Posts by Reinhold

    Hallo Wolfgang,


    nun, da der Fahrzeugrahmen fast fertig ist, kannst Du sicher auch einen Preis nennen...

    Und das mit der Federbüchse dürfte kein großes Problem sein, da gibt es bestimmt mehrere Lösungen!

    Hi Jay,


    mächtiges Teil, was bei Dir derzeit im Bau ist! Und abweichend von meinen Vorrednern finde ich das Ziergiebelchen ganz originell und nicht unpassend! Aber hoffentlich wird die übrige Szenerie nicht zu sehr dominiert von dem Riesenkasten; ich denke dabei z. B. an den Sissi-Bahnhof, der ja auch noch im Rohr ist ... Evtl. streichst Du ein Geschoss und setzt statt dessen ein Staffelgeschoss auf!


    Aber kleinkarriert kann doch jeder, mach mal so, wie Du denkst, das wird bestimmt wieder ein Knüller!

    Hi Leute, vielen Dank für euren Zuspruch,


    hi Jay, Danke für Deine Genesungswünsche und was die Klingelknöpfe angeht, Du vergisst die im Bau befindliche Mansarde ... 8o


    hi Dirk, der Zaun stammt von Peco, und die ungewöhnlichen Sprechzeiten des Doctors deuten darauf hin, daß er hauptamtlich beim großen Fritz angestellt ist, wie übrigens auch der Marschall Keith ... ;)


    Ansonsten geht's tatsächlich vorwärts, wie die Fotos belegen:





    Z. Z. sind die Dächer noch in der Mache, wobei die Klempnerarbeiten am aufwendigsten sind; Dachziegel fehlen ebenfalls noch; aber auch das wird irgendwann fertig. Ich bin bereits recht ungeduldig, was Gleise und Bahnsteig angeht, aber eine bestimmte Reihenfolge beim Bau ist unumgänglich! Die Kopfbebauung muss stehen!

    Hallo Leute,


    Sh 2 zeigt immer noch Halt, keine Weiterfahrt möglich!



    Was für mich nicht mehr uneingeschränkt gilt, ich erreiche mittlerweile auch wieder meinen Bastelkeller und da geht es zwar langsam, aber es geht vorwärts. Die Gardinen sind aufgehängt und Nr. 2 liegt ebenfalls kurz vor dem Einzugstermin.


    Und ich bin voller Hoffnung auf eine baldige Behandlung meiner Behinderung, wo ich bei dem Arzt keine Zweifel hege:



    Am Schloss hat sich scheinbar schon jemand zu schaffen gemacht, dabei steht die Butze noch gar nicht!? =O :/ ;)


    In diesem Sinne, ich wünsche allseits ein gutes Neues Jahr, Gesundheit und nicht unterkriegen lassen!

    Hallo Jan,


    ich benutze Binderfarbe, ist günstig und lässt sich gut abtönen und verarbeiten. Grundieren ist allerdings unumgänglich, ich habe mit Vallejo-Sprühdose grundiert. Unebenheiten vorher ggf. mit Moltofill spachteln und schleifen. Falls gewünscht, erhält man durch flächigen Auftrag von Gips (Moltofill) eine grobe Putzfläche.

    Hi Jay,


    das sieht nach einem schweren Anfall aus, Covid macht sich eigentlich anders bemerkbar;)! Übrigens ist bei den Fotos, glaube ich, irgend etwas schief gelaufen.


    Aber ganz unter uns, Dein Tunnelportal aus Beton macht den Eindruck einer mehrfach bandagierten Wasserleiche, die Betongebäude von WMF gefallen mir um Welten besser ...

