen. 2 coaches ca 880 - 900, Tenderlok 200-250

    Eine 1,2m-Kassette ist schon ein ganz schönes Trumm. Alternativ könntest du, Andreas, eine reine Auflägefläche von 1,2m vorsehen, auf die dann einzelne Kassetten für jeden Wagen (evtl. auch mehrere Güterwagen, die sind in GB ja recht kurz) und die Lok gesetzt werden, um den Zug zusammen zu stellen. Dann entfiele auch das lästige mit der Hand aus der Zugkassette nehmen und Einsetzen von Waggons.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Gerhard,


    jetzt bin ich mal pingelig: Müsste eine so hohe Mauer, die dem Druck des Erdreiches und der Gebäude standhalten muss, nicht irgendwelche abstützenden Pfeiler haben?


    Tschüß

    Utz

    Hallo Andreas,


    du willst ja zwei Schuppengleise, um mehr Museumsloks unterzustellen. Wie wäre es stattdessen mit einem einzigen, aber längeren Schuppen, in den mehrere Loks hintereinander hineinpassen. Ich weiß nicht, ob es so etwas in GB gibt, habe aber in Berichten aus der Schweiz und ich glaube von deutschen Schmalspurbahnen so etwas schon gesehen - es kommt natürlich auch darauf an, wie lang deine Loks sind (aber wenn es nicht gerade "moderne" Schnellzugloks sind, waren die in GB glaube ich doch recht kurz).


    Tschüß

    Utz

    Hallo Klape(?),


    was mich an dem Plan stören würde ist die Unmöglichkeit, "falsch" im Güterzug einrangierte Waggons an die einzelnen Ladestellen zu bekommen, ohne

    1. weit (fast bis zum Fiddleyard) auf die Strecke ausziehen zu müssen und

    2. auf der anderen Seite fast bis ins BW ausziehen zu müssen.

    Beispiel:

    a) Ein Waggon für die Fabrik unten links (das grüne Rechteck) ist am Ende des Zuges eingereiht. Um den zuzustellen, müsste die Zuglok den ganzen Zug wieder bis über die Einfahrweiche auf die Strecke zurückschieben, dann ins BW-Einfahrgleis fast bis zur Drehscheibe ziehen, und erst jetzt in das Ladegleis schieben. Hinterher alles wieder andersrum.

    b) Wenn jetzt auch noch ein Waggon für den anderen linken Anschluss mitten in den Waggons für den Güterschuppen eingereiht ist, müsstest du erst wieder in den Bahnhof rein, den Zug umfahren, aufs Streckengleis ausziehen, die "störenden" Waggons ins Güterschuppengleis drücken, erneut in den Bahnhof einfahren, die Lok umsetzen, und dann den ganzen oben unter a) genannten Prozess durchführen.


    Selbst wenn dir - wie mir - Rangieren viel Spaß macht, würde das dauernde hin und her mit der Zeit sicherlich einfach nur noch nerven.


    Eine mögliche Lösung wäre (wenn es vom Platz her hinkommt) eine DKW an Stelle der dritten Weiche, von deren zusätzlichem linken unteren Gleis die beiden Ladestellen aus bedient werden. Dann könnten für diese Ladestellen gedachte Waggons von einem in Gleis 2 einfahrenden Zug direkt zustellt werden.


    Außerdem würde ich das zum grünen Rechteck führende Gleis um die letzte Gerade kürzen, so dass für die Fabrik am anderen Gleis mehr Platz bleibt.


    Tschüß

    Utz

    Hallo,

    ein Hinweis auf Regelspur,Schmalspur,Feldbahn,Epoche,Land,Region und Bahngesellschaft darf auf keinen Fall fehlen.

