Posts by Aw Kempten

    Hallo Ingo und andere Mitlesende,


    danke Dir Ingo für Deine CV - Daten zur (Hübner?) BR 188.

    Allerdings haben die beiden genannten Lemaco - Loks, die BR 103 und die BR 151 keine Faulhaber, sondern noch die Originalmotoren verbaut. Wie anfangs schon geschrieben sind jeweils sechs Stück der Bürstenmotoren vom Typ Canon EN-22 drin.

    Ich habe meine BR 151, das Modell mit den in vorherigen Beiträgen schon erwähnten, mechanischen wie elektronischen Unzulänglichkeiten im Drehgestellbereich (Gehäuse), mechanisch repariert bekommen. Die sechs Motoren laufen jetzt alle bei der selben niedrigen Spannung an und haben dabei nahezu identische Stromaufnahmen, gemessen mit meinem Labornetzgerät. Das auf Epoche 6 umgebaute Gehäuse ist aber derzeit noch weg beim Lackieren.


    Den Dekoder konnte ich somit noch nicht wieder nach den umfangreichen Reparaturen einsetzen und neu einmessen. Meinen ESU LokSound L V4.0 aus der BR 151 habe ich aktuell ausgeliehen an "Bahnboss", um ihm damit zu helfen. Er hat seinerseits Probleme mit den Fahreigenschaften seiner Lemaco BR 103, sah die Ursachen bei seinem (baugleichen) ESU - Dekoder.

    Auch seine Lok hat die sechs originalen Canon EN-22 Bürstenmotoren drin, sie fährt aber im langsamen Bereich eher schlecht, ruckelte und blieb auch immer wieder stehen.

    Wie sich vor drei Tagen nun rausgestellt hat, laufen von den sechs Fahrmotoren in seiner BR 103 nur vier. Warum, muß er noch rausfinden. Damit wäre bei seiner Lok eine der Hauptursachen für das mangelnde Fahrverhalten schon geklärt.

    Ich hoffe, er bekommt alle sechs Motoren in seiner BR 103 wieder zum Laufen, hat keine weiteren Defekte wie die, welche bei meiner BR 151 eingebaut waren und kann dann mit meinem und / oder seinem ESU - Dekoder eine automatische Einmessung nach der ESU Bedienungsanleitung durchführen.

    Ich würde es mir von Herzen wünschen, wenn bei unseren zwei Modellen, die beide mechanische wie elektronische Mängel aufgewiesen hatten, die Ursache für das schlechte Fahrverhalten damit gefunden und nach erfolgter Reparatur auch erledigt wären.

    Möglicherweise hilfreich wäre aber immer noch, wenn sich jemand äußern könnte, der tatsächlich einer zufriedenstellend fahrenden Lemaco BR 103 / BR 151 den ESU - Dekoder programmiert hat, oder Zugriff auf die Dekoder - Parameter einer solchen Lok hat. Also für das "Feintuning" nach einer automatischen Einmessung ein paar Tipps gehabt hätte. In der Theorie funktioniert ja viel ...

    Es kann aber durchaus auch sein, daß es keine 6-achsigen Lemaco - Loks mit dem ESU LokSound L V4.0 darin, außer den unseren beiden gibt.


    Viele Grüße aus'm Allgäu
    Norbert

    Hallo Jacques,


    ... genau dieser von Dir genannte Feinschliff fehlt mir noch.

    Unser Kollege "bahnboss" ist dem parallel auch auf der Spur, wurde bislang aber noch nicht von Erfolg gekrönt.


    Hast Du selbst bereits eine Lemaco BR 103 oder BR 151 mit ESU LokSound L 4.0 programmiert, die im Schleichgang ohne ruckeln fährt, oder besitzt eine solche Lok mit sehr guten Fahreigenschaften?

    Eine Kopie der CV's mit den Werten für die Feinjustierung der Motorparameter / Lastregelung / etc. hätte ich dann gerne auf meinen ESU Dekoder der BR 151 übertragen, "bahnboss" ebenso auf denselben Typ ESU - Dekoder in seiner Lemaco BR 103.


    Viele Grüße aus'm Allgäu
    Norbert

    Hallo zusammen,


    hier eine Anfrage an echte Programmier - Experten von ESU LokSound - Dekodern:


    Für die 6-achsigen Modelle der BR 103 und BR 151 von Lemaco bräuchte ich das Fachwissen eines Programmierexperten für den ESU - LokSound L 4.0

    In beiden Modellen sind werksseitig sechs Canon - Bürstenmotoren Typ EN-22, 12-14Volt als Fahrmotoren eingebaut.

