Posts by S0MEC

    Hallo Utz,


    das Thema kennen wir im Club nur zu gut. Dem einen fahren wir zu schnell, dem anderen zu langsam. Aber so ist das nun mal, wenn mehrere Menschen zusammen kommen, um das gleiche zu machen.


    Um hier einen Maßstab zu haben, haben wir einen Pola-G20 mit einem Fahrradtachometer versehen. Ein unauffälliger Schalter auf dem Dach und das Display hinter einer der beiden Schiebetüren. Schon kann die Modellgeschwindigkeit einfach überprüfen. Wenn man dann noch so ein paar Vorbildinfos wie höchstzulässige Rangiergeschwindigkeit oder fahrzeugbezogene Höchstgeschwindigkeiten, dann relativieren sich die Geschwindigkeiten sehr schnell. Und wenn doch einer mal mit seiner BR 80 in ICE-Geschwindigkeit fahren will? Dann lächelt man und schaut weg und alle sind zufrieden... 8):D;)

    Hallo Jaques,


    Guten Morgen,


    Von der Firma Nullmobau (http://www.nullmobau.de/index.html?c~0) gibt es Messing Drehschemeln als Fertigmodell oder als Bausatz in filigraner Ätztechnik, die hervorragend zu den Lenz`sche Schemelwagen passen. So bekommt der Oberbau des Schemelwagens eine ganz andere Aussicht indem den Messingschemeln quasi Bauform und Abmessungen erheblich von den Originalschemeln abweichen.

    [align=justify][i]


    Leider stimmt Dein Link in Post 69 nicht mehr - die Firma 0mobau ist schon seit zwei Jahren nicht mehr unter "www.nullmobau.de" zu erreichen, die aktuelle Adresse lautet "www.0mobau.de". Der Link zu den Drehschemeln sieht heute so aus:


    http://www.0mobau.de/product_i…?cPath=22&products_id=265

    Danke für den Hinweis.


    Schade, dass da sich einer so viel Mühe gemacht hat und dann die falschen Ziffern bei den Lokbeschriftungen genommen hat - da ist der gute Eindruck des Modells gleich wieder dahin...

    Hallo Rainer,


    auch wir heißen Dich herzlich Willkommen hier im Forum Viele Anregungen und nette Spur-0-Kollegen findest Du nicht nur in Solingen, sondern auch in Rheinberg auf der anderen Rheinseite.


    Von Oberhausen nach Rheinberg sind es nur knapp 25 Minuten über die A42. Oder Du fährst "Chaussee" und nutzt ab Walsum die Fähre nach Orsoy, einem Stadtteil von Rheinberg.


    Bei uns findet an jedem ersten Freitag im Monat ab ca. 15:00 Uhr ein Fahrtag statt, bei dem jeder Gast gern gesehen ist und auch seine Fahrzeuge zum Auslauf auf unserer großen Spur 0 Anlage mitbringen darf.


    Wenn Du mehr über uns und unseren Verein erfahren möchtest klick einfach mal hier rein:


    Spur-0-MEC Niederrhein e.V.


    Freundlicher Gruß von der anderen Rheinseite!


    P.S.: Nein, wir stehen nicht in Konkurrenz mit den Solingern! Vielmehr haben wir uns in NRW mal darauf verständigt, abwechselnd an jedem Freitag im Monat das Vereinsheim zu öffnen. Am 1. Freitagim Monat haben wir geöffnet, am 4. die Freunde aus Solingen. am 2. Freitag eine Gruppe in Dortmund und am 3. Freitag der OEC Köln und der Verein in Hagen - also an jedem Freitag kann man in NRW als Gast Spur 0 im Verein genießen!

    Hallo Carl,


    nachdem nun klar ist, in welcher Ausgabe der sogenannte Leserbrief zu finden ist, habe ich ihn mir auch mal besorgt (und gelesen).


