Posts by UtzRK

    Hallo Bahnboss,

    ich würde die Maus ja gerne öffnen, aber wie? Ich will sie ja nicht kaputt machen.

    Die Schraube hinten (unter der Öffnung zum Aufhängen) habe ich rausgedreht, kann jetzt auch die Mitte leicht anheben, aber der Rest sitzt fest. Wie geht es weiter?


    Tschüß

    Utz

    Hallo Heiner,


    die Bäume wirken auf jeden Fall besser als eine reine blaue Wand (wie vorher).

    Die Gebäude jedoch - selbst aus dieser Perspektive sehen sie teilweise irgendwie schief aus (vor allem das ganz links hinten). Und wenn du von weiter links guckst, und trotzdem die rechte Seite der Gebäude in der Mitte siehst - ich weiß nicht. Ich verzichte jedenfalls bei meinen Fotohintergründen generell auf Gebäude im Vordergrund - wenn sie ganz, ganz weit hinten stehen und man die Seiten kaum noch oder gar nicht mehr sieht, fallen die eigentlich nur aus einer einzigen Perspektive "richtigen" Proportionen praktisch nicht mehr auf.


    Tschüß

    Utz

    DIe "Maus zum Quadrat" funktioniert drahtlos, solange Du ein XpressNet verwendest und dabei die Roco WLAN MultiMaus verwendet wird. Somit kannst Du Dich in dieser Kombination frei bewegen.

    Hallo Bahnboss,


    und damit fällt die Maus zum Quadrat für mich leider flach, denn ich habe eben nicht die WLAN-Maus sondern die alte blaue Funkmaus. Aber danke für die Klärung.


    Tschüß

    Utz

    Hallo bahnboss,


    für manche Anlagen (adW, wie z.B. meine momentane) wäre ein fest installiertes Fahrpult unpraktisch, da ich mit dem Zug mitgehen muss (um Weichen zu stellen - alle handgestellt - oder zu entkuppeln). Die Maus zum Quadrat könnte zwar in einer Art Bauchladen eingebaut werden, ähnlich einer Funksteuerung im Original (das wäre schon mal was), würde aber nur mit Funkübertragung Sinn machen, die ich für das Lenz-System nicht habe (arbeitet diese Maus auch mit den alten Funk-Systemen (nicht Wlan!) von Roco zusammen?).

    In den USA gibt es einen (natürlich für US-Dieselloks vorgesehenen) recht kleinen Funkhandregler, der die wichtigsten Betriebsschalter etc. nachbildet (u.a. Fahrstufenschalter, Licht, Glocke etc.), aber in Europa (auf Grund der CE-Bestimmungen) wohl nie erhältlich sein wird. Etwas ähnliches könnte ich mir auch für Deutschland von einem hiesigen Hersteller vorstellen. Es heißt ProtoThrottle und hier sieht man seine Benutzung:

    ProtoThrottle im Betrieb


    Die restlichen "Vorbereitungsschritte", die du genannt hast, wären mir zum Spielen dann doch zu viel, aber das soll schließlich jeder halten, wie er es will (die Amerikaner kopieren z.B. auch den umfangreichen Schriftverkehr verschiedener Streckenkontrollarten zwischen Fahrdienstleiter (Dispatcher), Operator (z.B. Stellwerk) und Lokführer).


    Mich würde ein prototypähnlicher Fahrregler jedenfalls sehr interessieren.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Arnold,


    auf den Bildern sieht es so aus, als ob die einzelnen Streckenteile nur auf dünnen Drähten aufgeständert wären. Bleibt das so? Hält das dann überhaupt eine Lok, geschweige denn einen ganzen Zug aus?


    Tschüß

    Utz

    Hallo Markus,

    du kannst R1-Gleise auch relativ problemlos im Industriebereich einsetzen, da würden Loks mit langem Radstand sowieso seltener anzutreffen sein und "schnell" würdest du dort genausowenig fahren. Was das optische angeht, es gibt genug Beispiele von beim Vorbild aus Platzgründen genutzten sehr engen Radien (z.B. bei dir in die Kohleförderungsanlage oder ähnliches).


    Tschüß

    Utz

    Hallo,


    UtzRK

    OK, Frustrationstoleranz+Faulheit sind beim Hobby ein gutes Argument ^^ Diesen Schienenlackroller habe ich auch mal gesehen, das kam mir wenig praktisch vor. Lackstifte finde ich interessant - gibt es da einen Herstellernamen?

    Hallo H3x,

    auf meinem Stift steht uni POSCA, ich habe aber bei ebay ganz verschiedene Angebote gefunden und mich dann nach Preis und Farbe entschieden.