    Gruß Thorsten

    Hallo Thorsten,


    Eine Unterscheidung zwischen Regelspur und Schmalspur wäre vielleicht noch sinnvoll, alles andere hängt aber eigentlich nur von der Ausgestaltung ab. Wenn jemand einen Plan für eine kleine Anlage der Epoche III sucht und nur bei den so gelabelten nachsehen würde, könnten ihm viele andere Ideen, die eben nicht so gelabelt, aber genausogut dafür geeignet wären, entgehen.


    Tschüß

    Utz

    Hallo zusammen!

    Da sich aus meinem anderen Thread ( Die Kein-Platz-Anlage ) der Wunsch ergab, dass im Forum kleine und kleinste Anlagen in einem eigenen Bereich vorgestellt werden sollten, mache ich mal diesen Thread auf (nicht als Konkurrenz zum allgemeinen Gleisplanthread, sondern als Ergänzung).

    Bitte postet hier alles über eure kleine Anlage: Idee, geplanter Betrieb, Gleisplan wenn möglich, Bilder wenn vorhanden.


    :!:ABER BITTE KEINE DISKUSSION HIER!:!:


    Sonst wird es zu unübersichtlich.:)

    Ich würde vorschlagen, dass diejenigen, die etwas zu den hier gezeigten Plänen/Anlagen schreiben wollen, dafür jeweils einen eigenen Thread aufmachen und den hiesigen Beitrag dafür zitieren.


    Hier bitte auch keine Kommentare zu meinem Vorschlag, sondern wenn, dann im oben genannten Ursprungsthread.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Leute!


    Danke für eure Antworten und ich hoffe, alles zusammen bringt jetzt auch noch den letzten Armlehnenmodellbahner aus seinem Sessel heraus!


    Tschüß

    Utz

    Hallo Freunde der Spur 0!


    Mal eine Frage: Wer von euch baut/hat keine Anlage? Weil er keinen Platz dafür hat, keine Zeit, kein Geld ...

    An den wende ich mich jetzt, angeregt durch einen Artikel von Lance Mindheim in dem aktuellen Model Railroader ("Four Square Feet"):

    Er schlägt vor, ein "Übungsbrett" zu bauen (in HO - bzw auch in 0e möglich - in der Größe von 1,80m x 0,20m) - im Prinzip ein langes Regalbrett. In 0 sollten es dann wohl schon 3m x 0,40m sein.

    So ein (Regal-)Brett bzw. in 0 zwei halbe Bretter kann man doch praktisch überall verstauen, und sei es senkrecht in einem Schrank.

    Natürlich ist der Gleisplan äußerst einfach:

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    --------------------------------------------------------------------------------------------------------- (die Punkte ersetzen Leerzeichen, die die Formatierung am Anfang der Zeile schlucken würde - dummes System!)


    Also praktisch ein Hauptgleis mit abzweigendem Stumpfgleis. Hinter dem Stumpfgleis positioniert Lance noch ein Industriegebäude im Halbrelief, und auf der Strecke links einen Bahnübergang. Aber eigentlich kann das jeder so machen, wie es ihm gefällt; das gleiche gilt für die Landschaft: flache Wiesen oder Felder, ein (angedeuteter) Wald, Felsen als Hintergrund ... alles kann man hier erstmal ausprobieren/erlernen, ohne später bei der großen Anlage wie Ochs vorm Berg zu stehen, weil man die notwendigen Fähigkeiten noch nicht erlernt hat (Gleisbau/-verlegung, elektrische Anschlüsse, Landschaft).

    Und man kann sogar Spielspaß mit dieser Einfachstanlage haben: An dem Lager- oder Industriegebäude (oder was auch sonst einen interessiert) müssen zwei oder drei (je nach Länge) Waggons in einer bestimmten Reihenfolge stehen. Eine Übergabe (Lok, ein oder zwei Waggons) kommt von rechts und muss die Waggons entweder alle oder auch nur einzeln austauschen. Am Ende fährt die fertige Übergabe nach links weiter.

    Vor allem wenn man jetzt "realistisch" fährt, kann man damit schon mal eine halbe bis ganze Stunde Zeit verbringen.

