Posts by Andreas S. Lüneburg

    Von der Angebotszeichnung her sind die der 2. Klasse gepolstert, während die 3. Klasse Holzbänke im Angebot hat.

    Mmh.

    Dann werde ich wohl die Bänke polstern müssen. Hoffentlich kriege ich die Knöpfe für die Polsterung.;)

    Gut, dass Du nachgefragt hast.


    Gruß

    Andreas

    Ich habe jetzt noch einen Fußboden zugeschnitten und die Abteilwand zwischen B und C-Klassenabteil ausgeschnitten.

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    Die Wand habe ich ausgeschnitten und über die Doppelbank gestülpt. Dir Rückseite muss noch beklebt werden, aber zuerst einmal wurde die Fensterscheibe eingeklebt

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    Grüße aus der Wagenwerkstatt der Trusebahn AG

    sendet

    Andreas

    Jetzt aber weiter mit den Fenstern und der Inneneinrichtung.

    Mit den Maßen des Bausatzes habe ich neue Fensterrahmen gezeichnet und diese auf Tonpapier gedruckt und den Ausschnitt mit Sprühkleber auf Overheadprojektor-Folie geklebt.

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    Ausschneide und auf die Rückseite auch noch einmal den Fensterrahmen geklebt.

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    Und auch eine Stirnwand ist ausgeschnitten und lose eingesetzt. Ich habe mich für die dunklere Ockerfarbe entschieden, da ich den Wagen mit Ralfs Zierlinien bauen möchte und meine Verkehrszeit Anfang der 50er Jahre ist. Wenigstens derzeit.

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    Die mittleren vier Fenster sind beweglich, nur die beiden äußeren müssen starr bleiben wegen Ralfs Unterkonstruktion, die einen Anschlag für das Einlöten der Stirnwände darstellt und unverzichtbar ist.

    Gruß

    Andreas

    Hallo Thomas,

    es muss um 1994 gewesen sein, da ich mit meinem Lieferwagen mit der Rainershagener Naturals Beklebung unterwegs war. Die Produkte habe ich damals vertrieben.

    oder zwei Jahre später fuhr ich noch einmal vorbei auf dem Weg zu einer Modellbahnausstellung in Artern und da lag nur noch ein Haufen Holzsplitter

    Gruß

    Andreas

    Nach zwei Tagen messen, zeichnen und schnippeln ist das erste Wandteil fertig.

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    Es ist das Wandteil, das die Fenster aufnehmen soll. Das Material ist 0,5 mm Polystryol, auf das ich die Vorzeichnung auf 80g Papier gedruckt mit einem Sprühkleber aufgeklebt habe.

    Die Übertragung des nächsten Wandteils dauert noch. Demnächst also mehr.

    Gruß

    Andreas

    In der Zwischenzeit habe ich den Rahmen weiter vervollständigt.

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    Von Armin habe ich Gußteile für den Bremszylinder und den Luftkessel erworben, die müssen platziert werden. Aber wo? :/


    Den Aufbau für die Sitzabteile habe ich gefaltet und gelötet. Also dass mit den Faltungen ist schon genial erdacht.

    Auch die Fensterrahmen schieben sich wunderbar ein (obere Seitenwand).

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    Auf dem Bodenblech sind Aussparungen dafür vorgesehen, so dass der Aufbau genau fixiert ist.

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    Die Positionierungshilfen werden demnächst entfernt.

    Ein solch schönes Modell hat eine Inneneinrichtung verdient.

    Die Sitze liegen als 3D-Druckteile bei, aber ich möchte auch Innenwände und einen Fußboden einbauen.

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    Dazu werde ich die Abstandshalter im Inneren des Sitzraums entfernen und das Abteil auf dem Bodenblech befestigen müssen, denn sonst ist der Boden ca. 3 mm zu hoch und der Raum um selbiges Maß zu niedrig.

    Gerade werden die Maße der Fensteröffnungen abgenommen und in ein CAD-Programm übertragen.

    So sah der Wagen aus, als ich ihn Ende der 90er Jahre in Eisfeld sah und fotografierte, leider mit einer falschen Empfindlichkeit. Und natürlich noch Dia-Film.

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    Das Packabteil von außen

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    Die Tür zum Postabteil. Man beachte die "Mechanik" zum Herunterlassen des Fensters.

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    Innenansichten der Dienstabteile

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    Jetzt wird erneut gemessen und gezeichnet, da der erste Versuch nicht klappte. Aber der Bausatz ist die Mühe wert.


    Gruß

    Andreas

    Gestern und heute ging es weiter mit dem Rahmen.

    Thomas und Ralf haben dringend geraten, den Rahmen zu unterstützen. Also habe ich ein L-Profil auf jeder Seite eingelötet.

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    Wie man sieht habe ich auch die Trittbretter größtenteils gebogen und verlötet.


    Beim Vergleich mit den Vorbildbildern im Buch von Steffen Dietsch ist mir aufgefallen, dass die Räder auf beiden Seiten Bremsbacken hatten, das Modell hat sie nur auf den Außenseiten. Was tun?

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    Platz wäre ja.

    Ein anderes Problem, das gestern aufgetreten ist, ist mein Gaslötgerät von Proxxon, das nach 20 Jahren seinen Dienst aufgegeben hat bzw. recht eigentlich der Zündmechanismus.Welches Lötgerät emfehlen die wohlgesonnen Fachleute? Ist das Microflam-Gerät

    von Proxxon eine bessere Alternative?


