Posts by Reinhold

    ich bin begeistert, dass das Thema doch einiges Interesse weckt, vielen Dank!



    @ H3x, nein, ich habe kein 3-D-Modell, mir schwebte ehrlich gesagt vor, ein Gehäuse von TB-Modells ( http://www.shapeways.com/produ…results&optionId=40752625 ) zu verbreitern und mit Fahrwerk, Puffern und Pantograph etc. etc. zu einer Privatbahnlok (ähnlich der Extertalbahn E-Lok 22) zu verarbeiten.
    Wenn aber die Oberflächen so rau sind, so dass die Nietnachbildungen in den Hintergrund treten ( ;) ), kann man die Sache vergessen. Dann besorge ich mir lieber eine Ätzplatte bei Uhde.


    Gruß Reinhold

    danke für den Hinweis, hatte den Thread mittlerweile auch entdeckt. Sieht echt gut aus, das Schöma-Gehäuse. Wäre interessant zu wissen, was der Spaß gekostet hat.


    Gruß Reinhold

    Hallo, liebe Kollegen!


    Ich spiele mit dem Gedanken, auf der Basis eines Shapeways-Gehäuses eine kleine Kastenlok zu basteln. Hat jemand bereits Erfahrung damit gemacht? Sind die Oberflächen hinreichend glatt und mit was für einer Detaillierung kann man rechnen? Ich würde mich über Hinweise freuen!


    Gruß Reinhold

    Hallo Joachim,


    sieht gut aus, Dein Herzstück! Ich habe mir die Fotos etwas vergrößert und konstatiere, Du hast an der Herzstückspitze Schienenfuß und Steg abgesägt/abgefräst. Wie tief ist denn nun die entstandene Spurrille im Herzstückbereich? Die NEM hat da ja einen recht großen Spielraum ...


    Gruß Reinhold

    Hallo Oliver, hallo Joachim,


    ich denke, dass ich mir erstmal eine Wenz-Weiche kaufe und die dann an meine Beürfnisse angepasst nachbaue. Herzstücke sind nicht so das Problem, ich bin mir nur nicht sicher, wie man zu den Blockschienen an der Herzstückspitze kommt, ohne fräsen, meine ich. Ggf. könnte man vor dem Sägen Flachprofile einlöten; was meint Ihr? Die Zungen gibt es bei Wenz bestimmt auch einzeln.


    Gruß Reinhold


    p.s.: ich höre häufiger "Eurorail"; ist das der Name einer Firma und gibt es die noch?

    Hallo Joachim,


    Dank Dir für die zusätzlichen Infos! Ich weiß ja aus Erfahrung mit den kleineren Maßstäben, dass man erstmal eine Weiche gebaut haben muss, um festzustellen, dass es eigentlich kein Problem ist. Aber ich bin nun mal neu hier und habe Fragen über Fragen. Seit Monaten studiere ich die Foren und einschlägigen Gleisbauanbieter und komme nicht so recht voran. Und nun kommst Du mit dem in einem läppischen Nebensatz erwähnten Selbstbau von 5 Weichen und 2 DKW's - hallo? Vielleicht könntest Du wirklich mal einen neuen Thread über Deine Art, Weichen zu bauen, öffnen! Du brauchst nur erzählen, wie Du die Zungen und Herzstücke herstellst.
    Und dass Du zwei linke Hände haben sollst, sehe ich eher im Bereich der Fabel ...


    Gruß Reinhold

    Hallo Joachim!


    Kompliment zu Deinem Thread, da kann man sich ja richtig was abgucken!
    Könntest Du noch etwas zu Deiner Methode sagen, wie Du die exakte Lage der Schienenplatten findest? Vielleicht ist ja mal ein Extra-Bericht zu Deinem Weichen- und Gleisbau drin, das interessiert sicher außer mir noch mehr Kollegen. Deine Methode mit den genagelten Schienenplatten ist auch mein Plan, aber die Nägel von Wenz wollen mir nicht so recht gefallen. Allerdings Deine abgekniffenen Tackerklammern auch nicht ...


    Aber mach mal weiter so, ist große Klasse!


    Gruß Reinhold

    den Schienenbus habe ich auch schon ins Auge gefasst, aber ich muss mich bremsen, noch liegt kein Meter Gleis. Habe die Tage das vorerst letzte Problem der Steilstrecke theoretisch gelöst: Um die Züge auf den Berg zu kriegen, musste aus Platzgründen eine im Bogen liegende Spitzkehre eingefügt werden. Hat jemand schon einmal einen gekrümmten Hosenträger gebaut? Einen, der nicht 3m lang ist?
    Ich möchte aber nicht so viel darüber palavern, bevor nicht etwas Vorzeigbares existiert.



    Bis dahin, james

    thanks for the message and the nice link! Ich werde mich bei dem e-bay-Dealer in Sheffield beschweren!
    Aber eigentlich sollte die Lok in der Betriebswerkstätte noch einer Festlandskur unterzogen werden, bei der die typischen Inseleigenschaften etwas reduziert werden, d. h., sie erhält ordnungsgemäßes Dreispitzenlicht und neue Eigentumsplaketten etc. etc.! Aber halt, auf der St. Andreasberger Originalstrecke fuhren die Loks offenbar auch mit einseitigen weißen Scheiben statt Laternen; kann mir da einer der Kollegen weiterhelfen, wie das konkret gehandhabt wurde?


    Danke noch einmal und Gruß,
    james

    Nachdem ich lange genug gekiebitzt habe, ist es Zeit für eine kurze Vorstellung. Ich wohne in Hamburg, bin 66 Jahre alt und als selbstständiger Ingenieur selbstverständlich im Unruhestand.
    Eisenbahner seit Kindesbeinen, z. T. auch beruflich (Brückenbau), habe ich mich über H0, H0m und Sn3 langsam an Spur 0 rangetastet und bin letztlich, wie einst Rolf Ertmer, nicht mehr daran vorbeigekommen! Schade um die Sn3 - einige Meter Gleise und an die 10 Weichen genagelt, Drehscheibe gebaut, Messingloks (PBL !) gesammelt und rolling stock gebastelt, hat alles nichts genutzt! Und da ist sie: eine B4 Class der LSWR, meine erste Spur 0-Errungenschaft! Man kann ernsthaft fragen, was ist denn dass für ein Einstand? Hier die Erklärung: Mein geplantes Konzept basiert auf dem Gleisplan von St.Andreasberg-Stadt (http://115518.homepagemodules.…s-von-St-Andreasberg.html) - Ende einer Steilstrecke (im Original Zahnstange), kurz, knackig und vom Betrieb ausbaubar. Personenverkehr mit der St. Andreasberger Bergbahn (Kurgäste, Schiläufer), Güter- incl. Werksverkehr durch die dort ansässigen Marmorwerke, also zwei Privatbahnen auf einer Strecke mit allen betrieblichen Schweinereien, die man sich vorstellen kann. Bei dem Konzept hat man natürlich viele Freiheiten, was den Fuhrpark angeht, oder auch nicht: V200, BR50, etc. etc. geht natürlich nicht! Aber, vor allem, wenn der Bahnchef anglophil angehaucht, ist eine B4 als Rangierhobel möglich!
    Nun gut, das reicht erstmal, wenn der Gleisplan einigermaßen vorzeigbar ist, melde ich mich wieder!


    Gruß James