Posts by Wedebahner

    Hallo Hendrik,


    vielen Dank für die sehr guten Makro-Fotos! Ich muß gestehen, dass ich von der echten Bahn eigentlich keine Ahnung habe. Wie besandet wird, darüber habe ich mir noch nie den Kopf zerbrochen, nun weiß ich Bescheid! Auch die Lok mit der Klappe im Sandturm ist toll! Habe schon einiges gelernt von den Beiträgen von Eckhard und Dir, Dankeschön dafür. Auch Heiners Besandungsturm ist spitzenmäßig.


    Schöne Grüße Euch allen


    Reinhard

    Hallo Micha,


    ich erwarte auch weiterhin Beiträge im Forum von Dir! Von allen möglichen Bau-oder Anlagenbeiträgen im Forum (von allen Tln.) kann ich etwas mitnehmen. Mal amüsieren, bewundern oder auch mal "so würde ich es nicht machen", wichtig ist das man etwas erschaffen hat. Natürlich gibt es auch viele Modellbahner die etwas akribisch genau nachbauen, da stimmt jeder Stein, aber diejenigen die mir persönlich bekannt sind, bekommen aber in diesem Leben eine größere funktionsfähige Bahn nicht fertig. Da bin ich auch nur für eine ungefähre Nachbildung, so wie es ähnlicherweise ausgesehen haben könnte und vor allem nur mir gefällt! Persönlich wären mir Deine Forumsbeiträge ja egal, ich kann die auf Deiner Homepage oder anderen Kanälen verfolgen, wäre aber für die anderen schade! Denk an Öckis Eiche, Du weißt was ich meine!


    Mach es gut und weiter


    Reinhard

    Hallo Hein,

    ich war Donnerstag auf der A1 nach Hamburg, an der Abfahrt Heidenau habe ich sofort an Dich und Deine schöne Anlage gedacht, die Du momentan neu baust. So ganz nach meinem Geschmack! Auch gut das Du so mutig bist und die Arbeiten und Baufortschritte im Forum vorstellst. Das ist Modellbahn, da ist die Spurweite egal! Wenn ich jährlich in Sande bin, schaue ich mir genauso intensiv die Spur1 an. Ich habe ja auch nicht so ganz wenig Platz, aber für eine Drehscheibe und Paradestrecke reicht es leider nicht. Wenn Corona 2021 vorüber ist, würde ich sogar gern nach Verabredung in Heidenau mal den Blinker rausmachen, sind ja nur 85km!. Bis dahin freue ich mich aber auf weitere schöne Berichte von Dir, Micha hat mich natütlich schon mal "vorgeglüht" und von Deiner ehemaligen 0-Anlage geschwärmt.


    Schöne Grüße aus Ritterhude


    Reinhard

    Hallo Micha,


    das nach Pfingsten die Gleisbaurotte kommt, macht Hoffnung! Aber warum baust nicht auch die Weichen selbst? Als Super-Metaller ist das für Dich doch kein Problem. Das Du die Gleise selbst baust ist mir klar, die dürfen auf keinen Fall "potteben" liegen. Das muß wie beim Vorbild rumpeln und schütteln, so ist nun mal Feldbahn! Mach bloß so weiter und lasse Dich nicht irritieren, ich habe auch so meine eigene Meinung von einigen im Forum, lasse die aber momentan noch nicht raus.


    Alles Gute


    Reinhard

    Hallo Micha ,

    kümmer Dich nicht zu viel um Deine "süßen Schätzchen", die lenken Dich nur vom Gleisbau ab, wir wollen die Gmeindner Lok über die Strecke "wummern" hören!! Da Dein Rasen ja gemäht ist, kannst Du loslegen!


    Alles Gute mein Lieber und Euch Schöne Pfingsttage


    Reinhard

    Meine selbstgebauten "Low Bugdet"-Weichen.


