Posts by Andreas S. Lüneburg

    Liebe Foristen,

    ein gutes neues Jahr zuvor.

    Habe einen Gs 4.02 von Lenz gekauft und möchte ihn als Wagen der CFL beschriften lassen.

    Jetzt dachte ich, man findet Informationen im Internet ... nur Epoche IV +


    Wer hat Informationen zu Wagennummern der Gs 4.02 der CFL in Epoche 3?


    Für sachdienliche Hinweise bin ich äußerst dankbar.

    Gruß

    Andreas

    Hallo Stephan,

    ich möchte auch meinen Beitrag zu "Petrifzierung" von Hartschaum leisten.

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    Das ist zwar ein H0-Modell, denn mit Magsthausen oder eigentlich Mühlhausen bei Schlüsselfeld bin ich auch in der Baugröße engagiert.

    Den blauen Hartschaum habe ich mit Farben von Citadel Miniatures angemalt. Die trocknen schön matt auf. Gemischt habe ich die Farben auf der Palette.

    Für die Fugen will ich Polak-Puder verwenden und diese mit einer Spiritus:Wasser-Mischung (2:1) einfließen lassen.

    So long,

    Andreas

    Ich finde auch, dass die Figuren zu modern gekleidet sind für die Epoche 3.

    Dass es die ausdrucksstärksten Figuren sind, ist unbestritten!

    Vielleicht könnte man zu dem wunderschönen Lagermeister noch einige Arbeiter kreieren, z.B. jemand,

    der eine Ameise fährt / zieht. Ich erinnere mich an meine Zeit bei Aldi im Lager;

    der eine Ameise hochpumpt,

    der eine Sackkarre gleich zu sich kippen wird;

    der sich bückt, eine Kiste hochzuheben.


    Wenn man alte Bilder betrachtet, sieht man, wie oft eine Arbeitsuniform getragen wurde, auch auf den Loks.


    Gruß

    Andreas

    Beim Empfangsgebäude habe ich inzwischen auf zwei Seiten die Fenster eingeklebt. Dank des selbstklebenden Teil H ist das ein Kinderspiel!:)

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    Jürgen und ich sind noch am Experimentieren mit den Fenstern. Jürgen war ganz fasziniert vom geöffneten Oberlicht. Jetzt will er auch die unteren Fenster zum Öffnen entwerfen und den Wetterschenkel vorbildgerecht anschrägen.


    Getan hat sich etwas bei meinen Fahrzeugen. Ich hatte das Glück, günstig eine Donnerbüchse zu erwerben. Denn bis ich die Sitzwagen aus Billigheim gebaut habe, wird noch etwas dauern und nur Güterzüge zu fahren, ist doch etwas eintönig.

    Die Geschichte für die Donnerbüchse geht wie folgt:

    Da momentan die Sitzwagen im Ausbesserungswerk sind, hat man sich von der DB eine Donnerbüchse ausgeliehen. ;)

    Die Idee habe ich aus den Büchern über die Kleinbahn Frauenwald-Rennsteig übernommen, wo so etwas wunderbar beschrieben ist. Zugegebenermaßen, haben die lieber von anderen Kleinbahnen geliehen. Sei's drum.

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    Der Zug ist natürlich noch wild.

    Beim PwPost wird gerade das Abteil für den Zugführer vervollständigt.

    Inzwischen habe ich auch einige Kisten und Kästen im Vorrat gefunden. Die Papiere für das Regal müssen noch erstellt werden.

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    Naja, die Lok 70 braucht noch viel Arbeit. Wenn die Glückauf fertig ist, kann ich mich an sie setzen und sie aufbauen.

    Heute bin ich der Frage nachgegangen, ob man die Oberlichte öffnen kann.

    Man kann.

    Die ersten Arbeitsschritte aus dem gestrigen Post bleiben.

    Beim Aufkleben von V2 auf V1 wird die Schutzfolie im oberen Bereich nicht entfernt.

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    Die Glasfolie habe ich angeritzt, damit sich das Fenster sicher nach hinten kippen lassen wird.

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    Dann wird V1 auf V2 geklebt und das Fenster nach hinten gebogen.

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    Diese Farbe habe ich übrigens für die Fensterumrandungen verwendet.

    Manch einer kennt noch die alten Fenster, die entweder an der Seite oder oben eine Verriegelung hatten, damit das Fenster nur ein gewisses Maß aufgeht.

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    So sieht es aus, wenn es eingebaut ist.

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    Oben muss ich noch etwas Putz spendieren.

    Für einen geöffneten Fensterflügel muss man ein V2 opfern, aber die Wirkung wird das ausgleichen. Vielleicht mache ich das im Warteraum links, wo ich das erste Fenster montiert hatte, aber da ist ja ein zweites Fenster vorhanden.