    Die Modelle fahren aber gerade bei langsamer Schleichfahrt in den zwei niedrigsten Fahrstufen (Lenz LH101) eher ruppig, nicht so geschmeidig wie gewünscht.

    Ich bin auf der Suche nach den optimalen CV - Werten für die Motorparameter und damit einhergehend auch für das komplette Fahrverhalten dieser Modelle.


    Falls ein ESU - Experte unter uns sein sollte dem es gelungen ist, einer solchen 6-achsigen Lemaco - Lok zu ruckelfreier, sanfter Anfahrt und makelloser Schleichfahrt zu verhelfen, würde ich mich über Tipps zu den dafür notwendigen CV - Einstellungen (Bitte per Konversation) sehr freuen. Vielleicht gibt es auch eine Sicherungsdatei der CV - Werte auf dem PC, die man teilen könnte, oder Screenshot der Werte ... :saint:

    Technisch / mechanisch sind beide Modelle in Ordnung. Es geht ausschließlich um die bestmöglichen Parameter um die Fahreigenschaften zu verbessern.


    Viele Grüße aus'm Allgäu

    Norbert

    Hallo,


    sehr interessant, die Real Colors Markers. Die würde ich auch gerne ausprobieren und vergleichen.

    Dazu muß ich aber auch rausfinden, wo es das 34er Stiftesortiment gibt und was es kostet.

    (Es sei denn, "Jemand" postet diese Infos schneller, als ich mit der Suche fertig werde)

    Ich verwende derzeit Acryl - Lackstifte von Molotow: 12 bunte Pump - Stifte in einer Runddose mit je einer feinen und einer großen runden Filzspitze und zusätzlich Liquid Chrome - drei Stiftbreiten im Set.

    Wirklich zufrieden bin ich mit meinen Molotow - Lackstiften aber nicht. Man muß die erstmal eine Weile gut schütteln, damit die Farben auch gut deckend gemischt sind. Dann die Spitze zum Pumpen etwas auf eine Unterlage drücken, was die feineren Spitzen dann schon leicht beleidigt. Ist die Spitze ist vollgesogen, kann das Anmalen beginnen, eine kleine Lackpfütze auf der Unterlage inklusive. Ist man mit anmalen fertig, Deckel wieder drauf - trocknet die Spitze auch unter der Schutzkappe etwas ein, was eine spätere Verwendung an feinen Details enorm erschwert. Kleine Details sind dann kaum noch ohne "Sauerei" deckend hinzubekommen. Ich pumpe die benötigte Farbmenge dann notgedrungen auf eine Plastikunterlage und nehme wieder einen feinen Pinsel zur Hand ...

    Zudem sind meine Lackstifte völlig unbrauchbar für größere Flächen, diese werden immer streifig. Fahre ich mit dem Lackstift ein zweites Mal über eine noch nicht ganz getrocknete Lackstelle, löst sich die untere Schicht wieder an. Also alles wieder abputzen und nochmal von vorn beginnen.


    Die Real Colors Markers sind laut Video gebrauchsfertig. Kein Schütteln zum Mischen und auch kein Aufdrücken der Spitze zum Pumpen - Klingt soweit gut, denn die feine Spitze bleibt damit erstmal unbeschädigt. Aber wie oft kann man den Stift benutzen, ohne das es wie bei meinen Molotow - Acrylstiften die Spitze zuschmiert und eintrocknet?


    Viele Grüße aus'm Allgäu

    Norbert

    Hallo Frank,


    wenn Du oberhalb eine Straße baust, mit Häusern dahinter, sollten die schönen Häuser auch voll zur Geltung kommen, also komplett sichtbar sein. Ich wäre für einen schönen, durchgehenden Metallzaun auf Mauersimsen. Wenn die Straße breit genug ist, auch ein gepflasterter Bürgersteig. In jedem Fall sollte eine Erhöhung von der Straße zur Mauerkante vorhanden sein, damit z.B. Autos da nicht so einfach über die Kante stürzen können. Gullideckel und Regenwasserabläufe sind dann auch am Straßenrand entlang einzuarbeiten.

    Den Metallzaun kann man auch in Felder unterteilen, links und rechts davon eine schmale Mauersäule.

