Posts by Reinhold

    Hi Rolf-Peter, hi Jay, hi Oliver,


    erstmal danke für Eure Einwände und Vorschläge, aber da, wo die Ente parkt, ist leider kein Platz für den Baum, abgesehen davon, daß man dort kaum noch hinsehen kann, wenn das Modul vollendet ist.

    Jedoch beträgt der Abstand von der Treppe zum Bordstein knapp 2,50m und wenn für das Pflanzloch 1m bis 1,20m vorgesehen werden, bleiben noch 1,30 bis 1,50m Gehwegbreite, da kommt jeder Kinderwagen durch. Natürlich hat der Baum zu wenig Platz, aber viele Straßenbäume sind vollständig eingepflastert oder stehen unmittelbar am Bordstein und das ist die Wirklichkeit, die ich nachbilden möchte, da gehe ich mit Oliver total konform. Hoffentlich wird der Baum nur nicht all zu stark von den Kneipengästen frequentiert! 8o

    Der Bahnsteigbereich ist für etwas anderes vorgesehen, da möchte ich das Teil nicht hinpflanzen, das hatte ich aber auch schon überlegt. Apropos Bierkutscher, gute Idee! Ein Kellerschacht zum Bieranliefern hätte seitlich am Highlander noch Platz, da befindet sich z. Z. sowieso noch ein Loch! Es soll ja alles in sich schlüssig sein! ;).


    Was die "geplante" Jahreszeit angeht finde ich den Herbst am Schönsten, die giftgrüne Hölle des Frühjahrs habe ich gerne vor der Tür! Ich will auch nicht verhehlen, daß mir der Bewuchs auf Jays Anlage vorschwebt und ein Vorbild ist (wenn ich darf)!

    Hi Frank,


    da ist natürlich noch einiges zu ergänzen, ob ich allerdings unbedingt Pfützen brauche, weiß ich nicht :/. Im Vergleich zum 4. Foto in Beitrag #247 gibt jedoch der Baum der Szene etwas mehr Leben und Glaubwürdigkeit.

    Heute nur ganz kurz,


    Stellprobe mit Baumrohling:





    Der halblegal parkende Entenfahrer scheint am MKS zu wohnen, aber vermutlich ist es der Wirt vom Highlander, wie hieß der noch gleich? Keil oder so ähnlich ;).

    Hi Jay, großer Meister,


    danke danke, es freut mich sehr, wenn Dir meine Bastelei gefällt! Doch im Vergleich mit anderen Modellbauern fühle ich mich als ganz kleines Licht und so werde ich hübsch bescheiden bleiben und mich freuen, wenn meine Werke Anklang finden.

    Dein Rat bezüglich des Bahnsteigbelags würde ich gerne umsetzen, allerdings fehlt mir völlig die Erfahrung mit Lasurmalerei! Der erste Versuch mit stark verdünnter Enamel-Farbe ist gründlich in die Hose gegangen, es sah furchtbar aus und benötigte zwei Deckanstriche zur Reparatur! Lasurmalerei mit Ölfarben ist sicher noch etwas ganz anderes und da habe ich doch arge Bedenken, daß ich den Belag erneut verhunze.

    Aber etwas muss da geändert werden, das habe ich, nachdem einmal drüber geschlafen wurde, beschlossen! Mir fällt dazu schon etwas ein und es wird auch darüber berichtet!

    2.BA - es gibt Fortschritte!


    Ich hatte schon geahnt, daß der Bahnsteigbelag ein weiteres Abenteuer wird. So war es auch und ich will euch die ganze Geschichte ersparen, nur soviel: Das Ergebnis finde ich eher langweilig und mit den lösungsmittelverdünnten Revell-Farben bin ich in Zukunft vorsichtiger! So habe ich ein dezentes, etwas wolkiges Hellgrau erzielt und die Fugen bleiben erstmal ebenfalls hellgrau. Na ja.

