Posts by Andreas S. Lüneburg

    Jetzt habe ich doch mehr Lust gehabt zu fotografieren als am Schreibtisch zu sitzen. Jetzt also das Abortgebäude in Position vor der alten Schmiede. Daneben entsteht der Garten des Stationsvorstands.

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    Frei nach dem Motto: "Muss ich wirklich so dringend?"

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    Die schönen Türklinken (z.B. an der Tür der Giebelwand) sind von Addie. Jeden Cent wert. Ich werde bald nachbestellen.

    Die Dachziegeln sind von Kreativ3.De

    Gruß

    Andreas

    Inzwischen ist das Abortgebäude weitergebaut worden.

    Die Dachsparren entstanden aus Polystyrolprofilen.

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    Dann war noch die eine oder andere Tür zu bauen.

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    Die Tür entsteht in Sandwichbauweise aus 0,5 mm Polystyrol, insgesamt drei Schichten. Die Bretter der Türfüllung wurden geritzt, das Außenblatt ausgeschnitten.

    Jetzt muss ich noch Bilder vom fertigen Haus anfertigen.

    Bis später

    Andreas

    Was ich bei den Mauerplatten noch ergänzen möchte ist:

    1. die Tafeln sind nur 0,5 mm stark und lassen sich so mühelos schneiden. Natürlich brauche ich noch eine Trägerwand aus beliebigem Material. Ich verwende gerne Finnpappe, da sie sich auch mühelos schneiden lässt, aber auch MDF, Polystyrol, Sperrholz ist möglich und gut.
    2. Die Fugen sind grau, wie man im Bild sehen kann.
    3. Die Steine sind nicht glatt, sondern so rau, wie es auch in der Realiät ist. Sie meinen Beitrag zum Toilettengebäude von Allfeld.

    Das Toilettengebäude hat Spaß gemacht zu bauen, da sich die Wandplatten leicht schneiden lassen. Der Tante-Emma-Laden in Ziegelbauweise harrt nun darauf gebaut zu werden.

    Gruß

    Andreas

    Unser Lieblingsbaustoffhändler Kreativ3.De hat für uns Nuller neue Baumaterialien herausgebracht. Alle maßstäblich für Spur Null.

    Das Material ist lasercut Karton.


    Mit der Wand fängt es an

    Es gibt nun maßstäbliche Ziegelwände, einnmal als Läuferverband für Lokschuppen und andere Fachwerkgebäude und zum zweiten als Kreuzverband für alle Massivhäuser in Ziegelmauerwerk.

    Die Farbe des gelaserten und gravierten Kartons ist ein umwerfend natürliches Cottorot.

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    Die Wandmaterialien sind direkt im Shop bei modellkrationen.de bestellbar:

    1. Kreuzverband

    2. Läuferverband

    Siehe auch meinen Beitrag im Thread zum Bahnhof Allfeld.


    Fenster

    Brandneu sind die Fenster, die es in zwei Varianten gibt als zweiflügeliges Fenster mit Oberlicht und als modernes Fenster.

    Jedem Set liegt eine Schablone zum Ausschneiden der Fensteröffnung bei.

    Die Fenster gibt es auch eine Nummer kleiner, denn früher waren die Fenster im ersten Obergeschoss kleiner als im Erdgeschoss. Auch darauf wird Wert gelegt.

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    Die Fensterteile werden übereinander geklebt und ergeben so die authentische Dreidimensionalität. Kleber braucht es nicht, die Fensterteile sind selbstklebend. So landet auch kein Kleber mehr auf der beigelegten Fensterscheibe.

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    Gewände um die Fenster

    Schließlich ist auch ein Gewändeset neu im Shop für beide Größen der Fenster auch die kleinen Gewände.

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    Auch hier sind die Teile selbstklebend, so dass es keine Kleberspuren auf den Modellteilen geben wird.


    So lassen sich Gebäudebausätze verfeinern und Eigenkreationen bauen.

    Viel Spaß

    wünscht

    Andreas


    PS Schaut euch auch mal die Schieferplattenan. Mega!

    Hallo Thomas,

    danke für den Hinweis auf die Zeunert-Kupplung.