    Freue mich darauf, von Euch zu hören.


    Gruß

    Andreas

    Lieber Armin,

    ich war verwirrt gewesen, weil auf der Baubeschreibung Dera steht, auf dem Ätzrahmen steht dann Lokschlosserei.

    Herzlichen Dank für die vielen Informationen und den Link. All die Fotos, die ich in den 90er Jahren von Modellbahnfreunden aus Ostdeutschland gekauft habe, gibt es jetzt online. Über beide Arten von Bildern freue ich mich sehr.

    Und ja, ich gewinne Freude an Messingbausätzen, auch wenn ich mich erst einmal da hineinkniee.

    Für den zweiten Wagen habe ich vor, für das Fahrwerk Messinggussteile von Dir zu verwenden. Jetzt wird erst einmal dieser Bausatz genau so aus gebaut, wie er geplant wurde. Aber wie gesagt es gab die Trusebahn-Wagen 1 und 2. Außerdem waren noch drei sächsische Personenwagen umgesetzt worden und dann gibt es den TB 10, der als Pwg eingesetzt wurde.

    Diesen Bausatz habe ich mir als mein Urlaubsprojekt vorgenommen. Der Urlaub beginnt zwar erst am nächsten Samstag, aber mal ein bisschen Vorfreude ist erlaubt.

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    Die Umbiegung der Rahmenwangen erfolgte mit sehr viel Gefühl.

    Das erste Drehgestell steht auf seinen Rädern. Dank der Konstruktion kann man etwas nachbiege, so dass eine Auflage aller 4 Räder besteht.

    Die Bremsbacken sind schön dicht an der Lauffläche.

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    Gerade noch rechtzeitig fiel mir ein, den Bremsbacken eine Verbindungsstange zu spendieren.

    Ich bin mir nicht sicher, ob die komplette Bremsanlage wünschenswert bzw. machbar wäre.

    Das zweite Drehgestell ist jetzt schon ganz anders vorbereitet.

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    Jetzt wird weiter gelötet.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Herbert,

    danke für Deine Meinung.

    Im Vorrat habe ich noch kleine Kupfernägel, aus den 90ern, als wir noch alle beisammen waren. Ich merke, dass meine Vorräte noch auf H0 ausgerichtet sind.

    Mit einem 0,7 mm habe ich die Laschen durchbohrt und die Nägel eingelötet.

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    Auf der anderen Seite der beiden Fahrgestelle sind die öberen Löcher verloren gegangen, die unteren habe ich als Anhalt durchbohrt und werden nach dem Befestigen der Nägel, die oberen Löcher nachbohren.

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    Gruß

    Andreas

    Also, ich kann es nicht lassen.

    Die Trusebahn lässt mich nicht los, und Robert hatte einen Bausatz des BCPwPosti zu verkaufen, und ich konnte nicht widerstehen. Der Bausatz ist von DERA Modelleisenbahn.

    Alles ist zum Falten und das funktioniert vorzüglich beim ersten Stück, dem Drehgestell.

    Allerdings erlaube ich mir, die Teile zu verlöten und nicht wie in der Bauanleitung empfohlen mit Sekundenkleber zu verkleben.

    Anbei das erste Foto. Ich habe schon angefangen, die Oxidschicht mit einem Glasfaserpinsel zu entfernen, wie Armin mir empfohlen hat. Trotzdem sieht man in der Vergrößerung immer noch rötlich Flecken.

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    Jetzt stellt sich kleine ein Frage. Die Aufhängung der Federn sind wohl Federlaschen, sollte ich nicht da Löcher bohren und Nieten einsetzen, damit es echter aussieht?


    Gruß

    Andreas

    Hallo Otto,

    ja, den Plan habe ich schon in Deinem Buch bewundert. Und so würde ich das sofort auch machen, bei jedem FREMO-Treffen, vorausgesetzt es gibt einen GS, der groß genug ist.

    Als Historiker interessiert mich aber natürlich, wie es wirklich war. Vielleicht hat ja jemand Unterlagen.


    Gruß

    Andreas

    Liebe Mittelgebirgsfans und alle anderen betrieblich Interessierten,


    beim Blättern im Zieglgänsberger/Röper, Die Selketalbahn fielen mir die vielen Anschlussgleise für die örtlichen Güterschuppen auf, die für Stückgutwagen genutzt wurden.

    Wie sah das betrieblich aus?

    Wurden die Wagen morgens zugestellt und abends wieder abgeholt (also als Stückgut-Ortswagen behandelt) oder wurden sie als Stückgut-Kurswagen im Laufe des Tages von Bahnhof zu Bahnhof weitergefahren und jeweils dort be- und entladen?


    Auf erhellende Antworten freut sich


    Andreas

    Der Abdeckkasten des Weichenverschlusses im Post #15 ist bayerisch.

    Auch die Schienenbefestigungen Richtung Weichenspitze sind bayerisch.

    Ich muss zuhause mal in meiner Bildersammlung schauen, ich meine mich auch an einen bayerischen Klammerverschluss Modell Henning erinnern zu können. Leider habe ich meine Fotos noch nicht in der Cloud abgelegt. (Wird sofort geändert)

    Vor Jahren habe ich die Weiche in Streitberg ausführlich fotografiert. Ende der Woche kann ich etwas hochladen.

    Es dürfte die bayerische Oberbauform S.F. IX sein.


    Gruß

    Andreas