Posts by UtzRK

    Guten Morgen Peter!


    Mir ist heute morgen noch etwas zum Betriebsablauf (nicht zum Gleisplan) eingefallen:

    Bisher hatte ich angenommen, dass rechts bei der Drehscheibe das Sägewerk sein würde. Wenn du jetzt nicht so sehr an diesem Sägewerk interessiert bist (du hast da ja auch nicht so viel Platz), dann könnte dort der Anschluss zur Normalspurwelt sein; z.B. könntest du hinter das letzte Gleis der Anlage ein Normalspurgleis mit ein oder zwei Waggons verlegen (die natürlich nicht gefahren werden können). Das Sägewerk läge dann angenommenerweise am linken Ende der Anlage (Fiddleyard).

    Der Betrieb sähe dann so aus, dass alle Züge, die aus den Holzschlaggebieten kommen, zum Fiddleyard fahren (da kannst du dann auch problemlos die Holzstämme entladen), und dann einer (oder mehrere) vom Fiddleyard mit dem gesägten Holz zum Umladebahnhof rechts an der Drehscheibe fährt. Der könnte dann (wenn wir von Geared-Lokomotiven für den Holzeinschlag ausgehen) von einer normalen Schlepptenderlok gezogen werden, die auch gedreht werden muss. Das gesägte Holz könntest du am hinteren Rand entladen, wenn du etwas Metallisches im Holzstapel versteckst und den dann mit Hilfe eines Magneten an einer Art Angel entlädst (damit der Zug mit leeren Waggons zurückfahren kann).


    Nur so eine Idee halt ...


    Tschüß

    Utz

    Hallo Roland,

    bei uns (Rheinland) gab es für Reihenhäuser (ich wohnte in einem) ab unserem Einzug (1961) eine kleine Blechmülltonne, da kam einfach alles rein, wohl auch die Asche unseres Koksofens. Die Tonne musste (von meinem Vater) wöchentlich an den Straßenrand (entlang der anderen Häuser der Reihe) geschleppt werden.

    Ein heutiger "moderner" Haushalt würde trotz Mülltrennung wohl inzwischen drei bis vier solcher kleiner Tonnen brauchen.

    Irgendwann ein paar Jahre später, vielleicht in den 70gern, wurden die kleinen durch größere runde Plastiktonnen abgelöst und wieder ein paar Jahre später durch noch größere rechteckige Tonnen (120 l) mit Rädern.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Peter,


    den neuen Plan finde ich richtig gut, vor allem, da er auch die vielen Verästelungen einer typischen US-Logging Railroad wiedergibt (und trotzdem unter deine Dachschräge passt).


    Tschüß

    Utz

    Hallo Peter, hallo Stefan!

    Moin Peter,


    Sonst müsstest Du eine (mMn) zu lange Strecke "geschoben" wieder bis zum Betriebsmittelpunkt fahren wenn Du Holz aus dem Wald ( ich tippe mal das hintere Gleis auf dem linken Schenkel führt in den "Wald" ) abholst ..

    Es war bei US-Waldbahnen nicht unüblich, dass vor allem bergauf die Lok hinter dem Zug fuhr und ihn auch über längere Strecken schob. Die Geschwindigkeiten der (oft Geared-Engines wie Shay, Climax, Heisler) Lokomotiven war gering (15 - 25 km/h).

    Insgesamt gefällt mir dein neuer Plan auch gut, ich würde halt nur mehr Rangiermöglichkeiten (und damit Abwechslung) einplanen:

    Was Steigungen angeht nehme ich mal an, dass das Gleis vom Sägewerk zum Abzweig ins Einschlaggebiet mehr oder weniger eben verläuft. Die Steigung setzt dann ab Abzweig zum hinteren Gleis ein. Wenn du, Peter, jetzt das Gleis zum Fiddleyard etwas abfallend baust und nach hinten an die Schräge verlegst, könntest du mit einem weiteren Abzweig, wie auch Stefan vorgeschlagen hat, ein weiteres Holzfällerlager (am besten mit einer weiteren Steigung Richtung Fiddleyard und zwischendurch einer Flußquerung, hinter deren Brücke man die "Haupt"-Strecke wieder sehen kann) einplanen.

