Posts by Allgäudiesel

    Hallo Johannis,


    Einholmstromabnehmer in Spur 0 zu finden ist tatsächlich um einiges schwieriger, als die Scherenstromabnehmer von Altbauloks.

    Neben Sommerfeldt gab / gäbe es noch Am Rhyn, hier bei Hans Lei zuletzt gesehen:

    Modellbauteile

    (Runterscrollen, dann kommt der 3-Punkt - Panto. Hat aber nur eine schmale Wippe für die Schweiz drauf!)


    Ich versuche erstmal grob zu beschreiben, was da überhaupt auf der BR 181.2 auf dem Dach sitzt:

    Über Führerstand 1 sitzt der für die DB - Strecke konzipierte SBS67. Das ist im Grunde ein SBS65 (wie bei BR 103 / 111 etc.) allerdings mit Grundrahmen für Dreipunktbefestigung und die Wippe mit zwei Kohle - Schleifleisten hat statt zwei nur ein "Y - Auflaufhorn" pro Seite.


    Über Führerstand 2 sitzt auch ein SBS67 mit Dreipunktrahmen, aber der hat für`s andere Stromsystem eine schmalere Wippe mit zwei "Auflaufhörner" pro Seite und Stahl - Schleifleisten.

    Zeichnungen vom SBS65 (Wie auf BR 103) gibt`s im Netz, vom SBS67 habe ich noch keine entdeckt.


    In der Tat ist DEMKO dabei, moderne Einholmstromabnehmer aus Korea zu bekommen.

    Das weiß ich, weil ich desöfteren hier im Telefonkontakt bin und vor 1 1/2 Jahren dort ein Modell der Lok 140 821-0 bestellt hatte. Die 140ger in der Ausstattung wie zuletzt bei der DB AG verwendet. Da sind dann aber keine SBS67, sondern DSA200/4 auf dem Dach.

    Ob DEMKO auch andere Stromabnehmertypen dort herstellen lässt, weiß ich allerdings nicht.

    --> Wie Dieter richtigerweise schon anrät, würde ich hierzu DEMKO kontaktieren und nachfragen, was machbar wäre.


    Weil ich nunmal den DSA200 erwähnt habe, beschreibe ich den im Groben auch:

    Der DSA200/4 hat zum Anheben zwei Druckluftzylinder im Grundrahmen integriert. Ungefähr dort, wo am SBS65 die Zugfedern sitzen. Deswegen braucht die Lok keinen Hebeantrieb mehr auf dem Dach. Der .../4 heißt so, weil er einen Grundrahmen mit 4 Befestigungspunkten hat. Es gibt ihn auch mit 3 Befestigungspunkten von Stemmann - Technik.


    Was ich jetzt aber wieder nicht weiß ist, ob die BR 181.2 irgendwann mal von SBS67 auf DSA200 umgerüstet wurde.

    Kann gut sein, daß man z.B. bei SEL die "neuen" Einholmstromabnehmer drauf hat.

    Kann das ein "Orts- oder Sachkundiger" bitte verifizieren? ;)


    Blöde Frage: Wäre ein komplett oder teilweise in 3D gedruckter Stromabnehmer stabil genug, um auf`s Dach montiert zu werden? Es gibt ja angeblich recht stabile Resine wie das Weistek ABS-Like. Heutzutage kann auch nicht nur in Plastik, sondern auch professionell in Metall gedruckt werden. Peter Lehmann hat zuletzt die von ihm entwickelten Scharfenbergkupplungen gezeigt, die aus Stahl gedruckt wurden. Wäre auch eine Anfrage wert...


    Ich finde, es reicht für heute an Fachsimplereien von meiner Seite. :rolleyes:


    Viele Grüße aus`m Allgäu

    Norbert

    Hallo Johannis,


    Das Lokgehäuse sieht von außen schon mal richtig gut aus! Eine wirklich tolle Konstruktionsarbeit, die Du da zeigst.

    Zu möglichen Führerraumtüren:

    Nur einzelne meiner Messingloks haben Türen zum Öffnen, aber nutzen tue ich keine davon. In meinen Augen ein zeit- und kostenaufwändiger Gimmick, der mehr Nach- als Vorteile bringt.

    Zu öffnende Türen passen selten richtig in die enge Öffnung und die Chance, den Lack beim Öffnen zu verschrammen ist hoch. Dazu nehmen sie dem Gehäuse im Frontbereich etwas an Strukturstabilität.

