Posts by Mö_

    Moin,


    der Lokkasten scheint bei dem Fotomodell nicht richtig auf das Fahrwerk aufgesetzt zu sein. Da ist zwischen Drehgestell und Rahmenunterkante mehr Luft als bei früheren Bildern/Zeichnungen. Das Foto macht trotzdem schon Appetit auf das Serienmodell, das mit erhabenen Schildern nochmal einen Strahl besser aussehen wird. Also bei mir steigen Spannung und Vorfreude.


    Viele Grüße,

    Carsten

    Moin,


    die Infos sind recht spärlich, aber ich wage trotzdem/deswegen einen Schuß ins Dunkel. Sound ab Werk? Zimo-Decoder? Hast du den "Hauptsound" mit F8 eingeschaltet? Sonst gibt es nur die kleinen Klingeltöne.


    Gruß, Carsten

    Moin,


    was sollen die Hersteller denn jetzt konkret versprechen können, was sie auch tatsächlich einhalten können. Das ist derzeit doch unmöglich. Es ist ja schon schwierig, überhaupt eine Prognose abgeben zu können. Herr Krug hat es z. B. in seiner charmant liebenswürdigen Art so gelöst, dass er viel geredet, aber wenig gesagt hat :) Was auch??


    Viele Grüße, Carsten

    Moin Sven,


    ich freue mich immer, wenn die alten Güterwagenschätzchen aufgemöbelt und die Ergebnisse vorgestellt werden. Danke dafür! Günstiger kann man nicht zu einem Modellgüterzug kommen. Klar könnte man mehr machen, aber der Gesamteindruck passt allemal und im Zugbild erst recht. Außerdem kann selber basteln schöner als selber kaufen sein. Den linken Achslagerdeckel drehst du aber noch? ;)


    Viele Grüße,

    Carsten

    Moin Michael,


    deine Anmerkung als solche ist sachlich richtig, aber mit dem veralteten und untauglichen Beispielfoto bist du leider Wikipedia-Fakenews aufgesessen. Das Bild zeigt den Hamburger "Museumswagen", bei dessen Rekonstruktion zunächst ein fantasievolles Bremserhaus aufgebaut wurde, welches mit einem Oppeln zu Reichs- und Bundesbahnzeiten wenig zu tun hatte. Da stimmten weder Frontfenster noch Dachschräge. Der Dachansatz am Wagenkasten war zu weit oben und die Türen waren zu groß. Auch der Bremskurbelkasten war freestyle. 2011 wurde der Wagen überarbeitet und sieht nun vorbildgerechter aus => http://www.historische-hafenba…hrzeuge/wagen/oppeln.html und https://www.technikmuseum-onli…ge_dateien/beitrag_57.htm . Wie Oppeln mit Bremserhaus aussahen, ist auch z.B. in Stefan Carstens´ Güterwagenbüchern zu finden.


    Viele Grüße,

    Carsten

    Moin,


    BRAWA kündigt keine Fahrzeugneuheiten in Spur 0 mehr an und frühere Modelle wurden bisher auch nicht wieder aufgelegt. Die letzte Formneuheitenankündigung war 2017 der Xr35, der aber mangels Vorbestellungen wieder storniert wurde. BRAWA selbst hat keine Fahrzeug-Lagerbestände mehr. Das ist alles hier im Forum nachzulesen. Aktuell gibt es lt. BRAWA-Homepage etwas Zubehör, was unter Spur 0 angeboten wird und lieferbar ist. Inwieweit das als aktive Marktpräsenz gewertet werden kann, bleibt jedem selbst überlassen. Dort findet sich auch das online-Museum, welches u.a. eine Auswahl produzierter 0-Güterwagen vorstellt. Es werden nicht alle Lackierungs-/Beschriftungsvarianten vorgestellt, der Breuer-Traktor wird gar nicht erwähnt.