    Hallo im neuen Forum,

    ich wurde schon öfters nach meinen Weichen gefragt. Habe diese schon lange fertig und erfolgreich in Betrieb, leider den Bau nicht dokumentiert! Habe mich für das Peco Code 124-Profil entschieden. Mein "Moorexpress" Vorbild hat Länderbahn oder S49-Profil, also 49cm umgerechnet =3,3mm. Da lag ich mit 3,2mm dicht dran, 3,65 wäre zu wuchtig gewesen. Die gewünschte Weiche auf Papier gezeichnet und auf 4mm Sperrholz geklebt. Für die Schwellen aus Baumarkt 3x7mm Buchenholzleisten auf jeweilige Länge geschnitten und aufgeleimt. Von Peco das Gleisprofil, Schienenstühlchen und Gleitplatten für die Zungen gekauft. Da durch die Schienenstühlchen 0,5mm Luft zwischen Gleis und Schwelle ist, wurden die vorher zurechtgefeilten Herzstückteile auf 0,5mm Messingblech gelötet. Dadurch ist Herzstück und Gleis absolut auf gleicher Höhe! Die Weichenzungen habe ich am Ende auf ca.5-6cm mit Metalllaubsäge am Fuß aufgetrennt, etwas aufgebogen und dann Plan verlötet, dann alles spitz zugefeilt. Anfangs hatte ich wie Lenz/ Peco Gelenkzungen verbaut. Mit etwas mehr Erfahrung dann nur noch Federzungen gefertigt. Mit Servo ist das Stellen kein Problem. Die Stellstangen aus Flachmessing mit 2 Gewindelöchern M1,4 und am äusserem Ende mit 1mm Loch für Stelldraht versehen. In der Mitte alles rud gefeilt, wie eine Stange! Damit kein Kurzschluß entsteht, wurde an den Zungen ein schmaler kupferkaschierter Streifen angelötet und mit Loch versehen. Die Stellstange mit 1,4mm Bundschrauben (vom Optikerbedarf) angeschraubt. Hat auch den Vorteil das man jederzeit an die Zungen rankommt ohne die Weiche auszubauen. Diese Bauweise vermeidet so ein häßliches Loch für den Stelldraht in Gleismitte. Meine 28 Weichen funktionieren seit über 10 Jahren störungsfrei. Die Zungen sind elektrisch mit Drahtbrücken von den Aussenschienen verbunden, dass Herzstück ist isoliert und wird polaraisiert. Meine Abzweigweichen haben einenRadius von 200mm, Herzstückwinkel so ca.7- 9 Grad. Die Bogenweichen sind Aussen 160mm und Innen 140mm und auch schon mal 120-130mm , je nachdem wie es mit dem Plan so hinkam. Als Einfahrtest habe ich meine Zweiachser mit Originalkupplung Puffer an P. gekoppelt , vorwärts und rückwärts über jede Weiche gefahren. Vierachser würden Überpuffern, dass geht nur mit Kinematik. Der Zeitaufwand betrug ca. 8Std. , Dreiweg natürlich länger. Kosten pro Weiche heute so um die 30 Euro. 2007 war alles noch günstiger.

    Eine schöne Wenz, M.Weinert oder Hegob-Weiche ist natürlich etwas ganz anderes. Als ich mit Null 2007 anfing, war ich schon 5 Jahre im Ruhestand, wäre ich da noch berufstätig gewesen, hätte ich mir locker die Wenz und Co- Weichen leisten können. Ich wollte aber meinen Lebensstandart beibehalten und nicht wegen Moba Einschränkungen hinnehmen. Dadurch meine sparsame und etwas rustikalere Bauweise, war mir aber wichtig, alles selbst zu machen!

    Habe festgestellt das meine Gäste ohnehin nicht auf die Kleineisen achten, die sehen nur das Ganze. Sollte mal ein Experte kommen, lenke ich den mit Kaffee und Kuchen ab! Sollte Bedarf bestehen, müßte ich mir Mat. besorgen und noch mal eine Demo-Weiche bauen!? Meine Fotos sind leider nicht so genau, habe für meine Kamera noch kein Makro, für Vollformat sehr teuer. Dafür hole ich mir lieber eine Lok!

    Ich wünsche Euch allen schöne Pfingsttage.