    Da Du vermutlich beim Kunststoff - Lokgehäuse auf eine Wandstärke von ca. 1,5mm gehst und bei der 181.2 noch viel Material rund um die Türen ist, würde m.E. eine Türöffnung bei der 181.2 zwar nicht so die Struktur schwächen, aber zur funktionierenden Tür brauchts dann auch Scharniere, Federn, Türanschlag, usw. Diese Mimik sieht man dann innen im Führerstand und einigermaßen leicht montierbar soll es ja auch noch sein.


    Was bei einem verzugsfreien und verwindungssteifen Kunststoffgehäuse für mich viel wichtiger wäre, sind dünnwandige Fensterrahmen mit "dünnen" Scheiben. Dicke Fensterrahmen mit eingeklebten Glasbausteinen finde ich schlicht häßlich und billig. Das macht die ansonsten hervorragende Optik im Nu kaputt.

    Was mir ebenso sinnvoll erscheint, sind ausreichend viele (8) und stabile Anschraubpunkte zum Fahrgestell. Idealerweise eingeklebte oder im Resin eingebettete Messing - Innengewindehülsen statt der gern - weil billig - verwendeten Blechschrauben.

    Dies wäre auch bei der Befestigung der Einholmstromabnehmer sinnvoll.

    Damit das Lokgehäuse formstabil bleibt, würde ich innen an nicht einsehbaren Stellen, Querspanten oder Versteifungsrippen einziehen.

    Ich bin auf Deine Drehgestelle und dem angedachten Antriebsstang gespannt. Auch auf die beiden Stromabnehmer SBS67 mit den unterschiedlich breiten Wippen.

    Das wird sicher ein sehr schön detailliertes Modell, ein Träumchen ...


    Viele Grüße aus`m Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,

    Was kann dann beim Permanent- oder Elektromagnet an Lasten drangehängt werden? Ich denke da an meine Messing- Reisezugwagen von Hehl und Wunder. Ein Wagen wiegt ca. 1400 Gramm, der Zug besteht aus 7 Wagen.

    Für diesen Wagentyp wären solche Kupplungen ideal, weil man hier nur sehr schlecht Schraubenkupplungen zusammen bekommt.

    Viele Grüße aus'm Urlaub

    Norbert

    Hallo Johannis,

    Deine geplanten Projekte gefallen mir ausnehmend gut.

    Moderne Fahrzeuge in Aussicht zu haben, die noch aktiv sind, oder vor weniger als 20 Jahren ausser Dienst gestellt wurden, sind für mich besonders von Interesse.

    Die Mehrsystemslok BR 181.2 zählt hier dazu. Ein Modell davon bekommen zu können wäre super, da bin ich dabei!

    Bei der Lackierung bin ich noch nicht festgelegt, bei der Beschriftung würde ich aber Abreiber bevorzugen.

    Die Lok würde bei mir vornehmlich vor Fernreisezügen eingesetzt werden.

    Wäre das Modell im Maßstab 1:45 oder 1:43,5 geplant?

    Viele Grüße aus'm Urlaub

    Norbert

    Hallo Mario, Torsten & Team,


    vielen Dank dafür, daß Ihr soviel Engagement für die Modelleisenbahn gezeigt und die Spur Null damit neu belebt habt. :thumbup:

    Eure gemeinsam getroffene Entscheidung ist hart, aber durchaus nachvollziehbar.

    Sie geht für mich völlig in Ordnung, ich verstehe und respektiere die Beweggründe, die dahinter stecken.

    Für diese schwerwiegende Entscheidung habt Ihr sicherlich lange mit Euch gerungen.


    Ich wünsche Dir lieber Mario, eine baldige Besserung und deutlich stressfreiere Zeiten für eine glückliche Zukunft.

    Bleibt bitte der Spur Null verbunden, auch in den hinteren Rängen kann man seinen Spaß haben. ;)


    Natürlich tut`s mir auch Leid, da Eure mutig geplanten Fahrzeugmodelle auch das ein oder andere aktuelle, sowie fast exotische Fahrzeug (z.B. der Walfisch) beinhaltet hatten. Ich hoffe aber insgeheim, daß Ihr für die angefangenen Projekte einen mindestens genauso engagierten Mitstreiter findet, der sie bis zum verkaufsbereiten Modell weiterführen kann.


