Posts by Reinhold

    Hallo Leute, kleines Intermezzo:


    heute Post aus Arles/Frankreich erhalten: Kleiner Landbahnhof von "La Boutique Maquettiste" eingetroffen, nur vier Tage nach der Bestellung :)! aber mit € 19 Versandkosten X(! Den Bahnhof habe ich mir schon seit langem ausgeguckt, aber sie haben gedroht, dass nur noch wenige Exemplare ... , da musste ich zuschlagen. Nun, so bekommt mein Projekt neue Dynamik und mein kleiner Franzose ein Stück Heimat. Die Bauanleitung ist mit Google-Übersetzer reichlich kryptisch, aber wir werden es schon hinbekommen. Hier die ersten Fotos nach dem Auspacken:






    Der erste Eindruck: Mein doch recht großer Schreibtisch ist voll! Die Bezeichnung "Kleiner Landbahnhof" ist gut, in Wirklichkeit kleines Monster! Ich hätte mal gleich nach dem Übertritt zur Spur 0 das Teil ordern sollen, da hätte ich mich eher an die Dimensionen gewöhnt!


    Gut, ich werde weiter berichten.

    Wenn Puffer schielen ...


    ... ist der Modellbauer besoffen oder blind!



    Ich hatte bereits vorher bemerkt, dass die Pufferbohlen so "na ja" waren, schön lackiert und bedruckt, aber trotzdem primitiv und nicht sonderlich winklig. Das fällt besonders an den Stirnseiten der plastikhaft groben U-Profile auf. Einen kurzen Moment habe ich mit dem Gedanken gespielt, dem Franzosen neue Pufferbohlen zu spendieren. Nun denn, die angeklebten Puffer konnte ich gleich wieder abreißen, wobei der Sekundenkleber ausgerechnet hier bombenfest hielt, und die Pufferbohlen nachgefeilt. Hier nun der zweite Versuch, der auch noch nicht hundertprozentig ist, aber das will ich mal so gelten lassen. Vielleicht liegt die bessere Wirkung ja nur an der Lackierung!



    Als nächstes hat mich das Problem der Kabelverbindungen zwischen Decoder (im Motorvorbau) und Bühnenboden umgetrieben. Die Stromversorgung von den Rädern und zum Motor war ja bereits gelöst, aber für Beleuchtung, Powerkondensator und Lautsprecher, immerhin auch sieben Strippen, noch nicht. Als ich vorgestern morgen aufwachte, hatte ich die Lösung! An meinem Testdecoder hing nämlich ein Achtfachstecker, den ich gleich abgeschnitten hatte. Ich musste ihn in meinem Fundus erstmal wiederfinden, aber das war die Lösung: Öffnung in den Bühnenboden geschnitten und Stecker eingeklebt. Hier von oben:



    und von unten. Die braun lackierte Fläche auf der Oberseite war nur ein Versuch zur Farbgebung an einer unauffälligen Stelle.



    Hier gleich mit der zugehörigen Verdrahtung, wobei ich die Platinenlöterei nicht erfunden habe ...



    Hier nochmal ein Bild vom versuchsweise aufgesteckten Stecker auf der Oberseite, dessen Kabel natürlich nichts mehr mit den genormten Decoderanschlüssen gemeinsam hat, das muss ich mir selbst zurechtlöten. Der Decoder kommt auch nicht mehr diagonal in den Motorvorbau, sondern parallel zur linken Seitenwand; da passt er prima hin und es verbleibt noch genug Platz für Stecker und lose Kabellängen.



    Zum Schluss noch zwei Bilder von den bereits lackierten und bestückten Loklampen



    sowie von der Verkabekung der Rückleuchten an der Kabine. Da fehlt übrigens noch ein weiterer dreipoliger Stromanschluss ... Die Loklampen wurden innen vorbildgerecht mit Silberbronze lackiert und das sieht in der Vergrößerung des Fotos nicht besonders gut aus. Im letzten Bild lugen sie auch etwas hervor, ich finde sie prima so!



    So long!

    Hallo Leute,


    es war doch nicht so problematisch, wie ich im ersten Moment befürchtete; die Räder kommen frei und die Stromabnahme wird etwas korrigiert - wobei: was ist empfehlenswerter: die Stromabnahme an der Lauffläche oder von der Radinnenseite? Ich bitte um Wortmeldungen!


