Posts by UtzRK

    Teil 3 des Bauberichts:



    Die Gleise wurden begrünt (erneut um die Schwellen zu verstecken, außerdem wird bei Waldbahnen ja nicht so viel Aufwand für das Freihalten der Gleise von Grünzeugs betrieben) und der untere Bereich vor den Felsen ebenfalls. Die obere Brücke ist jetzt fest montiert.




    Das Bachufer erhielt mehr Grünzeugs, und das war es jetzt praktisch.




    Das letzte Bild zeigt den Abschnitt aus der Sicht eines Spielers. Es fehlt hier ein Hintergrund, aber da das Teilstück vor einem Fenster liegt, kommen nur für Fotoshootings hergestellte abnehmbare Kulissen in Frage.



    So, das war's. Ich hoffe, ich habe euch nicht allzusehr gelangweilt.


    Tschüß

    Utz

    Und es geht weiter ...


    Hier wurden die ersten Felsen eingefügt und das Gleis bis vor die Brücke verlegt.



    Der Boden wurde mit einer Mischung aus brauner Farbe, Weißleim und Aquariumsand aufgefüllt. Ein wenig Begrünung kam dazu, ein Steg über den Bach, der später Spalt beim Spiegel etwas versteckt, und eine leichte farbliche Bearbeitung der Felsen.




    Ich habe die Gleise bewusst so "überschottert", weil die Schwellen nicht sichtbar sein sollten, damit die Anlage für 0e und H0 passt - aber das war zuviel des Guten, einige Loks blieben wegen zu hohem Schotter zwischen den Schienen hängen - ein Teil wurde wieder abgetragen.

    Außerdem wurde eine Abwasserrinne in das Styrodur geschnitten und mit dem Farb-Sand-Weißleimgemisch eingebettet. Ein Rohr (Stück Kunststofftrinkhalm) am Ende entleert das Wasser in den Bach.




    Die obere Brücke (Auhagen mit modifizierten Brückenköpfen) wurde probeweise eingesetzt.




    Weitere Begrünung mit vielen verschiedenen Materialien



    Laubbäume (z.T. Chinaware belaubt) verstecken den oberen Rand des Spiegels und die Übergänge rechts und links in die Felsen.




    Hier habe ich die Kiefern provisorisch eingesetzt und den Boden vorne mit einer Grundbegrünung versehen. Was das grüne Styrodurteil auf der Brücke da zu suchen hat, ist mir schleierhaft.



    Der Waldboden wurde mit verschiedenen Materialien (u.a. von einem braunen Hanfseil abgeschnittenen Stückchen als auf den Boden gefallenen Nadeln) nachgebildet .




    Ich habe weitere Kiefern eingesetzt; die Übergänge Stamm-Boden müssen noch verbessert/getarnt werden ...


    ... was hier passiert ist.



    Der kleine Rest folgt im letzten Teil.


    Tschüß

    Utz

    Hallo,


    ich habe hier einen längeren bebilderten (über 20 Fotos) Baubericht zu meinem ersten Landschaftsteil der Laclede Timber & Coal Railroad (US-0e-Schmalspur) bzw. Camas Prairie Railroad (US-H0-Standard). Zunächst zwei Fotos von dem fertigen Teilstück:





    Und so sah das Ganze im Rohbau aus:




    Dann wurde alles mit Hilfe von Gipsbinden "geglättet" und mit einem ersten Farbauftrag versehen. Außerdem wurde das Gleisbett (Woodland Scenics HO) auf die Trasse geklebt.



    Der Bachgrund wurde eingefärbt (nannte sich braun, war aber ziemlich rötlich, wenn auch nicht so sehr wie auf dem Foto).



    Die untere Brücke, eine ganz einfache Trestle auf Grund der Kürze und geringen Höhe, habe ich aus Holzleistchen gebaut, das Bachbett wurde mit Aquariumssand und einigen größeren "Felsen" hergerichtet. Das "Wasser" ist glänzender Klarlack, der ...