    Viele Grüße aus`m Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,


    danke für die diversen Meinungen :thumbup:

    Ich fahre schon digital, mir hätte es aber gereicht, wenn die Innenbeleuchtung immer eingeschaltet wäre, die Schlußleuchten aber mittels zwei kleinen Schiebeschaltern unterm Boden je nach Fahrtrichtung zugeschaltet würden.

    Befindet sich der Wagen nicht am Zugende, hätte ich beide Schlußleuchten ausgeschaltet. Mit einem dritten Schiebeschalter könnte ich auch die Innenbeleuchtung abschalten, bloß wozu?

    So hätte ich mir zumindest mal einen Funktionsdekoder gespart, habe aber eben keinen Strompuffer.


    Die von mir kürzlich gekauften Module "Emsland" - jetzt AllgäuBahn - haben alle darauf verbauten Weichen ohne polarisierte Herzstücke. Das wäre unter Umständen nicht so von Belang, denn ich habe Stromabnehmer an allen vier Achsen der langen Wagen dran, die miteinander verbunden sind.

    Sogesehen, könnte ich durch die verhältnismäßig gute Stromabnahme auch auf zusätzliche Pufferung verzichten, sofern die Gleise sauber bleiben.

    Die Kelltec - Lichtleiste kann bis max. 24 Volt AC / DC angeschlossen werden. Bei meinem Digital - Betrieb mit 18 Volt - Einspeisung ist also alles im grünen Bereich.

    Die ESU Innenbeleuchtung 50703 kostet ca. 32,-- Euro, ist aber nur 380mm lang. Die könnte man zwar auseinanderschneiden und Verlängern auf die von mir benötigten 570mm, aber der vordere Teil mit den Anschlüssen und den ersten 4 von 16 LED-Reihen drauf ist "am Stück", damit nicht teilbar und so könnte ich erst danach stückeln und verlängern.

    Ein 26,4m Reisezugwagen hätte damit das Licht von der Decke in ungleichmäßigen Abständen, was nicht so prickelnd aussieht.


    Ich werde es deshalb einfach ohne Pufferkondensator testen, besorge mir die Kelltec - Lichtleisten, schließe auch die Schlußleuchten mit Vorwiderständen und Schiebeschaltern am Boden an und werde dann schon sehen, ob was flackert.

    Ein ESU Funktionsdekoder LokPilot 5 Fx, dazu ein ESU PowerPack mini würden nochmal ca. 60,-- Euro extra kosten.


    Viele Grüße aus`m Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,


    ich habe drei analoge Personenwagen von Hehl und Wunder, die noch über eine Innenbeleuchtung mit Glühbirnchen verfügen.

    Einzelne Birnchen sind schon defekt, das erzeugte Licht empfinde ich als nicht so überragend. X/

    Diese Innenbeleuchtungen würde ich nun gerne durch eine LED - Innenbeleuchtung vom schweizer Hersteller Kelltec ersetzen.

    KELLTEC XXL Waggonbeleuchtung 570mm
    Fixfertig Anschlussfertige KELLTEC Aluminium Platine! SMD LED Stab Dimension: 570mm x 20mm ohne Anschlusskabel! Superhell! -Pro Stab 24 Stk. 3528 SMD LED…
    www.kelltec.ch

    Dessen Lichtleiste zu knapp 22,-- CHF hat auf 570mm Länge, 24 dimmbare SMD - LED`s. Der max. Stromverbrauch beträgt 150mA. Sie kann mit max. 24 Volt AC oder DC direkt angeschlossen werden.

    Zudem hat sie einen separaten Stromkreis mit 5 Volt, an dem sich mit entsprechenden Vorwiderständen z.B. auch rote LED - Schlußleuchten anschließen ließen.

    Was diese LED - Lichtleiste allerdings nicht hat, ist ein Pufferkondensator. :(

    Von Kelltec habe ich auf Nachfrage die Info bekommen, daß man zur Zeit keinen "Flackerschutz"- Kondensator für die XXL - Leiste anbieten kann.

    Wie groß müßte die Kapazität z.B. eines Goldcaps für diese Lichtleiste überhaupt sein, um eine ausreichende Pufferwirkung zu erzielen?


    Die Frage, die sich nun stellt ist, ob es anderweitig eine fertig anschließbare Puffer - Platine für diese Lichtleiste gibt.

