Posts by UtzRK

    Hallo Stephan,


    das ganze wäre weniger Arbeit gewesen, wenn die faulen Bauersleute schneller geerntet hätten - dann stünde da weniger Getreide noch aufrecht :).

    Aber egal - jetzt ist es geschafft. Und du hast da wirklich etwas sehr Schönes geschaffen. Da man ja (meistens) nicht mit der Nase an der Anlage klebt - und die meisten Nuller sowieso nur Augen für die Lokomotive haben würden ^^ - sieht das Feld sehr realistisch aus. Deiner Beschreibung nach war es aber eine Mords-Arbeit.

    Danke dafür! :thumbup:


    Tschüß

    Utz

    Hallo Werner,


    auf meiner ehemaligen Hafenanlage schaffte die V36 eine im Bogen liegende ca. 5%-Steigung mit bis zu 9 2-Achsern von Lenz. Selbst die Köf schaffte noch zwei Waggons. Wie das bei einem Dauerbetrieb aussieht, weiß ich nicht, so viel bin ich mit so langen Zügen nicht gefahren.

    Außerdem gibt es immer noch Doppeltraktion und Schiebebetrieb.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Andreas,


    Marcs Vorschlag mit der Dreiwegweiche ist wirklich gut (warum du dafür die Anlage aber spiegeln müsstest, ist mir nicht klar). Du erhältst dann mehr Länge entweder für den linken Teil oder die Gleise rechts.

    Und wenn du links einen Fiddleyard anschließt, dann sollte der "Zug" auch von links kommen, und zwar mit geschobenen Waggons für die nach rechts endenden Gleise und einen gezogenen für das nach links führende Gleis. Du musst dann nur zusehen, dass du die Waggons vor der Lok erst einmal irgendwo abstellst, bevor du den linken Waggon zustellst (bzw. von dort einen abziehst). Da macht das Rangieren gleich noch mehr Spaß (und Denkarbeit), als wenn alle Gleise wie beim Inglenook in die selbe Richtung zeigen.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Utz


    ich dachte ich kann da mal eine Lok mit ein oder zwei Güterwagen bzw. einen Triebwagen "verschwinden" lassen.

    Hallo Gerhard,


    der würde dann aber ziemlich komisch in den Bahnhof (über den Anschluss der Möbelfabrik) gelangen.

    Wäre es nicht auch möglich, über eine Bogenweiche einen Zug oder ähnliches unten rechts hinter deinem Hauptgleis verschwinden zu lassen? Wenn der Hügeltunnel weiter bestehen soll, könnte dieser Abzweig im Tunnel versteckt werden (und könnte dann auch total unsichtbar bleiben, wenn das herausführende Gleis unter der Landschaft/hinter einer Kulisse verschwinden würde.


    Oder du nimmst an, dass die gesamte Möbelfabrik oben rechts (versteckt und damit unsichtbar) hinter dem Hügel liegt; dann würde dein Umfahrgleis im Bahnhof auch nicht durch Waggons für diese Fabrik belegt.


    Oder beides, das ist auch möglich.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Andreas!


    Arnold hat Recht, so kannst du nicht rangieren. Auch eine Schiebebühne würde daran nichts ändern. Du musst also auf jeden Fall die Gleise rechts kürzen, um links mehr Länge vor der ersten Weiche zu bekommen.

    Dann der Personenverkehr: Er könnte eigentlich nur aus einem (dumm :)) rumstehenden Personenwagen oder Triebwagen bestehen, denn wo sollte der "Zug" hinfahren?

    Vladimirs Idee eine reinen Industriebahn macht da mehr Sinn. Der "Zug", eher die Übergabe steht auf Gleis 2 (dem mittleren rechts). Von dort werden die Waggons auf die anderen beiden Gleise verteilt (das untere ist dann kein Personenzuggleis mehr, sondern ein Anschluss irgendeines Unternehmens oder auch einfach Freiladegleis/Rampe) bzw. von dort abgeholt. Das dürfte allein schon durch den beschränkten Platz recht knifflig (und damit vielleicht interessant) werden.