    Anbei noch die provisorisch angebauten Rangierleitern



    Sie sind, glaube ich, filigran genug, und die erste Loklampe, provisorisch in der ersten zur Verfügung stehenden Bohrung eingesetzt:



    Es kommen aber zwei Lampen pro Seite zur Ausführung; die Rücklichter liegen an der Kabine über den Fenstern. Dreilicht-Spitzensignal gibts nicht 8o!


    Ich denke, der Baubericht wird fortgesetzt!

    Zu gnädig, die Herren ;),


    viel ist eigentlich nicht passiert, aber ein paar Bilder gibt es doch. Nachdem die Bühnengeländer mit Einbau einer Knieleiste (U 1,0 x 0,5) fertiggestellt wurden, konnte die Bühne grundiert werden.





    Die Rangierleitern sollten nicht fehlen; eine elende Fummelei mit L 1,0 x 1,0 und Sprossen U 1,0 x 0,5:




    So, und das vier mal! Sie sind mir eigentlich etwas plump geraten und ich kämpfe mit mir, die Außenschenkel der Holmwinkel abzufeilen, so daß nur noch ein Flachprofil übrig bleibt. Aber die Frage darf doch nicht sein, ist es filigran genug, daß alle Beifall klatschen, oder ist es hinreichend vorbildgerecht! Ich finde, das letzte trifft zu. Mal sehen, wie sie am FZ wirken. Hier sind übrigens alle vier Leiten, leicht modifiziert, strahlend vor Wonne, da sie gerade aus dem warmen Bad kommen.



    Dann habe ich die Elektroinstallation in Angriff genommen. Da ich Kabelsalat hasse (Dschungelgelöt, wie meine Söhne sagen), habe ich mir die i. F. zu sehende Lösung ausgedacht. Das Lampenkabel nach hinten läuft in einem 1,2mm-Röhrchen, den Rückleiter bildet das Röhrchen selbst, der Widerstand wurde gleich auf die Platine gelötet. Nach vorne wird direkt an der Platine angeschlossen. Die Zufuhr vom Decoder (drei Litzen durch ein Loch im Bühnenboden) wird ebenfalls dort angelötet. Auf der anderen Seite ähnliches: die vier Litzen für Lautsprecher und Kondensator sollen durch ein 3mm Kugelschreiber-Röhrchen laufen; Diode und Widerstand werden ebenfalls noch angelötet. Der Anschluss vom Decoder erfolgt wie für die Loklampen.



    Und hier das provisorische Anpassen des Chassis:




    Wobei mir gerade ( 8| schwitz) beim Schreiben und nochmaligen Betrachten der Bilder Bedenken kommen, ob die Platinen mit den Rädern kollidieren! Mit der Stromabnahme gibt es sicher Probleme :/X/:wacko:!


    Aber immerhin sind die passenden Loklampen eingetrudelt; es handelt sich um von KS-Modellbau gedruckte Exemplare, wie sie beim Jagsttal-Krokodil eingebaut werden (siehe den Thread in der Abteilung Schmalspur). Sie sind von Klaus "kdkause" konstruiert und für meinen kleinen Franzosen freundlicherweise zur Verfügung gestellt - vielen Dank, Klaus! Die Lampen passen hervorragend und sind preislich doch etwas appetitlicher als die von Haxo.

    Aber die E-Installation muss ich mir sofort noch einmal ansehen!

    Hallo Jörg,


    kein Problem, das passt ja noch zum Thema und ich freue mich über jeden interessanten Aspekt. Hier im Forum kommen die Ausländer nach meinem Geschmack sowieso etwas zu kurz! Und danke für die Fotos, die rechte Lok passt doch genau zu dem Baubericht im Forum du Zero, auf den Manni uns aufmerksam machte.

    Hallo Leute,


    die angesprochene Kuh-Kalb-Kombi habe ich bei Harpen in Derne nicht gesehen; sehr oft allerdings Doppeltraktion. Wie auch die Dreikuppler, die vordem den Rangierbetrieb bestritten und die vollen Züge meist im Doppel rangierten; die wenigen Vierkuppler schafften die (volle) Fuhre auch alleine. Von den Gaston-Moyse-Loks gab es die zweiachsige Regellok und ein oder zwei dreiachsige Loks, die stärker waren. Die Franzosen benötigten immer eine Weile zum Aufpumpen der Bremsluftbehälter, bei dem sie ordentlich Lärm machten.