    Link zum Bild: https://www.hna.de/lokales/wit…f-klein-bei-12862253.html

    Alles nur ein Hirngespinst von mir, ich hoffe, Du bekommst noch weitere Ideen zur Gestaltung für eine größere Auswahl.


    Viele Grüße aus'm Allgäu

    Norbert

    Hallo Frank,


    passend fände ich sattelformige Abschlußsteine aus Beton wie sowas auf dem Bild.

    Dazu auch gerne mit etwas Moos, Flechten und Grünablagerungen in den Ritzen...


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    Viele Grüße aus'm Allgäu

    Norbert

    dirk n

    Ein super Tipp! Dieses kleine Wunderwerk kannte ich bislang nicht.

    Der kleine Scanner wäre eine echte Hilfe, werde mal meine Autolackierer in der Umgebung abklappern und danach fragen, bzw. die BR 218 / PRESS gleich mitnehmen und fachmännisch scannen lassen. Vielleicht komme ich so auch an einen Mini - Farbscanner dran. Ich hoffe, die dazu notwendige App für mein Android - Smartphone ist noch verfügbar.

    hk-80

    Das Angebot in den Kleinanzeigen ist leider nur für eine Abholung - in Lübeck. Dafür bin ich im Allgäu viel zu weit weg, schade.


    Danke Euch Beiden!


    Viele Grüße aus'm Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,


    für meine zwei Lenz Dieselloks BR 218 / PRESS habe ich neben dem Dekodertausch auf ZIMO MS950P vor, auch einige Zurüstteile von Petau und Weihe anzubringen.

    Obendrein möchte ich die Formtrennkanten an den Übergängen von Front- zu den Außenseiten der Lokgehäuse verschleifen.

    Nach dieser Schleifarbeit muß ich natürlich die entstandenen "Schadstellen" möglichst unsichtbar nachcolorieren, die Farbtöne sollten bestmöglich zum Modell passen.


    Dazu bräuchte ich genaue Angaben zu den für das Lenzmodell passenden Farbtönen blau und grau und den dazugehörigen Farbenherstellern, da die von Lenz gewählten und in China aufgebrachten Farben nicht zwangsläufig mit den mir vorliegenden RAL - Farbangaben von der Preßnitztalbahn zusammenpassen müssen.

    Musste / durfte schon jemand von Euch seine blaue PRESS 218 055-2 nachlackieren? Welche Erfahrungen wurden bei der Wahl der richtigen Farbtöne für die PRESS BR 218 gemacht?


    Nach meinen Unterlagen ist die Vorbildlok 218 055-2 der Preßnitztalbahn in RAL 5017 Verkehrsblau und am Rahmen mit RAL 7012 Basaltgrau lackiert.

    Das von Lenz verwendete Blau könnte gut mit RAL 5017 seidenmatt von z.B. Elita, Weinert oder RST übereinstimmen, aber das von Lenz verwendete Grau am Rahmen kommt mir ein wenig zu hell für ein RAL 7012 Basaltgrau vor, vielleicht ist auch nur meine Farbwahrnehmung daneben.



    Viele Grüße aus'm Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,


    ich habe vor, die neue Generation von Zimo - Dekodern, den MS950 in eine Lenz BR 218 der letzten Bauserie einzubauen, brauche dafür aber Eure Hilfe.

    Den neuen Dekoder mit seiner 16-Bit - Technologie möchte ich sehr gerne "erfahren" und mich am verbesserten Sound erfreuen. Ich hoffe, der serienmäßige Lenz - Lautsprecher ist hierfür auch gut geeignet. Falls nicht, tausche ich den Lenz - LP höchstwahrscheinlich noch gegen einen 16-Bit - fähigen "Dumbo", ebenso von Zimo aus.


    Da der Einbau eines Zimo - Dekoders komplettes Neuland für mich bedeutet, suche ich auf diesem Weg nach Zimo - Kennern und deren Hinweise, wie die Dekoderausgänge vom Zimo MS950 an die Lenz - Infrastruktur in der BR 218 anzuschließen sind, ob mit zusätzlichen Widerständen an den Funktionsausgängen gearbeitet werden muß, usw.

    Ich fahre auf meinen Gleisen üblicherweise mit einer digitalen Gleisspannung von 16 Volt, auf Vereinsanlagen sieht das entprechend anders aus, aber mehr als 18 Volt am Gleis hatte ich auch noch nicht - bislang.