    Aber der Hintergrund wurde hell-graublau gestrichen! Man muss dazu wissen, daß der Bahnhofsvorplatz als eigenes Diorama gebaut wird und da soll dann das Stückchen Hintergrund nahtlos anschließen. Für den Übergang zum Weiterbau rechts neben der Kneipe habe ich eine ganz tolle Seite eines italienischen Forums entdeckt (https://www.forum-duegieditric…php?f=7&t=64183&start=750), in dem die Fortführung einer Straße im Hintergrundbereich auf zwei Arten - einmal mit beidseitigen Bäumen und alternativ mit einer Stadttordurchfahrt - beispielhaft vorgeführt wird.

    Aber nun zu meinen Fotos, in dem erstmalig Bahnsteig, Straßenanschluss und Kopfbebauung zusammengeführt sind. Ein paar Anpassungsarbeiten waren schnell erledigt, aber es fehlen noch einige Zutaten: Bahnsteiglampen, Kiosk, Empfangsgebäude, Schotterung etc. etc., es bleibt also noch einiges zu tun. Im großen ganzen bin ich aber nicht unzufrieden.


    Hier die derzeitige Gesamtsituation, der Löwenkäfig ist bis auf das Tor und eine Lücke bei der Kneipe vollständig,



    Der Ausgang vom Bahnsteig zur Straße, der Zaun soll links am EG anschließen, dort wird der Eingang zur Bahnhofstoilette sein. Den Hydranten habe ich beim vorzüglich sortierten Stand von Hofmanns Modellbau in Gießen erstanden.





    Zur Treppe zum MKS hatte ich vergessen zu erwähnen, daß sie zum Bausatz des Hotels gehört und etwas zweckentfremdet wurde. Rechts und links der Treppe fehlen noch ein paar Tropfen Farbe.




    So weit für heute, die Bauarbeiten gehen weiter!

    Jau,


    ich war auch da, habe lange gezögert, man hat ja schon so einiges gesehen und auf eine Enttäuschung konnte ich gar nicht!


    2018 war ich beim britischen Pendent zur SNM-Messe in Telford und wenn man das als Maßstab nimmt, da gab es in diesem Jahr kaum Unterschiede! Was mir sofort auffiel, war die durchweg hohe und sehr hohe Qualität des Modellbaus der Ausstellungsanlagen! Da gab es nix zu meckern und zu nörgeln, nichts beleidigte das Auge, keine einzige Anlage, und es waren erfreulich viele zu sehen, lag im Bereich "enttäuschend", sogar die Lenz-Ausstellungsanlage war spitzenmäßig durchgestaltet! Bei den Fahrzeugen keine Sensationen oder große Überraschungen, nach dem bedauerlichen Aus von LKM scheint mir die "Drucker-Branche" etwas zurück geworfen, aber was man sonst an Modellen zu sehen bekam, war aller Ehren wert! Das Angebot an Fahrzeugen und Zubehör, auch an Schnäppchen, war doch erstaunlich groß und wenn Meine Frau meine Geldbörse nicht mit einem Stacheldrahtverhau versehen hätte ...


    Meiner Meinung nach sehr erfreulich war der, wenn auch vorsichtige, Aufbruch in die Internationalität! Die französiche Anlage und auch die britische waren große Klasse, auch von den Fahrzeugen! Und sogar AMJL hatte einen Stand, es hätten ruhig mehr Franzosen und Briten da sein können, doch immerhin war die Fa. DAPOL über Modellbahnunion anwesend!


    Wenn es etwas zu verbessern gäbe, dann wäre eine bessere Standbezeichnung mit Angaben zur Nr. und zum Betreiber wünschenswert, da habe ich mehrfach im Nebel gestochert.


    Rundherum muss man sagen: Klasse Veranstaltung! Aber das ist nun der Level, an dem gemessen wird!