    Gruß

    Andreas

    Heute habe ich mir die neuen Fenster von meinem Lieblingsbaustoffhandel Modellkreationenvorgenommen und begonnen, sie in das Empfangsgebäude von Allfeld einzubauen.

    Jürgen macht die Fenster so, dass man keinen Kleber mehr braucht. Juhu! Denn das war ja immer der Nervenkitzel beim Einsetzen der Fensterscheiben.

    Die Fensterbausätze werden in drei Teilen hergestellt, damit man die notwendige Tiefe erhält.

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    V2 ist die oberste Schicht, der Blendrahmen. Auf diesen werden die darunter befindlichen "Stäbe" geklebt, die den Kempfer und den Wetterschenkel unten am Fenster darstellen. Also erst einen "Stab" heraustrennen, die Schutzfolie auf der Rückseite entfernen und auf V2 kleben.

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    Wenn beide aufgeklebt sind, wird V 2 herausgetrennt, die Schutzfolie abgezogen und V2 auf V1 geklebt.

    Nicht wundern, Jürgen hat diese ersten Fenster so produziert, dass sie entweder hinter die Wand geklebt werden können oder in den lichten Raum zwischen den Mauern. Ich habe erstere Methode dann gewählt.

    V1 und V2 werden nun auf die beiliegende Fensterfolien geklebt. Herrlich, dank des selbstklebenden Papiers gibt es keinen vorquellenden Klebstoff mehr!

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    Jetzt kann das Fenster mit Scheibe auf das Teil H geklebt werden und das Fenster ist fertig zum Einbau.

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    So schaut es dann aus.

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    Spaß hat es gemacht und es ging flott von der Hand.

    Gruß

    Andreas

    Robert sei dank. Er hatte zwei Schrauben für mich, und jetzt fährt die Lok.

    Der Würzburger Spur-0-Stammtisch ist einfach großartig!


    Anbei mein erstes Video von der Fahrt meiner Glückauf.


    Fertigstellen und richten des Antriebgestänges war die Vorarbeit.

    Inzwischen habe ich heute auch am Kessel weitergearbeitet. Aus verschiedenen Teilen aus dem Programm von DCC4You wurde das Kesselscheitelventil zusammengesetzt und dann die weiteren Kunststoff-Bauteile von HENKE aufgeklebt.

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    Einen Rollbock aus der Produktion von Henke aus den 90er Jahren zieht sie.

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    Die Phoenix-Zinnfiguren scheinen aber insgesamt zu viel Gewicht zu sein. Ich werde sie wohl durch Jaffa-Figuren ersetzen, auch wenn ich nicht weiß, warum der Heizer so bläkt.


    Schön ist es sie zu fahren. Noch analog.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Dietmar,

    vielen vielen Dank für die Fotos von der Original-Lok. Das hilft mir sehr viel.

    Auch allen anderen Dank für die Hinweise wegen der Schrauben. Bachmann Europa und Deutschland habe ich schon angemailt.

    Das Wochenende habe ich dem Steuergestänge gewidmet und bin stolz und zufrieden, dass die rechte Seite fertig ist und funktioniert.

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    Einige Lötstellen müssen noch versäubert werden. Die Lok kann ohne Hemmen geschoben werden.

    Jetzt kommt die linke Seite dran, wenn dann alles läuft der analoge Stromtest und dann die Digitalisierung.

    Gruß von einem erleichterten

    Andreas

    Beim erneuten Auseinanderschrauben der Lok, um die Treibgestänge einzubauen, ist mir ein Missgeschick passiert. Eine der Schrauben, mit der der Gestängeträger am Rahmen befestigt wird, ist auf Reisen gegangen und immer noch nicht zurückgekehrt.

    Weiß jemand, wo man die Schraube in Deutschland bekommen kann? 1,6 mm Durchmesser, Zollgewinde. Bei Bachmann kostet sie ca. 30 US Cent, der Versand aber 25,20 $.

    Um Hinweise oder eine übrige Schraube würde ich mich sehr freuen.


    Gruß

    Andreas

    Nehmt doch mal Kontakt mit den Leuten auf, die Oberleitung auf H0-Modulen schon seit mehr als 10 Jahren betreiben, also aus der Experimentierphase raus sind. Ich würde deren Expertise anzapfen.

    Modulübergang des Fahrdrahtes mit gebogenen Haken, Spannung des Fahrdrahts mittels Gewicht.

    Masten würde ich lieber fest einbauen, denn was soll alles auf einem Treffen erst montiert werden? Auch das kostet Zeit und Nerven.


    Wenn ich mich recht erinnere habe ich schon mal auf einer Jahrestagung in den 90ern ein Video einer 0-Anlage mit Oberleitung von MF Auerbacher (+) gesehen.