    Das vordere Stumpfgleis am Sägewerk (ich nehme einfach mal an, dass der Logpond vor diesem Gleis im nicht gebauten "Loch" der Treppe liegt und etwa dort auch das Sägewerk, oder alternativ der Lagerplatz für gesägtes Holz, das abtransportiert werden soll) würde ich von der anderen Seite, also direkt hinter der ersten Weiche der Umfahrung, anschließen, sonst könntest du, ohne die Drehscheibe zu nutzen, nur einzelne Wagen und keinen ganzen Zug dort hinein und hinaus fahren.

    Wenn du das hintere Gleis zum Holzeinschlag etwas nach vorne verlegst, könnte es dort eine weitere Abzweigung zu einem (nur als Staging dargestellten) zweiten/dritten Holzeinschlag geben, das Gleis würde hinter dem bisherigen Gleis verlaufen und einfach stumpf (und verdeckt) vor der Schräge enden. Selbst wenn du da nur Platz für zwei oder drei Waggons hast, wäre es eine Betriebsbereicherung und außerdem ein Grund, zwei Lokomotiven in dem Bereich einzusetzen (eine Streckenlok, die den Zug vom unteren Abzweig hier hinauf schiebt, und eine zweite, die die Waggons für den weiteren Einschlag zustellt und von dort abholt und dann an den bergab fahrenden Zug anhängt. Evtl. könntest du (angenommenerweise wegen des Gewichts des Gesamtzugs) diese Lok auch am anderen Ende des Zuges lassen und so einen Schub-verkehr (eigentlich, das es ja bergab geht, einen Bremsverkehr :)) realisieren. Das würde auch das von Stefan angesprochene Problem des über eine längere Strecke geschobenen Zuges lösen, falls du das willst.


    Tschüß und sorry für die langen Ausführungen

    Utz

    Hallo Peter,


    kannst du das nicht einfach umdrehen und rechts das Sägewerk mit Drehscheibe tiefer gelegt darstellen? Dann hast du eine schöne Steigung zum Lager auf der linken Hälfte des hinteren Schenkels und kannst evt. sogar im Vordergrund die Steigung vom Sägewerk zeigen, statt sie in einem (langen) Tunnel verschwinden lassen zu müssen.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Peter,


    ja, diese blöden Dachschrägen - gut gegen Schnee, aber schlecht für die Modellbahn :)

    Nur so aus Interesse: Warum hast du deine vorige Anlage abgebaut?


    Tschüß

    Utz (der jetzt an einer Alternativ-HO-On30-Anlage baut)

    Hallo!


    Eigentlich braucht eine Waldbahn weder-noch (Wendeschleife, Fiddle Yard). Aber erst eine Frage: Willst du eine US-Bahn bauen (ich frage wegen der Bezeichnung 0n30 statt 0e)?

    Die Waldbahnen, die ich kenne, transportieren vor allem Stammholz von den Schlagplätzen ins Sägewerk. Ich würde vor allem auf die Drehscheibe verzichten, da sie eigentlich keinen Zweck erfüllt (1. wurden die Loks von Waldbahnen eher nicht gedreht und 2. müsstest du dann am anderen Ende die Lok händisch oder über die viel zu viel Platz verschlingende Wendeschleife drehen). Sinnvoller wäre der Platz für das Sägewerk genutzt.

    Ich würde auch das wieder nach oben führende Gleis (auf dem linken Anlagenschenkel) weiter bis in die Ecke zu einer Holzstammverladung führen. Wenn ein ausreichender Höhenunterschied besteht, wirkt das auch nicht sonderbar (Steigungen von bis zu 11% (ja 11!) waren in den USA zu finden, 6% fast schon normal), Außerdem würde ich das nach unten führende Gleis als reines Spitzkehrengleis nutzen, und auch das nach oben führende mit einer weiteren Weiche als Spitzkehre ausbauen, so dass du einen noch größeren Höhenunterschied zu einem Holzfällerlager ganz unten bekommst.

    Warum ich einen Fiddleyard etc. für überflüssig halte? Waldbahnen waren schon aufgrund ihrer Spurweite und meist Abgeschiedenheit in sich geschlossene Systeme, die meist nur einen "Anschluss", sprich Umlademöglichkeit, zu einer Vollbahn hatten. Da fuhren keine Züge in die "weite Welt" wie bei einer Vollbahn. Oft lag das Sägewerk dann auch direkt an diesem Anschluss, und wenn nicht, dann kann dein Gleis nach unten (wo du den Fiddleyard geplant hast) einfach in einem Tunnel verschwinden und du brauchst eigentlich nur ein Gleis, auf dem du die zum Umladen fahrenden Waggons per Hand entladen kannst. Der Leerzug kann dann ruhig wieder Richtung Sägewerk von der "Zug"-lok geschoben werden (Es war sowieso eher normal, dass die Lok einen Zug eine Steigung hinauf schob und nicht zog).