    Hallo, liebe Kolleginnen und Kollegen,


    vielen Dank für die Blumen, eigentlich habe ich ja nur etwas nachgekocht! Aber ich freu mich trotzdem :) ^^ :*

    Bevor es in der Versenkung verschwindet, muss ich Euch noch die Geländer der Treppe zum MKS (Marschall-Keith-Stieg) zeigen, einmal in Messing und dann angestrichen. Man sieht die Treppe noch ohne Geländer und Farbe auf dem dritten Foto in Beitrag #241.





    Schade, daß sie nicht blank bleiben können, aber es war schon eine elende Fummelei, so aus 0,5mm Draht und Handläufe aus U1,0 x 0,5mm. Irgendwie Übung und Test, wie weit man gehen kann. Die Treppe musste ein paar Striche mit der Drahtbürste über sich ergehen lassen, hoffentlich brechen sich die Gäste vom Highlander nicht die Haxen. Aber sie haben nun ja Geländer zum Festhalten!

    Hehe,


    so kenne ich die 78ger, bravo bravo!!! Die fuhren im Dortmunder Vorortverkehr zusammen mit P8 und Umbauwagen, zuweilen auch Donnerbüchsen. Immer volle Kanne in die Eisen und die Beschleunigung danach, da hatten die dann folgenden V100 dran zu knabbern!


    Klasse Modell, da werden Erinnerungen wach!

    Hi Leute,


    ich schiebe den zweiten Pflasterbericht gleich hinterher. Die Pflastermalerei mache ich in dieser Form zum ersten Mal und den Sinn einiger Arbeitsschritte habe ich immer noch nicht ganz begriffen!

    Als erstes Grundierung des Pflasters mit schwarzer Acrylfarbe. Warum? So ganz weiß ich es nicht, die youtube-Anleitung ging so. Das Gehwegpflaster wurde aber weiß gestrichen. Als zweiter Gang kam ein hell- bis mittelgrauer Anstrich zur Ausführung. Und dann wurde es bunt:



    Wenn schon, denn schon, habe ich mir gedacht, mach mal wie im Tutorial vorgemacht, die unterschiedlichen Farben erkennt man.



    Das ist schon arg scheckig, mal sehen, wie es am Schluss aussieht!



    Im nächsten Schritt wurde ein Washing aus Revell-Schwarz, sehr stark mit Terpentin verdünnt, aufgetragen. Das knallt natürlich die Konturen nach vorne, weshalb ich gleich mit einem Lappen dabei gegangen bin, was einige Steine nicht mochten und ihre Farbe wieder abgegeben haben. Sehr gut wirkte das aber beim weiß gestrichenen Kleinpflaster, man muss nur aufpassen, daß die Depron-Platten nicht angelöst werden.



    Hellgraue, danach noch weiße Tafelkreide, mit dem Schwamm aufgetragen und eingerieben, das hat es dann gebracht!



    So gefällt es mir ganz gut, es darf so bleiben!



    Nun sind noch die Lampen und das Haltestellenschild einzubauen. Die Masten der Lampen, für H0 gedacht und im Zehnerpack bei Amazon erstanden, mussten etwas verlängert werden, alte Kuli-Großminen entleert (Achtung, große Sauerei!) bilden nun die Füße. Das Ganze grün lackiert passt das ganz gut! Lampen sind, auch in Spur 0, häufig überdimensioniert, weshalb ich gerne auf den kleineren Maßstab zurück greife. Natürlich wurde alles mit der Schieblehre anhand von Vorbildlampen kontrolliert! Die Elektrifizierung ist auf 15mA pro LED ausgelegt, wodurch das Licht schön funzelig wird. Daraufhin habe ich beschlossen, die schon fertige Beleuchtung von Schuppen und MKS noch einmal zu überarbeiten und stärkere Widerstände einzubauen.

    OK, der Falschparker, natürlich ein Franzose, hat die Bushaltestelle schon wieder belegt, wehe, wenn der Bus kommt! Der ist aber noch gar nicht gekauft 8o !





    Ich muss allerdings sagen, daß die Kontraste auf den Fotos stärker als in Wirklichkeit sind und das Pflaster tatsächlich noch besser wirkt. Für mich war die Malerei ein gelungenes Experiment und ich werde wohl weiter so vorgehen wie beschrieben. Als Nächstes steht das Bahnsteigpflaster an, das wird wieder ein Abenteuer!

