Posts by fred 2.0

    Hallo Mark,



    grundsätzlich halte ich Deine Idee für sehr gut.


    Braucht man dafür wirklich einen eigenen thread und Bedingungen, die mit administrativen Aufwand überprüft werden müssen?

    Ich vermute/hoffe mal kühn, dass Diebstähle von Spur 0 Fahrzeugen etc. eher ein selteneres Ereignis sind.

    Ob hiernach ein eigener thread sinnvoll ist, lasse ich mal dahingestellt. M.E reicht es aus, wenn Betroffene einfach einen wie auch immer gestalteten Hinweis in zB „Sonstiges rund ums Modell“ einstellen.

    Die Bedingungen hierfür ergeben sich eigentlich/hoffentlich von selbst: Ehrbares Verhalten der threadnutzer.

    Sollte tatsächlich jemand Missbrauch durch falsche Angaben über beispielsweise einen vorgetäuschten Diebstahl etc treiben, wird´s für denjenigen ohnehin spätestens im Fall behördlicher Ermittlungen ärgerlich.

    In diesem Zusammenhang würde ich es übrigens als wirklich hilfreich empfinden, wenn Hersteller wie beispielsweise Lenz mindestens ihre Loks mit Seriennummern versehen würden (...oder habe ich da etwas übersehen...?). Dies wäre eine der sinnvollsten Unterstützungsmaßnahmen zur Auffindung „abhanden“ gekommener Gegenstände. Vielleicht wäre dies auch bei meiner Suche nach meiner 2013 gestohlenen BR 64 hilfreich gewesen....


    beste Grüße

    Fred

    Hallo und ein frohes neues Jahr!



    Ich habe jetzt endlich die Zeit gefunden um meine Gebauer BR 69 in´s Digitalzeitalter zu befördern.


    Verbaut wurden Lenz Gold+ / Lenz power 3 Energiespeicher / dietz micro-X3 Geräuschelektronik über die susi Schnittstelle und ein passender Dietz Lautsprecher. Die Anschlüsse erfolgten nach Gebrauchsanleitungen / Änderungen an CV´s sind keine erfolgt.

    Betrieben wird diese Kombination mit einer ECOS 50200 an die über den Sniffer-Eingang eine Lenz LZV 100 Zentrale, ein LH 90 sowie eine Roco Multimaus angeschlossen sind.


    In dieser Zusammenstellung fährt die Lok genau so (hervorragend) wie ich es mir vorgestellt habe. Allerdings fällt mir auf, dass der sound zeitweise unterbrochen wird während die Lok klaglos weiterfährt.

    Da die Stromabnahme an der BR 69 von Haus aus nicht optimal ist, habe ich deshalb einen Lenz G 10 mit Stromabnehmern versehen und als zusätzlichen Versorger mit der BR 69 verbunden. Die Unterbrechungen sind damit verschwunden, was mein Problem ja eigentlich löst...trotzdem frage ich mich folgendes:

    Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass Lenz power Speicher neben dem damit versorgten Lenz Lok-Dekoder gleichzeitig hieran evtl. angeschlossene Susi-soundmodule bei kurzen Stromunterbrechungen mit versorgen.

    Kann es sein, dass ich mich irre und für das Susi-soundmodul ggf. ein zusätzlicher Energiespeicher erforderlich ist ?


    Meine Recherche im Netz hierzu waren ziemlich erfolglos - wenn mir jemand eine Antwort auf meine Frage geben könnte, wäre ich dankbar.



    Mit besten Grüßen


    Fred

    Hallo Frank,

    mitte der 1980er habe ich von Biller-Bahn (oder Framos?) 2 E44 Bausätze gekauft - 1x mit Antrieb/1x ohne Antrieb. Das Antriebsfahrgestell war genau so ein Teil wie das von Dir gezeigte. Ich vermute mal, dass einer der beiden Genannten das Teil auch produziert hat. Gerade Biller war ja ziemlich rege in Sachen Weissmetallteilen. Wenn ich mich recht entsinne, war dieserAntrieb auch für die E 69 aus gleichem Hause vorgesehen.

    beste Grüsse

    Fred

    Hallo,


    ich hole dieses Thema noch einmal kurz hoch, weil ich nach Einbau meiner ersten Lenz/Peco Bogenweiche ziemlich irritiert war, dass ausschließlich die Lenz BR 50 teils reichlich zickig beim Überfahren der Bogenweiche reagierte.