    Nach wie vor sind 0-Modelle von BRAWA als Neuware im Handel erhältlich. Allerdings muß man immer intensiver suchen. Auf dem zweiten Markt ist das komplette Sortiment mit entsprechender Geduld und/oder finanziellem Einsatz problemlos erhältlich.


    Viele Grüße,

    Carsten

    Moin Jörg,


    danke für das Angebot. Ich habe mittelfristig vor, die Lok zu einer kontinentalen Privatbahnlok umzustricken. Da wird bestimmt noch das eine oder andere Bauteil ein Eigenleben entwickeln. Einige Anregungen dazu habe ich aus deinen Berichten und werde sicherlich manches kopieren.


    Ich finde die Dapol-Modelle nicht nur preislich attraktiv, auch technisch haben sie mich überzeugt. Mit etwas Fantasie und Aufwand kann man sie auch auf heimischen Gleisen einsetzen. Der (nun ex-) GWR Class 1400 habe ich ein paar Laternen der Pola-T3 aufgesteckt, ihr mit Ätzschildern von Kuswa einen Namen gegeben und so auf die Gleise gestellt. Auf einem Fahrtag wurde die Lok zielsicher als mecklenburgische Länderbahn-Lok identifiziert. Na denn ... ;)



    Viele Grüße,

    Carsten

    Moin zusammen,


    ich habe vorhin eine Class 08 von Dapol digitalisiert. So weit, so einfach, so gut. Beim Aufräumen blieb ein Teil übrig, welches ich nicht zuordnen kann. Es handelt sich um eine 46 mm lange Stange aus Kunststoff mit Löchern an den Enden, die mit Sicherheit zu dieser Lok gehört. Ich habe schon mit diversen Bildern verglichen, bin aber nicht fündig geworden. Hat jemand eine Idee, wo die Stange am Modell angebracht war?




    Viele Grüße,


    Carsten

    Moin,


    am vergangenen Wochenende konnte der MEC Kölln-Reisiek die Gelegenheit zwischen den Lockdowns nutzen und ein Fahrtreffen durchführen. Nach wie vor beschränken wir uns auf ein rein vereinsinternes Event ohne Gäste. Glücklich sind wir damit auch nicht, aber sicher ist sicher. Bei ausgesprochenem Schietwedder fand sich die Mehrzweckhalle in Kölln-Reisiek pünktlich zum Startschuß am Ende eines Regenbogens. Ein gutes Zeichen zum Anfang; was sollte da noch schiefgehen können?? Wie immer gab es dann trotz des himmlischen Fingerzeiges doch die eine oder andere kleine Gemeinheit, die darauf lauerte, aus dem Weg geräumt zu werden. Die vorerst letzte Chance zum fahren haben wir ausgiebig genutzt und deswegen mehr die Fahrregler und weniger die Kameras in der Hand gehabt. Daher gibt es auch nur wenige Bilder.



    Die MEC´ler fuhren zum ersten Mal nach längerer Zeit wieder gemeinsam in beiden Maßstäben. Die Halle wurde in etwa zu gleichen Teile mit einem N-Modularrangement und ca. 50 m 0-Modulen gefüllt. Ein vorheriges Treffen im kleineren Kreis hatte dafür gesorgt, dass die Routine nicht völlig abhanden kam und so war der Aufbau fast so schnell wie in Friedenszeiten erledigt.




