Posts by S0MEC

    Moin Johann,



    Eigentlich wollte ich die Antriebe anschrauben, das Kabel anstecken, Adresse einstellen und los.


    Das klapp so wie Du es beschrieben hast sehr gut, wenn Du die Antriebe an der richtigen Seite einbaust.


    Gruß
    Stefan



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    Hallo Ian,



    ich habe den Antrieb zwar nicht vorliegen oder bislang in die Finger bekommen, aber die Anleitung ist eigentlich eindeutig.


    Ja, aber nicht in Deinem Sinn!


    Deine Zeichnung hat einen gravierenden Fehler: Wenn der Antrieb in der Plus-Lage (Deine Bezeichnung) ist, steht die Weichenlaterne immer gleich. Um 90 Grad gedreht entsprechend in der Minus-Lage. Du hast die Position der Weichenlage bei Plus-Lage einmal gedreht gezeichnet, bei Minus-Lage ebenfalls. Zur Erläuterung: Der Sockel der Weichenlaterne (also ohne Signal-Körper) ist rechteckig und mechanisch mit dem Stellstift gekoppelt, also bei eingezogenem Antrieb quer zum Gleis, beim ausgefahrenen Antrieb längs zum Gleis. Und das ändert sich nicht, wenn Du den Einbauort an einer Weiche wechselst, was es aber müsste - siehe meinen ersten Beitrag dazu weiter oben, da ist das beschrieben.


    Anmerkung: Das beschriebene Problem ist keines mehr, da zum Zeitpunkt des Schreibens nicht bekannt war, dass die Weichenlaterne einfach entnommen und gedreht werden kann - siehe Beitrag Nummer 37 von Herrn Rapp!


    Fotos: Ja, aber nicht mehr heute Abend.


    Gruß
    Stefan




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    Da wir hier über den Weichenantrieb reden: Vielleicht sollte man auch erwähnen, dass der Antrieb laut Anleitung von schneller (0,064 Sekunden) Umlaufzeit in 255 Stufen auf etwa 1 Sekunde Umstellzeit programmiert werden kann. Die Weichenlaterne dreht sich entsprechend mit und ist gut ausgeleuchtet. Die Helligkeit kann umgestellt werden. Die Montage wirkt im ersten Moment etwas kniffelig, gelingt aber gut und ist recht unkompliziert. Der Antrieb wird entweder von den Schienen (Stecker in Steckdose an der Weiche oder Kontaktschwelle unter die Schienenprofile klemmen) oder mit gesonderter Leitung mit Strom versorgt. Über DCC lässt er sich leicht programmieren und bei analogem Betrieb wird für die zweipolige Zuleitung Gleichstrom benötigt, die Weiche wird durch Umpolen des Gleichstroms, der immer anliegen muss, umgestellt. Mehr dazu im kommenden Testbericht.


    Gruß an alle
    Stefan



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    Hallo Dieter,


    Hallo Berni,
    die meisten haben den Antrieb noch nicht in den Händen, geschweige eingebaut.


    Meinen Beitrag hast Du nicht gelesen? Der Antrieb liegt vor.



    Hast du denn zwei unterschiedliche Laternen oder sogar zwei gleiche erwischt.


    Es liegen zwei verschiedene Laternen bei, die das Problem nicht lösen. Eine für eine Linksweiche, eine für eine Rechtsweiche. Der Sockel ist rechteckig und erlaubt keinen um 90 Grad gedrehten Anbau, obwohl dieser je nach Antriebseinbau-Ort erforderlich wäre.



    Ist die Laterne und der Sockel ein Teil, oder hat sich da etwas verdreht.


    Weder noch.


    Gruß
    Stefan



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    Ich glaube, Ihr versteht Berni alle nicht!