    ... zunächst - vor dem Trocknen - so aussieht.



    Nach dem Trocknen und Aufbringen von bestimmt einem Dutzend Schichten sieht es dann so aus. Freunde bemängelten, dass die Felsen zu nass aussehen würden, das habe ich dann später geändert.



    Die Ufer und das angrenzende Gelände habe ich mit vallejo Earth Texture überzogen. Hier sieht man auch deutlich den Spiegel, der den Bach "verlängert". Ein Spiegel mit Frontverspiegelung wäre natürlich bedeutend unauffälliger gewesen, aber für diesen Fall hier viel zu teuer - der Spiegel wird später durch viel Grünzeugs getarnt und man muss schon ganz genau hingucken, um dem Bachlauf folgen zu können.



    Soweit Teil 1, der nächste Teil folgt demnächst.

    Hallo Thomas,


    ich kann nur sagen, bei meinem Rheinhaven habe ich nach der Cookie-Cutter-Methode gebaut und weder am Beginn noch am Ende der in einer Kurve liegende Steigung irgendwelche Probleme im Betrieb gehabt - eine Verdrehung in irgendeiner Form konnte ich auch nicht erkennen (es kann natürlich Spannungen im Holz gegeben haben, aber die sind weder augenfällig noch betrieblich problematisch gewesen).


    Tschüß

    Utz

    Hallo Dirk,


    für mich sieht es so aus, als wäre das Problem nicht die Schaumstoffbettung (Woodland-Scenics, oder?) an sich (die habe ich auch immer verwendet), sondern die Tatsache, dass die Auffahrt auf Schaumstoff lag und der Abstellbahnhof selbst nicht (oder scheint das nur so?). Außerdem ist da die Kante zwischen Auffahrt und Bahnhof. Die für mich beste Methode, in oder aus einer Steigung zu gehen, ist ein durchgehendes Holzbrett. Ich realisiere das meist in Form der Cookie-Cutter-Methode. In deinem Fall hätte das geheißen, das letzte Stück Bahnhofsplatte und der Anfang der Steigung (sollte schon mindestens jeweils 20-30 cm sein) aus einer Holzplatte ausgeschnitten, so dass beim Übergang in das Gefälle das Holz (wenn es denn stark genug ist, bei mir so etwa 8-10mm) automatisch einen Übergangsbogen bildet.

    Das spart die ganze Scheißarbeit mit Einpassen von Holzstückchen und Schleifen und Schmirgeln :)


    Tschüß

    Utz

    Hallo Bernd!


    Schraubenkupplung - wie willst du die in der Halle benutzen, selbst wenn die Dächer abnehmbar sein sollen (da bleibt dann aber echt die Realität auf der Strecke :)).

    Und wozu dient das vordere (nicht angeschlossene) Gleis im Fiddleyard - nur mal kurz Waggons abstellen? Wären dann nicht verschiebbare Kassetten (wie sie die Briten häufig nutzen) praktischer? Die könnten auch (ohne dass man die Waggons mit der Hand bewegen müsste) leicht auf Regalen gelagert werden.


    Tschüß

    Utz


    P.S. ketzerischer Gedanke an alle: Was für einen Sinn machen Schraubenkupplungen an der Modellbahn, außer für das Fotografieren? Müsste man dann nicht auch gleich die Bremsleitungen nachbilden (wenn schon, denn schon) und die Zeit, die der Rangierer braucht, um diese zu lösen/verbinden, die Bremsen zu lösen/setzen etc. etc.? Na gut, mit der Schraubenkupplungsfummelei braucht man sowieso mehr Zeit als für all das zusammen :D

    Hallo Gerhard, Torsten!


    gerhard: Die Idee mit dem Tunnel finde ich gut; wenn die Straße im Dunkeln verschwindet, gibt es keine Irritationen.