    So fingen auch die Nuller nicht bei Null an, obwohl zunächst erstmal gar nichts lief. Kein Bild, kein Ton, hartnäckiger Kurzschluß! Die z21 als Gehirn der Digitalität signalisierte uns nachdrücklich, dass sie unter den gegebenen Voraussetzungen nicht zur Mitarbeit bereit ist. Trotz mehrfach überprüfter Verkabelung und Suche nach auf dem Gleis liegengebliebenen Werkzeugen etc. blieb sie stur. Nichts, nada, niente! Sechs Augen, Ohren und Hände fanden keinen Fehler. Erst der siebte Zeigefinger erwies sich als magisch und führte zur Lösung des Problems. Die z21 hat vorne links einen STOP-Knopf. Wenn der sich in gedrückter Position leicht schräg verkeilt hat, dann kann das auch nichts werden. Da die z21 in einer Box unter weiterem „Digitalkram“ steht, fiel dies nicht gleich auf. Nach einem entscheidenden Knopfdruck war dann alles startklar. Was soll´s? Wir haben immerhin eine neue Fehlerquelle kennengelernt, die zukünftig im Systemcheck vor Betriebsaufnahme abgeklopft wird und uns nie wieder lange ärgern wird. So hatte die Geschichte doch noch etwas gutes. Wieder ´was gelernt. Beim nächsten Mal wird dann bestimmt etwas anderes der Grund für eine Störung sein…


    Unser Chefplaner hatte einen Modulaufbau zusammengestellt, der von den Abläufen her sowohl absolute Anarchie als auch geregeltes Mit-/Durcheinander zuließ. Einige Module waren gegenüber dem letzten Mal weiter- oder umgebaut oder nach längerem Kellerdasein wieder mit dabei. Mit einigen kleineren Nacharbeiten vor Ort hat soweit alles funktioniert. Bis zum frühen Sonnabendnachmittag war freies Fahren angesagt und alles, was mindestens vier Räder hatte, erhielt reichlich Auslauf. Nachdem sich alle ausgetobt hatten, wurde mehr System in das Ganze gebracht und Güterverkehr mit Frachtaufträgen und -karten durchgeführt. Um zu verhindern, dass sich ja kein reibungsloser Ablauf entwickeln kann, wurden als Störenfriede noch ein paar Personenzüge eingelegt. So gab es für alle Aktiven genug zu tun. Ob nun als Lokführer, der seinen Zug von A nach B, C oder D zu bringen hatte oder als Wagenschubser im Bahnhof, der neben dem Rangiergeschäft für freie Durchfahrgleise sorgen bzw. mit der Kleinlok Gleisanschlüsse bedienen musste; Langeweile kam bei niemandem auf. Zeit zum Klönen blieb aber immer noch genug. Auch die Beseitigung kurzfristiger persönlicher Energiekrisen durch Kaloriennachschub war stets gewährleistet. Einen ganz herzlichen Dank für die Sicher- und Bereitstellung bzw. die Logistik im Hintergrund!! Der Fiddlemaster sorgte ständig für neue Aufträge und Züge. Nicht jede Zusammenstellung stieß beim Abnehmer auf ungeteilte Freude. Inwieweit dahinter besonders liebevolle kollegiale Absicht des Fiddlemasters steckte, blieb ungeklärt. „Sabbel nich´, der Zug muß raus!!“


    So oder so ist der Fiddlemaster der undankbarste Job. Entweder ist der Auftrag einfach abzuwickeln, dann ist es zu langweilig. Wenn es komplizierter wird, gibt es Kommentare, dass es viel zu langsam vorwärts geht, weil an jeder Milchkanne ein Wagen rausrangiert werden muß. Man hat als Fiddlemaster überhaupt keine Chance, es allen recht zu machen. Einer meckert immer. Wer am Fiddle Dienst gemacht hat, der weiß, wie man sich als Fußballschiedsrichter fühlt😉. Aber mal unter uns: ohne Kommentare und Weisheiten wäre das ganze Spiel doch langweilig. Und da der Fiddlejob wechselt, trifft es nicht immer denselben.