    Der Weichenantrieb ist so konstruiert, dass er, wenn er die Stellstange einzieht, die Zunge zu sich heranzieht. Wenn er im Bogeninneren angesetzt ist, steht dann die Weiche bei reingezogener Stellstange auf geradeaus, da die gerade Zunge an die Backenschiene gezogen wird. Für diese Situation steht dann der Sockel der Weichenlaterne so, dass das Signal Wn 1 gezeigt wird ("Weiche gerade"). Wenn dieser Antrieb nun, ohne ihn umzustellen, auf anderen Seite der Weiche angebaut wird, zieht er wieder bzw. immer noch die Zunge zu sich, nur dass das nun die gebogene Zunge ist und die Weiche dadurch auf Abzweig gestellt wird. Durch das Umdrehen hat sich die Position des rechteckigen Weichensignalsockels nicht verändert (Drehung um 180 Grad!), und so ist die Weichenlaterne weiterhin nur so aufsetzbar, dass diese das Signal Wn 1 zeigt, obwohl nun Wn 2 richtig wäre! Wn 2 wird durch eine Drehung um 90 Grad gezeigt. Die von Euch angeführten und in der Anleitung genannten Möglichkeiten zum Einstellen des Antriebs lösen das Problem nicht, da die Verbindung vom Laternensockel zum Antrieb durch diese Einstellungen nicht verändert wird sondern nur die Zuordnung der Antriebsstellung zur definierten Weichenlage.


    Wir halten fest: wenn der Antrieb auf der anderen Seite eingebaut wird, muss er umgestellt werden, um die gleiche Fahrtrichtung an der Weiche einzustellen. Also auf der einen Seite angebaut fährt man mit eingezogenem Antrieb geradeaus, auf der anderen Seite der Weiche angebaut braucht man dazu den ausgefahrenen Zustand, also umgestellt. Damit nimmt der Laternensockel ja nach Anbauseite eine durch die Umstellung um 90 Grad gedrehte Position ein (durch die Umstellung für die gleiche Fahrtrichtung) und da der Sockel nicht quadratisch sondern rechteckig ist, kann nur bei einer Anbauvariante die der Weichenbauform entsprechende Weichenlaterne richtig aufgesetzt werden.


    Soweit meine 5 Cent zum Thema - ich hoffe, dass ich mich irre und bin gespannt, wie es hier weiter geht.


    Anmerkung: Das beschriebene Problem ist keines mehr, da zum Zeitpunkt des Schreibens nicht bekannt war, dass die Weichenlaterne einfach entnommen und gedreht werden kann - siehe Beitrag Nummer 37 von Herrn Rapp!


    Mit freundlichem Gruß
    Stefan (der, der Morgen im Club versucht, den Antrieb an eine Fremdweiche anzubauen und davon berichten wird)



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    Hallo Norbert,



    Nun meine Frage: sehe ich das richtig, dass sich die beiden Wagen aus den Eilzugwagen der Gruppe E36 umbauen lassen, die in nächster Zeit von der "verbotenen" Firma MBX erscheinen sollen? Die Beschriftung der Weinstraßenwagen würde allerdings in Epoche IV ausgeführt.


    Ja, das sehe ich auch so, aber achte darauf, dass die "Spenderwagen" unterschiedlich waren, einer war rein zweitklassig, der andere hatte erste und zweite Klasse (erkennbar an den Türen).



    In diesem Zusammenhang eine weitere Frage: lassen sich die 26,4m langen D-Zug Wagen Bm232 in die Wagen der "modernen" Deutschen Weinstraße der 1980er Jahre umbauen, d.h. entsprechen diese Wagen dem Bm232 Typ? Gibt es Vorlagen für die Inneneinrichtung? Bei Google finde ich nichts, bin aber als Kind mindestens 3x mit diesen Wagen gefahren, aber ich kann mich nur noch schwach an die Inneneinrichtung erinnern.


    Ich habe mir mal das zum Nachfolgerzug gespeichert:


    51 80 89-80 901 WGm 842.0
    ex 51 80 85-40 002 BRbumh 281
    Verwendung als Tanzwagen


    51 80 89-80 902 WGm 842.2
    ex 51 80 05-40 611 [P] Bcm (USTC)
    Verwendung als Laubenwagen


    51 80 89-80 903 WGm 842.1
    ex 51 80 05-40 658 [P] Bcm (USTC)
    Verwendung als Bar/Büttenwagen


    50 80 89-43 911/912/915 WGm 842.3
    ex 50 80 85-43 007/016/026 BRyl 446
    Verwendung als Büttenwagen


    50 80 89-43 913/914 WGm 842.4
    ex 50 80 85-43 012/010 BRyl 446
    Verwendung als Laubenwagen


    Quelle: Eisenbahn-Illustrierte 8/95 (mit Zeichnungen 842.1 und 842.2)


    Demnach käme ein Bm 232 nicht als Spenderwagen in Frage. Aber die BRyl 446 gehören zu den Mitteileinstiegwagen, so dass hier ein Umbau eines Kiss-Mitteleinstiegwagens zumindest die richtigen Wagenköpfe und das passende Untergestell samt Drehgestelle bieten würde. Die Bcm-Wagen hatten als Liegewagen ggf. nur 11 Abteile, aber mit kleinen Fenstern, was die Quellensuche erschwert. Letzteres aber nur aus dem Kopf geschrieben...