    Torsten: Wenn man einen normalen Spiegel (also rückseitenverspiegelt) nimmt, dann bleibt ein unschöner Spalt zwischen VG und Spiegelbild; ich habe das bei einem Bach gemacht, aber da konnte ich den VG so gestalten, dass der Spalt fast unsichtbar ist. Bei einer Straße (oder wie bei dir in den Beispielen) ist das leider nicht möglich. Wirklich funktioniert nur ein (sehr teurer) vorderseitig verspiegelter Spiegel wie dieser hier bei ebay:

    Spezialspiegel.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Gerhard,


    sind die Aufnahmen aus dem Winkel gemacht, aus dem man die Anlage in etwa betrachtet?

    Im Moment sieht es so aus, als würden die Autos gegen eine Wand fahren (tun sie ja auch :) ). Wenn rechts vom Bus (und hinter dem Heck) noch was zum Verdecken stünde oder wie Jay vorgeschlagen hat die Straße vor der Hütte nach rechts führen würde (und vor dem rechten Ende wieder was zum Verdecken stünde), würde das realistischer wirken.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Werner,


    hast du eigentlich eine Steigung zwischen dem Durchgangsbahnhof und dem Endbahnhof auf der mittleren Ebene? Wenn die vorhanden wäre und das am Anfang des Endbahnhofes abgehende Gleis noch in der Steigung läge, brauchst du doch keine 7%-Steigung mehr zur oberen Ebene (die wohl wirklich etwas extrem wäre). Der Höhenabstand des nach oben führenden Gleises sollte von dem Zwischenbahnhof auf der mittleren Ebene allerdings mehr als 30 cm betragen, sonst wird es in 0 doch recht eng. Wenn das möglich ist, brauchst du da auch keinen Tunnel in der unteren Ebene (jedenfalls nicht ab Ende Endbahnhof mittlere Ebene). Ansonsten vergiss meinen Vorschlag mit der Gleisverbindung zwischen mittlerer und oberer Ebene.


    Der geänderte Plan würde natürlich auch die Vorgänge im unteren Endbahnhof (der dann ein Zwischenbahnhof mit Endbahnhofcharakter wäre) verändern: Ein durchgehender Zug würde in den Endbahnhof einfahren und nach Abfertigung zurückstoßen und den Abzweig Richtung obere Ebene nehmen, während ein dort endender Zug ganz normal Kopf machen würde.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Werner,


    ich verstehe nicht wirklich, wo die Kassette für den oberen Teil herkommen soll. Im unteren Teil sehe ich da nichts, auch nicht für einen Lift. Und wäre nicht (wenn du schon unbedingt die obere 3. Etage haben willst) eine weitere Verbindung wie die vom SB zum unteren Teil sinnvoller? Die könnte doch am Anfang deines unteren Bahnhofs abzweigen. Denn einen ganzen Zug auf einer Kassette zu balancieren stelle ich mir problematisch vor.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Johann, Bernd!


    @ Johann: Ich verstehe dein Argument zu A/B/C nicht. Für das Sortieren von zwei Waggons ist doch keine Umfahrung nötig.

    Wenn der zuerst zu übergebende Waggon (A) direkt hinter der Zuglok eingereiht ist, dann wird der andere (B) eben vor der Weiche zur Umsetzung (in Schmalspur) abgekuppelt und der Waggon (A) als erster dort zugestellt.

    Außerdem kann Bernd in falscher Reihenfolge ankommende Waggons - wie er ja selbst geschrieben hat - auch einfach auf der Schmalspur umsortieren.


    Wie soll deiner Meinung nach der Schattenbahnhof aussehen? Warum nicht gestalten, so dass man ein schöneres Gesamtbild hat?