    Alle anderen Lenz-Loks (ua die ebenfalls mit 5 Kuppelachsen ausgerüstete Lenz BR 94) und sämtliche „Fremdfabrikate“ durchfahren die Weiche völlig problemlos. Zwar rumpelt es teils heftig beim Überfahren des Herzstücks – aber das ist eine andere Geschichte....

    Zunächst habe ich die Gängigkeit/seitliche Verschiebbarkeit der Kuppelachsen und die Radinnenmaße kontrolliert bzw. penibel nachgemessen – hier gab es nichts zu beanstanden. An der Lok scheint es also offensichtlich nicht zu liegen.


    Bisher waren nur linke China-Bogenweichen auf meiner Anlage verbaut – hier kam es anfangs auch zu vereinzelten Entgleisungen (wiederum ausschließlich) bei der BR 50, allerdings nur bei Tender-voraus Fahrten. Das Problem war seinerzeit schnell durch absolut planes und verzugfreies Befestigen der Weichen gelöst. Ich hatte zunächst gehofft, diese Lösung würde auch bei der Peco-Weiche Abhilfe schaffen - war leider nichts.


    Daraufhin habe mir die ganze Sache mal etwas genau angesehen und bei einigen „Testfahrten“ gleich 2 Problemzonen an der Weiche festgestellt (Bild 1).


    Das Problem des Auflaufens (Fotos 2+3) auf die Weichenzunge konnte schnell behoben werden: Vorsichtig die rechte Zunge ein wenig (!) nach innen biegen und dabei natürlich darauf achten, dass sie beim Zurückstellen immer noch am Schienenprofil anliegt.


    Bei der Aktion ist mir zudem aufgefallen, dass die Stellschwelle (zumindest an meiner Weiche) nicht genau parallel zu den Schwellen liegt – vielleicht wurde gerade dadurch der Abstand der Weichenzungen nachteilig verändert?

    Nebenbei angemerkt verursacht diese leichte „Querlage“ der Stellschwelle anscheinend auch Probleme beim Betrieb des Lenz Antriebs (trotz gefühlte Ewigkeiten dauernder Zeitaufwand beim Justieren des Antriebs leuchtet regelmäßig die rote Laterne...)


    Das zweite Problem lies sich durch leichtes Abschleifen der auf Foto 4 erkennbaren spitzen Ecke lösen. Diese habe ich etwas angeschrägt (Foto 5) damit die Räder jetzt ins Profil übergleiten können anstatt über die vorstehende Ecke aus dem Profil zu springen.


    Alles in allem keine große Sache, wenn man erstmal rausgefunden hat, wo die Ursachen liegen.


    Nach der kleinen Weichenbehandlung läuft die BR 50 jetzt in alle Richtungen einwandfrei über die Weiche. Warum ausschließlich die BR 50 so mimosenhaft auf die Bogenweiche reagiert, weiß ich zwar immer noch nicht – aber, dass ist mir jetzt auch ziemlich egal. Hauptsache, sie fährt jetzt so über die Weiche wie ich es möchte.


    Ob meine Hinweise die Standartlösung für alle Probleme Bogenweiche vs.BR 50 sind kann ich natürlich nicht behaupten, aber vielleicht kann der eine oder die andere etwas mit meinen Hinweisen anfangen.


    Beste Grüße und schönes Wochenende


    Fred

    Hallo Dieter,


    das Problem mit den hakenden und blockierenden originalen Kupplungskulissen kannte ich auch. Nach dem die Wagen deswegen lange Zeit in ihren Boxen "versenkt" waren, habe ich mal etwas genauer hingeschaut. Selbst nach etlichen Schleifereien und Anpassungsversuchen an den Originalteilen war eine entgleisungsfreie Nutzung der Wagen unmöglich.