    Kannst Du uns einen Link auf die Seite mit dem Kopfprofil hier einstellen?

    Persönlich würde ich ja gerne einen kleinen Damm aus einem 10 mm hohen Trassenbrett bevorzugen, da sich so der Zug sehr fotogen aus der Landschaft heraushebt, andererseits so etwas leicht nachzubauen ist. Zumal die Schmalspurbahnen i.d.R. im Tal gebaut wurden.

    Gruß

    Andreas

    Hallo miteinander,

    die FREMO-Norm regelt und erklärt sehr vieles. Es erschlägt einen geradezu, ich weiß.


    Daher habe ich mir erlaubt die oben genannten Punkte in einem Papier zusammenzufassen, was uns als Diskussionsgrundlage dienen kann.


    Auf jeden Fall hat mich die Diskussion angeregt, mein Trusebahn-Projekt noch einmal neu anzugehen und ich habe einen neuen Entwurf für Trusebahn 4.0 zeichen können. MIt dem neuen Entwurf könnte ich mit dem Endbahnhof sogar auf Reisen gehen

    Gruß

    Andreas

    Ja, den Jogfruicer über Austro-Modell bezogen habe ich in Laimburg eingebaut und der funktioniert wirklich prima.

    den Mikroschalter habe ich auf dem Teststück eingebaut. Zufrieden war ich damit nicht, eben weil alles sehr fummelig ist und nicht beständig ist.

    Für das neue Projekt werde ich auf Stellstangen zurückgreifen, wie ich sie in einem anderen Projekt (Utica, NY) ausprobiert habe. Ich habe herausgefunden, wie ich den Stellhub besser einstellen kann.

    Bei selbstgebauten Weichen muss man es schaffen, dass der Stellhebel bzw. die Zunge in der Position bleibt, in die man sie gestellt hat. Deswegen der Mikroschalter, der über die Rundung lief und die Zunge in Position halten sollte. Aber das war eben nicht zuverlässig der Fall. Daher Test beendet und eine neue Möglichkeit gesucht und gefunden.

    Gruß

    Andreas

    Beim thread 0e-Norm habe ich meine Weiche erwähnt und wurde gebeten, die Zeichnung hochzuladen.

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    Sie beruht auf dem Mindestradius von 40 m. Ich meine, dass die Bahnen eher 60 m angesetzt haben, aber wir Modellbahner leiden immer unter Platzmangel ;)

    Den Abzweigwinkel habe ich auf 10,5° festgelegt, damit Planungen leichter fallen. Da wir mit Mittelpuffer fahren, brauchen wir keine Angst vor einer Überpufferung haben.

    Ich habe die einschlägigen NEM-Normen zugrunde gelegt. Daher sieht man auch, dass das Herzstück etwas zurückgesetzt vom zeichnerischen Herzstück ist.

    Gerne darf die Weiche für private Zwecke hergenommen werden.

    Vielleicht schaffen wir mal ein gemeinsames Modultreffen.

    Gruß

    Andreas

    Ich habe den Entwurf, den ich für den FREMO erstellt habe, in den Download bereich hochgeladen.

    Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass in dem Entwurf auch Empfehlungen und allg. Informationen enthalten sind.

    Ich denke, dass wir mit den obigen 4 Punkten sehr weit kommen können.

    Grüßle

    Andreas

    Hallo,

    Lokonaut ja, Alexander, das ist das alte Profil der 2000er Norm, und ich finde es immer noch gut, da einfach nachzubauen.

    bastler

    Bei den Modultreffen ist es Praxi, dass man in die Ausschreibung des Treffens hineinschreibt, welches Thema gefahren werden soll. Und es war immer Brauch, möglichst viele einzubeziehen, also ein württembergischer Bahnhof und ein polnischer in der Nachbarschaft oder auf einem anderen Ast hatten sich nie ausgeschlossen.

    Anders sieht es mit Themen aus, die offensichtlich exotischer sind. Aber ich vertraue darauf, dass wir Modulisten auch hierfür eine Lösung finden, und sei es dass wir mehrere Arrangements in einem Saal / einer Halle aufbauen, wie bei der Schmalspur-Expo oder wir Äste bilden, mit bestimmten Themen. Aber das kann man in der Planung mit allen Teilnehmern regeln.