    Reinhard

    Hallo im Forum,
    wie ich anfangs schon erwähnte, habe ich für die Bedienung vom Bockkran meinen alten Lenz LH200 wieder hervorgeholt. Der hat 6 Adressen, die konnte ich wechselweise mit meinen beiden Adressen versehen. Soll der Haken sich bewegen, nehme ich Adr.11, für die Laufkatze drücke ich einmal die Adresstaste und bin auf Adr. 12. Erneutes Drücken bedient wieder den Haken usw.! Für das Heben/ Senken und Links/ Rechts ist der Kippschalter mit Nulllage da. Schalter hoch, da geht auch der Haken hoch usw., da kommt jeder Fremde sofort mit klar. Die Motorgeschwindigkeit erfolgt mit Drehregler. Das Gute dabei, der Wert verändert sich nicht beim Aus-und wiedereinschalten. Das können die Neuen Regler nicht mehr. Habe für den Xpress Net Anschluß ein Kabel gezogen und 2 Dioden -Steckdosen eingebaut. Für den Regler schnell aus Kabelkanalrest eine Halterung gebaut. So kann der Regler im Halter dauerhaft gesteckt bleiben, ich bediene nur mit Adresstaste und Kippschalter. Mit der 0-Taste schalte ich die Kranbeleuchtung ein. Das ist somit die ideale Bedienmöglichkeit geworden!
    Alles Gute
    Reinhard

    Hallo Hein,
    Dein neues Projekt mit Spur 1 gefällt mir sehr gut. Habe mal Deinen Gleisplan studiert, der ist ganz nach meinem Geschmack! Bin auch nicht der große Rangiermeister, ich mag es wenn die Bahn durch eine harmonische Landschaft fährt. Du hast in relativ kurzer Zeit schon sehr viel erreicht, große Anerkennung! Auch Dein Fahrzeugbestand ist schon beachtlich, ich denke da an die 44,38, E44, T3 usw., dass ganze hat etwas. Schön das Du so viel Platz hast und das für Modellbahn ausnutzt. Ich freue mich über alle guten Beiträge, egal ob 0, 1, oder Schmalspur oder die wunderschön gestalteten Feldbahnen. Berichte bitte unbedingt weiter, man bekommt ja auch dadurch neue Anregungen!
    Schöne Grüße
    Reinhard

    Hallo Micha,
    wenn man mal etwas länger Deine Gebäude und Figuren betrachtet, einfach genial! Trotz Work-Shop von Dir, unvorstellbar wie man das so gekonnt hinbekommt. Da sind meine Klinkergebäude wesentlich leichter zu bauen. Bin mal gespannt,wann Du eine Figurenfertigung auf die Beine gestellt hast? Danke für die "seidenweiche" Kranbewertung bei mir!
    Solche ausgefallene Figuren wären bei mir noch mal das Salz in der Suppe!
    Mach so weiter und bis bald
    Reinhard

    Hallo Im Forum,
    wie versprochen nun mein Video vom ersten Verladevorgang. Habe mir eine Holzbalkenladung für die "hiesige Zimmerei" angefertigt und einen Umspanntrafo (noch von H0) für das "Umspannwerk Nordwede"! Da ich wegen Corona noch nicht bei meinem Moba-Händler war, muß mein armer"Egon" die Arbeit allein machen. Werde das später besser mit Figuren ausstatten. Habe beim Verladen nichts mit der Hand korrigiert, nur mit der Pinzette die Ösen von den Ketten ein-bzw. ausgehängt, dass konnte mein "Egon" doch nicht richtig!
    Die Getriebemotoren sind sehr leise und kaum zu hören. Ist natürlich nicht so gut, wenn man beim Filmen alles allein bedienen muß, habe die Kamera auf Stativ einfach laufen lassen. Jetzt habe ich hiermit mein Thema "Überladekran" beendet.