    Es gab hier im Forum m.W. vor einiger Zeit ein paar wenige Beiträge zum Thema, aber diese Beiträge finde ich über die Suchfunktion irgendwie nicht mehr. Zudem meine ich mich noch dran zu erinnern, daß die Beschreibungen zum Dekoder - Umbau auf einem ESU LokSound 5L basierten, also ein bissle anders als ich das jetzt vorhabe. :/

    Insbesondere suche ich nach Angaben zur serienmäßigen Lenz - Schaltplatine mit der LED - Spitzenbeleuchtung und der Führerraumbeleuchtung pro Stirnseite. Welcher Kabelanschluss für welches Licht ist und welche Spannung(en) an dieser Lenz - Lichttafel einzuspeisen sind. Rote und weiße LED's haben ja bekanntlich unterschiedliche Spannungen. Lenz hat vorsorglich an der "Lichttafel" einige SMD - Bauteile zum Schutz der LED's integriert.

    Zusätzlich möchte ich die Klappfunktion der beiden Lokführerfiguren beibehalten. Dazu gab es im Forum einen Schaltplan für eine zusätzliche Relaisschaltung von Christoph ("Werkzeugmacher"). Diesen Schaltplan habe ich mir damals gespeichert, kann mir so zwei kleine Platinen damit erstellen und mit ins Modell einbauen. Die Betriebsspannung hier beträgt laut Schaltplan 5 Volt. Wo ich am Zimo - Dekoder die 5 Volt hole, muß ich noch nachschauen.


    Freue mich auf Eure Hinweise &

    Viele Grüße aus'm Allgäu


    Norbert

    Hallo zusammen,


    wie zuletzt bemerkt, habe ich mein ursprünglich noch analoges E-Lokmodell, eine 120 151-6 von Wunder & Kiss in Epoche V / orientrot, nun soweit repariert und überarbeitet, daß die Verkabelung vom Sounddekoder und der Einbau einer LED - Beleuchtung als nächstes kommen kann. Es ist jetzt ein ESU LokSound L V4.0 eingebaut, den hatte ich genauso wie einen Visaton BF32 gerade rumliegen ...

    Die Arbeiten am Modell betrafen mehrere Komponenten, darunter waren Reparaturen, sowie technische und optische Sachen, die ich mir so als unbedingt notwendig eingebildet habe.

    Die analoge 120'ger hatte beim Vorbesitzer ein paar Entgleisungen, wodurch Drehgestelle, Teile am Lokgehäuse und ein Pufferteller, Federn lassen mussten.

    Hier habe ich also überall Hand angelegt:

    Am Gehäuse: Die Lampenringe habe ich aus optischen Gründen aufgebohrt, die großen Nieten darauf sind nun auch weg. Die beiden Frontfenster sind erneuert. Die beiden Führerstände sind komplett überarbeitet mit neuen Messingguß - Sitzen und Rückwänden aus dem 3D - Drucker. Zwei abgebrochene, verloren gegangene Schlingerdämpfer habe ich ebenso neu gießen lassen und an den Unterkanten wieder angelötet.

    Am Fahrwerk: Hier habe ich jetzt eine 3-Punktauflage vom Bodenblech zu den Drehgestellen. Vorher kam mir der Aufbau etwas zu wackelig vor. Am Drehgestell von Führerstandsseite 1 habe ich dazu einen quer leicht abgerundeten Kunststoffklotz eingebaut. Ein paar Leitungen von den Achslagerdeckeln hatten zudem gefehlt. Die Motorlagerungen über die Wippen / Pseudofederung sind neu isoliert und mechanisch repariert. Einige der Bremszylinder waren lose und verbogen, die sind nun wieder nachgelötet in Position. Die leicht eingelaufenen Radscheiben habe ich überschliffen.

    Am Rahmen und Boden: Ein Rechteckpuffer war abgerissen, hatte seinen Pufferteller verloren. Also einmal neu aus Messing hergestellt, draufgelötet und lackiert. Damit das Bodenblech nicht so durchhängt, habe ich vier Aluprofile (Quadratrohr 10x10mm) als Versteifung eingeschraubt und zusätzlich verklebt. Die Trafowanne am Boden mit dem Bleigewicht darin ist jetzt auf der Oberseite mit einer 5mm - Aluplatte auch versteift. Eine selbergefräste Halterung für den ESU - Dekoder kam hinzu und ein Visaton BF32 mit schnell gebastelter Schallkapsel aus 2mm PS - Plattenmaterial. Beides ist mit dem Bodenblech verschraubt. Der BF32 sitzt 5mm über dem jetzt gelochten Bodenblech, nach unten gerichtet. Da soll er dann später für den guten Ton sorgen.