    Weiß hier jemand eine Bezugsquelle, passend für diese Lichtleiste?

    Wenn es nichts "Fertiges" zu kaufen gibt, möchte ich hiermit einen der hier im Forum anwesenden Experten ganz lieb darum bitten zu überprüfen, ob eine passende Puffer - Schaltung überhaupt machbar wäre und ggf. auch darum bitten, diese Schaltung mit den erforderlichen Bauteilen zu zeichnen. Ich könnte dann die erforderlichen Komponenten z.B. bei Reichelt besorgen und selber zusammenlöten.


    Viele Grüße aus`m Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,


    ich hatte meine beiden BR 218 / PRESS auch zum Soundupdate bei Lenz. Nach vier Tagen sind sie wieder zurückgekommen.

    Einen Tag später habe sie dann ausgepackt und zum "Hörtest" auf den Rollenprüfstand gestellt.

    Wie einige Kollegen hier bereits berichteten, habe ich auch kleine Verbesserungen festgestellt, wie das längere Anlassen und die etwas deutlicher zu vernehmenden Schaltstufen.

    Aber gefallen tut mir das Sound - Gesamtwerk dann trotzdem nicht, es hört sich eher wie ein moderner Dieseltriebwagen an, als die gute alte BR 218. Den Vergleich kann ich ziehen, denn hier in Kempten gibt es eine Menge unterschiedlicher Dieseltriebwagen und die BR 218, einst zuhauf hier stationiert, kommt noch desöfteren mit IC`s hier durch.


    Seitens Herrn Gradl / Fa. Lenz wurde mir auf Anfrage hin mitgeteilt, daß es für die BR 218 eh nur ein einziges Soundfile von Fa. Dietz erstellt, zum Aufspielen gibt. Deswegen verwundert es mich, wenn mehrere Leute hier über Unterschiede in den Sounds bei den up-gedateten Modellen der Lenz BR 218 berichten. Diese sollten sich nach der Info von Herrn Gradl eigentlich dann allesamt gleich anhören ... :/


    Mein Entschluß fest: Ich werde die Lenz - Dekoder ausbauen und gegen ZIMO MS 990K tauschen. Diese sind hoffentlich in Kürze auch lieferbar. Damit bekomme ich dann auch den korrekten Sound des MTU 16V 4000 R40 (ZIMO: ZSP00602) in die Loks. Weitere, umfangreiche Umbaumaßnahmen sind bereits zudem im Köcher.


    Lichterflackern gab es bei meinen Loks nach der Rückkehr nicht. Aber falls es so gewesen wäre, hätte ich zunächst versucht, die Dekoder der Loks auf dem Programmiergleis auf "Werkseinstellungen" zurückzusetzen.

    Hätte das keine Verbesserung gebracht, dann direkt wieder eingepackt und zu Lenz geschickt.

    Die genauere Ursachensuche und anschließende Fehlerbehebung überlasse ich auch wegen der noch laufenden Garantiezeit dann doch dem Hersteller...


    Viele Grüße aus`m Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,


    auch ich habe kürzlich meine zwei BR 218 055-2 / Pressnitztalbahn zum Aufspielen des neuen Soundprojektes zu Lenz geschickt.

    Am Dienstag losgeschickt ist das Paket laut Sendungsverfolgung dort gestern angekommen.

    Eine Eingangsmitteilung von Lenz gab's auch bei mir bislang noch keine, trotz bekannter Emailadresse.

    Von Herrn Gradl / Fa. Lenz weiß ich mittlerweile, daß es für dieses kostenfreie Update nur eine Sounddatei für die BR 218 von Fa. Dietz gibt, das wäre dann der Sound des 12 Zylinder MTU 12V 956 TB11.

    Eigentlich haben meine zwei PRESS - Diesel BR 218 dann nicht den korrekten 16-Zylinder Motorsound, aber mir ist dieser Kompromiss lieber als der bisherige Sound vom Auslieferungszustand der Modelle. Zudem da diese Aktion bis auf die anfallenden Versandkosten eine kostenfreie Leistung der Fa. Lenz ist.

    Probehören vom "neuen Motorsound" war zudem immer noch nicht möglich. Weder Lenz, noch ein Besitzer einer so revidierten BR 218 hat bislang was gepostet. Ich bin also gespannt, wie sich meine Loks anhören, wenn ich sie wieder zurück habe.