    Aber: Ich kann diesen Herrn nicht ernst nehmen. Er leitet die Popularität aus der Berichterstattung im EM ab und führt an, dass die Spur 0 unattraktiv sei, da sie in etwa doppelt so viel Platz und in etwa viermal so viel Volumen wie H0 benötigen würde. Das sei für die Händler unattraktiv und für die Modellbahner auch. Ich weiß nicht, was dieser Herr Knupfer sagen wird, wenn er erfährt, dass die Spur 0 sogar viermal so viel Platz wie H0 benötigt und sogar das achtfache Volumen benötigt... Mathematik scheint also schon mal nicht seine Stärke zu sein. Er argumentiert weiter, dass aufgrund des benötigten Volumens (gleicher Raum für weniger Modelle) und den nur doppelt so hohen Preisen gegenüber H0 schneller eine Marktsättigung eintreten würde und deswegen sieht er die Spur 0 als Strohfeuer.


    Mein Fazit: Ein kleinbürgerlicher H0-Bahner ärgert sich darüber, dass ab und zu ein Spur-0-Bericht in "seinem" EM erscheint und somit wertvoller Platz für seine geliebte H0 verloren geht.


    Carl, wenn Du tatsächlich darauf reagieren willst (was ich nicht machen würde), dann kannst Du diesem Herrn eigentlich nur vorhalten, dass er keine Ahnung hat und er neidisch ist. Das ist aber leider genau so wenig sachlich wie seine Zeilen und ist deswegen m.E. nicht zielführend. Soweit meine Einschätzung zu diesem Leserbrief...

    Nachsatz: Wenn Herr Knupfer abwertend von Spur 0 auf dem Bügelbrett spricht, warum machen wir dann nichts daraus und bauen ein paar Bügelbrettanlagen, um es Herrn Knupfer zu zeigen? Das Untergestellt erlaubt eine variable Höhe, ein Bügelbrett passt in die meisten Pkw und man kann mehrere Bügelbretter nebeneinander stellen... ;):P8):D

    Halo Carl,



    ...(vgl Seite 103 EM o9/16) :cursing: .


    Vor mir liegt die Ausgabe 9/16 des EM und auf Seite 103 befindet sich der Vordruck, um Kleinanzeigen im EM zu schalten, aber leider kein Leserbrief. Bei den Leserbriefen in dieser Ausgabe ist keiner von einem Herrn Kupfer. Hast Du eine andere Ausgabe 09/16 als ich oder war es gar eine andere Zeitung? Wollte diesen Leserbrief gerne selber lesen....


    Zum Thema "Strohfeuer": Wir im Verein pflegen dieses Strohfeuer seit 1982, wir haben also angefangen, als es noch kein Lenz, Brawa und ... gab. Damals waren Selbstbau und / oder Selbstbau in Verbindung mit noch erhältlichen Restbeständen von Pola Maxi/RaiMo sowie Lima und Rivarossi angesagt. Auch in dieser Zeit wurde die Spur 0 genau so vielfältig wie heute genossen: Manch einer baute/sammelte nur Fahrzeuge, manch einer baute Module,manch einer betrieb oder baute eine große Anlage - Parallelen zu heute sind durchaus vorhanden. Und auch "damals" wurde über die Zukunft der Spur 0 sinniert.