    Ich habe mich deshalb für die Radikallösung entschieden und die Originalteile gegen MOOG Kupplungskulissen ausgetauscht (Moog Kulissenführung Typ 2, Artikel 4052). Der Austausch ist schnell erledigt - es fallen lediglich ein paar "küchentischfähige" Anpassungen an. Zu beachten ist, dass hier der Kupplungshaken auf(!) der Kupplungsaufnahme befestigt werden muss um die passende Höhe zu erhalten. Auf den Bildern sollte es gut erkennbar sein.

    Vielleicht ist diese Bastelei nicht der Königsweg, aber ich bin jetzt mit dem Fahrverhalten höchst zufrieden. Die Wagen kuppeln einwandfrei und Entgleisungen sind seit dem Umbau nicht mehr aufgetreten. Im Übrigen rollen meine unbeladenen Wagen (3St.) genau so gut wie Lenz oder MBVoldemort Wagen.


    Ich hoffe, meine Hinweise bringen Dich weiter.


    Beste Grüße und einen schönen 1. Advent


    Fred

    Hallo Konstantin,


    ich erkenne auf Deinem Foto eine heruntergeklappte und eine hochgeklappte Gleisplatte, die sicherlich als Durchgangsöffnung dienen - wäre gelegentlich ein Foto im geschlossenen Zustand möglich ?

    Ich suche für meine neue Anlage Anregungen für eine möglichst einfach und schnell klapp- oder schwenkbare Durchgangsöffnung im Türbereich - Deine Konstruktion sieht auf den ersten Blick vielversprechend aus.


    Besten Dank und viele Grüsse

    Fred

    Hallo Michael,



    tut mir leid, dass ich erst jetzt auf Deine Fragen antworte, aber ich habe mir mal eine längere Pfingsauszeit gegönnt...



    Da ich meine Weichen nach der Methode von Maik umbauen werde, habe ich die eingeklebten Herzstücke teilweise wieder entfernt und einige Fotos gemacht, die das Problem der betroffenen (zumindest meiner) Guß-Herzstücke verdeutlichen.


    Was ich mit Überstand durch das höher stehende Herzstück meine, lässt sich auf dem ersten Foto von Maik sehr gut erkennen.

    Nagel mich bitte nicht auf 2mm fest, es können auch weniger oder mehr gewesen sein – jedenfalls war das die Ursache für ständige Entgleisungen.


    Ursache für den Überstand (zumindest bei meinen Weichen) ist eine nach oben zeigende Wölbung der Herzstücke (siehe Foto) mit der Folge, dass die Herzstücke nicht vollflächig und eben, sondern nur mit rechter und linker Kante auf dem Schwellenrost auflagen.


    Zunächst hatte ich versucht, die Herzstücke plan zu biegen (vorsichtig in Schraubstock eingespannt) mit dem Ergebnis, dass das spröde Material der Länge nach durchzubrechen drohte (siehe Foto). Ein Abschleifen der Unterseite der Herzstücke war auch keine Option, weil zu viel sprödes Material hätte abgetragen werden müssen – also habe ich mich entschieden, Kunststoffmaterial von den Schwellen abzutragen um Herzstücke und Gleisprofile durch „versenken“ der Herzstücke auf gleiches Niveau zu bringen. Auf dem Foto lässt sich erkennen, wie ich es gemeint habe (...aus den darunter liegenden Schwellen gefräst...).


    Zu den von Dir erwähnten Toleranzen kann ich sagen, dass die Weichenschwellen keinerlei erkennbare Toleranzen aufweisen. Das Problem liegt ausschließlich in den unsauber gegossenen bzw. verformten Herzstücken und scheint auch nur eine kleine Charge von Weichen zu betreffen, da alle anderen in meiner Anlage verbauten Chinaweichen in Sachen Betriebssicherheit jeden Vergleich mit Peco-Weichen standhalten – nur eben diese bestimmten 4 Weichen nicht....



    Beste Grüße


    Fred

    Hallo,


    erst mal vielen Dank für die sehr gut nachvollziehbare Anleitung!