    Die Litzen für Radkontakte, Motoren und dem Lautsprecher sind neu und jetzt auch nach NEM - Farben.


    Auf den angehängten Bildern präsentiert sich das Modell repariert und zusammengebaut, aber noch ohne die Digitalisierung und Beleuchtung. Viel Spaß beim Anschauen!


    Viele Grüße aus'm Allgäu

    Norbert

    Hallo Peter,


    das Einsetzen von neuen Frontfenstern wäre sicherlich noch eine Aufwertung mehr des eh schon sehr schönen Modells.

    Aber auch wenn Du die Lenz'schen Glasbausteine belässt, solltest Du noch ein wenig nacharbeiten.

    Wenn ich's auf Deinem letzten Foto richtig erblickt habe, sind die Frontfenster leider nicht richtig im Rahmen drin, oben kippen die Scheiben nach innen weg.

    Vielleicht ist ein klein wenig zuviel Farbe nun im Rahmen, sodaß die Scheibe etwas klemmt.

    Dasselbe Problemchen hatte ich gerade an einer Mxx BR221, die in RTS Swietelsky - Farben lackiert wurde.

    Die Fenster habe ich erst wieder hineinbekommen, nachdem ich Rahmen und Fenster leicht abgeschliffen hatte.

    *DuckundWeg*


    Viele Grüße aus'm Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,


    ich häng mich mal eben hier in den Thread mit rein, weil's dazupasst.


    In Kürze werde ich einen Demko EuroRunner ER20 "OHE 27080" von einem Händler bekommen. Neu in OVP, aber seit einiger Zeit ... ca. 10 Jahren ... im Lager eingestaubt. - Ist gestern eingetrudelt -

    Das so betagte Modell ist mit einem ESU LokPilot V4.0 ausgestattet, der kam damals so direkt von Demko auf Wunsch des Kunden hinein.

    Könnt Ihr was zu diesem leicht betagten Dekoder in der ER20 sagen, Langsamfahreigenschaften, Sounds und wie gut ist generell die werksseitige Programmierung? Vielleicht gibt es hier Bedarf an einer Feinjustierung - oder macht gar ein Dekoderwechsel hier Sinn?

    Grundsätzlich würde ich den "alten" ESU schon drinlassen, aber dennoch sehr gerne als (Video-) Vergeich, einen ER20 mit neuen ZIMO MS950 oder einem ESU XL 5.0 in einem ER20 sehen & hören.

    Vom bahnboss weiß ich dankenswerterweise, daß sein Modell des ER20 mit einem von ihm programmierten, neuen ZIMO Dekoder MS950 mit 16Bit - Technologie und dazu einem modernen Bassreflexlautsprecher statt dem anscheinend zu kleinen Billigteil unter dem Dach, wirklich zu gefallen weiß. Auf seinem Video war allerdings die Langsamfahreigenschaft im Fokus, der Loksound ausgeschalten.

    Sehr gute, völlig ruckfreie Langsamfahreigenschaften, eine authentische Wiedergabe vom Diesel- und Fahrmotorensound, aber auch der gute Klang ebendieser Sounds sind mir persönlich schon wichtig.


    Viele Grüße aus'm Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,


    vielen lieben Dank für die vielen Daumen und Pokale. :saint:

    Das zeigt mir, daß meine Ideen zu technischen und optischen Verbesserungen von Fahrzeugmodellen gefallen können. Wie beschrieben, sind zur Umsetzung einige Kollegen mit involviert gewesen, denen ebenso gebührender Dank zusteht.

    An der besagten Wunder BR 120.1 habe ich neben den Führerständen auch andere "Kleinigkeiten" verändert, oder bin da noch dran. Sobald die BR 120.1 wieder komplett auf eigenen Rädern steht, mache ich natürlich auch Bilder davon.

    Stay tuned ...


    Viele Grüße aus'm Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,


    so - die modernen und höheren Tfz.-Führersitze sind in Arbeit, die Urmodelle habe ich zur Gießerei Kauselmann verschickt.