    Was soll damit gesagt sein? Die Spur 0 lebt, und das wird sie auch weiterhin machen, nur nicht alle Spur 0er werden bei der Spur 0 bleiben. Wir haben in den letzten 34 Jahren viele Spur 0er kommen und gehen gesehen. Für beides gab es gute Gründe, die sehr individuell sind. Viele sind von H0 und N gekommen, weil sie in der Spur 0 bessere Möglichkeiten sahen, die "echte Eisenbahn" nachzubilden. Manche sind mit wehenden Fahnen zur Spur 1 gewechselt, als diese immer beliebter wurde und es eine regelrechte Fahrzeugschwemme gab. So wird das aber immer bleiben, Spur 0er kommen und gehen. Es liegt aber an den Spur 0ern, die Spur 0 zu formen und weiter zu entwickeln. Eine Methode dazu ist, das zu kaufen, was angeboten wird. Aber das alleine reicht nicht. Die Spur 0er brauchen eine starke Lobby, die sie in der Szene, also bei den Verbänden und bei den Herstellern, vertreten. Solange die Spur 0er nur im eigenen Keller agieren und sich nicht zusammentun, solange werden deren Bedürfnisse nicht erkannt. Eine Möglichkeit dazu wäre die Internationale Arbeitsgemeinschaft Modellbahnbau Spur 0 e.V. - kurz ARGE Spur 0!


    Eine andere Möglichkeit wäre der Zusammenschluss zu einem Verein oder einer IG, welche/r dann entweder der ARGE Spur 0 als Dachverband beitritt oder selber aktiv wird.


    Darum: Wenn Ihr die Spur 0-Szene beeinflussen und eventuell auch verändern wollt, dann überlegt Euch, was Ihr wollt und sagt das auch. Am Besten im Team, denn Gemeinsamkeit macht stark!

    Hallo Hans,


    sieht gut aus, aber leider mit der verkehrten Schriftart. Verwende DIN1451 Mittelschrift, damit stimmen dann auch die Buchstaben und Zahlen!


    Freundlicher Gruß
    Stefan (privat, nicht als Webmaster des Vereins)

    Hallo Norbert,


    ich lese immer Fc 090 bei Dir und Deine Vorstellungen, das Modell aufzulegen. Ist Dir bekannt, dass bis vor kurzem dieser Wagen bei Schnellenkamp erhältlich war? Dort war er als Ed090 bekannt...


    Falls nicht, versuche doch mal, diesen Wagen auf dem Gebrauchtmarkt zu erhalten. Eine andere Alternative könnte auch sein, mit Michael Schnellenkamp zu reden, ob vielleicht eine Neuauflage möglich ist?


    Freundlicher Gruß,
    Stefan (privat, nicht als Webmaster des Vereins)

    Hallo Rainer,


    Zumindest bei den Türfenstern irrt BR323: diese waren nicht in Gummi gefasst, sondern herablassbar. Sie liefen also quasi ohne Rahmen in der Tür. Oben war der innen befindliche Griff gut von außen zu sehen. Das Fenster wurde innen übrigens mit einem Lederriemen fixiert, wie bei den alten preußischen Abteilwagen auch...

    Hallo Jürgen,


    mit der Bestellung des 4yg hast Du nichts verkehrt gemacht.


    Die Bestimmungen, wonach die Lenkachswagen hinter den Drehgestellwagen laufen sollen, sind "Soll-Vorschriften", die möglichst einzuhalten sind. Aber wenn es nicht geht, dann geht es nicht. Im HiFo habe ich einen Link gefunden, da sieht man einige Züge mit Umbauwagen, bei denen die Drehgestellwagen hinter den Lenkachswagen hängen. Schau mal hier:


    HiFo

    Er ist da! Der SSkm49 mit Rungen und Bremse ist fertig und kann ab sofort bestellt werden!






    Der Spur-0-MEC Niederrhein hat eine neue Bausatzaktion für einen Flachwagen SSkm49 mit Rungen und Bremse in Zusammenarbeit mit der Firma Moog/Modellbautechnik entwickelt.


    Das Original ist eine amerikanische Entwicklung. Diese Wagen wurden in großer Stückzahl im 2. Weltkrieg nach Europa gebracht, um den Vormarsch der alliierten Streitkräfte zu unterstützen. Um die Wagen, die in den USA vorgefertigt wurden, auch in Großbritannien einsetzen zu können, waren die Wagen dem britischen Lichtraumprofil angepasst und dementsprechend recht schmal. Insgesamt gab es vier zweiachsige und vier vierachsige Typen, von denen die Deutsche Bundesbahn nach ihrer Gründung insgesamt etwa 26.000 Wagen von den amerikanischen Streitkräften käuflich in ihren Bestand übernehmen musste. Okay, die frühe DB konnte einige dieser Wagen auch gut gebrauchen. Diese Wagen sind für eine Einsatzdauer von fünf Jahren vorgesehen gewesen, doch die letzten davon sind bis Anfang der 90er Jahre in umgebautem Zustand bei der DB im Einsatz gewesen.