    Genormt muss sein:

    1. Kopfstück mit Landschaftsprofil und Bohrlöchern. Diese richten wir nach der Lage des Haupt- bzw. Streckengleises aus. Das 2000er Profil scheint verbreitet zu sein, (danke RonnyR für den Hinweis).
    2. Abstand Oberkante Schiene zu Fußboden
    3. Kabelanschluss der elektrischen Versorgung des Gleises ("Bananenstecker", verpolungsgesichert durch Buchse und Stecker rechtes bzw. linkes Gleis)
    4. Mindestradius 90 cm im Hauptgleis bzw. Streckengleis, damit alle Loks fahren können, auch die Schätzle. Freund Robert hat seine VIk wieder verkauft, da sie nicht durch (alle) Peco-Weichen im Abzweig kam.

    Zuhause kann vieles anders sein!

    Nach langem Ringen habe ich mich auch für zuhause für 90 cm als Mindestradius entschieden, damit alles durchkommt. Der freudige Nebeneffekt war übrigens, dass ich Landschaft für die Gestaltung gewonnen habe.

    Heutzutage könnte ich mir auch 1,40 m für die Schienenoberkante vorstellen, da das Tauchen unter den Modulen auf Treffen so deutlich einfacher wäre. Und jünger und beweglicher werde ich wahrscheinlich auch nicht. ;)

    Wer will, ich habe mir eine 90cm Abzweigradius gezeichnet. Die Zeichnung stelle ich gerne für den privaten Gebrauch zur Verfügung. Meine Trusebahn plane ich damit.

    Grüßle

    Andreas

    Hallo in die Runde,

    aufgrund der Nachfragen im FREMO nach einer 0e-Norm hatte ich mich hingesetzt und die 2000er-Norm überarbeitet. (Danke Thomas für die Erwähnung)

    Leider gab es nach einigen technischen HInweisen speziell zur Elektrik/Digialtechnik keine weiteren Anmerkungen mehr, so dass ich nicht weiß, ob alles klar ist bei der Norm oder ob kein weiteres Interesse mehr besteht. Falls Interesse besteht, lade ich den Normen-Entwurf gerne hoch.


    Schon in den 90er Jahren war den beteiligten FREMOikanern wichtig, dass die Norm einfach bleibt. Daher das "primitive" Kopfstück: ein flache Brett mit keiner weiteren Ausformung, denn die AGestaltung der Landschaft mit Bahndamm etc. kann nach 10 mm Brettstärke sehr leicht und beliebig erfolgen, ob zum Berg, Damm, am Straßenplan etc.


    Das einzigWichtige ist der Mindestradius: Der Mindestradius sollte wie bei den echten Bahnen bei 90 cm liegen, denn die 40m Mindestradius geteilt durch 45 ergeben 88,88 cm. So kann man erwarten, dass auch alle Loks die Kurve durchfahren können.

    Beim Stromanschluss sollte man später sehen können, auf welche Schiene der Draht führt. Sein Durchmesser sollte mindestens 1,75mm2 betragen, damit der Widerstand nicht zu groß wird. Ob man Laborstecker o.a. nimmt ist egal, sofern man mit Krokodilklemmen den Anschluss herstellen kann.

    Das wichtigste meiner Meinung ist eine Einigung auf ein Maß Fußboden bis Schienen-Oberkante, aber auch das kann man mit Verlängerung der Beine nachträglich noch anpassen.

    Gleiches gilt für die Kopfstücke. Aber es wäre schon schön, wenn man insgesamt nicht zu viele bauen müsste.


    Gruß

    Andreas

    Hallo,

    der Bahnhof erinnert an Mägdesprung der Harzquer-Bahn.

    Ich würde dem ganzen oben noch ein Gleis für den Stückgutschuppen spendieren, damit mehr Spielspaß entsteht und der Wagen länger stehen bleiben kann. Das EG würde ich (wie Mägdesprung) parallel zum oberen Anlagenrand zum Stehen kommen lassen. So entsteht noch etwas Nutzlänge.

    Der Güterschuppen würde zum landwirschaftlichen Lagerhaus umgewidmet.

    Was soll am rechten unteren Rand enstehen?