    Moin Leute,


    es wird langsam Zeit, ein Lebenszeichen abzugeben, seit meinem letzten Bericht ist schon wieder ein Vierteljahr vergangen! Aber so wahnsinnig viel ist auch nicht zu zeigen, das ist alles kleinklein mit viel Hintergrundarbeit; eine gewisse Lethargie, andere nennen es Faulheit, mag auch mitspielen.

    Nun denn, der Straßenbereich hinter dem Bahnsteig soll hier Gegenstand sein. Unterbau sind 10mm Korkplatten mit aufgeklebten Depron-Platten, für den Gehweg 6mm, für Straße mit Bushaltestelle 3mm. Bezüglich der Pflasterarbeiten, vor allem der Farbgebung, habe ich lange recherchiert, im Forum hier und anderswo, bei youtube etc. etc., kurz gesagt, um eigene Erfahrungen kommt man nicht herum! Also frisch ans Werk, zuerst "präganzen": Zu Beginn die Bordsteine nach Plan angezeichnet und mit hartem Bleistift und Linealen geprägt, danach das Kleinpflaster mit altem Pinselschaft, irgendwas bei 2 x 2mm. Zwischendurch habe ich die Steine mal gezählt, die Zahl aber wieder vergessen. Spielt auch keine Rolle, man arbeitet ja nicht im Akkord. Hier die linke Seite Richtung MKS:



    Hier ist das Gehwegpflaster dann soweit.



    Danach wird die Bordsteinkante sauber abgeschnitten und dabei die Bordsteine abgeschrägt. Für das Großpflaster habe ich passgenau eine 3mm-Depronplatte aufgeklebt. Vorne links die Treppe zum Bahnsteig, rechts die Treppe zum MKS, noch unbehandelt und ohne Geländer einfach so hingestellt:



    Kaum dreht man den Rücken, sind die Parkplätze schon belegt! Also, das ist jetzt aber etwas früh!



    Auch hier wird erst gepflastert, allerdings mit Granit-Großpflaster. Werkzeug: die zurechtgebogene Antenne eines alten Kofferradios.



    Das ist nun auch geschafft, die Farbgebung liegt mir bereits im Magen! Und der Bahnsteigbelag fehlt immer noch, die bereits zugeschnittenen und angemalten H0-Pflasterplatten von Faller sahen sch... aus! Dafür sind alle Flächen mit Karton kaschiert, ich hoffe, daß die bleiben können!



    Die Farbgebung im nächsten Bericht!

    Wie dem auch sei,


    die Situation ist nicht nur betrieblich hochinteressant und spannend, sondern sicher auch für Bahnarchäologen sehr ergiebig. Bemerkenswert für mich ist hier der Standort des Ausfahrsignals für Gleis 2 west auf der Gleisinsel, das ganz offenbar auch für das nach unten rechts abzweigende Gleis (P2w ?) gilt! Oder habe ich da etwas übersehen oder nicht verstanden?

    Hi EsPe,


    das sind schon richtig fundierte Erklärungen und Literaturhinweise, die Du den Kollegen und mir gibst, vielen Dank dafür! Allerdings wird es einem Nicht-Eisenbahner wie mir nie vergönnt sein, alle Regeln und die zugehörigen Interpretationen zu begreifen, ist vielleicht auch ganz gut so. Aber so ganz befriedigt mich die Sache nicht!


    Gibt es eigentlich in Deutschland noch weitere Bahnhöfe mit derartigen Streckenkreuzungen?

    Hi Eckhard,


    vielen Dank für Deine famosen Fotobelege zu den Signalaufstellungen! Die fehlenden Durchrutschwege und Sicherheitsabstände lassen mir aber keine Ruhe, da muss ich wohl die Signalbücher von Carstens ein weiteres Mal befragen!