    Gruß
    Stefan (privat, nicht als Webmaster)





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    Moin Hammah,


    danke Dir für Deine freundliche Replik.


    Natürlich bin/war ich keine "Eisenbahnerin".


    Derartige Beiträge wie den obigen werde ich in Zukunft mit "Vorsicht - Humor" kennzeichnen.


    Sorry, aber als Berufseisenbahner bin ich da wohl derzeit etwas dünnhäutig. Ich kann mich mit dem aktuellen Trend, so diffamierend auf ganze Personenkreise einzuhacken, immer noch nicht identifizieren, weder im Berufsleben noch in der aktuellen politischen Landschaft, deswegen sei mir meine Reaktion bitte verziehen!



    Von 1980 bis 1990 war ich in Schleswig-Holstein für Vertrieb und Aufbau von automatischen Lagersystem verantwortlich. Viele Projekte konnten termingerecht nur unter großzügiger Missachtung der oben erwähnten Vorschriften realisiert werden, meist der vorgefundenen Situation am Aufstellungsort wegen. Waren die Kunden damals dankbar ob der gezeigten Kreativität und Improvisationskunst meiner Techniker, müssten sie Heute die Montage abbrechen und den Technikern Hausverbot erteilen.


    Ja, das sind die geänderten Rahmenbedingungen, die Du schon angesprochen hast. Bei der DB AG führt das im Moment dazu, dass das Gefühl vorherrscht, keinerlei Bewegungsspielräume zu haben. Zumindest im betrieblichen Regelwerk...



    Die Stellwerksausfälle nach Automatisierung hier in Schleswig-Holstein zählte ich leider nicht. Auf unseren Bahnstrecken im Hohen Norden herrscht Betriebschaos vom Feinsten. Die "Marschbahn" wurde inzwischen zum Politikum dergestalt, dass der Finanzminister Entschädigungszahlungen von der DB AG fordert. Winters
    friert bei der DB AG Alles zu/ein - sommers schlägt Überhitzung zu. Wie schaffte es die Deutsche Bundesbahn nur, ganzjährigen, einigermassen geregelten Zugbetrieb aufrecht zu erhalten?


    Die Situation auf der Marschbahn verfolge ich aus der Ferne ebenfalls und registriere, dass sogar die Politik mit dem von ihr geschaffenen Konstrukt der Divisionalisierung im Rahmen der Privatisierung nicht umgehen kann. Einerseits will die Landesregierung, dass es einen Wettbewerb auf der Marschbahn gibt, andererseits schafft sie nur bedingt die Rahmenbedingungen (entweder ist der Autotransport nach Sylt Nahverkehr, dann ist das Land zuständig. Wenn der Transport kein Nahverkehr ist, dann ist es Güterverkehr und dann darf sich das Land nicht einmischen, dann gilt der freie Wettbewerb. Aber das Land spricht hier groß mit. Und beim Nahverkehr auf der Marschbahn selber ist auch einiges im Argen, was teilweise dem Land als Eigentümer der Züge zugerechnet werden muss). Was die DB damals angeht: Auch die DB kochte nur mit Wasser, hatte aber deutlich mehr Personal vor Ort, fuhr nicht im dumpfen Stundentakt auf allen Strecken und stand nicht so im Fokus der Öffentlichkeit. Da hatte jeder Verständnis, wenn es wegen Schnee zu Verspätungen kam. Und für die Zeitungen war es keine Überschrift wert, wenn ein paar Züge unpünktlich waren. Ich habe zu DB-Zeiten genauso wie heute auf verspätete Züge gewartet und auf "meinem" Bahnhof den Schalter abgesperrt, um Weichen schneefrei zu machen, wenn es erforderlich war. Heute gibt es vor Ort diese Eisenbahner aber nicht, so dass nur die wenigen Weichenheizungen das alles schaffen müssen. Damals gab es in jedem Bahnhof mindestens zwei Stellwerke, deren Bediener die Weichen von Schnee und Eis befreien konnten. Wenn heute die Bahnhöfe aus Hannover bedient werden, dann ist auf der Strecke kein Eisenbahner mehr, der "Hand anlegen" kann. Insofern sind die Zahlen aus meinem letzten Posting auch hier indirekt die Antwort auf Deine Frage....