    Unterführung oder Überführung ist ein gestalterischer Gag, aber was für eine Betriebsstelle willst Du dort ansiedeln.

    Eine andere Möglichkeit wäre eine Dammaufschüttung für eine Schüttumladeanlage einer Schmalspurstrecke. Dann hättest Du auch eine Gestaltung in die Höhe, brauchst aber nicht auf hoch- oder runterfahren. Verladung für Schotter, Ton oder auch Rüben und Kartoffeln / Kohl von einem ehemaligen Gutshof.

    Gruß

    Andreas

    Die Klobörschten

    hat nicht lange auf sich warten lassen müssen. Material meiner Wahl ist eine Interdental-Bürste, die ich in meinem Badezimmerschrank habe.

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    Die Bürste darf nur etwa 2,5 mm lang sein. Wie die Borsten darüber wegbekommen. Zunächst versuchte ich es mit Messer und Feile, was aber den Stiel nicht sauber genug werden ließ. Der Versuch mit dem Feuerzeug klappte nicht, denn alles wurde sehr plötzlich zu einem Plastikklumpen verschmolzen, als der Schmelzpunkt erreicht war. Besser war der Lötkolben, da hier die Hitze kontrollierter eingebracht werden konnte. Der Stiel wollte dennoch seine Sonderbehandlung mit Messer und Feile, und natürlich etwas Farbe.

    Ein Behälter war nicht drin, denn sonst sieht man ja nichts von der Klobürste.

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    Viel Spaß wünscht

    Andreas

    Hallo Jörg,

    ja die Auslösung der Klospülung kenne ich noch von meiner Oma aus Kiel, da war das Klo eine halbe Treppe runter im Treppenhaus, wobei sie noch Glück hatte, dass sie ein eigenes hatte, die anderen beiden Nachbarn mussten sich eines teilen!


    So jetzt zum Klopapier! ;)

    Das Klopapier ist aus einem 2,2 mm breiten Papierstreifen um einen 0,5 mm Bohrer gewickelt worden.

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    Die Halterung für die Klorolle ist aus einem 0,3 mm Neusilberdraht gebogen und auf einen Überrest vom Fensterbausatz entstanden.

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    Danke, Arnold, für den Hinweis, diese Konstruktion hatte ich im Hinterkopf und habe sie verwirklicht. :)

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    Noch zwei Bilder zum Abschluss bevor die noch fehlenden Türen eingebaut werden. Die Holzgiebel sind schon graviert.

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    Und nun die Klopapierhalterung in voller Pracht und Schönheit ;)

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    So weit so gut,

    Gruß

    Andreas

    Heute nachmittag war Zeit, am Toilettengebäude zu arbeiten.

    Jetzt ist die Einrichtung eingebaut und die Tür ist an Scharnieren aufgehängt und z.Zt. noch beweglich.

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    Meine Frau meinte, jetzt fehlt noch das Klopapier. Das muss ich noch wickeln, 10 cm ist es breit, schon nachgemessen.

    Viel Spaß beim Aufrollen wird er haben, der

    Andreas

    Zwischendurch habe ich am Empfangsgebäude weiter gearbeitet und die Fenster auf der Rückseite eingesetzt.

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    Das Schöne an den Fenstern von Kreativ3.De ist die Selbstklebe-Kaschierung, die das Aufeinanderkleben der Fensterteile deutlicher erleichtert und beschleunigt. (Die weiße Fläche bei dem aufgelegten Fensterteil.)

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    Besonders wenn dann auf die beigelegte starke Fensterfolie geklebt wird, ist man dankbar dafür.


    Einen besonderen Gag habe ich mir für das hintere Fenster des Warteraums überlegt. Es ist ein heißer Tag und das Fenster ist geöffnet. So kann man die Scheune im Hintergrund noch einmal sehen, auf die ich einigermaßen stolz bin.

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    Der Mann mit Brille ist von Phoenix und von mir bemalt. Wahrscheinlich stelle ich ihn später vor den Fahrkartenschalter.

    Übrigens, der Kanonenofen ist von Real-Modell und das Telefon von Jaffa. Auch die feine Bank im Inneren ist von Real-Modell.


    Gruß

    Andreas