Posts by Reinhold

    Hallo? Gehts noch? Wie lautete noch die Frage?


    Äh und wie hilft diese Info weiter ?????

    Diese Frage wurde von Matthias und von mir beantwortet. Muss man deshalb so ein Fass mit hergeholten Unterstellungen aufmachen? Zudem kann es niemandem schaden, sich über bahnfremde Apps ein Bild über die Verkehrssituation auf den Weltmeeren zu machen ...

    Hi Jay,


    elektrische Grüße zurück, auf daß uns nie der Strom ausgehe!


    Die Teilelektrifizierung Deines Layouts finde ich absolut klasse, dazu gibt's betrieblich einen Zusatzspaß und durch die Signalisierung ein weiteres Schmankerl!


    Allerdings, zwei Dinge muss ich doch noch bemängeln:

    1. Daß Dein Abspannportal nur einseitig abgespannt ist, geht statisch gar nicht. Verstehe auch nicht, warum das Joch rechts nicht an dem massiven Betonbauwek verankert wurde, da ohnehin der Platz für einen Mast zu klein ist.

    2. Die verbogenen Pantographen der E44 stören den Gesamteindruck doch erheblich!

    Hi Leute,


    statisch gesehen ist es sinnvoll, die Portalmasten um 90 Grad zu drehen, wie Albert richtig bemerkte. Nur einen Mast zu drehen macht leider keinen Sinn.


    Um die Quertraverse zu entlasten, könnte man den Fahrdraht mit zwei Spannseilen direkt an den Portalmasten abspannen, so daß im Grundriss ein symmetrisches Dreieck entsteht. Auf den Portalriegel verzichten kann man dadurch nicht, man könnte ihn jedoch einfacher ausführen, z. B. als liegendes Doppel-U-Profil. Man kann sich dann das Fachwerk im Riegel sparen.

    Hi Matthias,


    kannst Du die oberen Giebelwände mit den großen Fensterausschnitten nicht symmetrisch zusammenschieben und die Außenpfeiler entsprechend verbreitern? Dann stehen die aufgehenden Pfeiler auch symmetrisch auf den Pfeilern des EG und die arg schlanken Außenpfeiler der Giebelwände würden etwas kräftiger. In dieser Form kann man die Pfeiler im 1.OG, abgesehen von den Mittelpfeilern, nicht als solche bezeichnen, sie haben ja kaum Wandstärke!

    Hi Jay,


    aber dafür müsste ich zuviel abreißen. Der Aufwand stünde in keinem vernünftigen Verhältnis zum betrieblichen Mehrwert.

    kann ich gar nicht verstehen :/. Wenn es bisher nötig war, bist Du mit Deinen Kulissen ja auch recht resolut umgesprungen ;)!

    Nun im Ernst, Du musst es wissen, denn die Details deiner Anlage kennt niemand so genau wie Du. Aber schad ist's doch ...

    Hi Jay,

    Wir hatten die Konversation über eine Oberleitung in Zusammenhang mit dem Schutzgitter vor dem Fenster des Stellwerks im Verladebahnhof. Die Strecke und Teile des Bahnhofes Altenstadt mit Oberleitung zu versehen ist mir zuviel Aufwand. Mit meiner angedeuteten Teilelektrifizierung habe ich die perfekte Lösung für mich gefunden.

    ... ich dachte eher an die Konversation vom 9.6.21 (Kinder, wie die Zeit vergeht)!


    Und: wir werden deinen Umbau verfolgen und über das, was Du uns zeigen wirst, wieder staunen, wir freuen uns drauf!

    Um den Umbau luftiger zu gestalten, habe ich das neue Widerlager aus Stahlträgern angefertigt und mit dem Sockel verschraubt.

    Cool, Mann, das sieht bautechnisch richtig professionel aus, leider ist es nach der Brückenmontage kaum zu sehen!


    Ich kann mir bei Deiner Elektrifizierung ohnehin eine leise Genugtuung nicht verkneifen, Du erinnerst Dich bestimmt an meinen Vorschlag vor etlichen Monaten, denn soetwas, was Du nun vorhast, hatte ich gemeint! Und spannend wird's, wenn das erste Krokodil die Erzfuhre fährt, denn das war, glaube ich, die Regelbespannung, sie waren immerhin fast doppelt so stark wie die E44. Und E44 in Doppeltraktion ..., Mann, da stecken noch ungeahnte Möglichkeiten in Deinem Layout!

    Nochmal zur Lackierung:

    Hi Roland,

    wenn Du damit die Museumslok E 18 08 meinst, dann hatte sie auch bis zum 13.11.1994 diesen Anstrich mit RAL 7031. Danach wurde sie in RAL 7018 umlackiert.

    wenn man die Fotos der E 18, mal abgesehen von denen aus dem Jahre 1985, von dem das vom Oktober 1985 der Lackierung der Lenz-E 44 sehr ähnelt, und mit der RAL-Karte vergleicht, ist die Übereinstimmung des Farbtons (RAL7035!) bis 2021 miserabel, die Fotos danach zeigen mir einen grünstichigen Blauton, der heller ist als zuvor, jedoch kein RAL 7018. Da es aber vermutlich genau so ist, wie Du schreibst, ich andererseits keineswegs unter Farbenblindheit leide, liegt die unterschiedliche Wahrnehmung wohl an den Lichtverhältnissen und an der Farbübertragung, evtl. auch an der Bearbeitung der Fotos.