    Am Sägewerk (rechter Schenkel) würde ich dann noch einen kleinen Schuppen für Lokinstandhaltung planen, sowie Unterkünfte (z.B. Bunk-Cars) für das Personal. Ein kleiner Zweirichtungstriebwagen würde das "höherwertige" Personal vom Vollbahnanschluss (wenn vorhanden) zum Sägewerk transportieren, die Waldarbeiter würden einfach auf Flachwaggons mitfahren.


    Tschüß

    Utz

    Nee, nee! Wenn ich eine Bauanleitung oder einen umfangreichen Tip nutzen will, dann kann ich die Zeitung mit auf den Tisch/ die Anlage legen. Bei PDFs muss ich immer wieder entweder schnell zum Rechner laufen oder den Text ausdrucken ...

    Außerdem lese ich Zeitschriften gerne beim Essen (lebe allein), wenn da etwas auf ein Blatt kleckert, nicht so schlimm. Aber auf ein Tablet (das ich nicht habe, weil ich es nicht brauche) ...


    Tschüß

    Utz, der Altertümliche :)

    Der zweite Zug brauchte elf Minuten, um die Kreuzung zu überqueren - da muss man als Autofahrer (oder gar als Fußgänger) wirklich Geduld haben. Ich erinnere mich noch an meine Schulzeit, wenn der Bus vor einer innerstädtischen Kreuzung mit der Hafenbahn warten musste - das können nicht mehr als ein oder zwei Minuten gewesen sein, und das kam mir damals sehr lang vor.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Thomas,


    hohe Bäume sind toll (realistisch hohe Gebäude auch :)),

    aber wenn dein Wald jetzt auf der Hintergrundkulisse weitergehen würde und du (z.B. durch eine Beleuchtung des HG von oben) die Schatten der Bäume auf dem HG vermeiden könntest, wäre es (auch auf Fotos) perfekt.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Andreas,


    ich denke auch, dass kleinste Decoder in eine Feldbahnlok passen - das mit dem Lautsprecher wäre dann schon ein Problem (ganz abgesehen vom eigentlichen Geräusch -> tiefe Töne).

    Möglich wäre ein Fahrdecoder in der Lok und parallel dazu (mit selber Adresse) ein (reiner) Sounddecoder extern am Gleis, der dann Lautsprecher und am Besten noch einen Subwoofer ansteuert (wenn dann die Nachbarn nicht aus dem Fenster springen :)).

    Ein ähnliches "Sounderlebnis" wie "wandernde" Lautsprecher wäre auch mit einem Kopfhörer statt Lautsprechern möglich. Oder mit diesen Ohrstöpseln mit Bluetooth, wenn einen große Kopfhörer stören.

    Ein Subwoofer wäre auch zu empfehlen, wenn ein Sounddecoder und (winziger) Lautsprecher in der Lok sitzt, um ein "richtiges" Diesel- oder Dampfgeräusch zu hören.


    Nur so ein paar Ideen, die meist nicht auf meinem Mist gewachsen sind, sondern z.B. von dem schon öfter erwähnte Lance Mindheim stammen.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Marc,


    du MUSST ja nicht so lange rangieren. Mach dir am Anfang einfach eine Rangierliste (oder lass sie dir von einem der vorhandenen Programme machen) und dann spielst du so lange, wie du Lust hast. Beim nächsten Mal machst du mit deiner Rangierliste einfach da weiter, wo du vorher aufgehört hast.

    Oder du bestimmst im Vorhinein, wie viele Waggons du rangieren möchtest (= wie lange du spielen willst) und machst die Rangierliste eben entsprechend.

    Der Vorteil einer etwas rangierintensiveren Anlage ist, dass du halt auch die Möglichkeit hast, mal länger an einem Stück zu rangieren, und dass das Spiel nicht so schnell langweilig wird wie vielleicht mit einer ganz einfachen Anlage.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Marc,


    ich frage mich bei so kleinen reinen Industrieanlagen immer, ob man da wirklich ein platzfressendes Umfahrgleis braucht oder ob man nicht gleich den "Zug" im Fiddleyard so zusammenstellen könnte, dass sich die Waggons - abhängig von der Orientierung der Zielgleise - auf beiden Seiten der Lok befinden. Ich habe so etwas jedenfalls schon im Neusser Hafen (Hafenbahn) gesehen und man könnte so ein paar zusätzliche Anschlussgleise oder mehr Platz für Industrie-"Landschaft" haben.