    Viel Spaß mit dem Video wünscht Euch
    Reinhard
    https://youtu.be/pFpEJmxT4Y4

    Hallo im Forum,
    vorerst mal vielen Dank für die guten Bewertungen! Besonders möchte ich mich aber noch bei Hendrik und Micha bedanken. Ihr habt mir empfohlen alles mit Ketten (wie Vorbild) zu bauen. Das war goldrichtig. Die Mikroketten (0,24+0,3mm) sind extrem flexibel und liegen ganz eng auf den Seilrollen an. Hatte es vorher auch mit Garn versucht, dass war nichts. Auch ein ganz dünnes Stahlseil (0,3mm) lag nicht exakt an und es bestand die Gefahr, dass es von den Rollen springt. So ist es auch vorbildgerechter. Der Kranhaken bleibt bei Vertikalbewegung stabil in seiner Lage, dadurch verdreht sich das Ladeteil auch nicht. Das konnte ich mit der Kette gut ausrichten. Nur meine hoch übersetzten Getriebemotoren hätte ich mir sparen können, durch vorgeschaltete Lokdekoder läßt sich ja die Geschwindigkeit gut begrenzen. Schreibe das nur für diejenigen die so etwas ähnliches planen!
    Schönen Sonntag
    Reinhard

    Hallo Ralf und Espe
    ihr habt beide Recht! Selbstverständlich war es das Jubiläum der EVB vormals BOE (Bremervörde-Osterholzer-Eisenbahn) . Die Vorbildanregung für meine Wedebahn, mit dem Moorexpress. Der Triebwagen ist und bleibt aber ein MAN Bj.1962! Mit dem Titel habe ich mich versehen, hatte die alte Video-DVD falsch beschriftet und so ohne Nachdenken übernommen. Ich war ja nicht nur beim Jubiläum dabei, sondern habe einige Bücher und Broschüren der Bahn, auch als Recherche für meine Bahnhöfe Worpswede und Osterholz-Scharmbeck. Die Bezeichnungen der Triebwagen sind bei mir richtig, da habe ich Unterlagen. Das die V36 aus Bruchhausen kam und die T11 aus Minden habe ich zwar mal gewußt, aber wieder vergessen. Die Mindener hatten schon mal viel früher eine Lok als Gastlok (T3?)für Sonderfahrten spendiert, die Fotos habe ich nicht mehr gefunden. Vielen Dank für Eure Richtigstellung, werde den Titel korrigieren. Man soll doch so spät nichts mehr machen, aber es war eine ungeplante spontane Idee!
    Schöne Grüße
    Reinhard

    Hallo im Forum,
    habe ein altes selbst erstelltes Video wiederentdeckt. Ich habe mit einem Modellbahnfreund eine Dampflok-Sonderfahrt, zum 100jährigem Jubiläum der OHE (ehem.BOE) im Mai 2009 gemacht. Die Fahrt ging von Gnarrenburg nach Bremervörde und zurück. In Brv. konnten wir viele alte Eisenbahnen ansehen. Das Video ist qualitativ nicht besonders und weder vertont noch geschnitten, nur die Originalgeräusche von den Fahrzeugen. Die Zuglog war eine T11 von 1926 als Gastlok. Das video ist eigntlich nur eine private Erinnerung für mich und meinem Kumpel gedacht gewesen. Ich meine aber das sich schon einige daran erfreuen könnten! Dauer 11:35 Min.