    Ich kann ja mal schauen, ob ich euch den Kontakt herstellen kann, wenn gewollt.


    Gruß

    Andreas

    Hier ein kurzer Blick auf die Situation im Ort noch mit dem Dummy für das Haus.

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    Ich muss mal schauen, ob ich das Haus noch näher an die Straße rücken kann, aber ich brauche den freien Platz davor, um ankuppeln zu können, wenn das Lagerhaus bedient wird, denn es wird mit Originalkupplungen gefahren.

    Den Gemüsestand habe ich mal in Telford gekauft.

    Gruß

    Andreas

    Auch bei Matt's Brewery geht es weiter.

    Die Fenster rechts sind jetzt gebaut und eingesetzt.

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    Der Gebäudekomplex ist am Wachsen. Links das niedrige Gebäude wird gerade graviert und ich habe mal versucht, mit Faber Castell Pastellkreide-Stiften die Ziegel zu Färben. Näheres demnächst. In der Durchfahrhalle werden gerade die Stützen und Deckenträger eingebaut.

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    Spannend wird das linke Gebäude dadurch, dass es im Bogen mehr oder weniger parallel zum Gleis gebaut wurde. Also wird die Bodenplatte, der Fußboden EG und die Decke/das Dach die Wand in Form bringen müssen.

    C u

    Andreas

    Christi Himmelfahrt war Zeit, etwas für den Gebäudebau zu tun, sowohl für Utica als auch für Allfeld.

    Ganz links soll ein Haus entstehen, dass die Einfahrt vom Schattenbahnhof tarnen soll. Von einem Eisenbahnfreund erhielt ich ein Foto aus Mittelschefflenz, das einen Kolonialladen direkt an einem dortigen Bahnübergang in der Nähe des Bahnhofs zeigt. Das ist die Situation.

    Hier ist nun die erste Hauswand des Ladengebäudes:

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    Das Gebäude habe ich 1:1 gezeichnet, auf 1:45 skaliert und dann ausgedruckt und auf 2 mm Finnpappe augezogen und anschließend mit der Reißnadel graviert. Die steinerne Fensterumrandung aus ist aus 130 g Papier, ebenso das Fachwerk. Ich wollte es zunächst aus 0,25 mm Polystyrol schneiden, aber es war doch zu dick im Vergleich zum Foto, so dass das 0,15 mm Papier deutlich besser wirkt.

    Die Fenster sind auf 160 g Papier gedruckt und sie werden in zwei Durchgängen geschnitten werden, zunächst der Blendrahmen mit dem Kempfer und dann der Außenrahmen mit den Sprossen. Links ist der Laden, die beiden Fenster sind die Schaufenster, wo die Waren auf 4 Regalböden ausgestellt sind.

    Das Ziegelwerk ist gelb, das Dach soll wie im Original mit Doppelmulden-Falzziegel gedeckt werden, die ich wie immer von Kreativ3.de beziehen werde.

    Gruß

    Andreas

    Momentan wird die Lok analog eingefahren. Ich habe leider den Sounddecoder, der von DCC4you schon so wunderbar eingerichtet wurde durch einen Kurzschluss auf der Arbeitsplatte (Metallteile lagen rum) geschrottet. Der neue Decoder ist schon bestellt.


    Danke für die Hinweise.

    @Armin

    Die Räder der Lok drehen durch, wenn ich die Henke-Böcke anhänge. Der Motor klemmt nicht. Vor dem Räder abziehen habe ich nicht so viel Angst wir vor dem wieder aufdrücken, da ich da keinerlei Erfahrung habe und ich nicht weiß, ob meine Werkstattausrüstung dafür ausreicht.

    Dirk

    Ja, ein Sharman-Fahrwerk wäre schön, bei dem sich die Räder gegenseitig auf die Gleise drücken.


    Beim Probefahren habe ich 0,25 mm und an einigen Stellen 0,5 mm Polystyrolstreifen unter die Schienenprofile geschoben. Jetzt läuft es gut. Wenn ich die Lok umdrehe, sind es andere Stellen, wo sie zu wenig Kontakt hat. Das deutet daraufhin, dass das Fahrgestell insgesamt nicht plan aufliegt.


    Herr Gutschow von Henke-Modellbau war so freundlich gewesen, mich noch telefonisch zu beraten, was für Teile hilfreich wären. Vielen Dank dafür.

    Jetzt dürfte ich für den Aufbau alle Teile haben. Bevor es daran geht, die Teile zu verbauen, müssen noch einige Leitungen am Kessel gezogen werden.


    Den Dampfdom und den Sandkasten werde ich noch mit Schrotkugeln auffüllen, ebenso Teile der Wasserkästen.


    Gruß

    Andreas