    Wer jetzt meint, durch den Wegfall der Umfahrmöglichkeit würde viel vom Spielspaß verloren gehen, dem muss ich widersprechen: Wenn ich mir genau überlegen muss, wo ich die vor der Lok befindlichen Waggons zwischendurch abstellen kann, wenn ich z.B. aus dem über die DKW angeschlossenen Gleis oben rechts einen abgefertigten Waggon abholen oder auch einen neuen zustellen will, dann kann das ganz schön Köpfchen verlangen.


    Tschüß

    Utz

    würde min 1200 nehmen. 2 coaches ca 880 - 900, Tenderlok 200-250

    Eine 1,2m-Kassette ist schon ein ganz schönes Trumm. Alternativ könntest du, Andreas, eine reine Auflägefläche von 1,2m vorsehen, auf die dann einzelne Kassetten für jeden Wagen (evtl. auch mehrere Güterwagen, die sind in GB ja recht kurz) und die Lok gesetzt werden, um den Zug zusammen zu stellen. Dann entfiele auch das lästige mit der Hand aus der Zugkassette nehmen und Einsetzen von Waggons.


    Tschüß

    Utz

    Hallo Gerhard,


    jetzt bin ich mal pingelig: Müsste eine so hohe Mauer, die dem Druck des Erdreiches und der Gebäude standhalten muss, nicht irgendwelche abstützenden Pfeiler haben?


    Tschüß

    Utz

    Hallo Andreas,


    du willst ja zwei Schuppengleise, um mehr Museumsloks unterzustellen. Wie wäre es stattdessen mit einem einzigen, aber längeren Schuppen, in den mehrere Loks hintereinander hineinpassen. Ich weiß nicht, ob es so etwas in GB gibt, habe aber in Berichten aus der Schweiz und ich glaube von deutschen Schmalspurbahnen so etwas schon gesehen - es kommt natürlich auch darauf an, wie lang deine Loks sind (aber wenn es nicht gerade "moderne" Schnellzugloks sind, waren die in GB glaube ich doch recht kurz).


    Tschüß

    Utz

    Hallo Klape(?),


    was mich an dem Plan stören würde ist die Unmöglichkeit, "falsch" im Güterzug einrangierte Waggons an die einzelnen Ladestellen zu bekommen, ohne

    1. weit (fast bis zum Fiddleyard) auf die Strecke ausziehen zu müssen und

    2. auf der anderen Seite fast bis ins BW ausziehen zu müssen.

    Beispiel:

    a) Ein Waggon für die Fabrik unten links (das grüne Rechteck) ist am Ende des Zuges eingereiht. Um den zuzustellen, müsste die Zuglok den ganzen Zug wieder bis über die Einfahrweiche auf die Strecke zurückschieben, dann ins BW-Einfahrgleis fast bis zur Drehscheibe ziehen, und erst jetzt in das Ladegleis schieben. Hinterher alles wieder andersrum.

    b) Wenn jetzt auch noch ein Waggon für den anderen linken Anschluss mitten in den Waggons für den Güterschuppen eingereiht ist, müsstest du erst wieder in den Bahnhof rein, den Zug umfahren, aufs Streckengleis ausziehen, die "störenden" Waggons ins Güterschuppengleis drücken, erneut in den Bahnhof einfahren, die Lok umsetzen, und dann den ganzen oben unter a) genannten Prozess durchführen.


    Selbst wenn dir - wie mir - Rangieren viel Spaß macht, würde das dauernde hin und her mit der Zeit sicherlich einfach nur noch nerven.


    Eine mögliche Lösung wäre (wenn es vom Platz her hinkommt) eine DKW an Stelle der dritten Weiche, von deren zusätzlichem linken unteren Gleis die beiden Ladestellen aus bedient werden. Dann könnten für diese Ladestellen gedachte Waggons von einem in Gleis 2 einfahrenden Zug direkt zustellt werden.


    Außerdem würde ich das zum grünen Rechteck führende Gleis um die letzte Gerade kürzen, so dass für die Fabrik am anderen Gleis mehr Platz bleibt.


    Tschüß

    Utz