    Zwischenzeitlich, wo sich gerade die Gelegenheit für etwas Platz in den Führerständen der BR120.1 bietet, habe ich die kargen Rückwände des Wunder - Modells ins Visier genommen.

    Nachdem mich dankenswerterweise, Frank-Martin alias Baumbauer 007 mit super Fotos aus den Führerständen einer echten 120.1 unterstützen konnte, habe ich die Rückwände in 3D zeichnen können. Ausgedruckt von Rainer habe ich dann nur noch lackieren und den Feinschliff erledigen müssen. Das Resultat kann sich m.E. sehen lassen, kein Vergleich mehr zu der Variante "ohne".

    Anbei ein paar Bilder dieser Gemeinschaftsaktion.


    Viele Grüße aus`m Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,


    wie im ersten Beitrag schon angeführt, hadere ich mit den unterschiedlich großen Figuren, aber auch mit den zu tief positionierten und zu kleinen Sitzen in den Führerräumen der 1zu43,5 - Messingloks, wie bei der Wunder & Kiss 120.1, die ich zur Zeit überarbeite. Dasselbe gilt gleichermaßen auch für die Wunder BR 103, die Lemaco BR 103 und BR 151, usw.

    Ich habe mir deswegen jetzt die Arbeit gemacht und ein Paar bereits gut detaillierter Tfz.-Sitze so umgebaut, daß sie die richtige Höhe haben. Dazu wurden von mir die leicht konturierten Rückenlehnen nach oben verlängert und zusätzlich Kopfstützen angebracht. An der Bodenplatte habe ich je eine Bohrung für entweder einen Stift zum Zentrieren, oder als Kernloch für ein Innengewinde M2 eingebracht. Üblicherweise werden die Sitze eingelötet, aber so kann man die Sitze auch einfach am Boden festschrauben.

    Diese zwei Sitze (siehe angehängte Bilder) werde ich in Kürze als Urmodelle zum Abgießen in eine Gießerei verschicken.

    Ich habe die mir geläufigen und bekanntesten Gießbetriebe angeschrieben, warte auf deren Angebotspreise.

    Den Hersteller des Ur - Sitzes habe ich ebenso bereits konsultiert und ein O.K. für mein Vorhaben bekommen.

    Meine Wunder BR 120.1 soll dann zuerst mit vier der neu gestalteten Sitze ausgestattet werden.


    Ich werde mir natürlich einige dieser neuen Sitze auf's Lager legen. Ein Forumskollege hat mir gegenüber schon sein Interesse an mehreren Sitzen für mehrere Loks geäußert.

    ► Falls von Euch Fahrzeugbauern jemand ebenso Interesse an diesen Sitzen haben sollte, bitte mir eine PN schreiben.
    Wenn ich weiß, wer und wieviele Sitze über mich erwerben möchte, kann ich auch der Gießerei eine Gesamtstückzahl nennen. Je höher die Stückzahl, desto günstiger der Preis bei der Gießerei.

    Sobald ich eine Antwort der angeschriebenen Gießereien bekomme, kann ich Euch den Preis für die Sitze nennen.


    -Update 08.05.24- Die Gießerei Kauselmann hat mir zugesagt und den Auftrag bekommen.

    Ein Sitz wird folglich 12,50 Euro kosten, zzgl. 3,50 Euro Versandkosten.

    Bei Interesse bitte eine PN an mich senden.


    Viele Grüße aus'm Allgäu

    Norbert

    Hallo Peter,


    auch ich finde, daß Du wiedermal zeigst, wie hervorragend Du lackieren kannst. :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    Mein einziger, negativer Kritikpunkt (neben der Tatsache, daß die Schönheiten nicht zu meinem Fuhrpark gehören):

    Wenn schon komplett neu lackiert wird, hättest Du mit kleinem Extra - Aufwand die sichtbaren Formtrennkanten an den Fronten der BR 216 glatt schleifen können.


    Viele Grüße aus'm Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,


    ich habe das Richtgerät von Fohrmann schon länger, habe mir ein paar Einsätze dafür hergestellt.

    Achsen mit Stummel Ø1,2 / 1,5 / 2,1 und Spitzkegel, oder Achsen ohne Achsstummel kann ich damit auf das Innenmaß von 28,8mm korrigieren. Hierzu habe ich auch einen Messingklotz gefräst, der genau 28,8mm breit ist.