    Dummerweise hatte ich seinerzeit direkt nach der Lieferung meiner 4 betroffenen Weichen nur Antrieb und Laternensitz grob sichtgeprüft und bin gar nicht auf die Idee gekommen, die Herzstücke einer genauen Kontrolle auf Maßhaltigkeit und Materialqualität zu unterziehen (schließlich sind es Lenz Produkte...). Nachdem ich 2 Jahre später endlich aufbauen konnte, erlebte ich dann die böse Überraschung. Die Herzstücke waren teilweise bis zu 2 mm höher als die Schienenprofile.


    Ein Betrieb war so gut wie unmöglich, da die Herzstücke eher Stolperstein als radführend waren und dadurch ständige Entgleisungen vorprogrammiert wurden.

    Ausser, dass die Herzstücke sehr unsauber gegossen waren, zeigten sie jedoch keine Verfallserscheinungen.


    Obwohl bereits 2 Jahre nach dem Kauf vergangen waren, habe ich mich dennoch an Lenz gewandt und um Stellungnahme bzw. Umtausch gebeten. Wir konnten uns schließlich auf einen fairen Ausgleich einigen (was wiederum für Lenz spricht...) und die Chinaweichen verblieben neben 4 neuen, äusserst moderat bepreisten Peco-Weichen letztendlich bei mir.

    Den Gedanken, dass zu diesem Thema durchaus eine allgemeine Umtauschaktion angebracht wäre, will ich hier nicht weiter vertiefen....


    Zunächst hatte ich mir überlegt, entweder die Herzstücke der unbrauchbaren Weichen gegen Peco Ersatzherzstücke auszutauschen oder nur den Weichenantrieb für „irgendwas“ zu verwenden. Mittlerweile sind allerdings 2 der 4 Chinaweichen nach einer recht simplen Bearbeitung im Schattenbahnhof eingesetzt.

    Die Funktionsfähigkeit konnte ich dadurch herstellen, dass die Herzstücke vorsichtig entnommen wurden (glücklicherweise sind sie dabei intakt geblieben) und ich ca. 2 mm Kunststoff aus den darunter liegenden Schwellen gefräst habe. Zwar sind dabei die Schienenstühle beschädigt worden - aber es sind ja Weichen für den Schattenbahnhof.....


    Die Herzstücke habe ich anschließend auf gut Glück und unter Vernachlässigung aller Zweifel mit UHU Kraft wieder eingeklebt. Jetzt nach mittlerweile über 2 Jahren Dauerbelastung (u.a. mit gewichtigen Hübner Loks) ist meine anfängliche Skepsis gegenüber der Verklebung verflogen - die Herzstücke sitzen immer noch bombenfest und sind tadellos befahrbar.


    Weiche 3 + 4 werden demnächst nach der Anleitung von Maik wieder zum Leben erweckt und dann im sichtbaren Bereich eingesetzt - deshalb nochmal Danke für die tolle Beschreibung.


    Ein kleiner Tipp am Rande:

    Wer mit dem Gedanken spielt, Chinaweichen in der Bucht zu kaufen, sollte unbedingt Nahaufnahmen der Herzstücke anfordern bzw. sich bestätigen lassen, dass die Herzstücke plan auf Höhe der Schienenprofile liegen und auch unbeschädigt sind.



    Beste Grüße


    Fred

    Hallo Söhnke,

    interessante Frage, die Du da stellst.

    Meine Erfahrungen sind die, dass Modelle aus den 1970er und 1980er Jahren (zumindest meine) nach einer Digitalisierung locker mit heutigen Modellen mithalten können.

    Beispielsweise seien hier die Hübner E-Loks erwähnt, die vom Fahrverhalten auch im Langsamfahrbereich meiner "neuzeitlichen" Kiss E 18 sogar um Welten überlegen sind. Während die E 18 (auch nach einem seinerzeitigem Werkstattbesuch bei Kiss) im Langsamfahrbereich rumbockt, fahren die erwähnten E-Loks samtweich und feinfühlig regelbar an.

    U.a. läuft bei mir auch eine digitalisierte BR 69 (preußische T4) von Gebauer - auch diese Lok hat ein hervorragendes Fahrverhalten über den gesamten Regelbereich (ohne Puffer allerdings große Schwierigkeiten mit der Stromabnahme) .

