Posts by Petra Gensler

    Hallo Freunde der Schweizer Modellbahnthemen,


    ab sofort könnt ihr die Zeitschrift Modellbahn Schweiz in unserem Shop bestellen ODER direkt bei uns im Laden abholen.

    Wir sind immer samstags von 10:00 bis 15:00 Uhr oder nach Vereinbarung für Euch da.



    Euer Null Problemo Team


    Oliver & Petra :)

    Deshalb verlängern wir unsere Öffnungszeit am Samstag den 30.11. von 15:00 Uhr auf 18:00 Uhr.
    In der "Verlängerung" bieten wir für alle Interessierten einen kleinen Digital - Workshop an.






    Unser Lädchen ist auch schon auf die Adventszeit vorbereitet.


    Wir freuen uns auf Euer Kommen.


    Das Null Problemo Team Oliver und Petra :)

    … Werkstatt, Lager und Verkauf an einem Standort zusammen zu
    bringen. Nach einiger Zeit intensiver Suche, haben wir ein kleines schickes
    Lädchen in der historischen Altstadt von Lich gefunden.





    Seit dem 07.09.2019 sind wir dort nun immer Samstags von
    10:00 – 15:00 Uhr oder nach Vereinbarung anzutreffen.




    Aussenfront... der Chef richtet das Lich aus... :D






    Blick zur Eingangstür...





    Der Empfangsbereich



    Ausstellungsraum mit Sitzecke...




    Das Bauteile- und Ersatzteile - Sortiment...



    Die Werkstatt...


    Einiges ist noch zu tun.


    Wir freuen uns auf euren Besuch!


    Null Problemo Modellbau
    Braugasse 19
    35423 Lich
    06404-658889

    Was nutzen hochtrabende Synomyme, wenn man das einfach Geschriebene nicht verstehen will!?


    Gemeint war, dass man durchaus bei Paulo nachfragen kann was noch Verfügbar ist und sich so noch evtl. Wünsche erfüllen kann.... ganz einfach...


    Wer ist Oliver? Manchmal ist es hilfreich bei Beiträgen auch mal die Signatur der Verfasser anzuschauen.


    Petra :whistling:

    Aus der Traum...


    hier nachzulesen!





    Für nicht Facebook Nutzer:


    Die älteste Dampflok Deutschlands bleibt ein Schatz im Rhein


    JAEGER DER VERSUNKENEN LOK·DIENSTAG, 2. OKTOBER 2018

    Großflächige Ausgrabungsarbeiten konnten die Lok „Rhein“ nicht zutage fördern
    Mainz/Germersheim, 2. Oktober 2018. „Ich bin bestürzt und ratlos. Ich kann mir nicht erklären, welche Anomalie wir bei unseren jahrelangen, wiederholten Messarbeiten an der Buhne 527 bei Germersheim ausgemacht haben“, sagte Prof. Dr. Bernhard Forkmann am späten Montagabend bei einem Treffen aller Projektbeteiligten der Suche nach der ältesten Dampflok Deutschlands in Mainz. Wolfhard Neu vom Bergungsunternehmen OHF hatte zuvor mitgeteilt, dass bei der großflächigen Suche am ausgemachten Bergungsort keine Kessler-Lok „Rhein“ ausfindig zu machen sei.
    Das Flussbauunternehmen hat in den vergangenen Tagen eine Fläche von über 450 Quadratmetern bis zu einer Tiefe von neun Metern ausgebaggert – ohne Erfolg. Neben dem exakt von den Schatzsuchern ausgemachten Fundort hatte Neus Firma auch eine weitere Verdachtsstelle freigelegt. OHF hat anstatt bis auf die geplante Tiefe von fünf Metern, aufgrund des fehlenden Auftauchens des gesuchten Eisenkörpers, fast doppelt so tief gebaggert. Zwei unabhängige Unternehmen waren vor Ort und haben den Rhein erneut abgesucht und Messungen vorgenommen. Auch die Spezialunternehmen und die Kampfmittelräumer, die zur Unterstützung geholt wurden, blieben erfolglos.
    So erkannte der Geophysiker Prof Dr. Forkmann, der die Messungen seit Anfang der 90er-Jahre mit den Schatzsuchern durchgeführt hatte, am Montagabend an: „An der Buhne 527 liegt keine Lok im Rhein.“ Er selbst könne keine anderen Messungen und Überprüfungen durchführen als die, die bereits stattgefunden hätten. Er werde seiner wissenschaftlichen Verpflichtung und seiner persönlichen Motivation nachgehen und versuchen aufzuklären, was die Anomalie bei den magnetsensorischen Messungen in unterschiedlichen Jahren, Jahreszeiten und bei unterschiedlichen Rheinständen in den letzten Jahrzehnten ausgelöst habe. Aber die Suche sei für den Moment gescheitert.
    Weitaus emotionaler fielen die Reaktionen der Schatzsucher Horst Müller, Uwe Breitmeier und Volker Jenderny aus. „Heute ist unser Lebenstraum geplatzt. Wir haben teilweise 30, teilweise 25 Jahre nach der Lok ‚Rhein‘ gesucht und waren uns so sicher, sie gefunden zu haben. Dieses Gefühl, dass die Schatzsuche gescheitert ist, lässt sich noch nicht in Worte fassen. Wir müssen diese Information erst noch verarbeiten“, sagten die Schatzsucher. Einigkeit bestand darüber, dass eine weitere Suche – ob an dieser Stelle oder einer anderen – für die älteren Herren ausgeschlossen sei.
    Baustelle wird rückgebaut, Bergung am 21. Oktober 2018 abgesagt
    Für alle Projektbeteiligten geht die Arbeit nun ohne die Lok weiter: Das Bergungsunternehmen OHF wird in den kommenden Tagen mit dem Rückbau der Baustelle beginnen und die abgetragene Buhne fachmännisch wiedererrichten. Prof. Dr. Forkmann wird vor Ort versuchen herauszufinden, was die Anomalie bei seinen Messungen ausgelöst hatte. Das Projektbüro „Jäger der versunkenen Lok“ wird die Bergung absagen und mit zahlreichen involvierten Parteien, von Fans über Medien bis zu Spendern, Sponsoren und weiteren Unterstützern des Projekts sprechen. Und die Schatzsucher Horst Müller, Uwe Breitmeier und Volker Jenderny werden – wie tausende Bahnbegeistere und Fans, die das Projekt über die Jahrzehnte hinweg gepackt hat – vor allem eins tun müssen: den Schock und die Enttäuschung verdauen.
    Hintergrund:
    Sie ist das älteste Denkmal deutscher Eisenbahngeschichte und ein wertvolles Gut der Industriekultur – die Dampflok „Rhein“. 1852 in den Kessler-Werken in Karlsruhe gebaut, fiel sie im selben Jahr auf dem Weg zu ihrem Einsatzort auf der Bahnstrecke Düsseldorf-Elberfeld bei Germersheim in den Rhein. Dort liegt dieser „Schatz“ nun seit 166 Jahren begraben. Bisherige Versuche, die Lok „Der Rhein“ zu bergen, schlugen fehl, dann geriet sie in Vergessenheit. Spätere Anläufe zur Ortung zogen sich über Jahrzehnte hin. Nun glaubte man den „Schatz im Rhein“ wiederentdeckt, die Bergung sollte in diesem Jahr stattfinden.



    Schade....