    Es ist aber schon ein halbes Leben, über 50 Jahre her, und da verblasst die Erinnerung etwas. Jedenfalls kann ich mich noch gut an die Parade der 50er und 44er u. A. erinnern, die die Züge dann nach Frankreich schleppten. Parallel dazu donnerten die schweren Erzzüge vom Hamburger Hafen Hansaport Richtung dortmunder Stahlwerke vorbei, zwischendurch der Vorortverkehr mit P8 und 78er, da war allerhand los! Man musste an der Schranke Beylingstraße häufig und lange warten!

    Hallo Manni,


    ist ja interessant, finde ich hier tatsächlich einen Landsmann - womöglich auch auf Kohle geboren! Ich bin ja in Derne (neben dem Zechenbahnhof!) aufgewachsen und es war schon zu Zeiten, als die Zeche noch florierte, kein schöner Ort. Heute ist es furchtbar, aber ich war schon lange nicht mehr dort.

    Sei's drum, alte Zeiten.


    Als ich den Berliet sah, hatte ich sofort die Idee mit dem Kettenantrieb - kein Wunder, das Original hatte ja auch einen. Ich stecke mit dem Antrieb in den vorletzten Zügen und bin beim Lackieren und Einbau der Laternen und so'n Tüdelüt, muss aber noch letzte Probleme ausmerzen. Das dauert etwas, da ich soetwas zum ersten Mal mache. Die Ketten ("Serv-O-Link") gibt es auch in Deutschland bei Horst-Dieter Hettler, da sind sie doch einiges günstiger als in Straßburg oder in der Schweiz.


    Was ich noch nicht verstanden habe, ist deine Redewendung "unser Gaston ... bei uns in Frankreich". Wem gehört denn das Fossil und wo fährt es?

    Hallo Manni,


    super, danke für Deine ausführlichen Info's! Da lag ich mit meinen Vermutungen doch reichlich daneben, muss mir doch einmal den Ludwig "Handbuch des Maschinenbaues" von 1938 zur Brust führen.


    Es stellen sich natürlich noch weitere Fragen, aber letzendlich ist das Wichtigste gesagt. Beim Modell ist nämlich nur ein Rasthebel vorhanden, außerdem fehlen - Moment, ich muss mal eben zum Nachsehen in den Bastelkeller - die Druckluftbremse und der Gashebel. An der Stelle der Druckluftbremse liegt ein quer eingebauter kleiner Luftbehälter, dafür fehlt das Handrad für's Wendegetriebe. Theoretisch könnte ich also den Rasthebel neben dem Bremsrad ausbauen, da ich den Rangierspill nicht nachbilde, aber ich lass mal gut sein.Aber der Luftbehälter kann weg; er wird durch einen großen, stehenden Behälter (wie auf dem Foto) ersetzt, mit dem ich den Elko kaschiere. Der passt sonst nämlich nirgendwo hin.


    Apropos Traktorantrieb, hast du dich schon für einen entschieden? Ich habe gestern im Forum du Zero noch eine interessante Entdeckung gemacht (https://www.leportailduzero.or…viewtopic.php?f=19&t=3209). Dort wird eine ganze Reihe von Rangierloks von dem Kleinserienhersteller AMJL beschrieben, die allesamt einen Kettenantrieb haben! Da liege ich mit meiner Lösung unbeabsichtigt und ungewollt in derselben Richtung. Mal sehen, wie die Karre letztendlich fährt.


    Zu Gaston Moyse: Diese Firma kenne ich aus meiner Jugend und zwar in sofern, als die Fa. Harpen in Dortmund für die Zeche Gneisenau eine Reihe Gaston Moyse-Rangierloks als Ersatz für die bis dahin verwendeten Dampfloks angeschafft hat. Die schweren Kokszüge aus der Kokerei der Zeche, übrigens eine der größten Deutschlands, gingen m. W. hauptsächlich nach Frankreich. Arbel, Simotra und Sotrasit waren die klingenden Namen an den Waggons. Die Züge wurden von BR 50, häufig Franco-Crosti-Maschinen, und BR 44 gezogen, großes Schauspiel! Später, als niemand mehr den Koks abnahm, wuchs er zu einem über 100m hohen Berg!