    Von dieser interessanten Fahrzeugfamilie haben wir uns nun den vierachsigen Flachwagen mit Rungen ausgesucht. Diese Wagen wurden zunächst als SSy bezeichnet, ab 1951 erhielten sie die Bezeichnung SSkm49.


    Das Vorbild war in der Epoche III sehr stark vertreten und überall da, wo Rungenwagen gebraucht wurden, auch vertreten. Bald auch auf Ihrer Anlage? Es liegt an Ihnen…






    Die Bilder zeigen unser Handmuster ohne Beschriftung. Das endgültige Modell, das aus unserem Bausatz gebaut werden kann, wird noch ein paar Verfeinerungen erhalten!.



    Zum Bausatz:


    Der Bausatz besteht aus folgenden Komponenten:


    • mehrere Messing-Platinen mit den benötigten Ätzteilen,
    • zwei fertige Metalldrehgestelle mit vier Metallradsätzen,
    • eine gelaserte Holzplatte zur Darstellung der Holzverbretterung
    • 10 Rungen (Messinggussteile)
    • Nachbildung der Westinghouse-Bremse
    • eine Nass-Schiebebild-Beschriftung, wobei jeder Bausatz eine eigene Wagennummer bekommt,
    • vier Metall-Federpuffer,
    • Messingdraht in verschiedenen Stärken,
    • je nach Bestellung zwei Original-Haken-Kupplungen oder zwei NEM-Kupplungen samt zugehörigen Kulissen,
    • eine ausführliche Bauanleitung und, wenn benötigt,
    • Hilfe und Unterstützung von den Mitgliedern des Vereins.


    Der Bausatz kann von einem geübten Bastler an einem Wochenende montiert werden, er stellt also eine schöne Wochenendarbeit dar.



    Folgende Varianten können bestellt werden:


    - Bausatz SSkm 49 (mit Rungen und Bremse) mit Hakenkupplung zum Einzelpreis von 199,80€
    - Bausatz SSkm 49 (mit Rungen und Bremse) mit NEM-Kupplung (Lenz) zum Einzelpreis von 199,80€


    Die Preise verstehen sich incl. Inland-Versand (ohne Inseln).



    Bitte bestellen Sie Ihren Bausatz oder besser Ihre Bausätze mit diesem Bestellformular:


    BestellvordruckSSkm49 mit Rungen


    Der ausgefüllte Bestellvordruck kann auch unterschrieben eingescannt und an unser Mitglied Hans-Jörg Grädener gemailt werden: graedener@nullclub.de

    Hallo Jürgen,



    Aber immerhin habe ich jetzt gelernt, das beim Vorbild die Hemmschuhkappe wirklich geschmiert wird, ....


    ja, aber nicht nur die Hemmschuhkappe, sondern auch die Hemmschuhsohle wird bei Bedarf geschmiert - siehe hier:



    (Hemmschuleger-Merkblatt aus DV408 - Fahrdienstvorschrift der DB)

    Ja, war schön bei Euch!


    Nur nicht gefallen hat mir, dass Ihr zeitgleich mit den Solinger Spur-Nullern einen Termin hattet! So war es erforderlich, auf einen der beiden Termine zu verzichten, was schwer gefallen ist.


    Hallo Georg,


    schön, dass es Dir bei uns gefallen hat.