    Das Ganze schick in eine Holzschatulle einsortiert.

    Allerdings ist das Konstrukt aus Alu auch nicht endlos belastbar. Beispielsweise die nicht isolierten Scheibenräder von Hermann sind manchmal derart fest auf den Stahlachsen aufgepresst, daß sich das schmale Gegenstück zur Spindel bedenklich aufbiegt. Ich spanne das ganze Richtgerät in so einem Fall längs in einen großen Schraubstock.


    Viele Grüße aus'm Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,


    da ich immer wieder für meine Umbauten von 1:43,5 - Messingmodellen von E-Lokomotiven (Wunder BR 103 / Lemaco BR 151 / Wunder BR 120.1 / Fulgurex BR 111) nach passenden Tfz.-Führern suche, fallen mir immer wieder die Größenunterschiede der angebotenen Figuren auf.

    Aber was auch auffällt, sind die in den 1:43,5 - Messingmodellen stets viel zu niedrigen und insgesamt zu kleinen Fahrersitze.


    Beispielhaft habe ich hier mal mein aktuelles Umbauprojekt hergenommen, eine Wunder & Kiss BR 120.1 in Epoche 5.

    Dazu drei Figuren, die ich als Tfz.-Führer verwenden würde.

    KM1 "Lothar" (M 1:45); Modelu Seated Driver 1155 (M1:48) und eine unbekannte Zinnfigur aus der Grabbelkiste.

    Dazu ein paar Maße:

    Lothar M1:45 Rücken bis Scheitel 19mm; Po bis Schuhsohlen 9mm; Po - Breite 9mm

    Modelu Seated Driver 1155 M1:48 Rücken bis Scheitel 20mm; Po bis Schuhsohlen 7mm (da schräg); Po - Breite 10mm

    Unbekannte Zinnfigur Rücken bis Scheitel 22mm; Po bis Schuhsohlen 9mm; Po - Breite 9mm


    Wie man auf den Bildern sieht, ist der Fahrersitz der Wunder & Kiss BR 120.1 viel zu tief, aber alle Figuren können hier mit ihrem schlanken Hinterteil ohne Modifikationen Platz nehmen. Einzig die Zinnfigur hat die Arme ansatzweise hoch genug am Fahrpult und schaut auch ungefähr auf vernünftiger Höhe aus'm Fenster. Die anderen beiden Figuren sind vergleichsweise zu kurz geraten.

    Ich hatte auch mal Modelu - Figuren in 1:43,5, aber diese sind dann am Hintern schon so breit, daß modifiziert werden muß.

    Gleichzeitig ist aber die Rückenlehne vom Sitz klar zu kurz, was dann richtig blöd aussieht.


    Weiß jemand, woher die mir nicht bekannte Zinnfigur stammen könnte?

    Ich tippe auf eine Hauser - Figur, habe aber die meine bei Lemiso nicht gefunden.


    Viele Grüße aus'm Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,


    wie mir Aussteller Philipp Schmidli berichtete, wurde ihm am Samstag Nachmittag, Stand 59 / Halle 1, "Verein zur Förderung der Spuren 1 + 0" ein Eurofima - Reisezugwagen direkt von der Präsentationstreppe weggeklaut.

    Der Großraumwagen in ozeanblau - beige, Epoche 4 ist ein Bpmz 291.2 und in Metallbauweise, Maßstab 1:45 (vergleichbar mit Hermann - Eurofima's).
    Philipp hat Strafanzeige bei der Polizei gestellt. Falls jemand was mitbekommen haben sollte, oder Hinweise zum Verbleib des Wagens hat, bitte bei der zuständigen Polizeidienststelle melden.

    Eine zusätzliche Möglichkeit der Kontaktaufnahme wäre beim Eigentümer selbst: Philipp.Schmidli(ätt)gmx.de oder Mobil: 0162-645-35-34. Herr Schmidli stimmt dieser Veröffentlichung zu.


    Ich frage mich ernsthaft, wie es einem derart dreisten Dieb gelingen kann, so einen großen Wagen bei so vielen Messebesuchern rundherum, ungesehen einstecken zu können, ohne daß irgendjemand was mitbekommt. Sowas macht mich fassungslos, mal ganz abgesehen von dem materiellen Verlust für den Eigentümer, der leider nicht hierfür versichert gewesen war.

    besorgte Grüße aus'm Allgäu

    Norbert