    Tschüß

    Utz

    Hallo,


    es hängt natürlich auch immer davon ab, welche Möglichkeiten man hat und wieviel Arbeit man dort hinein stecken will, also wie wichtig einem dieser Punkt ist. Als eher fauler Mensch, der keine Airbrush hat (alles zu umständlich, vor allem das Säubern hinterher), habe ich verschiedene Methoden ausprobiert: als erstes halt die Pinsel-Methode. Ist so ähnlich wie quadratmeterweise Pflastersteine oder Ziegel irgendwo reinzuritzen (ersteres habe ich trotzdem schon mal gemacht): zum Verrücktwerden! Dann gab (gibt es?) noch eine Vorrichtung, die ich aus den USA bezogen habe, praktisch ein kleines Fläschchen mit einem dünnen Rohr, das an einem Pinselrad (kann das nicht anders beschreiben) endet und wo dann die Farbe relativ bequem auf die Profile gebracht wird. Das ging ganz gut und macht nur halbwegs verrückt. Am schnellsten und einfachsten ist meine letzte Methode: ein Lackstift (meine kommen aus ebay GB); einfach ein- oder mehrmals am Profil entlangführen und man hat den schönsten Rost (Nachteil: je nach Licht wirkt der Rost zu rot, vor allem auf Fotos - ob das bei anderen Methoden ähnlich ist, kann ich nicht beurteilen). Die Stifte gibt es in vielen verschiedenen Rot- bis Brauntönen, jeder findet wohl das für ihn beste dort.

    Halt mein Motto: Faulheit siegt (immer!) ;)


    Tschüß

    Utz

    Hallo Sarah,


    im Flussbett wurden die Bends in den Kies gestellt, aber außerhalb nicht, siehe Foto.

    Bei dir wirkt es so, als wäre der Kies dort extra aufgeschüttet worden.


    FranklinBridge-cm-082819-ph01


    Tschüß

    Utz

    Hallo Sarah,


    das Modul ist bis jetzt schon recht schön, allerdings stelle ich mir den Übergang zu diesem Hintergrund sehr schwierig vor: Im Bach des Hintergrundes ist kein Boden zu erkennen, er ist eher grün und weiß (Stromschnellen). Auch der Waldboden des HG ist völlig anders als dein Wiesenboden (wobei du hier natürlich am hinteren Rand einen Waldrand darstellen kannst - so etwas ist ja am "vorderen" Ende des Hintergrundes schon angedeutet).

    Dann bleibt noch die Frage: Warum sind die Trestlebends außerhalb des eigentlichen Flussbettes in Flusskies eingebettet? Würden die nicht eher entweder auf Beton oder Stein oder behandeltem Holz stehen?

    Mein Gott, Stefan!


    Darf man eigentlich nicht auf etwas hinweisen, was einem auffällt? Ich hatte AUSDRÜCKLICH in meinem ersten Post geschrieben:


    Wenn das alles für dich in Ordnung geht, okay.


    und in dem zweiten NOCHMAL:


    Ich wollte auch nur auf mögliche Probleme hinweisen, deren sich Marcel bewusst sein sollte.


    Ich hatte NIRGENDWO geschrieben, dass sein Plan schlecht wäre.

    So, jetzt alles klar?


    Tschüß

    Utz


    Hallo Stefan,


    ich sehe hier kein Argument für eine Köf, schließlich schiebt (bzw. kann schieben - ich weiß nicht, welche Lok das bei dir macht) die Zuglok den Zug auf die Strecke zurück (mal wieder ketzerisch gefragt: Warum fährt er dann überhaupt erst in den Bahnhof ein? Die Rangieranweisungen kann sich das Personal doch auch abholen, wenn der Zug noch vor der ersten Weiche steht ;)). Dann kann die Zuglok ja auch gleich die Rangierarbeiten durchführen.

    Und ganze Züge zum Rangieren auf der Strecke vor dem Bahnhof abstellen ist wohl auch nicht unbedingt gängige Praxis (mal ganz abgesehen davon, dass ein Teil des Zuges dann hinter der Möbelfabrik praktisch noch im Fiddleyard steht.


    Ich wollte auch nur auf mögliche Probleme hinweisen, deren sich Marcel bewusst sein sollte.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Marcel,


    die meisten deiner Anschlussgleise gehen nach rechts ab. Wenn jetzt ein Zug auf Gleis 1 (Hausbahnsteig) einfährt, dann müssten die nach rechts zu liefernden Waggons nach links vom Zug abgezogen werden - reicht dafür (Lok+mindestens 1 Waggon) die Drehscheibe aus?