    @ Bernd: Da du ja vor hast, verschiedene Wechselmodule zu verwenden, kannst du, auch wenn du nur eins hast, so tun, als wären das schon mehrere verschiedene Anschließer. Dann würde das Würfeln funktionieren (oder Karten für einzelne Waggons beschriften und dann eben zufällig aus dem Stapel ziehen). Und wenn du schon mehrere Module hast (für den Anfang reicht ja die Grundplatte plus Gleis plus Kärtchen mit Bezeichnung des Anschließers), dann werden ja die Waggons mit dem Modul ausgetauscht (wobei ich mich allerdings frage, ob das praktikabel ist. Könnte eine zu wackelige Angelegenheit werden: Rollwagen auf Gleis, Vollspurwagen auf Rollwagen, und das tragen - da darf man nicht zittern und eine Art Bremse muss - im Gleis - vorhanden sein).

    Oder du müsstest die Rollwagen-Vollspurwagen-Kombination vom Gleis nehmen und wegstellen, bevor du das Modul wechselst). Da müsste man sich mal Gedanken drüber machen.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Ciccio,


    15 Waggons sollten doch reichen (außer es sind alles die gleichen), damit lässt sich eure Anlage wohl ziemlich zustellen (ich kenne die Maße ja nicht). Wichtiger ist doch abwechslungsreicher Rangierverkehr. Ich frage mich, wie interessiert die Jugendlichen am Basteln sind. Wenn z.B. der mit Güter bezeichnete Bereich mit wechselnden Industrie-Modulen ausgestattet werden kann oder vor dem vordersten Gleis des Rangierbereich 1 noch etwas "Landschaft" in Form einer Laderampe, einer Ladestraße oder auch einfach der (nach vorne offene, wenn der Platz nicht reicht) Teil einer Fabrik angebracht (und gewechselt) werden kann, gibt es außer rangieren immer was zu basteln.


    Was den zu kleinen Radius angeht: Hätten nicht ein paar Zentimeter des schon bis zu dieser Kurve verlegten Gleises wieder entfernt werden können? Das geht auch, wenn das schon geschottert ist (entweder mit Wasser, wenn der Schotterklebstoff wasserlöslich ist), oder mit (etwas) roher Gewalt. Dann hätte doch ein R1 gepasst.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Bernd, H3x, Dieter!


    Welchen Sinn macht die Umfahrung, außer, dass es eine Umfahrung gibt? Umfahrung um der Umfahrung willen?

    Rechts oben auf dem Vollspurwechselmodul steht <== LOK-Waggon-Waggon (<== deutet Fahrrichtung an).

    Gebraucht wird für die Umsetzung auf Schmalspur die Reihung LOK-Waggon-Waggon ==>. Umfahrung nutzlos.

    Nach Umsetzung hin und her steht dort <== LOK-Waggon-Waggon.

    Damit die Umfahrung Sinn macht, müsste der ausfahrende Zug zwangsweise in der "Normalform" eines Zuges Waggon-Waggon-Lok ==> stehen. Dann kommt er aber auch so auf dem Wechselmodul an - damit fällt eine Kassette für den Wechsel der Waggons aus. Die müssten also von Hand entfernt werden, die Lok ein Stückchen vorziehen und die neuen Waggons dann aufgesetzt werden.


    Die Umfahrung wird also nur benötigt, um den EINDRUCK eines ausfahrenden Zuges, nicht einer Rangierabteilung in einem Bahnhof (denn da werden ja regelmäßig auch Waggons geschoben), zu erzielen. Und dafür zwei Weichen mehr, Platzverschwendung und mehr Gleis? Für ein einziges Rangiermanöver (LOK-Umfahrung) mehr?


    Hmmm ....


    Tschüß

    Utz

    Hallo Bernd,


    mir gefällt Version 3 am besten. Zwei Rangierloks (und die V60 ist ja nun mal auch eine Rangierlok) auf so wenig Gleis macht in meinen Augen nicht viel Sinn (man kann das in Version 1 nutzen, um den "Zug" immer gezogen in den und aus dem "Rangierbereich" der Vollspur zu fahren, aber da sich das Ganze ja angenommenerweise innerhalb eines einzigen Vollspurbahnhofs abspielt, ist das sinnlos (zwei Lokführer kosten doppelt so viel wie einer :)).