    Vielleicht hat Dir diese Info etwas geholfen.

    Beste Grüße

    Fred


    ps. was heißt EBOE ? (hoffentlich trete ich mit dieser Frage jetzt nicht in´s Fettnäpfchen.....)

    Hallo,


    hier meine derzeitge "Fahrspaßanlage". Sie ist noch sehr spartanisch gehalten und wird demnächst in einen Raum mit wesentlich besseren Lichtverhältnissen umziehen. Dann erfolgt sicherlich die eine oder andere Anpassung und die Ausgestaltung.

    Beste Grüße und einen guten Rutsch ein ein hoffentliches Superjahr 2021

    Fred

    ps. - ich hoffe, dass Einfügen der Bilder klappt - eigentlich sollte der Gleisplan an´s Ende gestellt werden.........

    Fred

    Hallo,


    Ich kann mich den Ausführungen von H3x uneingeschränkt anschließen.
    Eine halbwegs sorgfältig gebogene (und ggf. leicht nachgeschliffenen) Pinzette ist von ihrer Funktion in keinster Weise von einer industriell gefertigten Kupplungspinzette zu unterscheiden. Hier lässt sich wirklich sinnvoll Geld sparen - für den Gegenwert einer (1) industriell gefertigten Kupplungspinzette kann man sich ettliche Kupplungspinzetten selbst anfertigen. Das mag der eine oder andere sicherlich nicht gerne hören..... aber es steht natürlich jedem frei sich ein "Industriemodell" zu beschaffen.


    Beste Grüße und schöne Feiertage

    Hallo,


    als überzeugter ECoS 52000 Nutzer merke ich, dass mit wachsender Anlage ein Handregler immer dringlicher wird.


    Nachdem ich vor längerer Zeit zunächst mit der Mobile Control II herumexperimentiert hatte, war mir der Spaß in Sachen Handreglern kurzzeitig gründlich vergangen. Die ebenfalls mit der ECoS verwendbare Märklin MS 1 ist für mich wegen der Funktionseinschränkungen keine Option –obwohl sie als reiner Fahrregler durchaus gut nutzbar ist. Lenz Regler vertragen sich bekanntlich leider nicht mit der ECoS.


    Vor kurzen konnte ich mich dagegen mit dem Daisy 2 System von Uhlenbrock vertraut machen und habe festgestellt, dass dieser Handregler meinen Bedürfnissen optimal entspricht und in Verbindung mit dem L.Net converter für die ECoS geeignet ist.
    Allerdings wurde ich darauf hingewiesen, dass sich die Daisy 2 an der ECoS angeblich nur mit 128 Fahrstufen betreiben lassen soll – genaueres wüßte man aber nicht....
    Bei meinen Recherchen im Netz bin ich lediglich auf eine Aussage aus 2014 gestoßen – hiernach scheinen in besagter Kombination tatsächlich nur 128 Stufen zur Verfügung zu stehen. Meine Nachfrage bei ESU, ob an diesen Angaben etwas dran ist bzw. zwischenzeitlich evtl. ein update diesbezüglich erfolgte war leider nicht sonderlich erfolgreich, weil unbeantwortet....


    Vielleicht kann jemand aus dem Forum die Frage beantworten, ob sich der Daisy 2 - Handregler in Verbindung mit ECoS / L.Net converter tatsächlich ausschließlich nur mit 128 Fahrstufen betreiben lässt.


    An dieser Stelle schon mal besten Dank für passende Infos.


    Beste Grüße
    Fred

    Hallo,
    zunächst hatte ich vermutet, dass die € 199 ein Schreibfehler sind, weil dieser Preis so gar nicht in die (zumindest bisherige) Lenz-"Produktpreisoptik" passt - aber offensichtlich scheint hier wirklich das allerletzte Restrisiko eines ungeregelten Brexits eingepreist worden zu sein. Wenn man die Preisentwicklung betrachtet ( einfache Weiche € 99, DRW aktuell € 175, BW € 199) darf man gespannt sein, was die wohl ca. zwischen 2025 und 2030 ;) erscheinende DKW kosten wird...