    Wenn der Zug auf Gleis 2 einfährt wird es nicht weniger kompliziert. Der Zug selbst blockiert zunächst einmal alle Weichen zu den Anschlussgleisen. Erst einmal könnten nur Waggons am Zugschluss an der Möbelfabrik zugestellt werden (indem der ganze Zug rangiert). Dann müsstest du den Zug umfahren, die Waggons für das Ladegleis vom Restzug holen (über das Streckengleis oder, falls möglich, eins der Möbelfabrikgleise ausziehen) und im Ladegleis zustellen. Dann müsstest du wieder den Zug umfahren und zuletzt den Güterschuppen bedienen.

    Wenn das alles für dich in Ordnung geht, okay. Ansonsten müsstest du dir über die Gleisanordnung noch ein paar Gedanken machen.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Roland,


    ich kann es nicht genau erkennen, aber wenn die Behälter, mit deren Hilfe die Kohle zu den Loks kommt, Körbe sind, dann sind sie nicht dicht. Das heißt, jedes Abstellen und Anstoßen dürfte Kohlenstaub rieseln lassen, also müsste auch auf der Holzebene (und hier muss ich mich meinen Vorredner anschließen, das Holz ist toll) Kohlenstaub zu finden sein, und da man ihn aus den Ritzen und auch der Maserung nur schwer raus bekommt (außer, es ist eine dieser perfekten Hausfrauen an der Arbeit, die man in manchen Werbungen sieht :)), dürfte er praktisch überall sein. Übrigens wohl auch auf der Kleidung und Händen und Gesicht der dort arbeitenden Männer.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Roland,


    das sieht schon sehr schön aus, aber ...

    macht Kohlenstaub nicht alles ziemlich dreckig-schwarz? Und beim manuellen Handhaben von Kohle staubt es (meiner Erinnerung an lange zurückliegende Besuche beim Kohlenhändler) ganz schön heftig!


    Tschüß

    Utz

    Teil 3 des Bauberichts:



    Die Gleise wurden begrünt (erneut um die Schwellen zu verstecken, außerdem wird bei Waldbahnen ja nicht so viel Aufwand für das Freihalten der Gleise von Grünzeugs betrieben) und der untere Bereich vor den Felsen ebenfalls. Die obere Brücke ist jetzt fest montiert.




    Das Bachufer erhielt mehr Grünzeugs, und das war es jetzt praktisch.




    Das letzte Bild zeigt den Abschnitt aus der Sicht eines Spielers. Es fehlt hier ein Hintergrund, aber da das Teilstück vor einem Fenster liegt, kommen nur für Fotoshootings hergestellte abnehmbare Kulissen in Frage.



    So, das war's. Ich hoffe, ich habe euch nicht allzusehr gelangweilt.


    Tschüß

    Utz

    Und es geht weiter ...


    Hier wurden die ersten Felsen eingefügt und das Gleis bis vor die Brücke verlegt.



    Der Boden wurde mit einer Mischung aus brauner Farbe, Weißleim und Aquariumsand aufgefüllt. Ein wenig Begrünung kam dazu, ein Steg über den Bach, der später Spalt beim Spiegel etwas versteckt, und eine leichte farbliche Bearbeitung der Felsen.




    Ich habe die Gleise bewusst so "überschottert", weil die Schwellen nicht sichtbar sein sollten, damit die Anlage für 0e und H0 passt - aber das war zuviel des Guten, einige Loks blieben wegen zu hohem Schotter zwischen den Schienen hängen - ein Teil wurde wieder abgetragen.

    Außerdem wurde eine Abwasserrinne in das Styrodur geschnitten und mit dem Farb-Sand-Weißleimgemisch eingebettet. Ein Rohr (Stück Kunststofftrinkhalm) am Ende entleert das Wasser in den Bach.




    Die obere Brücke (Auhagen mit modifizierten Brückenköpfen) wurde probeweise eingesetzt.




    Weitere Begrünung mit vielen verschiedenen Materialien



    Laubbäume (z.T. Chinaware belaubt) verstecken den oberen Rand des Spiegels und die Übergänge rechts und links in die Felsen.




    Hier habe ich die Kiefern provisorisch eingesetzt und den Boden vorne mit einer Grundbegrünung versehen. Was das grüne Styrodurteil auf der Brücke da zu suchen hat, ist mir schleierhaft.



    Der Waldboden wurde mit verschiedenen Materialien (u.a. von einem braunen Hanfseil abgeschnittenen Stückchen als auf den Boden gefallenen Nadeln) nachgebildet .




    Ich habe weitere Kiefern eingesetzt; die Übergänge Stamm-Boden müssen noch verbessert/getarnt werden ...


    ... was hier passiert ist.



    Der kleine Rest folgt im letzten Teil.


    Tschüß

    Utz