    Nun gut - "Schwamm drüber" - jedenfalls bin ich aus guten Gründen der Epoche III zugewandt.


    Hobbymäßig ich auch!



    Nostalgische EP-III-Grüße aus dem Hohen Norden


    Hannah


    Die ich gerne aus dem tiefen Westen erwidere!
    Stefan (ganz privat, nicht als Webmaster)



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    Moin Hanna,



    Derartige "Prozesse" waren Damals nur möglich, weil es weder Berufsgenossenschaften und deren Unfallverhütungsvorschriften, geschweige denn Betriebshandbücher und DIN/ISO-Zertifizierungen gab.


    Man merkt, dass Du keine Eisenbahnerin bist und Deine beruflichen Qualitäten woanders liegen. Die Deutsche Bundesbahn (und in deren Bereich sind die Bilder entstanden) unterstand als eigene Bundesoberbehörde keiner BG, die es aber sehr wohl in Deutschland für andere Bereiche gab. Unfallverhütungsvorschriften hatte die damalige DB sehr wohl und diese galten auch für diesen Tätigkeitsbereich, wurden in gedruckter Form nach Unterweisung gegen Empfangsbestätigung ausgehändigt und bei der Arbeit befolgt. In meinem Bestand waren mehr als 25 verschiedene UVV-Hefte, die für mich als nichttechnischer Beamter galten. Bei den technischen Berufen wie in den Bildern gezeigt waren es noch mehr. Hinzu kam auch damals das entsprechende technische Regelwerk, nach dem alle Anlagen der Eisenbahn erstellt und gewartet wurden.


    Warum es anders war als heute? Nun, der anerkannte Stand der Technik war auch bei der Arbeitssicherheit ein anderer als heute, so dass die Regeln weniger weit oder mit anderen Werkzeugen bzw. Hilfsmitteln als heute gesetzt waren, was durchaus auch gegenüber heute andere Arbeitsabläufe bedingte.



    Dafür waren Bahnstrecken "ratz-fatz" wieder Instand gesetzt! Damals fuhren Züge aber auch pünktlich ab, bzw. kamen pünktlich an.


    Was beides nichts bzw. nicht direkt mit der heute aktiven BG und deren Regeln zu tun hat - dafür gibt es andere Gründe. Nur mal so als Gedankenstütze:


    Eisenbahner nur bei der DB 1949, also ohne DR: 539.000 Mitarbeiter
    Eisenbahner bei der DB AG (konzernweit, also nicht nur Eisenbahner, aber mit der Eisenbahnern im Bereich der DB und der DR): weltweit 320.000, in Deutschland 198.000 Mitarbeiter!


    Streckenlänge DB 1950: 30.000 km
    Streckenlänge DR 1950: 16.000 km
    Streckenlänge DBAG (DB und DR) 2017: 33.400 km


    Züge pro Tag DB 1960:etwa 15.000
    Züge pro Tag DB AG 2017: 40.000




    PS: Der Vorstand der Deutschen Bahn AG sollte sich hier im Forum einmal "schlau" machen, wie Digitalisierung und Betriebsplanung funktioniert .


    Besser nicht, denn dann funktioniert die Eisenbahn in Deutschland noch weniger gut, denn es gibt sehr wohl gravierende Unterschiede bei der Digitalisierung und Betriebsplanung einer Spielzeug-Eisenbahn und einer Eisenbahn nach EBO.



    Mit freundlichem Gruß
    Stefan (privat, nicht als Webmaster)




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    Und genau das, was die Krause-Klammern können, können meine Holz-Helferchen auch. ...


    Sicher? also kannst Du mit Deinen festgeschraubten Abstandshaltern das Flexgleis in der gebogenen Form hochnehmen und das Flexgleis behält die Form bei? Sollte mich sehr wundern...