    Es wird auf jeden Fall interessant sein zu sehen, wie Lenz zukünftig ggf. mögliche Farbvarianten verwirklicht, Überraschungen nicht ausgeschlossen!

    Nachsatz:


    Man kann es auch positiv sehen, hat der Hersteller nun doch die Möglichkeit, noch mehrere Farbvarianten aufzulegen! Wenn man sich die Fotos der E18 ansieht, wäre Graublau RAL 7031 mit schwarzen Zierstreifen durchaus denkbar ...

    Moin Leude,


    die Diskussionen über die Farbgebung von Länderbahnfahrzeugen sind, wie hier erneut zu sehen, Legende. Obwohl die Lok sehr gut gelungen ist, wird sich meine Privatbahn nicht weiter damit befassen. Gleichwohl ist die Lackierung echt interessant:


    1.) Die Lenz-Lackierung mit RAL 7018 (alt) geht eher ins Hellblaue oder ein helles Graublau;

    2.) Meine offizielle RAL-Karte K2 von 1977 zeigt einen deutlich dunkleren Farbton für RAL 7031 Blaugrau, RAL 7018 ist nicht aufgeführt;

    3.) Im Netz findet man unter RAL 7018, ebenfalls Blaugrau genannt, einen Farbton, der eher an Bleigrau erinnert; RAL 7031 zeigt eine gute Übereinstimmung mit meiner RAL-Karte K2. Jedenfalls können diese beiden Farbtöne weder von Lenz noch von der Lackieranweisung von 1938 (?), die uns Alfred freundlicherweise zeigt, gemeint sein, weil ...

    4.) ... die im Lackierplan erwähnten schwarzen Zierstreifen weder auf dem Anstrich mit RAL 7018 (neu) noch auf RAL 7031 Sinn machen. Da sehen weiße Streifen, wie von Roland vorgezeigt, besser aus.

    5.) Also muß man davon ausgehen, daß die Lackierung der E44 von Lenz mit RAL 7018 (alt) in Ordnung ist.

    6.) Über Geschmack lässt sich streiten (mir gefällt das Hellblau auch nicht so gut), aber Lenz eine oberflächliche Recherche zu unterstellen, finde ich nicht OK.

    Moin, meinst du in der Bw Ast Höhenseen?

    Ja, Du hast Rüdiger eine ähnliche wettergeschützte Aufstellung des Dieseltanks wie bei Dir empfohlen. Ist das nicht feuergefährlich? Ich meine, Diesel brennt auch ganz gut ... Da gibts doch bestimmt Vorschriften, was den Abstand eines Kraftstofftanks von der Entschlackung angeht ...

    Moin,


    die vorerst letzten Arbeiten am Omm55, als da sind die Bremsumsteller, Lösezüge und Lackierarbeiten, sind gemacht. Fummelig waren die Lösezüge, bei denen ich nicht sicher bin, ob ich das Entlüftungsventil am richtigen Aggregat angebaut habe. Aber egal, unten drunter sieht der Wagen ohnhin wenig vorbildgerecht aus.




    Als Ventilhebel dient ein plattgedrückter Kupferdraht mit Bohrung, in der die Lösezüge eingesteckt und angeklebt sind. die Überstände wurden vor dem Lackieren noch abgezwickt.



    Hier steht nun das "Supermodell" und macht bella figura. Na ja, ein Supermodell wird er nie, dazu fehlt dann doch einiges, z. B. die Riegel der Stirnwände, die nur grob angedeutet sind und nicht weiter von mir bearbeitet wurden. Aber die wenig aufwendige Aufrüstung hat sich m. E. gelohnt und Spaß gemacht.



    Mein Rangiermobil vom Dienst hat mit der leeren Kiste auf der Steilstrecke wenig Mühe, aber beladen sollten doch noch die Radlager erneuert werden!



    Das war's, bis demnächst in diesem Theater!

    Hi Jay,


    danke, daß Du Dich um ein mögliche Verwirrung meinerseits sorgst, ich bin ja nun langsam in dem Alter, da das ein Problem werden könnte =O!


    Allerdings halte ich eine Adaption Deines Modellbahnkonzeptes und Layouts in amerikanische Verhältnisse zumindest für diskussionswürdig. Dein Konzept spielt ja noch in der Zeit des Stückgutverkehrs, den es in USA in dieser Form eigentlich nie so richtig gab. Mit dem Personennahverkehr, ausgenommen in den Großstädten, verhält es sich ähnlich. Wenn man dann noch die immensen Entfernungen vergleicht, fehlt der US-Eisenbahn fast völlig das Kleinteilige, was europäische und auch Dein Layout ausmacht.


    Das waren so meine Gedanken nach Deine Aussage, deinen Gleisplan für eine US-Anlage beizubehalten; der nachdenkliche Smaily war keinesfalls despektierlich gemeint :) !