    Realistisch, das heißt: Sich Zeit lassen für

    den Weg, den der Rangierer zum Waggon, der entkuppelt werden muss, zurücklegt und das Entkuppeln selbst

    Feststellen der Bremsen des/der zurückbleibenden Waggons

    vorziehen der Lok und eines/mehrerer Waggon/s

    den Weg des Rangierers zur Weiche und das Umlegen derselben

    langsame Fahrt in den Anschluss (evtl. muss noch ein Tor geöffnet und dafür die Erlaubnis eingeholt werden)

    den Weg zum abgestellten Waggon und ankuppeln desselben plus Lösen der Feststellbremse des Waggons

    ...


    Man lässt sich also VIEL Zeit bei diesem Betrieb, und "rast" nicht durch das Spiel wie in manchen Videos zu sehen:

    Ankommen, entkuppeln, schnell vorziehen, zack Weiche umgestellt, schnell zurückstoßen, automatisch ankuppeln, schnell vorziehen, zack Weiche umgestellt, schnell zurückstoßen, ankuppeln und los (als ob das ein Rennen gegen die Zeit wäre).


    Vielleicht fährt jetzt der eine oder andere, der (noch) keinen Platz hat oder keine Zeit oder nicht viel Geld (eine gebrauchte Lok, drei oder vier gebrauchte Waggons, eine gebrauchte Digitalsteuerung oder sogar nur ein Trafo, und man ist dabei) kurz beim Baumarkt vorbei, kauft zwei Regalbretter, besorgt sich (gebrauchtes) Gleismaterial und fängt einfach an!


    Viel Spaß dabei!


    Tschüß

    Utz

    Hallo Leute,

    mich hat eigentlich immer gestört, dass Gebäude oder Bäume etc., die nah am Hintergrund(-bild) stehen, Schatten auf die "Landschaft" oder den "Himmel" werfen, was natürlich jede Illusion zerstört. Meine Idee war es jetzt, den HG von unten (oder oben, aber unten dürfte sinnvoller sein, da die Objekte ja von unten in die Höhe ragen) zu beleuchten. Ich habe mit einem LED-Strip mal ein paar Tests gemacht (in Ermangelung eines hohen Gebäudes diente mir eine Ponal-Flasche als Objekt des Schattenwerfens).

    Hier die Ergebnisse (erst einmal ohne HG-Licht):

    bzw.


    und jetzt mit ungedämpftem HG-LED-Licht:

    bzw.


    und mit HG-Licht, das durch eine mattierte Schicht gedämpft wird:

    bzw.


    Ich zumindest sehe einen Unterschied; der Effekt dürfte noch besser sein, wenn das Hauptlicht nicht wie in meinem Test aus einer Punktlichtquelle kommt, sondern von einer Fläche (auch ein LED-Strip z.B.). Der helle "Fleck" auf dem HG kommt übrigens durch eben diese punktförmige Lichtquelle.

    Bei Tageslicht (bedeckter Himmel) fallen Schatten übrigens im Allgemeinen nicht auf (Flächenlicht), bei Sonnenschein dürfte es anders sein.


    Die HG-Beleuchtung müsste natürlich durch einen Blendschutz davor unsichtbar gemacht werden (Bodenerhöhung, bzw. Tieferlegung des Strips).


    Tschüß

    Utz

    Hallo Jay!


    Hmmm ... hmm ...

    Bisher hattest du bei deiner ursprünglichen US-Anlage doch Dieselloks eingeplant. Also in diesem Mikrofall hier z.B. eine SW1200 oder vielleicht sogar eine noch kleinere GE (70ton? 40ton?). Wozu dient dann der Wasserkran? Und solltest du eine Dampfrangierlok nutzen wollen, ist sie (mit Tender) noch länger als die SW. Dann die Waggonlänge - ich habe jetzt keine Ahnung, wie lang eine Lok + Waggon in O sind (ich habe nur HO-US und keinen Dampfrangierer), aber es sieht aus, als würde es verdammt knapp werden mit dem Rangieren.