    Die angefragten und mittlerweile mehrfach gezeigten Klammern klemmen die beiden Schienenprofile in relativer Lage zueinander fest, was dazu führt, dass das Flexgleis in der gebogenen Form fixiert wird und quasi wie ein normales Stück Bogengleis gehandhabt werden kann (also aufnehmen, ansetzen, abziehen, verschieben). Und mit Deiner Methode geht eben nicht alles davon - sie ist also keine wirkliche Alternative.


    Okay, Deine Methode ist günstiger, hat aber nicht den gleichen Leistungsumfang und der TO suchte eben genau die Klammern und keine Alternative...



    Mit freundlichem Gruß
    Stefan (absolut privat, aber mit Erfahrungen im Verbauen von "Flexgleisen" seit 1975)



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    Hallo Matthias,


    danke für die Erinnerung an einen Umstand, der uns 1992 beim Erscheinen des Magictrains das Lächeln ins Gesicht zauberte. Wie schrieb ich in der Spur-0-Lokomotive 6/92":


    "Dadurch, daß die Dächer und Wände der Fahrzeuge abnehmbar sind, bieten sich dem Kind fast unbegrenzte Spielmöglichkeiten. Spielfiguren, Modellautos, Baukastensysteme und sonstiges Spielzeug kann vom Kind einfach in das Spiel mit einbezogen werden, so daß der Magic Train kein "isoliertes" Spielzeug darstellt. Übrigens passen die Spielfiguren eines bekannten Dänischen Herstellers genau auf den Führerstand und im Personenwagen sind für diese Spielfiguren exakt passende Sitzmulden anstelle von Sitzen angebracht. So wird der Einstieg in die "Modellbahnerei" leicht gemacht und für später ist bereits ein Grundstock an Gleisen vorhanden. Auch ist es somit leicht möglich, ein Kind an die Baugröße 0 heranzuführen, da es dann bereits sehr früh mit der Baugröße vertraut wird. Ebenso kann der Filius (oder die Filia) nun mit seiner eigenen 0-Bahn spielen und muß nicht immer nur beim Vater zusehen."


    Also: Die Lego-Figuren finden auch im Führerstand der MagicTrain-Loks Platz und auf den Bühnen der Personenwagen gibt es Platz: Die Handgriffe der Bremskurbeln sind so geformt, dass die "Hände" der Lego-Figuren hier zupacken können...


    Freundlicher Gruß
    Stefan (privat in Erinnerungen schwelgend...)



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    Hallo Jürgen,


    Hallo Stefan,


    mit (umgerechnet) 3,35 x 1,80 bzw. 3,65 x 3,65 passen die beiden Rundanlagen im Heft zwar nicht direkt für die Fläche von 2,80 x 2,60, aber sie geben, typisch britisch, viele gute Ansätze.


    Stimmt, aber die Anlage auf Seite 26 mit einer Größe von 2,43 x 2,43 m hast Du wohl übersehen? Die würde "passen", jedenfalls was den Platzbedarf angeht.




    Hat Spaß gemacht, mal wieder in das Heft zu schauen.


    Stimmt wohl! Habe mir gerade mal die Ausgabe 2 vorgeholt und durchgeblättert - ein Vergnügen! Aber die Rund- und Kreisanlagen in diesem Heft sind auch größer als das "Zielzimmer".


    Gruß
    Stefan (nun privat)



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    Hallo Markus,


    lass Dir nicht einreden, dass der Platz für eine Rundanlage zu klein sei. Dem ist nicht so, nur kannst Du auf dieser Rundanlage keine Neubaustrecke mit Hauptbahnhof darstellen.


    In Großbritannien gibt es einige Rundanlagen, die auch auf Ausstellungen in Deutschland zu sehen waren und die in Deinem Raum so gerade aufgebaut werden könnten. Klar ist, dass es auf diesen Anlagen keine gerade Schiene gibt und die Weichen sehr individuell gebaut worden sind, aber vielleicht geht ja auch was mit Lenz-Bogenweichen.