    Die Termindoppelung fanden wir auch blöd - wir haben von den Solinger Terminen auch erst zu spät erfahren, so dass bei uns kein Umschwenken mehr möglich war. Wir fanden es erst schon nicht gut, dass das Solinger Regionaltreffen West so knapp vor unserem Termin war, machten aber dennoch an unserer Pinnwand Werbung dafür - da hing bis zu unserem Juni-Fahrtag am 1. Freitag im Juni ein Werbezettel von der Solinger Veranstaltung. Von dem Solinger Sommerfahrtag am gleichen Tag wie unser Sommerfest haben wir erst am 19.06.16 erfahren! Da war das "Kind aber schon im Brunnen"...


    Schön, dass Du uns dennoch besucht hast!


    Das Vorbild:
    Schon zu Preußens Zeiten hat man sich Gedanken gemacht, wie man die Arbeitsbedingungen der Rottenarbeiter im Gleis verbessern könnte. Damals kam bereits eine fahrbare Rottenunterkunft zum Einsatz, die aber beim Rechtsnachfolger Deutsche Reichsbahn nach deren Gründung 1920 nicht weiter entwickelt wurde.


    Erst nach Ende des zweiten Weltkriegs machten sich die Verantwortlichen der Deutschen Bundesbahn Gedanken darüber, wie einhergehend mit der Mechanisierung der Gleisunterhaltung die Arbeitsbedingungen der Rotten verbessert werden könnten. Ab Mitte der 50er Jahre wurden dann bei zwei Gleislagern Prototypen erprobt und im Anschluss weiter beschafft.


    Diese fahrbaren Rottenunterkünfte waren im Gleis rollbar und konnten durch Muskelkraft oder mit einem Klv verfahren werden. Natürlich waren diese Unterkünfte keine Waggons, die in Züge eingestellt werden durften – wenn der Bedarf dafür da war, wurden die Unterkünfte auf Güterwagen oder Anhänger der Klv verladen. Aufgrund der kleinen Räder und der fehlenden Bremse durften sie auf eigenen Rädern maximal mit 30 km/h geschleppt werden.


    Ausgerüstet mit zwei Fenstern, einer Schiebetür und einem Ofen boten sie relativ gute Aufenthaltsbedingungen. Die Inneneinrichtung war allerdings sehr einfach gehalten.


    Besonders pfiffig war die eingebaute Hebevorrichtung, die es erlaubte, die Unterkunft anzuheben und quer zum Gleis zwei Profile unterzulegen. Für diesen Zweck waren unter dem Rahmen der Bude vier Rollen installiert, mit denen dann die Unterkunft auf den quer zum Gleis untergeschobenen Profilen verschoben werden konnte. Somit reichten vier kleine Podeste neben dem Gleis, auf denen zwei Profile installiert wurden, um mittels zweier weiterer Profile die Bude aus dem Gleis zu heben und neben dem Gleis abzusetzen. Wenn eine Baustelle also länger dauerte, konnte so den Arbeitern schnell eine trockene und relativ bequeme Unterkunft neben der Arbeitsstelle eingerichtet werden. Als Podeste für dieses Lager neben den Gleisen konnten Schwellenstapel verwendet werden, aber auch gestapelte Ziegelsteine eigneten sich gut.


    Der offizielle Einsatz dieser Rottenunterkünfte endete irgendwann zwischen 1978 und 1980, doch auch noch 20 Jahre später konnten solche Unterkünfte rechts und links der Gleise gesehen werden. In ein paar Museen sind wenige dieser interessanten Randerscheinung der Schiene erhalten geblieben.


    Zum Modell:
    Das Modell ist in bewährter Methode in Zusammenarbeit mit der Firma 0mobau entstanden. Die Bauteile bestehen aus Messing und können einfach zusammengelötet werden.



    Das Modell läuft auf kleinen Kunststoffrädern und kurze Wege im Schlepp eines Klv 50/51 bereiten keine Schwierigkeiten. Die Kupplungsdeichsel ist aus Messing gegossen.