    Hi Stephan,


    a) ich klebe die Schwellen vor dem Nageln auf der Unterlage fest, das sind Sperrholzbretter oder, versuchsweise in meinem 2. Bauabschnitt, Korkplatten. Gelochte Schwellen könnte man nur mit Hilfe einer Schablone ankleben; das würde mir bereits von der Grundidee missfallen. Beim Vorbild wurden jahrzehntelang die Schwellen erst an Ort und Stelle gebohrt. Ein gutes Augenmaß, Lineal und ggf. Bogenlineal sind hinreichend genaue Hilfsmittel zur Verlegung der Schwellen. Ich zeichne die Schwellenlage allerdings auch mit einem Bleistift vor.


    b) Ich bin vielleicht ein Esel, daß ich mir in den Kopf gesetzt habe, Eichenschwellen zu verwenden - sehen m. E. auch am besten aus. Bei Schwellen aus Lindenholz oder was immer so angeboten wird, gehen die Nägel auch ohne Vorbohren rein. Die Decapod-Messingnägel sind allerdings sehr weich und empfindlich gegen Abknicken. Das war auch das Problem mit den Hakennägeln bei Sn3, da gab es beim Nageln viel Ausschuss und grobe Flüche.


    c) Halten die Nägel? In Eiche halten die Dinger bombenfest; ich glaube auch, in anderen Hölzern ist das kein Problem. Es könnte allerdings bei einem weichen Unterbau (Kork o. dgl.) anders sein, da die Nägel länger als die Schwellendicke sind und dadurch auch im Unterbau stecken. Die Schiene selbst wird durch die Nagelköpfe, sei es Decapod oder Wenz, einwandfrei gehalten.


    d) Fazit: Decapod ist für Eiche nicht gut geeignet, außerdem sind die Schienenplatten durch die sehr flache Anätzung nicht leicht zu zentrieren; da sind die Wenz-Schienenplatten einfacher einzubauen.


    e) Den Ausführungen von Jachim stimme ich in allen Punkten zu, außer der Behauptung, der Selbstbau von Gleisen sei ein Kompromiss; das trifft für mich nicht zu. Eher halte ich den Bau von Gleisanlagen mit vorgefertigten Gleisen und Weichen (put and drive) für einen Kompromiss.

    Hi Stephan,


    herzlich willkommen im Kreis der Nagler! Ich selbst bin bekennender und habe im Rahmen meines Projektes (Projekt St.Andreasberg) ab #2 über meine Erfahrungen, auch mit den Messingnägeln von Decapod, berichtet. Ich baue, auch meine Weichen, auf der Basis von Wenz-Material, vor allem mit den Schienenplatten und den zugehörigen Nägeln. Das ist in meinen Augen zwar nicht der detaillierteste Gleisbau, kommt aber im Gesamteindruck dem Vorbild sehr nahe. Ich könnte mir auch vorstellen, genagelte Kleineisen aus Messingguß, ähnlich wie beim FREMO-System Spur 1 (da wird sogar geschraubt!), zu verwenden, aber letztenendes ist es auch eine Preisfrage. Für mich ist immer auch eine universelle Verwendbarkeit der Bauteile wichtig, wie beim Hosenträger des o. g. Projekts vorgemacht. Mit Messingkleineisen, mal abgesehen von der Vielzahl an verschiedenen Bauteilen, wäre der Bau nicht ohne weiteres möglich gewesen.


    Vor dem Gleisbau Spur 0 hatte ich einige Erfahrungen mit den Spuren H0 und Sn3 gemacht; die Herzstücke fertige ich immer noch nach der alten Methode. Aber Erfahrungen muss am Ende jeder selbst machen, nur Mut, unversucht schmeckt nichts! Ein selbst gebautes Gleis ist für mich jedenfalls immer noch eine sehr große Befriedigung!

    Hi Claus,


    danke für Deine ausführliche Antwort! Für die Probleme beim Drucken habe ich natürlich volles Verständnis, es ist aber sehr schade, daß diese Technik offenbar keine bessere Detaillierung zulässt. Ich habe mal ein Diamond-Drehgestell von PBL im Maßstab 1:64 (Sn3) fotografiert, oder besser, versucht zu fotografieren, mit Handykamera gar nicht so einfach! PBL ist ja bekannt für seine exzellent detailllierten Modelle und diese Winzlinge von Drehgestellen sind auch im angesprochenen Punkt durchgestaltet. Das sind natürlich Kunststoff-Spritzguss-Modelle, aber auch die Messingdrehgestelle eines anderen US-Anbieters (leider nicht mehr in meinem Besitz) waren entsprechend detailliert. Hier die Fotos:





    Man verzeihe mir den Staub, den man erst auf den Fotos sieht, und die fehlenden Achslagerdeckel.