    Der überwiegende Teil der Züge war mit T3 bespannt. Davon hatten vier Loks aus dem Hause Lenz am Wochenende Dienst. Schon beim letzten Fahrtag gab es Diskussionen, was wir dahinter hängen könnten. Bei Güterwagen war es kein Problem, aber Personenwagen? Donnerbüchsen? 3ax-Abteilpreußen? Alles zu groß für die kleine Maschine. Bayrische Lokalbahnwagen? Sorry an alle Modellbahner südlich der Mittelgebirge, aber für uns MEC-Fischköppe sind die Wagen hinter einer T3 ein Stich ins norddeutsche Herz. Das ist wirklich nicht zumutbar 😉 Deswegen gab es für die Personenbeförderung diesmal Pola-Geschnetzeltes. Ein vierfenstriger (Pola-Aufbau auf 0SM-Fahrgestell) und ein fünffenstriger (aus-2-mach-1) Wagen zeigten zumindest preussische Elemente und beruhigten die norddeutschen Gemüter. Einige norddeutsche Spezialitäten wiesen weitere Baufortschritte auf und erhielten ordentlich Auslauf. In der letzten Zeit war aber nicht nur an Fahrzeugen gearbeitet worden, auch die Ausstattung und Gestaltung erhielt so manches Upgrade. Gezielte Beleuchtung und liebevolle Innenausstattungen sorgten für den Eindruck bewohnter 1:45-Welten.










    Mit diesem Wochenende haben wir die Fahrsaison 2021 des MEC Kölln-Reisiek beendet. Im Vergleich zu 2020 war dieses Jahr ein aktiveres Vereinsleben möglich, aber von dem, was wir als Verein eigentlich möchten, sind wir noch weit entfernt. So gerne wir es täten, aber die Durchführung öffentlicher Veranstaltungen war und ist uns derzeit nicht möglich. Wir hoffen, dass es irgendwann im kommenden Jahr wieder anders sein wird. Es fehlt uns schon merklich, in der Halle Gäste begrüßen zu dürfen und uns mit anderen Modellbahnern live statt nur über den Computer austauschen zu können. Immer nur im eigenen Saft kochen is´ auf Dauer doof…


    Viele Grüße und bleibt gesund,


    Carsten (MEC Kölln-Reisiek)

    Moin,
    wer mehr über die MAN-Triebwagen wissen möchte, dem empfehle ich folgendes Buch:
    Stephan Kuchinke, MAN Schienenbus, transpress Verlag, Stuttgart, 2002, ISBN 3-613-71168-0


    Dort gibt es viele Infos über die Technik der Schienenbusse und der Steuerwagen, Lieferliste und Betrieb. Es ist lange nicht so tiefgehend wie die EK-Baureihenbücher, aber für eine Übersicht der Unterschiede der Fahrzeuge (Fronttüren ja/nein, ein-/zweimotorig, Luft-/Schraubenfederung, Zielschildkästen ja/nein, Ausführung der Dachlüfter) reicht es allemal. Die Infos zum Verbleib sind natürlich auf dem Stand des Erscheinungsdatums von 2002.


    Viele Grüße,

    Carsten


    Hallo Mario,


    es gab bei der AKN MAN-Schienenbusse mit Doornkaat-Werbung (s. z.B. unten auf Volkis Privatbahnseite ). Die Werbung gab es als Variante auch in der Anordnung der Gestaltungselemente Figur/Schriftzug/Figur/Schriftzug/Figur. Das Bild dazu kann ich aus Copyright-Gründen nicht zeigen. Ich nehme aber auch liebend gerne einen MAN-Schienenbus ohne Reklame ;)


    Viele Grüße,

    Carsten

    Moin Ralf,


    danke für Wink mit dem Zaunpfahl. Das ist mir in der Tat durchgerutscht. Das liegt möglicherweise an der neumodischen Lackierung des Motivs. Für meine norddeutschen Epoche III-Augen ist ein MAN-Schienenbus nur dann ein MAN-Schienenbus, wenn er rot ist ;)


    Viele Grüße,

    Carsten

    MAN-Schienenbus von LKM?