    Die Rollen zum Querverschub sind am Modell angebracht, auf die Nachbildung der im Normalbetrieb nicht sichtbaren Hubvorrichtung wurde verzichtet.


    Die Montage sollte nach Bauanleitung auch wenig geübten Modellbauern gut gelingen. Wir empfehlen, den Bausatz zu löten.


    Die Farbgebung ist relativ einfach: Die Seitenwände samt Schiebetür und Fensterladen im gleichen gelben Farbton wie den Klv 50, der Rest wird Schwarz lackiert.


    Der Preis für diesen interessanten Komplett-Bausatz beträgt 99,- € inklusiv Inland-Porto (ohne Inseln).


    Für die Bestellung nutzen Sie einfach diesen Bestellschein:



    Liefertermin: Wir rechnen damit, im vierten Quartal die Auslieferung der Bausätze abschließen zu können.


    Hier noch der Link zu unserer Aktions-Seite!

    Nun ist unser Sommerfest 2016 Geschichte, es fand Gestern von 10.00h bis 17.00h in unserem Vereinsheim statt!


    Unser Sommerfest stand eigentlich unter einem schlechten Omen: Zwei Wochen vorher fand in Solingen das Regionaltreffen West statt und der gleiche Verein hatte dann an unserem Sommerfesttag zu einem Sommerfahrtag eingeladen. Das hatte zur Folge, dass manche Spur-0er sich entscheiden mussten und somit nicht zu uns nach Rheinberg gekommen sind. Dennoch fanden etwa 100 Freunde der Spur 0 im Laufe des Tages ihren Weg zu uns!


    Wer unser Vereinsheim kennt, weiß, wie eng es bei uns zugehen kann. Deswegen haben wir im Hof ein paar Zelte aufgebaut , unter denen Jürgen Moog (0mobau), Lutz Hofmann (Hofmanns Modellbau) und Horst Galle mit seinem Sortiment ihren Platz fanden.





    Im Anlagenraum konnten gebrauchte Modelle erworben werden.


    In der Küche waren mehrere Frauen von Vereinsmitgliedern aktiv, die Wünsche der Gäste zu erfüllen. Als Ergänzung hat Lutz Hofmann neben seinem Stand einen Gasgrill aufgebaut und dort Grillwaren im Namen des Vereins angeboten. Das Angebot der Küche (Kuchen, Salate, belegte Brötchen, Brühwürstchen und und und) wurde genauso wie das gegrillte Fleisch, das Bauchfleisch und die gegrillten Würstchen sehr gut angenommen.




    Die Anlage stand den ganzen Tag in Betrieb und auch einige mitgebrachte Gästefahrzeuge drehten dort ihre Runden.






    An zwei Stellen zeigten Clubmitglieder, wie Fahrzeuge gealtert werden können. Während der eine im Innern des Vereinsheims zeigte, dass auf Wasser basierende Farben problemlos in geschlossenen Räumen verarbeitet werden können, zeigte ein weiteres Mitglied im Hof, wie mit Farben auf Verdünnerbasis gearbeitet werden kann – die Geruchsentwicklung war auch dementsprechend.





    Erstmals stellten wir auch unsere neue Bausatzaktion vor: Die fahrbare Rottenunterkunft!



    Das Vorbild wurde bei vielen Baustellen der DB eingesetzt, um den Rottenarbeitern ein Dach über den Kopf zu bieten. Sie konnte leicht mit einem Klv an den Einsatzort geschleppt werden und dort bei Bedarf neben dem Gleis abgestellt werden. Das Modell besteht aus Messing und kann auch von wenig geübten Modellbauern montiert werden. Mehr zu diesem neuen Bausatz kann unserer Homepage entnommen werden – hier der Link!