    Der fertige "Zug" wird dann von der Lok (angenommenerweise nach rechts) geschoben oder weiter nach links gezogen.

    Eine Umfahrung brauchst du nicht, weil alle Gleise, die bedient werden müssen, in die selbe Richtung zeigen. Und wenn das Gleis unten links keine Umfahrung ist, bekommst du dort auch keinen Waggon hin, außer er würde von der Lok in den Rangierbereich geschoben, was z.b. bei uns im Hafen manchmal passiert.

    Der einzige Grund, den ich für eine Schiebebühne sehe, wäre, einen Waggon von rechts auf das Gleis unten links zu ziehen und die Lok dann weiter auf die Schiebebühne vorzuziehen, damit sie nicht eingeschlossen wird. Für diesen Vorgang verschenkst du aber Platz für Szenerie (diese immer wiederkehrende Brücke ist inzwischen so was von langweilig ...); der Bahnübergang, den du vorgesehen hast, wäre hingegen etwas, wo auch was passiert (die Schranken müssten zum Rangieren geschlossen werden, das Rangieren müsste vielleicht unterbrochen werden, damit Autos (endlich) mal wieder die Gleise überqueren können etc.). Das untere linke Gleis müsste dabei nicht unbedingt auch über den Bahnübergang geführt werden (außer man nimmt an, dass dahinter noch ein Anschluss an diesem Gleis ist, was aber für das eigentliche Rangieren keinen Unterschied macht).


    Tschüß

    Utz

    Hallo Roland,


    das Hauptproblem, dass die Felsen zu sehr "geflossen" aussehen, hast du jetzt gelöst - aber bei den Nahaufnahmen wird das eigentliche Problem erst sichtbar: Es scheint, als wären (wie ja auch tatsächlich passiert) die Felsen NACH der Mauer entstanden - nicht die Mauer "steht" auf den Felsen, sondern die Felsen "liegen" davor.

    Ich fürchte, du wirst die Mauern in und vor den Nischen entweder neu machen oder den kompletten oberen Rand der Felsen unter Grünzeug verstecken müssen (so wie das im Vordergrund des letzten Bildes schon angedeutet ist).


    Tschüß

    Utz (der Meckerer :) )

    Hallo Roland,


    ich muss sagen, mir gefallen die Felsen auch nicht so recht. Sie sehen irgendwie so aus, als wäre da etwas Unbeschreibliches aus den Bögen herausgeflossen ... und es fließt und fließt und breitet sich aus und verschlingt alles - äh, gab es da nicht mal ein Märchen von einem überlaufenden Breitopf? :)


    Tschüß

    Utz

    Hallo H3X,


    ein ähnliches Verfahren wie Jay es vorgeschlagen hat, kenne ich auch aus US-Zeitschriften: Ausdruck auf normalem Schreibmaschinenpapier, dessen Unterseite dann vorsichtig so dünn wie möglich schleifen (sehr feines Schleifpapier verwenden) und dann mit stark verdünntem Weißleim auf das Mauerwerk kleben (ähnlich wie ein Decal/Naßschiebebild).


    Tschüß

    Utz

    Hallo!

    Da der (eingebundene) Plan nicht bei allen richtig angezeigt wird, mein alter Bilderhoster aber streikt, habe ich den Plan jetzt hier über einen neuen Bilderhoster verlinkt:



    Sollte jemand auch diese Version des Plans nicht sehen können, bitte per PN melden.

    Danke

    Utz

    Hallo Leute,


    ich wollte euch heute endlich mal meine neue, im Aufbau begriffene Anlage vorstellen. Zunächst hier der Gleisplan:


    forum.spurnull-magazin.de/core/attachment/63681/



    Bis zu den Brücken über den Bach auf der linken Seite sind die Gleise schon verlegt, dieser linke Bereich ist auch der, bei dem ich mit der Gestaltung begonnen habe. Bilder dazu gibt es später.


