Posts by Klaus-Jürgen Bieger

    Hallo Marc,


    als langjähriger Vorsitzender der Arge kann ich nur sagen, dass ein neuer Verein dasselbe Problem hätte. Es muss die Bereitschaft der Mitglieder da sein, selber Funktionen zu übernehmen. Mit "man müsste", "man hätte", "man sollte", aber der Andere soll es machen, kommt man nicht weiter. Meine Erfahrung ist leider, dass alle immer mehr von Anderen verlangen ihnen kostenlos Leistung zu liefern, ohne selber dazu etwas beizutragen. Wo sind denn die Alternativen in den letzten Jahren gewesen? Niemand war bereit den Vorsitz zu übernehmen!



    Außerdem gab es so eine Abspaltungs-Diskussion vor vielen Jahren schon ein mal. Damals war es Plastik gegen Messing mit der dazu gehörigen leidigen Maßstabsdiskussion - letztere möchte ich übrigens nie wieder haben! Eine Spaltung bringt nur eine Schwächung für die Spur 0 insgesamt!


    Wer also etwas ändern will, sollte sich aktiv in der Arge einbringen und nicht nur in den Foren seinen Frust ablassen. Es ist leider immer etwas schwieriger öffentlich in einer Versammlung seine Meinung zu sagen, als Zuhause was in Tasten zu klopfen. Nur Mut. Es gibt doch mit Sicherheit viele Leute mit guten Ideen, die der Spur 0-Gemeinde helfen würden, so, wie wir das früher mit den Bausatzaktionen gemacht haben, als es noch nicht den heutigen Spur 0-Markt gab.


    KJB

    Hallo zusammen,


    als langjähriger Vertreter der Gauge-0-Guild in Deutschland und Vertreter der Arge in UK kann ich dazu folgendes sagen:


    Die Anfänge der Zusammenarbeit zwischen der G0G und den anderen Verbänden auf dem Kontinent gingen auf ein Treffen zwischen Derek Lucas, dem damaligen und leider zu früh verstorbenen "Übersee-Repräsentanten" der G0G, und mir 1993 in London zurück. Unter meinem Nachfolger als Vorsitzender der Arge Spur 0, Andreas Warmer, wurde dann der Vertrag geschlossen. Der Vertrag wurde von britischer Seite unter der Repräsentanten Phillip Morgan und Lyn Evans vor allem unter dem Chairman und späteren Präsidenten John Evans auch lange Jahre gelebt und es gab immer einen Austausch und auch immer eine britische Beteiligung bei der JHV. John Evans war letztes Jahr in Schwäbisch Gmünd anwesend. Insofern gab es also fast bei jeder JHV eine offizielle britische Beteiligung.


    Leider gibt es aber bei dem jetzigen Vorstand der Vorstand der G0G keinerlei Interesse mehr an dem Twinning und so wurde auch einseitig eine Vereinbarung zwischen den Vereinen von britischer Seite ohne vorherige Absprache mit den drei anderen Vereinen, die übrigens auch ihrerseits immer in Telford anwesend waren, aufgekündigt. Wir hatten dazu eine längere Diskussion in Telford. Auch eine Art "Brexit".


    Daher wünsche ich dem neuen Ansatz und meinem Nachfolger im Amt viel Erfolg.


    KJB

    Tach auch!


    Umgekippte Ommis hat es häufig gegeben. Auf Grund des hohen Schwerpunktes musste für den Entladevorgang jeweils die der Entladeseite gegenüberliegende Schienenklammer angebracht werden. Und das wurde regelmäßige vergessen.


    Gruß


    KJB

    Hallo Zusammen,


    Didier zitiert eine angebliche Aussage von mir mit folgendenm Satz: "Die Lackiermethode glänzend, dann matt war ein Tipp, den mir seinerzeit Herr Bieger gegeben hat, nachdem ich einen weiteren Beschriftungssatz bei ihm angefordert hatte".


    Scheinbar ist da was durcheinander geraten. Ich habe noch nie jemand empfohlen matt zu lackieren, sondern genau umgekehrt! Jedem der nachfragt habe ich immer gesagt; "glänzend lackieren, um eine glatte Oberfläche zu bekommen, dann Beschriftung drauf und danach mit mattem Klarlack fixieren".


    Gruß


    KJB