    Viele Grüße aus`m Allgäu

    Norbert

    Hallo Dieter,


    freut mich ungemein für Dich, daß Deine Lok sich nun wie ´ne Echte anhört.

    Kannst Du eventuell versuchen, ein Video mit Sound zu machen und hier zu posten?


    Dieses Sound - Updat, das die Fa. Lenz da draufspielt, ist das in der beigelegten Rechnung irgendwie genauer bezeichnet?


    Viele Grüße aus`m Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,


    heute war Premieretag in mehrfacher Hinsicht.

    Die zwei Lenz - Loks BR 211 und 213 sind umlackiert worden, gehören nun der EVU "AllgäuBahn Cargo und Service GmbH".

    Bis gestern Abend war ich noch mit der Remontage beschäftigt.

    Passend dazu waren die frisch revidierten Diesel im Einsatz auf dem kürzlich erworbenen Modul (ex. Emsland), das nun zur AllgäuBahn gehört.

    Da es sich hier um eine Bahn - Baustelle handelt, war auch Fa. Wiebe mit zwei Wagen und Gerätschaften schon angerückt.

    Die beiden Wagen sind auch frisch überholt worden. Ich habe sie schon letztes Jahr zum Umlackieren verschickt, die Remontage vor zwei Wochen.

    Das Farbdesign der Loks, Beschriftungen an Loks, Wagen und Bau-Containern sind Eigenkreationen.

    So schön bunt kann Modern auch aussehen...


    Viele Grüße aus`m Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,


    keine Bange, der Plan vom Beitrag #21 ist nur eine schnell gemachte, aber maßstäbliche Excel - Skizze zur Übersicht über die geplante Gleisverlegung.

    Ich habe nicht vor, zwei halbkreisförmige, 180° - Bogensegmente von 3,2 Meter Spannweite bauen zu lassen.


    Die korrekt gezeichnete Ausführung von mbs kommt frühestens Mitte / Ende nächster Woche - ist aber in Arbeit.

    Die Bogenmodule von mbs, deren genaue Anzahl ich noch nicht weiß, sind dann nicht rund, sondern eckig ausgeführt. Deren Kopfbretter werden 30cm breit, das Gleis liegt hier mittig.

    Als Absturzsicherungen an den neuen Modulen sind zwei Varianten in Planung:

    Innen und außen je eine kleine Mauer, die etwas höher ist, als die Pufferhöhe am Fahrzeug, oder es gibt links und rechts vom Gleis eine Böschung, die außen dann in etwa dieselbe Höhe hätte.

    Zweiteres würde sich gerade bei den Bögen besser an die eckigen Segmentkästen anpassen lassen.


    An den Andockstellen zur "alten" Anlage werden die Kästen "vieleckig", die Gleise außermittig.

    Die räumliche Begrenzung in der Breite von 3,2 Meter zusammen mit dem Wunsch, den Bogenradius nicht unter 1400mm rutschen zu lassen, wird noch knifflig. In der Länge habe ich nicht so das Problem. Ich habe hier 8,40 Meter zur Verfügung, also ungefähr 80cm mehr als der erste Entwurf von rbs.

    Im Moment mache ich mir aber eher Sorgen darum, ob ich noch irgendwo die fehlenden 10 Meter Schnellenkamp - Betonschwellen herbekommen kann ...


    Viele Grüße

    Norbert

    Hallo zusammen,


    es geht immer tröpchenweise weiter mit der Planung zur Ovalanlage "AllgäuBahn".


    Die benötigten Modulkästen und Zubehör werden aktuell von rbs Modellbau konstruiert , ein Angebot kommt demnächst.

    Die Bogenmodule bekommen 30cm breite Kopfbretter, die Gegengerade wird nach innen breiter, vermutlich 450mm breit.

    Wenn die finale Ausarbeitung von Herrn Becker - Siemes mir zusagt, ist aber nicht vor Herbst mit der Lieferung der ersten Kästen zu rechnen.

    Ich habe also noch genügend Zeit, mich um andere Dinge zu kümmern, wie beispielsweise meine aktuelle Suche nach Betonschwellen. Ich benötige insgesamt ca. 20 Meter Gleis hiervon. Selber habe ich 10 Meter Flexgleis mit den Betonschwellen von Schnellenkamp vorrätig, es fehlen mir also aber immer noch 10 Meter.