    Hier etwas zu der Laclede Timber & Coal Railroad:


    Historie (authentisch):

    Albert C. White kaufte 1909 das Laclede-Sägewerk von Andrew Christianson. Das Sägewerk wurde 1922 ein Opfer der Flammen, deshalb kaufte White das Dover Lumber Co. Sägewerk und verlegte die stehengebliebenen Gebäude von Laclede nach Dover Mill.


    Historie (angenommen):

    1923 kaufte der Sohn deutscher Einwanderer Paul May das Waldgebiet rund um Laclede von White und baute sein eigenes Sägewerk ein Stück oberhalb des Ortes (und der GN-Bahnlinie). Zu Whites Zeiten wurden die Stämme mit Rückepferden und vereinzelt einsetzbaren LKWs zum Sägewerk gebracht, May baute zum gleichen Zweck auf den noch vorhandenen Wegen eine Schmalspurbahn, die Laclede Timber & Coal RR. Die LTC brachte auch das geschnittene Holz zur Verladung auf die GN nach Laclede. 1924 wurde eine alte, schon stillgelegte Kohlemine von Paul May wieder geöffnet, zunächst nur, um die Loks der LTC zu versorgen, inzwischen wird aber so viel Kohle gefördert, dass ein großer Teil verkauft werden kann.


    Betrieb (für 1-2 Personen):

    Die LTC besitzt drei Lokomotiven:

    Shay #2, die älteste der Loks, wird als Rangierlok im Laclede-Sägewerk und zu den Fahrten zu Camp 3 und Camp 4 eingesetzt.


    Climax #3, die zweitälteste Lok, rangiert in Camp 1 und bedient die Kohlenmine.


    Heisler #4, bedient die Hauptstrecke nach Laclede (GN) und die Verbindungsstrecke zwischen dem Laclede-Sägewerk und Camp 1.


    Betriebsablauf:


    Für alle Züge gilt: Lok immer am Talende des Zuges!



    Climax #3 übernachtet im Laclede-Sägewerk und fährt leer zum Camp 1.


    Shay #2 übernachtet in Camp 3 und kommt mit Baumstämmen ins Sägewerk, deponiert die Waggons in Gleis 1 des Rangierbahnhofs. Dann holt sie von Camp 4 die beladenen Waggons und rangiert sie ebenfalls in Gleis 1.


    Heisler #4 kommt aus Laclede (staging) mit leeren Kohlewaggons, Schnittholzwaggons und sonstigen Waggons, deponiert die letzten beiden in Gleis 2 des Rangierbahnhofs und fährt mit den Kohlewaggons weiter zu Camp 1.


    Shay #2 verteilt die von Laclede kommenden Waggons auf die entsprechenden Gleise (Schnittholzlager etc.) und beginnt dann mit der Entladung der Stammholzwaggons am Log Dump.


    Inzwischen hat Climax #3 die beladenen Kohlewaggons von der Mine geholt und zu den beladenen Stammholzwaggons auf Gleis 2 des Verladebereichs (landing) rangiert und beides auf dem Umfahrgleis bereitgestellt.


    Heisler #4 erreicht das Hauptgleis in Camp2, lässt dort die leeren Kohlewaggons stehen und nimmt die leeren Stammholzwaggons und die beladenen Kohlewaggons mit zurück zum Sägewerk. Dieser Zug wird auf Gleis 1 (Stammholzwaggons) und Gleis 3 (Kohlewaggons) des Rangierbahnhofs aufgeteilt. Heisler #4 fährt zum Restaurieren.


    Shay #2 beendet die Entladung der Stammholzwaggons aus Camp 3 und Camp 4 und stellt aus den eigenen leeren Waggons und denen aus Gleis 1 sowie allen sonstigen Waggons den zweiten Zug nach Camp 1 zusammen.


    Heisler #4 nimmt den Zug für Camp 1 an den Haken und verlässt das Sägewerk.