    Ein paar Anregungen für die Phase eins habe ich aber noch:

    1. Kassetten. Bei der Vollspur für die Waggons, die Lok bleibt auf der Anlage (übrigens kannst du ja wechselweise eine V60 und Köf einsetzen, dann hast du die Möglichkeit, zwei verschiedenen Loks Auslauf zu gönnen). In den Kassetten kannst du gleich mehrere Waggonkombinationen für ein oder mehrere Betriebsspiele bereitstellen (man hat sowieso immer zu viel Waggons :) ).

    Bei der Schmalspur kannst du gleich noch einen Schritt mit den Kassetten weiter gehen (und sie auch später in Phase 2 auf dem neuen Anlagenteil verwenden): Setze eine Kassette MIT INDUSTRIE rechts an den jetzigen Fiddleyard der Schmalspur - da hast du hinter dem Gleis Platz für ein kleines Fabrikgebäude, eine Ladestraße, eine Rampe, einen Schrotthandel und und und. So kannst du außerdem die von der Vollspur gelieferten Waggons an verschiedene Ladestellen verteilen (indem du die Kassetten auswechselst) und hast immer was zu bauen (wenn die Gleise erstmal liegen und sonst nicht viel zu tun ist).

    2. Wenn du einen Triebwagen benutzen willst, solltest du vielleicht das linke Weichenpaar der Schmalspurumfahrung umdrehen (also von rechts unten nach links oben verbinden) und das jetzige Abstellgleis für die Rollwagen schräg (parallel zum Vollspurgleis) legen, um etwas mehr Länge zu erhalten.

    Damit ergibt sich dann folgender

    Betriebsablauf:

    Vollspur: V60 mit den Waggons steht im Fiddlygleis.

    Schmalspur: Triebwagen steht ganz rechts auf der Strecke (vor dem Abzweig zur Umsetzanlage). Rollwagen stehen auf den untersten linken Gleis. Lok steht auf dem Umfahrgleis.

    A) Triebwagen fährt in den Bahnhof, hält am Bahnsteig, fährt nach links in das parallel zum Vollspurgleis liegende Stumpfgleis. Pause für Personenverkehr.

    B) Schmalspurlok holt einen Rollwagen aus dem Abstellgleis und fährt ihn auf die Umsetzanlage.

    C) V60 (oder Köf) zieht und stößt die umzusetzenden Waggons aus dem FY in die Umsetzanlage.

    D) Erster Waggon wird umgesetzt.

    E) Schmalspurlok stellt beladenen Rollwagen vor dem Triebwagen ab, holt leeren Rollwagen, rangiert ihn in die Umsetzanlage. Vollspurwaggon umsetzen.

    F) Schmalspurlok stellt zweiten beladenen Rollwagen vor dem Triebwagen ab.

    G) Schmalspurlok holt ersten Rollwagen mit abgefertigtem Vollspurwagen aus dem Schmalspur FY (bzw. der Kassette, d.h. dem Anschließer) und rangiert ihn zur Umsetzanlage.

    H) Schmalspurlok stellt leeren Rollwagen auf unterstem linken Stumpfgleis ab.

    - Wenn genug Platz ist, um einen zweiten Rollwagen plus die Schmalspurlok dort abzustellen, kann noch ein zweiter Waggon von einem (anderen) Anschließer zur Vollspur umgesetzt werden, dann wiederholen sich die Schritte G und H -

    I) Vollspurlok verlässt Umsetzanlage mit abgefertigtem Waggon und fährt zurück in FY.

    J) Schmalspurlok holt ersten beladenen Rollwagen aus dem Gleis vor dem Triebwagen, umfährt ihn und schiebt ihn zum Anschließer.