    Überhaupt kannst du eigentlich nur die Rangierlok (wenn es denn Dampf sein soll) vom Wasserkrangleis im Zickzack zur Mine fahren, dort den Waggon ankuppeln, zurück auf die Gleiswaage ... und dann? Vor das Tunnelportal und Waggon per Hand gegen leeren austauschen und alles wieder umgekehrt?

    Was nützen dir die zwei kurzen Stumpfgleise an der Segmentdrehscheibe, außer dass du da den leeren gegen einen vollen Waggon austauschen kannst - das könntest du aber genausogut gleich per Hand unter der Mine machen.

    Ehrlich, ich sehe den Sinn dieser Mikroanlage nicht so recht, außer als reines Foto-Diorama (und dann brauchst du noch viel weniger die Segmentdrehscheibe).


    Tschüß

    Utz

    Hallo Peter!


    "Kleine" Anlage? Wenn das eine kleine Anlage ist, was ist dann für dich eine große? Turnhallenformat? :)


    Ich hoffe, wir bekommen noch mehr davon zu sehen, so würde mich vor allem interessieren, ob zwischen dem "unteren" Bahnhof (nicht den Schattenbahnhöfen) und dem oberen Bereich (Lagerhaus und Freiladegleise) ein Gang liegt oder ob das alles zusammen auf einer riesigen Fläche aufgebaut wird/ist.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Stephan!


    der fertig gestellte Teil deines Bahnhofs sieht schon toll aus, nur ... hmmm ... wie kommst du an die hintersten Gleise ran? Dein Bahnhofsfeld sieht sehr tief aus und die Ortsgüteranlage liegt am hintersten Rand. Wie entkuppelst du dort einzelne Waggons, wenn sie nicht direkt hinter der Lok sind? Wie kuppelst du ab oder an, wenn es mal nicht automatisch funktioniert? Ich nehme nicht an, dass du mit Originalkupplung fährst.


    Tschüß

    Utz

    Hallo,


    auch ich habe lange Zeit "stationär" gebaut, aber seit meiner vorletzten Anlage (Rheinhaven) baue ich Segmente, nicht Module. Für mich machen Module aus mehreren Gründen keinen Sinn:

    1) ich habe nie einen Führerschein gemacht, kann also sowieso nicht zu Modultreffen fahren.

    2) Module beschränken mich im Gegensatz zu Segmenten in der Flexibilität, da alle gleich breit und tief sein müssen/sollten.

    3) Modulanlagen (auf Messen) sehen fast immer wie ein Flickenteppich aus (was man zu Hause natürlich vermeiden kann), also alles andere als realistisch.


    zu 2): Auf Grund räumlicher Gegebenheiten müsste ich mich sehr einschränken, wenn ich überall die selbe Modultiefe nutzen müsste: Ich habe Bereiche, wo die Anlage tiefer sein kann, was mit Modulen nicht machbar wäre.


    Und zu dem Einwand, dass es bei solchen Anlagen im Gegensatz zu den üblichen "stationären" (wie auch ich finde) unschöne Trennfugen gibt: Die Gleise werden am Segmentende getrennt, die Landschaft aber über die Fugen hinübergebaut (entweder leicht durchtrennbares Styrodur oder einfach nur Gebäude bzw. Begrünung wie oben schon genannt). Da ich die Segmente im Normalfall nicht trennen muss, ist das kein Problem.


    Übrigens enden meine Gleise in den seltensten Fällen rechtwinklig und exakte Verlegung ist sowieso nicht mein Ding :), weshalb ich sie dort mit verschiebbaren Schienenverbindern verbinde (eine blöde Satzkonstruktion). Für Module, die oft auseinandergenommen und transportiert werden müssen, könnte das vielleicht problematisch sein - ich habe keine Ahnung -, aber bei Segmenten ist das völlig problemlos.


    Tschüß

    Utz