    Beste Grüße

    Hallo,


    ich würde mal versuchen eine ganz normale spitz zulaufende Pinzette in einen Schraubstock einzuspannen und das Teil selbst zurechtzubiegen- klappte bei mir ohne Probleme und hat weniger als 1€ gekostet.


    Beste Grüße

    Hallo,



    Danke für die Bilder – u.a. sind auch Handmuster des
    Weichenantriebs (waren bei mir schon fast in Vergessenheit geraten...) abgebildet.


    Bin vom on topic / off topic Hin und Her zwar etwas verwirrt 8| – trotzdem an
    dieser Stelle meine Frage: Hat es zu den Weichenantrieben eigentlich irgendwelche
    aktuellen Infos am Lenz-Stand gegeben?


    Danke und Grüße
    Fred 2.0

    .....bitte nicht wieder diese völlig brotlose und blutarme Maßstabsdiskussion ! Hatten wir alles schon in den 90er Jahren
    und führte dazu, dass die Spur 0 mehr oder weniger totgelabert wurde.


    Setzt Euch doch einfach hin, nehmt ein Glas Rotwein in die Hand und genießt Eure Modelle!
    Es ist doch völlig wurscht, welcher der beiden Maßstäbe "der einzig Wahre" ist. Fakt ist doch, dass (fast) kein Mensch auf Anhieb erkennen kann, ob ein Modell in 1:45 oder
    1:43,5 gebaut wurde. Bei mir fährt alles an Lokmodellen kunterbunt durcheinander – und nicht mal mein Hausarchitekt (und der
    sollte schon von berufswegen "maßstabsempfindlich" sein) hat sich über irgendwelche "Maßstabsunstimmigkeiten" aufgeregt.
    Ich oute mich sogar soweit, dass ich hier wagemutig zugebe Märklin 1:87 (o.ä.) Bauteile auf meiner Spur 0 Anlage zu verwenden.
    Hier insbesondere Märklin Lampen 7046, die mit leichten Farbmodifikationen eine hervoragende Spur 0 (welcher Maßstab auch immer...) Beleuchtung ergeben.


    Was allerdings die Sache mit dem Ausverkauf von Kiss angeht, bin ich geteilter Meinung. Insbesonders wer erst vor kurzem sein Kiss-Modell
    für teures Geld gekauft hat, dürfte verständlicherweise nicht besonders erfreut sein – da lobe ich mir wieder mal die Verkaufsstrategie von Lenz mit der (zumindest bisherigen)
    Sicherheit nicht plötzlich vor einem überraschendem Wertverlust zu stehen.
    Auf der anderen Seite bin ich natürlich meine neue E 44.5 gespannt, die in den (hoffentlich) nächsten Tagen in schönster Eintracht mit allen anderen 1:45 und 1: 43,5 Modellen ihre Runden drehen und mich erfreuen wird – bei einem Glas Rotwein natürlich....


    Beste Grüße aus dem hohen Norden
    Fred 2.0

    Hallo,


    noch eine Nachzüglerantwort...
    Bei mir laufen 2 E 91 teils in Doppeltraktion anstandslos in "industriegleismäßiger" Geschwindigkeit sogar durch alte Pola Radien (ca. 800mm nachgemessen ). Allerdings hatte ich bei diesem Radius ab und an Probleme bei der Stromabnahme - was mich etwas wunderte, weil die Räder ja eigentlich ziemlich stark gegen die Profile gedrückt werden. Hat mich aber nicht weiter gestört, weil nach dem Einbau von power packs (ESU) diese Probleme behoben waren.
    Der R1 von Lenz ist dagegen auch ohne power pack völlig problemlos mit der E91 zu durchfahren. Kritisch wird es aber im Doppelpack bei Verwendung von Original-Kupplungen und S-förmiger Gleisverlegung - geht bei Pola Gleisen überhaupt nicht und bei R1 mit "Geknirsche" gerade noch so eben.
    Zur V 188 kann ich keine Angaben machen.


    Grüße und noch viel Spaß mit der meiner Meinung nach schönsten aller E-Loks
    Fred 2.0