    Die eigenen Ansprüche sind natürlich jedem selbst überlassen, für mich wäre die Ausführung, die Du vorstellst, unbefriedigend.

    Hi Claus,


    Deine Drehgestelle sehen auf den ersten Blick nicht schlecht aus! Sie sind jedoch leider in einem wichtigen Detail nicht vorbildgerecht. Und zwar liegen die drei wichtigsten Bauteile der Seitenteile, das sind der Obergurt, der Untergurt und die Diagonalen, alle drei aus Flachstahl gefertigt, beim Vorbild über den Achslagern und unter den Federn doppelt; das ist nicht nachgebildet worden. In Deiner Form sehen sie aus wie zusammengeschweißt, aber davon habe ich noch nie gehört. Die erwähnten Bauteile werden nämlich durch sechs lotrechte Schraubenbolzen und den entsprechenden Abstandshülsen zusammengeschraubt und ergeben so die typische Diamond-Form.

    Sorry, aber in unserm Maßstab ist das leicht nachzubilden!

    Hi Djordje,


    in der Draufsicht sieht man den Abstand besser, aber warum machst Du keine Blockspitze? Die würde doch erheblich besser als dieses geschiftete Herzstück aussehen. Ein recht einfaches Frästeil könnte ich mir gut vorstellen; am besten wäre es, wenn man die Schienen mit der Flamme stumpf anlöten könnte.


    Btw, hast Du Dir schon die Zungen überlegt?

    Hi Djordje,


    das sind ja tolle Konstruktionszeichnungen, die Du uns hier präsentierst! Und so schön bunt ;)!

    Auch als bekennender Nagler mit gewissen Erfahrungen beobachte ich die "Konkurenz" sehr aufmerksam, man kann immer noch etwas dazu lernen. Und nun habe ich zwei Fragen zu Deiner Weiche:


    a) sehe ich es richtig, daß sich die Schienenfüße im Herzstückbereich berühren? Dann müssten die Schienenköpfe der Zungenschienen in diesem Bereich ja bearbeitet werden, da sonst der Spalt zwischen den Köpfen in der Regel zu eng ist.

    b) Du hast das Herzstück als Block angedacht, was durchaus vorbildgerecht ist. Warum machst Du den Block nicht genau so hoch wie die Schienen? Die Schienenaufsätze ("Harpune") herzustellen wird nicht ganz einfach sein.


    Ansonsten: frisch, Gesellen, unversucht schmeckt nichts!

    Hi Jay,


    wünsche ein frohes, kreatives, produktives und gesundes Neues Jahr! Gestartet bist Du ja bereits fulminant!

    Jetzt fehlt nur noch das Geländer…

    ... und die Laufstegkonsolen, die an den lotrechten Stegrippen der Stahlbrücke angeschlossen werden! Das würde die Sache rund machen, mit dem Rest bin ich durchaus einverstanden, falls ich das so sagen darf. Es reicht vermutlich, wenn an jeder zweiten Rippe Konsolen aus Winkeleisen angeordnet werden. Und eigentlich müsste auch an der hinteren Seite der Brücke ein Geländer sein; auf den hinteren Laufsteg könnte man zur Not verzichten.

    Ist aber echt cool und gelungen, die Eindeutschung der US-Brücke!

    Na ja, dann wollen wir das mal glauben ...


    ... bei so vielen Michaels! Erzengeln muss man einfach Glauben schenken ...

    Ich war etwas verwirrt ob der Namen und Baureihen. Allerdings bin ich auch der Meinung von Stefan (ebenfalls Erzengel), daß die langen Achslehren die Genauigkeiten nicht gerade fördern. Man kann jedoch einen Winkelfehler besser als bei kurzen Montageachsen erkennen.

    Hallo Karl-Michael,


    erstaunlich, was einem so alles zulaufen kann! Und wenn es erstmal da ist, muss man sich auch drum kümmern.

    Was mir im Beitrag #5 auffällt, ist die Abweichung vom rechten Winkel zwischen Achsen und Fahrwerk, ist das kein Problem?