    Shay #2 wird restauriert und stellt dann den nach Laclede gehenden Zug aus den inzwischen beladenen Schnittholzwaggons sowie den beladenen Kohlewaggons zusammen. Einmal in der Woche verbleibt einer der Kohlewaggons im Sägewerk zur Auffüllung des dortigen Kohlelagers.


    Heisler #4 stellt die leeren Stammholzwaggons und sonstige Waggons in Camp 1 ab und fährt leer zurück zum Sägewerk. Hier nimmt sie den Zug für Laclede an den Haken und verlässt das Sägewerk Richtung staging.


    Climax #3 verschiebt die leeren Stammholzwaggons in den Verladebereich und bringt die leeren Kohlewaggons zur Mine. Dann fährt sie nach Laclede-Sägewerk zum Restaurieren.


    Shay #2 bringt leere Stammholzwaggons zu Camp 4 und fährt dann mit weiteren leeren Stammholzwaggons zu Camp 3.


    Betriebsschluss


    Das soweit zu meiner Anlage, die ich alternativ auch als US-HO-Anlage nutzen werde (mit ausgewechselter Szenerie).


    Tschüß

    Utz

    Hallo Heiner,


    ich muss zugeben, dein Gleisplan hat mich im ersten Moment ein bisschen erschreckt - aber als ich dann die Bilder gesehen habe, ist mir der Schrecken schnell vergangen - es passt alles gut zusammen.

    Was ich allerdings anders gemacht hätte, wäre das Ende der Straße, die in das tolle alte Gewerbegebiet (das gefällt mir von allem am besten) führt: Warum endet die Straße im Nichts, statt über die Strecke fortgeführt zu werden? Du hättest da Gelegenheit, einen schönen beschrankten Bahnübergang unterzubringen und außerdem ist es vielleicht ein wenig überkandidelt, dass eine lange (und teure) Unterführung unter dem Bahnhof hindurch zu diesem (wunderbar) ömmeligen Gewerbegebiet gebaut wurde.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Bernd,


    zu deinem Plan (und deiner Frage) habe ich gleich mehrere Ideen (wohl in zu langer Forums-Abstinenz begründet :)) :

    Ein zusätzliches Schmalspurgleis vorne nach rechts könnte in einer Fabrikhalle verschwinden, die gleichzeitig die Zufahrt zum FY tarnt (dann kannst du auf eine Brücke verzichten).

    Und im Schmalspur-FY könntest du ganz auf Schiebebühnen verzichten und stattdessen (wie die Bexitiers) Kassetten verwenden, die auf einer Platte verschoben und samt Inhalt (Waggons, Loks) von einem Regal geholt bzw. darauf wieder verstaut werden können - dann muss da auch nicht der Abdruck-hinterlassende-Kran eingesetzt werden.

    Und wenn du es ganz extrem (betrieblich) haben willst, könntest du die rechte Normalspurweiche durch eine DKW ersetzen, deren zusätzlicher Abgang zu einer Fabrik auf/vor dem Hintergrund führen könnte. Wenn wir dann noch weiter spinnen, könnte sich diese Fabrik über die gesamte Breite erstrecken und mit Hilfe einer überdachten Verbindungsbrücke mit einem imaginären Fabrikgebäude vor der Anlage verbunden sein (dann fiele auch die zweite normale Brücke weg).


    Tschüß

    Utz

    Hallo Hein,


    also dein großer Lokführer müsste wohl nicht nur den Kopf einziehen, um die Lok zu betreten, sondern in die Knie gehen und sich seitlich durch die Tür quetschen - ob da dem Arbeitsrecht genüge getan würde? :)

    Du könntest allerdings auch die Dächer einfach abnehmen (Feldbahnloks waren z.T. halt Schönwetterloks) oder gleich ein neues, etwas höheres Fahrerhaus basteln.

    Ansonsten, klein genug sind die Minex-Loks für eine Feldbahn und die Gestaltung so einer "Zusatzanlage" macht sicherlich viel Spaß. Übrigens: Die Kreuzung in deinem Plan, ist das eine DKW?