    Wagt sich niemand aus der Deckung?


    Dann versuche ich mal selbst eine Zuordnung:

    a) Gelbes Handrad = Gashahn/Geschwindigkeitsregler;

    b) Gelber Rasthebel = Kupplung;

    c) Roter Rasthebel = Umschalter Vorwärts - Rückwärts;

    d) Mittiger Schalthebel = Gangschalter;

    e) Großer Hebel = Bremse;

    f) Kleines Handrad = Feststellbremse.


    Aber hallo, ich bin da absolut unsicher! Die Karre hatte m. W. eine Unterdruckbremse, braucht man dafür so einen großen Hebel? Könnte nicht der kleine Rasthebel im rechten Fenster die Bremse ...? Oder ist das gelbe Handrad etwa ein Kombiinstrument Gas - Bremse?

    Also, die Spezialisten sind nach wie vor gefragt. Muss ja abenteuerlich gewesen sein, den Traktor zu fahren ...

    Hallo Lokführer,


    mal 'ne Fachfrage an Euch: Anbei ein paar Fotos vom Steuerstand des Berliet; kann mir jemand die Funktion der Steuerelemente spezifizieren? Gangschaltung (Mitte unten) und Reglerrad für die Geschwindigkeit (gelb, vermutlich von einer alten Ölquelle) ist mir, glaube ich, klar. Aber welche Funktion haben die beiden Rasthebel (gelber und roter Griff) und welche der lange, links liegende Hebel? Im rechten Fenster der kleine Rasthebel wird vermutlich die Sandstreuer bedienen und das kleine Handrad unter dem Frontfenster die Handbremse. Wird der Rangierspill etwa von einem der Steuerhebel bedient?


    Für Eure Tipps vielen Dank!


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    Hier noch zwei weitere Fotos:


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    39604824xh.jpg

    Ich weiß, ist alles vorsintflutlich, an die 95 Jahre alt. Macht aber auch Spaß, sich damit zu beschäftigen.


    Alle Fotos aus dem Forum de Zero,

    https://www.leportailduzero.or…php?f=19&t=4023&start=190 f.f.

    Hallo Leute,


    man sackt sich mit so einem Projekt schon allerhand auf, stelle ich fest. So mal eben einen Motor einbauen is nich! Aber es geht weiter. Weil meine StAB zwar einen Rangierhobel braucht, aber nicht mit Spill arbeiten will, bekommt der Traktor wie es sich gehört Plattformgeländer und Aufstiegsleitern.





    Ich sehe ein, diese Variante hat kein direktes Vorbild, aber Unfallverhütung geht vor! Die Deckel der Sandeimer standen den Aufstiegsleitern im Wege und wurden durch Riffelblechflicken ersetzt; der Sand kommt nun anderweitig rein. Die Leitern selbst sind noch in der Produktion, aber der Schlosser kommt nicht aus dem Quark. Dafür sind die Puffer fertig und machen mir richtig Spaß; sie federn ordentlich, haben eine vorbildgerechte Größe und sehen prima aus - kein Vergleich mit den Püfferkes von der 08, die die Bauteile geliefert hat.

    Weiter habe ich die Beleuchtung geklärt. Die Lastwagenlampen von Weinert, die ausdrücklich für Spur 0 deklariert sind, habe ich mehr versuchsmäßig aufgebohrt und mit SMD-LED's Nr. 0603 versehen. Sie sind bereits über den Fenstern des Führerstandes eingebaut und bilden meine roten Rückleuchten. Die Fotos zeigen, wie winzig die tatsächlich sind.




    Für die Hauptscheinwerfer konnte ich die Lampen von Klaus "kdkause", die er für sein "Jagsttal-Krokodil" konstruiert hat, erben. Die werden nun extra für mich gedruckt und stehen den Haxo-Lampen sicher in Nichts nach, sind aber erschwinglich; nochmal vielen Dank an Klaus! Die Lampen kommen auf die Pufferbohlen und erhalten nur weißes Licht; macht die Sache auch etwas einfacher. Hier nun die Fotos vom provisorischen Anbau des Führerstandes, die Lichtkabel von den Rücklichtern gucken noch heraus. Ach so, die Hauptaufstiege sind auch schon montiert!