    Das Wetter spielte mit, nur gegen 13.00h fegte eine heftige Böe über den Hof, bei der nur spontanes Festhalten der Zelte größeres Unheil verhinderte. Direkt im Anschluss gab es für wenige Minuten einen starken Regenschauer und danach zeigte sich das Niederrhein-Wetter wieder von seiner besten Seite. Das ging gut bis 16.15h, als sich plötzlich der Himmel verdunkelte und die Stände sowie die Zelte rasch abgebaut werden mussten. Es gelang gerade noch, die ausgestellten Modelle ins Trockene zu retten, als eine besonders starke Böe den Grill umblies und die Zelte abheben ließ. Als es dann plötzlich stark regnete, bauten die Mitglieder nur noch das letzte Zelt ab und liefen mehr oder minder durchnässt ins Trockene.


    Damit endete quasi das Sommerfest, denn die Ausstellerstände waren abgebaut und die letzten Besucher verließen uns.


    A propos Besucher: Wir konnten Spur 0er aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien begrüßen. Die weiteste Anreise dürfte bei 220 Kilometern gelegen haben. Wir freuten über den Besuch und hoffen, dass unsere Gäste alle gut nach Hause gekommen sind!


    Als Fazit ist festzuhalten, dass wir einen schönen Tag im Vereinsheim mit viel Spur 0 und dazu passenden Gesprächen hatten. Wir danken den Besuchern und den Ausstellern – sie alle haben unser Sommerfest erst zu einem Fest gemacht! Auf Wiedersehen bis zum nächsten Mal!

    Samstag ist es soweit: Wir feiern unser diesjähriges Sommerfest! Ab 10.00h ist unser Vereinsheim für alle Besucher geöffnet. Bringen Sie gerne Ihre Fahrzeuge mit und gönnen Sie ihnen einen Auslauf!


    Eine schlechte Nachricht gibt es noch: Entgegen unserer Ankündigung wird das Spur-0-Kaufhaus Michael Schnellenkamp nicht vertreten sein. Doch die Herren Moog und Hofmann freuen sich, Ihre Produkte zeigen und verkaufen zu können.


    Ein besonderes Schmankerl wird das Thema "Altern von Fahrzeugen" sein - ein Clubmitglied mit viel Erfahrung wird hier mit Rat und Tat helfend zur Seite stehen und auch Fahrzeuge vor Ort "altern".


    Für Essen und Trinken ist gesorgt - sehen wir uns am Samstag?

    Normalerweise findet an jeden 1. Freitag im Monat ab 15.00 Uhr in unserem Vereinsheim in Rheinberg unser Fahrtag statt! Doch im Juli 2016 fällt unser Fahrtag aus, da sich die Mitglieder des Spur-0-MEC Niederrhein e.V. auf das diesjährige Sommerfest vorbereiten – es findet einen Tag später, am 02.07.16 ab 10.00h in unserem Vereinsheim statt. Kommen Sie doch statt Freitag Abend am Samstag tagsüber und genießen Sie die besondere Atmosphäre unseres Sommerfests – das wird sich sicher lohnen!


    Zum Sommerfest, welches am 02.07.16 um 10.00h beginnt, haben sich Michael Schnellenkamp (Spur-0-Kaufhaus), Lutz Hofmann (Hofmanns Modellbau) und Jürgen Moog (0mobau) angekündigt. Im Hof wird gegrillt und es wird weitere Leckereien zu Essen und Trinken geben. Unsere Anlage steht in Betrieb und wartet auf Ihrer Fahrzeuge und es wird sicher einige Überraschungen geben!


    Sehen wir uns am 02.07.16 in unserem Vereinsheim in Rheinberg? Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


    Nähere Infos per Mail: vonmelle@nullclub.de oder per Telefon: 0281-24118



    P.S.: Im September wird der Fahrtag was ganz besonderes sein – er steht unter dem Motto „Dampf in allen Epochen!“. Wir zeigen auf unserer Anlage und drumherum nur Dampflokmodelle! Freuen Sie sich mit uns auf einen ganz besonderen Fahrtag!