    Tschüß

    Utz

    Hallo Peter,


    nur so eine Idee: Das von der Spitzkehre rechts unter der Trestle durchführende Gleis könnte unter dem Bahnhof verschwinden (angenommenerweise in Richtung eines weiteren Camps), da der Platz hinter der Trestle wahrscheinlich zu klein ist, um ein Camp oder eine Verladung darzustellen.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Peter!


    Sind das auf der rechten Seite weitere Camps (bzw. Stücke der Strecke dorthin)?

    Die Umfahrung links unten finde ich jetzt noch überflüssiger, da sie so kurz hinter der Hauptumfahrung in der Ecke liegt.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Hendrik,


    ein sehr schöner Film, bei dem man richtig "nah dran" ist! Und die vielen Animationen, die du in deine Anlage eingebaut hast, kommen erst durch bewegte Bilder richtig zur Geltung. Die von dir zwischen die bewegten Szenen eingesetzten Nahaufnahmen vermitteln auch viel mehr, als nur eine Totale! Auf jeden Fall einer der besten Filme, die ich in letzter Zeit von/über Modellbahnanlagen gesehen habe! Ich freue mich schon auf deine Nachtaufnahmen.


    Trotzdem habe ich noch zwei Tips (allerdings abhängig davon, womit du aufnimmst und deinen Film bearbeitest): Benutz doch ab und zu die manuelle Entfernungseinstellung (z.B. bei den nahen Vorbeifahrten), denn sonst kann es sein, dass der Hintergrund (den man kaum sieht) scharf ist und die eigentliche Action unscharf. Und das zweite: Versuch doch mal, z.B. die Kranbewegungen in Zeitlupe aufzunehmen/umzuwandeln, dann wirken sie noch realistischer (wenn das überhaupt dein Ziel ist). Bitte nicht böse sein, das alles schmälert deinen Film nicht, aber Möglichkeiten zu Verbesserungen gibt es halt immer (das sehe ich auch jedes Mal bei meinen eigenen Projekten :)).


    Tschüß

    Utz

    Hallo Leute,


    wenn man jetzt mehrere reale Anlagen (optimal in Realtime) miteinander verbinden will (wie im von mir schon erwähnten US-Beispiel), könnte man auch das durch einen Stream realistischer gestalten. Nötig wäre dazu nicht wirklich viel: Jeder bräuchte eine Webcam (oder besser eine Webcam-fähig normale Kamera wegen der meist besseren Bildqualität), die die Anlage zeigt, und einen Computer und dazu das kostenlose Programm OBS Studio, mit dem man ins Netz (z.B. Youtube) streamen kann. Wer auch eine Tonverbindung wünscht, benutzt parallel dazu Skype, Discord, Zoom etc. oder einfach das Handy (wohl am ehesten mit Flatrate), obwohl da wohl keine Konferenzen mit mehr als 2 Teilnehmern möglich wäre.

    Zu Beginn einer Session müssten sich die Teilnehmer darauf einigen, welche Waggons jeder in seiner Anlage anliefern und abholen will. Sollten dem einen oder anderen Waggons des ankommenden Zuges fehlen, kann man annehmen, dass sie auf einer Zwischenstation ausrangiert worden sind. Auch Loks können da gewechselt worden sein, so dass nicht alle Mitspieler die selben Loks und Waggons besitzen müssen.

    Jeder Spieler stellt dann den Zug so zusammen, wie er bei ihm ankommen soll. Der erste Spieler beginnt dann das Spiel und streamt es ins Netz, wo die anderen zugucken können. Am Ende schickt er den Zug weiter. Der zweite und jeder weitere Spieler geht genauso vor.

    Hier können alle Mitspieler in Echtzeit verfolgen, was mit "ihrem" Zug vorher passierte und nachher noch passiert und sitzen nicht einfach nur vor ein paar Blättern Papier, bis sie an der Reihe sind.

    Der technische Aufwand ist in Zeiten von Homeoffice ja eigentlich auch nicht ganz so beträchtlich.


    Tschüß

    Utz