    Moin Mario,


    ich konnte nicht in Giessen sein und habe daher umso intensiver die dankenswerterweise zahlreich eingestellten Eindrücke und Bilder verfolgt. Dabei fiel mir am LKM-Stand ein blaues etwas auf, was ich für das Teilstück eines MAN-Triebwagens halte. Seitdem läuft in meinem Kopfkino der Film über ein Spur Null-Modell in AKN-Version mit Doornkaat-Reklame in Dauerschleife. In eurem Vierjahresplan habe ich nichts dazu gefunden bzw. habe ich etwaige Infos dazu übersehen. Oder ist die Partei nur für Ost-Vorbilder zuständig und ich hätte mich für West-Fahrzeuge bei der planlosen Wirtschaft informieren müssen? Magst du zum MAN-Triebwagen bitte ein paar Schlagzeilen verraten? Ich fange schonmal mit dem Sparen an...


    Viele Grüße,

    Carsten

    Moin,


    jetzt weiß ich auch, was es mit dem LKW mit dem Schriftzug "SNM - Das Magazin für Null-Wachstum" an der Seite auf sich hatte, der auf der A7 Richtung Hannover kurz vor Großburgwedel neben mir im Stau stand...


    Mit freundlichem Grinsen,

    Carsten

    Hallo Uwe,


    danke für die Info. Mir gefallen die roten Federpakete auch nicht, aber für die Lösung muß ich mir noch etwas Mut antrinken ;)


    Viele Grüße,

    Carsten

    Moin Uwe,


    schöne Arbeit! Deine Farbmaßnahmen heben das Gesamtbild deutlich. Mir gefällt die Lok so um einiges besser. Hast du die Federpakete zum Lackieren abgebaut? Wenn ja, würde mich interessieren, wie sie demontiert werden können.


    Viele Grüße,

    Carsten

    Hallo Zoltán,


    eine schöne Überraschung! Da hat sich aber jemand Mühe gegeben, den Antrieb der Lok zu überarbeiten. Falls du deine E69 mit Lenz-Kupplungen ausstatten möchtest, habe ich einen einfach umzusetzenden Vorschlag. Von einer Lima-Kupplung habe ich den Kupplungskopf abgetrennt und die restliche Halterung hinter dem Befestigungsloch quer durchbohrt. In die Bohrung wird ein mehrfach gewinkelter 0,3 mm-Stahldraht eingeklebt. Dieser Draht greift später hinter die Pufferbohle und sorgt für Federung bzw. Rückstellung der Kupplung. Vorne wird unter die Halterung mit einer Distanzhülse dazwischen (Stärke je nach Höhenlage des Chassis bzw. des Raddurchmessers) ein Lenzkupplungskopf geklebt. Zur Stabilisierung habe ich die Teile zusätzlich mit einer Schraube von oben gesichert. Sieht noch nicht hübsch aus, aber hält bombensicher. Dann kann die neue Kupplung mit der gefühlvoll angezogenen Gehäusebefestigungsschraube unter die Lok geschraubt werden und Pauline wieder in den Einsatz gehen.


    Nachdem die Kupplung dran ist, könnten jetzt auch noch Schienenräumer angepasst werden. Manche E69-Umbauer haben die Lok mit Digitalkupplungen versehen und/oder am Führerstand vorbildgerecht noch ein Fenster pro Seite verschlossen, aber ich wollte nicht jeden Trend mitmachen😉 Mein Modell habe ich mit einem Tams LD-G34-Plus-Decoder incl. Pufferkondensator und Lautsprecher günstig digitalisiert. Der Decoder bringt als soundloser Fahrdecoder drei rudimentäre Sounds (Horn, Pfeife, Glocke) mit. Das reicht mir zusammen mit dem leisen Getriebesummen des SB-Antriebs als Geräuschkulisse. Bei einer E-Lok brauche ich keinen vollwertigen Sounddecoder, da kann ich genausogut einen Fön nebenbei laufen lassen. Und nun wieder zurück zu Zoltáns E69…


    Viele Grüße,

    Carsten