    Der britische Dachverband Gauge-0-Guild hat auf seiner Homepage ein Gleisplanheft zum Download gestellt, in dem mindestens eine entsprechende Rundanlage zu finden ist. Leider funktioniert der Link bei mir auf der Arbeit aufgrund von diversen Sicherheitseinstellungen nicht, so dass ich Dir keine Seitenzahl angeben kann. Meine Empfehlung: Lade Dir das PDF runter und schau es Dir mal an - Du findest die Rundanlage sicher beim ersten Durchsehen! Hier die Links:
    Homepage: http://www.gauge0guild.com/
    Download: Small Layouts Vol. 1


    Viel Erfolg weiterhin!


    Gruß
    Stefan (nicht privat, sondern als Beauftragter des Vereins)



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    Hallo Luca,


    danke für das Eruieren - das war verständlich!


    Also dann mache ich folgendes Angebot:


    Wer mir seine Mailadresse per PN schickt, erhält von mir eine Mail mit meiner Lenz-Gleis-Datei zum Import in seine App auf dem iPad.



    Gruß an alle
    Stefan (privat, nicht als Webmaster)




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    Hallo Gerhard,




    ich habe keine Ahnung warum
    aber meine ganzen heute eingestellten Pläne sind weg.
    Ich verstehe das nicht.
    LG Gerhard


    Nicht verzweifeln, derzeit werden alle Bilder von PicR hier im Forum nicht angezeigt - in anderen aber wohl. Scheint ein Problem mit den Sicherheits-Zertifikaten zwischen PicR und diesem Forum zu sein. Ich habe das gleiche Problem mit meinen Bildern hier im Forum...


    Gruß
    Stefan (privat, nicht als Webmaster)



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    Hallo Torsten,


    ...Man kann die wohl exportieren, aber habe noch keine Möglichkeit für den Import gefunden.


    So erging es mir auch - wenn ich eine Import-Möglichkeit gefunden hätte, hätte ich die Gleis-Datei hier zur Verfügung gestellt. Aber ohne Import-Möglichkeit....


    Mit freundlichem Gruß
    Stefan



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    Hallo zusammen,


    ich hatte ja versprochen, meine Ergebnisse hier einzustellen. Hier sind sie:


    Hier die Daten für die kleine Kreuzung:


    Hier die Daten für die Doppelweiche:


    Hier die Daten für die DKW:


    Und zu guter Letzt die Daten für die Innenbogenweiche:



    Nun macht das Planen mit dieser App richtig Spaß! Viel Erfolg mit den Daten!


    Mit freundlichem Gruß
    Stefan (privat, nicht als Webmaster)




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    Hallo Frank-Martin.



    Wissend, dass Du Triebfahrzeugführer bist, muss ich Dir leider widersprechen, denn da ist nicht alles genau erklärt! Die Ausführungsbestimmungen und die Texte der Eisenbahn-Signalordnung, zusammengefasst im Signalbuch, regeln nur das Verhalten des Betriebspersonals an diesem Signal, wie das Signal auszusehen hat und welche Bedeutung es hat. Es richtet sich also an Triebfahrzeugführer, Fahrdienstleiter, Weichenwärter, Zugführer und weiteres Betriebspersonal. Die Ausführungsbestimmungen sagen aber nicht aus, ob und wo dieses Signal aufgestellt werden muss. In Deiner verlinkten Quelle ist bspw. nicht geregelt, ob das dreiflügelige Signal nur an Trennungsbahnhöfen, nur auf Hauptbahnen oder nicht auf Nebenbahnen aufgestellt wird. Und das war die Frage von Robby. Die gefragten Regelungen sind vielmehr nur in den Planungsrichtlinien hinterlegt, die leider nicht öffentlich zu finden sind. Deswegen habe ich Robby ein Praxisbeispiel genannt, welches die Aussage der zitierten Eisenbahnfreunde als falsch identifiziert und somit Robby die Möglichkeit bietet, vorbildgerecht ein dreiflügeliges Einfahrsignal auch an einem normalen Bahnhof einer Nebenbahn, in dem keine Strecke abzweigt, aufzustellen. Bei Bedarf stelle ich auch gerne entsprechende Gleispläne zur Verfügung, die meine Aussagen untermauern.


    Mit kollegialem Gruß
    Stefan


    P.S.: Unabhängig von der Ausgangsfrage ist Deine Quelle für die Epoche 2-Fahrer und -Bauer sicher sehr interessant!



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