    K) Anschließer wird ausgetauscht (außer, es werden beide Waggons beim gleichen Anschließer zugestellt)

    L) Schmalspurlok holt zweiten beladenen Rollwagen und stellt ihn zu.

    M) Triebwagen fährt an Bahnsteig und dann weiter auf die Strecke.

    ENDE des Betriebstages (oder Anfang eines neuen).


    Alles natürlich nur Vorschläge; wie H3x schon sagte, es ist deine Anlage und du solltest damit Spaß haben.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Micha,


    deine Anlage wird immer toller, auch der Hintergrund ist sehr schön,

    ABER

    durch die Schatten darauf (dank der sonderbaren Zickzack-Beleuchtung) wird der gute Eindruck meiner Meinung nach total verdorben. Du legst so viel Wert darauf, dass jedes Detail deiner Gebäude klasse aussieht, und dann so was. Geht gar nicht!


    Tschüß

    Utz

    Hallo Stephan,


    das ganze wäre weniger Arbeit gewesen, wenn die faulen Bauersleute schneller geerntet hätten - dann stünde da weniger Getreide noch aufrecht :).

    Aber egal - jetzt ist es geschafft. Und du hast da wirklich etwas sehr Schönes geschaffen. Da man ja (meistens) nicht mit der Nase an der Anlage klebt - und die meisten Nuller sowieso nur Augen für die Lokomotive haben würden ^^ - sieht das Feld sehr realistisch aus. Deiner Beschreibung nach war es aber eine Mords-Arbeit.

    Danke dafür! :thumbup:


    Tschüß

    Utz

    Hallo Werner,


    auf meiner ehemaligen Hafenanlage schaffte die V36 eine im Bogen liegende ca. 5%-Steigung mit bis zu 9 2-Achsern von Lenz. Selbst die Köf schaffte noch zwei Waggons. Wie das bei einem Dauerbetrieb aussieht, weiß ich nicht, so viel bin ich mit so langen Zügen nicht gefahren.

    Außerdem gibt es immer noch Doppeltraktion und Schiebebetrieb.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Andreas,


    Marcs Vorschlag mit der Dreiwegweiche ist wirklich gut (warum du dafür die Anlage aber spiegeln müsstest, ist mir nicht klar). Du erhältst dann mehr Länge entweder für den linken Teil oder die Gleise rechts.

    Und wenn du links einen Fiddleyard anschließt, dann sollte der "Zug" auch von links kommen, und zwar mit geschobenen Waggons für die nach rechts endenden Gleise und einen gezogenen für das nach links führende Gleis. Du musst dann nur zusehen, dass du die Waggons vor der Lok erst einmal irgendwo abstellst, bevor du den linken Waggon zustellst (bzw. von dort einen abziehst). Da macht das Rangieren gleich noch mehr Spaß (und Denkarbeit), als wenn alle Gleise wie beim Inglenook in die selbe Richtung zeigen.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Utz


    ich dachte ich kann da mal eine Lok mit ein oder zwei Güterwagen bzw. einen Triebwagen "verschwinden" lassen.

    Hallo Gerhard,


    der würde dann aber ziemlich komisch in den Bahnhof (über den Anschluss der Möbelfabrik) gelangen.

    Wäre es nicht auch möglich, über eine Bogenweiche einen Zug oder ähnliches unten rechts hinter deinem Hauptgleis verschwinden zu lassen? Wenn der Hügeltunnel weiter bestehen soll, könnte dieser Abzweig im Tunnel versteckt werden (und könnte dann auch total unsichtbar bleiben, wenn das herausführende Gleis unter der Landschaft/hinter einer Kulisse verschwinden würde.


    Oder du nimmst an, dass die gesamte Möbelfabrik oben rechts (versteckt und damit unsichtbar) hinter dem Hügel liegt; dann würde dein Umfahrgleis im Bahnhof auch nicht durch Waggons für diese Fabrik belegt.


    Oder beides, das ist auch möglich.


    Tschüß

    Utz