    https://youtu.be/Ingfz4YEs0k


    Viel Spaß
    Reinhard

    Hallo im Forum,


    ich habe meinen Überladekran jetzt fertig und auf der Anlage eingebaut, einschließlich der Geländeanpassung! Die Kranfunktion der Laufkatze funktionierte auf Anhieb so wie ich es wollte. Probleme hatte ich aber mit der Horizontalbewegung des Laufkatzen-Krangehäuses. Hatte ja an einen Faulhaber- Getriebeantrieb 2 Rollen aufgelötet, diese sollten gegenläufig gewickelt, die beiden Ketten auf-bzw. abwickeln. Bis zur Hälfte klappte das auch gut, dann wirkte sich aber der unterschiedliche Abrollumfang der Ketten negativ aus. Mit einem Faden hätte es wohl gut funktioniert, aber Kette sollte sein. Da habe ich eine Kette wieder abgelötet und mit einem kleinen Gewicht unterhalb der Anlagenplatte beschwert. So sind beide Ketten gleichmäßig auf Spannung. Alles funktioniert wie gewünscht. Die Bewegungen von Laufkatze und Kranhaken sind vorbildgerecht langsam. Der Antrieb wird durch einen 2. Lokdekoder gesteuert, damit kann ich auch die Kranbeleuchtung nur bei Kranbetrieb schalten.Wenn ich mir etwas Ladegut gebastelt habe, werde ich mal einen Ladevorgang im Video darstellen. Da Antrieb, Fahrgestell und Dekoder vorhanden waren, benötigte ich nur die Messingprofile, Miniaturketten und Mini-Gitterroste. Ich habe zwar auch geätzte Messigbleche (0,3mm) mitbestellt, habe aber welche aus Alu (0,5mm) genommen, die sehen aus wie verzinkte Roste!
    Allen ein schönes Wochenende
    Reinhard

    Hallo Rainer,
    da ich meine Weichen alle selbst gebaut habe, habe ich ausschließlich Flexgleise verwendet. Habe mir aus dünnem Sperrholz und auch Pappe entsprechende Schablonen mit verschiedenen Radien geschnitten und danach das Gleis gebogen. Man kann da vorher schon die Schablone auslegen und sieht wo man landet und ob alles so hinkommt. Ev. Radius etwas kleiner wählen.
    Meine theoretische Planung und die spätere Wirklichkeit waren mitunter 2 Paar Schuhe! Durch die Schablone wird der Bogen sehr gleichmäßig.


    Schöne Grüße aus Ritterhude
    Reinhard

    Hallo Günther,
    Dein Schuppen gefällt mir gut, vor allem die Inneneinrichtung sieht gut aus, sogar mit Werbung! Bin froh das ich noch im Februar rechtzeitig bei Dir war, wer weiß schon wann gegenseitige Treffen wieder möglich sind. Mein Kran ist fast fertig, bin bei der Elektrik angekommen. Wenn alles funktioniert werde ich berichten. Mach weiter so!


    Statt Kalles Capri könnte es ja auch Günthers Porsche sein,oder?


    Liebe Grüße
    Reinhard

    Hallo liebe Forumsfreunde,
    zu allererst mal vielen Dank für die "Grünen", dachte nicht daran das meine kleine Bastelei so viel Anklang findet, zumal alles nicht unbedingt vorbildgerecht ist.


    Da ich so ab 17.4. ev. meine Gitterrosten bestellen kann, da wollte ich mir auch längere Ketten(0,5mm) mitbestellen.
    Jetzt benötige ich mal einen Rat von Euch, haben diese Kräne eigentlich überhaupt eine Kette? Ich vermute mal, die haben alle ein Stahlseil für den Kranhaken und die Bewegung der Laufkatze!? Ein weiteres Problem habe ich mit dem Kranhaken, beim Heben oder Senken verdreht der sich etwas. So wäre eine seitliche Verladung z.B. auf einen LKW ohne "Fingereingriff" nicht möglich. Hat jemand ein Funktionsmodell, wo es funktioniert? Kann mir vorstellen, dass es mit einem Faden besser geht.
    Nochmals ein angenehmes Osterfest wünscht Euch
    Reinhard

    Hallo Micha,
    die Schmiedeszene ist Dir perfekt gelungen! Man achte auf das rotglühende Eisen, welches gleich mit dem Hammer bearbeitet wird! In Gießen wäre ja sogar die Möglichkeit gewesen, dass Dich Kalle Stümpfl gescannt hätte und der richtige (viel kräftigere Micha) als 3D-Druck entstanden wäre. Dann könntest Du ja mal eure Museumsschmiede als Modell nachbauen, dass wäre der Hammer! Schön das Du wieder aktiv sein kannst!
    Schöne Grüße und alles Gute
    Reinhard