    Währenddessen wartet der Fahrwerksrahmen auf den Lackierer ...

    Einspruch, Euer Ehren,

    Bis dahin gab es für Rangierer nur schwarzes Baumwollzeug (kurze Jacke sowie Hose) sowie seit etwa Mitte der 60er Jahre der gelbe Helm.

    bei den Werksbahnen im Ruhrgebiet, Stahlwerke, Gießereien und Zechen etc., waren weiße Baumwollanzüge gebräuchlich, ähnlich der Bergmannskluft oder den Schweißeranzügen, und zwar für alle Eisenbahner - Lokführer und Rangierer. Diese Anzüge waren natürlich nicht blütenweiß, sondern hatten einen sehr hellen natürlichen Grundfarbton. Gelbe Helme gabs auch, und zwar schon recht früh (60-er Jahre stimmt, denke ich). Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel.

    OK, OK, habe mich etwas missverständlich ausgedrückt,


    40 Stufen sind schon machbar, aber nicht ohne Zwischenpodeste! Ich habe gelernt, dass nach spätestens 16 Stufen ein Podest kommt. Selbst bei Steigeleitern ist nach einer gewissen Höhe ein Ruhepodest erforderlich. Heiners Fehler ist das natürlich nicht! Das ist ja auch ein schönes Modell, in dem Punkt aber leider nicht vorbildgerecht.

    Hallo Heiner,


    schönes Teil, sauber montiert! Allerdings müssen Deine Fahrgäste, wenn sie oben auf der Brücke sind, unter's Sauerstoffzelt! 40 Stufen geht gar nicht, so etwas wird man auf keinem Bahnhof der DB finden! Wenn man dann noch an's Gepäck denkt, unvorstellbar. Da müssen mindestens zwei Zwischenpodeste vorgesehen werden! Aber zumindest ist die Treppe nicht so steil, wie bei manch anderen Anbietern ...

    Also Hendrik,


    Deine Werkstätten, Einrichtung, Atmosphäre etc. etc. sind einfach grandios, aber im Ernst, ich habe noch nie so helle und saubere Werkstattfußböden gesehen! Vermutlich tritt an jedem Feierabend eine Kolonne Lehrlinge mit viel Schmierseife und Wasser (und Wut im Bauch) zur Reinigung an! Zu meiner Lehrzeit reichten Besen und Schaufel zum Saubermachen.

    Hallo Leute,


    um Missverständnissen vorzubeugen, mein Beitrag von gestern war nicht gegen die Franzosen an sich gerichtet, ganz im Gegenteil! Nicht nur Rotwein bekommen sie richtig gut hin! Jedoch sind die Auslandsversandkosten in Europa alles andere als gemeinschaftsförderlich, leider macht die Deutsche Post da keine Ausnahme!


    Aber zurück zur Sache, zwei Beiträge im Forum du Zero zeigen bemerkenswerte Fotos eines abgestellten und bereits reichlich angerosteten Berliet RLCB (Seiten 20 und 21): https://www.leportailduzero.or…php?f=19&t=4023&start=190 . Auf Seite 18 wird sogar ein Kettenantrieb vorgestellt!

    Auch hier: https://www.leportailduzero.org/forum/viewforum.php?f=108 - gibt es mehrere Beiträge, die sich mit dem kleinen Franzosen beschäftigen. Überhaupt wird in dem Forum feiner Modellbau gezeigt!

    Hallo Walter,


    ja, ja, die französischen Webseiten, sehr kryptisch aufgebaut, vor allem, wenn man des französischen nicht mächtig ist! Aber ich habe sie gefunden, Phare Unifié type Marchal (HM 94570), siehe hier:

    http://www.haxomodele.fr/?page…%E9tach%E9es%20trains%200

    (nach den Radsätzen). Allerdings ruft Haxo fürstliche Preise auf, € 8,70 für zwei Laternen zzgl. € 17 Versand nach Deutschland! Das ist mir, ehrlich gesagt, etwas zu heavy. Mir fällt da schon noch etwas günstigeres ein.