    23 Betonschwellen mit je 3 Schwellen dran ergeben einen Meter. Ich brauche also noch 230 Einzelstücke.

    Deshalb möchte ich jeden bitten, der noch übrige Betonschwellen von Schnellenkamp schubladiert haben sollte, mir diese anzubieten.

    Auch viele kleine Mengen ergeben zum Schluß hoffentlich die erfoderliche Anzahl für die fehlenden 10 Meter.


    Bis es an die große Baustelle geht, mache ich mich mit den fünf Modulteilen der ehemaligen Anlage "Emsland" vertraut.

    Besser gesagt, ich teste, ob meine Fahrzeuge auf den Modulen gut laufen und freue mich, endlich Betrieb machen zu können. :saint:

    Viele Grüße aus`m Allgäu

    Norbert

    Hallo Jens,


    also ich habe meine beiden 218 055-2 / PRESS noch nicht zu Fa. Lenz zum kostenlosen Sound - Update eingeschickt.

    Ich warte immer noch darauf, daß man bei Lenz ein Demo - Video einer BR 218 mit den überarbeiteten Sounds von Fa. Dietz macht und veröffentlicht.

    Ich möchte gerne vor einem Einsenden und dem Dekodereingriff probehören und vergleichen, wie sich die BR 218 mit dem so überarbeiteten Sound denn nun anhört.

    Zudem möchte ich vorher auch wissen, ob es beide Soundvarianten gibt: Die vom V12 - und V16 MTU - Motor.


    Ich habe heute früh den Lenz - Support genau deswegen angeschrieben, warte nun auf deren Reaktion.


    Viele Grüße aus`m Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,


    kurze Wasserstandsmeldungen:

    Ich habe bei IMT - Frowein und Harald Brosch nach einem Konzept mit schmalen Modulkästen für den geplanten Oval angefragt, der an der ehemaligen Anlage "Emsland" andocken soll. Dazu habe ich die Endstücke links und rechts vermessen und eine Zeichnung davon erstellt. Das wird sicher eine Weile brauchen, bis ich hier das passende Angebot bekomme und noch länger, bis ich die Kästen dann fertig hier habe.


    Für die bestehenden, fünf Modulkästen suche ich nach günstigen Zentrierstiften und -Buchsen aus Metall zum Nachrüsten.

    Die Kopfbretter hier sind aus 12mm Multiplex. Die Kästen sind zueinander mit je zwei Schrauben M10 x 50mm und den Holzbeinen in H-Form aneinandergeschraubt.


    Die "neue" Ovalanlage wird "AllgäuBahn" heißen. Passend dazu habe ich bereits zwei Lenz - Loks (BR 211 / BR 213) in den neuen Farben meiner fiktiven Privat - EVU umlackieren lassen. Ich muß die Loks nur noch wieder zusammenbauen.


    Ich möchte auf den neuen Gleisabschnitten, Schienen mit Betonschwellen verbauen. 10 Meter Flexgleis mit den Schnellenkamp - Betonschwellen habe ich noch gebunkert, ich brauche aber nochmal 10 Meter davon.

    Bei Schnellenkamp sind die Betonschwellen nicht mehr verfügbar. Damals kostete für einen Meter die Betonschwellen ca. 9,-- Euro.

    Weiß jemand von Euch, wo ich schöne, günstige und stabile Betonschwellen herbekomme, passend für das PECO - Profil Code 143 / Flat Bottom? Die Betonschwellen von PECO (IL-715) habe ich gesehen. Gibt`s noch was anderes?


    Viele Grüße aus`m Allgäu

    Norbert

    Hallo zusammen,


    wegen des beschränkten Lagerplatzes, wenn ich die Modulanlage abbaue und bei mir "unter Putz" in Regalen verstaue, suche ich nach möglichst schmalen Modulkästen für die eingleisigen Kurvenmodule und die zweigleisige Gegengerade (Bahnhof).

    Wenn ich aber dann mit der 3,5kg schweren Wunder BR 103 und einem angehängten Messingzug (ca.10 kg) in die Kurven fahre (mit Überhöhung!) wirken nicht zu unterschätzende Fliehkräfte auf die Kurvenmodule.

    Damit die Fuhre nicht mitsamt den Modulkästen abfliegt, müssen die schmalen Modulkästen sicher auf ihren Beinen stehen bleiben können. Muß ich hierfür die Kästen seitlich abspannen, oder gibt`s einen technischen Trick hierbei?