    An den beiden Gleisen an der Laderampe von Nordwede, fehlte mir eine Entlademöglichkeit per Bockkran! Idealvorstellung war der Kibri "Horb". Bei einen Besuch bei Günther B. (vor Corona) konnte ich seinen wunderschönen "Münchberg" Kran von H.Viessmann bewundern. Ein Nachbau war ohnehin nicht geplant, da fehlen mir die Möglichkeiten. Habe nur die Ständerbreite und Höhe ausgemessen, um einen groben Anhaltspunkt zu bekommen. Mein geplantes Modell sollte aber voll funktionsfähig sein. Für die Laufkatze habe ich ein altes H0-Drehgestell (wegen 6 fach Stromabnahme)"entkernt" und einen langsamlaufenden Getriebemotor mit Lenz-Gold-Decoder eingebaut, die Stronabnahme erfolgt über die Schiene. Leider habe ich im Netz keinen kleineren Motor mit so hoher Untersetzung gefunden. So ist alles viel zu groß ausgefallen. Für die Horizontalbewegung des Laufgestells hatte ich noch einen Faulhaber- Umrüstsatz (H0) gehabt. Da wurden auf der Antriebswelle 2 Rollen angebracht, die andere Achsseite wurde abgetrennt. Durch meine eingeschränkte Werkzeug- Ausrüstung und Fähigkeiten ist alles etwas rustikaler ausgefallen. Wer im Kranbau tätig ist, sollte etwas Nachsicht üben. Ein Vorbild war mir nicht bekannt, wenn überhaupt, gibt es bei unseren Nebenbahnen höchstens mal einen kleinen Bockkran. Für die Konstruktion habe ich alles auf Millimeterpapier gezeichnet und dann mit Dremel passgenau zugeschnitten. Auf einen großen Fliese alles zusammen gelegt und mit 150W -Lötkolben verlötet.Da mir wegen Corona noch eine Lieferung mit Gitterrosten, Ketten usw. fehlt, muß ich erstmal unterbrechen. Wenn alles komplett ist, wird lackiert, dann werde ich alles noch mal zeigen. Für die Steuerung habe ich einen alten Lenz LH200 (mit 6 Adressen) reaktiviert. Der hat für die Fahrtrichtung einen Kippschalter, genau richtig für die Vertikalbewegung vom Kranhaken! Die Regelung des Kranhaken ist sehr feinfühlig und auch extrem langsam möglich, funktioniert schon prima. Auch die Bewegung der Laufkatze erfolgt über einen separaten Decoder. Nun viel Spaß mit den Fotos.
    Euch allen wünsche ich trotz Krise ein schönes Osterfest, bleibt vor allem gesund, wir brauchen Eure Beiträge!
    Reinhard

    Hallo Michael,
    vielen Dank für das Video von Deiner Anlage. Wirklich sehr gut geworden, mit vielen schönen Details! Ich hoffe Du stellst noch mehr in`s Forum. Zu Deinem Paneel-Hintergrund hätte ich einen Vorschlag aus eigener Erfahrung. Habe auch eine 48 Grad Dachschräge an den Längswänden. Die Stirnwand (78Grad) bekam eine Landschafts-Fototapete. Die flachere Längsseite wirkt aber nicht mit Fototapete. Hatte es bei meiner H0 schon versucht, da habe ich dann eine Faller-Wolkentapete genommen. Die war aber relativ zu kräftig. Bei der Null-Anlage habe ich die Längswände "Lichtblau" gestrichen. Habe mir eine Farbkarte vom Baumarkt geholt und aus dem Fenster gesehen und die entsprechende Himmelsfarbe ausgesucht. Bei Dir würde ich ein glatte Hartfaserplatte (ca.1m hoch) auf die Paneele schrauben und die Löcher verspachteln. Dann mit der gewünschten Farbe streichen. Da der Himmel in Bayern immer etwas blauer ist, als bei uns im Norden, kann es ruhig etwas kräftiger ausfallen. Das alles ist nicht so teuer und nachträglich noch gut machbar. Habe 2 Fotos beigefügt, einmal von alter H0 mit Wolkentapete und die Null mit lichtblauer Binderfarbe! Mich stört aber Deine Paneelwand nicht im geringsten, dafür ist der Vordergrund zu schön!


    Schöne Grüße
    Reinhard