    Übrigens, das Foto #1.195 (!!!) könnte fast auf Deiner Anlage gemacht sein, es fehlen lediglich ein paar Gleise ... :/

    Hi Eckhard,


    super Drohnenflug, muss man neidlos anerkennen! Vor allem der schwere Erzzug mit Doppeltraktion und vorbildgerechten 1280 Tonnen (?) am Haken kommt richtig gut rüber, soetwas habe ich bisher nur in Natura gesehen, und das ist schon sehr, sehr lange her!

    Btw, das Ausfahrtsignal steht direkt vor den Gleiskreuzungen; wie sieht es denn da mit Durchrutschwegen etc. aus? Gibt es sowas auch beim Vorbild?

    Hi Norbert,

    Die Frage, die sich nun stellt ist, ob es anderweitig eine fertig anschließbare Puffer - Platine für diese Lichtleiste gibt.

    Weiß hier jemand eine Bezugsquelle, passend für diese Lichtleiste?

    Wenn es nichts "Fertiges" zu kaufen gibt, möchte ich hiermit einen der hier im Forum anwesenden Experten ganz lieb darum bitten zu überprüfen, ob eine passende Puffer - Schaltung überhaupt machbar wäre und ggf. auch darum bitten, diese Schaltung mit den erforderlichen Bauteilen zu zeichnen. Ich könnte dann die erforderlichen Komponenten z.B. bei Reichelt besorgen und selber zusammenlöten.

    habe gerade für ein eigenes, ähnliches Projekt gegoogelt und siehe da, es gibt noch andere Anbieter von variablen Lichtleisten, und zwar MIT der Möglichkeit, Stützkondensatoren einzubauen, siehe hier: https://tams-online.de/epages/…eaca0e4/Products/53-014xx

    Da gibt es bestimmt noch weitere Anbieter und ob man das System dann über die Fernbedienung oder "zu Fuß" schaltet, bleibt jedem Anwender selbst überlassen!

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,


    es ist wohl unbestritten, daß die Beschriftung der Kühlwagen mit "Nasschiebebildern" diskussionswürdig ist. Aber noch nicht angesprochen wurde folgendes Problem: Auf den Fotos im Beitrag #35 fiel mir die unsaubere Ausführung der Lötfugen zwischen den Außenwänden und den Aussteifungsprofilen auf, muss man solche Mängel bei Messingmodellen hinnehmen? Bei aller Brillanz des Fahrgestells und anderer Details sind das die Stellen, wo man immer hin schaut! Mich würden diese Mängel sehr stören, aber wie ist so die allgemeine Meinung?

    Hi Jay,


    bedankt bedankt, das nennt man eine prompte Antwort! Und ja, nun sieht man doch etwas klarer. Es ist schon ein außergewöhnlich raffinierter Gleisplan, den Du Dir da ausgetüftelt hast, alle Achtung! Und es macht außergewöhnlich viel Spaß, ihn und die begleitenden Fotos zu studieren, ein Highlight ohnegleichen! Da muss selbst der Counsellor über einstürzende Kellerdecken schmunzeln!

    Hi Jay,


    der Umbau ist Dir sehr schön gelungen, die Übergänge zwischen alt und neu sind kaum mehr auszumachen und der Rest ist schwarz gestrichen! Mit Verlaub, ich versuche seit Tagen, ja seit Wochen (!) Deinen unterirdischen Gleisplan (dessen Einfahrt irgendwo unter der einstürzenden Kellerdecke liegt) mit Deinen Schemata in Übereinstimmung zu bringen, allein, es ist mir trotz viel Phantasie und einem passablen räumlichen Vorstellungsvermögen nicht gelungen! Auch der Ausdruck Deines Gleisplans hilft mir nicht weiter und ich fürchte, das geht anderen Kollegen so ähnlich! Um mit Heine zu sprechen: "Oh schöne Sphinx, erkläre mir, dies Rätsel, das wunderbare ...", kurz, vielleicht spitzt Du nochmal deinen Bleistift und malst uns das händisch auf!