    • Welche schmalst - möglichen Norm - Stirnbretter gibt es hierfür und von welchen Hersteller von Modulkästen?
    • Wie bleibt alles standfest, wenn die schmalen Module auf 1m Höhe sind?

    Viele Grüße aus`m Allgäu

    Norbert


    P.S.: Da die Anlage ja nicht mehr im Emsland ist, zudem erweitert / umgebaut wird, suche ich noch einen neuen Namen dafür.

    Hallo Rainer,


    Hallo zusammen,


    eine weitere Alternative. Wieland Stecker-Buchsen.


    Gibt es in verschiedenen Ausführungen, Industriestandart, bis 20A.

    für meine Modulanlage (ex Emsland) suche ich auch noch Steckverbinder.

    Deine gezeigten Wieland - Stecker - Buchsen wären dafür sehr gut geeignet. Hast Du von den Steckverbindern eine Typenbezeichnung? Bei den Wieland - Produkten habe ich die nicht gefunden. Oder weißt Du eine andere, günstige Bezugsquelle für solche Steckverbinder?


    Viele Grüße aus`m Allgäu

    Norbert

    Hallo Herr Rapp,


    Ich gehe also davon aus, daß in ein paar Tagen eine Information von Lenz auf deren Homepage bekannt gegeben wird.

    Idealerweise könnte man dann den Unterschied zum bisherigen Sound in einem kleinen Video "probehören".

    Wie in Beitrag #89 bereits geschrieben, wäre ein kurzes Video mit dem verbesserten Sound der BR 218 wünschenswert, um den optimierten Motorsound der Lok mit der jetzigen Einstellung vergleichen zu können.

    Idealerweise sollten dazu die Betriebszustände Starten - Anfahren - Fahren - Segeln - Verlangsamen und Motor wieder ausmachen enthalten sein.

    Und noch `ne Frage:

    Die 218 055-2 / PRESS besitzt ja im Original den MTU - Motor 16V 4000 R40 , während alle anderen BR 218 - Modellvorbilder den MTU - Motor 12V 956 TB11 haben.

    Die Motoren, 12 oder 16 Zylinder hören sich unterschiedlich an, kann man auf YouTube ausgiebig nachhören.

    Wird es beim Nachrüsten eines neuen Sounds aus dem Hause Dietz dann auch die zwei Motorvarianten geben?


    Viele Grüße aus`m Allgäu

    Norbert

    Hallo Matthias,


    Hallo Norbert,

    wo hast du die Werkzeugkisten in Bild 5 her?

    bei den Werkzeugkisten habe ich von einer "echten" Wiebe - Werkzeugkiste die Maße abgenommen und dann auf 1 zu 45 skaliert in 3D gezeichnet. Anschließend habe ich die Kisten von Maik Oppermann drucken lassen.

    Leider nimmt er immer sein graues Lieblings - Resin (nicht das ABS-Like) . Die filgranen Griffe und Hebelaschen brechen so sehr leicht ab.

    Viele Grüße

    Norbert

    Hallo zusammen,


    neben meinen vielen Fahrzeug - Baustellen (Wunder BR 103, Hehl WRümz 132, Lenz BR 218) und der neu erworbenen Modulteile habe ich heute damit angefangen, zwei Gos245 wieder zusammenzubauen, die ich im November letzten Jahres zum Umlackieren weggegeben hatte. Die Recherche zur Beschaffung der Komplettbeschriftungen (Decals) war schwieriger als gedacht, da die Wagen ja in Epoche 6 laufen sollten.

    Die Wagen wurden zuvor schonmal "professionell" patiniert, aber in schlechter Qualität - alles nur grau angeblasen. Damit aber dann bestens geeignet für einen neuen Einsatzzweck - für meinen geplanten Wiebe - Gleisbauzug.

    Hätte ich damals schon gewusst, daß es bald eine Sonderserie ähnlicher Wagen gibt, wären die Wagen aber immer noch "schlecht patiniert" gewesen.

    Zusammen mit den beiden Wagen sind auch zwei Baucontainer und Werkzeugkisten als Ladegüter gelb geworden.

    Aber sehet die vielen Einzelteile selbst, die ich nun wieder zusammenbauen möchte.


    Viele Grüße aus`m Allgäu

    Norbert